{"id":22663,"date":"2013-01-07T13:48:55","date_gmt":"2013-01-07T11:48:55","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=22663"},"modified":"2013-01-07T13:48:55","modified_gmt":"2013-01-07T11:48:55","slug":"x-b-27-11-anforderungen-an-die-darlegung-von-revisionszulassungsgruenden-ueberlange-verfahrensdauer-schaetzung-nach-aktenverlust-beim-fa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-27-11-anforderungen-an-die-darlegung-von-revisionszulassungsgruenden-ueberlange-verfahrensdauer-schaetzung-nach-aktenverlust-beim-fa\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;27\/11 &#8211; Anforderungen an die Darlegung von Revisionszulassungsgr&uuml;nden &Uuml;berlange Verfahrensdauer Sch&auml;tzung nach Aktenverlust beim FA"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.8.2012, X B 27\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Anforderungen an die Darlegung von Revisionszulassungsgr&uuml;nden &Uuml;berlange Verfahrensdauer Sch&auml;tzung nach Aktenverlust beim FA<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) wendet sich gegen Gewerbesteuermessbescheide, die im Wege der Sch&auml;tzung ergangen sind, und r&uuml;gt vor allem eine &uuml;berlange Verfahrensdauer, ferner die Unzul&auml;ssigkeit einer Sch&auml;tzung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger vermietete Immobilien zur Unterbringung von Aussiedlern und Asylbewerbern an Beh&ouml;rden. Die Eink&uuml;nfte wurden im Rahmen der Einkommensteuer als solche aus Vermietung und Verpachtung behandelt. Nachdem der Kl&auml;ger Aufforderungen zur Abgabe von Gewerbesteuererkl&auml;rungen nicht nachgekommen war, erlie&szlig; der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) im Jahre 1998 (f&uuml;r 1991) bzw. im Jahre 1999 (f&uuml;r 1992 bis 1996) unter anderem die noch streitigen Gewerbesteuermessbescheide. Er sch&auml;tzte die Besteuerungsgrundlagen auf Grundlage der f&uuml;r die Einkommensteuer erkl&auml;rten Gewinne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Den Einspruch, mit dem der Kl&auml;ger geltend gemacht hatte, die Vermietung sei nicht gewerblich und der Gewinn auch zu hoch angesetzt, wies das FA im Jahre 2006 zur&uuml;ck. Mit der Klage wiederholte er sein Vorbringen aus dem Einspruchsverfahren. Au&szlig;erdem berief er sich auf Vertrauensschutz durch die verm&ouml;gensverwaltende Qualifizierung in der Vergangenheit sowie auf Verj&auml;hrung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit dem Anfang 2011 ergangenen Urteil setzte das Finanzgericht (FG) die Gewerbesteuermessbetr&auml;ge herab, wies die Klage aber im &Uuml;brigen hinsichtlich der Messbescheide ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die T&auml;tigkeit des Kl&auml;gers sei gewerblicher Natur gewesen. Dem Erlass der Gewerbesteuermessbescheide habe weder Verj&auml;hrung noch Verwirkung entgegengestanden. Die lange Dauer des Vorverfahrens begr&uuml;nde ebenfalls keine Verwirkung, zumal die lange Verfahrensdauer im Wesentlichen auch auf der fehlenden Mitwirkung des Kl&auml;gers und seinen vielfachen Fristverl&auml;ngerungsantr&auml;gen beruht habe. Die Messbescheide seien nicht nichtig, beruhten insbesondere nicht auf willk&uuml;rlichen Sch&auml;tzungen. Zwar seien mittlerweile die Einkommensteuerakten 1992 bis 1994 bei dem FA nicht mehr auffindbar. Dies f&uuml;hre jedoch nicht zur Nichtigkeit der Sch&auml;tzungsbescheide. Angesichts der aus den Bescheiden erkennbaren Berechnungsmethoden stehe fest, dass die Einkommensteuerakten bei Erlass der jeweiligen ersten Gewerbesteuermessbescheide vorgelegen haben m&uuml;ssten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Besteuerungsgrundlagen seien zu sch&auml;tzen, da der Kl&auml;ger trotz mehrfacher Aufforderungen des Gerichts bis hin zur Setzung einer Ausschlussfrist, zuletzt jeweils vom 18.&nbsp;November 2010, seine Auskunfts- und Mitwirkungspflicht nicht erf&uuml;llt habe und insbesondere seiner Verpflichtung zur Abgabe von Gewerbesteuererkl&auml;rungen nicht nachgekommen sei. Ausgangspunkt der Sch&auml;tzung seien die vom Kl&auml;ger selbst im Rahmen der Einkommensteuer erkl&auml;rten Grundlagen, die die Steuerberaterin des Kl&auml;gers selbst f&uuml;r vollst&auml;ndig erkl&auml;rt habe. Allerdings sei die Berechnung nicht im Wege der Einnahmen-&Uuml;berschuss-Rechnung, sondern im Wege des Bestandsvergleichs vorzunehmen. Daraus sowie bei der Bemessung verschiedener Einzelwerte ergaben sich Abweichungen zu den Werten des FA. Unter anderem nahm das FG einen Sicherheitsabschlag zu Gunsten des Kl&auml;gers in H&ouml;he von 5.000&nbsp;DM j&auml;hrlich, in den Jahren der fehlenden Einkommensteuerakten 1992 bis 1994 in H&ouml;he von 10.000&nbsp;DM j&auml;hrlich vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger r&uuml;gt, der Steueranspruch sei wegen &uuml;berlanger Verfahrensdauer verwirkt. Zudem habe keine Sch&auml;tzungsbefugnis bestanden, da die einkommensteuerliche Behandlung der Eink&uuml;nfte als nichtgewerbliche bindend sei und au&szlig;erdem die Unterlagen im Verantwortungsbereich des FA abhandengekommen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Der Kl&auml;ger hat entgegen &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) die Voraussetzungen der Zulassung der Revision nicht dargelegt. Seine Ausf&uuml;hrungen zur Sach- und Rechtslage lassen teilweise noch nicht einmal erkennen, hinsichtlich welcher R&uuml;ge welcher der Revisionszulassungsgr&uuml;nde des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO nach seiner Meinung gegeben sein soll und stellen auch f&uuml;r sich genommen die &#8211;nach Auffassung des Senats&#8211; in Betracht kommenden Zulassungsgr&uuml;nde nicht hinreichend dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Kl&auml;ger meint zun&auml;chst, das FG h&auml;tte schon wegen &uuml;berlanger Verfahrensdauer der Klage stattgeben, andernfalls aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden sowie wegen der Abweichung von anderen h&ouml;chstrichterlichen Entscheidungen die Revision zulassen m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Er beanstandet allgemein, es liege ein Versto&szlig; gegen das Grundgesetz sowie die Europ&auml;ische Menschenrechtskonvention vor. Darin liegt lediglich die R&uuml;ge unrichtiger Sachbehandlung, die, auch wenn sie vorl&auml;ge, die Zulassung der Revision nicht rechtfertigt. Es bedarf vielmehr eines der in &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO genannten Zulassungsgr&uuml;nde. Im &Uuml;brigen fehlen sogar jegliche Ausf&uuml;hrungen dazu, aus welchem materiell-rechtlichen oder verfahrensrechtlichen Grunde wegen einer &uuml;berlangen Verfahrensdauer &#8211;wenn eine solche festzustellen w&auml;re&#8211; Bescheide aufgehoben werden sollten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Kl&auml;ger nimmt Bezug auf den Beschluss des FG Rheinland-Pfalz vom 17.&nbsp;Dezember 2010&nbsp;&nbsp;6&nbsp;V&nbsp;1924\/10 (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2011, 757).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit darin eine Divergenzr&uuml;ge i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO zu sehen sein soll, fehlt es an der Gegen&uuml;berstellung tragender, abstrakter Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits, um eine Abweichung deutlich erkennbar zu machen (vgl. zu diesem Erfordernis z.B. Senatsbeschluss vom 5.&nbsp;Oktober 2010 X&nbsp;B&nbsp;72\/10, BFH\/NV 2011, 273, m.w.N.). Der Kl&auml;ger hat zwar die Orientierungss&auml;tze des dortigen Beschlusses niedergeschrieben, aber keine davon abweichenden Rechtss&auml;tze formuliert oder anderweit umschrieben, die das FG im Streitfall zu Grunde gelegt habe. Diese sind auch nicht etwa offensichtlich. Vielmehr ist offensichtlich, dass es daran fehlt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG Rheinland-Pfalz hatte sich in seinem Beschluss mit Bescheiden befasst, die erstmals nach einer fast zehnj&auml;hrigen Unterbrechung einer Steuerfahndungspr&uuml;fung ergingen, und &#8211;in nicht tragenden Ausf&uuml;hrungen&#8211; unter dem Gesichtspunkt der Verwirkung Zweifel an der Ablaufhemmung und der diesbez&uuml;glichen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ge&auml;u&szlig;ert. Im Streitfall sind Bescheide weniger als sieben (f&uuml;r 1991) bis zu weniger als drei Jahre (f&uuml;r 1996) nach Ablauf des Entstehungsjahrs der Steuer und innerhalb der regul&auml;ren Festsetzungsfrist erlassen worden. Deren Anlauf war lediglich durch die in den Verantwortungsbereich des Kl&auml;gers fallende Nichtabgabe der Steuererkl&auml;rungen nach &sect;&nbsp;170 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Abgabenordnung (AO) gehemmt worden. Rechtsfragen zur Ablaufhemmung stellten sich nicht. Der Senat vermag daher nicht zu erkennen, inwieweit das FG im Streitfall von rechtlichen Ausf&uuml;hrungen des FG Rheinland-Pfalz abgewichen sein k&ouml;nnte. Die von dem FG Rheinland-Pfalz ge&auml;u&szlig;erten Bedenken an der BFH-Rechtsprechung sind keine tats&auml;chlich aufgestellten abstrakten Rechtss&auml;tze, sondern unbeantwortete und nicht tragende &Uuml;berlegungen im Rahmen eines summarischen Verfahrens.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der Kl&auml;ger nimmt weiter Bezug auf das Urteil des FG des Saarlandes vom 15.&nbsp;Juli 2005&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;343\/02 (EFG 2005, 1953) und zitiert dessen Orientierungss&auml;tze. Das FG des Saarlandes hatte eine &uuml;ber 20-j&auml;hrige Dauer eines Einspruchsverfahrens f&uuml;r lang, jedoch angesichts der Umst&auml;nde des Falles nicht f&uuml;r &uuml;berlang erachtet und insbesondere keinen Grundsatz aufgestellt, unter dem eine bestimmte Dauer eines Verfahrens stets zur Verwirkung des Steueranspruchs f&uuml;hre. Dem Senat ist wiederum nicht ersichtlich, inwieweit das FG im Streitfalle von abstrakten Rechtss&auml;tzen dieses Urteils abgewichen sein k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Der Kl&auml;ger behauptet eine Divergenz zu dem Urteil des S&auml;chsischen FG vom 28.&nbsp;Oktober 2009&nbsp;&nbsp;8&nbsp;K&nbsp;1417\/09 (EFG 2010, 1146; Rev. X&nbsp;R&nbsp;63\/09, fortgef&uuml;hrt unter VIII&nbsp;R&nbsp;55\/09, Erledigung der Hauptsache). Er legt nicht dar, worin diese bestehen soll. Sie ist auch nicht offenkundig. Das S&auml;chsische FG war in seinem Fall davon ausgegangen, der Steuerpflichtige habe sich auf eine aus seiner Sicht endg&uuml;ltige Rechtsauffassung des FA zu einer bestimmten Frage verlassen k&ouml;nnen, und hatte daraus Verwirkung gefolgert. Divergierende &Uuml;berlegungen des FG im Streitfall hat der Kl&auml;ger nicht herausgearbeitet und sind nicht erkennbar. Insbesondere ist nicht erkennbar, seit wann und wodurch der Kl&auml;ger Vertrauen darin h&auml;tte sch&ouml;pfen sollen, das FA behandele seine T&auml;tigkeit nicht als gewerblich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Der Kl&auml;ger verweist auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union, nach der die &Uuml;berl&auml;nge eines Verfahrens unabh&auml;ngig von einem Nachweis, wie das Verfahren bei k&uuml;rzerer Verfahrensdauer abgeschlossen worden w&auml;re, ein Rechtsversto&szlig; sei. Dieser Verweis benennt keine abstrakten Rechtss&auml;tze bestimmter Entscheidungen. Im &Uuml;brigen stellt er auch nicht dar, dass und warum ein etwaiger diesbez&uuml;glicher Rechtsversto&szlig; gerade die Rechtswidrigkeit der angefochtenen Bescheide zur Folge h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vielmehr ergibt sich gerade aus den von dem Kl&auml;ger selbst zitierten BFH-Beschl&uuml;ssen vom 13.&nbsp;September 1991 IV&nbsp;B&nbsp;105\/90 (BFHE 165, 469, BStBl II 1992, 148) und vom 22.&nbsp;Juli 2008 II&nbsp;B&nbsp;18\/08 (BFH\/NV 2008, 1866), dass selbst eine &uuml;berlange Verfahrensdauer f&uuml;r sich genommen nicht zur Rechtswidrigkeit des angefochtenen Bescheides, noch nicht einmal zur Zulassung der Revision f&uuml;hrt. Daf&uuml;r bedarf es Erkenntnisse &uuml;ber konkrete Auswirkungen der Verfahrensdauer etwa auf die Sachverhaltsfeststellung. Ebenso hat das BVerfG in den von dem Kl&auml;ger ebenfalls selbst zitierten Beschl&uuml;ssen vom 2.&nbsp;September 2009&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;3171\/08 (VersR 2010, 1617) und vom 23.&nbsp;Juni 2010&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;324\/10 (www.juris.de) zwar eine &uuml;berlange Verfahrensdauer festgestellt, aber keine materiell-rechtlichen Auswirkungen auf die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Prozessparteien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger meint, die Sachlage sei im Streitfalle insofern grundlegend anders, als im Finanzverfahren ein Beteiligter weitestgehend &uuml;ber die Verfahrensdauer bestimmen k&ouml;nne. Diese &Uuml;berlegung trifft f&uuml;r den Streitfall nicht zu. Die Finanzbeh&ouml;rde hat h&ouml;chstens im Einspruchsverfahren, dies begrenzt durch den Umfang der Sachaufkl&auml;rungspflichten und die Mitwirkung des Steuerpflichtigen, Einfluss auf die Verfahrensdauer, nicht aber im Verfahren vor dem FG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vor diesem Hintergrund sind &Uuml;berlegungen zu der Frage, wer die Verfahrensdauer im Streitfall zu verantworten hat und ob diese als &uuml;berlang zu bezeichnen ist, schon materiell-rechtlich nicht erheblich und stellen erst recht keinen zur Zulassung der Revision f&uuml;hrenden Grund i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Nach Meinung des Kl&auml;gers bed&uuml;rfe die Rechtsprechung des BFH einer grunds&auml;tzlichen &Uuml;berpr&uuml;fung. Insbesondere obliege es nach seiner Auffassung dem Steuerpflichtigen nicht, auf Verfahrensbeschleunigung hinzuwirken, da das Steuerrecht hinreichend Zwangsmittel kenne, das Verfahren zu f&ouml;rdern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insoweit h&auml;tte es dem Kl&auml;ger oblegen, die Voraussetzungen der Grundsatzrevision nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO darzulegen. Der Senat sieht angesichts der Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen nach &sect;&nbsp;90 AO sowie nach &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 FGO auch von Amts wegen keinen Anlass, die BFH-Rechtsprechung, nach der den Steuerpflichtigen eine Mitverantwortung f&uuml;r die Verfahrensdauer treffen kann, zu revidieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>g) Die R&uuml;ge, das FG habe sich mit der Verfahrensdauer nicht auseinandergesetzt, ist nicht verst&auml;ndlich. Der Senat verweist auf die Ausf&uuml;hrungen im Urteil des FG auf S.&nbsp;17 bis S.&nbsp;19 oben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Kl&auml;ger macht unter Hinweis auf das Senatsurteil vom 23.&nbsp;Juni 2004 X&nbsp;R&nbsp;59\/01 (BFHE 206, 449, BStBl II 2004, 901) Divergenz und ein Bed&uuml;rfnis nach Rechtsfortbildung geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch hier ist weder dargelegt noch offenkundig, mit welchen abstrakten Rechtss&auml;tzen das FG von solchen des Senats in dessen Urteil abgewichen sein soll oder in welchem Punkte das Recht fortgebildet werden soll. Der Senat hatte eine aus &sect;&nbsp;35b Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) folgende Anpassungspflicht bei einkommensteuerrechtlicher Umqualifizierung von Eink&uuml;nften bejaht. &sect;&nbsp;35b Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 GewStG ist eine besondere Korrekturvorschrift, die die Aufhebung oder &Auml;nderung eines Einkommensteuerbescheids voraussetzt. Im &Uuml;brigen besteht keine Bindung. Der Einkommensteuerbescheid ist kein Grundlagenbescheid f&uuml;r die Gewerbesteuer (vgl. Senatsbeschluss vom 5.&nbsp;Juli 2011 X&nbsp;B&nbsp;222\/10, BFH\/NV 2011, 1843). Im Streitfall hatten, wie den Feststellungen des FG zu entnehmen ist, die Einkommensteuerbescheide von vornherein eine abweichende Qualifizierung vorgenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Mit seinen Ausf&uuml;hrungen, die Bescheide seien mangels Sch&auml;tzungsbefugnis rechtswidrig, r&uuml;gt der Kl&auml;ger die materiell-rechtliche Unrichtigkeit des angefochtenen Urteils. Damit wird kein Revisionszulassungsgrund dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger meint, es bestehe keine Sch&auml;tzungsbefugnis, da die Steuerakten mit den Einkommensteuererkl&auml;rungen, die Grundlage der Sch&auml;tzung h&auml;tten werden sollen, im Bereich des FA verloren gegangen seien. Dies ist lediglich eine materiell-rechtlich von der des FG abweichende Rechtsauffassung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie ist &uuml;brigens unzutreffend. Das FA und ihm nachfolgend das FG waren schon deshalb zur Sch&auml;tzung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;162 Abs.&nbsp;1 Satz 1 AO befugt, weil der Kl&auml;ger trotz Aufforderung &#8211;bis heute&#8211; keine Gewerbesteuererkl&auml;rung abgegeben hat. Der Umstand, dass diejenigen Steuerakten und -unterlagen, auf die sich das FA bei Durchf&uuml;hrung der Sch&auml;tzung gest&uuml;tzt hat und die die Sch&auml;tzung erleichterten, mittlerweile im Bereich des FA verloren gegangen sind, beeinflusst daher nicht die Sch&auml;tzung dem Grunde, allenfalls der H&ouml;he nach. Mit ihr hat sich das FG im Einzelnen befasst und bei Durchf&uuml;hrung seiner (eigenen) Sch&auml;tzung auch den Aktenverlust zu Gunsten des Kl&auml;gers ber&uuml;cksichtigt. Ob es die Sch&auml;tzung des FA nachvollziehen konnte, ist auf Grund der eigenen Sch&auml;tzungsbefugnis des FG nicht erheblich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aus diesem Grunde geht der Einwand ins Leere, es sei eine Entscheidung zur Rechtsfortbildung erforderlich, ob eine Sch&auml;tzungsbefugnis bestehe, wenn das FA Steuerunterlagen verliert. Steuerunterlagen zur Gewerbesteuer hat das FA nicht verloren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Sollte der Kl&auml;ger mit der R&uuml;ge, das FA habe die (nicht mehr vorhandenen) Akten entgegen &sect;&nbsp;71 Abs.&nbsp;2 FGO nicht vorgelegt, einen Verfahrensmangel geltend machen wollen, so ist dies unschl&uuml;ssig. Verfahrensm&auml;ngel i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO sind nur solche des FG, nicht des FA (vgl. Seer in Tipke\/ Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;115 FGO Rz&nbsp;89). Dem FG unterl&auml;uft kein Verfahrensfehler, wenn das FA Akten nicht vorlegt, weil es sie erkl&auml;rterma&szlig;en nicht mehr besitzt und deswegen nicht mehr vorlegen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts und der Gr&uuml;nde sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.8.2012, X B 27\/11 Anforderungen an die Darlegung von Revisionszulassungsgr&uuml;nden &Uuml;berlange Verfahrensdauer Sch&auml;tzung nach Aktenverlust beim FA Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) wendet sich gegen Gewerbesteuermessbescheide, die im Wege der Sch&auml;tzung ergangen sind, und r&uuml;gt vor allem eine &uuml;berlange Verfahrensdauer, ferner die Unzul&auml;ssigkeit einer Sch&auml;tzung. 2&nbsp; Der Kl&auml;ger vermietete &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-27-11-anforderungen-an-die-darlegung-von-revisionszulassungsgruenden-ueberlange-verfahrensdauer-schaetzung-nach-aktenverlust-beim-fa\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;27\/11 &#8211; Anforderungen an die Darlegung von Revisionszulassungsgr&uuml;nden &Uuml;berlange Verfahrensdauer Sch&auml;tzung nach Aktenverlust beim FA<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-22663","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22663"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22663\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22663"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22663"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22663"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}