{"id":18144,"date":"2012-12-11T05:49:14","date_gmt":"2012-12-11T03:49:14","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18144"},"modified":"2012-12-11T05:49:14","modified_gmt":"2012-12-11T03:49:14","slug":"vi-r-13-07-unzulaessiger-verzicht-auf-beweiserhebung-kosten-einer-sprachreise-als-werbungskosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-13-07-unzulaessiger-verzicht-auf-beweiserhebung-kosten-einer-sprachreise-als-werbungskosten\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;13\/07 &#8211; Unzul&auml;ssiger Verzicht auf Beweiserhebung &#8211; Kosten einer Sprachreise als Werbungskosten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 10.4.2008, VI R 13\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Unzul&auml;ssiger Verzicht auf Beweiserhebung &#8211; Kosten einer Sprachreise als Werbungskosten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute und werden zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Nach einem abgeschlossenen Studium als Wirtschaftsingenieur war der Kl&auml;ger bis zum 30. Juni 2000 zun&auml;chst als angestellter Unternehmensberater t&auml;tig. Seit 1. August 2000 ist er bei &#8230; Deutschland (Arbeitgeber) und dort als Berater im IT-Bereich t&auml;tig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr 2000 machte der Kl&auml;ger bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit u.a. Aufwendungen f&uuml;r einen Auslandssprachkurs in H&ouml;he von 10 691 DM als Werbungskosten geltend. Nach den vorgelegten Unterlagen hielt sich der Kl&auml;ger vom 1. Mai bis zum 3. Juli 2000 in England auf und besuchte in dieser Zeit das &#8230; College. Gegenstand der Unterlagen waren auch ein Wochenstundenplan (Timetable) und eine Zusammenfassung der Themenschwerpunkte (Topics Course Program) sowie ein Zertifikat des London Chamber of Commerce Examinations Board (LCCIEB) vom Juni 2000, wonach der Kl&auml;ger eine Pr&uuml;fung in &quot;English for Business&quot; bestanden hat. Zudem legte der Kl&auml;ger u.a. vor:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&#8211;&nbsp;&nbsp;Flugtickets f&uuml;r den Hin- und R&uuml;ckflug am 1. Mai und 3. Juli 2000;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&#8211;&nbsp;&nbsp;Nachweise &uuml;ber die Zahlung einer Kursgeb&uuml;hr in H&ouml;he von insgesamt 1 170 brit. Pfund an das College vom 13. April und 3. Mai 2000;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&#8211;&nbsp;&nbsp;Nachweis &uuml;ber die Zahlung einer Pr&uuml;fungsgeb&uuml;hr vom 22. Mai 2000.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte im Einkommensteuerbescheid die geltend gemachten Aufwendungen nicht. Er vertrat u.a. die Auffassung, ein Inlandssprachkurs h&auml;tte den gleichen Erfolg gehabt. Das Finanzgericht (FG) wies die Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 110 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung formellen und materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;, das Urteil des Hessischen FG vom 6. April 2006&nbsp;&nbsp;10 K 1902\/02 aufzuheben und den angefochtenen Einkommensteuerbescheid des FA vom 24. Januar 2002 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 3. Mai 2002 dahin zu &auml;ndern, dass bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit weitere Werbungskosten in H&ouml;he von 10 691 DM ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Der von den Kl&auml;gern ordnungsgem&auml;&szlig; ger&uuml;gte Verfahrensmangel ist gegeben. Das FG hat &sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO dadurch verletzt, dass es dem Beweisantritt der Kl&auml;ger nicht gefolgt ist und den Zeugen R nicht vernommen hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG darf auf die von einem Beteiligten beantragte Beweiserhebung im Regelfall nur verzichten, wenn das Beweismittel f&uuml;r die zu treffende Entscheidung unerheblich ist, wenn die in Frage stehende Tatsache zugunsten des Beweisf&uuml;hrenden als wahr unterstellt werden kann, wenn das Beweismittel unerreichbar ist oder wenn das Beweismittel unzul&auml;ssig oder absolut untauglich ist (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 16. November 2005 VI R 71\/99, BFH\/NV 2006, 753, m.w.N.). Keiner der genannten Gr&uuml;nde lag im Streitfall vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die unter Beweis gestellte Tatsache, dass die Beherrschung der englischen Sprache Voraussetzung f&uuml;r die Einstellung beim Arbeitgeber sei, war ausgehend vom materiell-rechtlichen Standpunkt des FG rechtserheblich. Nach der auch im angefochtenen Urteil zitierten Rechtsprechung des BFH, der sich das FG angeschlossen hat, setzt bei einer nicht am Wohnort stattfindenden Fortbildungsveranstaltung der Abzug von Reisekosten als Werbungskosten voraus, dass die Reise ausschlie&szlig;lich oder nahezu ausschlie&szlig;lich der beruflichen Sph&auml;re zuzuordnen ist. Das ist u.a. der Fall, wenn der Reise ein unmittelbarer beruflicher Anlass zu Grunde liegt und die Verfolgung privater Reiseinteressen nicht den Schwerpunkt der Reise bildet (BFH-Urteile vom 27. August 2002 VI R 22\/01, BFHE 200, 250, BStBl II 2003, 369; vom 19. Dezember 2005 VI R 89\/02, BFH\/NV 2006, 934). Diese Voraussetzungen k&ouml;nnen im Einzelfall auch erf&uuml;llt sein, wenn ein Sprachlehrgang zum Erwerb oder zur Sicherung eines Arbeitsplatzes erforderlich ist (BFH-Urteil vom 19. Dezember 2005 VI R 65\/04, BFH\/NV 2006, 1075).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Da das FG vor Durchf&uuml;hrung der Zeugenvernehmung nicht wissen konnte, welche konkreten Angaben der Zeuge R zur Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen als Einstellungskriterium machen w&uuml;rde, und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass hierdurch die vom FG gew&uuml;rdigten Umst&auml;nde &#8211;wozu auch die von diesem in Frage gestellte Nachweisf&uuml;hrung z&auml;hlt&#8211; in einem anderen Licht erschienen, war der Verzicht auf die beantragte Vernehmung nicht zul&auml;ssig. Mit der Begr&uuml;ndung, R sei nicht in der Personalabteilung des Arbeitgebers t&auml;tig und damit auch nicht f&uuml;r Einstellungen zust&auml;ndig, so dass sich seine Einvernahme er&uuml;brige, hat das FG eine unzul&auml;ssige vorweggenommene W&uuml;rdigung des von den Kl&auml;gern angebotenen Beweises vorgenommen (vgl. dazu BFH-Urteil vom 4. April 2001 VI R 209\/98, BFH\/NV 2001, 1281).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;ger haben ihr R&uuml;gerecht nicht verloren. Zwar handelt es sich bei dem Verfahrensmangel der unzureichenden Sachaufkl&auml;rung um einen solchen, auf dessen R&uuml;ge verzichtet werden kann (&sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 295 der Zivilprozessordnung). Auch geht bei verzichtbaren Verfahrensm&auml;ngeln das R&uuml;gerecht nicht nur durch eine ausdr&uuml;ckliche oder konkludente Verzichtserkl&auml;rung gegen&uuml;ber dem FG, sondern auch durch das blo&szlig;e Unterlassen einer rechtzeitigen R&uuml;ge verloren. Dies gilt jedoch nicht, wenn sich der ger&uuml;gte Verfahrensversto&szlig; erst aus den Entscheidungsgr&uuml;nden selbst ergibt, den Beteiligten daher eine rechtzeitige R&uuml;ge in der m&uuml;ndlichen Verhandlung nicht m&ouml;glich war (BFH-Beschluss vom 13. November 2007 VI B 100\/07, BFH\/NV 2008, 219, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. In materiell-rechtlicher Hinsicht weist der Senat darauf hin, dass es nach seiner Rechtsprechung ausreicht, wenn der Sprachkurs auf die besonderen beruflichen oder betrieblichen Interessen des Steuerpflichtigen zugeschnitten ist (BFH-Urteil vom 13. Juni 2002 VI R 168\/00, BFHE 199, 347, BStBl II 2003, 765). Deshalb k&ouml;nnen auch die in einer Fremdsprache vermittelten fachspezifischen Informationen etwa in Form wirtschaftswissenschaftlicher Vorlesungen der Erweiterung der Sprachkompetenz f&ouml;rderlich und damit beruflich veranlasst sein.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Der Senat h&auml;lt es f&uuml;r angezeigt, die Streitsache an den zust&auml;ndigen Vollsenat des FG zur&uuml;ckzuverweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 10.4.2008, VI R 13\/07 Unzul&auml;ssiger Verzicht auf Beweiserhebung &#8211; Kosten einer Sprachreise als Werbungskosten Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute und werden zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Nach einem abgeschlossenen Studium als Wirtschaftsingenieur war der Kl&auml;ger bis zum 30. Juni 2000 zun&auml;chst als angestellter Unternehmensberater t&auml;tig. Seit 1. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-13-07-unzulaessiger-verzicht-auf-beweiserhebung-kosten-einer-sprachreise-als-werbungskosten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;13\/07 &#8211; Unzul&auml;ssiger Verzicht auf Beweiserhebung &#8211; Kosten einer Sprachreise als Werbungskosten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18144","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18144"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18144\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18144"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18144"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}