{"id":18024,"date":"2012-12-10T16:43:16","date_gmt":"2012-12-10T14:43:16","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18024"},"modified":"2012-12-10T16:43:16","modified_gmt":"2012-12-10T14:43:16","slug":"iv-r-91-06-zulaessigkeit-der-revision-beschwer-verhaeltnis-von-feststellungsbescheiden-gesonderte-und-einheitliche-feststellung-bei-tod-eines-feststellungsbeteiligten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-91-06-zulaessigkeit-der-revision-beschwer-verhaeltnis-von-feststellungsbescheiden-gesonderte-und-einheitliche-feststellung-bei-tod-eines-feststellungsbeteiligten\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;91\/06 &#8211; Zul&auml;ssigkeit der Revision &#8211; Beschwer &#8211; Verh&auml;ltnis von Feststellungsbescheiden &#8211; gesonderte und einheitliche Feststellung bei Tod eines Feststellungsbeteiligten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 4.4.2008, IV R 91\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Zul&auml;ssigkeit der Revision &#8211; Beschwer &#8211; Verh&auml;ltnis von Feststellungsbescheiden &#8211; gesonderte und einheitliche Feststellung bei Tod eines Feststellungsbeteiligten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Streitig ist im Rahmen der gesonderten Feststellung gewerblicher Eink&uuml;nfte gem&auml;&szlig; &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b der Abgabenordnung (AO), ob die im Bezirk des Finanzamts D wohnhafte Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) &#8211;A&#8211; im Jahr 2001 (Streitjahr) Unternehmerin bzw. Mitunternehmerin einer Gastwirtschaft war.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Der im Juli 2003 verstorbene Ehemann der Kl&auml;gerin, B, betrieb seit 1995 im Zust&auml;ndigkeitsbereich des Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt M &#8211;im Folgenden: FA&#8211;) die Gastwirtschaft &quot;&#8230;&quot;. Nachdem B die Gastst&auml;ttenerlaubnis entzogen worden war, meldete die Kl&auml;gerin zum 1. Oktober 1996 das Gewerbe auf ihren Namen an. Mit Zusatzvereinbarung vom 16. August 1996 trat die Kl&auml;gerin &quot;mit allen Rechten und Pflichten&quot; in den zwischen B (ihrem Ehemann) und der Verp&auml;chterin (Y-KG) geschlossenen Pachtvertrag vom 16. August 1995 &uuml;ber die Gastwirtschaft ein.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                W&auml;hrend die Besteuerungsgrundlagen f&uuml;r die Jahre 1996 und 1997 im Wege der Sch&auml;tzung gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin bestandskr&auml;ftig festgestellt wurden, sind f&uuml;r die Jahre 1998 bis 2000 aufgrund nachgereichter Erkl&auml;rungen Feststellungsbescheide ergangen (Gewinn 1998: 37 236 DM; 1999: 28 894 DM; 2000: 30 337 DM). Sowohl die Feststellungserkl&auml;rungen als auch die jeweiligen Gewinnermittlungen sind von der Kl&auml;gerin unterschrieben worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Mit Sch&auml;tzungsbescheid vom 24. Juli 2003 stellte das FA den Gewinn der Kl&auml;gerin f&uuml;r 2001 (Streitjahr) unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung in H&ouml;he von 36 000 DM gesondert fest.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die Kl&auml;gerin beantragte mit Schreiben vom 26. August 2003, den Bescheid aufzuheben. Zur Begr&uuml;ndung wies sie darauf hin, dass sie sich auf Dr&auml;ngen ihres verstorbenen Ehemannes, nachdem diesem die Gastst&auml;ttenerlaubnis entzogen worden sei, als Konzessionsgeberin zur Verf&uuml;gung gestellt habe und durch Zusatzvereinbarung in das bestehende Pachtverh&auml;ltnis zwischen der Brauerei (Y-KG) und ihrem Ehemann eingetreten sei. Ihr sei von allen Seiten versichert worden, dass sie nichts mit dem Betrieb zu tun haben werde. Ihr Ehemann habe die Wirtschaft weiterhin im eigenen Namen gef&uuml;hrt. Erst durch den Tod ihres Ehemannes seien ihr die rechtlichen Konsequenzen bewusst geworden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Das FA lehnte den Antrag ab und wies den hiergegen erhobenen Einspruch mit Bescheid vom 17. Februar 2004 als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck. Die Kl&auml;gerin sei &#8211;so das FA&#8211; nach dem Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse als Unternehmerin der Gastst&auml;tte aufgetreten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Im Rahmen des Klageverfahrens hat die Kl&auml;gerin ihren bisherigen Vortrag dahin erg&auml;nzt, dass sie in der Gastwirtschaft zu keinem Zeitpunkt gearbeitet habe. Vielmehr sei sie als Verk&auml;uferin selbst beruflich t&auml;tig gewesen. Sie habe sich nur als Konzessionsgeberin zur Verf&uuml;gung gestellt, um ihrem verstorbenen Ehemann und sich selbst die Existenzgrundlage zu erhalten. W&auml;hrend des Klageverfahrens wurde mit Schreiben des Amtsgerichts vom 17. M&auml;rz 2005 mitgeteilt, dass durch Erbschein ausgewiesene Erben des verstorbenen B nicht vorhanden seien und die als gesetzliche Erben in Betracht kommenden Angeh&ouml;rigen, soweit bekannt, alle das Erbe ausgeschlagen h&auml;tten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Das Finanzgericht (FG) hat der Klage stattgegeben und den angefochtenen Bescheid aufgehoben, da die Kl&auml;gerin und ihr verstorbener Ehemann Mitunternehmer gewesen seien. Demgem&auml;&szlig; m&uuml;sse der Gewinn der Mitunternehmerschaft nach &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a i.V.m. &sect; 179 Abs. 2 Satz 2 AO einheitlich und gesondert festgestellt und hierbei auch der Gewinnanteil der Kl&auml;gerin ermittelt werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                5. Mit der vom FG zugelassenen Revision macht die Kl&auml;gerin geltend, dass ihr nur die Stellung einer &quot;Strohfrau&quot; zugekommen und sie nicht unmittelbar am Gewinn der Gastwirtschaft beteiligt gewesen sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;, das Urteil der Vorinstanz sowie den Gewinnfeststellungsbescheid 2001 vom 24. Juli 2003 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 17. Februar 2004 mit der Begr&uuml;ndung aufzuheben, dass sie, die Kl&auml;gerin, nicht die Stellung einer Mitunternehmerin erlangt hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin ist f&uuml;r das Streitjahr (2001) getrennt zur Einkommensteuer veranlagt worden. Zudem haben die Beteiligten Ablichtungen des zwischenzeitlich ergangenen Bescheids &uuml;ber die einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung 2001 vom 7. November 2006 vorgelegt. Der Bescheid ist an die Kl&auml;gerin adressiert und benennt sie zugleich als Vertreterin f&uuml;r die B und A GbR &quot;&#8230;&quot;; der gesch&auml;tzte Gewinn des Streitjahrs wurde auf nur noch 25 000 DM festgestellt und dieser Betrag sowohl der Kl&auml;gerin als auch den Gesamtrechtsnachfolgern nach B in H&ouml;he von jeweils 12 500 DM zugerechnet. Die Kl&auml;gerin hat hiergegen Einspruch erhoben, &uuml;ber den noch nicht entschieden worden ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Auf Hinweis des Senats haben die Beteiligten sich zur Zul&auml;ssigkeit der Revision ge&auml;u&szlig;ert.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist unzul&auml;ssig. Sie ist deshalb durch Beschluss gem&auml;&szlig; &sect; 126 Abs. 1 i.V.m. &sect; 10 Abs. 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zu verwerfen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung ist die Revision eines Kl&auml;gers nur dann zul&auml;ssig, wenn er formell beschwert, d.h. wenn seinem Begehren in der angefochtenen Entscheidung nicht voll entsprochen worden ist. Ma&szlig;geblich ist insoweit nur der Entscheidungssatz (Tenor) des FG-Urteils. Der Kl&auml;ger ist deshalb nicht beschwert, wenn der Klage &#8211;wie Streitfall&#8211; in vollem Umfang stattgegeben wird. Unerheblich ist hierbei grunds&auml;tzlich, ob das FG die Stattgabe der Klage auf die vom Kl&auml;ger geltend gemachten oder auf andere Gr&uuml;nde st&uuml;tzt (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 15. November 1971 GrS 7\/70, BFHE 103, 456, BStBl II 1972, 120, und BFH-Beschluss vom 23. August 2006 IV B 114\/05, juris, jeweils m.w.N.). Auch kommt es nicht darauf an, ob &#8211;wie vorliegend&#8211; das FG die Revision zugelassen hat (BFH-Beschluss vom 1. Februar 1983 VIII R 30\/80, BFHE 138, 4, BStBl II 1983, 534, unter I.4. der Gr&uuml;nde).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Soweit der BFH &#8211;fallgruppenbezogen&#8211; Ausnahmen von diesem Grundsatz anerkannt und das Rechtsschutzbed&uuml;rfnis auch dann bejaht hat, wenn der Kl&auml;ger lediglich materiell beschwert ist und mit seinem Rechtsmittel &#8211;trotz Stattgabe seiner Klage&#8211; lediglich rechtliche Nachteile abwenden will, die mit den Entscheidungsgr&uuml;nden des FG-Urteils verbunden sind (vgl. &#8211;zusammenfassend&#8211; BFH-Beschluss in BFHE 138, 4, BStBl II 1983, 534, sowie &#8211;erg&auml;nzend&#8211; Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., Vor &sect; 115 Rz 13), verm&ouml;gen diese f&uuml;r das anh&auml;ngige Verfahren keine andere Beurteilung zu rechtfertigen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Dies gilt zum einen f&uuml;r die Fallgruppe, dass sich der Kl&auml;ger deshalb gegen eine Steuerfestsetzung auf Null DM\/EUR wendet, weil er schlechthin seine Steuerpflicht bestreitet und deshalb die ersatzlose Aufhebung des angefochtenen Bescheids erstrebt (BFH-Beschluss vom 20. November 1969 I B 34\/69, BFHE 97, 281, BStBl II 1970, 133; BFH-Urteil vom 25. Juni 1975 I R 78\/73, BFHE 117, 4, BStBl II 1976, 42, unter B.I. der Gr&uuml;nde).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Senat kann offenlassen, ob in dieser Rechtsprechung tats&auml;chlich eine Ausnahme zur Ma&szlig;geblichkeit der formellen Beschwer als Regelanforderung an die Zul&auml;ssigkeit einer Revision des Kl&auml;gers zu sehen ist oder ob sie nicht lediglich darauf zielt, die &#8211;f&uuml;r die Zul&auml;ssigkeit einer Klage erforderliche&#8211; Verletzung eigener Rechte i.S. von &sect; 40 Abs. 2 FGO zu pr&auml;zisieren (vgl. hierzu auch &#8211;betreffend Feststellungen im Rahmen einer gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung&#8211; BFH-Urteil vom 14. Juni 1994 VIII R 20\/93, BFH\/NV 1995, 318; Steinhauff in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler &#8211;HHSp&#8211;, &sect; 48 FGO Rz 252). Im Streitfall kann diese Rechtsprechung jedenfalls das Rechtsschutzbed&uuml;rfnis der Kl&auml;gerin an einer revisionsrechtlichen &Uuml;berpr&uuml;fung des vorinstanzlichen Urteils nicht begr&uuml;nden, weil das FG den gesonderten Feststellungsbescheid nicht best&auml;tigt, sondern ihn ja gerade aufgehoben hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Zum anderen kann das Rechtsschutzbed&uuml;rfnis nicht deshalb bejaht werden, weil nach der Rechtsprechung des BFH eine anzuerkennende materielle Beschwer des Kl&auml;gers darin gesehen wird, dass er sich &#8211;ohne die H&ouml;he der Steuerfestsetzung anzugreifen&#8211; gegen den Ansatz von Besteuerungsgrundlagen wendet, die mit bindender Wirkung f&uuml;r zuk&uuml;nftige Veranlagungszeitr&auml;ume festgestellt werden (BFH-Urteile vom 7. November 1963 IV 210\/62 S, BFHE 78, 172, BStBl III 1964, 70, unter VI. der Gr&uuml;nde; vom 4. April 1974 IV R 7\/71, BFHE 112, 331, BStBl II 1974, 522, und BFH-Beschluss in BFHE 138, 4, BStBl II 1983, 534). Zwar muss Gleiches erst recht gelten, wenn die Bindungswirkung f&uuml;r den n&auml;mlichen Veranlagungszeitraum (bzw. das n&auml;mliche Wirtschaftsjahr) in Frage steht. Im Streitfall kommt der Urteilsbegr&uuml;ndung des FG betreffend das Verfahren zur gesonderten Feststellung gem&auml;&szlig; &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b AO jedoch eine solche (bindende) Wirkung f&uuml;r das Feststellungsverfahren nach &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO nicht zu.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Die Vorinstanz hat hierbei allerdings zutreffend erkannt, dass das &#8211;gegen&uuml;ber mehreren Personen durchzuf&uuml;hrende&#8211; gesonderte und einheitliche Feststellungsverfahren nach &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO dem Verfahren zur gesonderten Feststellung gem&auml;&szlig; &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b AO vorgeht (vgl. &sect; 179 Abs. 2 Satz 2 AO; BFH-Beschluss vom 29. Juli 1992 IV B 44\/91, BFH\/NV 1993, 2). Auch ist dem FG darin beizupflichten, dass von einer gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung nicht deshalb abgesehen werden kann, weil zum Zeitpunkt des Erlasses des Bescheids ein Feststellungsbeteiligter (hier: B) verstorben ist (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 17. Mai 1995 X R 64\/92, BFHE 177, 478, BStBl II 1995, 640, unter II.3. der Gr&uuml;nde; BFH-Beschluss vom 28. September 1993 IX B 15\/93, juris). Der Bescheid ist &#8211;was das FA ausweislich der eingereichten Ablichtung des Feststellungsbescheids vom 7. November 2006 bisher nicht beachtet hat&#8211; den Erben bekannt zu geben (vgl. &#8211;einschlie&szlig;lich des Erlasses eines Richtigstellungsbescheids gem&auml;&szlig; &sect; 182 Abs. 3 AO&#8211; BFH-Urteile vom 25. November 1987 II R 227\/84, BFHE 152, 10, BStBl II 1988, 410, und vom 23. September 1999 IV R 59\/98, BFHE 190, 19, BStBl II 2000, 170); sind die Erben nicht bekannt, ist ein Pfleger zu bestellen (&sect;&sect; 1913, 1960 ff. des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches &#8211;BGB&#8211;; &sect; 81 Abs. 1 Nr. 1 AO; vgl. BFH-Urteil vom 24. M&auml;rz 1999 I R 114\/97, BFHE 188, 315, BStBl II 2000, 399; BFH-Beschluss vom 21. Dezember 2004 II B 110\/04, BFH\/NV 2005, 704). Nichts anderes w&uuml;rde im Ergebnis gelten, wenn das Erbrecht des Fiskus gem&auml;&szlig; &sect;&sect; 1964 ff. BGB festgestellt wird, da auch hierdurch &#8211;ungeachtet der Frage, ob Steuerforderung und Steuerschuld durch Konfusion erloschen sind&#8211; die Durchf&uuml;hrung des Verwaltungsverfahrens nach &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO nicht ber&uuml;hrt wird (vgl. BFH-Urteile vom 9. Oktober 1985 II R 204\/83, BFHE 145, 109, BStBl II 1986, 148; vom 18. Dezember 2002 II R 20\/01, BFHE 200, 397, BStBl II 2003, 228, und vom 18. November 2004 V R 66\/03, BFH\/NV 2005, 710; zur Vollstreckung s. BFH-Urteil vom 7. M&auml;rz 2006 VII R 12\/05, BFHE 212, 388, BStBl II 2006, 584).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Das FG h&auml;tte im Verfahren betreffend die gesonderte Feststellung (&sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b AO) nicht &uuml;ber die Mitunternehmerstellung der Kl&auml;gerin entscheiden d&uuml;rfen; vielmehr war es verpflichtet, das Klageverfahren nach &sect; 74 FGO bis zum Abschluss des &#8211;vorgreiflichen&#8211; gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellungsverfahrens auszusetzen (BFH-Urteil vom 1. April 2003 I R 70\/01, BFH\/NV 2003, 1282, m.w.N.; Gr&auml;ber\/ Koch, a.a.O., &sect; 74 Rz 12, m.w.N.). Denn ein Verfahren zur gesonderten und einheitlichen Feststellung muss bereits dann durchgef&uuml;hrt werden, wenn ernstlich zweifelhaft ist, ob &uuml;berhaupt einkommensteuerpflichtige Eink&uuml;nfte erzielt werden und\/oder ob diese mehreren Personen zuzurechnen sind, da auch &uuml;ber diese (Vor-)Fragen &#8211;entsprechend dem materiell-rechtlichen Zweck des Verfahrens, eine inhaltlich identische Sachbehandlung gegen&uuml;ber allen potentiell betroffenen Steuerpflichtigen sicherzustellen&#8211; nur einheitlich gegen&uuml;ber allen (potentiell) an den Eink&uuml;nften Beteiligten entschieden werden kann (BFH-Urteil vom 12. November 1985 IX R 85\/82, BFHE 145, 308, BStBl II 1986, 239; S&ouml;hn in HHSp, &sect; 179 AO Rz 52, &sect; 180 AO Rz 158, m.w.N.)      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                cc) Die Nichtbeachtung dieser Grunds&auml;tze begr&uuml;ndet nicht nur einen Versto&szlig; gegen die Grundordnung des Verfahrens (BFH-Urteil in BFH\/NV 2003, 1282). Sie hat dar&uuml;ber hinaus &#8211;ohne dass der Senat der Frage nachzugehen braucht, inwieweit die Entscheidungsgr&uuml;nde &uuml;berhaupt in materielle Rechtskraft (&sect; 110 FGO) erwachsen (vgl. dazu Gr&auml;ber\/von Groll, a.a.O., &sect; 110 Rz 10 und 14)&#8211; zur Folge, dass die Erw&auml;gungen des nur gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin ergangenen vorinstanzlichen Urteils (vgl. &sect; 110 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 FGO) zur Mitunternehmerstellung der Kl&auml;gerin (sowie von B) f&uuml;r das gesonderte und einheitliche Gewinnfeststellungsverfahren keine Bindungswirkung entfalten. Denn diese Rechtsfragen sind &#8211;wie dargelegt&#8211; Gegenstand einer gegen&uuml;ber allen Feststellungsbeteiligten (Kl&auml;gerin sowie Erben des B) einheitlich zu treffenden Entscheidung (&sect;&sect; 179 Abs. 2 Satz 2, 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO; hier: Bescheid vom 7. November 2006).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Demgem&auml;&szlig; ist im Rahmen des anh&auml;ngigen Einspruchs gegen den Gewinnfeststellungsbescheid vom 7. November 2006 das Vorbringen der Kl&auml;gerin dazu, dass ihr die aus der Gastwirtschaft &quot;&#8230;&quot; erzielten Eink&uuml;nfte des Streitjahres (2001) weder als Alleinunternehmerin noch als Mitunternehmerin zuzurechnen sind, vom FA ohne R&uuml;cksicht auf die rechtliche Beurteilung des FG im angegriffenen Urteil (betreffend gesonderte Gewinnfeststellung) zu pr&uuml;fen; nur die im Rahmen der gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung getroffenen Feststellungen (betreffend Mitunternehmerstellung und &#8211;ggf.&#8211; Anteil an den Eink&uuml;nften) &#8211;nicht hingegen die rechtlichen Ausf&uuml;hrungen der Vorinstanz zum Verfahren betreffend die gesonderte Feststellung&#8211; sind mit anderen Worten nach &sect; 182 AO bei der Einkommensteuerfestsetzung der Kl&auml;gerin zu ber&uuml;cksichtigen. Gleiches w&uuml;rde f&uuml;r eine gerichtliche Entscheidung betreffend den Bescheid vom 7. November 2006 gelten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Das Rechtsschutzbed&uuml;rfnis der Kl&auml;gerin f&uuml;r die anh&auml;ngige Revision (betreffend die gesonderte Gewinnfeststellung) l&auml;sst sich schlie&szlig;lich nicht aus den Grunds&auml;tzen des Urteils des BFH vom 28. Oktober 1999 VIII R 7\/97 (BFH\/NV 2000, 564, unter II.4.a der Gr&uuml;nde) ableiten, nach denen eine die Revision er&ouml;ffnende (materielle) Beschwer darin zu sehen sein kann, dass die Vorinstanz &uuml;ber einen vom Kl&auml;ger im finanzgerichtlichen Verfahren nicht gestellten Antrag mit einem Urteilstenor entscheidet, der weder in der AO noch in den materiellen Steuergesetzen eine Rechtsgrundlage findet und der deshalb auch nicht getroffen werden durfte. Obgleich einem solchen Entscheidungssatz keine Bindungswirkung zukomme, m&uuml;sse dem Kl&auml;ger &#8211;so das BFH-Urteil in BFH\/NV 2000, 564&#8211; das Recht zustehen, den Rechtsschein des Urteilsspruchs zu beseitigen (gl.A. Gr&auml;ber\/ Ruban, a.a.O., Vor &sect; 115 Rz 13 a.E.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Rechtsgrunds&auml;tze dieser Entscheidung, denen sich der erkennende Senat anschlie&szlig;t, sind auf den Streitfall nicht &uuml;bertragbar, da das FG nicht &uuml;ber einen von der Kl&auml;gerin nicht gestellten Antrag entschieden, sondern ihrer Klage &#8211;antragsgem&auml;&szlig;&#8211; stattgegeben hat. Zudem hat die Vorinstanz keine Entscheidung getroffen, die einer verfahrensrechtlichen Grundlage entbehren w&uuml;rde; vielmehr hat das FG &#8211;wie in &sect; 100 Abs. 1 FGO vorgesehen&#8211; der Klage durch Kassationsurteil entsprochen und den angefochtenen Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des Gewinns aufgehoben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Die Kostenentscheidung ergibt sich aus &sect; 135 Abs. 2 FGO. Gerichtskosten f&uuml;r das Revisionsverfahren werden nicht erhoben, da das FG die Einlegung der Revision sowohl durch seine materiell-rechtlichen Ausf&uuml;hrungen als auch durch die Zulassung des Rechtsmittels veranlasst hat (&sect; 21 i.V.m. &sect; 1 Satz 1 Nr. 3 des Gerichtskostengesetzes).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 4.4.2008, IV R 91\/06 Zul&auml;ssigkeit der Revision &#8211; Beschwer &#8211; Verh&auml;ltnis von Feststellungsbescheiden &#8211; gesonderte und einheitliche Feststellung bei Tod eines Feststellungsbeteiligten Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Streitig ist im Rahmen der gesonderten Feststellung gewerblicher Eink&uuml;nfte gem&auml;&szlig; &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b der Abgabenordnung (AO), ob die im Bezirk des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-91-06-zulaessigkeit-der-revision-beschwer-verhaeltnis-von-feststellungsbescheiden-gesonderte-und-einheitliche-feststellung-bei-tod-eines-feststellungsbeteiligten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;91\/06 &#8211; Zul&auml;ssigkeit der Revision &#8211; Beschwer &#8211; Verh&auml;ltnis von Feststellungsbescheiden &#8211; gesonderte und einheitliche Feststellung bei Tod eines Feststellungsbeteiligten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18024"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18024\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}