{"id":3321,"date":"2012-09-05T00:00:00","date_gmt":"2012-09-04T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=3321"},"modified":"2012-11-12T05:35:16","modified_gmt":"2012-11-12T03:35:16","slug":"ii-b-61-12-terminsaufhebung-wegen-erkrankung-notwendige-beiladung-bei-haftungsbescheiden-darlegung-von-gruenden-fuer-die-zulassung-der-revision","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-61-12-terminsaufhebung-wegen-erkrankung-notwendige-beiladung-bei-haftungsbescheiden-darlegung-von-gruenden-fuer-die-zulassung-der-revision\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;61\/12 &#8211; Terminsaufhebung wegen Erkrankung; notwendige Beiladung bei Haftungsbescheiden; Darlegung von Gr&uuml;nden f&uuml;r die Zulassung der Revision"},"content":{"rendered":"<p class=\"ueberschrift\">BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.9.2012, II B 61\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Terminsaufhebung wegen Erkrankung; notwendige Beiladung bei Haftungsbescheiden; Darlegung von Gr\u00fcnden f\u00fcr die Zulassung der Revision<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr\u00fcndet. Soweit ihre Begr\u00fcndung den Anforderungen des \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a03 Satz\u00a03 der Finanzgerichtsordnung (FGO) entspricht, liegen die geltend gemachten Gr\u00fcnde f\u00fcr die Zulassung der Revision nach \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 FGO nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Die R\u00fcge des Kl\u00e4gers und Beschwerdef\u00fchrers (Kl\u00e4ger), das Finanzgericht (FG) habe seinem Antrag, den auf den 29.\u00a0Februar 2012\u00a0\u00a011:00\u00a0Uhr bestimmten Termin zur m\u00fcndlichen Verhandlung wegen einer Erkrankung aufzuheben, zu Unrecht nicht stattgegeben und dadurch seinen Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r (Art.\u00a0103 Abs.\u00a01 des Grundgesetzes, \u00a7\u00a096 Abs.\u00a02 FGO) verletzt, ist unbegr\u00fcndet. Das FG war zur Terminsaufhebung nicht verpflichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist ein FG zwar grunds\u00e4tzlich verpflichtet, einen Verhandlungstermin zu verlegen, wenn hierf\u00fcr erhebliche Gr\u00fcnde i.S. des \u00a7\u00a0227 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 der Zivilprozessordnung i.V.m. \u00a7\u00a0155 FGO vorliegen. Ein solcher Grund kann u.a. darin liegen, dass ein Beteiligter oder sein Prozessbevollm\u00e4chtigter unerwartet erkrankt ist (BFH-Beschl\u00fcsse vom 9.\u00a0November 2009 VIII\u00a0B\u00a094\/09, BFH\/NV 2010, 230; vom 6.\u00a0Dezember 2011 XI\u00a0B\u00a064\/11, BFH\/NV 2012, 747, und vom 29.\u00a0Mai 2012 IV\u00a0B\u00a051\/11, BFH\/NV 2012, 1469). Jedoch ist nicht jegliche Erkrankung ein ausreichender Grund f\u00fcr eine Terminsverlegung; eine solche ist vielmehr nur dann geboten, wenn die Erkrankung so schwer ist, dass die Wahrnehmung des Termins nicht erwartet werden kann (BFH-Beschl\u00fcsse vom 17.\u00a0April 2002 IX\u00a0B\u00a0151\/00, BFH\/NV 2002, 1047; in BFH\/NV 2010, 230, und in BFH\/NV 2012, 1469).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Ob im Einzelfall eine Terminsverlegung geboten ist, muss das FG anhand der ihm bekannten Umst\u00e4nde beurteilen. Dazu muss es in der Lage sein, sich \u00fcber das Vorliegen eines Verlegungsgrundes ein eigenes Urteil zu bilden. Die Voraussetzungen hierf\u00fcr zu schaffen, ist Aufgabe desjenigen, der die Verlegung beantragt (BFH-Beschl\u00fcsse vom 28.\u00a0August 2002 V\u00a0B\u00a071\/01, BFH\/NV 2003, 178; in BFH\/NV 2010, 230, und in BFH\/NV 2012, 747). Wird ein erst kurz vor der m\u00fcndlichen Verhandlung gestellter Antrag auf Aufhebung oder Verlegung eines Termins mit einer pl\u00f6tzlichen Erkrankung begr\u00fcndet, muss der Antragsteller dem Gericht regelm\u00e4\u00dfig von sich aus n\u00e4here Angaben zu Art und Schwere der Krankheit machen und die Angaben glaubhaft machen (BFH-Beschl\u00fcsse in BFH\/NV 2010, 230, und in BFH\/NV 2012, 1469). Bei Vorlage eines \u00e4rztlichen Attestes muss dieses entweder Verhandlungsunf\u00e4higkeit bescheinigen oder eine so genaue Schilderung der Krankheit enthalten, dass das FG selbst beurteilen kann, ob sie ein Erscheinen zum Termin verhindert oder nicht (BFH-Beschl\u00fcsse in BFH\/NV 2010, 230; in BFH\/NV 2012, 747, und in BFH\/NV 2012, 1469). Fehlt es daran, so darf das FG den Verlegungsantrag regelm\u00e4\u00dfig ablehnen (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2010, 230).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>c) Bei Anlegung dieser Ma\u00dfst\u00e4be war das FG nicht verpflichtet, den Verhandlungstermin aufzuheben oder zu verlegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Ausweislich der finanzgerichtlichen Akten hat das FG den Kl\u00e4ger ordnungsgem\u00e4\u00df zur m\u00fcndlichen Verhandlung geladen (Empfangsbekenntnis des Kl\u00e4gers vom 28.\u00a0Dezember 2011) und ihn in der Ladung darauf hingewiesen, dass bei Ausbleiben eines Beteiligten das Gericht auch ohne ihn verhandeln und entscheiden k\u00f6nne (\u00a7\u00a091 Abs.\u00a02 FGO). Das FG hat sich in seinem Urteil mit dem Antrag des Kl\u00e4gers auf Terminsaufhebung ausf\u00fchrlich auseinandergesetzt und dargelegt, weshalb die vom Kl\u00e4ger vorgetragene Erkrankung keinen erheblichen Grund f\u00fcr die Terminsaufhebung gebildet habe. Die Ausf\u00fchrungen des FG dazu sind nicht zu beanstanden. Aus dem \u00e4rztlichen Bericht vom 20.\u00a0Februar 2012 \u00fcber die beim Kl\u00e4ger durchgef\u00fchrte Untersuchung geht nicht hervor, dass der Kl\u00e4ger verhandlungsunf\u00e4hig oder so schwer erkrankt war, dass die Wahrnehmung des Termins zur m\u00fcndlichen Verhandlung von ihm nicht erwartet werden konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Kein Verfahrensfehler liegt auch darin, dass das FG den Antrag nicht bereits vor der m\u00fcndlichen Verhandlung abgelehnt hat (vgl. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2010, 230). Da der \u00e4rztliche Bericht vom 20.\u00a0Februar 2012 erst am 28.\u00a0Februar 2012 um 15:41\u00a0Uhr beim FG per Fax eingegangen ist, konnte der Kl\u00e4ger nicht erwarten, dass die Entscheidung \u00fcber den Aufhebungsantrag noch vor der auf den 29.\u00a0Februar 2012\u00a0\u00a011:00\u00a0Uhr terminierten m\u00fcndlichen Verhandlung getroffen und ihm mitgeteilt werden w\u00fcrde. Der Kl\u00e4ger, der als Steuerberater und Wirtschaftspr\u00fcfer selbst fachkundig ist, war im Schreiben des Berichterstatters des FG vom 28.\u00a0Februar 2012 aufgefordert worden, zur Vorbereitung der Entscheidung \u00fcber die Terminsverlegung sofort eine \u00fcber Beginn und Art der Erkrankung und die Dauer der hierdurch eingetretenen Arbeits- oder Reiseunf\u00e4higkeit aussagekr\u00e4ftige \u00e4rztliche Bescheinigung vorzulegen, und ferner darauf hingewiesen worden, dass ohne derartige Glaubhaftmachung eines erheblichen Grundes mit einer Terminsaufhebung nicht gerechnet werden k\u00f6nne. Dass der \u00e4rztliche Bericht vom 20.\u00a0Februar 2012 diesen Anforderungen nicht gen\u00fcgte, da er keine Angaben zu einer eingetretenen Arbeits- oder Reiseunf\u00e4higkeit enthielt, war sowohl f\u00fcr den Kl\u00e4ger als auch f\u00fcr den Rechtsanwalt, der ihn bei dem Antrag auf Terminsaufhebung vertrat, erkennbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Der Kl\u00e4ger hat das Vorliegen der weiteren von ihm ger\u00fcgten Verfahrensm\u00e4ngel (\u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a03 FGO) nicht hinreichend substantiiert dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Die Revision ist nach dieser Vorschrift zuzulassen, wenn ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem das finanzgerichtliche Urteil beruhen kann. Wird die Nichtzulassungsbeschwerde auf einen solchen Mangel gest\u00fctzt, so bedarf es hierf\u00fcr eines genauen Vortrags der Tatsachen, die den Mangel schl\u00fcssig ergeben. Zudem muss au\u00dfer bei den absoluten Revisionsgr\u00fcnden gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0119 FGO dargelegt werden, dass die angefochtene Entscheidung &#8211;ausgehend von der insoweit ma\u00dfgebenden, ggf. auch unrichtigen materiell-rechtlichen Auffassung des FG&#8211; auf dem geltend gemachten Verfahrensmangel beruhen k\u00f6nne, sie also ohne den Verfahrensmangel m\u00f6glicherweise anders ausgefallen w\u00e4re (BFH-Beschluss vom 7.\u00a0M\u00e4rz 2012 II\u00a0B\u00a090\/11, BFH\/NV 2012, 998, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen gen\u00fcgt die Beschwerdebegr\u00fcndung nicht. Hervorzuheben ist dazu Folgendes:<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>11<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>aa) Die R\u00fcge des Kl\u00e4gers, das FG habe erforderliche Beweise nicht erhoben, ist nicht schl\u00fcssig. Der Kl\u00e4ger hat nicht dargelegt, in welchen Schrifts\u00e4tzen er welche Beweisantr\u00e4ge gestellt habe, welche konkreten Tatsachen eine Beweiserhebung voraussichtlich ergeben h\u00e4tte und inwiefern diese Tatsachen auf der Grundlage der insoweit ma\u00dfgebenden materiell-rechtlichen Auffassung des FG zu einer anderen Entscheidung h\u00e4tten f\u00fchren k\u00f6nnen (vgl. BFH-Beschl\u00fcsse vom 22.\u00a0Januar 2008 X\u00a0B\u00a0185\/07, BFH\/NV 2008, 603, und vom 23.\u00a0September 2010 XI\u00a0B\u00a097\/09, BFH\/NV 2011, 269).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>12<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>bb) Die R\u00fcge, das Urteil des FG stelle eine \u00dcberraschungsentscheidung dar, ist ebenfalls nicht hinreichend substantiiert. Der Kl\u00e4ger legt nicht konkret dar, dass das FG sein Urteil auf tragende Gesichtspunkte gest\u00fctzt habe, mit denen er nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht habe rechnen k\u00f6nnen und m\u00fcssen (vgl. BFH-Beschluss vom 16.\u00a0Mai 2012 IV\u00a0B\u00a048\/11, BFH\/NV 2012, 1462, unter II.1.a).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>13<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>cc) Der Kl\u00e4ger macht mit der R\u00fcge, das FG h\u00e4tte die &#8222;Miteigent\u00fcmerin und Haftungsschuldnerin, Frau X&#8220; gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a060 Abs.\u00a03 FGO zum Verfahren beiladen m\u00fcssen, ebenfalls einen Verfahrensfehler nicht schl\u00fcssig geltend. Eine Beiladung ist nur dann notwendig im Sinne dieser Vorschrift, wenn an dem streitigen Rechtsverh\u00e4ltnis Dritte derart beteiligt sind, dass die Entscheidung auch ihnen gegen\u00fcber nur einheitlich ergehen kann. Das ist nur dann der Fall, wenn die Entscheidung notwendigerweise und unmittelbar Rechte Dritter gestaltet, ver\u00e4ndert oder zum Erl\u00f6schen bringt, insbesondere in F\u00e4llen, in denen das, was einen Prozessbeteiligten beg\u00fcnstigt oder benachteiligt, zwangsl\u00e4ufig umgekehrt den Dritten benachteiligen oder beg\u00fcnstigen muss (BFH-Urteil vom 24.\u00a0April 2007 I\u00a0R\u00a039\/04, BFHE 218, 89, BStBl II 2008, 95, unter III.1.b, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>14<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Ein solches Verh\u00e4ltnis gegenseitiger Abh\u00e4ngigkeit ist nicht gegeben, wenn gegen\u00fcber Gesellschaftern ergangene Haftungsbescheide angefochten werden. Die Entscheidung \u00fcber die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit solcher Bescheide wirkt sich nicht notwendigerweise und unmittelbar auf die Rechte anderer (m\u00f6glicherweise) in Betracht kommender Haftungsschuldner aus (vgl. BFH-Beschl\u00fcsse vom 26.\u00a0Oktober 2001 VII\u00a0B\u00a0165\/01, BFH\/NV 2002, 502; vom 23.\u00a0Januar 2004 VII\u00a0B\u00a0184\/03, BFH\/NV 2004, 795, und vom 8.\u00a0Februar 2011 II\u00a0B\u00a0114\/10, u.a. gegen\u00fcber dem Kl\u00e4ger und dem Beklagten und Beschwerdegegner, dem Finanzamt, ergangen).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>15<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Aus den im finanzgerichtlichen Verfahren 2\u00a0K\u00a0825\/07 erfolgten Beiladungen ergibt sich nichts anderes. Dieses Verfahren betraf nicht die Anfechtung von Haftungsbescheiden, sondern die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen bez\u00fcglich der GbR, an der der Kl\u00e4ger beteiligt war, und somit sowohl verfahrensrechtlich als auch materiell-rechtlich gesondert zu beurteilende Rechtsfragen (vgl. BFH-Beschluss vom 8.\u00a0Februar 2011 II\u00a0B\u00a0114\/10).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>16<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>3. Der Kl\u00e4ger hat in der Beschwerdebegr\u00fcndung auch nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechend dargelegt, dass die Revision wegen grunds\u00e4tzlicher Bedeutung der Rechtssache (\u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 FGO) oder zur Fortbildung des Rechts (\u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 Alternative\u00a01 FGO) zuzulassen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>17<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Die Darlegung dieser Zulassungsgr\u00fcnde verlangt &#8211;von vorliegend nicht gegebener Offenkundigkeit abgesehen&#8211; substantiierte Ausf\u00fchrungen zur Kl\u00e4rungsbed\u00fcrftigkeit einer hinreichend bestimmten Rechtsfrage, die im konkreten Streitfall voraussichtlich kl\u00e4rbar und deren Beurteilung zweifelhaft oder umstritten ist. Es sind Ausf\u00fchrungen erforderlich, aus denen sich ergibt, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr\u00fcnden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft und umstritten ist (BFH-Beschl\u00fcsse vom 30.\u00a0August 2001 IV\u00a0B\u00a079, 80\/01, BFHE 196, 30, BStBl II 2001, 837; vom 8.\u00a0Oktober 2010 II\u00a0B\u00a0111\/10, BFH\/NV 2011, 73; vom 14.\u00a0Dezember 2011 X\u00a0B\u00a085\/11, BFH\/NV 2012, 749, und in BFH\/NV 2012, 998). Allein das Fehlen einer Entscheidung des BFH zu der konkreten Fallgestaltung begr\u00fcndet weder einen Kl\u00e4rungsbedarf noch das erforderliche Allgemeininteresse (BFH-Beschl\u00fcsse vom 19.\u00a0Mai 2008 V\u00a0B\u00a029\/07, BFH\/NV 2008, 1501; vom 8.\u00a0M\u00e4rz 2010 III\u00a0B\u00a0123\/09, BFH\/NV 2010, 1288, und in BFH\/NV 2011, 73).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>18<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Derartige Ausf\u00fchrungen enth\u00e4lt die Beschwerdebegr\u00fcndung nicht. Der Kl\u00e4ger hat keine hinreichend bestimmte Rechtsfrage bezeichnet, die im konkreten Streitfall voraussichtlich kl\u00e4rbar und deren Beurteilung zweifelhaft oder umstritten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>19<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>4. Der Kl\u00e4ger hat auch nicht den Anforderungen des \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a03 Satz\u00a03 FGO entsprechend dargelegt, dass die Zulassung der Revision nach \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 Alternative\u00a02 FGO zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung wegen Divergenz der Vorentscheidung von anderen Entscheidungen erforderlich sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>20<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Um die Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung in Gestalt einer Divergenz hinreichend darzulegen, m\u00fcssen die tragenden Erw\u00e4gungen der angefochtenen Entscheidung und der (vermeintlichen) Divergenzentscheidung so herausgearbeitet und gegen\u00fcbergestellt werden, dass eine Abweichung im Grunds\u00e4tzlichen erkennbar wird (BFH-Beschl\u00fcsse vom 19.\u00a0November 2007 VIII\u00a0B\u00a070\/07, BFH\/NV 2008, 380; vom 19.\u00a0Mai 2010 IX\u00a0B\u00a011\/10, BFH\/NV 2010, 1648; in BFH\/NV 2011, 73, und vom 30.\u00a0Mai 2012 III\u00a0B\u00a0239\/11, BFH\/NV 2012, 1470). Der Beschwerdef\u00fchrer muss dartun, dass das FG in einer Rechtsfrage von der Entscheidung eines anderen Gerichts abgewichen ist, dabei \u00fcber dieselbe Rechtsfrage entschieden wurde und diese f\u00fcr beide Entscheidungen entscheidungserheblich war, ferner dass die Entscheidungen zu gleichen oder vergleichbaren Sachverhalten ergangen sind, die abweichend beantwortete Rechtsfrage im Revisionsverfahren gekl\u00e4rt werden kann und eine Entscheidung des BFH zur Wahrung der Rechtseinheit erforderlich ist (BFH-Beschl\u00fcsse vom 31.\u00a0M\u00e4rz 2010 IV\u00a0B\u00a0131\/08, BFH\/NV 2010, 1487; vom 27.\u00a0September 2010 II\u00a0B\u00a0164\/09, BFH\/NV 2011, 193, und vom 5.\u00a0Oktober 2010 X\u00a0B\u00a072\/10, BFH\/NV 2011, 273, unter 1.). Eine (angeblich) fehlerhafte Anwendung von Rechtsprechungsgrunds\u00e4tzen auf die Besonderheiten des Einzelfalls sowie schlichte Subsumtionsfehler des FG reichen nicht aus (BFH-Beschl\u00fcsse in BFH\/NV 2008, 380; in BFH\/NV 2010, 1648; in BFH\/NV 2011, 73, und in BFH\/NV 2012, 1470).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>21<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Derartige Ausf\u00fchrungen enth\u00e4lt die Beschwerdebegr\u00fcndung nicht. Es fehlt an der erforderlichen Gegen\u00fcberstellung abstrakter und entscheidungserheblicher Rechtss\u00e4tze. Den Ausf\u00fchrungen des Kl\u00e4gers l\u00e4sst sich nicht entnehmen, worin die Vorentscheidung bezogen auf dieselbe Rechtsfrage und gleiche oder vergleichbare Sachverhalte im Grunds\u00e4tzlichen von den von ihm angef\u00fchrten BFH-Entscheidungen abweichen soll (vgl. bereits BFH-Beschluss vom 8.\u00a0Februar 2011 II\u00a0B\u00a0114\/10).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>22<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>5. Mit seinen Einwendungen gegen die Richtigkeit der Vorentscheidung macht der Kl\u00e4ger ebenfalls keinen Grund f\u00fcr die Zulassung der Revision geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>23<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Die Nichtzulassungsbeschwerde dient nicht dazu, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gew\u00e4hrleisten (BFH-Beschl\u00fcsse vom 10.\u00a0Februar 2011 II\u00a0S\u00a039\/10 (PKH), BFHE 232, 310, BStBl II 2011, 657, und in BFH\/NV 2012, 998). Mit ihr k\u00f6nnen lediglich sog. qualifizierte Rechtsanwendungsfehler mit Erfolg geltend gemacht werden. Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass die Entscheidung des FG in einem solchen Ma\u00df fehlerhaft ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine h\u00f6chstrichterliche Korrektur der finanzgerichtlichen Entscheidung wieder hergestellt werden k\u00f6nnte. Dies kann der Fall sein, wenn das FG eine offensichtlich einschl\u00e4gige entscheidungserhebliche Vorschrift \u00fcbersehen hat, sein Urteil jeglicher gesetzlichen Grundlage entbehrt oder auf einer offensichtlich Wortlaut und Gesetzeszweck widersprechenden Gesetzesauslegung beruht. Unterhalb dieser Schwelle liegende, auch erhebliche Rechtsfehler reichen nicht aus, um eine greifbare Gesetzwidrigkeit oder gar eine Willk\u00fcrlichkeit der angefochtenen Entscheidung und somit einen Grund f\u00fcr die Zulassung der Revision anzunehmen (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2012, 1462, unter II.3.a; vgl. auch BFH-Beschluss in BFH\/NV 2012, 998).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>24<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Das Vorliegen eines solchen Fehlers hat der Kl\u00e4ger nicht substantiiert dargetan (vgl. bereits BFH-Beschluss vom 8.\u00a0Februar 2011 II\u00a0B\u00a0114\/10). Er hat insbesondere nicht ber\u00fccksichtigt, dass das FG \u00fcber die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit des gegen\u00fcber dem Kl\u00e4ger ergangenen Haftungsbescheids bereits mit Urteil vom 18.\u00a0August 2010\u00a0\u00a08\u00a0K\u00a01530\/09 entschieden hat. Dieses Urteil ist rechtskr\u00e4ftig, weil der BFH die Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision mit Beschluss vom 8.\u00a0Februar 2011 II\u00a0B\u00a0114\/10 als unzul\u00e4ssig verworfen hat, und bindet den Kl\u00e4ger daher gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0110 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 Nr.\u00a01 FGO (BFH-Beschl\u00fcsse vom 19.\u00a0Juni 2001 X\u00a0B\u00a018\/01, BFH\/NV 2001, 1582; vom 7.\u00a0August 2001 I\u00a0B\u00a016\/01, BFHE 196, 12, BStBl II 2002, 13, und in BFH\/NV 2012, 1470, unter II.2.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>25<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>6. Die Entscheidung ergeht im \u00dcbrigen gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a05 Satz\u00a02 FGO ohne Angabe weiterer Gr\u00fcnde, insbesondere ohne Darstellung des Tatbestands.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.9.2012, II B 61\/12 Terminsaufhebung wegen Erkrankung; notwendige Beiladung bei Haftungsbescheiden; Darlegung von Gr\u00fcnden f\u00fcr die Zulassung der Revision Gr\u00fcnde 1 Die Beschwerde ist unbegr\u00fcndet. Soweit ihre Begr\u00fcndung den Anforderungen des \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a03 Satz\u00a03 der Finanzgerichtsordnung (FGO) entspricht, liegen die geltend gemachten Gr\u00fcnde f\u00fcr die Zulassung der Revision nach \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 FGO &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-61-12-terminsaufhebung-wegen-erkrankung-notwendige-beiladung-bei-haftungsbescheiden-darlegung-von-gruenden-fuer-die-zulassung-der-revision\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;61\/12 &#8211; Terminsaufhebung wegen Erkrankung; notwendige Beiladung bei Haftungsbescheiden; Darlegung von Gr&uuml;nden f&uuml;r die Zulassung der Revision<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[1202,1201],"class_list":["post-3321","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online","tag-erkrankung","tag-terminsaufhebung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3321"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3321\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}