{"id":18227,"date":"2012-12-10T16:38:17","date_gmt":"2012-12-10T14:38:17","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18227"},"modified":"2012-12-10T16:38:17","modified_gmt":"2012-12-10T14:38:17","slug":"viii-b-82-07-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-nachweisanforderungen-fuer-die-bildung-einer-ansparruecklage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-82-07-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-nachweisanforderungen-fuer-die-bildung-einer-ansparruecklage\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;82\/07 &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Nachweisanforderungen f&uuml;r die Bildung einer Ansparr&uuml;cklage"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.1.2008, VIII B 82\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Nachweisanforderungen f&uuml;r die Bildung einer Ansparr&uuml;cklage<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und deshalb durch Beschluss zu verwerfen (&sect; 132 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) hat die nach &sect; 115 Abs. 2 Nrn. 2 und 3 FGO geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde nicht entsprechend den gesetzlichen Anforderungen dargetan (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. a) Zur schl&uuml;ssigen Darlegung einer Divergenzr&uuml;ge i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;2. Alternative FGO geh&ouml;rt u.a. eine hinreichend genaue Bezeichnung der vermeintlichen Divergenzentscheidung sowie die Gegen&uuml;berstellung tragender, abstrakter Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des Finanzgerichts (FG) einerseits und aus der behaupteten Divergenzentscheidung andererseits, um eine Abweichung erkennbar zu machen. Des Weiteren ist insbesondere auszuf&uuml;hren, dass es sich im Streitfall um einen vergleichbaren Sachverhalt und um eine identische Rechtsfrage handelt (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 17. Januar 2006 VIII B 172\/05, BFH\/NV 2006, 799, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Indes reichen weder eine Divergenz in der W&uuml;rdigung von Tatsachen noch die angeblich fehlerhafte Anwendung von Rechtsprechungsgrunds&auml;tzen auf die Besonderheiten des Einzelfalles noch schlichte Subsumtionsfehler des FG aus. Erforderlich ist vielmehr die Darlegung der Nicht&uuml;bereinstimmung im Grunds&auml;tzlichen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 17. Februar 2005 X B 185\/03, BFH\/NV 2005, 1060; vom 25. September 2002 IX B 14\/02, BFH\/NV 2003, 191).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin hat mit ihrer alleinigen Behauptung, das FG st&uuml;tze seine Begr&uuml;ndung ausschlie&szlig;lich auf ihre wirtschaftliche Lage im Jahr 2004 bereits keinen dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden abstrakten tragenden Rechtssatz, der von dem vermeintlichen Divergenzurteil des BFH vom 19. September 2002 X R 51\/00 (BFHE 200, 343, BStBl II 2004, 184) abweichen soll, dargetan.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG hat zudem in dem angefochtenen Urteil ausdr&uuml;cklich die Rechtsprechung des X. Senats des BFH zu den aus dem Merkmal &quot;voraussichtlich&quot; in &sect; 7g Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zu entnehmenden Nachweisanforderungen f&uuml;r die Bildung von Ansparr&uuml;cklagen zugrunde gelegt (vgl. BFH-Urteile in BFHE 200, 343, BStBl II 2004, 184; vom 17. November 2004 X R 38\/02, BFH\/NV 2005, 846), wonach die danach erforderliche Prognoseentscheidung &uuml;ber das k&uuml;nftige Investitionsverhalten des Steuerpflichtigen bei einer Gewinnermittlung nach &sect; 4 Abs. 3 EStG aus der Sicht des Endes des betreffenden Gewinnermittlungszeitraums vorzunehmen sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Abgesehen davon, dass die Behauptung, das FG st&uuml;tze seine Begr&uuml;ndung ausschlie&szlig;lich auf die wirtschaftliche Lage der Kl&auml;gerin im Jahr 2004, in offensichtlichem Widerspruch zu den Ausf&uuml;hrungen des FG auf S. 8 seines Urteils unter Ziff. 2.a der Entscheidungsgr&uuml;nde steht, wonach die im &Uuml;brigen arbeitslose Kl&auml;gerin nach den vorgelegten Unterlagen im Jahr 2002 lediglich ein Honorar f&uuml;r &#8230; im April\/Mai 2002 in H&ouml;he von insgesamt &#8230; EUR bezogen habe, w&uuml;rde es sich insoweit &#8211;tr&auml;fe die Behauptung zu&#8211; allenfalls um eine unzul&auml;ngliche Rechtsanwendung handeln. Gleiches gilt hinsichtlich der Beanstandung, aus der Sicht des Jahres 2002 sei die Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Lage in 2004 nicht absehbar gewesen, indes sei das FG nicht auf die M&ouml;glichkeit der Umsatz- und Gewinnsteigerung durch die Anschaffung neuer Wirtschaftsg&uuml;ter eingegangen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach der zitierten Rechtsprechung des BFH kommt es f&uuml;r die Entscheidung, ob die voraussichtlichen Investitionen hinreichend konkretisiert sind, auf die jeweiligen Umst&auml;nde des Einzelfalles an. Das von der Kl&auml;gerin ebenfalls zitierte BFH-Urteil vom 8. November 2006 I R 89\/05 (BFH\/NV 2007, 671) betrifft offensichtlich einen mit dem Streitfall nicht vergleichbaren Sachverhalt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Mit der Behauptung, das FG habe die Bildung von R&uuml;cklagen in einer Summe abgelehnt und entgegen dem Grundsatz der Einzelbewertung nicht die Finanzierbarkeit hinsichtlich jeder einzelnen R&uuml;cklage gepr&uuml;ft, hat die Kl&auml;gerin den daf&uuml;r benannten Zulassungsgrund einer insoweit gebotenen Rechtsfortbildung i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;1. Alternative FGO nicht ansatzweise dargetan.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Eine Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts ist insbesondere in F&auml;llen erforderlich, in denen &uuml;ber bisher ungekl&auml;rte Rechtsfragen zu entscheiden ist, so beispielsweise wenn der Einzelfall Veranlassung gibt, Grunds&auml;tze f&uuml;r die Auslegung von Gesetzesbestimmungen des materiellen oder des Verfahrensrechts aufzustellen oder Gesetzesl&uuml;cken rechtsch&ouml;pferisch auszuf&uuml;llen. Erforderlich ist eine Entscheidung des BFH nur dann, wenn die Rechtsfortbildung &uuml;ber den Einzelfall hinaus im allgemeinen Interesse liegt und wenn die Frage nach dem &quot;Ob&quot; und ggf. &quot;Wie&quot; der Rechtsfortbildung kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist. Es gelten insoweit die zur Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO h&ouml;chstrichterlich entwickelten strengen Darlegungsanforderungen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 27. M&auml;rz 2006 VIII B 21\/05, BFH\/NV 2006, 1256, m.w.N.; vom 29. Mai 2007 VIII B 200\/06, juris).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin hat danach bereits keine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage dargetan, sondern wiederum allenfalls einen schlichten Rechtsanwendungsfehler des FG geltend gemacht, der indes nicht geeignet ist, zur Zulassung einer Revision zu f&uuml;hren (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2006, 799).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im &Uuml;brigen entspricht die Pr&uuml;fung des FG dem Vorgehen des BFH in der unter Ziff. II.1.b der Entscheidungsgr&uuml;nde zitierten Rechtsprechung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. In gleicher Weise fehlt es an einer hinreichend substantiierten Bezeichnung von Verfahrensm&auml;ngeln i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO, soweit die Kl&auml;gerin behauptet, das FG habe mit unzutreffenden Unterstellungen gearbeitet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die schl&uuml;ssige R&uuml;ge eines Verfahrensmangels verlangt, dass diejenigen Tatsachen &#8211;ihre Richtigkeit unterstellt&#8211; genau und schl&uuml;ssig bezeichnet werden, aus denen sich ergeben soll, dass der behauptete Verfahrensmangel vorliegt und das angefochtene Urteil &#8211;nach der insoweit ma&szlig;gebenden, ggf. auch unrichtigen materiell-rechtlichen Auffassung des FG&#8211; auf ihm beruhen kann (BFH-Beschl&uuml;sse vom 6. November 2007 VIII B 25\/07, BFH\/NV 2008, 241; vom 1. September 2006 VIII B 81\/05, BFH\/NV 2006, 2297, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Das FG ist im Rahmen einer W&uuml;rdigung des Verfahrensablaufs bei der Beantragung der Ansparr&uuml;cklagen von einer nachtr&auml;glichen Bildung ausgegangen, weil die Kl&auml;gerin sie erstmals im Rahmen der berichtigten Einkommensteuer-Erkl&auml;rung 2002 in Anspruch genommen hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                W&auml;re diese Beweisw&uuml;rdigung fehlerhaft, so handelte es sich allerdings um keinen Verfahrensversto&szlig;, sondern allenfalls um einen materiell-rechtlichen Mangel (vgl. BFH-Beschluss vom 12. September 2007 VIII B 252\/05, BFH\/NV 2007, 2330).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Gleiches gilt hinsichtlich der Einwendungen der Kl&auml;gerin, das FG sei unzutreffend von einer Ende 2002 noch nicht abgeschlossenen Neugr&uuml;ndung des Betriebes ausgegangen, da die geplanten Investitionen eine Betriebserweiterung darstellten, und leite zu Unrecht daraus versch&auml;rfte Anforderungen an die Bildung der Ansparr&uuml;cklage ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im &Uuml;brigen muss, sofern das FG &#8211;wie im Streitfall&#8211; das Urteil kumulativ begr&uuml;ndet, f&uuml;r jede dieser das Ergebnis des angefochtenen Urteils eigenst&auml;ndig tragenden Begr&uuml;ndungen mindestens ein Zulassungsgrund schl&uuml;ssig dargetan werden (BFH-Beschluss vom 28. M&auml;rz 2007 VIII B 50\/06, BFH\/NV 2007, 1337).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG hat indes f&uuml;r den Fall, dass nicht von einer wesentlichen Betriebserweiterung auszugehen sei, einen atypischen Sachverhalt angenommen, bei dem allerdings gleicherma&szlig;en erh&ouml;hte Anforderungen an die Konkretisierung der geplanten Investitionen zu stellen seien.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.1.2008, VIII B 82\/07 Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Nachweisanforderungen f&uuml;r die Bildung einer Ansparr&uuml;cklage Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und deshalb durch Beschluss zu verwerfen (&sect; 132 FGO). 2&nbsp; Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) hat die nach &sect; 115 Abs. 2 Nrn. 2 und 3 FGO geltend &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-82-07-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-nachweisanforderungen-fuer-die-bildung-einer-ansparruecklage\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;82\/07 &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Nachweisanforderungen f&uuml;r die Bildung einer Ansparr&uuml;cklage<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18227","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18227"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18227\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}