{"id":18513,"date":"2012-12-18T15:40:16","date_gmt":"2012-12-18T13:40:16","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18513"},"modified":"2012-12-18T15:40:16","modified_gmt":"2012-12-18T13:40:16","slug":"iii-b-102-07-kindergeld-fuer-sog-dualen-ausbildungsgang-vorliegen-einer-berufsausbildung-isd-par-32-abs-4-satz-1-nr-2-buchst-a-estg-ueberschreiten-des-jahresgrenzbetrags","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-102-07-kindergeld-fuer-sog-dualen-ausbildungsgang-vorliegen-einer-berufsausbildung-isd-par-32-abs-4-satz-1-nr-2-buchst-a-estg-ueberschreiten-des-jahresgrenzbetrags\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;102\/07 &#8211; Kindergeld f&uuml;r sog. &quot;dualen Ausbildungsgang&quot; &#8211; Vorliegen einer Berufsausbildung i.S.d. &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG &#8211; &Uuml;berschreiten des Jahresgrenzbetrags"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.9.2008, III B 102\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Kindergeld f&uuml;r sog. &quot;dualen Ausbildungsgang&quot; &#8211; Vorliegen einer Berufsausbildung i.S.d. &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG &#8211; &Uuml;berschreiten des Jahresgrenzbetrags <\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Tochter (T) des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) schloss 1999 mit der B-GmbH einen &quot;Berufsausbildungsvertrag zur Betriebswirtin (VWA)&quot;. Danach begann die Ausbildung am 1. August 2000 und sollte am 31. Juli 2003 enden. Die Ausbildung war in zwei Abschnitte gegliedert. Der erste Abschnitt von zwei Jahren (vier Semestern) umfasste die betriebspraktische und theoretische Vorbereitung auf die Pr&uuml;fung zur Industriekauffrau und endete mit dieser Pr&uuml;fung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK); er erfolgte entsprechend dem ebenfalls 1999 mit der B-GmbH abgeschlossenen Berufsausbildungsvertrag. Der zweite Abschnitt umfasste ein Jahr (zwei Semester) und beinhaltete die Vertiefung der theoretischen und betriebspraktischen Ausbildung zur Vorbereitung auf die Diplompr&uuml;fung als &quot;Betriebswirtin (VWA)&quot;. W&auml;hrend der Ausbildungszeit sollte T an den Lehrveranstaltungen der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) f&uuml;r Abiturienten teilnehmen und hierf&uuml;r von dem Ausbildungsbetrieb freigestellt werden. Die Pr&uuml;fung zur Industriekauffrau sollte als Zwischenpr&uuml;fung im Rahmen der Ausbildung zur Betriebswirtin (VWA) gelten. Die H&ouml;he der monatlichen Verg&uuml;tung sollte im ersten Jahr 1 227 DM brutto, im zweiten Jahr 1 314 DM brutto und im dritten Jahr 3 078 DM brutto betragen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Juni 2002 bestand T die Pr&uuml;fung zur Industriekauffrau. Die Bruttobez&uuml;ge bis Juni 2002 betrugen 4 534,26 EUR, die Bruttoeink&uuml;nfte f&uuml;r das gesamte Jahr 2002&nbsp;&nbsp;17 681,18 EUR.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2003 hob die Beklagte und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) die Festsetzung des Kindergeldes ab Januar 2002 auf und forderte das f&uuml;r die Monate Januar bis Juli 2002 bereits gezahlte Kindergeld zur&uuml;ck. Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Beschwerde begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (Beurteilung sog. &quot;dualer Ausbildungsg&auml;nge&quot; f&uuml;r das Kindergeld) und zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (Divergenz des Urteils des Finanzgerichts &#8211;FG&#8211; zu dem Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 24. Mai 2000 VI R 143\/99, BFHE 191, 557, BStBl II 2000, 473).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Revision ist weder wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) noch zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO) zuzulassen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Der Kl&auml;ger h&auml;lt es f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam zu kl&auml;ren, f&uuml;r welche Zeitr&auml;ume der sog. &quot;neueren dualen Ausbildungsg&auml;nge&quot;, bei denen dem Auszubildenden durch erfolgreichen Abschluss des ersten Ausbildungsabschnitts unabh&auml;ngig vom sp&auml;teren Erfolg oder Misserfolg des Studiums bereits eine wirtschaftliche Existenzgrundlage gesichert werde, ein Kindergeldanspruch besteht. Der Umstand, dass ein Kind im zweiten Abschnitt einer solchen dualen Ausbildung aufgrund der Vollzeitanstellung nach bestandener Pr&uuml;fung unabh&auml;ngig von den Eltern wirtschaftlich existieren k&ouml;nne, m&uuml;sse dazu f&uuml;hren, dass diese Zeiten bei der Berechnung des Grenzbetrags unber&uuml;cksichtigt blieben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die damit aufgeworfenen Rechtsfragen rechtfertigen keine Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung. Sie sind nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, da sie sich aus dem Gesetz ergeben und durch den BFH bereits entschieden sind:      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Dies gilt zun&auml;chst f&uuml;r die Frage, ob sich ein Kind, das eine sich in zwei Abschnitte gliedernde &#8211;vom Kl&auml;ger als &quot;neueren dualen Ausbildungsgang&quot; bezeichnete&#8211; Ausbildung durchl&auml;uft, w&auml;hrend der gesamten Ausbildungszeit in Berufsausbildung befindet. Nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH befindet sich in Berufsausbildung i.S. des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a des Einkommensteuergesetzes (EStG), wer seine Berufsziele noch nicht erreicht hat, sich aber ernsthaft darauf vorbereitet. Einzubeziehen sind alle Ma&szlig;nahmen, bei denen es sich um den Erwerb von Kenntnissen, F&auml;higkeiten und Erfahrungen handelt, die als Grundlagen f&uuml;r die Aus&uuml;bung des angestrebten Berufes geeignet sind. Erfasst werden auch Ma&szlig;nahmen, die aus der ma&szlig;geblichen Sicht der Eltern und des Kindes geeignet sind, die berufliche Stellung des Kindes zu verbessern (z.B. Senatsurteil vom 24. Juni 2004 III R 3\/03, BFHE 206, 413, BStBl II 2006, 294). Danach bedarf es keiner Kl&auml;rung in einem Revisionsverfahren, dass sich ein Kind (weiterhin) in Berufsausbildung befindet, wenn es nach erfolgreichem Abschluss einer ersten Ausbildung eine weitere Ausbildung beginnt oder fortsetzt, ohne dass es darauf ankommt, ob diese als eigenst&auml;ndige zweite Ausbildung anzusehen ist oder als zweiter Abschnitt einer einheitlichen Ausbildung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist auch, welche Zeitr&auml;ume bei der Berechnung des Grenzbetrags in einem solchen Fall zu ber&uuml;cksichtigen sind. Gem&auml;&szlig; &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG sind die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge des Kindes f&uuml;r alle Monate zu ermitteln, in denen es die Voraussetzungen des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 oder Nr. 2 EStG erf&uuml;llt. In der Rechtsprechung des BFH ist bereits gekl&auml;rt, dass es f&uuml;r die Frage, ob eine Berufsausbildung i.S. des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG gegeben ist, nicht darauf ankommt, ob das Kind im konkreten Einzelfall deshalb nicht auf Unterhaltszahlungen seiner Eltern angewiesen ist, weil es in Form eigener Eink&uuml;nfte oder Bez&uuml;ge &uuml;ber ausreichende eigene Mittel verf&uuml;gt. Daher schlie&szlig;t selbst eine Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit neben einem ernsthaft und nachhaltig betriebenen Studium die Ber&uuml;cksichtigung als Kind in der Berufsausbildung nicht aus (z.B. BFH-Urteile vom 26. November 2003 VIII R 30\/03, BFH\/NV 2004, 1223; vom 17. Februar 2004 VIII R 84\/03, BFH\/NV 2004, 1229; vom 16. M&auml;rz 2004 VIII R 65\/03, BFH\/NV 2004, 1522; vom 30. November 2004 VIII R 9\/04, BFH\/NV 2005, 860; vom 14. Dezember 2004 VIII R 44\/04, BFH\/NV 2005, 1039; Senatsbeschluss vom 31. Juli 2008 III B 64\/07, juris). Sind im Fall des &Uuml;berschreitens des Jahresgrenzbetrags die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge eines Kindes in den einzelnen Ber&uuml;cksichtigungsmonaten unterschiedlich hoch, ist es nach dem Jahresprinzip ausgeschlossen, Kindergeld f&uuml;r einzelne Monate zu gew&auml;hren, in denen keine oder nur geringe Eink&uuml;nfte oder Bez&uuml;ge zugeflossen sind (Senatsbeschl&uuml;sse vom 13. August 2007 III S 9\/07 (PKH), BFH\/NV 2007, 2114; vom 31. Juli 2008 III B 64\/07, juris).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die Revision ist auch nicht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zuzulassen. Eine die einheitliche Rechtsprechung gef&auml;hrdende Abweichung i.S. der 2. Alternative des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO liegt nur vor, wenn das FG bei gleichem oder vergleichbarem Sachverhalt in einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage eine andere Rechtsauffassung vertritt als der BFH (z.B. BFH-Beschluss vom 1. April 2008 X B 154\/04, BFH\/NV 2008, 1116). Der vorliegende Sachverhalt ist jedoch dem nicht vergleichbar, der dem Urteil des BFH in BFHE 191, 557, BStBl II 2000, 473 zugrunde lag. Dort war der Sohn des Kl&auml;gers nach Ablegung der letzten Pr&uuml;fungsleistung, aber noch vor Bekanntgabe des Pr&uuml;fungsergebnisses, in Vollzeit in den aufgrund der Ausbildung angestrebten Beruf eingetreten, hatte sein Berufsziel also bereits erreicht. Zu entscheiden war allein die Frage, ob der Sohn seine Berufsausbildung erst mit Bekanntgabe des Pr&uuml;fungsergebnisses oder bereits mit Eintritt in den Beruf beendet hatte. Demgegen&uuml;ber war das Berufsziel der T im vorliegenden Fall mit Bestehen der Pr&uuml;fung vor der IHK gerade noch nicht erreicht; vielmehr diente der zweite Ausbildungsabschnitt der Vorbereitung auf die Diplompr&uuml;fung als &quot;Betriebswirtin (VWA)&quot;. Das FG ist daher nicht von dem Urteil des BFH in BFHE 191, 557, BStBl II 2000, 473 abgewichen, wenn es davon ausgeht, dass T sich auch nach Bestehen der Pr&uuml;fung vor der IHK weiterhin in Berufsausbildung befunden hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.9.2008, III B 102\/07 Kindergeld f&uuml;r sog. &quot;dualen Ausbildungsgang&quot; &#8211; Vorliegen einer Berufsausbildung i.S.d. &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG &#8211; &Uuml;berschreiten des Jahresgrenzbetrags Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Tochter (T) des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) schloss 1999 mit der B-GmbH einen &quot;Berufsausbildungsvertrag zur Betriebswirtin (VWA)&quot;. Danach &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-102-07-kindergeld-fuer-sog-dualen-ausbildungsgang-vorliegen-einer-berufsausbildung-isd-par-32-abs-4-satz-1-nr-2-buchst-a-estg-ueberschreiten-des-jahresgrenzbetrags\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;102\/07 &#8211; Kindergeld f&uuml;r sog. &quot;dualen Ausbildungsgang&quot; &#8211; Vorliegen einer Berufsausbildung i.S.d. &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG &#8211; &Uuml;berschreiten des Jahresgrenzbetrags<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18513","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18513"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18513\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}