{"id":24953,"date":"2013-02-04T15:27:39","date_gmt":"2013-02-04T13:27:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=24953"},"modified":"2013-02-04T15:27:39","modified_gmt":"2013-02-04T13:27:39","slug":"r-b-163-ermittlung-der-wirtschaftswerte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/r-b-163-ermittlung-der-wirtschaftswerte\/","title":{"rendered":"R B 163 Ermittlung der Wirtschaftswerte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zu \u00a7 163 BewG<\/strong><\/p>\n<p><strong>R B 163 Ermittlung der Wirtschaftswerte<\/strong><\/p>\n<p>(1)\u00a0<sup>1<\/sup>F\u00fcr die land- und forstwirtschaftlichen Nutzungen, Nebenbetriebe und Wirtschaftsg\u00fcter ist<strong>jeweils gesondert ein Reingewinn<\/strong>\u00a0zu ermitteln, der die nachhaltige Ertragsf\u00e4higkeit bei ordnungsm\u00e4\u00dfiger Selbstbewirtschaftung gemeinhin zum Ausdruck bringt.\u00a0<sup>2<\/sup>Zur Ber\u00fccksichtigung der nachhaltigen Ertragsf\u00e4higkeit ist der durchschnittliche Reingewinn der letzten f\u00fcnf Wirtschaftsjahre heranzuziehen.\u00a0<sup>3<\/sup>Dabei ist nicht auf Muster- oder Spitzenbetriebe abzustellen, sondern auf Betriebsergebnisse objektiv vergleichbarer Betriebe.\u00a0<sup>4<\/sup>Eine ordnungsm\u00e4\u00dfige Selbstbewirtschaftung liegt vor, wenn bei der Bewirtschaftung nur der betriebsnotwendige Arbeitskr\u00e4fte- und Inventarbesatz vorhanden ist.\u00a0<sup>5<\/sup>Mit dem jeweiligen Reingewinn sind alle Wirtschaftsg\u00fcter im Sinne des\u00a0\u00a7 158 Absatz 3\u00a0und\u00a05 BewG\u00a0abgegolten.<\/p>\n<p>(2)\u00a0<sup>1<\/sup><strong>Der Reingewinn<\/strong>\u00a0ber\u00fccksichtigt die betriebswirtschaftliche Ausrichtung einer Nutzung und ist mit 18,6 zu kapitalisieren.\u00a0<sup>2<\/sup>Liegen\u00a0<strong>abweichende Ertragsverh\u00e4ltnisse<\/strong>\u00a0vor, ist entsprechend den gesetzlichen Vorgaben in den Anlagen 14 bis 17 zum\u00a0BewG\u00a0der\u00a0<strong>Reingewinn innerhalb einer Nutzung jeweils gesondert zu ermitteln<\/strong>\u00a0und mit dem gesetzlichen Kapitalisierungsfaktor von 18,6 zu vervielf\u00e4ltigen.\u00a0<sup>3<\/sup>Die kapitalisierten Reingewinne einer Nutzung bzw. bei abweichenden Ertragsverh\u00e4ltnissen die jeweils kapitalisierten Reingewinne sind mit den jeweiligen Eigentumsfl\u00e4chen bzw. Fl\u00e4chenanteilen zu multiplizieren.<\/p>\n<p>(3)\u00a0<sup>1<\/sup>Zur Bestimmung des\u00a0<strong>Reingewinns der landwirtschaftlichen Nutzung<\/strong>\u00a0sind die Standarddeckungsbeitr\u00e4ge (&gt; Anlage 2) der selbst bewirtschafteten Fl\u00e4chen und der Tiereinheiten zu ermitteln und<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">1.<\/td>\n<td valign=\"top\">die Betriebsform zu bestimmen.\u00a0<sup>2<\/sup>Hierzu ist das Verh\u00e4ltnis der einzelnen Standarddeckungsbeitr\u00e4ge zur Summe der Standarddeckungsbeitr\u00e4ge des gesamten Betriebs ma\u00dfgebend.\u00a0<sup>3<\/sup>Aus dem Verh\u00e4ltnis der ermittelten Standarddeckungsbeitr\u00e4ge und deren Zuordnung zu den Nutzungsarten Futterbau, Ackerbau und Veredlung (&gt; Anlage 1) ergibt sich die ma\u00dfgebliche Nutzungsart der landwirtschaftlichen Nutzung:<\/p>\n<table width=\"511\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><strong>Anteil des Standarddeckungsbeitrags des Produktionszweigs am Gesamtstandarddeckungsbeitrag des Betriebs<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p align=\"center\"><strong>Nutzungsart (Betriebsform)<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Ackerbau &gt; 2\/3<\/td>\n<td>\n<p align=\"center\">Ackerbau<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Futterbau &gt; 2\/3 undRinder f\u00fcr die Milcherzeugung &gt; 2\/3<\/td>\n<td>\n<p align=\"center\">Milchviehhaltung<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Futterbau &gt; 2\/3 undRinder f\u00fcr die Milcherzeugung \u2264 2\/3<\/td>\n<td>\n<p align=\"center\">Sonstiger Futterbau<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Veredlung &gt; 2\/3<\/td>\n<td>\n<p align=\"center\">Veredlung<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Ackerbau &gt; 1\/3 undFutterbau \u2264 1\/3 und<\/p>\n<p>Veredlung \u2264 1\/3<\/td>\n<td>\n<p align=\"center\">Pflanzenbau-Verbund<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Futterbau &gt; 1\/3\u00a0<strong>und\/oder<\/strong>Veredlung &gt; 1\/3<\/p>\n<p>und<\/p>\n<p>Ackerbau \u2264 1\/3<\/td>\n<td>\n<p align=\"center\">Vieh-Verbund<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">alle \u00fcbrigen Betriebe<\/td>\n<td>\n<p align=\"center\">Pflanzenbau- und Viehverbund<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">2.<\/td>\n<td valign=\"top\">die Betriebsgr\u00f6\u00dfe nach der Europ\u00e4ischen Gr\u00f6\u00dfeneinheit (EGE) zu bestimmen.\u00a0<sup>2<\/sup>Hierzu ist die Summe der Standarddeckungsbeitr\u00e4ge des Betriebs durch 1\u00a0200 Euro zu dividieren.<sup>3<\/sup>Anschlie\u00dfend erfolgt die Zuordnung zu einer der folgenden Betriebsgr\u00f6\u00dfenklassen:<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">a)<\/td>\n<td valign=\"top\">Kleinbetriebe 0 bis unter 40 EGE<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">b)<\/td>\n<td valign=\"top\">Mittelbetriebe 40 bis 100 EGE<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">c)<\/td>\n<td valign=\"top\">Gro\u00dfbetriebe \u00fcber 100 EGE.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><sup>2<\/sup>Anhand der nach Nummer 1 und 2 ermittelten Bewertungsmerkmale ist der Reingewinn\/ha nachAnlage 14 zum BewG\u00a0herzuleiten.\u00a0<sup>3<\/sup>Der so ermittelte Reingewinn\/ha ist mit 18,6 zu kapitalisieren und auf alle Eigentumsfl\u00e4chen der landwirtschaftlichen Nutzung anzuwenden.<\/p>\n<p>(4)\u00a0<sup>1<\/sup>Der jeweilige\u00a0<strong>Reingewinn der forstwirtschaftlichen Nutzung<\/strong>\u00a0bestimmt sich nach den Fl\u00e4chen der jeweiligen Baumartengruppe oder der \u00fcbrigen Fl\u00e4che der forstwirtschaftlichen Nutzung laut\u00a0Anlage 15 zum BewG\u00a0und ist mit 18,6 zu kapitalisieren.\u00a0<sup>2<\/sup>Nichtwirtschaftswald mit einer Gesamtgr\u00f6\u00dfe bis zu 10 ha ist unabh\u00e4ngig von seiner Baumarten- und Altersklassenzusammensetzung mit dem Reingewinn f\u00fcr Kiefer &#8211; III. Ertragsklasse zu bewerten.\u00a0<sup>3<\/sup>Die f\u00fcr die Errechnung des Wirtschaftswerts erforderlichen Grunddaten sind ggf. einem forstwirtschaftlichen Betriebsgutachten oder Betriebswerk zu entnehmen.<\/p>\n<p>(5)\u00a0<sup>1<\/sup>Der jeweilige\u00a0<strong>Reingewinn der weinbaulichen Nutzung<\/strong>\u00a0bestimmt sich nach den Fl\u00e4chen der jeweiligen Nutzungsart (Verwertungsform) Flaschenweinerzeuger, Fassweinerzeuger oder Traubenerzeuger laut\u00a0Anlage 16 zum BewG\u00a0und ist mit 18,6 zu kapitalisieren.\u00a0<sup>2<\/sup>Bei der Beurteilung der Ertragsf\u00e4higkeit der weinbaulichen Nutzung sind die Nutzungsarten (Verwertungsform) der geernteten Trauben zu ber\u00fccksichtigen.\u00a0<sup>3<\/sup>Es werden folgende\u00a0<strong>Verwertungsformen<\/strong>unterschieden:<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">1.<\/td>\n<td valign=\"top\">Die Traubenerzeugung umfasst die Erzeugung von Trauben, Maische oder Most und deren Ver\u00e4u\u00dferung an Genossenschaften oder andere Betriebe (Nichtausbau).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">2.<\/td>\n<td valign=\"top\">Der Fassweinausbau umfasst die Erzeugung und die Verarbeitung der Trauben im eigenen Betrieb und den Ausbau sowie den Verkauf von Fasswein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">3.<\/td>\n<td valign=\"top\">Der Flaschenweinausbau umfasst die Erzeugung und die Verarbeitung der Trauben im eigenen Betrieb und den Ausbau sowie die Bereitung und den Verkauf von Flaschenwein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><sup>4<\/sup>Kommen die Verwertungsformen in einem Betrieb nebeneinander vor, ist der Wirtschaftswert unter Ber\u00fccksichtigung der auf die jeweilige Verwertungsform nachhaltig entfallende Erntemenge am Bewertungsstichtag zu ermitteln.<\/p>\n<p>(6)\u00a0<sup>1<\/sup>Der jeweilige\u00a0<strong>Reingewinn der g\u00e4rtnerischen Nutzung<\/strong>\u00a0bestimmt sich nach den Fl\u00e4chen des jeweiligen Nutzungsteils bzw. dessen Nutzungsart laut\u00a0Anlage 17 zum BewG\u00a0und ist mit 18,6 zu kapitalisieren.\u00a0<sup>2<\/sup>Die f\u00fcr die Errechnung des Wirtschaftswerts erforderlichen Grunddaten sind ggf. dem Anbauverzeichnis im Sinne des\u00a0\u00a7 142 AO\u00a0zu entnehmen.<\/p>\n<p>(7)\u00a0<sup>1<\/sup>Der\u00a0<strong>jeweilige Reingewinn f\u00fcr die Sondernutzungen Hopfen, Tabak, Spargel<\/strong>\u00a0bestimmt sich nach den Fl\u00e4chen der jeweiligen Nutzung laut\u00a0Anlage 18 zum BewG\u00a0und ist mit 18,6 zu kapitalisieren.\u00a0<sup>2<\/sup>Die f\u00fcr die Errechnung des Wirtschaftswerts erforderlichen Grunddaten sind ggf. dem Anbauverzeichnis im Sinne des\u00a0\u00a7 142 AO\u00a0zu entnehmen.<\/p>\n<p>(8)\u00a0<sup>1<\/sup>Der jeweilige\u00a0<strong>Reingewinn f\u00fcr die sonstigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzungen<\/strong>ist grunds\u00e4tzlich nach den Grundz\u00fcgen eines Einzelertragswertverfahren zu ermitteln.\u00a0<sup>2<\/sup>In diesen F\u00e4llen ist das betriebsindividuelle Ergebnis nach den Grunds\u00e4tzen des Absatzes 1 zu ermitteln.\u00a0<sup>3<\/sup>Das betriebsindividuelle Ergebnis ist m\u00f6glichst aus den Ergebnissen der letzten f\u00fcnf vor dem Bewertungsstichtag abgelaufenen Wirtschaftsjahre herzuleiten und als nachhaltig erzielbarer Reingewinn mit 18,6 zu kapitalisieren; das Ergebnis stellt den jeweiligen Wirtschaftswert dar.\u00a0<sup>4<\/sup>Zur Gleichm\u00e4\u00dfigkeit der Bewertung kann abweichend hiervon ein pauschaler Reingewinn ermittelt und bekannt gemacht werden, der mit 18,6 zu kapitalisieren ist und den Wirtschaftswert darstellt.<sup>5<\/sup>Soweit ein pauschaler Reingewinn ermittelt wurde, sind individuelle Einzelertragswertermittlungen nur bei Vorliegen besonderer Verh\u00e4ltnisse vorzunehmen.<\/p>\n<p>(9)\u00a0<sup>1<\/sup>Dem jeweiligen\u00a0<strong>Reingewinn f\u00fcr die Nebenbetriebe<\/strong>\u00a0(&gt; R B 160.18) ist bei der Ermittlung eines Einzelertragswerts nur der Ertrag zu Grunde zu legen, der nicht bereits bei der Bewertung des Hauptbetriebs ber\u00fccksichtigt worden ist.\u00a0<sup>2<\/sup>Das ist z. B. bei der Forellenr\u00e4ucherei der Mehrertrag, der sich durch die Bearbeitung der im Hauptbetrieb erzeugten Forellen ergibt.\u00a0<sup>3<\/sup>Im \u00dcbrigen gelten die Grunds\u00e4tze des Absatzes 8.<\/p>\n<p>(10)\u00a0<sup>1<\/sup>Der Reingewinn f\u00fcr das\u00a0<strong>Abbauland<\/strong>\u00a0kann zur Vereinfachung der Bewertung regelm\u00e4\u00dfig pauschal mit 2,70 Euro je Ar angesetzt werden.\u00a0<sup>2<\/sup>Im \u00dcbrigen gelten die Grunds\u00e4tze des Absatzes 8.<\/p>\n<p>(11)\u00a0<sup>1<\/sup>Die\u00a0<strong>Hof- und Wirtschaftsgeb\u00e4udefl\u00e4chen<\/strong>\u00a0sind in die einzelne Nutzung einzubeziehen, soweit sie ihr dienen und nicht den Betriebswohnungen oder dem Wohnteil zuzurechnen sind.<sup>2<\/sup>Wirtschaftsg\u00fcter, die verschiedenen Nutzungen zu dienen bestimmt sind, sind den Nutzungen zuzuordnen, denen sie am Bewertungsstichtag \u00fcberwiegend dienen.<\/p>\n<p>(12)\u00a0<sup>1<\/sup>Die\u00a0<strong>Eigentumsfl\u00e4che des Betriebs<\/strong>\u00a0bestimmt sich nach den Verh\u00e4ltnissen am Bewertungsstichtag und umfasst die bei der Ermittlung des jeweiligen Reingewinns\u00a0<strong>einer Nutzung zu Grunde gelegten Fl\u00e4chen bzw. Fl\u00e4chenanteile zuz\u00fcglich der Hof- und Wirtschaftsgeb\u00e4udefl\u00e4chen<\/strong>.\u00a0<sup>2<\/sup>Soweit Fl\u00e4chen am Bewertungsstichtag noch nicht im Eigentum des Steuerpflichtigen stehen, aber Nutzen, Lasten und Gefahren bereits auf den Steuerpflichtigen \u00fcbergegangen sind, sind diese bei der jeweiligen Nutzung mit ihrer Nutzungsart zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p><strong>(13) Die bei der Ermittlung der Wirtschaftswerte zu Grunde gelegten Betriebs- und Eigentumsverh\u00e4ltnisse schlie\u00dfen eine Aufteilung einzelner Faktoren aus, die den Ertragswert beeinflussen.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu \u00a7 163 BewG R B 163 Ermittlung der Wirtschaftswerte (1)\u00a01F\u00fcr die land- und forstwirtschaftlichen Nutzungen, Nebenbetriebe und Wirtschaftsg\u00fcter istjeweils gesondert ein Reingewinn\u00a0zu ermitteln, der die nachhaltige Ertragsf\u00e4higkeit bei ordnungsm\u00e4\u00dfiger Selbstbewirtschaftung gemeinhin zum Ausdruck bringt.\u00a02Zur Ber\u00fccksichtigung der nachhaltigen Ertragsf\u00e4higkeit ist der durchschnittliche Reingewinn der letzten f\u00fcnf Wirtschaftsjahre heranzuziehen.\u00a03Dabei ist nicht auf Muster- oder Spitzenbetriebe abzustellen, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/r-b-163-ermittlung-der-wirtschaftswerte\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">R B 163 Ermittlung der Wirtschaftswerte<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[723],"class_list":["post-24953","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuer","tag-ermittlung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24953","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24953"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24953\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24953"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24953"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24953"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}