{"id":18082,"date":"2012-12-11T05:49:15","date_gmt":"2012-12-11T03:49:15","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18082"},"modified":"2012-12-11T05:49:15","modified_gmt":"2012-12-11T03:49:15","slug":"ii-b-36-08-aussetzung-der-vollziehung-besteuerung-von-wohnmobilen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-36-08-aussetzung-der-vollziehung-besteuerung-von-wohnmobilen\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;36\/08 &#8211; Aussetzung der Vollziehung: Besteuerung von Wohnmobilen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.4.2008, II B 36\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Aussetzung der Vollziehung: Besteuerung von Wohnmobilen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Antragsteller und Beschwerdef&uuml;hrer (Antragsteller) ist seit dem 12. November 2001 Halter und Eigent&uuml;mer eines Wohnmobils mit einem Gesamtgewicht von &uuml;ber 2,8 t. Mit Bescheid vom 21. Dezember 2001 wurde die Kraftfahrzeugsteuer unter Einstufung des Fahrzeugs als Sonderfahrzeug auf der Basis des zul&auml;ssigen Gesamtgewichts zun&auml;chst auf j&auml;hrlich 172,31 EUR festgesetzt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Durch &Auml;nderungsbescheid vom 9. Juli 2007 setzte der Antragsgegner und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) gem&auml;&szlig; &sect; 12 Abs. 2 Nr. 1, &sect; 9 Abs. 1 i.V.m. &sect; 2 Abs. 2b des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (KraftStG) auf Grundlage des Hubraums von 4 903 ccm f&uuml;r die Zeit vom 1. Januar 2006 bis 11. November 2006 auf 1 094 EUR und f&uuml;r die Zeit ab 12. November 2006 auf j&auml;hrlich 1 268 EUR fest. Grundlage f&uuml;r die Festsetzung war die Einordnung in die Fahrzeugart &quot;Personenkraftwagen&quot;.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &Uuml;ber den hiergegen vom Antragsteller eingelegten Einspruch hat das FA bislang nicht entschieden. Den Antrag auf Aussetzung der Vollziehung (AdV) lehnte das FA mit Verf&uuml;gung vom 16. November 2007 ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Durch &Auml;nderungsbescheid vom 10. Dezember 2007 setzte das FA auf Grund der Einordnung in eine andere Emissionsklasse die Kraftfahrzeugsteuer f&uuml;r die Zeit vom 12. November 2006 bis 8. Oktober 2007 auf 1 149 EUR und f&uuml;r die Zeit ab 9. Oktober 2007 auf 368 EUR j&auml;hrlich fest.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der beim Finanzgericht (FG) gestellte Antrag auf AdV blieb erfolglos. Hiergegen richtet sich die vom FG zugelassene Beschwerde. Mit ihr macht der Antragsteller geltend, die r&uuml;ckwirkende Erh&ouml;hung der Kraftfahrzeugsteuer f&uuml;r Wohnmobile sei verfassungswidrig.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. Die Vollziehung des Kraftfahrzeugsteuerbescheids vom 9. Juli 2007 in der Gestalt des &Auml;nderungsbescheids vom 10. Dezember 2007 ist nicht auszusetzen. Es bestehen keine ernstlichen Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit dieser Bescheide.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Gem&auml;&szlig; &sect; 69 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 2 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) kann das Gericht auf Antrag die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsaktes aussetzen, soweit ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Verwaltungsaktes bestehen oder &#8211;was vorliegend nicht in Betracht kommt&#8211; seine Vollziehung f&uuml;r den Betroffenen eine unbillige, nicht durch &uuml;berwiegende &ouml;ffentliche Interessen gebotene H&auml;rte zur Folge h&auml;tte. Ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit eines Verwaltungsaktes bestehen, wenn und soweit bei summarischer Pr&uuml;fung der Sach- und Rechtslage aufgrund der pr&auml;senten Beweismittel, des unstreitigen Sachverhalts und der gerichtsbekannten Tatsachen erkennbar wird, dass aus gewichtigen Gr&uuml;nden Unklarheit in der Beurteilung von Tatfragen oder Unsicherheit oder Unentschiedenheit in der Beurteilung von Rechtsfragen besteht und sich bei abschlie&szlig;ender Kl&auml;rung dieser Fragen der Verwaltungsakt als rechtswidrig erweisen kann (vgl. m.w.N. Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 1. Juni 2006 II B 148\/05, BFH\/NV 2006, 1627; vom 23. Februar 2007 IX B 222\/06, BFH\/NV 2007, 1351).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Entgegen der Auffassung des Antragstellers liegt keine verfassungsrechtlich unzul&auml;ssige R&uuml;ckwirkung einer f&uuml;r den Streitfall ma&szlig;geblichen kraftfahrzeugsteuerrechtlichen Vorschrift vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) F&uuml;r die Besteuerung von sog. Kombinationskraftwagen ab dem 1. Mai 2005, soweit sie nun gem&auml;&szlig; &sect; 2 Abs. 2a KraftStG besteuert werden, hat der BFH bereits ausgesprochen, dass keine verfassungsrechtlich unzul&auml;ssige R&uuml;ckwirkung einer kraftfahrzeugsteuerrechtlichen Vorschrift vorliegt (BFH-Beschluss vom 18. M&auml;rz 2008 II B 102\/07, NN). Denn f&uuml;r die rechtliche Beurteilung der am 1. Mai 2005 vorhandenen tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse bedarf es keines R&uuml;ckgriffs auf die durch das Dritte Kraftfahrzeugsteuer&auml;nderungsgesetz (3. KraftSt&Auml;ndG) vom 21. Dezember 2006 neu geschaffenen Regelung in &sect; 2 Abs. 2a Nr. 2 KraftStG. Nach Aufhebung des &sect; 23 Abs. 6a der Stra&szlig;enverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) durch die Siebenundzwanzigste Verordnung zur &Auml;nderung der StVZO vom 2. November 2004 (BGBl I 2004, 2712) gilt auch f&uuml;r Kraftfahrzeuge mit einem zul&auml;ssigen Gesamtgewicht von &uuml;ber 2,8 t der vom BFH entwickelte Grundsatz, dass anhand von Bauart und Einrichtung des Kraftfahrzeugs zu beurteilen ist, ob ein LKW oder PKW vorliegt. &sect; 2 Abs. 2a Nr. 2 KraftStG hat insoweit lediglich klarstellende Bedeutung (vgl. BFH-Beschluss vom 13. April 2007 IX B 14\/07, BFH\/NV 2007, 1352, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Vertrauen des B&uuml;rgers in den Bestand der Rechtsordnung wird nicht ber&uuml;hrt, wenn der Gesetzgeber eine sich schon aus dem bisher geltenden Recht ergebende Rechtsfolge ausdr&uuml;cklich im Gesetz festlegt, die Rechtslage also nicht &auml;ndert, sondern nur klarstellt (Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts &#8211;BVerfG&#8211; vom 24. Juli 1968&nbsp;&nbsp;1 BvR 537\/65, BVerfGE 24, 75, 92; BFH-Urteil vom 14. April 1986 IV R 260\/84, BFHE 146, 411, BStBl II 1986, 518).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Schutzw&uuml;rdiges Vertrauen auf den Fortbestand der bis 1. Mai 2005 geltenden Rechtslage bestand auch deshalb nicht, weil mit einer solchen Regelung gerechnet werden musste (vgl. zu dieser Einschr&auml;nkung des R&uuml;ckwirkungsverbots Entscheidungen des BVerfG vom 30. April 1952&nbsp;&nbsp;1 BvR 14\/52 u.a., BVerfGE 1, 264, 280; vom 24. April 1953&nbsp;&nbsp;1 BvR 102\/51, BVerfGE 2, 237, 264 f.). Die steuerlichen Folgen der Aufhebung des &sect; 23 Abs. 6a StVZO f&uuml;r die im Gesetz genannten Fahrzeuge mit einem zul&auml;ssigen Gesamtgewicht &uuml;ber 2,8 t waren seit Verk&uuml;ndung der Verordnung zur &Auml;nderung der StVZO im November 2004 und dem vor dem 1. Mai 2005 eingebrachten Gesetzentwurf zur &Auml;nderung des Kraftfahrzeugsteuerrechts allgemein bekannt (vgl. Begr. zum Entwurf eines Gesetzes zur &Auml;nderung kraftfahrzeugsteuerlicher Vorschriften auch hinsichtlich der Wohnmobilbesteuerung, BTDrucks 16\/519, 8).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Dies gilt auch f&uuml;r die Besteuerung von Wohnmobilen (&sect; 2 Abs. 2b KraftStG) mit &#8211;wie im Streitfall&#8211; einem zul&auml;ssigen Gesamtgewicht von &uuml;ber 2,8 t. Denn grunds&auml;tzlich gilt f&uuml;r sie ab 1. Mai 2005 ebenso der vom BFH entwickelte Grundsatz, dass anhand von Bauart und Einrichtung des Kraftfahrzeugs zu beurteilen ist, ob ein LKW oder PKW vorliegt (s.o.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zwar hat der Gesetzgeber r&uuml;ckwirkend durch das 3. KraftSt&Auml;ndG in &sect; 18 Abs. 5 KraftStG angeordnet, dass sich f&uuml;r Wohnmobile (&sect; 2 Abs. 2b KraftStG) die Steuer f&uuml;r die Zeit vom 1. Mai 2005 bis zum 31. Dezember 2005 bei einem zul&auml;ssigen Gesamtgewicht &uuml;ber 2,8 t weiterhin nach &sect; 8 Nr. 2 KraftStG, also nach Gewicht, und erst ab diesem Zeitpunkt gem&auml;&szlig; &sect; 8 Nr. 1a i.V.m. &sect; 9 Abs. 1 Nr. 2a KraftStG nach Gesamtgewicht und Schadstoffemissionen richtet (vgl. Gesetzentwurf des Bundesrats, Entwurf eines Gesetzes zur &Auml;nderung kraftfahrzeugsteuerlicher Vorschriften auch hinsichtlich der Wohnmobilbesteuerung, BTDrucks 16\/519, Beschlussempfehlung des Finanzausschusses hierzu BTDrucks 16\/3314). Doch liegt hierin f&uuml;r die Zeit bis zum 31. Dezember 2005 eine R&uuml;ckwirkung zu Gunsten der Steuerpflichtigen im Hinblick auf die Bemessungsgrundlage und ab dem 1. Januar 2006 nach Ma&szlig;gabe der &sect;&sect; 8 Nr. 1a i.V.m. 9 Abs. 1 Nr. 2a KraftStG hinsichtlich des Steuersatzes vor, gegen die verfassungsrechtliche Bedenken nicht ersichtlich sind.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Bei der gebotenen summarischen Pr&uuml;fung sind auch im &Uuml;brigen keine ernstlichen Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit der angefochtenen Kraftfahrzeugsteuerbescheide erkennbar.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.4.2008, II B 36\/08 Aussetzung der Vollziehung: Besteuerung von Wohnmobilen Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Antragsteller und Beschwerdef&uuml;hrer (Antragsteller) ist seit dem 12. November 2001 Halter und Eigent&uuml;mer eines Wohnmobils mit einem Gesamtgewicht von &uuml;ber 2,8 t. Mit Bescheid vom 21. 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