{"id":22652,"date":"2013-01-07T13:50:00","date_gmt":"2013-01-07T11:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=22652"},"modified":"2013-01-07T13:50:00","modified_gmt":"2013-01-07T11:50:00","slug":"vii-r-15-09-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-17072012-vii-r-26-09-vercharterer-eines-flugzeugs-hat-keinen-anspruch-auf-befreiung-von-der-mineraloelsteuer-keine-mineraloelsteuerliche-bzw-ener","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-r-15-09-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-17072012-vii-r-26-09-vercharterer-eines-flugzeugs-hat-keinen-anspruch-auf-befreiung-von-der-mineraloelsteuer-keine-mineraloelsteuerliche-bzw-ener\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;R&nbsp;15\/09 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 17.07.2012 VII R 26\/09 &#8211; Vercharterer eines Flugzeugs hat keinen Anspruch auf Befreiung von der Mineral&ouml;lsteuer &#8211; Keine mineral&ouml;lsteuerliche bzw. energiesteuerliche Freistellung von Werkfl&uuml;gen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.8.2012, VII R 15\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 17.07.2012 VII R 26\/09 &#8211; Vercharterer eines Flugzeugs hat keinen Anspruch auf Befreiung von der Mineral&ouml;lsteuer &#8211; Keine mineral&ouml;lsteuerliche bzw. energiesteuerliche Freistellung von Werkfl&uuml;gen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger), der im Streitjahr weder &uuml;ber eine Betriebsgenehmigung nach &sect;&nbsp;20 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) noch &uuml;ber eine Genehmigung nach Art.&nbsp;4 der Verordnung (EWG) Nr.&nbsp;2407\/92 des Rates vom 23.&nbsp;Juli 1992 &uuml;ber die Erteilung von Betriebsgenehmigungen an Luftfahrtunternehmen (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften Nr.&nbsp;L&nbsp;240\/1) verf&uuml;gte, ist Eigent&uuml;mer eines Luftfahrzeugs, das er im Kalenderjahr 2006 einschlie&szlig;lich des Luftfahrtbetriebsstoffes (Flugbenzin) an eine GmbH vercharterte, deren Gegenstand die Herstellung und der Vertrieb von &#8230; ist. Die GmbH setzte das Flugzeug im Werkverkehr f&uuml;r eigenbetriebliche Zwecke ein. F&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Fl&uuml;ge einschlie&szlig;lich eines Probeflugs von einer Dauer von insgesamt 85&nbsp;Minuten bezog der Kl&auml;ger im Kalenderjahr 2006 im Steuergebiet insgesamt &#8230; Liter versteuertes Flugbenzin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Dezember 2007 beantragte er beim Beklagten und Revisionskl&auml;ger (Hauptzollamt &#8211;HZA&#8211;) f&uuml;r das Kalenderjahr 2006 die Verg&uuml;tung von Mineral&ouml;l- und Energiesteuer f&uuml;r das auf den gesch&auml;ftlichen Fl&uuml;gen verwendete Flugbenzin. Mit der Begr&uuml;ndung, das Luftfahrzeug sei nicht zur gewerbsm&auml;&szlig;igen Bef&ouml;rderung von Personen oder Sachen durch ein Luftfahrtunternehmen genutzt worden, lehnte das HZA den Antrag ab. Den Einspruch wies das HZA als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck. Die daraufhin erhobene Klage hatte zum &uuml;berwiegenden Teil Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) urteilte, dem Kl&auml;ger stehe hinsichtlich der betrieblich veranlassten Fl&uuml;ge ein Anspruch auf Verg&uuml;tung der Mineral&ouml;lsteuer unmittelbar aus Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b Satz&nbsp;1 der Richtlinie 2003\/96\/EG (EnergieStRL) des Rates vom 27.&nbsp;Oktober 2003 zur Restrukturierung der gemeinschaftlichen Rahmenvorschriften zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union Nr.&nbsp;L&nbsp;283\/51) zu. Eine Beschr&auml;nkung der Steuerbefreiung auf Luftfahrtunternehmen oder ein Ausschluss des Werkverkehrs sei dieser Vorschrift nicht zu entnehmen. Infolgedessen habe Deutschland das Gemeinschaftsrecht nur unvollst&auml;ndig umgesetzt, da gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;50 Abs.&nbsp;1 der Mineral&ouml;lsteuer-Durchf&uuml;hrungsverordnung (Min&ouml;StV) i.V.m. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a des Mineral&ouml;lsteuergesetzes (Min&ouml;StG 1993) sowie nach &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 und &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 des Energiesteuergesetzes (EnergieStG) i.V.m. &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;4 der Verordnung zur Durchf&uuml;hrung des Energiesteuergesetzes (EnergieStV) &#8211;jeweils in den im Streitjahr geltenden Fassungen&#8211; nur Luftfahrtunternehmen eine Entlastung beantragen k&ouml;nnten. Dar&uuml;ber hinaus sei zu ber&uuml;cksichtigen, dass die Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union (EuGH) zur Steuerbefreiung f&uuml;r Schiffsbetriebsstoffe (Urteil vom 1.&nbsp;April 2004 C-389\/02, Slg. 2004, I-3537) auf Art.&nbsp;14 EnergieStRL &uuml;bertragen werden k&ouml;nne. Die Vercharterung eines Flugzeugs einschlie&szlig;lich der Luftfahrtbetriebsstoffe gegen Entgelt sei als entgeltliche Erbringung einer Dienstleistung anzusehen und daher beg&uuml;nstigt. Auch bei Werkfl&uuml;gen werde das Flugzeug zu kommerziellen Zwecken genutzt. Nicht beg&uuml;nstigt seien jedoch reine Probefl&uuml;ge, so dass insoweit ein Verg&uuml;tungsanspruch nicht bestehe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt das HZA, die Entscheidung des FG widerspreche dem klaren Wortlaut der nationalen Vorschriften. Die Beschr&auml;nkung der Steuerbefreiung f&uuml;r Flugbenzin auf Luftfahrtunternehmen und der Ausschluss des Werkverkehrs entspr&auml;chen den gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben. Die in Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 EnergieStRL festgelegte Beg&uuml;nstigung trage den Regelungen in internationalen Abkommen &#8211;insbesondere dem Abkommen &uuml;ber die internationale Zivilluftfahrt vom 7.&nbsp;Dezember 1944 (Chicagoer Abkommen)&#8211; Rechnung und erfasse mit dem Ziel der Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen nur die Luftverkehrsbranche. Soweit der Kl&auml;ger sein Flugzeug an die GmbH verchartert habe, sei damit ein steuerbeg&uuml;nstigter Tatbestand nicht erf&uuml;llt. Allein durch die Vermietung seines Flugzeugs verwende der Kl&auml;ger keinen Luftfahrtbetriebsstoff f&uuml;r die entgeltliche Erbringung von Dienstleistungen. Somit sei er auch nicht entlastungsberechtigt. Hinsichtlich der Beg&uuml;nstigung sei ausschlie&szlig;lich auf die Mieter des Flugzeugs abzustellen, die zur Gew&auml;hrung der Steuerbefreiung selbst Luftfahrtunternehmen sein m&uuml;ssten, anderenfalls eine steuerbeg&uuml;nstigte Vercharterung an Sportflieger m&ouml;glich sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das HZA beantragt, das erstinstanzliche Urteil insoweit aufzuheben, als es verpflichtet wird, dem Kl&auml;ger f&uuml;r das Jahr 2006&nbsp;&nbsp;&#8230; EUR Mineral&ouml;lsteuer und &#8230; EUR Energiesteuer zu verg&uuml;ten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen. Er schlie&szlig;t sich hinsichtlich der Steuerbefreiung f&uuml;r Werkfl&uuml;ge und f&uuml;r die F&auml;lle der Vercharterung weitgehend der Auffassung des FG an. Im Streitfall sei er als derjenige anzusehen, der eine unmittelbar mit dem Flug des Luftfahrzeugs zusammenh&auml;ngende entgeltliche Dienstleistung erbringe. In seiner Klageerwiderung vom 6.&nbsp;November 2008 habe das HZA ausgef&uuml;hrt, die vertragliche Vereinbarung sehe vor, dass er das betankte Flugzeug und den Piloten gegen Entgelt zur Verf&uuml;gung stelle. Aus den Ausf&uuml;hrungen des HZA ergebe sich, dass er wie vom EuGH verlangt selbst eine Luftfahrt-Dienstleistung erbringe. Nur in einigen F&auml;llen habe ein dritter Pilot das Flugzeug f&uuml;r ihn als Vercharterer geflogen. Ohne Belang sei es, f&uuml;r welche Zwecke der Charterer das Flugzeug nutze.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der erkennende Senat hat das Revisionsverfahren in analoger Anwendung des &sect;&nbsp;74 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ausgesetzt und in einem anderen Verfahren dem EuGH mit Beschluss vom 1.&nbsp;Dezember 2009 VII&nbsp;R&nbsp;9,&nbsp;10\/09 (BFHE 227, 564, Zeitschrift f&uuml;r Z&ouml;lle und Verbrauchsteuern &#8211;ZfZ&#8211; 2010, 80) gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;267 des Vertrags &uuml;ber die Arbeitsweise der Europ&auml;ischen Union mehrere Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf die erste Frage hat der EuGH mit Urteil vom 1.&nbsp;Dezember 2011 C-79\/10 (ZfZ 2012, 20) Folgendes geantwortet:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&quot;Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b der Richtlinie 2003\/96\/EG des Rates vom 27.&nbsp;Oktober 2003 zur Restrukturierung der gemeinschaftlichen Rahmenvorschriften zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom ist dahin auszulegen, dass die in dieser Vorschrift vorgesehene Steuerbefreiung f&uuml;r Kraftstoff, der f&uuml;r die Luftfahrt verwendet wird, einem Unternehmen wie dem im Ausgangsverfahren in Rede stehenden, das zur Anbahnung von Gesch&auml;ften ein ihm geh&ouml;rendes Flugzeug nutzt, um Mitarbeiter zu Kunden und Messen zu bef&ouml;rdern, nicht zugutekommt, da diese Bef&ouml;rderung nicht unmittelbar der entgeltlichen Erbringung von Luftfahrt-Dienstleistungen durch dieses Unternehmen dient.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Beschluss vom 12.&nbsp;Mai 2010&nbsp;&nbsp;4&nbsp;K&nbsp;4605\/08&nbsp;VE (ZfZ 2010, Beilage Nr.&nbsp;3, 42) hat das FG D&uuml;sseldorf auf das Vorabentscheidungsersuchen des Senats Bezug genommen und dem EuGH die weitere Frage zur Vorabentscheidung vorgelegt, ob auch einem Vermieter oder Vercharterer, der sein Luftfahrzeug einschlie&szlig;lich des von ihm zu stellenden Flugturbinenkraftstoffs vermietet oder verchartert, die Steuerbefreiung nach Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b EnergieStRL zustehe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf diese Frage hat der EuGH mit Urteil vom 21.&nbsp;Dezember 2011 C-250\/10 (ZfZ 2012, 98) wie folgt geantwortet:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&quot;Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b der Richtlinie 2003\/96\/EG des Rates vom 27.&nbsp;Oktober 2003 zur Restrukturierung der gemeinschaftlichen Rahmenvorschriften zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom ist dahin auszulegen, dass die in dieser Bestimmung vorgesehene Steuerbefreiung f&uuml;r Lieferungen von Energieerzeugnissen zur Verwendung als Kraftstoff f&uuml;r die Luftfahrt mit Ausnahme der privaten nichtgewerblichen Luftfahrt einem Unternehmen wie dem am Ausgangsverfahren beteiligten nicht zugute kommen kann, wenn es ein ihm geh&ouml;rendes Luftfahrzeug einschlie&szlig;lich des Kraftstoffs an Unternehmen vermietet oder verchartert, deren Luftfahrtt&auml;tigkeiten nicht unmittelbar der entgeltlichen Erbringung von Luftfahrt-Dienstleistungen durch diese Unternehmen dienen.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision des HZA ist begr&uuml;ndet und f&uuml;hrt unter &Auml;nderung des Urteils des FG zur Abweisung der Klage soweit das FG das HZA verpflichtet hat, dem Kl&auml;ger f&uuml;r das Jahr 2006 &#8230; EUR Mineral&ouml;lsteuer und &#8230; EUR Energiesteuer zu verg&uuml;ten. Dem Kl&auml;ger steht kein Anspruch auf Befreiung von der Mineral&ouml;lsteuer bzw. Energiesteuer zu, denn er betreibt kein Luftfahrtunternehmen, dessen Gegenstand die gewerbsm&auml;&szlig;ige Bef&ouml;rderung von Personen oder Sachen ist. Auch ist er nicht als entlastungsberechtigter Verwender anzusehen. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Min&ouml;StG 1993 i.V.m. &sect;&nbsp;50 Abs.&nbsp;1 Min&ouml;StV wird eine steuerliche Beg&uuml;nstigung nur f&uuml;r Luftfahrtbetriebsstoffe gew&auml;hrt, die von Luftfahrtunternehmen f&uuml;r die gewerbsm&auml;&szlig;ige Bef&ouml;rderung von Personen, Sachen oder f&uuml;r die entgeltliche Erbringung von Dienstleistungen eingesetzt werden. Nach &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EnergieStG darf u.a. Flugbenzin steuerfrei in Luftfahrzeugen f&uuml;r die Luftfahrt mit Ausnahme der privaten nichtgewerblichen Luftfahrt verwendet werden. Als private nichtgewerbliche Luftfahrt in diesem Sinn gilt nach &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;4 Nr.&nbsp;1 und 2 EnergieStV die Nutzung eines Luftfahrzeugs durch seinen Eigent&uuml;mer oder den durch Anmietung oder aus sonstigen Gr&uuml;nden Nutzungsberechtigten u.a. zu anderen Zwecken als zur gewerbsm&auml;&szlig;igen Bef&ouml;rderung von Personen oder Sachen durch Luftfahrtunternehmen und zur Erbringung von Dienstleistungen. Der Kl&auml;ger besitzt keine luftverkehrsrechtliche Genehmigungen nach &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 LuftVG. Er ist daher kein Luftfahrtunternehmen, das der EuGH hinsichtlich der Bef&ouml;rderung von Personen oder Sachen als beg&uuml;nstigt angesehen hat. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Kl&auml;ger ist hinsichtlich des Flugbenzins, das im Rahmen der Vercharterung von der GmbH verwendet worden ist, nicht als entlastungsberechtigter Verwender des Flugbenzins anzusehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect;&nbsp;50 Abs.&nbsp;1 Min&ouml;StV wird auf Antrag die Steuer f&uuml;r Luftfahrtbetriebsstoffe u.a. Luftfahrtunternehmen erstattet oder verg&uuml;tet, die sie im Steuergebiet versteuert bezogen und f&uuml;r steuerfreie Fl&uuml;ge verwendet haben. Die hierzu erforderliche Erlaubnis wird nach &sect;&nbsp;12 Satz&nbsp;1 Min&ouml;StG 1993 demjenigen erteilt, der steuerbeg&uuml;nstigtes Mineral&ouml;l verwenden will. Auch gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;1 EnergieStG setzt die Gew&auml;hrung einer Steuerentlastung voraus, dass die versteuerten Energieerzeugnisse zu den in &sect;&nbsp;27 EnergieStG genannten Zwecken verwendet werden und der Entlastungsberechtigte nach &sect;&nbsp;24 Abs.&nbsp;2 EnergieStG im Besitz einer Verwendererlaubnis ist. Entlastungsberechtigt ist derjenige, der die Energieerzeugnisse verwendet hat (&sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;2 EnergieStG) und die hierf&uuml;r erforderliche Verwendererlaubnis besitzt (&sect;&nbsp;24 Abs.&nbsp;2 EnergieStG). Aus diesen Bestimmungen ergibt sich eindeutig, dass entlastungsberechtigt nur derjenige sein kann, der Luftfahrtbetriebsstoffe selbst zu den beg&uuml;nstigten Zwecken einsetzt, wobei die Eigentumsverh&auml;ltnisse unbeachtlich sind (Schr&ouml;er-Schallenberg in Teichner\/Alexander\/ Reiche, Min&ouml;StG, StromStG, &sect;&nbsp;12 Min&ouml;StG Rz 22). Entscheidend ist, dass der Verwender in die Lage versetzt wird, &uuml;ber das Mineral&ouml;l bzw. das Energieerzeugnis zu verf&uuml;gen. In Bezug auf den in &sect;&nbsp;25 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Min&ouml;StG 1993 normierten Entlastungstatbestand hat der Senat entschieden, dass verg&uuml;tungsberechtigter Verwender nur derjenige sein kann, der die mittelbare oder unmittelbare Sachherrschaft &uuml;ber das eingesetzte Mineral&ouml;l aus&uuml;bt (Urteil vom 22.&nbsp;November 2005 VII&nbsp;R&nbsp;33\/05, BFHE 212, 335, ZfZ 2006, 163). Dies entspricht dem das Verbrauchsteuerrecht pr&auml;genden Grundsatz, dass die Steuerrechtsbeziehung demjenigen zuzurechnen ist, der selbst oder durch von ihm abh&auml;ngiges Personal die Verf&uuml;gungsgewalt &uuml;ber die verbrauchsteuerpflichtige Ware aus&uuml;bt oder die Betriebsvorg&auml;nge steuert (Peters in Peters\/Bongartz\/Schr&ouml;er-Schallenberg, Verbrauchsteuerrecht, D&nbsp;91). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wer ein aufgetanktes Flugzeug lediglich chartert, &uuml;berl&auml;sst die Sachherrschaft &uuml;ber die Luftfahrtbetriebsstoffe sowie deren konkrete Verwendung einem Dritten, der aufgrund des zu entrichtenden Entgelts f&uuml;r die Nutzungs&uuml;berlassung eigentlicher Belastungstr&auml;ger der Steuer wird. Deshalb ist es systemgerecht, diesen als eigentlichen Verwender anzusehen, der im Fall der Verwendung des Luftfahrtbetriebsstoffs zu den von Gesetzes wegen beg&uuml;nstigten Zwecken eine Steuerentlastung beantragen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Folglich steht im Streitfall dem Kl&auml;ger ein Entlastungsanspruch hinsichtlich des Flugbenzins, das auf den von der GmbH durchgef&uuml;hrten Fl&uuml;gen verbraucht worden ist, nicht zu. Nicht er, sondern die GmbH ist Verwender des Flugbenzins. Die Sachherrschaft &uuml;ber das Flugzeug und &uuml;ber das Flugbenzin &uuml;bte n&auml;mlich die GmbH aus, der es oblag, die Einsatzorte und &#8211;vorbehaltlich der Einschr&auml;nkung der Ziff.&nbsp;V.1. des Charter-Vertrags&#8211; die Einsatzzeiten festzulegen und der durch den Chartervertrag die &quot;volle Verantwortung&quot; f&uuml;r das Flugzeug &uuml;bertragen worden ist. Daran &auml;nderte auch der Umstand nichts, dass der Kl&auml;ger das Flugzeug selbst geflogen haben sollte. F&uuml;r die Beurteilung der Verwendereigenschaft eines Charterers kann es keinen Unterschied machen, ob er das Luftfahrzeug vom Vercharterer mit oder ohne Pilot mietet. Soweit sich der Kl&auml;ger in der m&uuml;ndlichen Verhandlung darauf berufen hat, der Charter-Vertrag sei nicht in der vereinbarten Weise durchgef&uuml;hrt worden, sodass der Kl&auml;ger aufgrund der tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse als eigentlicher Verwender des Flugbenzins angesehen werden k&ouml;nnte, ist dieses nicht n&auml;her substantiierte Vorbringen nicht geeignet zu einem f&uuml;r den Kl&auml;ger g&uuml;nstigeren Ergebnis zu f&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Ein Anspruch auf die mineral&ouml;l- bzw. energiesteuerliche Freistellung von Werkfl&uuml;gen ergibt sich auch nicht aus der unmittelbaren Anwendung von Unionsrecht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b Satz&nbsp;1 EnergieStRL sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, unter den Voraussetzungen, die sie zur Sicherstellung der korrekten und einfachen Anwendung der Steuerbeg&uuml;nstigung und zur Verhinderung von Steuerhinterziehung und -vermeidung oder Missbrauch festlegen, Lieferungen von Energieerzeugnissen zur Verwendung als Kraftstoff f&uuml;r die Luftfahrt mit Ausnahme der privaten nichtgewerblichen Luftfahrt von der Steuer zu befreien. Die Mitgliedstaaten k&ouml;nnen jedoch die Steuerbefreiung auf Lieferungen von Flugturbinenkraftstoff (KN-Code 2710&nbsp;19&nbsp;21) beschr&auml;nken (Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b Satz&nbsp;3 EnergieStRL).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach den Feststellungen des FG begehrt der Kl&auml;ger eine Befreiung f&uuml;r das von ihm f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung gesch&auml;ftlicher Fl&uuml;ge eingesetzte Flugbenzin. Dabei handelt es sich nicht um Flugturbinenkraftstoff (Kerosin) der Unterpos.&nbsp;2710&nbsp;19&nbsp;21 der Kombinierten Nomenklatur, so dass die gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben eine Steuerverschonung nicht erzwingen. Auf Flugbenzin oder leichten Flugturbinenkraftstoff kann eine Steuer erhoben werden. Bereits aus diesem Grund kann der vom Kl&auml;ger begehrte Verg&uuml;tungsanspruch nicht ohne Weiteres unmittelbar auf Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b Satz&nbsp;1 EnergieStRL gest&uuml;tzt werden. Da den Mitgliedstaaten ein steuerlicher Gestaltungsspielraum zusteht, ist diese Bestimmung in Bezug auf Flugbenzin inhaltlich nicht unbedingt und hinreichend genau, dass der Einzelne sich auf eine unmittelbare Geltung des Unionsrechts berufen k&ouml;nnte (vgl. EuGH-Urteil vom 17.&nbsp;Juli 2008 C-226\/07, Slg. 2008, I-5999). Entgegen der Auffassung des Kl&auml;gers hat der Senat in seiner Entscheidung vom 28.&nbsp;Februar 2012 VII&nbsp;R&nbsp;9\/09 keinen Rechtssatz aufgestellt, nach dem der nationale Gesetzgeber die Steuerbefreiung f&uuml;r andere Energieerzeugnisse als Flugturbinenkraftstoff von zus&auml;tzlichen Voraussetzungen als denen vom EuGH in seiner Entscheidung in ZfZ 2012, 98 genannten, abh&auml;ngig machen k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Aber selbst wenn diese Erw&auml;gung aufgrund der vom FG aufgezeigten Umsetzungsdefizite unbeachtet gelassen werden und sich Deutschland aufgrund der nicht fristgerechten Umsetzung der EnergieStRL nicht auf sein Unterlassen berufen k&ouml;nnte, um dem Kl&auml;ger die Steuerbefreiung zu verwehren, scheitert der Anspruch daran, dass die GmbH keine vom EuGH geforderte entgeltliche Luftfahrt-Dienstleistung erbringt. Wie der EuGH ausgef&uuml;hrt hat, verlangt der Begriff &quot;Luftfahrt&quot;, dass die entgeltliche Dienstleistung unmittelbar mit dem Flug des Luftfahrzeugs zusammenh&auml;ngt. Dies ist jedoch bei unternehmensinternen Werkfl&uuml;gen nicht der Fall. Die tatbestandlichen Voraussetzungen der Befreiungsvorschrift sind somit nicht erf&uuml;llt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da das FG zu einer davon abweichenden Rechtsauffassung gelangt ist, war das erstinstanzliche Urteil insoweit aufzuheben, als das FG dem Kl&auml;ger einen Anspruch auf Steuerbefreiung f&uuml;r die von ihm im Streitjahr durchgef&uuml;hrten Fl&uuml;ge (mit Ausnahme des Probeflugs) gew&auml;hrt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.8.2012, VII R 15\/09 Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 17.07.2012 VII R 26\/09 &#8211; Vercharterer eines Flugzeugs hat keinen Anspruch auf Befreiung von der Mineral&ouml;lsteuer &#8211; Keine mineral&ouml;lsteuerliche bzw. energiesteuerliche Freistellung von Werkfl&uuml;gen Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger), der im Streitjahr weder &uuml;ber eine Betriebsgenehmigung nach &sect;&nbsp;20 des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-r-15-09-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-17072012-vii-r-26-09-vercharterer-eines-flugzeugs-hat-keinen-anspruch-auf-befreiung-von-der-mineraloelsteuer-keine-mineraloelsteuerliche-bzw-ener\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;R&nbsp;15\/09 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 17.07.2012 VII R 26\/09 &#8211; Vercharterer eines Flugzeugs hat keinen Anspruch auf Befreiung von der Mineral&ouml;lsteuer &#8211; Keine mineral&ouml;lsteuerliche bzw. energiesteuerliche Freistellung von Werkfl&uuml;gen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-22652","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22652","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22652"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22652\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22652"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22652"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}