{"id":30570,"date":"2013-03-10T10:21:09","date_gmt":"2013-03-10T08:21:09","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=30570"},"modified":"2013-03-10T10:21:09","modified_gmt":"2013-03-10T08:21:09","slug":"viii-r-49-10-aufwendungen-fuer-die-facharztausbildung-des-als-nachfolger-vorgesehenen-sohnes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-49-10-aufwendungen-fuer-die-facharztausbildung-des-als-nachfolger-vorgesehenen-sohnes\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;49\/10 &#8211; Aufwendungen f&uuml;r die Facharztausbildung des als Nachfolger vorgesehenen Sohnes"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 6.11.2012, VIII R 49\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Aufwendungen f&uuml;r die Facharztausbildung des als Nachfolger vorgesehenen Sohnes<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Aufwendungen eines Facharztes f&uuml;r die Facharztausbildung seines Sohnes, der als sein Nachfolger unentgeltlich in eine GbR eintreten soll, sind keine Sonderbetriebsausgaben, wenn eine solche Ausbildung einem fremden Dritten nicht gew&auml;hrt worden w&auml;re.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Die Aufwendungen kommen auch nicht als Sonderbetriebsausgaben des Sohnes in Betracht, wenn dieser w&auml;hrend der Ausbildung noch nicht Gesellschafter war. <\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine GbR, die in den Streitjahren 2001 und 2002 eine kieferorthop&auml;dische Gemeinschaftspraxis betrieb.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie machte mit ihren Erkl&auml;rungen zur einheitlichen und gesonderten Feststellung ihrer Eink&uuml;nfte in den Streitjahren als Sonderbetriebsausgaben eines ihrer &#8211;beigeladenen&#8211; Gesellschafter Kosten f&uuml;r die Ausbildung dessen bereits als Zahnarzt ausgebildeten und promovierten Sohnes zum Facharzt f&uuml;r Kieferorthop&auml;die geltend. Der Sohn ist seit 1.&nbsp;Juli 2004 (Mit-)Gesellschafter der GbR. Sein Vater, der Beigeladene zu&nbsp;1., musste seine kassen&auml;rztliche Zulassung als Facharzt f&uuml;r Kieferorthop&auml;die mit Ablauf des 30.&nbsp;September 2004 aufgrund Vollendung des 68.&nbsp;Lebensjahres zur&uuml;ckgeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die betriebliche Veranlassung der geltend gemachten Aufwendungen des Beigeladenen zu&nbsp;1. ergibt sich nach dem Vortrag der Kl&auml;gerin aus folgendem Sachverhalt:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Sohn des Beigeladenen zu&nbsp;1. war f&uuml;r die Kl&auml;gerin ab dem 1.&nbsp;Oktober 2000 unbefristet als Ausbildungsassistent t&auml;tig gewesen. Am 1.&nbsp;M&auml;rz 2001 schloss die Kl&auml;gerin mit ihm einen Ausbildungsvertrag, der ihm die Ausbildung zum Facharzt f&uuml;r Kieferorthop&auml;die an einer bestimmten Universit&auml;tsklinik erm&ouml;glichen sollte. Zu diesem Zweck verpflichtete sie sich, die Universit&auml;t mit der Durchf&uuml;hrung einer Studie zu einem bestimmten kieferorthop&auml;dischen Thema zu beauftragen sowie die f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Studie erforderlichen und im Vertrag n&auml;her bezeichneten und bezifferten Sach- und Personalmittel zur Verf&uuml;gung zu stellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aufgrund dieses Vertrages sollte der Sohn des Beigeladenen zu&nbsp;1. vom 1.&nbsp;April 2001 bis 31.&nbsp;M&auml;rz 2002 als wissenschaftlicher Assistent an der Universit&auml;t t&auml;tig werden und dort eine Ausbildung zum Facharzt f&uuml;r Kieferorthop&auml;die absolvieren. Zugleich verpflichtete sich die Kl&auml;gerin, den Sohn des Beigeladenen zu&nbsp;1. nach Ende der Facharztausbildung als Gesellschafter aufzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Au&szlig;erdem war der Sohn vertraglich verpflichtet, nach Beendigung seiner T&auml;tigkeit in der Universit&auml;tsklinik und nach einer anschlie&szlig;enden zweij&auml;hrigen Ausbildung in einer (anderen) zahn&auml;rztlichen Praxis in die Praxis der Kl&auml;gerin einzutreten und der Kl&auml;gerin die entstandenen Aufwendungen anteilig zu erstatten, wenn das Gesellschaftsverh&auml;ltnis zwischen ihm und den anderen Gesellschaftern der Kl&auml;gerin in einem Zeitraum von bis zu drei Jahren nach dessen Beginn gek&uuml;ndigt werden sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ebenfalls am 1.&nbsp;M&auml;rz 2001 schloss die Kl&auml;gerin als Treugeberin mit einer GmbH als Treuh&auml;nderin einen Treuhandvertrag ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Treuh&auml;nderin schloss sodann mit der Universit&auml;t einen sog. Drittmittelvertrag f&uuml;r die Zeit vom 1.&nbsp;April 2001 bis zum 31.&nbsp;M&auml;rz 2002 &uuml;ber die Erstellung der vorbezeichneten Studie ab, stellte ihr das daf&uuml;r ben&ouml;tigte und vom Beigeladenen zu&nbsp;1. beschaffte Ger&auml;t f&uuml;r ein Jahr unentgeltlich zur Verf&uuml;gung und wandte es ihr nach Fristablauf unentgeltlich zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Treuhandvertrag wurde in der Gesellschafterversammlung der Kl&auml;gerin vom 1.&nbsp;M&auml;rz 2001 mit der einvernehmlich vereinbarten Ma&szlig;gabe genehmigt, dass nur der Beigeladene zu&nbsp;1. die sich aus dem Treuhandvertrag ergebenden finanziellen Pflichten tragen und die beigeladene weitere Gesellschafterin von jeder finanziellen Pflicht aus diesen Vertr&auml;gen freistellen sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte die Ausbildungsaufwendungen in den Bescheiden f&uuml;r die Streitjahre &uuml;ber die einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung der Kl&auml;gerin zun&auml;chst erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; unter Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung, lehnte deren Ber&uuml;cksichtigung aber aufgrund einer Au&szlig;enpr&uuml;fung mit &Auml;nderungsbescheiden vom 10.&nbsp;Januar 2006 ab. Zur Begr&uuml;ndung machte das FA geltend, die Aufwendungen unterl&auml;gen dem Abzugsverbot nach &sect;&nbsp;12 Nr.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der in den Streitjahren geltenden Fassung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die dagegen nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 863 ver&ouml;ffentlichten Urteil ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen der Ansicht des FG seien die streitigen Aufwendungen von Unternehmern f&uuml;r die Aus- oder Fortbildung eigener Kinder zur Vorbereitung der Unternehmensnachfolge keine (nicht abziehbaren) Kosten der privaten Lebensf&uuml;hrung, sondern betrieblich veranlasste und damit als (Sonder-)Betriebsausgaben abziehbare Aufwendungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Aufwand des Beigeladenen zu&nbsp;1. habe die Ausbildung seines Sohnes &#8211;nach Abschluss seines zahn&auml;rztlichen Studiums und seiner Promotion&#8211; zum Facharzt f&uuml;r Kieferorthop&auml;die betroffen. Diese Weiterbildung mit dem Ziel der Facharztzulassung sei Voraussetzung f&uuml;r die angestrebte Weiterf&uuml;hrung der kieferorthop&auml;dischen Praxis des Beigeladenen zu&nbsp;1. gewesen und deshalb durch berufliche Gr&uuml;nde veranlasst. Denn das Interesse des Unternehmers, einen geeigneten Nachfolger aufzubauen, sei Ausfluss der beruflichen T&auml;tigkeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Selbst wenn man die Aufwendungen nicht als beruflich veranlasst ansehen wollte, seien sie als vorweggenommene Sonderbetriebsausgaben des am 1.&nbsp;Juli 2004 in die Gemeinschaftspraxis als Gesellschafter eingetretenen Sohnes zu erfassen. Die fehlende Gesellschafterstellung des Sohnes in den Streitjahren 2001 und 2002 stehe der Ber&uuml;cksichtigung dieser vorweggenommenen Sonderbetriebsausgaben in der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung der Kl&auml;gerin nicht entgegen. Vielmehr seien auf den hier gegebenen Gesellschafterbeitritt die Grunds&auml;tze &uuml;ber die Erfassung von Aufwendungen von Vorgr&uuml;ndungsgesellschaften im Rahmen der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung anwendbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Sohn des Beigeladenen zu&nbsp;1. k&ouml;nne diese von seinem Vater getragenen Aufwendungen nach den Grunds&auml;tzen des abgek&uuml;rzten Vertragswegs als eigenen (vorweggenommenen) Sonderbetriebsaufwand geltend machen. Die Nichtber&uuml;cksichtigung dieses Aufwands versto&szlig;e gegen das Korrespondenzprinzip, weil die aufgrund des Aufwands erzielten Einnahmen uneingeschr&auml;nkt besteuert w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die Kl&auml;gerin beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">das angefochtene Urteil aufzuheben und die angefochtenen Bescheide f&uuml;r 2001 und 2002 &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen vom 10.&nbsp;Juni 2006 in Gestalt der Einspruchsentscheidung<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8211;&nbsp;&nbsp;unter Ansatz von weiteren Sonderbetriebsausgaben des Beigeladenen zu&nbsp;1. in H&ouml;he von 54.812,02&nbsp;EUR im Jahre 2001 sowie in H&ouml;he von 16.676,00&nbsp;EUR im Jahre 2002,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8211;&nbsp;&nbsp;hilfsweise unter Ansatz dieser Betr&auml;ge als vorweggenommene Sonderbetriebsausgaben des Sohnes des Beigeladenen zu&nbsp;1. zu &auml;ndern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/><\/br>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beigeladenen haben sich dem Vortrag der Kl&auml;gerin angeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu Recht hat das FG entschieden, dass die Kosten f&uuml;r die Facharztausbildung des Sohnes des Beigeladenen zu&nbsp;1. weder Sonderbetriebsausgaben dieses Gesellschafters noch (vorweggenommene) Sonderbetriebsausgaben des Sohnes in seiner Eigenschaft als sp&auml;ter der GbR beigetretener Gesellschafter sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Ein Abzug als Sonderbetriebsausgaben des Beigeladenen zu&nbsp;1. scheidet aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Sonderbetriebsausgaben sind die Aufwendungen des Gesellschafters, die durch die Beteiligung an der Personengesellschaft veranlasst sind (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 23.&nbsp;September 2009 IV&nbsp;R&nbsp;21\/08, BFHE 227, 31, BStBl II 2010, 337, m.w.N.) und die der Gesellschafter pers&ouml;nlich getragen hat (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 23.&nbsp;August 1999 GrS&nbsp;2\/97, BFHE 189, 160, BStBl II 1999, 782; BFH-Urteile vom 24.&nbsp;Februar 2000 IV&nbsp;R&nbsp;75\/98, BFHE 191, 301, BStBl II 2000, 314, und in BFHE 227, 31, BStBl II 2010, 337).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Dazu geh&ouml;ren nicht die Aufwendungen, die jemand f&uuml;r die Ausbildung oder die berufliche Fortbildung seiner Kinder t&auml;tigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie geh&ouml;ren vielmehr &#8211;unabh&auml;ngig davon, ob sie in der Person des Kindes zu abziehbaren Ausbildungs- oder Fortbildungskosten geh&ouml;ren (BFH-Urteil vom 10.&nbsp;Mai 1966 I&nbsp;290\/63, BFHE 86, 297, BStBl III 1966, 490)&#8211; grunds&auml;tzlich zu den nach &sect;&nbsp;12 Nr.&nbsp;1 EStG nicht abziehbaren Lebenshaltungskosten (BFH-Urteil vom 23.&nbsp;November 2000 VI&nbsp;R&nbsp;38\/97, BFHE 193, 553, BStBl II 2001, 132, m.w.N; BFH-Beschluss vom 6.&nbsp;Juni 2007 X&nbsp;B&nbsp;142\/06, juris).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie d&uuml;rfen mithin allenfalls unter bestimmten spezialgesetzlich geregelten Voraussetzungen (z.B. als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen) die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer mindern (s. dazu BFH-Urteil in BFHE 193, 553, BStBl II 2001, 132).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das generelle Abzugsverbot gilt regelm&auml;&szlig;ig selbst dann, wenn die Aufwendungen (auch) der &quot;F&ouml;rderung des Berufs oder der T&auml;tigkeit des Steuerpflichtigen&quot; dienen (&sect;&nbsp;12 Nr.&nbsp;1 EStG; BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Dezember 1990 III&nbsp;R&nbsp;92\/88, BFHE 163, 190, BStBl II 1991, 305).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Diese Grunds&auml;tze sind gleicherma&szlig;en anzuwenden, wenn Personengesellschaften Kosten der Ausbildung f&uuml;r Kinder ihrer Gesellschafter als Betriebsausgaben geltend machen (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;April 1999 VIII&nbsp;B&nbsp;70\/98, BFH\/NV 1999, 1460).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Nach dieser Rechtsprechung kommen als Betriebsausgaben i.S. von &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 EStG solche Ausbildungskosten ausnahmsweise nur dann in Betracht, wenn sie nachweisbar vollst&auml;ndig oder ganz &uuml;berwiegend betrieblich veranlasst sind (BFH-Urteil in BFHE 163, 190, BStBl II 1991, 305; vgl. auch S&ouml;hn in Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, Einkommensteuergesetz, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;E&nbsp;1200 &quot;Ausbildungskosten&quot;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Zu den typischen Interessenlagen f&uuml;r die Annahme eines betrieblichen Interesses geh&ouml;rt u.a. die &Uuml;bernahme der Ausbildung eines Angestellten zum Meister eines Handwerks (gegen die Verpflichtung auf anschlie&szlig;ende berufliche T&auml;tigkeit im Betrieb unter Vereinbarung einer R&uuml;ckzahlungsklausel bei Nichterf&uuml;llung), um nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung den Handwerksbetrieb mit dem Angestellten als hinreichend qualifiziertem Leiter in der handwerksrechtlich gebotenen Form fortsetzen zu k&ouml;nnen (vgl. BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Dezember 1994 X&nbsp;R&nbsp;215\/93, BFH\/NV 1995, 671).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entsprechendes gilt f&uuml;r ein betriebliches Interesse an der Fortbildung von Arbeitnehmern, wenn die daraus gewonnenen Erkenntnisse f&uuml;r den Betrieb nutzbar gemacht werden sollen und dies durch eine Vereinbarung gesichert wird, nach der der Betriebsinhaber die Kosten der Weiterbildung &uuml;bernimmt und sich der Arbeitnehmer im Gegenzug verpflichtet, f&uuml;r eine gewisse Zeit nach seiner R&uuml;ckkehr von den Fortbildungsveranstaltungen im Betrieb zu bleiben und bei Nichterf&uuml;llung dieser Pflicht die Fortbildungskosten vollst&auml;ndig oder teilweise zur&uuml;ckzuzahlen (BFH-Urteil in BFHE 163, 190, BStBl II 1991, 305).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) An das Vorliegen und den Nachweis eines solchen Ausnahmefalls sind mit R&uuml;cksicht auf das Gebot der Abgrenzung der Betriebs- von der Privatsph&auml;re (&sect;&nbsp;12 Nr.&nbsp;1 EStG) strenge Ma&szlig;st&auml;be selbst dann anzulegen, wenn &#8211;wie hier&#8211; die Ausbildung von Kindern zugleich eine sp&auml;tere Unternehmensnachfolge vorbereiten soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Denn auch ein solcher Vorgang ist prinzipiell der Privatsph&auml;re zuzuordnen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 30.&nbsp;November 1967 IV&nbsp;1\/65, BFHE 91, 81, BStBl II 1968, 263, und vom 19.&nbsp;November 1985 VIII&nbsp;R&nbsp;4\/83, BFHE 145, 375, BStBl II 1986, 289, unter 2.d; auch unter dem Gesichtspunkt vorweggenommener Erbfolge: Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 5.&nbsp;Juli 1990 GrS&nbsp;4-6\/89, BFHE 161, 317, BStBl II 1990, 847, unter C.I.1.; u.U. insoweit abweichend, aber nicht entscheidungserheblich: BFH-Urteil in BFHE 163, 190, BStBl II 1991, 305, unter 2.; zur entsprechenden Zuordnung von Schuldzinsen zur Privatsph&auml;re bei Schenkungen und Darlehen an Angeh&ouml;rige im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge: BFH-Urteil vom 31.&nbsp;Juli 2002 X&nbsp;R&nbsp;103\/96, BFH\/NV 2003, 26).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Die Zuordnung solcher Ausbildungskosten zum betrieblichen (bzw. beruflichen) Bereich setzt daher voraus, dass der Leistungsbeziehung zwischen Eltern und Kindern Vereinbarungen zugrunde liegen, die den f&uuml;r die steuerliche Anerkennung von Vertr&auml;gen zwischen nahen Angeh&ouml;rigen entwickelten Anforderungen gen&uuml;gen. Sie m&uuml;ssen demnach klar und eindeutig getroffen sein und nach Inhalt wie Durchf&uuml;hrung dem zwischen Fremden &Uuml;blichen entsprechen, also dem sog. Fremdvergleich standhalten (insoweit ebenso BFH-Urteile in BFHE 163, 190, BStBl II 1991, 305; vom 29.&nbsp;Oktober 1997 X&nbsp;R&nbsp;129\/94, BFHE 184, 369, BStBl II 1998, 149).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Danach ist ein Betriebsausgabenabzug nur gerechtfertigt, wenn zur &Uuml;berzeugung des Gerichts feststeht, dass der streitige Aufwand &#8211;im nach au&szlig;en hin erkennbaren Unterschied zu den im Rahmen der Unterhaltsverpflichtung &uuml;blichen Ausbildungsleistungen&#8211; ausschlie&szlig;lich oder ganz &uuml;berwiegend im Interesse des Betriebs (Berufs) geleistet wurde (BFH-Urteil in BFHE 184, 369, BStBl II 198, 149, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein entsprechender betrieblicher Anlass kann nach dem BFH-Urteil in BFHE 163, 190, BStBl II 1991, 305 vorliegen, wenn Kosten aufgewendet werden, um einen betrieblichen Nachfolger auszubilden (einschr&auml;nkend H&nbsp;4.8 der Einkommensteuerhinweise 2010: nur bei im Betrieb mitarbeitenden Kindern).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Daran bestehen nach dem BFH-Urteil in BFHE 184, 369, BStBl II 1998, 149 dann Zweifel, wenn keine Umst&auml;nde erkennbar sind,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">die den Ausgebildeten, vom Streitjahr aus gesehen, angesichts seines Alters und seines beruflichen Werdegangs nach objektiven Ma&szlig;st&auml;ben als m&ouml;glichen k&uuml;nftigen Leiter des Betriebs ausweisen, oder<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">nach denen ein fremder Dritter im vergleichbaren Alter sowie demselben Ausbildungsstand als k&uuml;nftiger Unternehmensnachfolger ausgesucht und in solcher Weise gef&ouml;rdert worden w&auml;re und sich die Unterst&uuml;tzung des Angeh&ouml;rigen bei seiner Aus- oder Fortbildung damit wesentlich und eindeutig von einer typischen Unterhaltsleistung unterscheidet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben ist die W&uuml;rdigung des FG, im Streitfall fehle es an den Voraussetzungen f&uuml;r die ausnahmsweise Zurechnung von Ausbildungs- und Weiterbildungskosten zur betrieblichen Sph&auml;re der Kl&auml;gerin, nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach Auffassung des FG fehlt im Streitfall f&uuml;r die Annahme einer betrieblichen Veranlassung der Ausbildungsaufwendungen der Nachweis, dass sie auch f&uuml;r fremde Dritte im Betrieb der Kl&auml;gerin oder &uuml;blicherweise in anderen &#8211;nach Gr&ouml;&szlig;e und Branche&#8211; vergleichbaren Betrieben get&auml;tigt worden w&auml;ren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r den im Wesentlichen privaten Charakter der von dem Beigeladenen zu&nbsp;1. getragenen Aufwendungen spreche, dass die &Uuml;bernahme der Bildungsaufwendungen im Wesentlichen auf dessen Interesse an einer Praxisfortf&uuml;hrung durch dessen Sohn beruht habe. Dieses Interesse ergebe sich aus den abgeschlossenen Vertr&auml;gen sowie dem Umstand, dass der Beigeladene zu&nbsp;1. altersbedingt seine kassen&auml;rztliche Zulassung mit Ablauf des 30.&nbsp;September 2004 verlor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Des Weiteren habe sich der Beigeladene zu&nbsp;1. ersichtlich nicht ernsthaft um einen fremden, bereits ausgebildeten Kieferorthop&auml;den als Nachfolger bem&uuml;ht. Dass die &Uuml;bernahme der Bildungsaufwendungen nicht im Interesse der Kl&auml;gerin gelegen habe, zeige auch der Umstand, dass sich die Beigeladene zu&nbsp;2. nicht an den Kosten habe beteiligen wollen und m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese gegen eine Fremd&uuml;blichkeit sprechenden Indizien habe die Kl&auml;gerin weder durch einen sog. internen Betriebsvergleich, d.h. durch Benennung von Vergleichsf&auml;llen im eigenen Betrieb, noch durch einen sog. externen Betriebsvergleich, d.h. durch Angabe ihr bekannter oder von Berufs- oder Interessenverb&auml;nden benannter Vergleichsf&auml;lle au&szlig;erhalb ihres Betriebs entkr&auml;ftet. Insgesamt gesehen unterscheide sich die Unterst&uuml;tzung, die der Beigeladene zu&nbsp;1. seinem Sohn zugewandt habe, nicht von einer typischen Unterhaltsleistung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Diese W&uuml;rdigung des FG ist auf der Grundlage seiner tats&auml;chlichen Feststellungen m&ouml;glich und damit f&uuml;r das Revisionsgericht bindend (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Auffassung des FG, die &Uuml;bernahme der Fortbildungskosten durch die Kl&auml;gerin habe nicht ihrem betrieblichen Interesse, sondern allein dem Interesse des Beigeladenen zu&nbsp;1. gedient, ausschlie&szlig;lich seinem Sohn den Eintritt in den Gesellschafterkreis der Kl&auml;gerin zu erm&ouml;glichen, wird durch die Vereinbarungen vom 1.&nbsp;M&auml;rz 2001 sowie die &Uuml;bereinkunft der Gesellschafter unterstrichen, dass nur der Beigeladene zu&nbsp;1. die Ausbildungskosten zu tragen hatte. &Uuml;berdies war nach dem vom FG in Bezug genommenen Gesellschaftsvertrag vom 27.&nbsp;Mai 2004 ein Entgelt f&uuml;r die &Uuml;bernahme des Gesellschafteranteils durch den Sohn des Beigeladenen zu&nbsp;1. nicht vorgesehen und damit ersichtlich ein unentgeltlicher &Uuml;bergang des Anteils auf den Beg&uuml;nstigten der Ausbildung angestrebt, so dass eine betriebliche Veranlassung der Ausbildungskosten auch nicht aus einer beabsichtigten Unternehmensnachfolge (vgl. BFH-Urteile in BFHE 163, 190, BStBl II 1991, 305; in BFHE 184, 369, BStBl II 1998, 149) oder der Altersversorgung des weichenden Gesellschafters hergeleitet werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen die Aufwendungen auch nicht &#8211;wie mit dem Hilfsantrag der Kl&auml;gerin geltend gemacht&#8211; als vorweggenommene Sonderbetriebsausgaben des Sohnes des Beigeladenen zu&nbsp;1. (wegen seiner Gesellschafterstellung in den Folgejahren) in der Gewinnermittlung der GbR f&uuml;r das Streitjahr ber&uuml;cksichtigt werden. Denn der Sohn des Beigeladenen zu&nbsp;1. war im Streitzeitraum noch nicht an der GbR beteiligt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;180 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a der Abgabenordnung sind einkommensteuerpflichtige Eink&uuml;nfte dann festzustellen, wenn an den Eink&uuml;nften mehrere Personen beteiligt und die Eink&uuml;nfte diesen Personen steuerrechtlich zuzurechnen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Danach k&ouml;nnen grunds&auml;tzlich Aufwendungen von Personen, die im Feststellungszeitraum nicht an einer bereits werbend t&auml;tigen Gesellschaft beteiligt sind, nicht Gegenstand der einheitlichen und gesonderten Feststellung der Eink&uuml;nfte dieser Gesellschaft sein (so zu vor dem Feststellungszeitraum ausgeschiedenen Gesellschaftern BFH-Urteile vom 1.&nbsp;Oktober 1992 IV&nbsp;R&nbsp;130\/90, BFHE 170, 36, BStBl II 1993, 574; vom 14.&nbsp;Mai 2002 VIII&nbsp;R&nbsp;8\/01, BFHE 199, 198, BStBl II 2002, 532; zu dem hier nicht gegebenen Ausnahmefall einer vollbeendeten Gesellschaft und nachtr&auml;glicher Eink&uuml;nfte ihrer Gesellschafter i.S. von &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;2 EStG s. BFH-Urteil vom 13.&nbsp;Februar 1996 VIII&nbsp;R&nbsp;18\/92, BFHE 180, 79, BStBl II 1996, 291).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dementsprechend k&ouml;nnen weder nachtr&auml;gliche gewerbliche Eink&uuml;nfte eines fr&uuml;heren Gesellschafters Gegenstand des einheitlichen und gesonderten Feststellungsverfahrens sein noch sind eintretenden Gesellschaftern &#8211;wie hier&#8211; Ergebnisse fr&uuml;herer Feststellungszeitr&auml;ume zuzurechnen (BFH-Urteil vom 10.&nbsp;Dezember 1992 XI&nbsp;R&nbsp;45\/88, BFHE 170, 487, BStBl II 1993, 538).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>49<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Vielmehr sind die Aufwendungen allenfalls in der Einkommensteuerveranlagung des Sohnes f&uuml;r das Streitjahr zu erfassen, sofern die Ausbildungskosten nach der Rechtslage vor Inkrafttreten der &Auml;nderungen der &sect;&sect;&nbsp;4, 9 und 12 EStG durch das Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur &Auml;nderung steuerlicher Vorschriften vom 7.&nbsp;Dezember 2011 (BGBl I 2011, 2592) aufgrund des BFH-Urteils vom 28.&nbsp;Juli 2011 VI&nbsp;R&nbsp;38\/10 (BFHE 234, 279, BStBl II 2012, 561, mit Anmerkung Ismer, Finanz-Rundschau 2011, 846) als Werbungskosten zu beurteilen sind und dem Sohn des Beigeladenen zu&nbsp;1. die Aufwendungen seines Vaters unter dem Gesichtspunkt des abgek&uuml;rzten Vertragsweges zugerechnet werden k&ouml;nnten (vgl. dazu BFH-Urteil vom 28.&nbsp;September 2010 IX&nbsp;R&nbsp;42\/09, BFHE 230, 567, BStBl II 2011, 271).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 6.11.2012, VIII R 49\/10 Aufwendungen f&uuml;r die Facharztausbildung des als Nachfolger vorgesehenen Sohnes Leits&auml;tze 1. Aufwendungen eines Facharztes f&uuml;r die Facharztausbildung seines Sohnes, der als sein Nachfolger unentgeltlich in eine GbR eintreten soll, sind keine Sonderbetriebsausgaben, wenn eine solche Ausbildung einem fremden Dritten nicht gew&auml;hrt worden w&auml;re.&nbsp;&nbsp; 2. Die Aufwendungen kommen auch &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-49-10-aufwendungen-fuer-die-facharztausbildung-des-als-nachfolger-vorgesehenen-sohnes\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;49\/10 &#8211; Aufwendungen f&uuml;r die Facharztausbildung des als Nachfolger vorgesehenen Sohnes<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-30570","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30570"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30570\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}