{"id":18677,"date":"2012-12-11T17:38:02","date_gmt":"2012-12-11T15:38:02","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18677"},"modified":"2012-12-11T17:38:02","modified_gmt":"2012-12-11T15:38:02","slug":"vii-b-242-07-erhebung-von-einfuhrabgaben-wegen-besitzes-unverzollter-und-unversteuerter-zigaretten-uebernahme-strafgerichtlicher-feststellungen-im-finanzgerichtlichen-verfahren-darlegung-von-verfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-242-07-erhebung-von-einfuhrabgaben-wegen-besitzes-unverzollter-und-unversteuerter-zigaretten-uebernahme-strafgerichtlicher-feststellungen-im-finanzgerichtlichen-verfahren-darlegung-von-verfahren\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;242\/07 &#8211; Erhebung von Einfuhrabgaben wegen Besitzes unverzollter und unversteuerter Zigaretten: &Uuml;bernahme strafgerichtlicher Feststellungen im finanzgerichtlichen Verfahren, Darlegung von Verfahrensm&auml;ngeln"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.7.2008, VII B 242\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Erhebung von Einfuhrabgaben wegen Besitzes unverzollter und unversteuerter Zigaretten: &Uuml;bernahme strafgerichtlicher Feststellungen im finanzgerichtlichen Verfahren, Darlegung von Verfahrensm&auml;ngeln<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) wurde im M&auml;rz 2003 in X von Beamten des Grenzaufsichtsdienstes &uuml;berpr&uuml;ft, wobei in ihrer Reisetasche 7 000 St&uuml;ck Zigaretten gefunden und beschlagnahmt wurden. Auf Vorhalt, unverzollte und unversteuerte Zigaretten mit sich zu f&uuml;hren, gab die Kl&auml;gerin an, dass sie die Zigaretten von einem K gekauft habe. Sie seien ihr an dem vereinbarten Treffpunkt in X &uuml;bergeben worden. Au&szlig;erdem wurden die beiden Insassen des PKW, dem die Kl&auml;gerin zuvor entstiegen war, &uuml;berpr&uuml;ft und vernommen. Diese gaben an, dass im Auftrag des K seit l&auml;ngerer Zeit Zigaretten bei Fahrten mit einem Schiff erworben und zun&auml;chst in ein Versteck gebracht worden seien. Die Kl&auml;gerin sei an dem vereinbarten Treffpunkt abgeholt worden und man sei zu diesem Versteck gefahren, um dort die f&uuml;r die Kl&auml;gerin bestimmte Menge abzuholen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Hauptzollamt &#8211;HZA&#8211;) setzte mit Steuerbescheid die auf die Zigaretten entfallenden Einfuhrabgaben gegen die Kl&auml;gerin als Gesamtschuldnerin neben den beiden PKW-Insassen fest. Der hiergegen erhobene Einspruch blieb ohne Erfolg. Wegen des Erwerbs der Zigaretten wurde die Kl&auml;gerin mit rechtskr&auml;ftigem Urteil des Landgerichts (LG) wegen Steuerhehlerei zu einer Geldstrafe verurteilt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die gegen den Steuerbescheid des HZA erhobene Klage, mit der die Kl&auml;gerin geltend machte, dass sie seinerzeit versteuerte Zigaretten mit deutschen Steuerbanderolen gekauft habe, wies das Finanzgericht (FG) ab. Das FG urteilte, dass die beschlagnahmten und sp&auml;ter vernichteten Zigaretten nach den Feststellungen des LG &#8211;die sich das FG zu eigen machte&#8211; unverzollt und unversteuert gewesen seien. Die Zigaretten seien von Fahrgastschiffen vorgeblich als Reisefreimengen, tats&auml;chlich aber f&uuml;r gewerbliche Zwecke eingef&uuml;hrt und damit vorschriftswidrig i.S. des Art. 202 Abs. 1 des Zollkodex (ZK) in das Zollgebiet der Gemeinschaft verbracht worden. Als Erwerber der Zigaretten sei die Kl&auml;gerin gem&auml;&szlig; Art. 202 Abs. 3 Anstrich 3 ZK zu Recht als Abgabenschuldner in Anspruch genommen worden. Den im Strafverfahren gegen die Kl&auml;gerin getroffenen Feststellungen, die auf der dort durchgef&uuml;hrten Beweisaufnahme und Beweisw&uuml;rdigung beruhten, sei zu folgen. Das LG habe sich ausf&uuml;hrlich mit den Zeugenaussagen auseinandergesetzt und die erhobenen Beweise &uuml;berzeugend dahin gew&uuml;rdigt, dass die Kl&auml;gerin seinerzeit unverzollte und unversteuerte Zigaretten erworben habe. Die Kl&auml;gerin habe diese Feststellung im finanzgerichtlichen Verfahren ohne konkrete Beweisangebote lediglich in Abrede gestellt und behauptet, die Zigaretten von einem Unbekannten geschenkt bekommen zu haben. Diese Behauptung sei hochgradig lebensfremd und widerspreche allen Erfahrungen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Hiergegen richtet sich die Nichtzulassungsbeschwerde der Kl&auml;gerin, welche sie auf den Zulassungsgrund des Verfahrensmangels (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) st&uuml;tzt. Sie macht geltend, dass das FG die ihm obliegende Sachaufkl&auml;rungspflicht und den Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme verletzt habe, indem es sich auf die Feststellungen des LG und die dort durchgef&uuml;hrte Beweisaufnahme gest&uuml;tzt habe, ohne selbst die Zeugen zu vernehmen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig, weil der geltend gemachte Zulassungsgrund nicht schl&uuml;ssig dargelegt ist, wie es &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO verlangt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zur schl&uuml;ssigen Darlegung des Verfahrensmangels eines vom FG &uuml;bergangenen Beweisantrags geh&ouml;rt nach st&auml;ndiger Rechtsprechung (u.a.) auch der Vortrag, dass die Nichterhebung des Beweises in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ger&uuml;gt wurde oder weshalb diese R&uuml;ge nicht m&ouml;glich war (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 20. April 1989 IV R 299\/83, BFHE 157, 106, BStBl II 1989, 727, und BFH-Beschluss vom 17. November 1997 VIII B 16\/97, BFH\/NV 1998, 608). Da der im finanzgerichtlichen Verfahren geltende Untersuchungsgrundsatz eine Verfahrensvorschrift ist, auf deren Einhaltung ein Beteiligter &#8211;ausdr&uuml;cklich oder durch Unterlassen einer R&uuml;ge&#8211; verzichten kann (&sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 295 der Zivilprozessordnung), hat die unterlassene rechtzeitige R&uuml;ge den endg&uuml;ltigen R&uuml;geverlust, so z.B. auch zur Begr&uuml;ndung einer Nichtzulassungsbeschwerde, zur Folge (Senatsbeschluss vom 17. Dezember 1999 VII B 183\/99, BFH\/NV 2000, 597). An entsprechenden Darlegungen der Beschwerde, dass die Kl&auml;gerin in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG Beweisantr&auml;ge gestellt bzw. das &Uuml;bergehen zuvor schrifts&auml;tzlich gestellter Beweisantr&auml;ge ger&uuml;gt hat, fehlt es im Streitfall.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die schl&uuml;ssige Darlegung des Verfahrensmangels einer Verletzung der dem FG von Amts wegen obliegenden Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) erfordert Angaben, welche Tatsachen das FG mit welchen Beweismitteln noch h&auml;tte aufkl&auml;ren sollen und weshalb sich dem FG eine Aufkl&auml;rung unter Ber&uuml;cksichtigung seines &#8211;insoweit ma&szlig;geblichen&#8211; Rechtsstandpunktes h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, obwohl der Kl&auml;ger selbst keinen entsprechenden Beweisantrag gestellt hat; schlie&szlig;lich, welches genaue Ergebnis die Beweiserhebung h&auml;tte erwarten lassen und inwiefern dieses zu einer f&uuml;r den Kl&auml;ger g&uuml;nstigeren Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. Senatsurteil vom 5. Oktober 1999 VII R 152\/97, BFHE 191, 140, BStBl II 2000, 93).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Auch an solchen Darlegungen der Beschwerde fehlt es vorliegend. Anders als die Beschwerde meint, musste sich dem FG die Vernehmung der in Betracht kommenden Zeugen nicht aufdr&auml;ngen, weil diese bereits im Strafverfahren vor dem LG zu den ma&szlig;geblichen Fragen vernommen worden waren. Sind n&auml;mlich Vorg&auml;nge sowohl in strafrechtlicher als auch in abgabenrechtlicher Hinsicht zu ermitteln und zu w&uuml;rdigen, so ist das FG zwar an die tats&auml;chlichen Feststellungen einer vorangegangenen strafgerichtlichen Entscheidung nicht gebunden. Es ist jedoch nicht gehindert, sich die tats&auml;chlichen Feststellungen des Strafgerichts zu eigen zu machen, wenn nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen &Uuml;berzeugung (&sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO) diese Feststellungen zutreffend sind und wenn keine substantiierten Einwendungen gegen die Feststellungen des Strafgerichts erhoben werden (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. Senatsurteil vom 2. Dezember 2003 VII R 17\/03, BFHE 204, 380, m.w.N.). Zur &Uuml;bernahme der vom FG f&uuml;r zutreffend erachteten Feststellungen und Beweisw&uuml;rdigungen des Strafgerichts besteht besonders dann Anlass, wenn &#8211;wie im Streitfall&#8211; die strafgerichtliche Entscheidung bereits rechtskr&auml;ftig geworden ist (Senatsurteil vom 13. Juni 1973 VII R 58\/71, BFHE 109, 306, BStBl II 1973, 666).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Es verletzt somit weder die dem FG obliegende Sachaufkl&auml;rungspflicht noch den Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme, dass das FG f&uuml;r seine Entscheidung im Streitfall die von ihm f&uuml;r zutreffend gehaltenen Feststellungen des LG &uuml;bernommen hat, denn die Kl&auml;gerin hat insoweit keine substantiierten Einwendungen erhoben und es gab f&uuml;r das FG aufgrund ihrer Einlassung auch keinen Anhaltspunkt f&uuml;r die Annahme, dass die in Betracht kommenden Zeugen nunmehr eine andere Aussage machen w&uuml;rden als im Strafverfahren. Dass &#8211;wie das FG geurteilt hat&#8211; die in der m&uuml;ndlichen Verhandlung aufgestellte Behauptung der Kl&auml;gerin, damals eine Menge von 7 000 St&uuml;ck versteuerter Zigaretten von einem Unbekannten geschenkt bekommen zu haben, keine substantiierte Einwendung war, sondern vielmehr ein g&auml;nzlich abwegiges Vorbringen, liegt auf der Hand und bedarf keiner weiteren Begr&uuml;ndung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.7.2008, VII B 242\/07 Erhebung von Einfuhrabgaben wegen Besitzes unverzollter und unversteuerter Zigaretten: &Uuml;bernahme strafgerichtlicher Feststellungen im finanzgerichtlichen Verfahren, Darlegung von Verfahrensm&auml;ngeln Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) wurde im M&auml;rz 2003 in X von Beamten des Grenzaufsichtsdienstes &uuml;berpr&uuml;ft, wobei in ihrer Reisetasche 7 000 St&uuml;ck Zigaretten gefunden und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-242-07-erhebung-von-einfuhrabgaben-wegen-besitzes-unverzollter-und-unversteuerter-zigaretten-uebernahme-strafgerichtlicher-feststellungen-im-finanzgerichtlichen-verfahren-darlegung-von-verfahren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;242\/07 &#8211; Erhebung von Einfuhrabgaben wegen Besitzes unverzollter und unversteuerter Zigaretten: &Uuml;bernahme strafgerichtlicher Feststellungen im finanzgerichtlichen Verfahren, Darlegung von Verfahrensm&auml;ngeln<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18677","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18677"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18677\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}