{"id":29687,"date":"2013-03-06T02:02:17","date_gmt":"2013-03-06T00:02:17","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=29687"},"modified":"2018-01-02T16:49:06","modified_gmt":"2018-01-02T14:49:06","slug":"bfh-beschluss-vom-3-11-1982-i-r-3_79-bstbl-1983-ii-s-259","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-beschluss-vom-3-11-1982-i-r-3_79-bstbl-1983-ii-s-259\/","title":{"rendered":"BFH-Beschlu\u00df vom 3.11.1982 (I R 3\/79) BStBl.     1983 II S. 259"},"content":{"rendered":"\n<p><b>    <span>BFH-Beschlu\u00df vom 3.11.1982 (I R 3\/79) BStBl.     1983 II S. 259<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>    <span>1. Der I. Senat des BFH h\u00e4lt \u00a7 20 Abs. 1     Buchst. a AStG (BGBl I 1972, 1713) f\u00fcr nicht vereinbar mit dem Grundgesetz     f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland, soweit er die Anwendung des \u00a7 2 Abs. 1     und Abs. 5 Satz 2 AStG f\u00fcr den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 22. Juni 1972     anordnet.<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>    <span>2. Der I. Senat des BFH h\u00e4lt Art. 1 Satz 1     des Gesetzes vom 5. September 1972 zum DBA-Schweiz 1971 (BGBl II 1972, 1021)     f\u00fcr nicht vereinbar mit dem Grundgesetz f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland,     soweit er sich auf Art. 30 Abs. 1 und 32 Abs. 2 des Abkommens bezieht und     dadurch den von Art. 4 Abs. 6 Buchst. a des Abkommens erfa\u00dften Personen f\u00fcr     den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 14. Juni 1972 den Schutz des DBA-Schweiz     1931\/59 i. d. F. des Zusatzprotokolls vom 20. M\u00e4rz 1959 (RGBl II 1934, 34;     BGBl II 1959, 1253) entzieht.<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>    <span>3. Gem\u00e4\u00df Art. 100 Abs. 1 GG wird das     Verfahren ausgesetzt und die Entscheidung des BVerfG eingeholt.<\/span><\/b><\/p>\n<p>    <span>GG Art. 20, 100 Abs. 1; AStG \u00a7 2 Abs. 1 und     Abs. 5 Satz 2, \u00a7 20 Abs. 1 Buchst. a; DBA-Schweiz 1971 Art. 1 Satz 1, Art. 4     Abs. 6, Art. 30 Abs. 1, Art. 32 Abs. 2; EStG 1971 \u00a7 50 Abs. 2 und Abs. 4.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Vorinstanz: FG Hamburg<\/span><\/p>\n<p align=\"center\" >    <b><span>    Sachverhalt<\/span><\/b><\/p>\n<p align=\"center\" >    <span>I.<\/span><\/p>\n<p>    <span>1. Das Einkommensteuergesetz     (EStG) unterscheidet zwischen unbeschr\u00e4nkt und beschr\u00e4nkt Steuerpflichtigen.     Pers\u00f6nliche und sachliche Steuerpflicht sind bei beiden Gruppen verschieden     abgegrenzt. Nach \u00a7 1 Abs. 1 EStG in der hier ma\u00dfgebenden Fassung vom 1.     Dezember 1971 (BGBl I, 1881) sind nat\u00fcrliche Personen, die im Inland einen     Wohnsitz oder ihren gew\u00f6hnlichen Aufenthalt haben, unbeschr\u00e4nkt     steuerpflichtig. Ihre sachliche Steuerpflicht erstreckt sich auf s\u00e4mtliche     Eink\u00fcnfte (Welteinkommen). Dagegen sind Personen, die im Inland weder einen     Wohnsitz noch ihren gew\u00f6hnlichen Aufenthalt haben, beschr\u00e4nkt     einkommensteuerpflichtig (\u00a7 1 Abs. 2 EStG); der beschr\u00e4nkten Steuerpflicht     unterliegen nur die in \u00a7 49 Abs. 1 EStG abschlie\u00dfend aufgez\u00e4hlten     inl\u00e4ndischen Eink\u00fcnfte.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Auch das Verfahren der     Steuererhebung ist bei beschr\u00e4nkter und unbeschr\u00e4nkter Steuerpflicht     unterschiedlich geregelt. Bei beschr\u00e4nkt Steuerpflichtigen wird die     Einkommensteuer in zahlreichen F\u00e4llen im Wege des Steuerabzugs erhoben (vgl.     z. B. \u00a7\u00a7 43, 50a EStG). Anders als bei unbeschr\u00e4nkt Steuerpflichtigen gilt     bei ihnen die Einkommensteuer f\u00fcr die dem Steuerabzug unterliegenden     Eink\u00fcnfte durch den Steuerabzug als abgegolten (\u00a7 50 Abs. 4 EStG); kommt es     zu einer Veranlagung, so werden die abzugspflichtigen Eink\u00fcnfte nicht in die     Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer einbezogen. Eine weitere     Besonderheit der beschr\u00e4nkten Steuerpflicht besteht darin, da\u00df der     Verlustausgleich (vgl. \u00a7 2 Abs. 2 EStG) eingeschr\u00e4nkt ist: Gem\u00e4\u00df \u00a7 50 Abs. 2     EStG ist bei Eink\u00fcnften, die dem Steuerabzug unterliegen, und bei Eink\u00fcnften     i. S. des \u00a7 20 Abs. 1 Nr. 3 und 4 EStG f\u00fcr beschr\u00e4nkt Steuerpflichtige ein     Ausgleich mit Verlusten aus anderen Einkunftsarten nicht zul\u00e4ssig.<\/span><\/p>\n<p>    <span>2. Durch das     Au\u00dfensteuergesetz &#8211; AStG &#8211; in der hier ma\u00dfgebenden Fassung vom 8. September     1972 (BGBl I, 1713), das als Art. 1 des Gesetzes zur Wahrung der     steuerlichen Gleichm\u00e4\u00dfigkeit bei Auslandsbeziehungen und zur Verbesserung     der steuerlichen Wettbewerbslage bei Auslandsinvestitionen vom Deutschen     Bundestag am 22. Juni 1972 in Dritter Lesung beschlossen und am 12.     September 1972 verk\u00fcndet wurde, ist die sachliche Einkommensteuerpflicht     eines Teils der beschr\u00e4nkt Steuerpflichtigen \u00fcber die beschr\u00e4nkte     Steuerpflicht im Sinne des EStG hinaus auf alle Eink\u00fcnfte aus inl\u00e4ndischen     Steuerquellen erweitert worden. \u00a7 2 Abs. 1 AStG lautet:<\/span><\/p>\n<p>    <span>Eine nat\u00fcrliche Person, die     in den letzten zehn Jahren vor dem Ende ihrer unbeschr\u00e4nkten Steuerpflicht     nach \u00a7 1 Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes als Deutscher insgesamt     mindestens f\u00fcnf Jahre unbeschr\u00e4nkt einkommensteuerpflichtig war und<\/span><\/p>\n<p>    <span>1. in einem ausl\u00e4ndischen     Gebiet ans\u00e4ssig ist, in dem sie mit ihrem Einkommen nur einer niedrigen     Besteuerung unterliegt, oder in keinem ausl\u00e4ndischen Gebiet ans\u00e4ssig ist und<\/span><\/p>\n<p>    <span>2. wesentliche     wirtschaftliche Interessen im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat,<\/span><\/p>\n<p>    <span>ist bis zum Ablauf von zehn     Jahren nach Ende des Jahres, in dem ihre unbeschr\u00e4nkte Steuerpflicht geendet     hat, \u00fcber \u00a7 1 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes hinaus beschr\u00e4nkt     einkommensteuerpflichtig mit allen Eink\u00fcnften im Sinne des \u00a7 2 Abs. 3 des     Einkommensteuergesetzes, die bei unbeschr\u00e4nkter Steuerpflicht nicht     ausl\u00e4ndische Eink\u00fcnfte im Sinne des \u00a7 34c Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes     sind. Satz 1 findet nur Anwendung f\u00fcr Veranlagungszeitr\u00e4ume, in denen die     hiernach insgesamt beschr\u00e4nkt steuerpflichtigen Eink\u00fcnfte mehr als 32.000     Deutsche Mark betragen.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Zweck dieser Regelung ist es     nach der amtlichen Begr\u00fcndung des Gesetzentwurfs, unangemessene     Steuervorteile aus der Nutzung des internationalen Steuergef\u00e4lles durch     Verlegung des Wohnsitzes ins niedrig besteuernde Ausland zu beseitigen (vgl.     Tz. 1 der BT-Drucks. VI\/2883). Der Einf\u00fchrung der erweiterten beschr\u00e4nkten     Steuerpflicht lag die Erw\u00e4gung zugrunde, da\u00df ein Teil der beschr\u00e4nkt     Steuerpflichtigen aufgrund pers\u00f6nlicher Bindungen und wirtschaftlicher     Interessen so enge Beziehungen zum deutschen Gemeinwesen hat, da\u00df er den     Steuerinl\u00e4ndern n\u00e4hersteht als den normalen Steuerausl\u00e4ndern (Tz. 19 der     Begr\u00fcndung, a. a. O.). Die besondere Bindung an das deutsche Inland \u00e4u\u00dfert     sich nach Ansicht des Gesetzgebers in der langj\u00e4hrigen Ans\u00e4ssigkeit im     Inland &#8222;als Deutscher&#8220;. Diese pers\u00f6nlichen Voraussetzungen des \u00a7 2 Abs. 1     AStG sind schon dann erf\u00fcllt, wenn der Steuerpflichtige w\u00e4hrend des     ma\u00dfgeblichen Zehn-Jahres-Zeitraums mehrere Male &#8211; aber insgesamt f\u00fcnf Jahre     &#8211; im Inland &#8222;als Deutscher&#8220; unbeschr\u00e4nkt steuerpflichtig war, die erweiterte     beschr\u00e4nkte Steuerpflicht wird auch nicht dadurch ausgeschlossen, da\u00df er im     Zeitpunkt der Auswanderung die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit bereits     aufgegeben hatte.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Liegt bei den in \u00a7 2 Abs. 1     AStG genannten Personen die ausl\u00e4ndische Besteuerung der deutschen Eink\u00fcnfte     erheblich unter der deutschen Steuerbelastung, so wird nach Ansicht des     Gesetzgebers f\u00fcr die deutsche Steuerordnung die steuerliche Gleichm\u00e4\u00dfigkeit     gest\u00f6rt. Der Gesetzgeber sieht es deshalb als ein Gebot der     Steuergerechtigkeit an, diesen Personenkreis einer erweiterten beschr\u00e4nkten     Steuerpflicht zu unterwerfen, die der unbeschr\u00e4nkten Steuerpflicht     angen\u00e4hert ist.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Diesem Zweck dienen auch die     Vorschriften des \u00a7 2 Abs. 5 AStG. In Satz 1 des Absatzes 5 ist bestimmt, da\u00df     bei Anwendung des Absatzes 1 der Steuersatz anzuwenden ist, der sich f\u00fcr     s\u00e4mtliche Eink\u00fcnfte der Person ergibt (sog. Progressionsvorbehalt). Satz 2     des Absatzes 5 beseitigt f\u00fcr erweitert beschr\u00e4nkt Steuerpflichtige die     Abgeltungswirkung des \u00a7 50 Abs. 4 EStG. \u00a7 2 Abs. 5 Satz 2 AStG lautet:<\/span><\/p>\n<p>    <span>Auf Eink\u00fcnfte, die dem     Steuerabzug vom Kapitalertrag oder dem Steuerabzug auf Grund des \u00a7 50a des     Einkommensteuergesetzes unterliegen, ist \u00a7 50 Abs. 4 Satz 1 des     Einkommensteuergesetzes nicht anzuwenden.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Nach \u00a7 20 Abs. 1 Buchst. a     AStG sind die Vorschriften des AStG f\u00fcr die Einkommensteuer erstmals f\u00fcr den     Veranlagungszeitraum 1972 anzuwenden.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Das AStG ist am 13.     September 1972 in Kraft getreten (\u00a7 22 AStG).<\/span><\/p>\n<p>    <span>3. Das Deutsche Reich und     die Schweizerische Eidgenossenschaft vereinbarten am 15. Juli 1931 ein     Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der direkten     Steuern und der Erbschaftsteuern, das u. a. durch Zusatzprotokoll vom 20.     M\u00e4rz 1959 ge\u00e4ndert wurde (BGBl II 1959, 1253 &#8211; im folgenden: DBA- Schweiz     1931\/59 -). Zu den direkten Steuern im Sinne dieses Abkommens geh\u00f6rt auch     die deutsche Einkommensteuer. Der pers\u00f6nliche Geltungsbereich des Abkommens     erstreckt sich auf alle steuerpflichtigen Personen, die ihren Wohnsitz in     einem der beiden oder in beiden Vertragstaaten haben. In Art. 6 Abs. 1     DBA-Schweiz 1931\/59 ist bestimmt, da\u00df Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen nur in     dem Staate besteuert werden, in dem der Gl\u00e4ubiger seinen Wohnsitz hat.<\/span><\/p>\n<p>    <span>4. Am 11. August 1971     vereinbarten die Bundesrepublik Deutschland und die Schweizerische     Eidgenossenschaft ein neues Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung     auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Verm\u00f6gen (im folgenden:     DBA-Schweiz 1971). Die Revision des Abkommens steht in sachlichem     Zusammenhang mit der Reform des deutschen Au\u00dfensteuerrechts. W\u00e4hrend das     AStG innerstaatliche Ma\u00dfnahmen trifft, um ungerechtfertigte Steuervorteile     aus der Nutzung des internationalen Steuergef\u00e4lles zu beseitigen, dient die     Revision des Doppelbesteuerungsabkommens der Verwirklichung dieses Ziels im     Verh\u00e4ltnis zur Schweiz. Durch die Vertragsrevision sollten     Besteuerungsschranken beseitigt werden, die unter der Geltung des     DBA-Schweiz 1931\/59 der Anwendung der Regelungen des AStG entgegengestanden     h\u00e4tten (vgl. Abschn. A I 3 der Denkschrift zum Abkommen; BT-Drucks.     VI\/3233). Dieses Ziel wird u. a. durch eine Einschr\u00e4nkung des pers\u00f6nlichen     Geltungsbereichs des DBA-Schweiz 1971 erreicht. Nach Art. 1 gilt das     Abkommen f\u00fcr Personen, die in einem Vertragstaat oder in beiden     Vertragstaaten ans\u00e4ssig sind. Art. 4 des Abkommens regelt, unter welchen     Voraussetzungen eine Person als &#8222;in einem Vertragstaat ans\u00e4ssig&#8220; gilt. Art.     4 Abs. 6 Buchst. a lautet:<\/span><\/p>\n<p>    <span>Nicht als &#8222;in einem     Vertragstaat ans\u00e4ssig&#8220; gilt<\/span><\/p>\n<p>    <span>a) eine nat\u00fcrliche Person,     die in dem Vertragstaat, in dem sie nach den vorstehenden Bestimmungen     ans\u00e4ssig w\u00e4re, nicht mit allen nach dem Steuerrecht dieses Staates allgemein     steuerpflichtigen Eink\u00fcnften aus dem anderen Vertragstaat den allgemein     erhobenen Steuern unterliegt.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Diese Ausschlu\u00dfregelung     kommt u. a. f\u00fcr Personen in Betracht, die in der Schweiz unbeschr\u00e4nkt     steuerpflichtig sind und dort der sog. &#8222;Pauschalbesteuerung&#8220; unterliegen     (Korn-Dietz-Debatin, Doppelbesteuerung, Anm. 7b zu Art. 4 DBA-Schweiz 1971).     Ist eine Person gem\u00e4\u00df Art. 4 Abs. 6 DBA-Schweiz 1971 als &#8222;nicht in einem     Vertragstaat ans\u00e4ssig&#8220; anzusehen, so verliert sie den Abkommensschutz; sie     kann sich in keiner Weise auf das Abkommen berufen. In beiden Vertragstaaten     unterliegt sie uneingeschr\u00e4nkt der Besteuerung nach dem jeweiligen     innerstaatlichen Recht.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Das DBA-Schweiz 1971 ist     nach Art. 32 Abs. 2 auf die f\u00fcr das Jahr 1972 und die folgenden Jahre     erhobenen Steuern anzuwenden. Gem\u00e4\u00df Art. 30 Abs. 1 des Abkommens gelten die     Bestimmungen des DBA-Schweiz 1931\/59 &#8211; soweit es sich auf die direkten     Steuern bezieht &#8211; nicht mehr f\u00fcr Steuern, auf die das DBA-Schweiz 1971 nach     seinem Art. 32 anzuwenden ist.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Der Deutsche Bundestag hat     dem Abkommen vom 11. August 1971 in Art. 1 Satz 1 des Gesetzes vom 5.     September 1972 zum Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der     Schweizerischen Eidgenossenschaft zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf     dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Verm\u00f6gen vom 11. August 1971 (BGBl     II 1972, 1021) &#8211; Zustimmungsgesetz &#8211; zugestimmt. Die Schlu\u00dfabstimmung \u00fcber     dieses Gesetz fand am 14. Juni 1972 statt. Das Abkommen ist nach Austausch     der Ratifikationsurkunden am 29. Dezember 1972 in Kraft getreten (Art. 32     Abs. 2 DBA-Schweiz 1971). Der Zeitpunkt des Inkrafttretens wurde am 19.     Januar 1973 (BGBl II, 74) bekanntgemacht.<\/span><\/p>\n<p align=\"center\" >    <span>II.<\/span><\/p>\n<p>    <span>1. Dem Rechtsstreit liegt     folgender Sachverhalt zugrunde: Der Kl\u00e4ger und Revisionskl\u00e4ger (Kl\u00e4ger) ist     deutscher Staatsangeh\u00f6riger. Er verlegte seinen Wohnsitz am 15. Dezember     1965 in die Schweiz. Dort unterliegt er der Pauschalbesteuerung. Der Kl\u00e4ger     bezog im Streitjahr 1972 in der Bundesrepublik Deutschland (Bundesrepublik)     u. a. Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen i. S. von \u00a7 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG     (Darlehenszinsen) in H\u00f6he von 897.000 DM. Bei der Veranlagung zur     Einkommensteuer 1972 zog ihn der Beklagte und Revisionsbeklagte (das     Finanzamt &#8211; FA -) mit seinen inl\u00e4ndischen Eink\u00fcnften zur allgemeinen     beschr\u00e4nkten Steuerpflicht (\u00a7\u00a7 1 Abs. 2, 49 EStG) und zur weiteren     beschr\u00e4nkten Steuerpflicht (\u00a7 2 AStG) heran.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Der Einspruch des Kl\u00e4gers     f\u00fchrte zur Herabsetzung der im angefochtenen Bescheid festgesetzten Steuer     von 486.839 DM auf 469.283 DM; im \u00fcbrigen wies das FA den Einspruch als     unbegr\u00fcndet zur\u00fcck. Der Einspruchsentscheidung lagen folgende Eink\u00fcnfte des     Kl\u00e4gers zugrunde:<\/span><\/p>\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 8.5pt; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">    <span>\u00a0<\/span><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse: collapse\">\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>I.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        Eink\u00fcnfte i.S. von \u00a7 49 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>DM<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>DM<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>1.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>i.S.         von \u00a7\u00a7 20\u00a0 Abs. 1 Nr. 3<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        i.V.m. \u00a7 49 Abs. 1 Nr. 5 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        (Hypothekenzinsen)<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        13.251<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>\u00a0\u00a0        <\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>2.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        Eink\u00fcnfte aus Vermietung<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>und         Verpachtung (\u00a7\u00a7 21, 49<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>Abs.         1 Nr. 6 EStG)<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>a)         eines inl. Grundst\u00fccks<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        12.817<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>b)         von Belieferungsrechten<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>.\/.         97.986<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>c)         von Abdruckrechten<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         (Einkommensteuer war im Wege<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         des Steuerabzugs gem. \u00a7 50a<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         EStG einbehalten worden)<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        33.331<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>\u00a0\u00a0        <\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>II.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        Eink\u00fcnfte i.S. von \u00a7 2 AStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>1.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>i.S.         von \u00a7 15 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        (Provisionseinnahmen)<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        18.564<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>.\/.         33.274<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>2.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>i.S.         von \u00a7 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        (Darlehenszinsen)<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        897.000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        910.251<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>\u00a0\u00a0        <\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>III.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        Ausl\u00e4ndische Eink\u00fcnfte<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        <span>        442.181<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"42\" valign=\"top\" style=\"width: 31.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"242\" valign=\"top\" style=\"width: 181.8pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"106\" valign=\"top\" style=\"width: 79.7pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"103\" valign=\"top\" style=\"width: 77.45pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p align=\"right\" style=\"text-align: right; line-height: normal; margin-left: 0cm; margin-right: 0cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">        \u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>    <span>Einen Ausgleich des     verbleibenden Verlustes bei den Eink\u00fcnften aus Vermietung und Verpachtung     (33.274 DM) mit den positiven Eink\u00fcnften aus Kapitalverm\u00f6gen lehnte das FA     unter Hinweis auf die Vorschrift des \u00a7 50 Abs. 2 EStG ab. Nach Abzug von     Sonderausgaben und des Freibetrages nach \u00a7 50 Abs. 3 EStG setzte es den zu     versteuernden Einkommensbetrag auf 899.719 DM fest. Diesen Betrag unterwarf     es mit einem Steuersatz von 52,16 v. H. der Einkommensteuer. Den Steuersatz     ermittelte es unter Ber\u00fccksichtigung s\u00e4mtlicher (also einschlie\u00dflich der     ausl\u00e4ndischen) Eink\u00fcnfte des Kl\u00e4gers.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Das Finanzgericht (FG),     dessen Urteil in den Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 1979, 214     ver\u00f6ffentlicht ist, wies die Klage ab. Das FA habe den Kl\u00e4ger zu Recht zur     erweiterten beschr\u00e4nkten Steuerpflicht herangezogen. Das DBA-Schweiz 1931\/59     stehe der Anwendung des \u00a7 2 AStG nicht entgegen, da f\u00fcr das Streitjahr das     DBA-Schweiz 1971 gelte. Auch auf den Schutz dieses Abkommens k\u00f6nne sich der     Kl\u00e4ger nicht berufen, weil er in der Schweiz eine Vorzugsbesteuerung genie\u00dfe     und deshalb nicht abkommensberechtigt sei (Art. 4 Abs. 6 DBA-Schweiz 1971).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Es sei auch aus     verfassungsrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden, da\u00df \u00a7 20 AStG die     r\u00fcckwirkende Geltung des AStG f\u00fcr den gesamten Veranlagungszeitraum 1972     anordne. Es handele sich insoweit nur um eine unechte R\u00fcckwirkung im Sinne     der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), weil die     Einkommensteuerschuld 1972 bei Inkrafttreten des Gesetzes noch nicht     entstanden sei.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Das FA habe schlie\u00dflich zu     Recht den Ausgleich des Verlustes bei den Eink\u00fcnften aus Vermietung und     Verpachtung (33.274 DM) mit den positiven Eink\u00fcnften aus Kapitalverm\u00f6gen     abgelehnt. Denn \u00a7 50 Abs. 2 EStG gelte auch im Rahmen der erweiterten     beschr\u00e4nkten Steuerpflicht.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Dagegen wendet sich der     Kl\u00e4ger mit der Revision. Er ist der Meinung, die Besteuerung nach \u00a7 2 AStG     sei rechtswidrig, weil diese Vorschrift gegen das aus dem     Rechtsstaatsprinzip abgeleitete Verbot r\u00fcckwirkender belastender     Steuergesetze versto\u00dfe. Aus demselben Grund sei auch Art. 1 des     Zustimmungsgesetzes verfassungswidrig und deshalb nichtig.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Der Kl\u00e4ger macht im \u00fcbrigen     geltend, das FA habe zu Unrecht den Ausgleich des Verlustes aus Vermietung     und Verpachtung mit den positiven Eink\u00fcnften aus Kapitalverm\u00f6gen versagt. \u00a7     50 Abs. 2 EStG sei bei erweiterter beschr\u00e4nkter Steuerpflicht nicht     anwendbar.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Er beantragt, das     angefochtene Urteil aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid 1972 in     Gestalt der Einspruchsentscheidung dergestalt zu \u00e4ndern, da\u00df die     Einkommensteuer 1972 auf 2.628 DM, hilfsweise auf 181.045 DM, weiter     hilfsweise auf 451.751 DM erm\u00e4\u00dfigt wird.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Das FA beantragt, die     Revision als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<\/span><\/p>\n<p>    <span>2. Der Bundesminister der     Finanzen (BMF) ist dem Verfahren gem\u00e4\u00df \u00a7 122 Abs. 2 der     Finanzgerichtsordnung (FGO) beigetreten. Er hat ausgef\u00fchrt:<\/span><\/p>\n<p>    <span>Es sei verfassungsrechtlich     unbedenklich, da\u00df das am 13. September 1972 in Kraft getretene AStG nach     seinem \u00a7 20 Abs. 1 erstmals f\u00fcr die Einkommensteuer des     Veranlagungszeitraums 1972 anzuwenden sei. Der Tatbestand, der die     Steuerpflicht ausl\u00f6se, sei bei der Einkommensteuer erst im Zeitpunkt der     Entstehung der Steuerschuld, also mit Ablauf des Veranlagungszeitraums (\u00a7 3     Abs. 5 Nr. 1 Buchst. c des Steueranpassungsgesetzes &#8211; StAnpG &#8211; in der bis     zum 31. Dezember 1974 geltenden Fassung; \u00a7 36 Abs. 1 EStG 1975)     abgeschlossen. Das AStG erfasse in seinem \u00a7 2 folglich nur solche     Tatbest\u00e4nde, die sich erst nach seiner Verk\u00fcndung vollendeten. Der Kl\u00e4ger     k\u00f6nne deshalb Vertrauensschutz nur nach den Grunds\u00e4tzen beanspruchen, die     das BVerfG f\u00fcr die sog. unechte R\u00fcckwirkung aufgestellt habe. Die danach     gebotene Abw\u00e4gung zwischen der Bedeutung des gesetzgeberischen Anliegens f\u00fcr     das Wohl der Allgemeinheit und dem Vertrauen des B\u00fcrgers auf den Fortbestand     einer gesetzlichen Regelung f\u00fchre im Streitfall dazu, da\u00df das     Allgemeininteresse an der Wahrung der Gleichm\u00e4\u00dfigkeit der Besteuerung     Vorrang vor dem Interesse der betroffenen Steuerpflichtigen an dem     Fortbestand der bisherigen Rechtslage haben m\u00fcsse. Das Ziel des AStG,     ungerechtfertigte Steuervorteile aus der Nutzung des internationalen     Steuergef\u00e4lles auszuschlie\u00dfen, habe nur in einer m\u00f6glichst nahen Ankn\u00fcpfung     an die Verabschiedung der Leits\u00e4tze der Bundesregierung am 17. Dezember 1970     erreicht werden k\u00f6nnen; anderenfalls w\u00e4re der Gesetzesregelung die     finanzwirtschaftlich angestrebte Wirkung genommen worden.<\/span><\/p>\n<p>    <span>In der m\u00fcndlichen     Verhandlung hat der BMF erg\u00e4nzend vorgetragen, eine echte R\u00fcckwirkung des     AStG sei insoweit zu bejahen, als es in \u00a7 20 die Anwendung des \u00a7 2 Abs. 5     Satz 2 f\u00fcr die in der Zeit vom 1. Januar 1972 bis zum 12. September 1972     zugeflossenen Eink\u00fcnfte anordne. Auch insoweit sei die R\u00fcckwirkung jedoch     nicht verfassungswidrig, weil die von dieser Vorschrift betroffenen     Steuerpflichtigen schon zu Beginn des Jahres 1972 mit einer solchen Regelung     h\u00e4tten rechnen m\u00fcssen. Denn der Entwurf des AStG sei den gesetzgebenden     K\u00f6rperschaften schon im Jahre 1971 zugeleitet und einer breiten     \u00d6ffentlichkeit bekanntgemacht worden.<\/span><\/p>\n<p align=\"center\" >    <span>III.<\/span><\/p>\n<p>    <span>1. Zwischen den Beteiligten     ist unstreitig, da\u00df der Kl\u00e4ger im Streitjahr 1972 in der Bundesrepublik     beschr\u00e4nkt steuerpflichtig war, denn er hatte hier weder einen Wohnsitz noch     seinen gew\u00f6hnlichen Aufenthalt.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Es besteht auch kein Streit     dar\u00fcber, da\u00df die pers\u00f6nlichen und sachlichen Voraussetzungen der erweiterten     beschr\u00e4nkten Steuerpflicht i. S. des \u00a7 2 AStG erf\u00fcllt sind. Die erweiterte     beschr\u00e4nkte Steuerpflicht erfa\u00dft alle nicht ausl\u00e4ndischen Eink\u00fcnfte i. S.     des \u00a7 34c EStG i. V. m. \u00a7 68b der Einkommensteuer- Durchf\u00fchrungsverordnung     (EStDV) i. d. F. vom 9. Februar 1972 (BGBl I, 126), also auch die vom Kl\u00e4ger     im Streitjahr bezogenen Darlehenszinsen (\u00a7 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Diese     Eink\u00fcnfte sind nicht schon aufgrund der allgemeinen beschr\u00e4nkten     Steuerpflicht gem\u00e4\u00df \u00a7 49 Abs. 1 Nr. 5 EStG einkommensteuerpflichtig, weil     die besonderen sachlichen Voraussetzungen dieser Vorschrift hier nicht     gegeben sind.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Unstreitig ist schlie\u00dflich,     da\u00df der Kl\u00e4ger in der Schweiz eine Vorzugsbesteuerung genie\u00dft und deshalb     nach dem Wortlaut der Art. 4 Abs. 6 Buchst. a, 30 Abs. 1, 32 Abs. 2     DBA-Schweiz 1971 weder den Schutz dieses Abkommens noch den des DBA-Schweiz     1931\/59 beanspruchen kann.<\/span><\/p>\n<p>    <span>2. Streitig ist in     steuerrechtlicher Hinsicht nur, ob im Rahmen der erweiterten beschr\u00e4nkten     Steuerpflicht die Vorschrift des \u00a7 50 Abs. 2 EStG zu beachten ist. Diese     Frage kann im vorliegenden Verfahren nicht dahingestellt bleiben, weil von     ihrer Beantwortung der Umfang der Vorlage an das BVerfG abh\u00e4ngt:<\/span><\/p>\n<p>    <span>Folgt man der Ansicht des FG     und des FA, da\u00df auch bei erweiterter beschr\u00e4nkter Steuerpflicht ein     Verlustausgleich \u00fcber den nach \u00a7 50 Abs. 2 EStG zul\u00e4ssigen Umfang hinaus     nicht m\u00f6glich ist, dann ist die Frage der Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit des \u00a7 2 Abs.     5 Satz 2 AStG nicht entscheidungserheblich. Denn das FA hat zwar die dem     Steuerabzug unterliegenden Eink\u00fcnfte des Kl\u00e4gers (33.331 DM) in die     Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer 1972 einbezogen (s. oben unter II     1); daraus ergab sich aber f\u00fcr den Kl\u00e4ger keine h\u00f6here Steuerbelastung, weil     das FA diese Eink\u00fcnfte in voller H\u00f6he mit dem bei derselben Einkunftsart     (Vermietung und Verpachtung) entstandenen Verlust ausgeglichen hat. Auf die     Darstellung in der Anlage wird Bezug genommen.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Die Beseitigung der     Abgeltungswirkung des \u00a7 50 Abs. 4 EStG f\u00fcr erweitert beschr\u00e4nkt     Steuerpflichtige durch \u00a7 2 Abs. 5 Satz 2 AStG wirkt sich im Streitfall nur     dann steuererh\u00f6hend aus, wenn man im Rahmen des \u00a7 2 AStG einen     uneingeschr\u00e4nkten Verlustausgleich gem\u00e4\u00df \u00a7 2 Abs. 2 EStG f\u00fcr zul\u00e4ssig h\u00e4lt     (siehe Anlage).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Nach Auffassung des Senats     l\u00e4\u00dft sich aus \u00a7 2 AStG eine Begrenzung des Verlustausgleichs f\u00fcr erweitert     beschr\u00e4nkt Steuerpflichtige nicht herleiten. Entgegen der Ansicht des FG     ergibt sich eine solche Begrenzung auch nicht aus \u00a7 50 Abs. 2 EStG. Die     Auffassung des FG beruht offenbar auf der Annahme, da\u00df f\u00fcr die erweiterte     beschr\u00e4nkte Steuerpflicht alle Vorschriften der \u00a7\u00a7 49 ff. EStG gelten,     sofern nicht \u00a7 2 AStG ausdr\u00fccklich etwas anderes bestimmt. F\u00fcr diese Ansicht     spricht der Wortlaut des \u00a7 2 Abs. 1 Satz 1 AStG (&#8222;&#8230; \u00fcber die beschr\u00e4nkte     Steuerpflicht im Sinne des Einkommensteuergesetzes hinaus beschr\u00e4nkt     einkommensteuerpflichtig &#8230;&#8220;). Auch die Regelungen des \u00a7 2 Abs. 5 AStG     legen den Schlu\u00df nahe, da\u00df der Gesetzgeber die erweiterte beschr\u00e4nkte     Steuerpflicht als eine besondere Erscheinungsform der beschr\u00e4nkten     Steuerpflicht angesehen hat. Daraus folgt jedoch nicht zwingend, da\u00df     s\u00e4mtliche Regelungen des \u00a7 50 EStG auch f\u00fcr die erweiterte beschr\u00e4nkte     Steuerpflicht gelten. Geht man davon aus, da\u00df \u00a7 2 AStG zu den \u00a7\u00a7 1 Abs. 2,     49 ff. EStG im Verh\u00e4ltnis der Spezialit\u00e4t steht (vgl.     Flick-Wassermeyer-Becker, Kommentar zum Au\u00dfensteuergesetz, Anm. 23 zu \u00a7 2),     so ist jeweils im Einzelfall zu pr\u00fcfen, ob die Anwendung einer der     Regelungen des \u00a7 50 EStG im Rahmen der erweiterten beschr\u00e4nkten     Einkommensteuerpflicht dem Sinn und Zweck dieser Regelung entspricht und mit     den Besonderheiten der erweiterten beschr\u00e4nkten Steuerpflicht vereinbar ist     (so im Ergebnis auch M\u00f6ssner in Finanz- Rundschau &#8211; FR &#8211; 1980, 277, 281).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Das in \u00a7 50 Abs. 2 EStG     normierte Verbot des Verlustausgleichs bei Eink\u00fcnften, die dem Steuerabzug     unterliegen und bei Eink\u00fcnften i. S. des \u00a7 20 Abs. 1 Nrn. 3 und 4 EStG     beruht nach allgemeiner Ansicht auf dem Abgeltungsprinzip des \u00a7 50 Abs. 4     EStG: Der Wegfall des Verlustausgleichs ist bei diesen Eink\u00fcnften     gerechtfertigt, weil Bemessungsgrundlage der Abzugssteuern nur die (Brutto-)     Einnahmen sind und weil die Einkommensteuer gem\u00e4\u00df \u00a7 50 Abs. 4 EStG durch den     Steuerabzug abgegolten ist (vgl. Bl\u00fcmich-Falk, Kommentar zum     Einkommensteuergesetz, Anm. 19 zu \u00a7 50; M\u00f6ssner, a. a. O., S. 279; Mielke in     Deutsches Steuerrecht &#8211; DStR &#8211; 1972, 663). Diese Begr\u00fcndung rechtfertigt     allerdings nicht das Verbot des Verlustausgleichs f\u00fcr die Eink\u00fcnfte i. S.     des \u00a7 20 Abs. 1 Nrn. 3 und 4 EStG. Hinsichtlich dieser Eink\u00fcnfte d\u00fcrfte das     Ausgleichsverbot auf das Bestreben zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, dem Steuerabzug     unterliegende und andere Kapitalertr\u00e4ge gleichzubehandeln (M\u00f6ssner, a. a.     O.; Mielke, a. a. O.). Die Einbeziehung dieser Eink\u00fcnfte in die Regelung des     \u00a7 50 Abs. 2 EStG stellt sich deshalb als eine mittelbare Folge des     Abgeltungsprinzips dar.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Bei der erweiterten     beschr\u00e4nkten Steuerpflicht gilt das Abgeltungsprinzip f\u00fcr Eink\u00fcnfte, die dem     Steuerabzug vom Kapitalertrag oder dem Steuerabzug nach \u00a7 50a EStG     unterliegen, nicht (\u00a7 2 Abs. 5 Satz 2 AStG). Damit entf\u00e4llt auch der     sachliche Grund f\u00fcr eine Anwendung des \u00a7 50 Abs. 2 EStG im Rahmen der     erweiterten beschr\u00e4nkten Steuerpflicht. Ein Ausgleichsverbot w\u00e4re auch mit     den Besonderheiten der erweiterten beschr\u00e4nkten Steuerpflicht nicht     vereinbar. Mit der Einf\u00fchrung der erweiterten beschr\u00e4nkten Steuerpflicht     wollte der Gesetzgeber f\u00fcr den in \u00a7 2 Abs. 1 AStG bezeichneten Personenkreis     &#8222;eine Besteuerung verwirklichen, die der Leistungskraft &#8230; entspricht &#8230;&#8220;     (vgl. Tz. 22, 61 der amtlichen Begr\u00fcndung, BT-Drucks. VI\/2883). Mit dem     Prinzip der Besteuerung nach der Leistungsf\u00e4higkeit ist die erweiterte     beschr\u00e4nkte Steuerpflicht der unbeschr\u00e4nkten Steuerpflicht angen\u00e4hert. Bei     erweiterter beschr\u00e4nkter Steuerpflicht ist deshalb der Verlustausgleich in     gleichem Umfang zuzulassen wie bei unbeschr\u00e4nkter Steuerpflicht.<\/span><\/p>\n<p align=\"center\" >    <span>IV.<\/span><\/p>\n<p>    <span>1. Nach \u00a7 20 Abs. 1 Buchst.     a AStG sind die Vorschriften dieses Gesetzes f\u00fcr die Einkommensteuer     erstmals f\u00fcr den Veranlagungszeitraum 1972 anzuwenden. Der Senat h\u00e4lt die     durch angeordnete R\u00fcckwirkung des \u00a7 2 Abs. 1 und Abs. 5 Satz 2 AStG f\u00fcr     unvereinbar mit dem Grundgesetz &#8211; GG &#8211; (vgl. V).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Von der Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit     des \u00a7 20 Abs. 1 Buchst. a AStG h\u00e4ngt die Entscheidung des Rechtsstreits ab.     Ist die Regelung rechtsg\u00fcltig, so ist die Revision im wesentlichen     unbegr\u00fcndet. Das FA hat dann zu Recht die Eink\u00fcnfte des Kl\u00e4gers aus     Kapitalverm\u00f6gen (\u00a7 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG) und aus Gewerbebetrieb der     Einkommensteuer unterworfen. Ist die R\u00fcckwirkungsvorschrift     verfassungswidrig und deshalb nichtig, so fehlt es an einer Rechtsgrundlage     f\u00fcr die Besteuerung der im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 22. Juni 1972     zugeflossenen Darlehenszinsen und Einnahmen aus gewerblicher T\u00e4tigkeit. Das     FA h\u00e4tte in diesem Fall auch nicht die nach \u00a7 50a Abs. 4 EStG besteuerten     Eink\u00fcnfte in die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer 1972 einbeziehen     d\u00fcrfen, soweit sie dem Kl\u00e4ger vor dem 22. Juni 1972 zugeflossen sind. Die     Revision f\u00fchrt dann zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur     Zur\u00fcckverweisung der Sache, weil das FG keine Feststellungen \u00fcber die H\u00f6he     der im ma\u00dfgeblichen Zeitraum (1. Januar bis 22. Juni 1972) zugeflossenen,     nach \u00a7 2 AStG steuerpflichtigen Eink\u00fcnfte getroffen hat.<\/span><\/p>\n<p>    <span>2. F\u00fcr die Entscheidung des     Senats kommt es ferner auf die Frage an, ob Art. 1 Satz 1 des     Zustimmungsgesetzes insoweit mit dem GG vereinbar ist, als er sich auf Art.     30 Abs. 1, 32 Abs. 2 DBA- Schweiz 1971 bezieht und dadurch den von Art. 4     Abs. 6 Buchst. a DBA-Schweiz 1971 betroffenen Personen r\u00fcckwirkend den     Schutz des DBA-Schweiz 1931\/59 entzieht.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Ist Art. 1 Satz 1 des     Zustimmungsgesetzes verfassungsgem\u00e4\u00df, so kann sich der Kl\u00e4ger nicht auf den     Schutz des DBA-Schweiz 1931\/59 berufen. Er kann insbesondere nicht geltend     machen, einer Besteuerung der aus der Bundesrepublik bezogenen Eink\u00fcnfte aus     Kapitalverm\u00f6gen (Darlehens- und Hypothekenzinsen) stehe Art. 6 DBA-Schweiz     1931\/59 entgegen.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Ist die r\u00fcckwirkende     Versagung des Abkommensschutzes verfassungswidrig, so gilt das DBA-Schweiz     1931\/59 fort. Die vom Kl\u00e4ger in dem Zeitraum vom 1. Januar bis zum 14. Juni     1972 (Tag der Schlu\u00dfabstimmung des Deutschen Bundestages \u00fcber das     Zustimmungsgesetz) bezogenen inl\u00e4ndischen Eink\u00fcnfte k\u00f6nnen dann &#8211; unabh\u00e4ngig     von der G\u00fcltigkeit des \u00a7 20 Abs. 1 Buchst. a AStG &#8211; in der Bundesrepublik     nicht zur Einkommensteuer herangezogen werden, soweit das Besteuerungsrecht     nach dem DBA-Schweiz 1931\/59 der Schweizerischen Eidgenossenschaft     zugewiesen ist (\u00a7 3 Nr. 41 EStG; \u00a7 9 StAnpG). Der Senat m\u00fc\u00dfte in diesem Fall     &#8211; auch bei Bejahung der G\u00fcltigkeit des \u00a7 20 Abs. 1 Buchst. a AStG &#8211; die     Vorentscheidung aufheben und die Sache zur\u00fcckverweisen, weil nicht     festgestellt ist, in welcher H\u00f6he dem Kl\u00e4ger vom 1. Januar bis zum 14. Juni     1972 Eink\u00fcnfte zugeflossen sind, f\u00fcr die nach den Bestimmungen des     DBA-Schweiz 1931\/59 das Besteuerungsrecht der Schweizerischen     Eidgenossenschaft zusteht.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Auf die Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit     des Zustimmungsgesetzes kommt es auch im Fall der Ung\u00fcltigkeit des \u00a7 20 Abs.     1 Buchst. a AStG an: Zwar ist dann die Besteuerung der durch \u00a7 2 AStG     erfa\u00dften Eink\u00fcnfte bereits nach den Vorschriften des nationalen Steuerrechts     unzul\u00e4ssig. Gleichwohl kann auf die Pr\u00fcfung der Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit des     Zustimmungsgesetzes nicht verzichtet werden, weil die Nachteile, die dem     Kl\u00e4ger durch die Beseitigung des Abkommensschutzes erwachsen sind, \u00fcber die     durch \u00a7 2 AStG begr\u00fcndeten Belastungen hinausgehen. Denn die Regelungen des     DBA- Schweiz 1931\/59 erstrecken sich auch auf solche inl\u00e4ndischen Eink\u00fcnfte,     die in der Bundesrepublik nach den Vorschriften des \u00a7 49 EStG     steuerpflichtig sind. Dies gilt im Streitfall insbesondere f\u00fcr die vom     Kl\u00e4ger bezogenen Hypothekenzinsen, f\u00fcr die nach Art. 6 DBA-Schweiz 1931\/59     das Besteuerungsrecht der Schweizerischen Eidgenossenschaft zugewiesen ist.<\/span><\/p>\n<p align=\"center\" >    <b><span>    Entscheidungsgr\u00fcnde<\/span><\/b><\/p>\n<p align=\"center\" >    <span>V.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Nach Ansicht des Senats verst\u00f6\u00dft \u00a7 20 Abs. 1     Buchst. a AStG gegen das aus dem Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 GG) folgende     Verbot r\u00fcckwirkender belastender Steuergesetze, soweit er die Anwendung des     \u00a7 2 Abs. 1, 5 Satz 2 AStG r\u00fcckwirkend f\u00fcr die vom 1. Januar bis zum 22. Juni     1972 zugeflossenen Eink\u00fcnfte anordnet.<\/span><\/p>\n<p>    <span>1. \u00a7 20 Abs. 1 Buchst. a AStG entfaltet in     diesem Umfang echte (retroaktive) R\u00fcckwirkung im Sinne der Rechtsprechung     des BVerfG. Danach kommt einem Gesetz echte R\u00fcckwirkung zu, wenn es     anordnet, da\u00df die von ihm bestimmten Rechtsfolgen mit Wirkung von einem vor     der Verk\u00fcndung liegenden Zeitpunkt an eintreten. Die Eigenart r\u00fcckwirkender     Gesetze besteht darin, da\u00df sie eine bis zu ihrem Inkrafttreten bestehende     Rechtslage mit Wirkung f\u00fcr die Vergangenheit durch neues Recht ordnen     (Urteile vom 30. April 1952 I BvR 14, 25, 167\/52, BVerfGE 1, 264; vom 19.     Dezember 1961 2 BvR 2\/60, BVerfGE 13, 279) Die R\u00fcckwirkung des \u00a7 20 Abs. 1     AStG ist aber auch dann zu bejahen, wenn man nach der einschr\u00e4nkenden     Definition in anderen Entscheidungen des BVerfG das wesentliche Merkmal des     r\u00fcckwirkenden Gesetzes darin sieht, da\u00df es nachtr\u00e4glich in abgeschlossene,     der Vergangenheit angeh\u00f6rende Tatbest\u00e4nde eingreift und die an diese     Tatbest\u00e4nde gekn\u00fcpften Rechtsfolgen zum Nachteil des B\u00fcrgers \u00e4ndert     (st\u00e4ndige Rechtsprechung; vgl. Urteil vom 19. Dezember 1961 2 BvL 6\/59,     BVerfGE 13, 261; Beschlu\u00df vom 7. Juli 1964 2 BvL 22, 23\/63, BVerfGE 18, 135;     Beschlu\u00df vom 16. November 1965 2 BvL 8\/64, BVerfGE 19, 187; Beschlu\u00df vom 19.     Juli 1967 2 BvL 1\/65, BVerfGE 22, 241; Beschlu\u00df vom 19. Dezember 1967 2 BvL     4\/65, BVerfGE 23, 12; Beschlu\u00df vom 29. Oktober 1969 1 BvL 19\/69, BVerfGE 27,     167; Beschlu\u00df vom 10. M\u00e4rz 1971 2 BvL 3\/68, BVerfGE 30, 272; Beschlu\u00df vom 8.     Juni 1977 2 BvR 499\/74, 1042\/75, BVerfGE 45, 142; Beschlu\u00df vom 20. Juni 1978     2 BvR 71\/76, BVerfGE 48, 403).<\/span><\/p>\n<p>    <span>a) \u00a7 2 AStG greift zum Nachteil der     betroffenen Steuerpflichtigen in Tatbest\u00e4nde ein, die im Zeitpunkt der     Verk\u00fcndung des AStG bereits verwirklicht waren. Denn nach \u00a7 20 Abs. 1 AStG     erstreckt sich die erweiterte beschr\u00e4nkte Einkommensteuerpflicht auch auf     solche Eink\u00fcnfte, die dem Steuerpflichtigen im Zeitraum vom 1. Januar bis     zum 12. September 1972 zugeflossen waren. Der Ansicht des FG und des BMF,     der Steuertatbestand sei bei der Einkommensteuer erst im Zeitpunkt der     Entstehung der Einkommensteuerschuld &#8211; also mit Ablauf des     Veranlagungszeitraums &#8211; abgeschlossen, kann in dieser Allgemeinheit nicht     gefolgt werden. Zwar ist es richtig, da\u00df die Einkommensteuer eine     Jahresrente ist, die im Regelfall erst mit Ablauf des Veranlagungszeitraum     entsteht (\u00a7 3 Abs. 5 Nr. 1 Buchst. c StAnpG; \u00a7 36 Abs. 1 EStG 1979). Darauf     folgt jedoch nicht, da\u00df der im Sinne der R\u00fcckwirkungslehre des BVerfG     ma\u00dfgebende Tatbestand bei der Einkommensteuer regelm\u00e4\u00dfig erst mit Ablauf des     Veranlagungszeitraums abgeschlossen ist. Vielmehr ist, wenn das \u00e4ndernde     Gesetz &#8211; wie hier &#8211; in ganz bestimmte Einkunftstatbest\u00e4nde eingreift,     entscheidend, wann dieser Tatbestand durch einen bestimmten tats\u00e4chlichen     Vorgang erf\u00fcllt oder vollendet wurde (so auch Seuffert in Betriebs-Berater &#8211;     BB &#8211; 1972, 1065; vgl. ferner die Entscheidung des Senats vom 9. <\/span>    <span>April 1968 I 156\/65, BFHE 92,     476, BStBl II 1968, 603).<\/span><\/p>\n<p>    <span>b) Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, da\u00df die     Einkommensteuer an eine Vielzahl von Einzeltatbest\u00e4nden ankn\u00fcpft, die teils     steuerbegr\u00fcndenden, teils steuermindernden Charakter haben. Diese einzelnen     Besteuerungstatbest\u00e4nde k\u00f6nnen schon vor dem Ablauf des     Veranlagungszeitraums abgeschlossen sein. Das wird besonders deutlich in den     F\u00e4llen, in denen die Steuerpflicht durch bestimmte Handlungen des     Steuerpflichtigen ausgel\u00f6st wird (vgl. \u00a7\u00a7 14, 16, 17, 22 Nr. 2 i. V. m. 23     EStG). So ist beispielsweise der Tatbestand des \u00a7 17 Abs. 1 Satz 1 EStG     nicht erst mit Ablauf des Veranlagungszeitraums, sondern bereits im     Zeitpunkt der Anteilsver\u00e4u\u00dferung verwirklicht (vgl. Herrmann-Heuer-Raupach,     Einkommensteuer- und K\u00f6rperschaftsteuergesetz mit Nebengesetzen, Kommentar,     19. Aufl. Anm. 172 zu \u00a7 17 EStG). Zwar steht zu diesem Zeitpunkt die H\u00f6he     der auf den Ver\u00e4u\u00dferungsvorgang entfallenden Steuer noch nicht fest. Denn     die Steuer nach \u00a7 17 EStG ist als Einkommensteuer eine Personalsteuer. Ihre     H\u00f6he h\u00e4ngt nicht allein davon ab, wie gro\u00df der Ver\u00e4u\u00dferungsgewinn war.     Dieser bildet neben den \u00fcbrigen Eink\u00fcnften des Steuerpflichtigen nur einen     unselbst\u00e4ndigen Teil seines Gesamteinkommens. Gleichwohl ist der     Lebenssachverhalt &#8222;Ver\u00e4u\u00dferung von Anteilen an Kapitalgesellschaften bei     wesentlicher Beteiligung&#8220; bereits mit der Ver\u00e4u\u00dferung abgeschlossen. Die     Ungewi\u00dfheit \u00fcber die H\u00f6he der Einkommensteuer rechtfertigt es nicht,     insoweit von einem noch in der Entwicklung begriffenen Tatbestand zu     sprechen. Denn mit der Verwirklichung aller Merkmale eines bestimmten     Besteuerungstatbestandes steht die Steuerpflicht dem Grunde nach bereits     fest.<\/span><\/p>\n<p>    <span>c) Nur diese Auffassung wird dem Gedanken     des Vertrauensschutzes, der dem Verbot r\u00fcckwirkender belastender Gesetze     zugrunde liegt (vgl. BVerfGE 13, 261, 271; 27, 167, 173; Beschlu\u00df vom 22.     Juni 1971 2 BvL 6\/70, BVerfGE 31, 222, 226), gerecht. Der B\u00fcrger mu\u00df bei     seinen Dispositionen davon ausgehen k\u00f6nnen, da\u00df das ordnungsm\u00e4\u00dfig gesetzte     Recht in seinem zeitlichen Geltungsbereich die normierten Rechtsfolgen     ausl\u00f6st. Bei Steuertatbest\u00e4nden, die an Handlungen ankn\u00fcpfen, mu\u00df deshalb     die Rechtsfolge bereits im Augenblick des Handelns gesetzlich vorgesehen     sein (BVerfGE 13, 261, 271). Der Gesetzgeber d\u00fcrfte deshalb nicht     Ver\u00e4u\u00dferungsvorg\u00e4nge, die nach geltendem Recht nicht     einkommensteuerpflichtig sind, r\u00fcckwirkend der Einkommensteuer unterwerfen,     und zwar auch dann nicht, wenn das betreffende Gesetz noch innerhalb der     laufenden Veranlagungsperiode ergehen sollte. F\u00fcr Steuertatbest\u00e4nde, die     nicht an Handlungen, sondern an andere Vorg\u00e4nge ankn\u00fcpfen, kann     grunds\u00e4tzlich nichts anderes gelten. Auch in diesen F\u00e4llen mu\u00df der B\u00fcrger     darauf vertrauen k\u00f6nnen, da\u00df der Gesetzgeber nicht bereits verwirklichte     Tatbest\u00e4nde anderen Rechtsfolgen unterwirft als den im Zeitpunkt ihrer     Vollendung geltenden.<\/span><\/p>\n<p>    <span>d) Der in \u00a7 3 Abs. 5 Nr. 1 Buchst. c StAnpG     genannte Zeitpunkt kann somit f\u00fcr die Frage, ob ein Gesetz R\u00fcckwirkung     entfaltet, nicht entscheidend sein (im Ergebnis ebenso: Dornfeld in FR 1971,     281, 285; Friauf in Jahrbuch der Fachanw\u00e4lte f\u00fcr Steuerrecht &#8211; JbFSt &#8211;     1971\/72, 72, 78, und in BB 1972, 669, 676; Flick- Wassermeyer-Becker, a. a.     O., Anm. 10 zu \u00a7 20; Selmer in Steuerkongre\u00df-Report 1974, 83, 90 ff.; G\u00f6tz     in Bundesverfassungsgericht und Grundgesetz, 1976 Bd. II, 421, 430). F\u00fcr     diese Ansicht spricht auch, da\u00df anderenfalls der Umfang des     Vertrauensschutzes von der unterschiedlichen steuertechnischen Gestaltung     abh\u00e4ngig w\u00e4re: So w\u00e4re ein Steuerpflichtiger, der Eink\u00fcnfte aus     Kapitalverm\u00f6gen bezieht, f\u00fcr die die Einkommensteuer durch Abzug vom     Kapitalertrag erhoben wird (\u00a7 43 EStG), bereits vom Zeitpunkt des Zuflie\u00dfens     der Kapitalertr\u00e4ge an (\u00a7 3 Abs. 5 Nr. 1 Buchst. a StAnpG) vor     steuererh\u00f6henden Eingriffen des Gesetzgebers gesch\u00fctzt, w\u00e4hrend ein     Steuerpflichtiger mit Kapitaleink\u00fcnften, die nicht von \u00a7 43 EStG erfa\u00dft     werden, noch bis zum Ablauf des Veranlagungszeitraums mit einer h\u00f6heren     Steuerbelastung dieser Eink\u00fcnfte rechnen m\u00fc\u00dfte. Es gibt jedoch keinen     sachlichen Gesichtspunkt, der das Vertrauen des einen Steuerpflichtigen     schutzw\u00fcrdiger erscheinen lie\u00dfe als das des anderen (Friauf in BB 1972,     676).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Beurteilung der Frage, ob     ein Gesetz in einen abgeschlossenen Tatbestand eingreift, kann deshalb     grunds\u00e4tzlich auch bei der veranlagten Einkommensteuer nur der in \u00a7 3 Abs. 1     StAnpG genannte Zeitpunkt der Tatbestandsverwirklichung sein. Dabei ist     unter Steuertatbestand der aus dem einzelnen Steuergesetz sich ergebende     Tatbestand zu verstehen, bei dessen Vorliegen die Erhebung einer bestimmten     Steuer begr\u00fcndet sein soll. Mit der Verwirklichung dieses Steuertatbestandes     entsteht die Steuerschuld im Sinne einer rechtlichen Bindung der Person     (vgl. Becker-Riewald-Koch, Kommentar zur Reichsabgabenordnung, 9. Aufl.,     Anm. 1 Abs. 1 zu \u00a7 3 StAnpG).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Bei der veranlagten Einkommensteuer entsteht     die Steuerschuld in diesem Sinne in einem fortlaufenden Proze\u00df w\u00e4hrend des     Veranlagungszeitraums (Becker-Riewald-Koch, a. a. O., Anm. 2c Abs. 1 und 2     zu \u00a7 3 StAnpG).<\/span><\/p>\n<p>    <span>e) Der Regelung in \u00a7 3 Abs. 5 Nr. 1 Buchst.     c StAnpG, die sich als Erg\u00e4nzung zu Abs. 1 der Vorschrift versteht, kommt     demgegen\u00fcber nur besteuerungstechnische Bedeutung zu. Sie tr\u00e4gt der Tatsache     Rechnung, da\u00df die Einkommensteuer eine Jahressteuer ist (\u00a7 2 Abs. 1 EStG).     Die Bestimmung eines von Abs. 1 abweichenden Entstehungszeitpunkts war     erforderlich, weil die Einkommensteuer nicht vor Ablauf des     Veranlagungszeitraums (in der Regel des Kalenderjahres) festgesetzt und     erhoben werden soll. Ohne die Regelung des Abs. 5 Nr. 1 Buchst. c w\u00e4re es     auch nicht m\u00f6glich, den Beginn der Verj\u00e4hrung bei der Einkommensteuer in     allen F\u00e4llen eindeutig zu bestimmen.<\/span><\/p>\n<p>    <span>f) F\u00fcr die hier strittigen Eink\u00fcnfte aus     Kapitalverm\u00f6gen (Darlehenszinsen) und aus Gewerbebetrieb, war der     Steuertatbestand (\u00a7\u00a7 20 Abs. 1 Nr. 4 15 i. V. m. 4 Abs. 3 EStG) mit dem     Zuflu\u00df der Zinsen und Provisionsertr\u00e4ge verwirklicht (\u00a7 8 EStG). Der     Gesetzgeber war deshalb gehindert, diese Eink\u00fcnfte, die bis zum     Inkrafttreten des AStG nicht der beschr\u00e4nkten Steuerpflicht unterlagen,     r\u00fcckwirkend zur Einkommensteuer heranzuziehen.<\/span><\/p>\n<p>    <span>g) Nach den oben dargelegten Grunds\u00e4tzen ist     \u00a7 20 Abs. 1 Buchst. a AStG auch insoweit verfassungswidrig, als er die     r\u00fcckwirkende Anwendung des \u00a7 2 Abs. 5 Satz 2 AStG anordnet.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Der Kl\u00e4ger hatte im Streitjahr Eink\u00fcnfte i.     S. des \u00a7 50a Abs. 4 Buchst. b EStG in H\u00f6he von 33.331 DM. Diese Eink\u00fcnfte     unterlagen bis zum Inkrafttreten des AStG nur dem Steuerabzug gem\u00e4\u00df \u00a7 50a     EStG (\u00a7 50 Abs. 4 Satz 1 EStG). Die Einkommensteuerpflicht war hinsichtlich     dieser Eink\u00fcnfte mit der Einbehaltung und Abf\u00fchrung der Steuer an das FA     erloschen. Da die Steuer nach \u00a7 50a Abs. 4 EStG nur 25 v. H. der Einnahmen     betr\u00e4gt, der Steuersatz im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung jedoch     regelm\u00e4\u00dfig h\u00f6her liegt (im Streitfall ca. 52 v. H.), wirkt sich die     Beseitigung der Abgeltungswirkung durch \u00a7 2 Abs. 5 Satz 2 AStG regelm\u00e4\u00dfig     zum Nachteil der betroffenen Steuerpflichtigen aus.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Hinsichtlich dieser Eink\u00fcnfte war der     ma\u00dfgebliche Steuertatbestand bei Inkrafttreten des AStG auch nach Ansicht     des FA und des BMF abgeschlossen, weil bei Steuerabzugsbetr\u00e4gen die     Steuerschuld bereits im Zeitpunkt des Zuflie\u00dfens der Eink\u00fcnfte entsteht (\u00a7 3     Abs. 5 Nr. 1 Buchst. a StAnpG), und zwar endg\u00fcltig (\u00a7 50 Abs. 4 Satz 1     EStG).<\/span><\/p>\n<p>    <span>2. Im Streitfall ist auch kein Grund     gegeben, der nach der Rechtsprechung des BVerfG ausnahmsweise eine     Durchbrechung des Grundsatzes der Unzul\u00e4ssigkeit r\u00fcckwirkender     Abgabengesetze erlaubt (vgl. Beschlu\u00df vom 31. M\u00e4rz 1965 2 BvL 17\/63, BVerfGE     18, 429, 439; st\u00e4ndige Rechtsprechung).<\/span><\/p>\n<p>    <span>a) Das Vertrauen ist nicht schutzw\u00fcrdig,     wenn der B\u00fcrger nach der rechtlichen Situation in dem Zeitpunkt, auf den der     Eintritt der Rechtsfolge vom Gesetz zur\u00fcckbezogen wird, mit dieser Regelung     rechnen mu\u00dfte (vgl. Entscheidungen des BVerfG vom 30. April 1952 1 BvR 14,     25, 167\/52, BVerfGE 1, 264, 280; vom 24. April 1953 1 BvR 102\/51, BVerfGE 2,     237, 264 f.; vom 12. November 1958 2 BvL 4, 26, 40\/56, 1 7\/57, BVerfGE 8,     274, 304).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Im Streitfall mu\u00dfte der Kl\u00e4ger bis zum 22.     Juni 1972 nicht damit rechnen, da\u00df der Gesetzgeber bereits zugeflossene     Eink\u00fcnfte nachtr\u00e4glich einer erweiterten beschr\u00e4nkten Einkommensteuerpflicht     unterwerfen werde. Zwar hatte die Bundesregierung bereits am 17. Dezember     1970 die sog. &#8222;Leits\u00e4tze f\u00fcr ein Gesetz zur Wahrung der steuerlichen     Gleichm\u00e4\u00dfigkeit bei Auslandsbeziehungen und zur Verbesserung der     steuerlichen Wettbewerbslage bei Auslandsinvestitionen&#8220; ver\u00f6ffentlicht.     Schon in diesen Leits\u00e4tzen ist eine Erweiterung der beschr\u00e4nkten     Steuerpflicht vorgesehen, deren Ausgestaltung im wesentlichen mit dem Inhalt     des sp\u00e4teren \u00a7 2 AStG \u00fcbereinstimmt. Der Entwurf des Gesetzes zur Wahrung     der steuerlichen Gleichm\u00e4\u00dfigkeit bei Auslandsbeziehungen und zur     Verbesserung der steuerlichen Wettbewerbslage bei Auslandsinvestitionen     wurde den parlamentarischen K\u00f6rperschaften von der Bundesregierung im     Dezember 1971 zugeleitet (vgl. BT-Drucks. VI\/2883 vom 2. Dezember 1971).     Durch diese Vorg\u00e4nge konnte jedoch das Vertrauen der Steuerpflichtigen in     den Bestand des geltenden Rechts nicht beeintr\u00e4chtigt werden. Die     Bundesgesetze werden vom Bundestag beschlossen (Art. 77 Abs. 1 GG). Erst von     dem Zeitpunkt ab, in dem der Deutsche Bundestag ein r\u00fcckwirkendes Gesetz     beschlossen hat, ist das Vertrauen des B\u00fcrgers in den Bestand des geltenden     Rechts nicht mehr schutzw\u00fcrdig (vgl. BVerfGE 1, 264, 380; 8, 274, 304; 13,     206, 213; 13, 261, 273; Beschlu\u00df vom 11. Oktober 1962 1 BvL 22\/57, BVerfGE     14, 288, 298; 23, 12, 33; 27, 167, 174; 30, 272, 286; Beschlu\u00df vom 22. Juni     1971 2 BvL 6\/70, BVerfGE 31, 222, 226).<\/span><\/p>\n<p>    <span>b) Die r\u00fcckwirkende Einf\u00fchrung der     erweiterten beschr\u00e4nkten Steuerpflicht ist auch nicht durch zwingende Gr\u00fcnde     des gemeinen Wohls, die dem Gebot der Rechtssicherheit \u00fcbergeordnet sind, zu     rechtfertigen (vgl. BVerfGE 2, 380, 405; 13, 261, 273). Die Bundesregierung     hat in Tz. 129 der Begr\u00fcndung des Gesetzentwurfs (BT-Drucks. VI\/2883) zur     R\u00fcckwirkung des \u00a7 20 AStG folgendes ausgef\u00fchrt:<\/span><\/p>\n<p>    <span>&#8222;Die hierin liegende R\u00fcckwirkung ist aus     Gr\u00fcnden des Gemeinwohls geboten. Die aus dem Verfassungsrecht abzuleitenden     Grunds\u00e4tze der Gleichm\u00e4\u00dfigkeit der Besteuerung und der steuerlichen     Wettbewerbsgleichheit verlangen eine Anwendung der Regelungen in m\u00f6glichst     naher Ankn\u00fcpfung an die Verabschiedung der Leits\u00e4tze am 17. Dezember 1970,     da sonst der Gesetzesregelung die finanzwirtschaftlich angestrebte Wirkung     genommen w\u00fcrde.&#8220;<\/span><\/p>\n<p>    <span>Diese Begr\u00fcndung kann &#8211; jedenfalls soweit es     um die hier zu beurteilende Regelung des \u00a7 2 AStG geht &#8211; nicht \u00fcberzeugen.     Es ist nicht zu erkennen, inwiefern die Bestimmung des \u00a7 2 AStG ihre     Zielsetzung verfehlen w\u00fcrde, wenn sie erst nach Inkrafttreten des AStG     anzuwenden w\u00e4re. Die Zielsetzung des AStG ersch\u00f6pft sich darin, &#8222;zur     Verwirklichung des sozialen Rechtsstaats auf dem Gebiet der Besteuerung     beizutragen&#8220; (Tz. 14 der Begr\u00fcndung des Entwurfs). Dieser Zweck soll nach     dem Willen des Gesetzgebers u. a. dadurch erreicht werden, da\u00df der nationale     Steueranspruch gegen\u00fcber den in sog. Steueroasenl\u00e4nder abwandernden     Steuerpflichtigen noch zehn Jahre nach Beendigung der unbeschr\u00e4nkten     Steuerpflicht aufrechterhalten wird.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Der Verzicht auf die r\u00fcckwirkende Anwendung     des \u00a7 2 AStG h\u00e4tte zwar einen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringf\u00fcgigen Steuerausfall     zur Folge (nach den Ausf\u00fchrungen in Tz. 20 der Begr\u00fcndung werden von der     erweiterten beschr\u00e4nkten Steuerpflicht im Streitjahr nur etwa 300 bis 400     Steuerpflichtige erfa\u00dft); nach der Ausgestaltung des Gesetzestatbestandes     des \u00a7 2 AStG h\u00e4tten die betroffenen Steuerpflichtigen jedoch keine     M\u00f6glichkeit, die Rechtsfolgen dieser Bestimmung durch einen Wohnsitzwechsel     zu vermeiden. Sie k\u00f6nnten zwar ihre inl\u00e4ndischen Einkunftsquellen ver\u00e4u\u00dfern     und damit ihre wirtschaftlichen Interessen im Inland aufgeben. Diese     M\u00f6glichkeit besteht jedoch in gleicher Weise in der Zeit nach dem     Inkrafttreten des AStG, so da\u00df mit dieser Begr\u00fcndung die R\u00fcckwirkung der \u00a7\u00a7     2 ff. AStG nicht gerechtfertigt werden kann (vgl. Salditt in Steuer und     Wirtschaft &#8211; StuW &#8211; 1972, 12, 21; Telkamp, StuW 1972, 97, 104).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Auch die Absicht, die &#8211; nach Auffassung des     Gesetzgebers gest\u00f6rte &#8211; Gleichm\u00e4\u00dfigkeit der Besteuerung zu einem m\u00f6glichst     fr\u00fchen Zeitpunkt wiederherzustellen oder zu verbessern, berechtigt den     Gesetzgeber nicht, in abgeschlossene Tatbest\u00e4nde einzugreifen. Der Grundsatz     der Rechtssicherheit hat keinen geringeren Rang als der der Gleichm\u00e4\u00dfigkeit     der Besteuerung. Die Rechtslage w\u00e4re nur dann anders zu beurteilen, wenn die     unterschiedliche Behandlung der nunmehr gem\u00e4\u00df \u00a7 2 AStG erweitert beschr\u00e4nkt     Steuerpflichtigen und der unbeschr\u00e4nkt Steuerpflichtigen durch das alte     Recht willk\u00fcrlich und damit verfassungswidrig gewesen w\u00e4re (vgl. BVerfGE 13,     261, 273). Es lassen sich jedoch sehr wohl sachliche Gr\u00fcnde daf\u00fcr finden,     da\u00df beschr\u00e4nkt steuerpflichtige nat\u00fcrliche Personen &#8211; auch wenn sie     wesentliche Interessen im Inland haben und l\u00e4ngere Zeit als Deutsche     unbeschr\u00e4nkt steuerpflichtig waren &#8211; anders behandelt werden als     unbeschr\u00e4nkt Steuerpflichtige.<\/span><\/p>\n<p>    <span>3. Eine verfassungskonforme Auslegung des \u00a7     20 Abs. 1 AStG kommt nicht in Betracht. Die verfassungswidrige R\u00fcckwirkung     kann nicht dadurch vermieden werden, da\u00df \u00a7 2 AStG nur auf die nach dem 22.     Juni 1972 zugeflossenen Eink\u00fcnfte angewandt wird. Dies verbietet schon der     eindeutige Wortlaut des \u00a7 20 Abs. 1 AStG (vgl. zu den Grenzen der     verfassungskonformen Auslegung BVerfG-Beschlu\u00df vom 7. Mai 1953 1 BvL 104\/52,     BVerfGE 2, 266, 282; Urteil vom 1. Juli 1953 1 BvL 23\/51, BVerfGE 2, 380,     398; Beschlu\u00df vom 11. Juni 1958 1 BvL 149\/52, BVerfGE 8, 28, 34; Urteil vom     14. Dezember 1965 1 BvR 586\/58, BVerfGE 19, 248, 253; Beschlu\u00df vom 3. Juli     1974 1 BvL 18\/73, BVerfGE 38, 41, 49). Einer restriktiven Interpretation     steht auch der aus der Entstehungsgeschichte zu erschlie\u00dfende Wille des     Gesetzgebers (so. o. S. 30) entgegen (vgl. BVerfGE 19, 253).<\/span><\/p>\n<p align=\"center\" >    <span>VI.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Die Ausf\u00fchrungen unter V. gelten     entsprechend f\u00fcr die Beurteilung der Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit des     Zustimmungsgesetzes. Art. 1 Satz 1 des Zustimmungsgesetzes entfaltet &#8211;     soweit er sich auf Art. 30, 32 DBA-Schweiz 1971 bezieht und dadurch die     Aufhebung des DBA-Schweiz 1931\/59 mit Wirkung vom 1. Januar 1972 anordnet &#8211;     echte R\u00fcckwirkung zum Nachteil der betroffenen Steuerpflichtigen und ist     insoweit mit dem Rechtsstaatsprinzip unvereinbar.<\/span><\/p>\n<p>    <span>1. Durch die r\u00fcckwirkende Aufhebung dieses     Abkommens wird insbesondere die Rechtslage der Steuerpflichtigen, die &#8211; wie     der Kl\u00e4ger &#8211; nach Art. 4 Abs. 6 DBA-Schweiz 1971 nicht abkommensberechtigt     sind, verschlechtert.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Nach Art. 6 DBA-Schweiz 1931\/59 konnten     Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen nur in dem Staat besteuert werden, in dem der     Steuerpflichtige seinen Wohnsitz hatte; dies galt auch f\u00fcr Zinsen aus     hypothekarisch gesicherten Forderungen. Die vom Kl\u00e4ger im Inland bezogenen     Darlehens- und Hypothekenzinsen durften deshalb unter der Geltung des     DBA-Schweiz 1931\/59 in der Bundesrepublik nicht zur Einkommensteuer     herangezogen werden. Diese Regelung ist durch das DBA-Schweiz 1971 f\u00fcr den     in Art. 4 Abs. 6 des Abkommens genannten Personenkreis r\u00fcckwirkend au\u00dfer     Kraft gesetzt worden.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Die r\u00fcckwirkende Aufhebung des DBA-Schweiz     1931\/59 hat im Streitfall zur Folge, da\u00df Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen, die     dem Kl\u00e4ger vor Inkrafttreten des DBA-Schweiz 1971 (29. Dezember 1972)     zugeflossen sind, im Streitjahr der deutschen Einkommensteuer unterliegen,     obwohl sie im Zeitpunkt des Zuflusses &#8211; also bei der Verwirklichung des     Steuertatbestandes &#8211; gem\u00e4\u00df Art. 6 DBA-Schweiz 1931\/59 steuerfrei waren (\u00a7 3     Nr. 41 EStG).<\/span><\/p>\n<p>    <span>2. Nach den oben dargelegten Grunds\u00e4tzen     d\u00fcrfen Steuergesetze grunds\u00e4tzlich nur solche Tatbest\u00e4nde erfassen, die erst     nach ihrer Verk\u00fcndung eintreten oder sich vollenden. Dies gilt in gleicher     Weise f\u00fcr Gesetze, durch die v\u00f6lkerrechtlichen Vereinbarungen zugestimmt     wird (BVerfGE 30, 272, 285; Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211; BFH &#8211; vom 26. Mai     1965 I 11\/62 U, BFHE 83, 369, BStBl III 1965, 634; Beschlu\u00df vom 4. Oktober     1967 I 422\/62, BFHE 90, 357, BStBl II 1968, 101). F\u00fcr v\u00f6lkerrechtliche     Vereinbarungen gilt allerdings die Besonderheit, da\u00df sie erst mit dem     Austausch der Ratifikationsurkunden wirksam werden (vgl. f\u00fcr den Streitfall     Art. 32 Abs. 2 DBA-Schweiz 1971 i. V. m. Art. 3 des Zustimmungsgesetzes).     Dieser Zeitpunkt mu\u00df nach Ansicht des Senats f\u00fcr die Beurteilung ma\u00dfgebend     sein, ob ein Zustimmungsgesetz i. S. des Art. 59 GG echte R\u00fcckwirkung     entfaltet.<\/span><\/p>\n<p>    <span>3. Soweit dem Kl\u00e4ger Zinseink\u00fcnfte vor der     Schlu\u00dfabstimmung \u00fcber das Zustimmungsgesetz am 14. Juni 1972 zugeflossen     sind, f\u00fchrt die r\u00fcckwirkende Aufhebung des DBA-Schweiz 1931\/59 zu einer     wegen Versto\u00dfes gegen das Rechtsstaatsprinzip unzul\u00e4ssigen     Steuerversch\u00e4rfung. Die insoweit bestehende Verfassungswidrigkeit des     Zustimmungsgesetzes kann nicht mit der Begr\u00fcndung verneint werden, die     Grundlage eines Steueranspruchs sowie seine Verwirklichung hinsichtlich der     Art und H\u00f6he der Besteuerung werde vom Doppelbesteuerungsabkommen nicht     ber\u00fchrt (Tipke-Kruse, Abgabenordnung\/Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., Tz. 9     zu \u00a7 2 der Abgabenordnung &#8211; AO 1977 -). Zwar ist es richtig, da\u00df     Doppelbesteuerungsabkommen weder neue Steueranspr\u00fcche schaffen noch     bestehende erweitern, sondern lediglich Steueranspr\u00fcche der Vertragstaaten     beschr\u00e4nken (BFH-Urteile vom 15. Januar 1971 III R 125\/69, BFHE 101, 536,     BStBl II 1971, 379; vom 12. M\u00e4rz 1980 I R 186\/76, BFHE 130, 296, BStBl II     1980, 531 m. w. N.; Debatin in Deutsche Steuerzeitung\/Ausgabe A &#8211; DStZ\/A &#8211;     1971, 385, 386). Soweit jedoch ein Vertragstaat auf sein Besteuerungsrecht     verzichtet, gilt diese Freistellung nach der Transformation des Abkommens in     innerstaatliches Recht gem\u00e4\u00df Art. 59 GG unmittelbar f\u00fcr alle     Abkommensberechtigten (Herrmann-Heuer-Raupach, a. a. O., Anm. 4 zu \u00a7 3 EStG     m. w. N.). Die Beseitigung der durch ein Doppelbesteuerungsabkommen     errichteten Besteuerungsschranke hat f\u00fcr die betroffenen Steuerpflichtigen     die gleiche Wirkung wie die Aufhebung einer Befreiungsvorschrift des     nationalen Steuerrechts. Soweit Doppelbesteuerungsabkommen in fr\u00fcheren     Abkommen vereinbarte Steuerverzichte zur\u00fccknehmen, m\u00fcssen die von der     Abkommensregelung betroffenen Steuerpflichtigen darauf vertrauen k\u00f6nnen, da\u00df     der deutsche Gesetzgeber eine Verschlechterung ihrer Rechtsposition f\u00fcr     abgeschlossene Steuertatbest\u00e4nde verhindert. Denn der B\u00fcrger verdient in     seinem Vertrauen auf die bestehende Rechtsordnung den gleichen Schutz gegen     den r\u00fcckwirkenden Wegfall einer Steuerverg\u00fcnstigung wie gegen die     r\u00fcckwirkende Belastung mit einem neu begr\u00fcndeten Steueranspruch (BVerfGE 30,     272, 285 f.).<\/span><\/p>\n<p>    <span>4. Soweit dem Kl\u00e4ger Zinseink\u00fcnfte nach dem     14. Juni 1972 &#8211; also nach der Schlu\u00dfabstimmung des Deutschen Bundestages     \u00fcber das Zustimmungsgesetz &#8211; zugeflossen sind, bestehen gegen die     Besteuerung dieser Eink\u00fcnfte keine verfassungsrechtlichen Bedenken. Zwar ist     das DBA-Schweiz 1971 erst am 29. Dezember 1972 in Kraft getreten. Wie oben     unter V. 2. a) ausgef\u00fchrt wurde, ist das Vertrauen der betroffenen     Steuerpflichtigen auf den Fortbestand einer Rechtsnorm jedoch schon von dem     Zeitpunkt an nicht mehr schutzw\u00fcrdig, in dem der Bundestag ein in die     Vergangenheit zur\u00fcckwirkendes Gesetz beschlossen hat. Dieser Grundsatz gilt     auch f\u00fcr Gesetze, durch die einem v\u00f6lkerrechtlichen Vertrag zugestimmt wird     (BVerfGE 30, 272, 287).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Der Zeitpunkt der Bekanntmachung des     Inkrafttretens ist &#8211; entgegen der Ansicht des Kl\u00e4gers &#8211; f\u00fcr die     verfassungsrechtliche Beurteilung nicht ma\u00dfgeblich.<\/span><\/p>\n<p>    <span>Anlage zum Beschlu\u00df vom 3. November 1982 I R     3\/79<\/span><\/p>\n<p>    <span>Steuerliche Auswirkungen der einerseits vom     FA, andererseits vom Kl\u00e4ger vertretenen Auffassung zur Auslegung des \u00a7 50     Abs. 2 EStG im Fall der (isolierten) Verfassungswidrigkeit des \u00a7 2 Abs. 5     Satz 2 AStG.<\/span><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse: collapse; margin-left: 5.65pt\">\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>1. Auffassung des         Kl\u00e4gers: \u00a7 50 Abs. 2 EStG gilt nicht im Rahmen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 der erweiterten         beschr\u00e4nkten Steuerpflicht.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>I. Eink\u00fcnfte im Sinne         von \u00a7 49 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>1. Eink\u00fcnfte aus         Kapitalverm\u00f6gen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 i.S. von \u00a7 20         Abs. 1 Nr. 3 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         (Hypothekenzinsen)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         13.251<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>2. Eink\u00fcnfte aus         Vermietung und<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 Verpachtung<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 a) eines         inl\u00e4ndischen Grundst\u00fccks\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 12.817<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 b) von         Belieferungsrechten\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 .\/. 97.986<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         .\/. 85.169<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>II. Eink\u00fcnfte im         Sinne von \u00a7 2 AStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>1. Eink\u00fcnfte aus         Gewerbebetrieb\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 18.564<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>2. Eink\u00fcnfte aus         Kapitalverm\u00f6gen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 i.S. von \u00a7 20         Abs. 1 Nr. 4 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         (Darlehenszinsen)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         897.000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         915.564<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 voller Ausgleich         des Verlustes<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 aus der         Einkunftsart Vermietung<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 und         Verpachtung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 .\/.         85.169\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 830.395<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>Gesamtbetrag der         Eink\u00fcnfte\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         843.646<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         ======<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>2. Auffassung des FA:         \u00a7 50 Abs. 2 EStG gilt auch im Rahmen der<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 erweiterten         beschr\u00e4nkten Steuerpflicht.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>I. Eink\u00fcnfte im Sinne         von \u00a7 49 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>1. Eink\u00fcnfte aus         Kapitalverm\u00f6gen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 i.S. von \u00a7 20         Abs. 1 Nr. 3 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         (Hypothekenzinsen)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         13.251<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>2. Eink\u00fcnfte aus         Vermietung<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 und Verpachtung<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 a) eines         inl\u00e4ndischen Grundst\u00fccks\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 12.817<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 b) von         Belieferungsrechten\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 .\/. 97.986<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         .\/. 85.169<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>II. Eink\u00fcnfte im         Sinne von \u00a7 2 AStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>1. Eink\u00fcnfte aus         Gewerbebetrieb\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 18.564<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 Ausgleich mit         Verlust aus der<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 Einkunftsart         Vermietung und<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         Verpachtung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         .\/. 85.169<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>2. Eink\u00fcnfte aus         Kapitalverm\u00f6gen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 i.S. von \u00a7 20         Abs. 1 Nr. 4 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         (Darlehenszinsen)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         897.000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>Gesamtbetrag der         Eink\u00fcnfte\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         910.251.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p style=\"line-height: normal; margin-left: 5.65pt; margin-right: 8.5pt; margin-top: 0cm; margin-bottom: .0001pt\">    <span>\u00a0\u00a0 <\/span><\/p>\n<p>    <span>Ergebnis: Folgt man der vom FA vertretenen     Auslegung des \u00a7 50 Abs. 2 EStG, so ist die steuerliche Auswirkung bei     Verfassungswidrigkeit des \u00a7 2 Abs. 5 Satz 2 AStG die gleiche wie bei     Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit dieser Vorschrift (s. II. 1. des Beschlusses).<\/span><\/p>\n<p>    <span>Folgt man der vom Kl\u00e4ger vertretenen     Auslegung des \u00a7 50 Abs. 2 AStG, so ergeben sich im Falle der     Verfassungswidrigkeit des \u00a7 2 Abs. 5 Satz 2 AStG zu versteuernde Eink\u00fcnfte     in H\u00f6he von 843.646 DM. Ist \u00a7 2 Abs. 5 Satz 2 AStG verfassungsgem\u00e4\u00df, so     betragen die zu versteuernden Eink\u00fcnfte auf der Grundlage der vom Kl\u00e4ger     vertretenen Auffassung 876.977 DM, wie die folgende Berechnung zeigt:<\/span><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" style=\"border-collapse: collapse; margin-left: 5.65pt\">\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>I. Eink\u00fcnfte im Sinne         von \u00a7 49 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>1. Eink\u00fcnfte aus         Kapitalverm\u00f6gen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 i.S. von \u00a7 20         Abs. 1 Nr. 3 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         (Hypothekenzinsen)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         13.251<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>2. Eink\u00fcnfte aus         Vermietung<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 und Verpachtung<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 a) eines         inl\u00e4ndischen Grundst\u00fccks\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 12.817<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 b) von         Abdruckrechten\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 33.331<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 c) von         Belieferungsrechten\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 .\/. 97.986<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         .\/. 51.838<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>II. Eink\u00fcnfte im         Sinne von \u00a7 2 AStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>1. Eink\u00fcnfte aus         Gewerbebetrieb\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 18.564<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>2. Eink\u00fcnfte aus         Kapitalverm\u00f6gen<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 i.S. von \u00a7 20         Abs. 1 Nr. 4 EStG<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0         (Darlehenszinsen)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         897.000<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         915.564<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0 <\/span>        <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 voller Ausgleich         des verbleibenden<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 Verlusts aus der         Einkunftsart<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>\u00a0\u00a0\u00a0 Vermietung und         Verpachtung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 .\/. 51.838\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         863.726<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>        \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; padding-left: 3.5pt; padding-right: 3.5pt; padding-top: 0cm; padding-bottom: 0cm\">\n<p>        <span>Gesamtbetrag der         Eink\u00fcnfte\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0         876.977.<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"607\" valign=\"top\" style=\"width: 454.9pt; 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Der I. Senat des BFH h\u00e4lt \u00a7 20 Abs. 1 Buchst. a AStG (BGBl I 1972, 1713) f\u00fcr nicht vereinbar mit dem Grundgesetz f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland, soweit er die Anwendung des \u00a7 2 Abs. 1 und Abs. 5 Satz 2 AStG f\u00fcr &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-beschluss-vom-3-11-1982-i-r-3_79-bstbl-1983-ii-s-259\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">BFH-Beschlu\u00df vom 3.11.1982 (I R 3\/79) BStBl.     1983 II S. 259<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,212],"tags":[],"class_list":["post-29687","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuer","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29687","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29687"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29687\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29687"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29687"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29687"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}