{"id":30634,"date":"2013-03-10T10:12:22","date_gmt":"2013-03-10T08:12:22","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=30634"},"modified":"2013-03-10T10:12:22","modified_gmt":"2013-03-10T08:12:22","slug":"ix-r-18-11-mietvertrag-zwischen-eltern-und-kind-fremdvergleich-vorbehaltsklausel-zur-mieterhoehung-zuziehung-eines-bevollmaechtigten-fuer-das-vorverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-18-11-mietvertrag-zwischen-eltern-und-kind-fremdvergleich-vorbehaltsklausel-zur-mieterhoehung-zuziehung-eines-bevollmaechtigten-fuer-das-vorverfahren\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;18\/11 &#8211; Mietvertrag zwischen Eltern und Kind &#8211; Fremdvergleich &#8211; Vorbehaltsklausel zur Mieterh&ouml;hung &#8211; Zuziehung eines Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.8.2012, IX R 18\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Mietvertrag zwischen Eltern und Kind &#8211; Fremdvergleich &#8211; Vorbehaltsklausel zur Mieterh&ouml;hung &#8211; Zuziehung eines Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die im Streitjahr (2006) zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wur-den. Im Oktober 2000 hatten sie eine 1981 fertig gestellte, im Nachbargeb&auml;ude ihres eigenen Wohnhauses belegene 51,23&nbsp;qm gro&szlig;e Eigentumswohnung erworben, die sie seit 1.&nbsp;April 2001 an ihren Sohn vermieteten. In &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;1 des handschriftlich ausgef&uuml;llten Formularmietvertrages vom 1.&nbsp;M&auml;rz 2001 wurde die monatliche (Kalt-)Miete auf 251,03&nbsp;DM (128,34&nbsp;EUR) beziffert und mit handschriftlichem Zusatz &quot;(vorbehaltlich der Anerkennung durchs Finanzamt)&quot; versehen.<br \/><\/br>Das Mietverh&auml;ltnis endete mit dem 31.&nbsp;Oktober des Streitjahres. Nach anschlie&szlig;ender umfassender Sanierung (mit Kosten in H&ouml;he von 11.525&nbsp;EUR) vermieteten die Kl&auml;ger die Wohnung ab 1.&nbsp;Februar 2007 an ihre Tochter, unter Verwendung des gleichen Formularmietvertrages mit dem gleichen handschriftlichen Zusatz.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihrer Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr machten die Kl&auml;ger f&uuml;r die vermietete Wohnung einen Verlust aus Ver-mietung und Verpachtung in H&ouml;he von 16.768&nbsp;EUR geltend, den der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) wegen fehlender &Uuml;berschusserzielungsabsicht nicht ber&uuml;cksichtigte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage blieben ohne Erfolg. Das Finanzgericht (FG) schloss sich in seinem Urteil der Ansicht des FA an, wonach das Mietverh&auml;ltnis mit dem Sohn einem Fremdvergleich nicht standhalte und daher steuerlich nicht anzuerkennen sei. Aufgrund des Klammerzusatzes sei die Mieth&ouml;he nicht klar und eindeutig bestimmt; der Mieter k&ouml;nnte jederzeit und betragsm&auml;&szlig;ig nicht vorher bezifferbar mit einem Mieterh&ouml;hungsverlangen konfrontiert werden. Auf eine derartige Regelung w&uuml;rde sich ein fremder Mieter nicht einlassen. Die Unabw&auml;gbarkeit hinsichtlich einer vertraglichen Hauptpflicht sei ein schwerwiegender Mangel, der auch im Hinblick darauf, dass sich der Mietvertrag im &Uuml;brigen als beanstandungsfrei erweise und unstreitig auch tats&auml;chlich durchgef&uuml;hrt worden sei, nicht als nur geringf&uuml;gige Abweichung vom &Uuml;blichen angesehen werden k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts (&sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1, &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes). Der handschriftliche Zusatz im Mietvertrag stelle angesichts der (steuer)rechtlichen Unerfahrenheit der Kl&auml;ger lediglich eine geringf&uuml;gige Abweichung vom &Uuml;blichen dar. Aus der tats&auml;chlichen Durchf&uuml;hrung der zivilrechtlich wirksamen Vertr&auml;ge, bei der von der streitigen Klausel gar kein Gebrauch gemacht wurde, k&ouml;nne auf eine klare und eindeutige Regelung der Mieth&ouml;he geschlossen werden. Dies habe das FG bei der Gesamtw&uuml;rdigung der Umst&auml;nde nicht ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;,<br \/><\/br>das Urteil des FG aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid 2006 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 3.&nbsp;November 2008 dahingehend zu &auml;ndern, dass bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung (zus&auml;tzlich) ein Verlust in H&ouml;he von 16.768&nbsp;EUR ber&uuml;cksichtigt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/><\/br>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Mietvertr&auml;ge zwischen nahen Angeh&ouml;rigen k&ouml;nnen der Besteuerung nur zu Grunde gelegt werden, wenn sie steuerrechtlich anzuerkennen sind. Das ist der Fall, wenn die Vereinbarungen b&uuml;rgerlich-rechtlich wirksam sind und sowohl die Gestaltung als auch die Durchf&uuml;hrung dem zwischen Fremden &Uuml;blichen entsprechen (sog. Fremdvergleich, vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 31.&nbsp;Juli 2007 IX&nbsp;R&nbsp;8\/07, BFH\/NV 2008, 350, unter II.1.; vom 23.&nbsp;April 2009 IV&nbsp;R&nbsp;24\/08, BFH\/NV 2009, 1427, unter II.3.a). Dazu m&uuml;ssen jedenfalls die Hauptpflichten eines Mietvertrages wie die &Uuml;berlassung der Mietsache zum Gebrauch sowie die Entrichtung der vereinbarten Miete (&sect;&nbsp;535 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs &#8211;BGB&#8211;) klar und eindeutig vereinbart und entsprechend durchgef&uuml;hrt worden sein (vgl. BFH-Urteile vom 20.&nbsp;Oktober 1997 IX&nbsp;R&nbsp;38\/97, BFHE 184, 463, BStBl II 1998, 106, unter 2.; vom 17.&nbsp;Dezember 2003 IX&nbsp;R&nbsp;9\/01, BFH\/NV 2004, 1274, unter II.1.a bb, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ma&szlig;gebend ist die Gesamtheit der objektiven Gegebenheiten, wobei nicht jede Abweichung vom &Uuml;blichen der Anerkennung eines Mietvertrages zwischen Angeh&ouml;rigen entgegensteht (vgl. BFH-Urteile in BFHE 184, 463, BStBl II 1998, 106, unter 2.; vom 24.&nbsp;August 2006 IX&nbsp;R&nbsp;40\/05, BFH\/NV 2006, 2236, unter II.2.). Die Durchf&uuml;hrung des Fremdvergleichs obliegt dem FG als Tatsacheninstanz. Die revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung durch den BFH beschr&auml;nkt sich darauf, ob das FG bei seiner Gesamtw&uuml;rdigung von zutreffenden Kriterien ausgegangen ist und alle ma&szlig;geblichen Beweisanzeichen in seine W&uuml;rdigung einbezogen hat, diese W&uuml;rdigung jedenfalls m&ouml;glich ist und dabei nicht gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungss&auml;tze verst&ouml;&szlig;t (vgl. BFH-Urteile vom 27.&nbsp;Juli 2004 IX&nbsp;R&nbsp;73\/01, BFH\/NV 2005, 192, zu II.4.; vom 24.&nbsp;August 2004 IX&nbsp;R&nbsp;28\/03, BFH\/NV 2005, 50, unter II.3.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Danach hat das FG den Mietvertrag zwischen den Kl&auml;gern und ihrem Sohn im Ergebnis zu Recht nicht der Besteuerung zu Grunde gelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf eine solche &quot;der Anerkennung durchs Finanzamt&quot; vorbehalte-ne Festlegung der Miete als vertraglicher Hauptpflicht w&uuml;rde sich ein fremder Mieter nicht einlassen. Das FG hat diese Klausel als einen so &quot;schwerwiegenden Mangel&quot; beurteilt, der auch unter Ber&uuml;cksichtigung des ansonsten beanstandungsfreien Vertrages und dessen tats&auml;chlicher Durchf&uuml;hrung als erhebliche Abweichung vom Fremd-&Uuml;blichen angesehen werden k&ouml;nne. Eine solche die Mieterh&ouml;hung betreffende Vorbehaltsklausel kann &#8211;da zivilrechtlich zumindest zweifelhaft (zur Mieterh&ouml;hung vgl. &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;17 des Gesetzes zur Regelung der Mieth&ouml;he bzw. &sect;&nbsp;557 Abs.&nbsp;1 BGB: &quot;<span style=\"text-decoration:underline\">w&auml;hrend<\/span> des Mietverh&auml;ltnisses&quot;)&#8211; allenfalls im Verh&auml;ltnis zwischen Angeh&ouml;rigen Bedeutung erlangen und ggf. umgesetzt werden. Sie ist daher Ausdruck eines den Gleichklang wirtschaftlicher Interessen indizierenden N&auml;heverh&auml;ltnisses (vgl. BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;Februar 2010 IX&nbsp;B&nbsp;163\/09, BFH\/NV 2010, 887, unter&nbsp;1.) und dokumentiert die private Veranlassung der gew&auml;hlten Vertragsgestaltung. Daher ist die W&uuml;rdigung des FG im Ergebnis m&ouml;glich und revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die erst nach dem Streitjahr vorgenommene &Auml;nderung des Mietvertrages kann den bereits verwirklichten Sachverhalt nicht mit steuerrechtlicher (R&uuml;ck-)Wirkung gestalten (vgl. &sect;&nbsp;38 der Abgabenordnung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Antrag, die Zuziehung des Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vor-verfahren f&uuml;r notwendig zu erkl&auml;ren (&sect;&nbsp;139 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO), ist im Revisionsverfahren unzul&auml;ssig. Die Entscheidung dar&uuml;ber geh&ouml;rt sachlich zum Kostenfestsetzungsverfahren; zust&auml;ndig ist daher das Gericht des ersten Rechtszuges, im Streitfall das FG (vgl. BFH-Urteile vom 2.&nbsp;Mai 2000 IX&nbsp;R&nbsp;99\/97, BFH\/NV 2001, 14, unter II.4.; vom 26.&nbsp;August 2010 III&nbsp;R&nbsp;47\/09, BFHE 230, 563, BStBl II 2011, 589, unter II.5.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.8.2012, IX R 18\/11 Mietvertrag zwischen Eltern und Kind &#8211; Fremdvergleich &#8211; Vorbehaltsklausel zur Mieterh&ouml;hung &#8211; Zuziehung eines Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die im Streitjahr (2006) zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wur-den. Im Oktober 2000 hatten sie eine 1981 fertig gestellte, im Nachbargeb&auml;ude &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-18-11-mietvertrag-zwischen-eltern-und-kind-fremdvergleich-vorbehaltsklausel-zur-mieterhoehung-zuziehung-eines-bevollmaechtigten-fuer-das-vorverfahren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;18\/11 &#8211; Mietvertrag zwischen Eltern und Kind &#8211; Fremdvergleich &#8211; Vorbehaltsklausel zur Mieterh&ouml;hung &#8211; Zuziehung eines Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-30634","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30634","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30634"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30634\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30634"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30634"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30634"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}