{"id":18584,"date":"2012-12-11T16:38:52","date_gmt":"2012-12-11T14:38:52","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18584"},"modified":"2012-12-11T16:38:52","modified_gmt":"2012-12-11T14:38:52","slug":"v-b-224-07-vorsteuerabzug-bei-sanierungsleistungen-nach-betriebsstilllegung-anforderungen-an-begruendung-der-divergenzruege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-224-07-vorsteuerabzug-bei-sanierungsleistungen-nach-betriebsstilllegung-anforderungen-an-begruendung-der-divergenzruege\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;224\/07 &#8211; Vorsteuerabzug bei Sanierungsleistungen nach Betriebsstilllegung &#8211; Anforderungen an Begr&uuml;ndung der Divergenzr&uuml;ge"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.5.2008, V B 224\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Vorsteuerabzug bei Sanierungsleistungen nach Betriebsstilllegung &#8211; Anforderungen an Begr&uuml;ndung der Divergenzr&uuml;ge<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ver&auml;u&szlig;erte im Jahr 2001 das Grundst&uuml;ck, auf dem er bis Ende des Jahres 1998 ein Unternehmen betrieben hatte, umsatzsteuerfrei und verpflichtete sich in den Kaufvertr&auml;gen, das Grundst&uuml;ck zu dekontaminieren und bestimmte Geb&auml;ude und Befestigungen zu entfernen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger machte f&uuml;r die Streitjahre (1999 bis 2001) im Zusammenhang mit der Dekontaminierung des Grundst&uuml;cks und den Abbrucharbeiten stehende Vorsteuerbetr&auml;ge geltend. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) lehnte den Vorsteuerabzug ab, da die Sanierungskosten durch den umsatzsteuerfreien Verkauf des Grundst&uuml;cks veranlasst gewesen seien. Der Einspruch blieb erfolglos.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) wies die Klage mit der Begr&uuml;ndung ab, der Kl&auml;ger habe die Sanierungsma&szlig;nahmen durchgef&uuml;hrt, um das ehemalige Betriebsgrundst&uuml;ck ver&auml;u&szlig;ern zu k&ouml;nnen. Die Beseitigung der Altlasten sei Bedingung f&uuml;r die Ver&auml;u&szlig;erung gewesen. Die Sanierungsleistungen seien somit direkt und unmittelbar mit der Grundst&uuml;cksver&auml;u&szlig;erung verbunden gewesen. Mit den fr&uuml;heren Ums&auml;tzen aus der gewerblichen T&auml;tigkeit des Kl&auml;gers habe demgegen&uuml;ber nur ein mittelbarer Zusammenhang bestanden. Ob den Kaufpreis &uuml;bersteigende Sanierungskosten f&uuml;r ein ehemaliges Betriebsgrundst&uuml;ck teilweise der fr&uuml;heren gewerblichen T&auml;tigkeit zuzuordnen seien, brauche im Streitfall nicht entschieden zu werden; ein solcher Fall liege n&auml;mlich nicht vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger st&uuml;tzt die Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision auf grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache und die Erforderlichkeit einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Fortbildung des Rechts und zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. Soweit ihre Begr&uuml;ndung den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) entspricht, rechtfertigen die geltend gemachten Gr&uuml;nde nicht die Zulassung der Revision (&sect; 115 Abs. 2 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) oder der Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 1 FGO) zuzulassen. Die Rechtslage ist bereits gekl&auml;rt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Der Kl&auml;ger sieht folgende Rechtsfrage als kl&auml;rungsbed&uuml;rftig an:      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &quot;Ist es unter Ber&uuml;cksichtigung aktueller EuGH-Rechtsprechung zul&auml;ssig, dass einem Unternehmer der Vorsteuerabzug aus nachlaufenden Betriebsausgaben versagt wird, wenn anl&auml;sslich der Betriebsaufgabe das ehemalige Betriebsgrundst&uuml;ck ver&auml;u&szlig;ert wird mit der &ouml;ffentlich-rechtlichen Verpflichtung, die mit der fr&uuml;heren T&auml;tigkeit unmittelbar zusammenh&auml;ngenden Bodenverunreinigungen zu sanieren.&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Diese Frage verleiht der Rechtssache keine grunds&auml;tzliche Bedeutung. Sie w&uuml;rde sich in der gew&auml;hlten allgemeinen Formulierung in einem Revisionsverfahren schon deshalb nicht stellen, weil sie die vom Kl&auml;ger kaufvertraglich &uuml;bernommene Verpflichtung zur Bodensanierung und zum Entfernen von Geb&auml;uden und Befestigungen unber&uuml;cksichtigt l&auml;sst. Dass die durchgef&uuml;hrten Ma&szlig;nahmen aufgrund des vom Kl&auml;ger angef&uuml;hrten Bundes-Bodenschutzgesetzes vom 17. M&auml;rz 1998 (BGBl I, 502) f&ouml;rmlich angeordnet worden seien (vgl. &sect;&sect; 9, 10, 15 und 16 des Gesetzes), hat weder das FG festgestellt noch macht dies der Kl&auml;ger geltend.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Rechtslage ist im &Uuml;brigen durch das vom FG herangezogene, zur Frage der Zuordnung von Vorsteuerbetr&auml;gen auf Sanierungsleistungen im Zusammenhang mit einer Betriebsstilllegung und einem Verkauf des Betriebsgrundst&uuml;cks ergangene BFH-Urteil vom 25. Juni 1998 V R 25\/97 (BFH\/NV 1998, 1533) bereits gekl&auml;rt. Weiterer Kl&auml;rungsbedarf besteht nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Grunds&auml;tze dieses BFH-Urteils werden durch das vom Kl&auml;ger angef&uuml;hrte Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Gemeinschaften (EuGH) vom 3. M&auml;rz 2005 C-32\/03, I\/S Fini H (Slg. 2005, I-1599, BFH\/NV Beilage 2005, 179) nicht infrage gestellt. Nach dieser Entscheidung kann derjenige, der seine wirtschaftliche T&auml;tigkeit eingestellt hat, aber f&uuml;r die R&auml;ume, die er f&uuml;r diese T&auml;tigkeit genutzt hatte, wegen einer Unk&uuml;ndbarkeitsklausel im Mietvertrag weiterhin Miete und Nebenkosten zahlt, grunds&auml;tzlich die Vorsteuer auf die entsprechenden Betr&auml;ge abziehen. Die Frage, nach welchen Grunds&auml;tzen nach der Aufgabe des Unternehmens bezogene Leistungen und die daf&uuml;r angefallenen Vorsteuerbetr&auml;ge den fr&uuml;her ausgef&uuml;hrten umsatzsteuerpflichtigen Ums&auml;tzen oder der zwar steuerbaren, aber gem&auml;&szlig; &sect; 4 Nr. 9 Buchst. a des Umsatzsteuergesetzes steuerfreien Ver&auml;u&szlig;erung des Betriebsgrundst&uuml;cks zuzuordnen sind, stellte sich dem EuGH nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das vom Kl&auml;ger ferner angef&uuml;hrte BFH-Urteil vom 20. Dezember 2005 V R 14\/04 (BFHE 212, 187) begr&uuml;ndet die Zulassung der Revision ebenfalls nicht. Nach dieser Entscheidung sind Vorsteuerbetr&auml;ge aus Leistungsbez&uuml;gen, die zur Ausf&uuml;hrung einer steuerfreien Grundst&uuml;ckslieferung verwendet worden sind, nicht abziehbar. Wie der BFH in dem Urteil im Anschluss an die Rechtsprechung des EuGH weiter ausgef&uuml;hrt hat, werden das Recht auf Vorsteuerabzug und dessen Umfang nach dem direkten und unmittelbaren Zusammenhang der Eingangs- mit den Ausgangsums&auml;tzen (Verwendungsums&auml;tzen) bestimmt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Ob die bereits vor dem Abschluss der Grundst&uuml;ckskaufvertr&auml;ge durchgef&uuml;hrten Sanierungsleistungen direkt und unmittelbar mit den fr&uuml;her ausgef&uuml;hrten steuerpflichtigen Leistungen oder der steuerfreien Grundst&uuml;cksver&auml;u&szlig;erung zusammenh&auml;ngen, ist eine Frage des Einzelfalls. Ein Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision besteht insoweit nicht. Die Revision ist nicht allein deshalb zuzulassen, weil der BFH &uuml;ber eine konkrete Fallgestaltung noch nicht entschieden hat (BFH-Beschl&uuml;sse vom 19. Januar 2006 VIII B 114\/05, BFH\/NV 2006, 709; vom 19. Dezember 2007 VIII B 43\/07, BFH\/NV 2008, 566, und vom 20. Februar 2008 VIII B 53\/07, BFH\/NV 2008, 971).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Der Kl&auml;ger hat nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechend dargelegt, dass eine Entscheidung des BFH zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 2 FGO) erforderlich sei. Er hat keine tragenden und abstrakten Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und aus den angef&uuml;hrten Entscheidungen des EuGH und des BFH andererseits herausgearbeitet und einander gegen&uuml;bergestellt, um so eine Abweichung zu verdeutlichen (vgl. zu den Anforderungen an die Darlegung einer Divergenz z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 30. Mai 2007 IV B 93\/06, BFH\/NV 2007, 2051; vom 22. Januar 2008 X B 185\/07, BFH\/NV 2008, 603, und vom 20. Februar 2008 VIII B 103\/07, BFH\/NV 2008, 980).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.5.2008, V B 224\/07 Vorsteuerabzug bei Sanierungsleistungen nach Betriebsstilllegung &#8211; Anforderungen an Begr&uuml;ndung der Divergenzr&uuml;ge Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ver&auml;u&szlig;erte im Jahr 2001 das Grundst&uuml;ck, auf dem er bis Ende des Jahres 1998 ein Unternehmen betrieben hatte, umsatzsteuerfrei und verpflichtete sich in den Kaufvertr&auml;gen, das Grundst&uuml;ck zu &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-224-07-vorsteuerabzug-bei-sanierungsleistungen-nach-betriebsstilllegung-anforderungen-an-begruendung-der-divergenzruege\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;B&nbsp;224\/07 &#8211; Vorsteuerabzug bei Sanierungsleistungen nach Betriebsstilllegung &#8211; Anforderungen an Begr&uuml;ndung der Divergenzr&uuml;ge<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18584","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18584"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18584\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18584"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}