{"id":30646,"date":"2013-03-10T10:12:37","date_gmt":"2013-03-10T08:12:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=30646"},"modified":"2013-03-10T10:12:37","modified_gmt":"2013-03-10T08:12:37","slug":"x-b-6-7-12-fristwahrung-bei-telefax-sendungen-mit-doppel-und-anlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-6-7-12-fristwahrung-bei-telefax-sendungen-mit-doppel-und-anlagen\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;6,&nbsp;7\/12 &#8211; Fristwahrung bei Telefax-Sendungen mit Doppel und Anlagen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.8.2012, X B 6, 7\/12; X B 6\/12; X B 7\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Fristwahrung bei Telefax-Sendungen mit Doppel und Anlagen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) betreibt ein Einzelunternehmen (u.a. Handel mit Sch&uuml;ttg&uuml;tern). Er ermittelt seinen Gewinn durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r das &#8211;allein den Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bildende&#8211; Streitjahr 2006 hatte der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) im Anschluss an eine Au&szlig;enpr&uuml;fung den Gewinn und die Ums&auml;tze des Kl&auml;gers erh&ouml;ht, weil es zwei Betr&auml;ge, von denen der Kl&auml;ger behauptete, es handele sich um eine Privateinlage bzw. ein Darlehen seiner Mutter, als zus&auml;tzlichen Erl&ouml;s ansah. Gegenstand des finanzgerichtlichen Verfahrens &#8211;nicht aber des Beschwerdeverfahrens&#8211; war ferner das Jahr 2007, in dem das FA den Bilanzansatz der Sch&uuml;ttg&uuml;ter um 3.000&nbsp;EUR erh&ouml;ht hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der Klage f&uuml;r 2007 statt, weil das FA hinsichtlich des Bilanzansatzes der Sch&uuml;ttg&uuml;ter die Grenze des Sch&auml;tzungsrahmens &uuml;berschritten habe. Hinsichtlich des Streitjahres 2006 wies es die Klagen u.a. unter Berufung auf das Senatsurteil vom 15.&nbsp;Februar 1989 X&nbsp;R&nbsp;16\/86 (BFHE 156, 38, BStBl II 1989, 462) ab. Der Kl&auml;ger habe nicht hinreichend an der Aufkl&auml;rung der Herkunft der angeblich aus seinem Privatbereich stammenden Mittel mitgewirkt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem Kl&auml;ger war f&uuml;r die Begr&uuml;ndung der Beschwerden gegen die seinem Prozessbevollm&auml;chtigten (P) am 6.&nbsp;Dezember 2011 zugestellten FG-Urteile Fristverl&auml;ngerung bis zum 6.&nbsp;M&auml;rz 2012 gew&auml;hrt worden. Die vollst&auml;ndige Beschwerdebegr&uuml;ndungsschrift mit allen Doppeln und Anlagen ist am 7.&nbsp;M&auml;rz 2012 um 0:03&nbsp;Uhr vom Telefax-Empfangsger&auml;t des Bundesfinanzhofs (BFH) ausgedruckt worden. Nach den vom eigenen Telefax-Sendeger&auml;t des P erzeugten Aufdrucken, die sich auf jeder Seite der Beschwerdebegr&uuml;ndung befinden, hat er am 6.&nbsp;M&auml;rz 2012 um 23:59&nbsp;Uhr mit der &Uuml;bermittlung des Schriftsatzes begonnen. Die dritte Seite des Schriftsatzes, auf der sich die Unterschrift des P befindet, weist als Sendezeit den 7.&nbsp;M&auml;rz 2012, 0:00 Uhr aus. Das Telefax-Empfangsger&auml;t des BFH ist technisch nicht in der Lage, die Empfangszeit f&uuml;r einzelne Seiten einer aus mehreren Seiten bestehenden Telefax-Sendung anzugeben oder einzelne Seiten einer solchen Sendung noch w&auml;hrend des laufenden Empfangs auszudrucken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat wegen der vers&auml;umten Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt und hierzu vorgetragen, beim Ausdruck der Beschwerdebegr&uuml;ndung sei es zu einem Papierstau gekommen. In der entstehenden Hektik sei dem BFH zun&auml;chst ein nicht f&uuml;r diesen bestimmtes Dokument zugefaxt worden, was zu einer weiteren Verz&ouml;gerung gef&uuml;hrt habe. Die &Uuml;bermittlung der &quot;zweiseitigen Antragsschrift&quot; habe immerhin 1,5 Minuten gedauert, was ungew&ouml;hnlich lange sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Sache selbst begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen Verfahrensm&auml;ngeln und zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerden sind unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Kl&auml;ger hat die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) entsprechenden Weise dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der weitaus &uuml;berwiegende Teil der Beschwerdebegr&uuml;ndung befasst sich mit der Bewertung der Sch&uuml;ttg&uuml;ter. Diese Frage war aber nur f&uuml;r die Einkommensteuer 2007 streitig. Insoweit hat das FG der Klage stattgegeben; der Kl&auml;ger hat hiergegen &#8211;was ihm mangels Beschwer auch nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re&#8211; kein Rechtsmittel eingelegt. F&uuml;r das &#8211;allein noch anh&auml;ngige&#8211; Streitjahr 2006 kommt es auf Fragen der Bewertung der Sch&uuml;ttg&uuml;ter nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit der Kl&auml;ger weiter r&uuml;gt, das FG habe sich &uuml;ber Beweisantr&auml;ge hinweggesetzt, die in der Klageschrift enthalten gewesen seien, fehlt es an der genauen Angabe der ermittlungsbed&uuml;rftigen Tatsachen und der angebotenen Beweismittel (vgl. zu diesem Erfordernis BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Juli 1998 V&nbsp;R&nbsp;68\/96, BFHE 186, 161, BStBl II 1998, 637, unter II.1.). Eine schl&uuml;ssige Verfahrensr&uuml;ge h&auml;tte zudem vorausgesetzt, dass der Kl&auml;ger angegeben h&auml;tte, was das voraussichtliche Ergebnis der vom FG angeblich unterlassenen Beweisaufnahme gewesen w&auml;re (vgl. BFH-Beschluss vom 14.&nbsp;Februar 2006 II&nbsp;B&nbsp;30\/05, BFH\/NV 2006, 1056, unter II.2.f, m.w.N.). Daran fehlt es.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das &#8211;nicht n&auml;her erl&auml;uterte&#8211; Vorbringen des Kl&auml;gers, das FG habe das Senatsurteil in BFHE 156, 38, BStBl II 1989, 462 &quot;falsch ausgelegt&quot;, enth&auml;lt weder die Darlegung einer Divergenz noch eines schwerwiegenden Rechtsfehlers im Sinne der zum Zulassungsgrund des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO entwickelten Rechtsgrunds&auml;tze.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Danach kann offenbleiben, ob die Beschwerde auch wegen Vers&auml;umung der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 FGO) unzul&auml;ssig w&auml;re, ob die vom Kl&auml;ger vorgetragenen Gr&uuml;nde f&uuml;r die Gew&auml;hrung von Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (&sect;&nbsp;56 FGO) ausreichen w&uuml;rden oder ob dem Kl&auml;ger im Hinblick auf die technischen Besonderheiten des vom BFH verwendeten Telefax-Empfangsger&auml;ts Wiedereinsetzung von Amts wegen zu gew&auml;hren gewesen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat weist allerdings darauf hin, dass es nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) nicht auf den Zeitpunkt des Ausdrucks des vollst&auml;ndigen Schriftsatzes ankommt, sondern auf den Zeitpunkt, in dem die &uuml;bermittelten Signale vollst&auml;ndig empfangen und gespeichert worden sind (BGH-Beschluss vom 25.&nbsp;April 2006 IV&nbsp;ZB&nbsp;20\/05, BGHZ 167, 214, mit zahlreichen weiteren Nachweisen, auch auf die Rechtsprechung des BFH). Hierbei hat der BGH ausdr&uuml;cklich klargestellt, dass allein ma&szlig;geblich der Zeitpunkt des Empfangs der unterschriebenen Rechtsmittelbegr&uuml;ndung als solcher ist, nicht aber der Zeitpunkt, in dem auch die &Uuml;bermittlung der mit &uuml;bersandten Anlagen an das Rechtsmittelgericht abgeschlossen ist (BGH-Beschluss in BGHZ 167, 214, unter II.2.a). Auch nach der Rechtsprechung des BFH ist in zeitlicher Hinsicht der Empfang derjenigen Seite ma&szlig;geblich, auf der sich die Unterschrift des Prozessbevollm&auml;chtigten befindet (BFH-Beschluss vom 25.&nbsp;November 2003 VII&nbsp;R&nbsp;9\/03, BFH\/NV 2004, 519).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.8.2012, X B 6, 7\/12; X B 6\/12; X B 7\/12 Fristwahrung bei Telefax-Sendungen mit Doppel und Anlagen Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) betreibt ein Einzelunternehmen (u.a. Handel mit Sch&uuml;ttg&uuml;tern). Er ermittelt seinen Gewinn durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich. 2&nbsp; F&uuml;r das &#8211;allein den Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bildende&#8211; Streitjahr 2006 hatte &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-6-7-12-fristwahrung-bei-telefax-sendungen-mit-doppel-und-anlagen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;6,&nbsp;7\/12 &#8211; Fristwahrung bei Telefax-Sendungen mit Doppel und Anlagen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-30646","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30646"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30646\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}