{"id":30553,"date":"2013-03-10T10:20:29","date_gmt":"2013-03-10T08:20:29","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=30553"},"modified":"2013-03-10T10:20:29","modified_gmt":"2013-03-10T08:20:29","slug":"viii-r-57-10-zahlungen-aufgrund-eines-vor-eintritt-des-erbfalls-erklaerten-erb-und-oder-pflichtteilsverzichts-sind-nicht-einkommensteuerbar-bindung-an-die-wuerdigung-des-fg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-57-10-zahlungen-aufgrund-eines-vor-eintritt-des-erbfalls-erklaerten-erb-und-oder-pflichtteilsverzichts-sind-nicht-einkommensteuerbar-bindung-an-die-wuerdigung-des-fg\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;57\/10 &#8211; Zahlungen aufgrund eines vor Eintritt des Erbfalls erkl&auml;rten Erb- und\/oder Pflichtteilsverzichts sind nicht einkommensteuerbar &#8211; Bindung an die W&uuml;rdigung des FG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.11.2012, VIII R 57\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Zahlungen aufgrund eines vor Eintritt des Erbfalls erkl&auml;rten Erb- und\/oder Pflichtteilsverzichts sind nicht einkommensteuerbar &#8211; Bindung an die W&uuml;rdigung des FG<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Der vor Eintritt des Erbfalls erkl&auml;rte Erb- und\/oder Pflichtteilsverzicht ist ein erbrechtlicher &#8211;b&uuml;rgerlich-rechtlich wie steuerrechtlich unentgeltlicher&#8211; Vertrag, welcher der Regulierung der Verm&ouml;gensnachfolge dienen soll und nicht der Einkommensteuer unterliegt (Best&auml;tigung der Rechtsprechung).<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Wird die H&ouml;he der aus einem derartigen Vertrag zu zahlenden monatlichen Rente so ermittelt, dass die Beteiligten einen vom Erblasser vorgegebenen Basisbetrag zugrunde legen, der zun&auml;chst durch die statistische Lebenserwartung des Rentenberechtigten zum Zeitpunkt des Zahlungsbeginns und anschlie&szlig;end nochmals durch zw&ouml;lf dividiert wird, so enth&auml;lt die monatliche Zahlung keinen Zinsanteil.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) bezog im Streitjahr 2001 monatliche Rentenzahlungen von ihrem Bruder, dem Beigeladenen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Zahlungen beruhten auf einem notariell beurkundeten &Uuml;bergabevertrag zwischen dem Vater (V) einerseits und dessen beiden Kindern (der Kl&auml;gerin und dem Beigeladenen) andererseits. Darin &uuml;bertrug V dem Beigeladenen in vorweggenommener Erbfolge ein Grundst&uuml;ck sowie einen Betrieb. Er behielt sich ein lebenslanges unentgeltliches Wohnrecht auf dem Grundst&uuml;ck vor; ferner hatte der Beigeladene an V lebenslang eine dauernde Last in H&ouml;he von 6.000&nbsp;DM j&auml;hrlich zu zahlen. Dieser Betrag war wertgesichert; zus&auml;tzlich wurde auf &sect;&nbsp;323 der Zivilprozessordnung (ZPO) Bezug genommen. Sowohl die Kl&auml;gerin als auch der Beigeladene verzichteten auf ihr Pflichtteilsrecht am Nachlass des V.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Au&szlig;erdem war Folgendes vereinbart: &quot;Der &Uuml;bernehmer verpflichtet sich an seine Schwester (&#8230;) zur zus&auml;tzlichen Sicherung ihrer Altersversorgung und zum pers&ouml;nlichen Unterhalt eine lebenslange Rente zu bezahlen, die durch eine Rentenreallast gesichert wird. Die Rente ist monatlich im Voraus jeweils am Ersten eines jeden Kalendermonats zur Zahlung f&auml;llig, erstmals am auf den Tod des &Uuml;bergebers folgenden Monatsersten und durch Dauerauftrag dem Berechtigten zu &uuml;berweisen. Die H&ouml;he der Rente berechnet sich aus der statistisch zu erwartenden Lebensdauer der Berechtigten nach der allgemeinen Sterbetafel und aus einem Basisbetrag von 800.000&nbsp;DM, wobei sich dieser Basisbetrag um eine etwa bestehende Restschuld aus einem evtl. vom &Uuml;bernehmer zu &uuml;bernehmenden Grundpfandrecht, welches vom &Uuml;bergeber gem&auml;&szlig; (&#8230;) dieser Urkunde bestellt wurde, vermindert. Eine Verzinsung ist nicht einzurechnen.&quot; F&uuml;r diesen Rentenbetrag wurde weder eine Wertsicherung vereinbart noch auf &sect;&nbsp;323 ZPO Bezug genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Nach dem Tod des V bezog die Kl&auml;gerin ab dem 1.&nbsp;M&auml;rz 2001 laufende Rentenzahlungen, deren H&ouml;he wie folgt ermittelt wurde:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Basisbetrag<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">800.000&nbsp;DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">mittlere Lebenserwartung lt. Sterbetafel 1994\/96<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">29,71 Jahre<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Jahresbetrag der Rente bei Division des Basisbetrages durch die mittlere Lebenserwartung<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"bottom\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">26.926,96&nbsp;DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Monatsbetrag der Rente<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">2.243,91&nbsp;DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin erkl&auml;rte die erhaltenen Zahlungen von insgesamt 22.439&nbsp;DM zun&auml;chst mit ihrem Ertragsanteil (41&nbsp;%) als Leibrente und wurde &#8211;unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung&#8211; entsprechend veranlagt. Nachdem dem Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) bekannt geworden war, dass der Beigeladene die von ihm zu leistenden Betr&auml;ge in voller H&ouml;he als dauernde Last abzog, erlie&szlig; er gegen die Kl&auml;gerin den angefochtenen &Auml;nderungsbescheid, mit dem er die Zahlungen in vollem Umfang der Besteuerung unterwarf. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte er aus, es handele sich um Versorgungsleistungen, die grunds&auml;tzlich als dauernde Last anzusehen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im nachfolgenden Einspruchsverfahren, zu dem der Beigeladene hinzugezogen wurde, behauptete die Kl&auml;gerin, der Rentenbetrag sei nach kaufm&auml;nnischen Gesichtspunkten aus dem Basisbetrag von 800.000&nbsp;DM ermittelt worden. Dieser Basisbetrag habe dem gesch&auml;tzten Erbteil der Kl&auml;gerin entsprochen; er stehe einem Kaufpreis gleich. Nur der in den monatlichen Zahlungen enthaltene Zinsanteil sei bei der Kl&auml;gerin steuerbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beigeladene verwies demgegen&uuml;ber darauf, der Betrag von 800.000&nbsp;DM sei eine reine Rechengr&ouml;&szlig;e gewesen, die V festgelegt habe, um der Kl&auml;gerin angemessene Eink&uuml;nfte zu gew&auml;hren und den Beigeladenen nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig zu belasten. Kaufm&auml;nnische Gesichtspunkte h&auml;tten keine Rolle gespielt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Zur&uuml;ckweisung des Einspruchs erweiterte die Kl&auml;gerin ihren Antrag w&auml;hrend des Klageverfahrens auf einen entsprechenden Hinweis des Finanzgerichts (FG) dahingehend, dass in vollem Umfang von einer Besteuerung abzusehen sei. Es handele sich um nicht steuerbare Unterhaltsleistungen in Form von Gleichstellungsgeldern. Ferner behauptete sie, der Wert des Verm&ouml;gens des V habe urspr&uuml;nglich 3,6&nbsp;Mio.&nbsp;DM betragen; davon habe sie die H&auml;lfte (1,8&nbsp;Mio.&nbsp;DM) erhalten sollen. Da V ihr vorab aber bereits Immobilien im Wert von 1&nbsp;Mio.&nbsp;DM &uuml;bertragen habe, habe sich der Betrag von 800.000&nbsp;DM ergeben. Dieser Betrag habe urspr&uuml;nglich sofort gezahlt werden sollen, wodurch f&uuml;r den Beigeladenen aber eine finanziell sehr angespannte Situation entstanden w&auml;re. Daher habe sie vorgeschlagen, die Summe zu verrenten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beigeladene behauptete demgegen&uuml;ber, der Betrag von monatlich ca. 2.200&nbsp;DM sei nach dem damaligen Verdienst einer ungelernten B&uuml;roangestellten bemessen worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG gab der Klage insoweit statt, als es von einer Steuerbarkeit der Leistungen lediglich mit ihrem Ertragsanteil ausging; im &Uuml;brigen wies es die Klage ab (Entscheidungen der Finanzgerichte 2010, 1787). Es handele sich weder um &#8211;von vornherein nicht steuerbare&#8211; Unterhaltsleistungen noch um Leistungen, auf die das Sonderrecht der Verm&ouml;gens&uuml;bergabe gegen Versorgungsleistungen anwendbar sei. Denn im Vordergrund stehe vorliegend nicht die Versorgung der Kl&auml;gerin, sondern ihre Gleichstellung mit dem Beigeladenen im Wege der Gew&auml;hrung eines finanziellen Ausgleichs f&uuml;r die Aufgabe ihrer Beteiligung am Nachlass. Wenn derartige Anspr&uuml;che in zeitlich gestreckter Form erf&uuml;llt w&uuml;rden, sei in den einzelnen Zahlungen ein steuerbarer Zinsanteil enthalten. Es handele sich um eine Leibrente i.S. des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes in der f&uuml;r das Streitjahr geltenden Fassung (EStG), die mit ihrem Ertragsanteil steuerbar sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin eine Abweichung des FG vom Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 9.&nbsp;Februar 2010 VIII&nbsp;R&nbsp;43\/06 (BFHE 229, 104, BStBl II 2010, 818). Danach seien Zahlungen f&uuml;r einen Erb- und Pflichtteilsverzicht auch dann nicht steuerbar, wenn sie in Form wiederkehrender Bez&uuml;ge geleistet w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/><\/br>das angefochtene Urteil sowie die Einspruchsentscheidung vom 7.&nbsp;Mai 2007 aufzuheben und die Einkommensteuer 2001 unter &Auml;nderung des Bescheids vom 12.&nbsp;September 2003 ohne Ber&uuml;cksichtigung von Eink&uuml;nften aus wiederkehrenden Bez&uuml;gen festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/><\/br>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beigeladene hat keinen ausdr&uuml;cklichen Antrag gestellt, schlie&szlig;t sich jedoch dem angefochtenen Urteil an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision der Kl&auml;gerin ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und Stattgabe der Klage (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Auffassung des FG, die Kl&auml;gerin erhalte von ihrem Bruder, dem Beigeladenen, eine mit dem Ertragsanteil steuerbare Leibrente, h&auml;lt der revisionsrechtlichen &Uuml;berpr&uuml;fung nicht stand. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die Besteuerung eines etwaigen Zinsanteils ergibt sich weder aus &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG noch aus &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Satz&nbsp;3 bzw. Nr.&nbsp;3 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zutreffend geht das FG davon aus, dass die von der Kl&auml;gerin vereinnahmten Bez&uuml;ge keine wiederkehrenden Leistungen aus einer Verm&ouml;gens&uuml;bergabe im Wege vorweggenommener Erbfolge gegen Versorgungsleistungen darstellen und damit nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG steuerbar sind. Nach W&uuml;rdigung der Gesamtumst&auml;nde des Einzelfalls ist das FG zu der Auffassung gelangt, die Zahlungen des Beigeladenen dienten im Ergebnis der verm&ouml;gensrechtlichen Gleichstellung der Kl&auml;gerin mit ihrem Bruder, dem Beigeladenen, nicht aber der Versorgung der Kl&auml;gerin. An diese W&uuml;rdigung ist der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO gebunden. Denn die tatrichterliche &Uuml;berzeugungsbildung der Vorinstanz (&sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 FGO) ist nur insoweit revisibel, als Verst&ouml;&szlig;e gegen die Verfahrensordnung, gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungss&auml;tze vorliegen (st&auml;ndige Rechtsprechung, Gr&auml;ber\/ Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;118 Rz&nbsp;30; Seer in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;118 FGO Rz&nbsp;87, m.w.N.). Solche Verst&ouml;&szlig;e sind im Streitfall nicht erkennbar. Sind &#8211;wie im Streitfall&#8211; Empf&auml;nger der wiederkehrenden Leistungen die Geschwister des &Uuml;bernehmers, besteht die widerlegbare Vermutung, dass diese nicht versorgt, sondern gleichgestellt werden sollen (vgl. BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Oktober 1999 X&nbsp;R&nbsp;86\/96, BFHE 190, 365, BStBl II 2000, 602; ebenso Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 11.&nbsp;M&auml;rz 2010 IV&nbsp;C&nbsp;3-S&nbsp;2221\/09\/10004, 2010\/0188949, BStBl I 2010, 227, Rz&nbsp;50). Au&szlig;erdem binden die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen den BFH als Revisionsgericht schon dann, wenn sie nur m&ouml;glich, d.h. vertretbar sind; sie m&uuml;ssen nicht zwingend sein (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Februar 1995 IX&nbsp;R&nbsp;95\/93, BFHE 177, 95, BStBl II 1995, 462; BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;Februar 2005 VI&nbsp;B&nbsp;113\/04, BFHE 209, 211, BStBl II 2005, 488).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Entgegen der Auffassung des FG enthalten die von der Kl&auml;gerin vereinnahmten Zahlungen keinen &#8211;auch keinen pauschalierten&#8211; Zinsanteil.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Zinspflicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG setzt die &Uuml;berlassung von Kapital gegen Entgelt voraus. Anzusetzen sind alle Entgelte, die f&uuml;r eine Kapital&uuml;berlassung im weitesten Sinne zugeflossen sind. Es muss sich entweder origin&auml;r um Zinsen i.S. von &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG oder zumindest um Entgelt i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG handeln, d.h. eine Verm&ouml;gensmehrung, die bei wirtschaftlicher Betrachtung Entgelt f&uuml;r die Kapitalnutzung ist (BFH-Urteile vom 6.&nbsp;April 1993 VIII&nbsp;R&nbsp;68\/90, BFHE 172, 25, BStBl II 1993, 825; vom 14.&nbsp;Dezember 2004 VIII&nbsp;R&nbsp;5\/02, BFHE 209, 423, BStBl II 2005, 739, VIII&nbsp;R&nbsp;81\/03, BFHE 209, 438, BStBl II 2005, 746; vom 16.&nbsp;M&auml;rz 2010 VIII&nbsp;R&nbsp;4\/07, BFHE 229, 141, BFH\/NV 2010, 1527).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Danach hat keine entgeltliche Kapital&uuml;berlassung der Kl&auml;gerin an ihren Bruder stattgefunden. Bereits mit Urteil in BFHE 229, 104, BStBl II 2010, 818 (m.w.N.) hat der Senat entschieden, dass der vor Eintritt des Erbfalls erkl&auml;rte Erb- und\/oder Pflichtteilsverzicht ein erbrechtlicher &#8211;b&uuml;rgerlich-rechtlich wie steuerrechtlich unentgeltlicher&#8211; Vertrag ist, welcher der Regulierung der Verm&ouml;gensnachfolge dienen soll und der Einkommensteuer nicht unterliegt. Anders w&auml;re die Rechtslage nur zu beurteilen, wenn der Erbfall bereits eingetreten ist und die Kl&auml;gerin als Pflichtteilsberechtigte von ihrem Bruder, dem Beigeladenen, unter Anrechnung auf ihren Pflichtteil wiederkehrende Leistungen erhielte (BFH-Urteil in BFHE 229, 104, BStBl II 2010, 818). In einem solchen Fall w&auml;re das Merkmal der &Uuml;berlassung von Kapital zur Nutzung i.S. von &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG jedenfalls dann erf&uuml;llt, wenn die Kl&auml;gerin rechtlich befugt gewesen w&auml;re, den niedrigeren Barwert im Rahmen ihres Pflichtteilsanspruchs geltend zu machen (BFH-Urteil vom 26.&nbsp;November 1992 X&nbsp;R&nbsp;187\/87, BFHE 170, 98, BStBl II 1993, 298). So liegt der Streitfall jedoch nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen eine entgeltliche Kapital&uuml;berlassung zur Nutzung spricht ferner, dass sich die Kl&auml;gerin im &Uuml;berlassungsvertrag zwar damit einverstanden erkl&auml;rt hat, zur Gleichstellung mit ihrem Bruder keine Sofortzahlung, sondern eine monatlich im Voraus zu zahlende lebenslange Rente zu akzeptieren. Die H&ouml;he dieser Rente orientierte sich indes an dem im Vertrag genannten Basisbetrag von 800.000&nbsp;DM, der den Wert des auf die Kl&auml;gerin entfallenden Erbteils widerspiegeln sollte, sowie an der statistischen Lebenserwartung der Kl&auml;gerin, die im Zeitpunkt des Todes ihres Vaters entsprechend der damals g&uuml;ltigen Sterbetafel 29,71&nbsp;Jahre betrug. Wenn die Kl&auml;gerin und der Beigeladene die an die Kl&auml;gerin zu entrichtende Rente so ermittelt haben, dass der Basisbetrag von 800.000&nbsp;DM durch die statistische Lebenserwartung der Kl&auml;gerin dividiert und der sich daraus ergebende Jahresbetrag durch zw&ouml;lf geteilt wird, kann diese Rente keinen Zinsanteil enthalten. H&auml;tte die Kl&auml;gerin n&auml;mlich den Basisbetrag von 800.000&nbsp;DM nach dem Tode ihres Vaters sofort als Einmalbetrag erhalten und diesen zinsbringend angelegt, h&auml;tte sich diese Summe durch Zins und Zinseszins &#8211;gerechnet auf die statistische Lebenserwartung der Kl&auml;gerin von 29,71&nbsp;Jahren&#8211; gegen&uuml;ber dem Ausgangswert erheblich erh&ouml;ht. Monatliche Zahlungen, die dem Rechnung tragen, h&auml;tten daher deutlich h&ouml;her ausfallen m&uuml;ssen als die von der Kl&auml;gerin vereinnahmten Betr&auml;ge. Gleicherma&szlig;en h&auml;tte sich bei der Verzinsung eines Basiswertes als Ausgangswert f&uuml;r die an die Kl&auml;gerin zu entrichtende Rente von monatlich 2.243,91&nbsp;DM ein deutlich geringerer Rentenbarwert als der Basiswert von 800.000&nbsp;DM ergeben. Mit der von ihnen gew&auml;hlten Vorgehensweise, die H&ouml;he der monatlich an die Kl&auml;gerin zu entrichtenden Rente allein an den Basisbetrag von 800.000&nbsp;DM und die mittlere Lebenserwartung der Kl&auml;gerin zu kn&uuml;pfen, kommt es bei der Kl&auml;gerin daher zu keinem Zinszufluss. Verglichen mit der sofortigen Auszahlung des Basisbetrages von 800.000&nbsp;DM erleidet die Kl&auml;gerin einen Zinsnachteil; einen Zinsvorteil erh&auml;lt demgegen&uuml;ber der Beigeladene, der den Basisbetrag nicht sofort, sondern in monatlichen Raten und unverzinslich entrichten darf. Eine entgeltliche Kapital&uuml;berlassung zur Nutzung seitens der Kl&auml;gerin ist damit nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Steuerbarkeit der von der Kl&auml;gerin empfangenen Zahlungen folgt auch nicht aus &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Satz&nbsp;3 bzw. &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 EStG. Wie der Senat bereits mit Urteil in BFHE 229, 104, BStBl II 2010, 818 zum Ausdruck gebracht hat, sind wiederkehrende Zahlungen als Gegenleistung f&uuml;r den Verzicht eines zur gesetzlichen Erbfolge Berufenen auf seinen potentiellen k&uuml;nftigen Erb- und\/oder Pflichtteil beim Empf&auml;nger grunds&auml;tzlich nicht als wiederkehrende Bez&uuml;ge i.S. von &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 EStG bzw. &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;3 EStG steuerbar; die Steuerbarkeit folgt insbesondere nicht aus der Zahlungsweise in Form einer Rente. Denn allein der Umstand, dass eine Leistung nicht in einem Betrag, sondern in wiederkehrenden Zahlungen zu erbringen ist, kann deren Steuerbarkeit nicht begr&uuml;nden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Argumentation des FG, die Parteien des &Uuml;bergabevertrages h&auml;tten den Pflichtteilsanspruch der Kl&auml;gerin einvernehmlich mit 800.000&nbsp;DM taxiert und die H&ouml;he der Rentenzahlung an der statistischen Lebenserwartung der Kl&auml;gerin im Zeitpunkt des Ablebens ihres Vaters bemessen, sodass im Ergebnis ein in der Summe feststehender Betrag verrentet worden sei mit der Folge, dass die Rentenvereinbarung darlehens&auml;hnlichen Charakter habe und die Zahlungen einen Zins- wie einen Kapitalanteil enthielten, vermag der Senat nicht zu folgen. Dem FG ist zwar beizupflichten, dass die Vertragsparteien die vom Beigeladenen an die Kl&auml;gerin zu entrichtenden Zahlungen an einem Basisbetrag von 800.000&nbsp;DM und an der statistischen Lebenserwartung der Kl&auml;gerin im Zeitpunkt des Todes ihres Vaters ausgerichtet haben. Das bedeutet aber nicht, dass in den Zahlungen an die Kl&auml;gerin ein Zinsanteil enthalten sein muss. Wie unter II.2.a bereits dargelegt, k&ouml;nnen diese Zahlungen schon deshalb keinen Zinsanteil zugunsten der Kl&auml;gerin enthalten, weil die Kl&auml;gerin und der Beigeladene die H&ouml;he der monatlichen Zahlungen so ermittelt haben, dass sie den Basisbetrag von 800.000&nbsp;DM durch die statistische Lebenserwartung der Kl&auml;gerin dividiert und den sich daraus ergebenden Jahresbetrag durch zw&ouml;lf geteilt haben. Gegen einen Zinsanteil spricht im &Uuml;brigen auch die Formulierung im &Uuml;bergabevertrag, wonach eine Verzinsung des Basisbetrages nicht einzurechnen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.11.2012, VIII R 57\/10 Zahlungen aufgrund eines vor Eintritt des Erbfalls erkl&auml;rten Erb- und\/oder Pflichtteilsverzichts sind nicht einkommensteuerbar &#8211; Bindung an die W&uuml;rdigung des FG Leits&auml;tze 1. Der vor Eintritt des Erbfalls erkl&auml;rte Erb- und\/oder Pflichtteilsverzicht ist ein erbrechtlicher &#8211;b&uuml;rgerlich-rechtlich wie steuerrechtlich unentgeltlicher&#8211; Vertrag, welcher der Regulierung der Verm&ouml;gensnachfolge dienen soll und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-57-10-zahlungen-aufgrund-eines-vor-eintritt-des-erbfalls-erklaerten-erb-und-oder-pflichtteilsverzichts-sind-nicht-einkommensteuerbar-bindung-an-die-wuerdigung-des-fg\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;57\/10 &#8211; Zahlungen aufgrund eines vor Eintritt des Erbfalls erkl&auml;rten Erb- und\/oder Pflichtteilsverzichts sind nicht einkommensteuerbar &#8211; Bindung an die W&uuml;rdigung des FG<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-30553","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30553"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30553\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}