{"id":18121,"date":"2012-12-10T16:33:53","date_gmt":"2012-12-10T14:33:53","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18121"},"modified":"2012-12-10T16:33:53","modified_gmt":"2012-12-10T14:33:53","slug":"v-b-170-06-vorsteuerabzug-rechnungsergaenzende-unterlagen-bei-dauerleistungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-170-06-vorsteuerabzug-rechnungsergaenzende-unterlagen-bei-dauerleistungen\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;170\/06 &#8211; Vorsteuerabzug: rechnungserg&auml;nzende Unterlagen bei Dauerleistungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 4.2.2008, V B 170\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Vorsteuerabzug: rechnungserg&auml;nzende Unterlagen bei Dauerleistungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Streitig ist, ob dem Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) im Streitjahr 2000 zu Unrecht aus formellen Gr&uuml;nden der Vorsteuerabzug versagt worden ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger mietete im Jahre 1996 zum Betrieb einer Kartbahn eine Gewerbehalle an. In dem Mietvertrag hei&szlig;t es: &quot;Der monatliche Mietzins betr&auml;gt 55.500 DM. Daneben ist die gesetzliche Mehrwertsteuer von z.Z.15% = 8.325 DM zu zahlen.&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nachdem die Vermieterin dem Kl&auml;ger am 1. Oktober 1996 den Besitz an der Halle einger&auml;umt hatte, kam es zu Streitigkeiten wegen der fehlenden Brandschutzabnahme der Halle. Da der Kl&auml;ger die Mietzahlung verweigerte, k&uuml;ndigte die Vermieterin im Februar 1997 das Mietverh&auml;ltnis fristlos und erhob Klage auf Mietzahlung und auf R&auml;umung der Halle. Hiergegen erkl&auml;rte der Kl&auml;ger hilfsweise die Aufrechnung mit Schadensersatzanspr&uuml;chen wegen entgangenen Gewinns. Vor dem Oberlandesgericht (OLG) schlossen die Parteien schlie&szlig;lich einen Vergleich mit dem Inhalt, dass &quot;gegenseitige Anspr&uuml;che aus und im Zusammenhang mit dem Mietvertrag&quot; nicht mehr best&auml;nden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger vertrat unter Hinweis auf die Prozessgeschichte die Auffassung, dem gerichtlichen Vergleich habe die &Uuml;berlegung zugrunde gelegen, dass wegen der tats&auml;chlichen Nutzung der Halle ein Mietzinsanspruch von ca. 1,2 Mio. DM bestanden habe, der wegen der Brandschutzm&auml;ngel um ca. 50 % zu reduzieren sei. Dieser verbleibende Anspruch in H&ouml;he von ca. 600 000 DM brutto sei verrechnet worden mit einem Schadensersatzanspruch wegen entgangenen Gewinns von ca. 200 000 DM und einem Investitionsschaden von 300 000 DM. Wegen der verbleibenden Mietforderung von ca. 100 000 DM habe man sich dann dahingehend geeinigt, dass auch diese nicht mehr geltend gemacht werde. Er beantragte deshalb, den unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung stehenden Umsatzsteuerbescheid f&uuml;r 2000 (Vergleichsjahr) dahingehend zu &auml;ndern, dass der Vorsteuerbetrag aus den Mietzahlungen anerkannt werde.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach Antragsablehnung durch den Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) wies das Finanzgericht (FG) die Klage ab und f&uuml;hrte zur Begr&uuml;ndung aus: Es k&ouml;nne dahingestellt bleiben, ob der Kl&auml;ger f&uuml;r die &Uuml;berlassung der Halle ein Entgelt im Wege der Aufrechnung mit Schadensersatzanspr&uuml;chen gezahlt habe oder ob die Vermieterin auf die ausstehende Miete verzichtet habe. Denn jedenfalls seien die formellen Voraussetzungen f&uuml;r einen Vorsteuerabzug nicht gegeben. Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) sei bei Vertr&auml;gen &uuml;ber Dauerleistungen nur dann eine Rechnung i.S. des &sect; 14 des Umsatzsteuergesetzes 1999 (UStG) anzuerkennen, wenn der Vertrag durch monatliche Zahlungsaufforderungen oder andere Unterlagen n&auml;her konkretisiert werde, die eine leichte und eindeutig nachpr&uuml;fbare Feststellung der Leistungen erm&ouml;glichten. Soweit der Kl&auml;ger auf eine Zahlung der Miete durch Aufrechnung mit Schadensersatzanspr&uuml;chen im Rahmen des vor dem OLG geschlossenen Vergleichs verweise, fehle es an derartigen Unterlagen. Die beantragte Beiziehung der Akten und Vernehmung der bei dem Vergleich anwesenden Richter reiche hierf&uuml;r nicht aus. Es k&ouml;nne nicht auf ein Abrechnungspapier verzichtet werden, dem das gezahlte Entgelt und die hierauf entfallende Umsatzsteuer eindeutig zu entnehmen seien.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Hiergegen wendet sich der Kl&auml;ger mit der auf grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;), Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 1 Nr. 2 FGO) und auf Verfahrensfehler (&sect; 115 Abs. 1 Nr. 3 FGO) gest&uuml;tzten Nichtzulassungsbeschwerde. Von grunds&auml;tzlicher Bedeutung sei die Rechtsfrage, ob zur Erf&uuml;llung der Voraussetzungen des &sect; 15 UStG bei Vertr&auml;gen &uuml;ber Dauerleistungen zwingend die Vorlage eines Abrechnungspapiers unter erg&auml;nzender Vorlage von Zahlungsaufforderungen oder Belegen erforderlich sei oder ob nicht auch weitere Erkenntnismittel i.S. von &sect; 92 der Abgabenordnung (AO) herangezogen werden k&ouml;nnten. Nach der Rechtsprechung des BFH gen&uuml;ge es, wenn das Abrechnungspapier Angaben tats&auml;chlicher Art enthalte, welche &#8211;ggf. unter Heranziehung weiterer Erkenntnismittel&#8211; die zweifelsfreie Identifizierung der Leistung erm&ouml;glichen, wobei die Anforderungen von Fall zu Fall verschieden sein k&ouml;nnten (BFH-Urteil vom 24. September 1987 V R 50\/85, BFHE 153, 65, BStBl II 1988, 688). Es fehle an Anhaltspunkten daf&uuml;r, dass f&uuml;r die Geltendmachung des Vorsteuerabzugs nicht s&auml;mtliche im Abgabenrecht zur Verf&uuml;gung stehenden Beweismittel herangezogen werden d&uuml;rften. Vorliegend habe das FG insbesondere vers&auml;umt, die angebotenen Zeugen zu vernehmen. Eine Kl&auml;rung der Rechtsfrage sei auch zur Fortbildung des Rechts geboten. In der fehlenden Einvernahme der Zeugen liege auch ein Verfahrensfehler.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Rechtsfrage, welche Anforderungen an die in einer Rechnung gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer bei Dauerleistungen gestellt werden m&uuml;ssen, hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung, da sie in der Rechtsprechung des BFH bereits gekl&auml;rt ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung reicht ein Miet- oder Pachtvertrag, in dem lediglich das Entgelt und die Umsatzsteuer f&uuml;r eine (monatliche) Teilleistung i.S. des &sect; 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UStG ausgewiesen sind, nur dann f&uuml;r den Vorsteuerabzug aus, wenn die Leistungsabschnitte durch monatliche Zahlungsaufforderungen oder Bankbelege konkretisiert werden (BFH-Urteile vom 7. November 2000 V R 49\/99, BFH\/NV 2001, 402; 9. September 1993 V R 42\/91, BFHE 173, 231, BStBl II 1994, 269; vom 22. Oktober 1992 V R 33\/90, BFHE 169, 555, BStBl II 1993, 210; vom 4. M&auml;rz 1982 V R 55\/80, BFHE 135, 133, BStBl II 1982, 317; BFH-Beschluss vom 7. Juli 1988 V B 72\/86, BFHE 154, 197, BStBl II 1988, 913). Die Funktion als rechnungserg&auml;nzende Unterlage, aus der sich leicht und eindeutig der Leistungsumfang ergeben muss, k&ouml;nnen danach nur schriftliche Belege erf&uuml;llen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Nicht ausreichend ist demgem&auml;&szlig; der vorgelegte gerichtliche Vergleich, in dem vereinbart wurde, dass &quot;keinerlei gegenseitige Anspr&uuml;che mehr bestehen&quot;, ebenso wenig wie eine Zeugenvernehmung der an dem Vergleich mitwirkenden Richter oder gutachterliche Stellungnahmen von Rechtsanw&auml;lten zur zivilrechtlichen Frage, ob und in welchem Ausma&szlig; ggf. Mietforderungen wegen eines Zur&uuml;ckbehaltungsrechts nicht f&auml;llig waren oder ggf. hilfsweise mit Gegenanspr&uuml;chen verrechnet worden sind. Aus dem vom Kl&auml;ger zitierten BFH-Urteil in BFHE 153, 65, BStBl II 1988, 688, in dem es um die inhaltliche Konkretisierung einer &#8211;schriftlichen&#8211; Leistungsbeschreibung (&quot;Montage von Einbauschr&auml;nken&quot;) geht, folgt nichts anderes. Diesem Urteil l&auml;sst sich nicht entnehmen, dass entgegen der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH bei Dauermietverh&auml;ltnissen keine schriftlichen Abrechnungsunterlagen &uuml;ber die jeweiligen Leistungsabschnitte erforderlich w&auml;ren.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Aus denselben Gr&uuml;nden entf&auml;llt auch eine Zulassung der Revision zur Rechtsfortbildung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2, 1. Alt. FGO.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Es stellt auch keinen Verfahrensfehler dar, wenn das FG die weitere Aufkl&auml;rung von tats&auml;chlichen Umst&auml;nden unterl&auml;sst, auf die es nach seiner ma&szlig;geblichen materiell-rechtlichen Beurteilung nicht ankommt (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 13. Februar 2004 V B 110\/03, BFH\/NV 2004, 832, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 4.2.2008, V B 170\/06 Vorsteuerabzug: rechnungserg&auml;nzende Unterlagen bei Dauerleistungen Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Streitig ist, ob dem Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) im Streitjahr 2000 zu Unrecht aus formellen Gr&uuml;nden der Vorsteuerabzug versagt worden ist. 2&nbsp; Der Kl&auml;ger mietete im Jahre 1996 zum Betrieb einer Kartbahn eine Gewerbehalle an. In dem Mietvertrag hei&szlig;t &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-170-06-vorsteuerabzug-rechnungsergaenzende-unterlagen-bei-dauerleistungen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;B&nbsp;170\/06 &#8211; Vorsteuerabzug: rechnungserg&auml;nzende Unterlagen bei Dauerleistungen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18121","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18121","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18121"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18121\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18121"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18121"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}