{"id":18170,"date":"2012-12-10T16:35:30","date_gmt":"2012-12-10T14:35:30","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18170"},"modified":"2012-12-10T16:35:30","modified_gmt":"2012-12-10T14:35:30","slug":"x-b-140-07-gewerblicher-grundstueckshandel-abgrenzung-anlagevermoegen-umlaufvermoegen-divergenz-grundsaetzliche-bedeutung-greifbare-gesetzeswidrigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-140-07-gewerblicher-grundstueckshandel-abgrenzung-anlagevermoegen-umlaufvermoegen-divergenz-grundsaetzliche-bedeutung-greifbare-gesetzeswidrigkeit\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;140\/07 &#8211; Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel &#8211; Abgrenzung Anlageverm&ouml;gen\/Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Divergenz &#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; greifbare Gesetzeswidrigkeit"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.2.2008, X B 140\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel &#8211; Abgrenzung Anlageverm&ouml;gen\/Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Divergenz &#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; greifbare Gesetzeswidrigkeit<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde sind teils nicht gegeben, teils nicht in der nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gebotenen Weise dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) machen den Zulassungsgrund der Erforderlichkeit einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO geltend, weil das angefochtene Urteil von verschiedenen von den Kl&auml;gern genau bezeichneten Entscheidungen des BFH abweiche (Urteile vom 11. April 1986 III R 128\/80, BFHE 146, 327, BStBl II 1986, 551; vom 5. Februar 1987 IV R 105\/84, BFHE 149, 255, BStBl II 1987, 448; vom 2. Februar 1990 III R 165\/85, BFHE 160, 361, BStBl II 1990, 706; vom 10. August 2005 VIII R 78\/02, BFHE 211, 137, BStBl II 2006, 58; vom 17. M&auml;rz 1981 VIII R 149\/78, BFHE 133, 44, BStBl II 1981, 522; vom 7. M&auml;rz 1996 IV R 2\/92, BFHE 180, 121, BStBl II 1996, 369, und Beschluss vom 26. Juli 2001 X B 5\/01, Steuern und Bilanzen &#8211;StuB&#8211; 2002, 133).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach dem Vorbringen der Kl&auml;ger nehme der BFH in Anwendung des &sect; 247 Abs. 2 des Handelsgesetzbuchs (HGB) bzw. seiner Vorg&auml;ngerreglung im Aktiengesetz die Abgrenzung zwischen Anlage- und Umlaufverm&ouml;gen danach vor, ob die Grundst&uuml;cke dazu bestimmt seien, dem Betrieb auf Dauer zu dienen (dann Anlageverm&ouml;gen) oder ob der Zweck der Grundst&uuml;cke im Verbrauch oder der &#8211;alsbaldigen\/sofortigen&#8211; Weiterver&auml;u&szlig;erung liege (dann Umlaufverm&ouml;gen). Dabei komme es im Falle des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels auf die Umst&auml;nde des Einzelfalles an. Dagegen laute der abstrakte Rechtssatz des Finanzgerichts (FG), der seiner Entscheidung zugrunde liege: &quot;Besteht f&uuml;r ein Grundst&uuml;ck, das Gegenstand eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels ist, eine bedingte Verkaufsabsicht des Grundst&uuml;cksinhabers, so geh&ouml;rt dieses Grundst&uuml;ck zum Umlaufverm&ouml;gen des gewerblichen Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers&quot; bzw. &quot;Wurde f&uuml;r ein Grundst&uuml;ck aufgrund der von der Rechtsprechung herausgearbeiteten Indizien eine bedingte Verkaufsabsicht des Grundst&uuml;cksinhabers ermittelt und deshalb seinem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel zugeordnet, so geh&ouml;rt dieses Grundst&uuml;ck stets zum Umlaufverm&ouml;gen des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels&quot;.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Entgegen der Ansicht der Kl&auml;ger liegt die behauptete Divergenz nicht vor. Ausdr&uuml;cklich stellt das FG zur Abgrenzung zwischen Anlageverm&ouml;gen und Umlaufverm&ouml;gen darauf ab, ob das Wirtschaftsgut dem Betrieb auf Dauer zu dienen bestimmt ist oder ob es sich um ein Wirtschaftsgut handelt, das zum Verbrauch im Betrieb, und zwar auch durch Ver&auml;u&szlig;erung (vgl. BFH-Urteil in BFHE 149, 255, BStBl II 1987, 448), bestimmt ist, ohne dass feststehen muss, wann der Verbrauch tats&auml;chlich eintritt. Es zieht somit zu der f&uuml;r die Streitfrage entscheidenden Abgrenzung genau die &Uuml;berlegungen heran, die f&uuml;r den BFH ma&szlig;geblich sind. Die Feststellung der bedingten Verkaufsabsicht hat somit in dem angefochtenen Urteil f&uuml;r die Frage der Zuordnung des Grundst&uuml;cks zum Anlage- bzw. Umlaufverm&ouml;gen lediglich die Bedeutung eines Zwischenschrittes, indem das FG aus seiner W&uuml;rdigung der konkreten Umst&auml;nde des Streitfalles als erstes lediglich ableitet, dass beim Erwerb des in M belegenen Grundst&uuml;cks bzw. jedenfalls bei der Herstellung der zun&auml;chst vermieteten Wohn- und Gesch&auml;ftsr&auml;ume bereits eine bedingte Verkaufsabsicht vorlag. In einem zweiten Schritt folgert das FG aus dieser Feststellung, dass das Grundst&uuml;ck jedenfalls ab seiner Bebauung auch zum Verbrauch durch Ver&auml;u&szlig;erung im Rahmen eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels bestimmt war, und nicht dazu, durch langfristige Vermietung auf Dauer der Vermietungst&auml;tigkeit zu dienen. Somit bewegt sich das FG mit seiner Argumentation im Rahmen der Rechtsprechung des BFH, ohne von ihr abzuweichen. Dass die Beantwortung der Frage, welchem Zweck ein Wirtschaftsgut zu dienen bestimmt ist, einerseits subjektiv vom Willen des Steuerpflichtigen abh&auml;ngt und sich andererseits an objektiven Merkmalen nachvollziehen lassen muss (wie z.B. der Art des Wirtschaftsguts, der Art und Dauer der Verwendung im Betrieb, der Art des Betriebs, ggf. auch der Art der Bilanzierung), zeigt die Abh&auml;ngigkeit der Zuordnungsfrage von den Umst&auml;nden des konkreten Einzelfalles, die entgegen der Auffassung der Kl&auml;ger nicht in jedem Fall verlangen, dem Merkmal der sofortigen Weiterver&auml;u&szlig;erung ausschlaggebende Bedeutung beizumessen (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 6. M&auml;rz 2007 IV B 118\/05, BFH\/NV 2007, 1128). Die von der Rechtsprechung verlangte W&uuml;rdigung der Umst&auml;nde des konkreten Streitfalles hat das FG &uuml;ber den Schritt der Bejahung der bedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht zur Annahme der Bestimmung des Grundst&uuml;cks zum Verkauf veranlasst.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dass die Kl&auml;ger dieses Ergebnis der auf Grundlage der BFH-Rechtsprechung getroffenen W&uuml;rdigung ablehnen, kann eine Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO nicht rechtfertigen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 31. Januar 1994 V B 142\/93, BFH\/NV 1995, 883, und in StuB 2002, 133).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Die behauptete Divergenz zu dem Urteil des Nieders&auml;chsischen FG vom 19. Januar 2000&nbsp;&nbsp;2 K 699\/97 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2000, 615) liegt allein wegen der Unterschiedlichkeit der Sachverhalte nicht vor. W&auml;hrend im Fall des Nieders&auml;chsischen FG &uuml;ber die Zuordnung langfristig (mindestens zehn Jahre) vermieteter und nicht ver&auml;u&szlig;erter Objekte zu entscheiden war, betrifft der Streitfall nicht langfristig vermietete Objekte, die dar&uuml;ber hinaus auch verkauft wurden. Der Hinweis auf die im Jahre 2002 eingetretene &Auml;nderung mietrechtlicher Bestimmungen zur Dauer eines Mietverh&auml;ltnisses (&sect; 575 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs) ist f&uuml;r die Beurteilung eines in den Jahren vor dieser &Auml;nderung abgeschlossenen Sachverhalts bedeutungslos.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Weiter machen die Kl&auml;ger die Zulassung der Revision i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO geltend wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Frage &quot;K&ouml;nnen Grundst&uuml;cke, die zum Betriebsverm&ouml;gen eines gewerblichen Grundst&uuml;ckhandels geh&ouml;ren und zur Eink&uuml;nfteerzielung, z.B. durch Vermietung genutzt werden, Anlageverm&ouml;gen sein, und wenn ja unter welchen Voraussetzungen ist dies der Fall?&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Mit ihrer Fragestellung lehnen die Kl&auml;ger die ihnen bekannte Auffassung des BFH ab, nach der diese Frage bereits gekl&auml;rt ist (Beschluss vom 28. Juni 2006 III B 119\/05, BFH\/NV 2006, 1844). Sie halten die der Rechtsprechung zugrunde liegenden und auf &auml;lterer Rechtsprechung beruhenden Annahmen f&uuml;r unzutreffend und nicht im Einklang mit &sect; 247 HGB bzw. dessen Vorl&auml;ufervorschriften stehend.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Hierbei lassen sie jedoch au&szlig;er Acht, dass diese Entscheidungen, selbst wenn sie nicht ausdr&uuml;cklich die einschl&auml;gigen gesetzlichen Bestimmungen nennen, f&uuml;r die Beantwortung der Zuordnungsfrage doch auf das ma&szlig;gebliche Kriterium abstellen, welchem Zweck die betroffenen Grundst&uuml;cke zu dienen bestimmt sind. Sie verkennen bei ihrer Argumentation zudem, dass der BFH durchaus die M&ouml;glichkeit bejaht, dass auch Grundst&uuml;cke eines Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers zu dessen Anlageverm&ouml;gen geh&ouml;ren k&ouml;nnen, dass es allerdings f&uuml;r die Beurteilung, ob ein bestimmtes vermietetes Grundst&uuml;ck dem Anlage- oder Umlaufverm&ouml;gen des Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers zuzuordnen ist, auf die Umst&auml;nde des Einzelfalles ankommt (so ausdr&uuml;cklich der Senatsbeschluss in StuB 2002, 133). Damit hat die Frage keine &uuml;ber den Einzelfall hinausgehende Bedeutung, so dass sie nicht von grunds&auml;tzlicher Bedeutung sein kann. Daran &auml;ndern auch die Hinweise auf &Auml;u&szlig;erungen in der Literatur nichts. Im Kern richten sich somit die Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;ger gegen die inhaltliche Richtigkeit des angefochtenen Urteils, welche jedoch nicht die Zulassung der Revision rechtfertigen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 4. Juli 2002 IX B 169\/01, BFH\/NV 2002, 1476, und in BFH\/NV 2006, 1844).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. F&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO halten die Kl&auml;ger auch die Frage: &quot;Ist bei einem betrieblich an einer verm&ouml;gensverwaltenden Gesellschaft beteiligten Gesellschafter die Zweckbestimmung eines Wirtschaftsgutes der verm&ouml;gensverwaltenden Gesellschaft ein au&szlig;erhalb der Beteiligung im Bereich der pers&ouml;nlichen Eink&uuml;nfteerzielung verwirklichtes Tatbestandsmerkmal oder ein gemeinschaftlich verwirklichtes Tatbestandsmerkmal?&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Auf die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache kann die Zulassung der Revision nur gest&uuml;tzt werden, wenn die aufgeworfene Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist. Das ist zu verneinen, wenn die Frage durch die Rechtsprechung bereits hinreichend gekl&auml;rt ist und von einer neuerlichen Entscheidung keine zus&auml;tzlichen &uuml;ber den Einzelfall hinausreichenden Erkenntnisse zu erwarten sind. So liegen die Verh&auml;ltnisse im Streitfall. Die von den Kl&auml;gern in Anlehnung an die dem Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 11. April 2005 GrS 2\/02 (BFHE 209, 399, BStBl II 2005, 679) zugrundeliegende Fallgestaltung formulierte Fragestellung kann nicht dar&uuml;ber hinweg t&auml;uschen, dass die im Streitfall zu entscheidende Frage, ob und wie der Verkauf des Grundst&uuml;cks der GbR sich bei der steuerlichen Beurteilung der Handlungen des Kl&auml;gers auswirkt, nicht mehr kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist. Seit der Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 3. Juli 1995 GrS 1\/93 (BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617) ist gekl&auml;rt, dass von der Personenmehrheit get&auml;tigte Grundst&uuml;cksgesch&auml;fte zusammen mit einem oder mehreren vom Steuerpflichtigen selbst get&auml;tigten An- und Verkaufsgesch&auml;ften in seiner Person als gewerblich beurteilt werden k&ouml;nnen, selbst wenn das von der Personenmehrheit get&auml;tigte Grundst&uuml;cksgesch&auml;ft auf der Ebene der Personenmehrheit nicht steuerbar ist. Deshalb ist von einer neuen Entscheidung des BFH keine zus&auml;tzliche Kl&auml;rung mehr zu erwarten. Wird das von der Personenmehrheit GbR get&auml;tigte Grundst&uuml;cksgesch&auml;ft in der Person des Kl&auml;gers als Teil seines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels beurteilt, so ist die von den Kl&auml;gern bestrittene Qualifizierung des Grundst&uuml;cks der GbR als Gegenstand des Umlaufverm&ouml;gens des Grundst&uuml;ckshandels des Kl&auml;gers die zwingende Folge, ohne dass es darauf ankommt, ob und wie das Grundst&uuml;ck bei der Personenmehrheit vor und nach seiner Ver&auml;u&szlig;erung zu qualifizieren war und ist. Eine andere Betrachtung w&uuml;rde eine Abkehr von der Auffassung des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617 bedeuten, f&uuml;r die kein Anlass besteht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Das Vorbringen der Kl&auml;ger, das angefochtene Urteil stelle sich hinsichtlich der Entscheidung zur Qualifizierung des Grundst&uuml;cks der GbR als Umlaufverm&ouml;gen als willk&uuml;rlich bzw. greifbar gesetzeswidrig dar, ist im konkreten Fall schon aufgrund des sonstigen Vorbringens zu dieser Rechtsfrage nicht schl&uuml;ssig. Wenn nach Auffassung der Kl&auml;ger die Frage, ob ein Grundst&uuml;ck, das Gegenstand des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels ist, dem Anlage- oder dem Umlaufverm&ouml;gen zuzuordnen ist, eine Frage von grunds&auml;tzlicher Bedeutung und damit trotz dazu ergangener Rechtsprechung noch nicht gekl&auml;rt ist, kann das Urteil des FG, das sich mit dieser &#8211;nach Ansicht der Kl&auml;ger durchaus noch kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen&#8211; Frage unter Ber&uuml;cksichtigung der dazu ergangenen Rechtsprechung befasst, schon der Sache nach weder willk&uuml;rlich noch greifbar gesetzeswidrig sein.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                5. F&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO halten die Kl&auml;ger weiter die Frage: &quot;Ist bei der Abgrenzung des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels von der privaten Verm&ouml;gensverwaltung der f&uuml;nfj&auml;hrige Behaltezeitraum f&uuml;r ein Objekt ein geeignetes Indiz oder ist im Hinblick auf das bei der Auslegung von &sect; 15 Abs. 2 EStG heranzuziehende &#8218;Bild des Gewerbetreibenden&#8216; &#8211; hier des gewerblichen Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers &#8211; ein deutlich k&uuml;rzerer, z.B. zweieinhalbj&auml;hriger kritischer Behaltezeitraum zugrunde zu legen?&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Frage der Bedeutung der f&uuml;nfj&auml;hrigen Haltedauer ist &#8211;wie die Kl&auml;ger selbst ausf&uuml;hren&#8211; in einer Vielzahl von Entscheidungen des BFH (einschlie&szlig;lich des Gro&szlig;en Senats, vgl. dazu nur Beschluss vom 10. Dezember 2001 GrS 1\/98, BFHE 197, 240, BStBl 2002, 291) und der FG best&auml;tigt und nicht in Frage gestellt worden. Die Kl&auml;ger konnten infolgedessen keine gerichtliche Entscheidung anf&uuml;hren, die sich mit dieser Frist kritisch auseinandersetzt. Sie haben auch keine &Auml;u&szlig;erung im Schrifttum benannt, der ernstliche Zweifel am Festhalten an dem F&uuml;nf-Jahres-Zeitraum entnommen werden k&ouml;nnten. Sie haben nicht vorgebracht, inwiefern und aus welchen Gr&uuml;nden die h&ouml;chstrichterlich durchg&auml;ngig beantwortete Frage weiterhin umstritten ist, insbesondere, welche neuen und gewichtigen, vom BFH noch nicht gepr&uuml;ften Argumente in der Rechtsprechung der FG und\/oder der Literatur gegen die Rechtsauffassung des BFH vorgebracht worden sind. Damit haben sie &#8211;abgesehen von ihrer subjektiven Betrachtung&#8211; den f&uuml;r die Zulassung der Revision wegen der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache notwendigen Kl&auml;rungsbedarf f&uuml;r die von ihnen aufgeworfene Frage nicht dargelegt und nicht begr&uuml;nden k&ouml;nnen, weshalb eine Entscheidung des BFH im Interesse der Rechtseinheit oder der Rechtsfortbildung erforderlich sein sollte (vgl. dazu Gr&auml;ber\/ Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 116 Rz 33).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                6. Die Kl&auml;ger machen geltend, grunds&auml;tzliche Bedeutung habe die Frage: &quot;Gen&uuml;gt f&uuml;r die Entkr&auml;ftung des Indizes &#8218;Ankauf bzw. Errichtung und Verkauf innerhalb eines F&uuml;nf-Jahres-Zeitraums&#8216; dessen Ersch&uuml;tterung oder bedarf es des Beweises des Gegenteils?&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Sie bringen vor, dass der BFH es einerseits in verschiedenen Entscheidungen f&uuml;r ausreichend ansehe, wenn die Annahme einer bedingten Verkaufsabsicht durch objektive Umst&auml;nde ersch&uuml;ttert werde, dass andererseits bei genauerer Betrachtung die Ersch&uuml;tterung unm&ouml;glich gemacht werde, wenn es ganz besonderer Umst&auml;nde in Gestalt von eindeutigen Anhaltspunkten bed&uuml;rfe, um dieses Indiz zu entkr&auml;ften. Damit werde nach Auffassung der Kl&auml;ger im Ergebnis ein Beweis des Gegenteils verlangt. Als Beispiel daf&uuml;r nennen sie die Ausf&uuml;hrungen des BFH zu den Anforderungen, die ein gewerblicher Grundst&uuml;cksh&auml;ndler erf&uuml;llen m&uuml;sse, damit ein Grundst&uuml;ck seiner privaten Verm&ouml;gensverwaltung zugeordnet werden k&ouml;nne (Urteil vom 16. Januar 1969 IV R 34\/67, BFHE 95, 219, BStBl II 1969, 375). Im &Uuml;brigen vertreten sie die Ansicht, dass der BFH nur wenige Umst&auml;nde zur Entkr&auml;ftung des Indizes anerkenne, weshalb im Ergebnis nur der Beweis des Gegenteils z&auml;hle. Die Frage zu kl&auml;ren, diene daher der Fortbildung des Rechts, um das Ausma&szlig; an Unklarheit zu verringern und die zu hohen Anforderungen an die Entkr&auml;ftung des Indizienbeweises zu lockern.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Vorbringen der Kl&auml;ger rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision. Sie lassen au&szlig;er Acht, dass die Frage, unter welchen Umst&auml;nden die Indizwirkung von Verk&auml;ufen innerhalb der f&uuml;nfj&auml;hrigen Haltedauer f&uuml;r die Annahme einer bedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht schon bei Erwerb eines Grundst&uuml;cks entkr&auml;ftet wird, von den Umst&auml;nden des jeweiligen Einzelfalles abh&auml;ngig ist. Differenzierte &Auml;u&szlig;erungen des BFH zum Gewicht der die Indizwirkung des F&uuml;nf-Jahres-Zeitraums entkr&auml;ftenden Umst&auml;nde im Einzelfall rechtfertigen deshalb die Annahme der Kl&auml;ger nicht, der BFH verlange generell zur Widerlegung der Annahme einer bedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht beim Erwerb eines Grundst&uuml;cks, das innerhalb der f&uuml;nfj&auml;hrigen Haltedauer wieder ver&auml;u&szlig;ert wird, den Beweis des Gegenteils. Insoweit besteht f&uuml;r die von den Kl&auml;gern aufgeworfene Frage kein Bedarf an weiterer Kl&auml;rung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                7. Schlie&szlig;lich begehren die Kl&auml;ger die Zulassung der Revision mit der Begr&uuml;ndung, das angefochtene Urteil sei durch die Zuordnung des Grundst&uuml;cks in M zum gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel des Kl&auml;gers willk&uuml;rlich bzw. greifbar gesetzeswidrig. Sie begr&uuml;nden ihren Vorwurf mit einer einseitigen Pr&auml;gung des Tatbestandes und einer einseitigen Ausrichtung der Urteilsgr&uuml;nde, was zu einer krassen Verkennung der auf den konkreten Fall bezogenen Rechtslage gef&uuml;hrt habe.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zwar mag es aus der Sicht der Kl&auml;ger verst&auml;ndlich erscheinen, wenn sie aufgrund ihres mehrfach erfolgreichen Antrags auf Tatbestandsberichtigung daran zweifeln, ob der Spruchk&ouml;rper, der ihre Klage abgewiesen hat, die gebotene Objektivit&auml;t und Fairness aufgebracht hat. Von einer willk&uuml;rlichen, greifbar gesetzeswidrigen Entscheidung des FG kann jedoch nur dann gesprochen werden, wenn eine Entscheidung mit der geltenden Rechtsordnung schlechthin unvereinbar ist, weil sie jeder Grundlage entbehrt und inhaltlich dem Gesetz fremd ist (Senatsbeschluss vom 21. M&auml;rz 2006 X B 94\/05, BFH\/NV 2006, 1142, m.w.N.). Das ist bei einer Entscheidung zu verneinen, die wie das angefochtene Urteil die von der Rechtsprechung des BFH entwickelten Grunds&auml;tze zu den Fragen der Abgrenzung gewerblicher T&auml;tigkeit von der privaten Verm&ouml;gensverwaltung beachtet und sie auf den gegebenen Einzelfall anwendet. Insoweit leidet das angefochtene Urteil nicht an M&auml;ngeln, die eine Entscheidung des BFH zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO erfordern w&uuml;rde.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                8. Soweit die Kl&auml;ger &#8211;eher beil&auml;ufig&#8211; Verst&ouml;&szlig;e des FG gegen die Denkgesetze r&uuml;gen, kann damit die Zulassung der Revision nicht begehrt werden, da es sich dabei allenfalls um materielle Rechtsfehler handelt, auf die grunds&auml;tzlich die Zulassung der Revision nicht gest&uuml;tzt werden kann (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 115 Rz 83). Im &Uuml;brigen geben die Ausf&uuml;hrungen des FG sowohl zum Gesichtspunkt der Altersvorsorge wie zu der Bedeutung einer Abgeschlossenheitsbescheinigung lediglich eine W&uuml;rdigung der tats&auml;chlichen Umst&auml;nde wieder, die zwar m&ouml;glicherweise den Vorstellungen des Kl&auml;gers und seiner Mitgesellschafter nicht gerecht wird, aber durchaus m&ouml;glich ist und keinen Versto&szlig; gegen die Denkgesetze erkennen l&auml;sst.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                9. Der Behauptung der Kl&auml;ger, bei der Darstellung des Ver&auml;u&szlig;erungsvorgangs habe das FG gegen den klaren Inhalt der Akten versto&szlig;en, misst der Senat nicht die Bedeutung der R&uuml;ge eines Verfahrensmangels bei. Der entsprechende Vorwurf ersch&ouml;pft sich in dieser einzigen Bemerkung und wird in der auf S. 18 der Beschwerdebegr&uuml;ndung befindlichen Aufz&auml;hlung der Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung nicht genannt, die den umfangreichen Ausf&uuml;hrungen zu den jeweiligen geltend gemachten R&uuml;gen vorangestellt ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                10. Im Laufe des Verfahrens ist der Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 1996 ge&auml;ndert worden. Der ge&auml;nderte Bescheid vom 20. April 2007 ist entsprechend &sect; 68 FGO zum Gegenstand des Verfahrens geworden (BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2003 II B 31\/00, BFHE 204, 35, BStBl II 2004, 237). Eine Zur&uuml;ckverweisung an das FG unterbleibt jedoch, weil die &Auml;nderung zwischen den Beteiligten nicht streitig ist (vgl. BFH-Beschluss vom 31. M&auml;rz 2006 V B 13\/04, BFH\/NV 2006, 1492), wie die Kl&auml;ger mit Schreiben vom 18. Juli 2007 mitgeteilt haben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.2.2008, X B 140\/07 Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel &#8211; Abgrenzung Anlageverm&ouml;gen\/Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Divergenz &#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; greifbare Gesetzeswidrigkeit Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde sind teils nicht gegeben, teils nicht in der nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gebotenen Weise dargelegt. 2&nbsp; 1. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-140-07-gewerblicher-grundstueckshandel-abgrenzung-anlagevermoegen-umlaufvermoegen-divergenz-grundsaetzliche-bedeutung-greifbare-gesetzeswidrigkeit\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;140\/07 &#8211; Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel &#8211; Abgrenzung Anlageverm&ouml;gen\/Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Divergenz &#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; greifbare Gesetzeswidrigkeit<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18170","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18170"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18170\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}