{"id":18126,"date":"2012-12-10T16:33:51","date_gmt":"2012-12-10T14:33:51","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18126"},"modified":"2012-12-10T16:33:51","modified_gmt":"2012-12-10T14:33:51","slug":"iv-b-147-06-rechtsbehelfsbefugnis-des-ausgeschiedenen-personengesellschafters-zurechnung-des-vorverfahrens-der-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-147-06-rechtsbehelfsbefugnis-des-ausgeschiedenen-personengesellschafters-zurechnung-des-vorverfahrens-der-gesellschaft\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;147\/06 &#8211; Rechtsbehelfsbefugnis des ausgeschiedenen Personengesellschafters &#8211; Zurechnung des Vorverfahrens der Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2008, IV B 147\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Rechtsbehelfsbefugnis des ausgeschiedenen Personengesellschafters &#8211; Zurechnung des Vorverfahrens der Gesellschaft<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet und war deshalb zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die erhobenen R&uuml;gen i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3 FGO sind nicht begr&uuml;ndet, denn das Finanzgericht (FG) hat in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise und in &Uuml;bereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) die Klagen der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) s&auml;mtlich als unzul&auml;ssig abgewiesen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die Klage der Kl&auml;gerin zu 1. war unzul&auml;ssig, weil sie im Zeitpunkt der Klageerhebung vollbeendet war.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Als Kl&auml;gerin zu 1. ist in diesem Zusammenhang die Innengesellschaft anzusehen, die an Stelle der mit dem Ausscheiden des Kl&auml;gers zu 3. aus der bisher nach au&szlig;en aufgetretenen Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts (GbR) erloschenen Au&szlig;engesellschaft errichtet worden war. Einkommensteuerlich ist der Vorgang wie ein nicht zur Gewinnrealisierung f&uuml;hrender Formwechsel zu behandeln (vgl. BFH-Urteil vom 20. September 2007 IV R 10\/07, BStBl II 2008, 118, unter II.1.b cc der Gr&uuml;nde). Zivilrechtlich f&uuml;hrt das Ausscheiden des vorletzten Gesellschafters (am 6. November 1997) dazu, dass der verbleibende Gesellschafter Gesamtrechtsnachfolger der Gesellschaft wird; zugleich wird die Gesellschaft vollbeendet (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs &#8211;BGH&#8211; vom 10. Dezember 1990 II ZR 256\/89, BGHZ 113, 132).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Auch die Kl&auml;gerin zu 1. war im Zeitpunkt der Klageerhebung am 15. Januar 2003 bereits vollbeendet. Nach den insoweit nicht durch ordnungsgem&auml;&szlig;e Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen Feststellungen des FG verf&uuml;gte die Kl&auml;gerin zu 1. &uuml;ber kein Aktivverm&ouml;gen mehr. Anders als in dem Parallelverfahren IV B 144\/06 hat die Kl&auml;gerin zu 1. auch keine Klage gegen einen gegen sie gerichteten Gewerbesteuermessbescheid erhoben, denn der Gewerbesteuermessbescheid ist in diesem Fall zutreffend an den Kl&auml;ger zu 2. und nicht an die Innengesellschaft gerichtet worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Die Klage der Kl&auml;ger zu 2. und 3. war unzul&auml;ssig, weil sie kein Vorverfahren gef&uuml;hrt haben und das von der Kl&auml;gerin zu 1. gef&uuml;hrte Vorverfahren nicht zu Gunsten der Kl&auml;ger zu 2. und 3. ber&uuml;cksichtigt werden kann.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Die Kl&auml;ger zu 2. und 3. haben keinen Einspruch gegen den Gewinnfeststellungsbescheid eingelegt. Das vom jetzigen Prozessbevollm&auml;chtigten verfasste Einspruchsschreiben bezeichnet ausdr&uuml;cklich nur die GbR, also die Kl&auml;gerin zu 1., als Einspruchsf&uuml;hrerin.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Eine Auslegung dahingehend, dass die Gesellschafter, also die Kl&auml;ger zu 2. und 3., gemeint sein sollten, kommt deshalb nicht in Betracht, weil auch die Kl&auml;ger zu 2. und 3. nicht zul&auml;ssig h&auml;tten Einspruch einlegen k&ouml;nnen. Insoweit kann sich die Beschwerde nicht mit Erfolg auf das BFH-Urteil vom 1. Juli 2004 IV R 4\/03 (BFH\/NV 2005, 162) berufen. Im Unterschied zum dortigen Fall hatten die Kl&auml;ger zu 2. und 3. keine eigene Einspruchsbefugnis. Bis zum Zeitpunkt der Entscheidung &uuml;ber den Einspruch der Kl&auml;gerin zu 1. durch Einspruchsentscheidung vom 16. Dezember 2002 lagen die Voraussetzungen des &sect; 352 Abs. 1 Nr. 3 der Abgabenordnung (AO) nicht vor. Denn bis dahin war die Kl&auml;gerin zu 1. noch nicht vollbeendet, so dass die Kl&auml;ger zu 2. und 3. noch keine &quot;ausgeschiedenen&quot; Gesellschafter i.S. des &sect; 352 AO waren. Die Vollbeendigung trat vielmehr erst dadurch ein, dass mit Bescheid vom 20. Dezember 2002 dem Einspruch der Kl&auml;gerin zu 1. gegen den an sie gerichteten Gewerbesteuermessbescheid durch dessen Aufhebung abgeholfen wurde. Einspruchsbefugt waren deshalb die Empfangsbevollm&auml;chtigten gem&auml;&szlig; &sect; 352 Abs. 1 Nr. 1&nbsp;&nbsp;2. Alternative i.V.m. Abs. 2 AO. Ebenso wie bei einer atypisch stillen Gesellschaft existieren auch bei einer Innen-GbR keine zur Vertretung befugten Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer mit der Folge, dass die Rechtsbehelfsbefugnis der Gesellschaft nach &sect; 352 Abs. 1 Nr. 1 AO durch den Empfangsbevollm&auml;chtigten i.S. des &sect; 352 Abs. 2 AO ausge&uuml;bt werden muss (vgl. BFH-Beschluss vom 3. M&auml;rz 1998 VIII B 62\/97, BFHE 185, 131, BStBl II 1998, 401). Zu Empfangsbevollm&auml;chtigten hatten die Kl&auml;ger zu 2. und 3. in der Gewinnfeststellungserkl&auml;rung ihre damaligen steuerlichen Berater bestimmt. Denen war auch der angefochtene Bescheid bekanntgegeben worden. Nur die Empfangsbevollm&auml;chtigten bzw. ein von diesen Bevollm&auml;chtigter h&auml;tten danach einen zul&auml;ssigen Einspruch erheben k&ouml;nnen. Weder haben die Empfangsbevollm&auml;chtigten aber selbst Einspruch eingelegt noch haben sie dem jetzigen Prozessbevollm&auml;chtigten oder den Kl&auml;gern zu 2. und 3. selbst eine diesbez&uuml;gliche Vollmacht erteilt. Eine Auslegung des Einspruchsschreibens dahingehend, dass nicht die GbR, sondern die Gesellschafter Einspruchsf&uuml;hrer sein sollten, w&uuml;rde mithin nicht zu einem zul&auml;ssigen Einspruch f&uuml;hren.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Den Kl&auml;gern zu 2. und 3. kann auch der Einspruch der Kl&auml;gerin zu 1. nicht als Vorverfahren zugerechnet werden. Zwar hat der beschlie&szlig;ende Senat in seinem von den Kl&auml;gern zitierten Beschluss vom 23. M&auml;rz 2000 IV B 91\/99 (BFH\/NV 2000, 1217) angenommen, dass ein im Einspruchsverfahren wegen eigener Rechtsbehelfsbefugnis fehlerhaft nicht hinzugezogener Gesellschafter nach Ergehen der Einspruchsentscheidung gegen die Gesellschaft unter Bezugnahme auf das Vorverfahren der Gesellschaft eine zul&auml;ssige Klage erheben kann. Von dem dort entschiedenen Fall unterscheidet sich der hiesige aber dadurch, dass den Kl&auml;gern zu 2. und 3. keine eigene Rechtsbehelfsbefugnis zusteht, eine Hinzuziehung zum Einspruchsverfahren also nicht notwendig gewesen w&auml;re (&sect; 360 Abs. 3 Satz 2 AO). Deshalb k&ouml;nnen sich die Kl&auml;ger zu 2. und 3. nicht auf das Einspruchsverfahren der Kl&auml;gerin zu 1. berufen. Es kann dahinstehen, ob nicht auch die Unzul&auml;ssigkeit des Einspruchs einer Zurechnung als Vorverfahren des Gesellschafters entgegenstehen w&uuml;rde.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Das Verfahren war nicht nach &sect; 68 FGO als gegen den Bescheid &uuml;ber die Aufhebung des Vorbehalts der Nachpr&uuml;fung vom 20. Dezember 2002 gerichtetes Verfahren fortzusetzen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Allerdings sind die ausdr&uuml;cklichen Tatbestandsmerkmale des &sect; 68 Satz 1 FGO erf&uuml;llt. Danach wird ein den angefochtenen Verwaltungsakt ersetzender Verwaltungsakt Gegenstand des Verfahrens, wenn der ersetzende Verwaltungsakt nach Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung ergeht. Ein Bescheid, mit dem der Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung gem&auml;&szlig; &sect; 164 AO aufgehoben wird, ersetzt den fr&uuml;heren mit dem Vorbehalt versehenen Verwaltungsakt i.S. des &sect; 68 FGO (BFH-Urteile vom 20. M&auml;rz 2001 VIII R 44\/99, BFH\/NV 2001, 1133, und vom 26. Juni 2002 IV R 3\/01, BFHE 199, 482, BStBl II 2003, 112). Der Bescheid &uuml;ber die Aufhebung des Vorbehalts erging hier am 20. Dezember 2002 und damit nach der Einspruchsentscheidung vom 16. Dezember 2002.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Die Wirkung des &sect; 68 FGO tritt nach der Rechtsprechung des BFH aber nur ein, wenn die gegen den fr&uuml;heren Verwaltungsakt erhobene Klage zul&auml;ssig ist (BFH-Beschluss vom 11. Februar 1991 X R 149\/90, BFHE 163, 307, BStBl II 1991, 462; BFH-Urteil vom 10. Januar 2007 I R 75\/05, BFH\/NV 2007, 1506, unter II.5. der Gr&uuml;nde). Nach den vorstehenden Erw&auml;gungen war die Klage s&auml;mtlicher Kl&auml;ger jedoch unzul&auml;ssig, so dass das FG zu Recht die Klage gegen den Bescheid vom 20. Dezember 2002 als eigenst&auml;ndiges Verfahren behandelt hat (vgl. Beschluss vom heutigen Tag unter Az. IV B 153\/06).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2008, IV B 147\/06 Rechtsbehelfsbefugnis des ausgeschiedenen Personengesellschafters &#8211; Zurechnung des Vorverfahrens der Gesellschaft Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet und war deshalb zur&uuml;ckzuweisen. 2&nbsp; Die erhobenen R&uuml;gen i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3 FGO sind nicht begr&uuml;ndet, denn das Finanzgericht (FG) hat in revisionsrechtlich &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-147-06-rechtsbehelfsbefugnis-des-ausgeschiedenen-personengesellschafters-zurechnung-des-vorverfahrens-der-gesellschaft\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;147\/06 &#8211; Rechtsbehelfsbefugnis des ausgeschiedenen Personengesellschafters &#8211; Zurechnung des Vorverfahrens der Gesellschaft<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18126","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18126"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18126\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}