{"id":18685,"date":"2012-12-11T17:38:07","date_gmt":"2012-12-11T15:38:07","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18685"},"modified":"2012-12-11T17:38:07","modified_gmt":"2012-12-11T15:38:07","slug":"ii-b-9-07-steuergeheimnis-offenbarungsbefugnis-wegen-durchfuehrung-eines-finanzgerichtlichen-verfahrens-ueberraschungsentscheidung-schenkungsteuer-erwerb-neuer-gmbh-geschaeftsanteile-zum-nennwert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-9-07-steuergeheimnis-offenbarungsbefugnis-wegen-durchfuehrung-eines-finanzgerichtlichen-verfahrens-ueberraschungsentscheidung-schenkungsteuer-erwerb-neuer-gmbh-geschaeftsanteile-zum-nennwert\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;9\/07 &#8211; Steuergeheimnis: Offenbarungsbefugnis wegen Durchf&uuml;hrung eines finanzgerichtlichen Verfahrens &#8211; &Uuml;berraschungsentscheidung &#8211; Schenkungsteuer: Erwerb neuer GmbH-Gesch&auml;ftsanteile zum Nennwert"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.7.2008, II B 9\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Steuergeheimnis: Offenbarungsbefugnis wegen Durchf&uuml;hrung eines finanzgerichtlichen Verfahrens &#8211; &Uuml;berraschungsentscheidung &#8211; Schenkungsteuer: Erwerb neuer GmbH-Gesch&auml;ftsanteile zum Nennwert<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) hatte mit Darlehensvertrag vom 8. Juli 1977 der E-GmbH ein Darlehen &uuml;ber 500 000 DM gew&auml;hrt, das j&auml;hrlich mit 7,75 v.H. zu verzinsen war. Gesellschafterin der E-GmbH war zum damaligen Zeitpunkt u.a. die B-KG, an der der Vater des Kl&auml;gers (V) als Komplement&auml;r und der Kl&auml;ger als Kommanditist beteiligt waren. Der Kl&auml;ger war nach dem Darlehensvertrag sowie einem Gesellschafterbeschluss der B-KG vom 8. Juli 1977 berechtigt, &quot;jederzeit die Umwandlung des Darlehens in Gesellschaftskapital zu verlangen&quot;. Dies konnte &quot;durch Erwerb gesellschaftseigener GmbH-Anteile der Darlehensnehmerin sowie durch eine Erh&ouml;hung des Nominalkapitals erfolgen.&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Durch Gesellschafterbeschluss vom 18. August 1999 erh&ouml;hte die C-GmbH, die Rechtsnachfolgerin der E-GmbH ist, ihr Stammkapital von 4 700 000 DM auf 5 200 000 DM. Alleingesellschafterin der C-GmbH war die B-KG, die nunmehr die Firma F-GmbH &#038; Co. KG f&uuml;hrte und an der zu diesem Zeitpunkt der Kl&auml;ger mit 52 v.H. und V mit einem Anteil von 48 v.H. beteiligt waren. Zur &Uuml;bernahme der neuen Stammeinlage wurde der Kl&auml;ger zugelassen. Die vom Kl&auml;ger &uuml;bernommene neue Stammeinlage war durch Einbringung der Darlehensforderung des Kl&auml;gers aus dem Darlehensvertrag vom 8. Juli 1977 zu erbringen. Die Eintragung der Kapitalerh&ouml;hung im Handelsregister erfolgte am 15. September 1999.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) beurteilte die Umwandlung der Darlehensforderung in Gesellschaftskapital im Zusammenhang mit dem Kapitalerh&ouml;hungsbeschluss vom 18. August 1999 als Schenkung des V an den Kl&auml;ger, soweit V mittelbar an der C-GmbH beteiligt war und ermittelte einen Steuerwert der Bereicherung von 1 427 323 DM. Er setzte gegen den Kl&auml;ger durch Bescheid vom 6. Mai 2004 unter Ber&uuml;cksichtigung von Vorschenkungen Schenkungsteuer in H&ouml;he von 192 997 EUR fest.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Sprungklage hatte keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) sah mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 860 ver&ouml;ffentlichten Urteil den Tatbestand des &sect; 7 Abs. 1 Nr. 1 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) als erf&uuml;llt an. Der Kl&auml;ger habe mit der Eintragung der Kapitalerh&ouml;hung auf Kosten des V einen Gesellschaftsanteil an der C-GmbH erworben, der den Wert der eingebrachten Darlehensforderung &uuml;berstiegen habe. Darlehensvereinbarung und Gesellschafterbeschluss vom 8. Juli 1977 seien lediglich auf eine wertgleiche Umwandlung des Darlehens in Gesellschaftskapital gerichtet gewesen. Eine Schenkung des V l&auml;ge aber selbst dann vor, wenn dem Kl&auml;ger durch die Zusatzvereinbarung vom 8. Juli 1977 das Recht der Darlehensumwandlung in Stammkapital zum Nennwert einger&auml;umt worden w&auml;re. Da dem Kl&auml;ger durch diese Zusatzvereinbarung ein Gestaltungsrecht zur Umwandlung des Darlehens in Stammkapital einger&auml;umt und dieses Recht durch seine Geltendmachung aufschiebend bedingt gewesen sei, sei die objektive Bereicherung des Kl&auml;gers erst im Zeitpunkt der Geltendmachung am 18. August 1999 eingetreten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner Beschwerde begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision zur Fortbildung des Rechts und zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) sowie aufgrund von Verfahrensm&auml;ngeln (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde i.S. von &sect; 115 Abs. 2 FGO sind nicht gegeben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Revision ist nicht wegen eines Verfahrensfehlers (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO) zuzulassen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Der vom Kl&auml;ger geltend gemachte Versto&szlig; des FG gegen das Steuergeheimnis (&sect; 30 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;) liegt nicht vor. Nach &sect; 30 Abs. 4 Nr. 1 i.V.m. Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a AO ist die Offenbarung nach &sect; 30 Abs. 2 AO erlangter Kenntnisse zul&auml;ssig, wenn sie der Durchf&uuml;hrung eines gerichtlichen Verfahrens in Steuersachen dient. Diese Durchbrechung des Steuergeheimnisses setzt einen unmittelbaren funktionalen Zusammenhang zwischen der Offenbarung und der Verfahrensdurchf&uuml;hrung voraus (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 10. Februar 1987 VII R 77\/84, BFHE 149, 387, BStBl II 1987, 545; Dr&uuml;en in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect; 30 AO Rz 63); ferner hat die Offenbarung den Anforderungen des Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitsprinzips zu gen&uuml;gen (Alber in H&uuml;bschmann\/ Hepp\/Spitaler &#8211;HHSp&#8211;, &sect; 30 AO Rz 153, m.w.N.). Nach diesen Grunds&auml;tzen war die Offenbarung der vom FG in der m&uuml;ndlichen Verhandlung in Kopie &uuml;bergebenen Anlagen K 11 und K 12, die das FG aus den wegen eines Zivilrechtsstreits beim Landgericht X (LG) gef&uuml;hrten Akten angefordert hatte, zul&auml;ssig.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der funktionale Zusammenhang zwischen der Offenbarung und der Durchf&uuml;hrung des finanzgerichtlichen Verfahrens ergibt sich aus der schenkungsteuerlichen Bedeutung der Anlagen K 11 und K 12. Das LG hatte in seinem Urteil vom &#8230; den Erwerb der neuen Gesch&auml;ftsanteile des Kl&auml;gers als gemischte Schenkung des V an den Kl&auml;ger beurteilt und zur Begr&uuml;ndung ausdr&uuml;cklich auf den &quot;im Zusammenhang mit der Kapitalerh&ouml;hung stehenden Schriftwechsel zwischen dem Erblasser und der S-GmbH (vgl. Anlage K 11 und K 12)&quot; Bezug genommen. Dieser zivilrechtlichen Beurteilung konnte das FG ohne weiteres eine unmittelbare Bedeutung f&uuml;r die schenkungsteuerliche W&uuml;rdigung zumessen. Die Offenbarung der genannten Anlagen war insbesondere auch deshalb veranlasst, weil der Kl&auml;ger im finanzgerichtlichen Verfahren Einwendungen gegen die sachliche Richtigkeit des landgerichtlichen Urteils geltend gemacht hatte. Im &Uuml;brigen ergibt sich der f&uuml;r die Offenbarung geforderte funktionale Zusammenhang schon aus dem zutreffenden Beschwerdevorbringen des Kl&auml;gers, die Anlage K 12 (Schreiben der S-GmbH an die C-GmbH vom 7. Juni 1999) spiele bei der Auslegung des Darlehensvertrages und der Zusatzvereinbarung vom 8. Juli 1977 &quot;eine wichtige Rolle&quot;. Das FG konnte demnach im Rahmen seiner Sachaufkl&auml;rungspflicht die Anlagen K 11 und K 12 als Teil des entscheidungserheblichen Sachverhalts behandeln und im Urteil verwerten. Ein Versto&szlig; gegen das Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitsprinzip ist nicht ersichtlich. Eine zumutbare anderweitige Erlangung der durch die Anlagen vermittelten Informationen kam schon deshalb nicht in Betracht, weil das landgerichtliche Urteil vollinhaltlich auf diese Anlagen verwiesen hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Ein Versto&szlig; gegen das Gebot rechtlichen Geh&ouml;rs (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes; &sect; 96 Abs. 2, &sect; 119 Nr. 3 FGO) ist nicht schl&uuml;ssig ger&uuml;gt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Aus dem Vorbringen des Kl&auml;gers, das FG habe durch die in der m&uuml;ndlichen Verhandlung den Beteiligten &uuml;bergebenen Kopien der Anlagen K 11 und K 12 &quot;das Recht auf unmittelbar eigene Wahrnehmung des ermittelten Sachverhaltes&quot; verletzt, ist nicht substantiiert. Insoweit fehlen Darlegungen, wozu der Kl&auml;ger sich nicht &auml;u&szlig;ern konnte und was er Entscheidungserhebliches vorgetragen h&auml;tte, wenn ihm rechtliches Geh&ouml;r ausreichend gew&auml;hrt worden w&auml;re (vgl. Lange in HHSp, &sect; 119 FGO Rz 223, m.w.N.). Soweit der Kl&auml;ger sinngem&auml;&szlig; das Vorliegen einer &Uuml;berraschungsentscheidung r&uuml;gt, weil das FG seine Entscheidung auch auf den Inhalt der Anlagen K 11 und K 12 gest&uuml;tzt habe, fehlt es ebenfalls an einer schl&uuml;ssigen Darlegung. Eine &Uuml;berraschungsentscheidung liegt nur vor, wenn das Gericht seine Entscheidung auf einen rechtlichen Gesichtspunkt abstellt, mit dem auch ein gewissenhafter und kundiger Prozessbeteiligter nicht zu rechnen brauchte (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 25. Januar 2008 X B 179\/06, BFH\/NV 2008, 608; Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 119 Rz 10a und 16, m.w.N.). Einen solchen Sachverhalt hat der Kl&auml;ger nicht substantiiert vorgetragen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die Revision ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 Alternative 1 FGO) zuzulassen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Bei dem Erfordernis der Fortbildung des Rechts handelt es sich um einen Spezialfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung; der Zulassungsgrund setzt eine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige und kl&auml;rbare Rechtsfrage voraus (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 27. April 2006 III B 179\/04, BFH\/NV 2006, 1646; vom 29. Juni 2007 III B 95\/06, BFH\/NV 2007, 2125). Diese Voraussetzungen sind f&uuml;r die vom Kl&auml;ger aufgeworfene Rechtsfrage, &quot;ob im Falle einer Kapitalerh&ouml;hung durch einen Nichtgesellschafter eine &#8218;Bereicherung auf Kosten&#8216; auch dann vorliegt, wenn dieser einen Anspruch auf die Kapitalerh&ouml;hung hat bzw. bereits mittelbar Gesellschafter war&quot;, nicht erf&uuml;llt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach den BFH-Urteilen vom 20. Dezember 2000 II R 42\/99 (BFHE 194, 435, BStBl II 2001, 454) und vom 30. Mai 2001 II R 6\/98 (BFH\/NV 2002, 26) sind Dritte, die im Zuge einer Kapitalerh&ouml;hung einer GmbH zur &Uuml;bernahme neuer Gesch&auml;ftsanteile, deren gemeiner Wert die jeweils zu leistenden Einlagen &uuml;bersteigt, zugelassen werden, mit der Eintragung im Handelsregister auf Kosten der Altgesellschafter bereichert. F&uuml;r diese Beurteilung ist ma&szlig;gebend, dass die Gesch&auml;ftsanteile der bisherigen Gesellschafter als Folge der Entstehung neuer Anteile eine geringere quotale Beteiligung vermitteln und durch die proportionale Teilhabe des neuen Gesch&auml;ftsanteils am bisherigen Verm&ouml;gen der GmbH eine Wertminderung erfahren.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Im Hinblick auf diese BFH-Entscheidungen erfordert die vom Kl&auml;ger aufgeworfene Rechtsfrage, ob die vorstehenden Rechtsgrunds&auml;tze auch dann gelten, wenn der zur &Uuml;bernahme neuer Gesellschaftsanteile Zugelassene aufgrund einer fr&uuml;heren Vereinbarung einen Anspruch auf Umwandlung einer Darlehensforderung in Gesellschaftskapital hatte, keine Revisionsentscheidung mehr.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Schenkungsteuerliche Bedeutung kann dieser Rechtsfrage nur zukommen, soweit der Anspruch des zur &Uuml;bernahme neuer Gesellschaftsanteile Zugelassenen von vornherein auf eine Umwandlung der Darlehensforderung in Gesellschaftskapital zum Nennwert gerichtet gewesen w&auml;re. Best&uuml;nde hingegen lediglich ein Anspruch auf wertgleiche Umwandlung einer Darlehensforderung in Gesellschaftskapital, fehlte es hinsichtlich des den Nennwert der neuen Gesch&auml;ftsanteile &uuml;bersteigenden Werts an einem entsprechenden Rechtsanspruch. Insoweit w&auml;re die vom Kl&auml;ger aufgeworfene Rechtsfrage nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, da sie ohne weiteres im Sinne einer Schenkung zu beantworten w&auml;re.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Bezogen auf eine Umwandlung zum Nennwert ist die Rechtsfrage im Streitfall nicht kl&auml;rungsf&auml;hig. Das FG ist aufgrund der Auslegung des Darlehensvertrags und des Gesellschafterbeschlusses vom 8. Juli 1977 sowie nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme zu dem Ergebnis gelangt, dass dem Kl&auml;ger ein Anspruch lediglich auf wertgleiche Umwandlung der Darlehensforderung in Gesellschaftskapital zustand und der vom Kl&auml;ger origin&auml;r erworbene Gesch&auml;ftsanteil den Wert der eingebrachten Darlehensforderung &uuml;berstieg. Diese Vertragsauslegung durch das FG sowie die von ihm getroffenen tats&auml;chlichen Feststellungen sind f&uuml;r den Senat bindend (&sect; 118 Abs. 2 FGO); weder hat der Kl&auml;ger insoweit zul&auml;ssige und begr&uuml;ndete Verfahrensr&uuml;gen erhoben noch ist f&uuml;r das vom FG gefundene Auslegungsergebnis eine Verletzung von Auslegungsregeln, Denkgesetzen oder Erfahrungss&auml;tzen vorgetragen oder ersichtlich. Aufgrund dieser das Vorliegen des objektiven Zuwendungstatbestands des &sect; 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG tragenden Erw&auml;gung ist daher die Frage, ob eine freigebige Zuwendung des V an den Kl&auml;ger auch vorl&auml;ge, wenn dem Kl&auml;ger ein Anspruch auf Umwandlung der Darlehensforderung zum Nennwert zugestanden h&auml;tte, nicht kl&auml;rungsf&auml;hig.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die vom Kl&auml;ger herausgestellte Frage ist auch nicht etwa deshalb kl&auml;rungsf&auml;hig, weil das FG &#8211;mit einer die Erf&uuml;llung des objektiven Zuwendungstatbestands des &sect; 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG selbst&auml;ndig tragenden Erw&auml;gung&#8211; eine Schenkung auch f&uuml;r den Fall bejaht hat, dass dem Kl&auml;ger ein Recht zur Umwandlung der Darlehensforderung in Gesellschaftskapital zum Nennwert zugestanden h&auml;tte. Hat das FG &#8211;wie hier&#8211; sein Urteil auf zwei Begr&uuml;ndungen gest&uuml;tzt, von denen jede f&uuml;r sich allein das Entscheidungsergebnis tr&auml;gt, muss f&uuml;r jede der beiden Begr&uuml;ndungen ein Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision vorliegen (vgl. z.B. Lange in HHSp, &sect; 115 FGO Rz 123, m.w.N.). Daran fehlt es.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Hinsichtlich der vom Kl&auml;ger herausgestellten Frage, ob die in den BFH-Urteilen in BFHE 194, 435, BStBl II 2001, 454 und in BFH\/NV 2002, 26 entwickelten Rechtsgrunds&auml;tze zur schenkungsteuerlichen Behandlung des Erwerbs neuer GmbH-Gesch&auml;ftsanteile zum Nennwert auch gelten, wenn der zur &Uuml;bernahme der neuen Gesch&auml;ftsanteile zugelassene Nichtgesellschafter schon bisher mittelbar an der GmbH beteiligt war, fehlt es an einer schl&uuml;ssigen Darlegung zur Erforderlichkeit einer BFH-Entscheidung zur Fortbildung des Rechts. Insoweit w&auml;ren nicht nur eine Auseinandersetzung mit der BFH-Rechtsprechung und den &Auml;u&szlig;erungen im Schrifttum, sondern auch Ausf&uuml;hrungen dazu erforderlich gewesen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft und umstritten ist (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 30. Januar 2008 V B 57\/07, BFH\/NV 2008, 611, m.w.N.). Mit dem Hinweis auf das Fehlen einer Entscheidung des BFH zu der konkreten Fallgestaltung wird noch kein Kl&auml;rungsbedarf dargelegt (z.B. BFH-Beschluss vom 19. Dezember 2007 VIII B 43\/07, BFH\/NV 2008, 566, m.w.N.). Derartige Ausf&uuml;hrungen fehlen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die vom Kl&auml;ger aufgeworfene Frage w&auml;re im &Uuml;brigen ohne weiteres zu bejahen und bedarf daher auch keiner Kl&auml;rung in einem Revisionsverfahren. Gem&auml;&szlig; &sect; 55 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschr&auml;nkter Haftung k&ouml;nnen zur &Uuml;bernahme einer Stammeinlage die bisherigen Gesellschafter oder andere Personen, welche durch die &Uuml;bernahme ihren Beitritt zu der Gesellschaft erkl&auml;ren, zugelassen werden. War der die neue Stammeinlage &uuml;bernehmende Gesellschafter zuvor lediglich Gesellschafter einer Personengesellschaft, die ihrerseits Gesellschafterin der GmbH war, vermag dies an den Grunds&auml;tzen &uuml;ber die Bereicherung durch &Uuml;bernahme neuer Gesch&auml;ftsanteile zum Nennwert auf Kosten der Altgesellschafter wie V &#8211;bei zutreffender Berechnung der Bereicherung&#8211; nichts zu &auml;ndern.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Soweit der Kl&auml;ger f&uuml;r den Streitfall eine Entreicherung des V in Zweifel zieht und die Auffassung vertritt, es fehle hinsichtlich des erworbenen neuen Gesch&auml;ftsanteils an einer Zuwendung des V, sind die Voraussetzungen einer Revisionszulassung zur Fortbildung des Rechts ebenfalls nicht hinreichend dargelegt. Insoweit ersch&ouml;pft sich das Beschwerdevorbringen in Angriffen gegen die materiell-rechtliche Richtigkeit der Vorentscheidung; damit kann indes eine Revisionszulassung nicht erreicht werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Die Revision ist auch nicht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO) zuzulassen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Eine Divergenz der angefochtenen Entscheidung zu dem BFH-Urteil in BFHE 194, 435, BStBl II 2001, 454 und dem Urteil des FG D&uuml;sseldorf vom 12. Mai 2004&nbsp;&nbsp;4 K 2028\/01 Erb (Erbschaftsteuer-Berater 2005, 5) ist nicht schl&uuml;ssig dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zur Darlegung der Divergenz ist es erforderlich, abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem vorinstanzlichen Urteil und den behaupteten Divergenzentscheidungen so einander gegen&uuml;berzustellen, dass eine Abweichung erkennbar wird. Weiter ist auszuf&uuml;hren, dass es sich im Streitfall um einen vergleichbaren Sachverhalt und um eine identische Rechtsfrage handelt (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 17. August 2007 VIII B 36\/06, BFH\/NV 2007, 2293; vom 20. Februar 2008 VIII B 103\/07, BFH\/NV 2008, 980).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                In der Beschwerdebegr&uuml;ndung fehlt es im Hinblick auf das vom FG f&uuml;r die freigebige Zuwendung des V bejahte subjektive Merkmal der Freigebigkeit an einer Gegen&uuml;berstellung abstrakter Rechtss&auml;tze aus der Vorentscheidung und den behaupteten Divergenzentscheidungen. Ger&uuml;gt werden vielmehr fehlende Feststellungen des FG &uuml;ber eine bei V vorhandene Vorstellung, dem Kl&auml;ger habe ein Anspruch auf &Uuml;bernahme neuer Gesch&auml;ftsanteile zum Nennwert zugestanden. Mit der R&uuml;ge einer falschen W&uuml;rdigung des Sachverhalts oder fehlerhafter Subsumtion ist der Zulassungsgrund des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO nicht schl&uuml;ssig dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Auch eine Divergenz der Vorentscheidung zu dem BFH-Urteil vom 29. Oktober 1997 II R 60\/94 (BFHE 183, 253, BStBl II 1997, 832) ist nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Das Vorbringen des Kl&auml;gers, das FG habe bei der Pr&uuml;fung des subjektiven Merkmals der Freigebigkeit i.S. von &sect; 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG die Vorgaben der vorbezeichneten Divergenzentscheidung nicht gew&uuml;rdigt, gen&uuml;gt nicht den Darlegungsanforderungen. Auch das Vorbringen des Kl&auml;gers, das FG sei von der BFH-Rechtsprechung &quot;in dem grundlegenden rechtlichen Ansatz&quot; abgewichen, ist unschl&uuml;ssig. Der Kl&auml;ger verkennt, dass das subjektive Merkmal der Freigebigkeit i.S. von &sect; 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG nach dem BFH-Urteil in BFHE 183, 253, BStBl II 1997, 832 nur dann nicht erf&uuml;llt sein kann, wenn der Steuerpflichtige in nachvollziehbarer Weise darzutun vermag, dass die Bereicherung des Zuwendungsempf&auml;ngers der F&ouml;rderung des Gesch&auml;fts des Zuwendenden diente. Der insoweit ma&szlig;gebliche Beurteilungszeitpunkt ist der der Steuerentstehung (&sect; 9 Abs. 1 Nr. 2 ErbStG). Es ist daher unerheblich, dass &#8211;wie der Kl&auml;ger geltend macht&#8211; in einem Zeitraum vor Ausf&uuml;hrung der Zuwendung eine Wertsteigerung der GmbH-Anteile eingetreten war.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.7.2008, II B 9\/07 Steuergeheimnis: Offenbarungsbefugnis wegen Durchf&uuml;hrung eines finanzgerichtlichen Verfahrens &#8211; &Uuml;berraschungsentscheidung &#8211; Schenkungsteuer: Erwerb neuer GmbH-Gesch&auml;ftsanteile zum Nennwert Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) hatte mit Darlehensvertrag vom 8. Juli 1977 der E-GmbH ein Darlehen &uuml;ber 500 000 DM gew&auml;hrt, das j&auml;hrlich mit 7,75 v.H. zu verzinsen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-9-07-steuergeheimnis-offenbarungsbefugnis-wegen-durchfuehrung-eines-finanzgerichtlichen-verfahrens-ueberraschungsentscheidung-schenkungsteuer-erwerb-neuer-gmbh-geschaeftsanteile-zum-nennwert\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;9\/07 &#8211; Steuergeheimnis: Offenbarungsbefugnis wegen Durchf&uuml;hrung eines finanzgerichtlichen Verfahrens &#8211; &Uuml;berraschungsentscheidung &#8211; Schenkungsteuer: Erwerb neuer GmbH-Gesch&auml;ftsanteile zum Nennwert<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18685","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18685"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18685\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}