{"id":18150,"date":"2012-12-10T16:33:52","date_gmt":"2012-12-10T14:33:52","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18149"},"modified":"2012-12-10T16:33:52","modified_gmt":"2012-12-10T14:33:52","slug":"iv-b-152-06-zivilrechtliche-und-gewerbesteuerrechtlich-folge-des-ausscheiden-des-vorletzten-gesellschafters-aus-einer-personengesellschaft-innengesellschaft-kein-steuerschuldner-im-sinne-des-gewerbest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-152-06-zivilrechtliche-und-gewerbesteuerrechtlich-folge-des-ausscheiden-des-vorletzten-gesellschafters-aus-einer-personengesellschaft-innengesellschaft-kein-steuerschuldner-im-sinne-des-gewerbest\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;152\/06 &#8211; Zivilrechtliche und gewerbesteuerrechtlich Folge des Ausscheiden des vorletzten Gesellschafters aus einer Personengesellschaft &#8211; Innengesellschaft kein Steuerschuldner im Sinne des Gewerbesteuerrechts &#8211; Klagebefugnis einer nicht zum Vorverfahren eines Gesellschafters hinzugezogenen Personengesellschaft"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2008, IV B 152\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Zivilrechtliche und gewerbesteuerrechtlich Folge des Ausscheiden des vorletzten Gesellschafters aus einer Personengesellschaft &#8211; Innengesellschaft kein Steuerschuldner im Sinne des Gewerbesteuerrechts &#8211; Klagebefugnis einer nicht zum Vorverfahren eines Gesellschafters hinzugezogenen Personengesellschaft<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Von einer Darstellung des Tatbestands wird nach &sect; 116 Abs. 5 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) abgesehen. Soweit es um die Beschwerde des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) zu 3. geht, verweist der Senat auf seinen Beschluss vom heutigen Tag IV B 151\/06 (unter 1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist im &Uuml;brigen nicht begr&uuml;ndet und war deshalb zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die von der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) zu 1. erhobene Verfahrensr&uuml;ge i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO ist nicht begr&uuml;ndet, denn das Finanzgericht (FG) hat in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise die Klage der Kl&auml;gerin zu 1. als unzul&auml;ssig abgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Als Kl&auml;gerin zu 1. ist in diesem Zusammenhang die Innengesellschaft anzusehen, die an Stelle der mit dem Ausscheiden des Kl&auml;gers zu 3. aus der bisher nach au&szlig;en aufgetretenen Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts (GbR) erloschenen Au&szlig;engesellschaft errichtet worden war. Gegen die Annahme des FG, dass der Kl&auml;ger zu 3. die Au&szlig;engesellschaft verlassen hat und nicht nur gegen&uuml;ber dem K&auml;ufer den Eindruck seines Ausscheidens erwecken wollte, ist revisionsrechtlich nichts einzuwenden. Dies folgt aus dem notariell geschlossenen Vertrag vom 6. November 1997 und ist auch naheliegend, weil nur bei dieser Rechtsgestaltung das Ziel erreicht werden konnte, einen Anfechtungsgrund f&uuml;r den K&auml;ufer zu vermeiden. Auch die jetzige Prozessbevollm&auml;chtigte vertrat in ihrem Schreiben vom 13. Mai 2002 an den Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) die Auffassung, der Kl&auml;ger zu 3. sei &quot;offiziell aus der GbR ausgeschieden&quot;. Trotz des Ausscheidens seien die Gesellschafter davon ausgegangen, dass &quot;im Innenverh&auml;ltnis die GbR fortgef&uuml;hrt&quot; werde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Einkommensteuerlich ist der Vorgang wie ein nicht zur Gewinnrealisierung f&uuml;hrender Formwechsel zu behandeln (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 20. September 2007 IV R 10\/07, BStBl II 2008, 118, unter II.1.b cc der Gr&uuml;nde). Zivilrechtlich f&uuml;hrt das Ausscheiden des vorletzten Gesellschafters dazu, dass der verbleibende Gesellschafter Gesamtrechtsnachfolger der Gesellschaft wird; zugleich wird die Gesellschaft vollbeendet (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs &#8211;BGH&#8211; vom 10. Dezember 1990 II ZR 256\/89, BGHZ 113, 132). Gewerbesteuerlich kommt es zwar nicht zu einem Unternehmerwechsel, aber zu einem Steuerschuldnerwechsel mit der Folge, dass f&uuml;r den Erhebungszeitraum mehrere Gewerbesteuermessbescheide zu ergehen haben (BFH-Urteil vom 13. Oktober 2005 IV R 55\/04, BFHE 211, 387, BStBl II 2006, 404).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der angefochtene Gewerbesteuermessbescheid betrifft den Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung des &#8230;, der erst nach dem Ausscheiden des Kl&auml;gers zu 3. aus der Au&szlig;en-GbR entstanden ist. Er entf&auml;llt also auf das vom Kl&auml;ger zu 2. f&uuml;r die Innen-GbR gef&uuml;hrte Unternehmen. Steuerschuldner im Sinne des Gewerbesteuerrechts kann eine Innengesellschaft nicht sein; &sect; 5 Abs. 1 Satz 3 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) ist insoweit nicht anwendbar (BFH-Urteile vom 12. November 1985 VIII R 364\/83, BFHE 145, 408, BStBl II 1986, 311; vom 14. September 1989 IV R 85\/88, BFH\/NV 1990, 591; vom 16. Dezember 1997 VIII R 32\/90, BFHE 185, 190, BStBl II 1998, 480). Das FA hat den urspr&uuml;nglich gegen die Kl&auml;gerin zu 1. ergangenen Gewerbesteuermessbescheid deshalb zutreffend aufgehoben und anschlie&szlig;end den hier angefochtenen Bescheid an den Kl&auml;ger zu 2. gerichtet. Die Kl&auml;gerin zu 1. kann durch diesen Bescheid weder formell noch materiell in ihren Rechten verletzt sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist nicht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zuzulassen (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO). Das angefochtene Urteil weicht nicht entscheidungserheblich von den in der Beschwerde genannten Urteilen des BFH ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Mit der Abweisung der Klage der Kl&auml;gerin zu 1. als unzul&auml;ssig ist das FG nicht von den mit der Beschwerde bezeichneten BFH-Entscheidungen abgewichen. Das Urteil steht insoweit vielmehr in &Uuml;bereinstimmung mit der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insbesondere liegt keine Abweichung von dem BFH-Urteil vom 27. Mai 2004 IV R 48\/02 (BFHE 206, 211, BStBl II 2004, 964) vor. Nach dieser Entscheidung kann sich eine zu einem Einspruchsverfahren des Gesellschafters fehlerhaft nicht hinzugezogene Personengesellschaft auf das Vorverfahren des Gesellschafters berufen und ohne eigenes Vorverfahren selbst Klage erheben. Alle anderen Sachurteilsvoraussetzungen m&uuml;ssen aber von der Personengesellschaft selbst erf&uuml;llt sein. Daran fehlt es bei der Kl&auml;gerin zu 1., weil sie nicht Adressatin des Gewerbesteuermessbescheids ist und deshalb in ihren Rechten nicht verletzt sein kann, wie es &sect; 40 Abs. 2 FGO verlangt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit sich die Kl&auml;ger darauf berufen, die Ver&auml;u&szlig;erung des &#8230; sei als Ver&auml;u&szlig;erung von Anlageverm&ouml;gen im Rahmen einer Unternehmensver&auml;u&szlig;erung zu w&uuml;rdigen, so dass es nach der Rechtsprechung des BFH nicht zur Umqualifizierung ihrer Eink&uuml;nfte komme, steht das einer Ber&uuml;cksichtigung von zum Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;renden Grundst&uuml;cken als Z&auml;hl-Objekte nicht entgegen. Einerseits hat es f&uuml;r die Eigenschaft als Z&auml;hl-Objekt keine Bedeutung, ob ein Grundst&uuml;ck dem Anlage- oder dem Umlaufverm&ouml;gen zugeordnet worden ist. Andererseits ergibt sich ggf. erst aus der zusammengefassten Betrachtung mehrerer Unternehmen, dass ein gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel auch in Bezug auf ein zun&auml;chst dem Anlageverm&ouml;gen zugeordnetes Grundst&uuml;ck besteht, so dass das Grundst&uuml;ck in Wahrheit Bestandteil des Umlaufverm&ouml;gens ist. Steht die Ver&auml;u&szlig;erung des betreffenden Grundst&uuml;cks im Zusammenhang mit einer Betriebsver&auml;u&szlig;erung oder Betriebsaufgabe, &auml;ndert dies nichts daran, dass der auf das Grundst&uuml;ck entfallende Gewinn noch ein Gewinn aus dem laufenden Gesch&auml;ftsbetrieb ist und deshalb der Gewerbesteuer unterliegt (vgl. BFH-Urteil vom 14. Dezember 2006 IV R 3\/05, BFHE 216, 233, BStBl II 2007, 777, sowie das auch vom FG zitierte BFH-Urteil vom 23. Januar 2003 IV R 75\/00, BFHE 201, 278, BStBl II 2003, 467 zur &auml;hnlich gelagerten Frage nach der einkommensteuerlichen Tarifbeg&uuml;nstigung). Es kommt deshalb auch nicht auf die mit der Beschwerde besonders hervorgehobene Frage an, ob die Kl&auml;gerin zu 1. bereits vor der Ver&auml;u&szlig;erung einen eigenst&auml;ndigen Gewerbebetrieb unterhalten hat oder ob das Stadium der Betriebser&ouml;ffnung noch nicht erreicht war, wie das FG angenommen hat. Eine Abweichung von dem BFH-Urteil vom 18. Juni 1998 IV R 56\/97 (BFHE 186, 356, BStBl II 1998, 735) kann im &Uuml;brigen schon deshalb nicht vorliegen, weil Gegenstand jener Entscheidung kein gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der Hinweis auf die Ausf&uuml;hrungen in dem Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 3. Juli 1995 GrS 1\/93 (BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617, unter C.IV.4. der Gr&uuml;nde) geht fehl. Denn die Ausf&uuml;hrungen beziehen sich auf eine Personengesellschaft, bei der ein Dritter beteiligt ist, der nicht zum &quot;Grundst&uuml;cksh&auml;ndler wider Willen&quot; werden soll. Im Streitfall sind aber personenidentische Personengesellschaften zu beurteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2008, IV B 152\/06 Zivilrechtliche und gewerbesteuerrechtlich Folge des Ausscheiden des vorletzten Gesellschafters aus einer Personengesellschaft &#8211; Innengesellschaft kein Steuerschuldner im Sinne des Gewerbesteuerrechts &#8211; Klagebefugnis einer nicht zum Vorverfahren eines Gesellschafters hinzugezogenen Personengesellschaft Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Von einer Darstellung des Tatbestands wird nach &sect; 116 Abs. 5 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-152-06-zivilrechtliche-und-gewerbesteuerrechtlich-folge-des-ausscheiden-des-vorletzten-gesellschafters-aus-einer-personengesellschaft-innengesellschaft-kein-steuerschuldner-im-sinne-des-gewerbest\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;152\/06 &#8211; Zivilrechtliche und gewerbesteuerrechtlich Folge des Ausscheiden des vorletzten Gesellschafters aus einer Personengesellschaft &#8211; Innengesellschaft kein Steuerschuldner im Sinne des Gewerbesteuerrechts &#8211; Klagebefugnis einer nicht zum Vorverfahren eines Gesellschafters hinzugezogenen Personengesellschaft<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18150","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18150"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18150\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}