{"id":18128,"date":"2012-12-10T16:33:57","date_gmt":"2012-12-10T14:33:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18128"},"modified":"2012-12-10T16:33:57","modified_gmt":"2012-12-10T14:33:57","slug":"iv-b-77-07-anerkennung-eines-treuhandvertrags-treu-und-glauben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-77-07-anerkennung-eines-treuhandvertrags-treu-und-glauben\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;77\/07 &#8211; Anerkennung eines Treuhandvertrags &#8211; Treu und Glauben"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.3.2008, IV B 77\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Anerkennung eines Treuhandvertrags &#8211; Treu und Glauben<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist eine GbR, deren Zweck nach dem im Dezember 1992 geschlossenen Gesellschaftsvertrag in der Errichtung eines Wohn- und Gesch&auml;ftshauses E-Stra&szlig;e in C. sowie der gemeinschaftlichen Nutzung und Bewirtschaftung nach Objektfertigstellung besteht. F&uuml;r die Zeit der Geb&auml;udeerrichtung bestellten die Gesellschafter eine Treuh&auml;nderin (X-KG), die die Auszahlung der Eigenmittel zu &uuml;berwachen hatte. Das Treuhandverh&auml;ltnis endete nach den &uuml;bereinstimmenden Regelungen in &sect; 9 des Gesellschaftsvertrags und &sect; 6 des Treuhandvertrags am 31. Dezember des auf die Schlussabnahme folgenden Kalenderjahres, jedoch nicht vor Endabrechnung des Bauvorhabens. &Auml;nderungen des Treuhandvertrages bedurften der Schriftform. Noch im Dezember 1992 wurde das Grundst&uuml;ck E-Stra&szlig;e von der X-KG erworben. Sie ist im Februar 1994 als Grundst&uuml;ckseigent&uuml;merin in das Grundbuch eingetragen worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                W&auml;hrend der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) f&uuml;r die Wirtschaftsjahre 1992 bis einschlie&szlig;lich 2000 das wirtschaftliche Eigentum an dem Grundst&uuml;ck E-Stra&szlig;e der Kl&auml;gerin zurechnete und Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung feststellte, erkannte es im Zuge des Einspruchsverfahrens gegen den Feststellungsbescheid 2001 (Streitjahr) das Treuhandverh&auml;ltnis nicht mehr an. Mit Bescheid vom 22. M&auml;rz 2006 stellte es die Verluste nach &sect; 21 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in H&ouml;he von nur noch &#8230; DM fest; Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb l&auml;gen entgegen der Ansicht der Kl&auml;gerin &#8211;so das FA&#8211; nicht vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Einspruch und Klage blieben ohne Erfolg. Das Treuhandverh&auml;ltnis sei &#8211;so das Finanzgericht (FG)&#8211; nach den Grunds&auml;tzen des Beschlusses des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 31. M&auml;rz 1981 VIII B 53\/80 (BFHE 133, 331, BStBl II 1981, 696) nicht anzuerkennen, da die Kl&auml;gerin (GbR) nicht Eigent&uuml;merin des im Jahre 2001 zwangsversteigerten Grundst&uuml;cks gewesen und auch keine Abrede zu einer Grundst&uuml;cks&uuml;bertragung getroffen worden sei. Demgem&auml;&szlig; sei es auch nicht m&ouml;glich gewesen, die Gesellschafter der Kl&auml;gerin &#8211;wie in &sect; 4 Nr. 3 des Gesellschaftsvertrags vorgesehen&#8211; als Eigent&uuml;mer in das Grundbuch einzutragen. Hinzu komme, dass das Geb&auml;ude im Jahre 1993 abgenommen worden sei und deshalb der Treuhandvertrag mit der X-KG am 31. Dezember 1994 geendet habe. Auch sei der Treuhandvertrag nicht konkludent fortgef&uuml;hrt worden. Hierzu w&auml;re &#8211;so die Vorinstanz&#8211; zudem die Aufhebung der Schriftformklauseln erforderlich gewesen. Selbst wenn man aber von einer konkludenten Fortsetzung des Treuhandvertrags ausgehe, k&ouml;nne hieraus &#8211;mit R&uuml;cksicht darauf, dass die Mieteinnahmen an die finanzierende Bank abgetreten worden seien&#8211; nicht die von der Kl&auml;gerin begehrte Rechtsfolge (Zurechnung des wirtschaftlichen Eigentums) abgeleitet werden. Den Abschluss eines neuen Treuhandvertrags habe die Kl&auml;gerin nicht vorgetragen, zumal an das Vorliegen solcher m&uuml;ndlicher Abreden strenge Anforderungen zu stellen seien (Hinweis auf BFH-Urteil vom 15. Juli 1997 VIII R 56\/93, BFHE 183, 518, BStBl II 1998, 152). Der angefochtene Bescheid versto&szlig;e schlie&szlig;lich auch nicht gegen Treu und Glauben, da das FA nach dem Prinzip der Abschnittsbesteuerung verpflichtet sei, f&uuml;r jeden Veranlagungszeitraum die Besteuerungsgrundlagen erneut zu pr&uuml;fen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Revision hat das FG nicht zugelassen. Hiergegen richtet sich die Beschwerde, mit der die Kl&auml;gerin die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) geltend macht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig, da sie nicht den Darlegungserfordernissen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gen&uuml;gt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Dies gilt zum einen f&uuml;r den Vortrag, der Rechtssache komme deshalb grunds&auml;tzliche Bedeutung zu, weil im Streitfall gekl&auml;rt werden k&ouml;nne, welche &uuml;ber die bisherige Rechtsprechung hinausgehenden Kriterien erf&uuml;llt sein m&uuml;ssten, um ein konkludent geschlossenes Treuhandverh&auml;ltnis anzuerkennen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Vortrag verkennt nicht nur, dass das FG-Urteil kumulativ begr&uuml;ndet ist und damit die Klageabweisung auch bei Annahme einer konkludenten Treuhandabrede ausgesprochen worden w&auml;re (vgl. zu den hierbei zu beachtenden Darlegungserfordernissen Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 116 Rz 28, m.w.N.). Die Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;gerin lassen vor allem au&szlig;er Acht, dass nach st&auml;ndiger Rechtsprechung ein Treuhandverh&auml;ltnis wegen der vom Zivilrecht abweichenden Zurechnungsfolge nur aufgrund ernst gemeinter und klar nachgewiesener Abreden ber&uuml;cksichtigt werden kann und es hierbei auch auf den tats&auml;chlichen Vollzug des Vereinbarten ankommt. Auch ist gekl&auml;rt, dass &uuml;ber das Vorliegen dieser Voraussetzungen das FG anhand der Umst&auml;nde des Einzelfalls zu entscheiden hat und die hierbei gewonnene &Uuml;berzeugung das Revisionsgericht selbst dann bindet, wenn sie nicht zwingend, sondern lediglich m&ouml;glich ist (vgl. BFH-Urteil in BFHE 183, 518, BStBl II 1998, 152, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Demgem&auml;&szlig; w&auml;ren zur Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache substantiierte Ausf&uuml;hrungen dazu erforderlich gewesen, welche neuen von der Rechtsprechung noch nicht erwogenen Gesichtspunkte Anlass geben k&ouml;nnten, entweder die bisherige Rechtsprechung zu &uuml;berpr&uuml;fen oder fortzuentwickeln. Der blo&szlig;e Verweis darauf, dass die Rechtsansicht des BFH f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Zahl von F&auml;llen Bedeutung erlange, gen&uuml;gt dem ebenso wenig wie die in der Beschwerdeschrift geltend gemachten Gr&uuml;nde daf&uuml;r, dass die Einzelfallw&uuml;rdigung der Vorinstanz rechtlich unzutreffend sei (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 33 f., m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Nichts anderes gilt im Ergebnis f&uuml;r die weitere R&uuml;ge, der Rechtsstreit sei deshalb von grunds&auml;tzlicher Bedeutung, weil das FG die Rechtsfrage (letztlich) nicht beantwortet habe, ob die Grunds&auml;tze von Treu und Glauben den Anspruch begr&uuml;nden, dass eine &uuml;ber neun Veranlagungszeitr&auml;ume ge&uuml;bte Handhabung aufrecht zu erhalten sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Vortrag ist hier zum einen insoweit unschl&uuml;ssig, als die Beschwerdeschrift selbst ausf&uuml;hrt, die Vorinstanz habe die Grunds&auml;tze der Rechtsprechung zur Bindung nach Treu und Glauben angewandt; zum anderen kann &#8211;angesichts der Klageabweisung sowie der Urteilsbegr&uuml;ndung&#8211; kein Zweifel daran bestehen, dass die Vorinstanz die von der Beschwerdeschrift formulierte Rechtsfrage verneint hat. Demgem&auml;&szlig; w&auml;re es auch in diesem Zusammenhang erforderlich gewesen, eine von der Rechtsprechung (vgl. &#8211;zu Treu und Glauben bei sog. Dauertatbest&auml;nden&#8211; z.B. Beschluss des BFH vom 12. Juli 2006 IV B 9\/05, BFH\/NV 2006, 2028; Urteile des BFH vom 21. Oktober 1992 X R 99\/88, BFHE 170, 41, BStBl II 1993, 289, unter 5. der Gr&uuml;nde; vom 5. September 1990 X R 100\/89, BFH\/NV 1991, 217, und vom 22. Juni 1971 VIII 23\/65, BFHE 103, 77, BStBl II 1971, 749) bisher noch nicht beantwortete und f&uuml;r den vorliegenden Rechtsstreit entscheidungserhebliche Rechtsfrage herauszuarbeiten. Auch dies kann der Beschwerdeschrift jedoch noch nicht einmal im Ansatz entnommen werden. Sie beschr&auml;nkt sich insoweit vielmehr auf die Behauptung, das FG habe den Einzelfall unzutreffend entschieden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.3.2008, IV B 77\/07 Anerkennung eines Treuhandvertrags &#8211; Treu und Glauben Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist eine GbR, deren Zweck nach dem im Dezember 1992 geschlossenen Gesellschaftsvertrag in der Errichtung eines Wohn- und Gesch&auml;ftshauses E-Stra&szlig;e in C. sowie der gemeinschaftlichen Nutzung und Bewirtschaftung nach Objektfertigstellung besteht. 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