{"id":23554,"date":"2013-01-20T15:48:34","date_gmt":"2013-01-20T13:48:34","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=23554"},"modified":"2013-01-20T15:48:34","modified_gmt":"2013-01-20T13:48:34","slug":"zu-%c2%a7-67a-sportliche-veranstaltungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/zu-%c2%a7-67a-sportliche-veranstaltungen\/","title":{"rendered":"Zu \u00a7 67a &#8211; Sportliche Veranstaltungen:"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zu \u00a7 67a &#8211; Sportliche Veranstaltungen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Allgemeine<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">1.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Sportliche Veranstaltungen eines Sportvereins sind grunds\u00e4tzlich ein Zweckbetrieb, wenn die Einnahmen einschlie\u00dflich der Umsatzsteuer aus allen sportlichen Veranstaltungen des Vereins die Zweckbetriebsgrenze von 35.000 EUR im Jahr nicht \u00fcbersteigen (\u00a7 67a Abs. 1 Satz 1). <sup>2<\/sup>\u00dcbersteigen die Einnahmen die Zweckbetriebsgrenze von 35.000 EUR, liegt grunds\u00e4tzlich ein steuerpflichtiger wirtschaftlicher Gesch\u00e4ftsbetrieb vor. <sup>3<\/sup>Der Verein kann auf die Anwendung der Zweckbetriebsgrenze verzichten (\u00a7 67a Abs. 2). <sup>4<\/sup>Die steuerliche Behandlung seiner sportlichen Veranstaltungen richtet sich dann nach \u00a7 67a Abs. 3.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">2.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Unter Sportvereinen i.S.d. Vorschrift sind alle gemeinn\u00fctzigen K\u00f6rperschaften zu verstehen, bei denen die F\u00f6rderung des Sports (\u00a7 52 Abs. 2 Nr. 21) Satzungszweck ist; die tats\u00e4chliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung muss diesem Satzungszweck entsprechen (\u00a7 59). <sup>2<\/sup>\u00a7 67a gilt also z.B. auch f\u00fcr Sportverb\u00e4nde. <sup>3<\/sup>Sie gilt auch f\u00fcr Sportvereine, die Fu\u00dfballveranstaltungen unter Einsatz ihrer Lizenzspieler nach der Lizenzordnung Spieler der Organisation &#8222;Die Liga-Fu\u00dfballverband e.V. &#8211; Ligaverband&#8220; durchf\u00fchren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">3.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Als sportliche Veranstaltung ist die organisatorische Ma\u00dfnahme eines Sportvereins anzusehen, die es aktiven Sportlern (die nicht Mitglieder des Vereins zu sein brauchen) erm\u00f6glicht, Sport zu treiben (BFH-Urteil vom 25.7.1996 &#8211; V R 7\/95 &#8211; BStBl 1997 II, S. 154 ). <sup>2<\/sup>Eine sportliche Veranstaltung liegt auch dann vor, wenn ein Sportverein in Erf\u00fcllung seiner Satzungszwecke im Rahmen einer Veranstaltung einer anderen Person oder K\u00f6rperschaft eine sportliche Darbietung erbringt. <sup>3<\/sup>Die Veranstaltung, bei der die sportliche Darbietung pr\u00e4sentiert wird, braucht keine steuerbeg\u00fcnstigte Veranstaltung zu sein (BFH-Urteil vom 4.5.1994 &#8211; XI R 109\/90 &#8211; BStBl II, S. 886).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">4.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Sportreisen sind als sportliche Veranstaltungen anzusehen, wenn die sportliche Bet\u00e4tigung wesentlicher und notwendiger Bestandteil der Reise ist (z.B. Reise zum Wettkampfort). <sup>2<\/sup>Reisen, bei denen die Erholung der Teilnehmer im Vordergrund steht (Touristikreisen), z\u00e4hlen dagegen nicht zu den sportlichen Veranstaltungen, selbst wenn anl\u00e4sslich der Reise auch Sport getrieben wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">5.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Die Ausbildung und Fortbildung in sportlichen Fertigkeiten geh\u00f6rt zu den typischen und wesentlichen T\u00e4tigkeiten eines Sportvereins. <sup>2<\/sup>Sportkurse und Sportlehrg\u00e4nge f\u00fcr Mitglieder und Nichtmitglieder von Sportvereinen (Sportunterricht) sind daher als &#8222;sportliche Veranstaltungen&#8220; zu beurteilen. <sup>3<\/sup>Es ist unsch\u00e4dlich f\u00fcr die Zweckbetriebseigenschaft, dass der Verein mit dem Sportunterricht in Konkurrenz zu gewerblichen Sportlehrern (z.B. Reitlehrer, Skilehrer, Tennislehrer, Schwimmlehrer) tritt, weil \u00a7 67a als die speziellere Vorschrift dem \u00a7 65 vorgeht. <sup>4<\/sup>Die Beurteilung des Sportunterrichts als sportliche Veranstaltung h\u00e4ngt nicht davon ab, ob der Unterricht durch Beitr\u00e4ge, Sonderbeitr\u00e4ge oder Sonderentgelte abgegolten wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">6.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Der Verkauf von Speisen und Getr\u00e4nken &#8211; auch an Wettkampfteilnehmer, Schiedsrichter, Kampfrichter, Sanit\u00e4ter usw. &#8211; und die Werbung geh\u00f6ren nicht zu den sportlichen Veranstaltungen. <sup>2<\/sup>Diese T\u00e4tigkeiten sind gesonderte steuerpflichtige wirtschaftliche Gesch\u00e4ftsbetriebe. <sup>3<\/sup>Nach \u00a7 64 Abs. 2 ist es jedoch m\u00f6glich, \u00dcbersch\u00fcsse aus diesen Betrieben mit Verlusten aus sportlichen Veranstaltungen, die steuerpflichtige wirtschaftliche Gesch\u00e4ftsbetriebe sind, zu verrechnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">7.<\/td>\n<td valign=\"top\">Wird f\u00fcr den Besuch einer sportlichen Veranstaltung, die Zweckbetrieb ist, mit Bewirtung ein einheitlicher Eintrittspreis bezahlt, so ist dieser &#8211; ggf. im Wege der Sch\u00e4tzung &#8211; in einen Entgeltsanteil f\u00fcr den Besuch der sportlichen Veranstaltung und in einen Entgeltsanteil f\u00fcr die Bewirtungsleistungen aufzuteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">8.<\/td>\n<td valign=\"top\">Zur Zul\u00e4ssigkeit einer pauschalen Gewinnermittlung beim steuerpflichtigen wirtschaftlichen Gesch\u00e4ftsbetrieb &#8222;Werbung&#8220; wird auf Nrn. 28 bis 35 zu \u00a7 64 hingewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">9.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Die entgeltliche \u00dcbertragung des Rechts zur Nutzung von Werbefl\u00e4chen in vereinseigenen oder gemieteten Sportst\u00e4tten (z.B. an der Bande) sowie von Lautsprecheranlagen an Werbeunternehmer ist als steuerfreie Verm\u00f6gensverwaltung (\u00a7 14 Satz 3) zu beurteilen. <sup>2<\/sup>Voraussetzung ist jedoch, dass dem P\u00e4chter (Werbeunternehmer) ein angemessener Gewinn verbleibt. <sup>3<\/sup>Es ist ohne Bedeutung, ob die sportlichen Veranstaltungen, bei denen der Werbeunternehmer das erworbene Recht nutzt, Zweckbetrieb oder wirtschaftlicher Gesch\u00e4ftsbetrieb sind.<sup>4<\/sup>Die entgeltliche \u00dcbertragung des Rechts zur Nutzung von Werbefl\u00e4chen auf der Sportkleidung (z.B. auf Trikots, Sportschuhen, Helmen) und auf Sportger\u00e4ten ist stets als steuerpflichtiger wirtschaftlicher Gesch\u00e4ftsbetrieb zu behandeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">10.<\/td>\n<td valign=\"top\">Die Unterhaltung von Club-H\u00e4usern, Kantinen, Vereinsheimen oder Vereinsgastst\u00e4tten ist keine &#8222;sportliche Veranstaltung&#8220;, auch wenn diese Einrichtungen ihr Angebot nur an Mitglieder richten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">11.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>5<\/sup>Bei Vermietung von Sportst\u00e4tten einschlie\u00dflich der Betriebsvorrichtungen f\u00fcr sportliche Zwecke ist zwischen der Vermietung auf l\u00e4ngere Dauer und der Vermietung auf kurze Dauer (z.B. stundenweise Vermietung, auch wenn die Stunden f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum im Voraus festgelegt werden) zu unterscheiden. <sup>6<\/sup>Zur Vermietung \u00f6ffentlicher Schwimmb\u00e4der an Schwimmvereine und zur Nutzung durch Schulen f\u00fcr den Schwimmunterricht siehe Nr. 13.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">12.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Die Vermietung auf l\u00e4ngere Dauer ist dem Bereich der steuerfreien Verm\u00f6gensverwaltung zuzuordnen, so dass sich die Frage der Behandlung als &#8222;sportliche Veranstaltung&#8220; i.S.d. \u00a7 67a dort nicht stellt.<sup>2<\/sup>Die Vermietung von Sportst\u00e4tten und Betriebsvorrichtungen auf kurze Dauer schafft lediglich die Voraussetzungen f\u00fcr sportliche Veranstaltungen. <sup>3<\/sup>Sie ist jedoch selbst keine &#8222;sportliche Veranstaltung&#8220;, sondern ein wirtschaftlicher Gesch\u00e4ftsbetrieb eigener Art. <sup>4<\/sup>Dieser ist als Zweckbetrieb i.S.d. \u00a7 65 anzusehen, wenn es sich bei den Mietern um Mitglieder des Vereins handelt. <sup>5<\/sup>Bei der Vermietung auf kurze Dauer an Nichtmitglieder tritt der Verein dagegen in gr\u00f6\u00dferem Umfang in Wettbewerb zu nicht beg\u00fcnstigten Vermietern, als es bei Erf\u00fcllung seiner steuerbeg\u00fcnstigten Zwecke unvermeidbar ist (\u00a7 65 Nr. 3). <sup>6<\/sup>Diese Art der Vermietung ist deshalb als steuerpflichtiger wirtschaftlicher Gesch\u00e4ftsbetrieb zu behandeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">13.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Durch den Betrieb eines \u00f6ffentlichen Schwimmbades werden gemeinn\u00fctzige Zwecke (\u00f6ffentliche Gesundheitspflege und Sport) unabh\u00e4ngig davon gef\u00f6rdert, ob das Schwimmbad von einem Verein oder von einer juristischen Person des \u00f6ffentlichen Rechts als Betrieb gewerblicher Art unterhalten wird.<sup>2<\/sup>Die verschiedenen T\u00e4tigkeiten eines gemeinn\u00fctzigen Schwimmvereins sind wie folgt zu beurteilen:<\/p>\n<p><strong>a) Schulschwimmen<\/strong><\/p>\n<p><sup>3<\/sup>Die Vermietung des Schwimmbads auf l\u00e4ngere Dauer an die Tr\u00e4ger der Schulen ist als Verm\u00f6gensverwaltung anzusehen. <sup>4<\/sup>Eine Vermietung auf l\u00e4ngere Dauer ist in Anlehnung an Abschnitt 4.12.3 Absatz 2 UStAE bei stundenweiser Nutzungsm\u00f6glichkeit des Schwimmbads durch die Schulen anzunehmen, wenn die Nutzung mehr als ein Schulhalbjahr (mindestens sechs Monate) erfolgt. <sup>5<\/sup>Unselbst\u00e4ndige Nebenleistungen des Vereins, wie Reinigung des Schwimmbads, geh\u00f6ren mit zur Verm\u00f6gensverwaltung.<\/p>\n<p><strong>b) Vereinsschwimmen<\/strong><\/p>\n<p><sup>6<\/sup>Das Vereinsschwimmen und die Durchf\u00fchrung von Schwimmkursen sind nach Ma\u00dfgabe des \u00a7 67a Zweckbetriebe (sportliche Veranstaltungen). <sup>7<\/sup>Dabei ist es ohne Bedeutung, ob die Teilnehmer an den Schwimmkursen Mitglieder des Vereins oder Vereinsfremde sind.<\/p>\n<p><strong>c) Jedermannschwimmen<\/strong><\/p>\n<p><sup>8<\/sup>Das Jedermannschwimmen ist insgesamt als Zweckbetrieb i.S.d. \u00a7 65 anzusehen, wenn die nicht unmittelbar dem Schwimmen dienenden Angebote (zum Beispiel Sauna, Solarium) von untergeordneter Bedeutung sind. <sup>9<\/sup>Schwimmb\u00e4der, die danach als Zweckbetriebe beg\u00fcnstigt sind, stehen in keinem sch\u00e4dlichen Wettbewerb zu steuerpflichtigen Schwimmb\u00e4dern (\u00a7 65 Nr. 3), weil sie i.d.R. anders strukturiert sind (so genannte Spa\u00dfb\u00e4der) und sich ihre Angebote erheblich von dem im Wesentlichen auf das Schwimmen begrenzten Angebot der Vereinsschwimmb\u00e4der unterscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">14.<\/td>\n<td valign=\"top\"><sup>1<\/sup>Werden im Zusammenhang mit der Vermietung von Sportst\u00e4tten und Betriebsvorrichtungen auch bewegliche Gegenst\u00e4nde, z.B. Tennisschl\u00e4ger oder Golfschl\u00e4ger \u00fcberlassen, stellt die entgeltliche \u00dcberlassung dieser Gegenst\u00e4nde ein Hilfsgesch\u00e4ft dar, das das steuerliche Schicksal der Hauptleistung teilt (BFH-Urteil vom 30.3.2000 &#8211; V R 30\/99 &#8211; BStBl II, S. 705 ). <sup>2<\/sup>Bei der alleinigen \u00dcberlassung von Sportger\u00e4ten, z.B. eines Flugzeugs, bestimmt sich die Zweckbetriebseigenschaft danach, ob die Sportger\u00e4te Mitgliedern oder Nichtmitgliedern des Vereins \u00fcberlassen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">15.<\/td>\n<td valign=\"top\">\u00a7 3 Nr. 26 EStG gilt nicht f\u00fcr Einnahmen, die ein nebenberuflicher \u00dcbungsleiter etc. f\u00fcr eine T\u00e4tigkeit in einem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Gesch\u00e4ftsbetrieb &#8222;sportliche Veranstaltungen&#8220; erh\u00e4lt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">16.<\/td>\n<td valign=\"top\">Werden sportliche Veranstaltungen, die im vorangegangenen Veranlagungszeitraum Zweckbetrieb waren, zu einem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Gesch\u00e4ftsbetrieb oder umgekehrt, ist grunds\u00e4tzlich \u00a7 13 Abs. 5 KStG anzuwenden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu \u00a7 67a &#8211; Sportliche Veranstaltungen: Allgemeine 1. 1Sportliche Veranstaltungen eines Sportvereins sind grunds\u00e4tzlich ein Zweckbetrieb, wenn die Einnahmen einschlie\u00dflich der Umsatzsteuer aus allen sportlichen Veranstaltungen des Vereins die Zweckbetriebsgrenze von 35.000 EUR im Jahr nicht \u00fcbersteigen (\u00a7 67a Abs. 1 Satz 1). 2\u00dcbersteigen die Einnahmen die Zweckbetriebsgrenze von 35.000 EUR, liegt grunds\u00e4tzlich ein steuerpflichtiger &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/zu-%c2%a7-67a-sportliche-veranstaltungen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Zu \u00a7 67a &#8211; Sportliche Veranstaltungen:<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1852,1160],"class_list":["post-23554","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuer","tag-sportliche","tag-veranstaltungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23554","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23554"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23554\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23554"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23554"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}