{"id":30559,"date":"2013-03-10T10:20:53","date_gmt":"2013-03-10T08:20:53","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=30559"},"modified":"2013-03-10T10:20:53","modified_gmt":"2013-03-10T08:20:53","slug":"vii-b-88-12-aufrechnungserklaerung-des-fa-erfordert-keine-bekanntgabe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-88-12-aufrechnungserklaerung-des-fa-erfordert-keine-bekanntgabe\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;88\/12 &#8211; Aufrechnungserkl&auml;rung des FA erfordert keine Bekanntgabe"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.11.2012, VII B 88\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Aufrechnungserkl&auml;rung des FA erfordert keine Bekanntgabe<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) war einer von zwei Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern einer GmbH, die nach Durchf&uuml;hrung des Insolvenzverfahrens &uuml;ber ihr Verm&ouml;gen von Amts wegen gel&ouml;scht wurde. Wegen eines von der GmbH nicht zur&uuml;ckgezahlten Bankdarlehens wurden die B&uuml;rgschaftsbank des Landes sowie der Bund und das Land als R&uuml;ckb&uuml;rgen in Anspruch genommen. Auf diese sind B&uuml;rgschaftsanspr&uuml;che gegen den Kl&auml;ger und den weiteren Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, die sich ebenfalls f&uuml;r den R&uuml;ckzahlungsanspruch sowie den Anspruch der B&uuml;rgschaftsbank verb&uuml;rgt hatten, &uuml;bergegangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wegen ge&auml;nderter Besteuerungsgrundlagen f&uuml;r die Veranlagung des Kl&auml;gers zur Einkommensteuer ergingen im August 2007 ein ge&auml;nderter Einkommensteuerbescheid 1997, aus dem sich Erstattungsanspr&uuml;che des Kl&auml;gers ergaben, sowie im Oktober 2007 ein ge&auml;nderter Einkommensteuerbescheid 1998, der eine Steuernachzahlung auswies.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben vom 5.&nbsp;September 2007 wies der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) auf den auf das Land &uuml;bergegangenen Anspruch gegen den Kl&auml;ger aus der B&uuml;rgschaft hin und erkl&auml;rte die Aufrechnung gegen die Erstattungsanspr&uuml;che aus dem Einkommensteuerbescheid 1997. Der Kl&auml;ger beantragte mit Schreiben vom 18.&nbsp;September 2007 hingegen, den Erstattungsbetrag mit der zu erwartenden Nachzahlung f&uuml;r das Veranlagungsjahr 1998 zu verrechnen. Da zwischen den Beteiligten keine Einigkeit &uuml;ber die Wirkungen der Aufrechnungserkl&auml;rungen erzielt wurde, erlie&szlig; das FA einen Abrechnungsbescheid, mit dem die Erstattungsanspr&uuml;che aus der Veranlagung 1997 als durch Aufrechnung mit der Forderung des Landes erloschen festgestellt wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die hiergegen nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) ab. Das FA habe wirksam mit der Forderung des Landes gegen die Erstattungsanspr&uuml;che des Kl&auml;gers aufgerechnet. Die Aufrechnungserkl&auml;rung des FA sei zeitlich vor derjenigen des Kl&auml;gers abgegeben worden, weshalb dessen Erkl&auml;rung wegen der bereits erloschenen Erstattungsanspr&uuml;che ins Leere gegangen sei. In Anbetracht des Verhaltens sowie der Angaben des Kl&auml;gers w&auml;hrend des Verfahrens sei trotz seines sp&auml;ten Bestreitens, die Aufrechnungserkl&auml;rung des FA erhalten zu haben, davon auszugehen, dass ihm das an ihn pers&ouml;nlich adressierte Schreiben des FA vom 5.&nbsp;September 2007 zugegangen sei. Es sei auch rechtlich nicht zu beanstanden, dass das FA dieses Schreiben nicht dem damaligen Steuerberater des Kl&auml;gers &uuml;bersandt habe, denn es habe sich nicht feststellen lassen, dass dieser auch zum Empfang dieses konkreten Verwaltungsakts bevollm&auml;chtigt gewesen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Nichtzulassungsbeschwerde des Kl&auml;gers, welche er auf die Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache sowie des Verfahrensmangels (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nrn.&nbsp;1 und 3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) st&uuml;tzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg, weil die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde schon nicht schl&uuml;ssig dargelegt sind, wie es &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO verlangt, jedenfalls aber nicht vorliegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die schl&uuml;ssige Darlegung des Verfahrensmangels einer Verletzung der dem FG von Amts wegen obliegenden Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) erfordert Angaben, welche Tatsachen das FG mit welchen Beweismitteln noch h&auml;tte aufkl&auml;ren sollen und weshalb sich dem FG eine Aufkl&auml;rung unter Ber&uuml;cksichtigung seines &#8211;insoweit ma&szlig;geblichen&#8211; Rechtsstandpunkts h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, obwohl der Kl&auml;ger selbst keinen entsprechenden Beweisantrag gestellt hat; schlie&szlig;lich, welches genaue Ergebnis die Beweiserhebung h&auml;tte erwarten lassen und inwiefern dieses zu einer f&uuml;r den Kl&auml;ger g&uuml;nstigeren Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. Senatsurteil vom 5.&nbsp;Oktober 1999 VII&nbsp;R&nbsp;152\/97, BFHE 191, 140, BStBl II 2000, 93). An solchen Darlegungen der Beschwerde fehlt es im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Soweit die Beschwerde die vom FG vertretene Ansicht, &sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 der Abgabenordnung (AO) erfordere die Bekanntgabe gegen&uuml;ber einem Bevollm&auml;chtigten nur, wenn dieser auch f&uuml;r den Empfang des konkreten Verwaltungsakts bevollm&auml;chtigt sei, f&uuml;r unzutreffend und f&uuml;r eine Fehlinterpretation dieser Vorschrift h&auml;lt, bezeichnet sie keinen Verfahrensmangel, sondern macht lediglich geltend, das FG habe falsch entschieden, was jedoch nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit die Beschwerde bem&auml;ngelt, das FG habe &quot;keine Nachfrage beim Beklagten gestellt, ob eine Vollmacht des Steuerberaters sich bei einer anderen Akte des Beklagten befinden k&ouml;nne&quot;, verkennt sie, dass es Sache des Kl&auml;gers gewesen w&auml;re, dem FG darzulegen, wann und in welcher Angelegenheit er eine seinem Steuerberater erteilte Empfangsvollmacht dem FA &uuml;bersandt hat. Da er &#8211;wie den Gr&uuml;nden des FG-Urteils zu entnehmen ist&#8211; derartige Angaben nicht machen konnte, ist nicht erkennbar, weshalb es sich dem FG h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, weitere Nachforschungen ohne einen solchen konkreten Hinweis anzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) All dies kann jedoch auf sich beruhen, da der Ausgangspunkt sowohl des FG als auch der Beschwerde, die Erkl&auml;rung der Aufrechnung gegen die Erstattungsanspr&uuml;che des Kl&auml;gers habe einer Bekanntgabe nach &sect;&nbsp;122 AO bedurft, nicht zutrifft. Die in &sect;&nbsp;122 AO enthaltenen Bekanntgabevorschriften regeln nur die Bekanntgabe von Verwaltungsakten (M&uuml;ller-Franken in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect;&nbsp;122 AO Rz&nbsp;24&nbsp;f.; Seer in Tipke\/ Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;122 AO Rz&nbsp;1). Bei dem an den Kl&auml;ger pers&ouml;nlich gerichteten Schreiben des FA vom 5.&nbsp;September 2007, mit dem die Aufrechnung gegen seine Erstattungsanspr&uuml;che erkl&auml;rt wurde, handelte es sich jedoch &#8211;anders als das FG und die Beteiligten meinen&#8211; weder der Form noch dem Inhalt nach um einen Verwaltungsakt. Die Aufrechnungserkl&auml;rung (auch die der Finanzbeh&ouml;rde) ist eine rein rechtsgesch&auml;ftliche Erkl&auml;rung, mit der ein schuldrechtliches Gestaltungsrecht ausge&uuml;bt, und kein Verwaltungsakt erlassen wird (Klein\/Brockmeyer\/Ratschow, AO, 11.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;118 Rz&nbsp;24; Klein\/R&uuml;sken, a.a.O., &sect;&nbsp;226 Rz&nbsp;65, jeweils m.w.N.; Senatsurteil vom 31.&nbsp;August 1995 VII&nbsp;R&nbsp;58\/94, BFHE 178, 306, BStBl II 1996, 55).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Eine rechtsgesch&auml;ftliche Willenserkl&auml;rung wie die Erkl&auml;rung der Aufrechnung wird mit ihrem Zugang wirksam (&sect;&nbsp;130 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs). Es ist daher im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden, dass das FG den Zugang der Aufrechnungserkl&auml;rung beim Kl&auml;ger gepr&uuml;ft und in Anbetracht seiner im Verlauf des Verfahrens abgegebenen Erkl&auml;rungen und seines diesen Erkl&auml;rungen widersprechenden sp&auml;ten Bestreitens, die Aufrechnungserkl&auml;rung seinerzeit erhalten zu haben, den Zugang des Schreibens des FA vom 5.&nbsp;September 2007 f&uuml;r nicht zweifelhaft gehalten hat. Das FG entscheidet gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen &Uuml;berzeugung. Mit dem Vorbringen der Beschwerde, die vom FG aus dem Verhalten des Kl&auml;gers gezogenen Folgerungen seien unzutreffend, wird kein Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO ist einer Rechtsfrage beizumessen, wenn ihre Beantwortung in dem angestrebten Revisionsverfahren aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtseinheitlichkeit und\/oder Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt. Das Vorliegen dieser Voraussetzungen muss der Beschwerdef&uuml;hrer schl&uuml;ssig und substantiiert darlegen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 S&auml;tze&nbsp;1 und 3 FGO). Dazu ist es erforderlich, dass der Beschwerdef&uuml;hrer eine konkrete Rechtsfrage formuliert und substantiiert auf ihre Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit, ihre &uuml;ber den Einzelfall hinausgehende Bedeutung sowie darauf eingeht, weshalb von der Beantwortung der Rechtsfrage die Entscheidung &uuml;ber die Rechtssache abh&auml;ngt. Derartige Ausf&uuml;hrungen enth&auml;lt die Beschwerdebegr&uuml;ndung des Kl&auml;gers nicht einmal ansatzweise.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.11.2012, VII B 88\/12 Aufrechnungserkl&auml;rung des FA erfordert keine Bekanntgabe Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) war einer von zwei Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern einer GmbH, die nach Durchf&uuml;hrung des Insolvenzverfahrens &uuml;ber ihr Verm&ouml;gen von Amts wegen gel&ouml;scht wurde. Wegen eines von der GmbH nicht zur&uuml;ckgezahlten Bankdarlehens wurden die B&uuml;rgschaftsbank des Landes sowie &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-88-12-aufrechnungserklaerung-des-fa-erfordert-keine-bekanntgabe\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;88\/12 &#8211; Aufrechnungserkl&auml;rung des FA erfordert keine Bekanntgabe<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-30559","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30559","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30559"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30559\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30559"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30559"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30559"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}