{"id":3340,"date":"2012-08-30T00:00:00","date_gmt":"2012-08-29T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=3340"},"modified":"2012-11-12T05:48:59","modified_gmt":"2012-11-12T03:48:59","slug":"iv-r-28-09-reinvestition-aus-gewerblichem-veraeusserungsgewinn-auf-wirtschaftsgut-eines-land-und-forstwirtschaftlichen-betriebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-28-09-reinvestition-aus-gewerblichem-veraeusserungsgewinn-auf-wirtschaftsgut-eines-land-und-forstwirtschaftlichen-betriebs\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;28\/09 &#8211; Reinvestition aus gewerblichem Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn auf Wirtschaftsgut eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs"},"content":{"rendered":"<p class=\"ueberschrift\">BUNDESFINANZHOF Urteil vom 30.8.2012, IV R 28\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Reinvestition aus gewerblichem Ver\u00e4u\u00dferungsgewinn auf Wirtschaftsgut eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs<\/p>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Leits\u00e4tze<\/p>\n<div>\n<p>Nicht der Gewerbesteuer unterliegende Gewinne aus der Ver\u00e4u\u00dferung oder Aufgabe eines Gewerbebetriebs k\u00f6nnen, soweit sie auf nach \u00a7 6b Abs. 1 Satz 1 EStG beg\u00fcnstigte Wirtschaftsg\u00fcter entfallen, nach \u00a7 6b EStG auf Wirtschaftsg\u00fcter eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Die Kl\u00e4ger und Revisionsbeklagten (Kl\u00e4ger) sind Eheleute und wurden im Jahr 1996 (Streitjahr) gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a026b des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr geltenden Fassung (EStG) zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl\u00e4ger erzielte bis M\u00e4rz 1996 mit dem Betrieb eines Campingplatzes auf einem in seinem Eigentum stehenden Grundst\u00fcck Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb. Daneben erzielte er mit einem weiteren Betrieb Eink\u00fcnfte aus Land- und Forstwirtschaft. Er ermittelte seine Eink\u00fcnfte jeweils durch Bestandsvergleich nach \u00a7\u00a7\u00a04 Abs.\u00a01, 5 EStG, f\u00fcr die Eink\u00fcnfte aus Land- und Forstwirtschaft nach \u00a7\u00a04a Abs.\u00a01 Satz\u00a02 Nr.\u00a01 EStG aufgrund eines Wirtschaftsjahres vom 1.\u00a0Juli eines Jahres bis 30.\u00a0Juni des Folgejahres.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Anfang 1996 ver\u00e4u\u00dferte der Kl\u00e4ger den Campingplatz einschlie\u00dflich des Anlageverm\u00f6gens und errechnete einen Ver\u00e4u\u00dferungsgewinn in H\u00f6he von &#8230;\u00a0DM. In H\u00f6he eines Teilbetrags erkl\u00e4rte er einen laufenden Gewinn und bildete hinsichtlich des verbleibenden Gewinns eine R\u00fccklage nach \u00a7\u00a06b EStG, die er auf seinen landwirtschaftlichen Betrieb \u00fcbertrug. Nach Abzug des Verlustes aus dem laufenden Betrieb erkl\u00e4rte er Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb in H\u00f6he von &#8230;\u00a0DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl\u00e4ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte die Einkommensteuer f\u00fcr das Streitjahr zun\u00e4chst mit Bescheid vom 16.\u00a0August 1999 erkl\u00e4rungsgem\u00e4\u00df fest. Der Bescheid erging gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0164 der Abgabenordnung (AO) unter dem Vorbehalt der Nachpr\u00fcfung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Ende 2000 f\u00fchrte das Finanzamt A beim Kl\u00e4ger eine Au\u00dfenpr\u00fcfung durch, bei der es zun\u00e4chst zu einer zwischen den Beteiligten unstreitigen Erh\u00f6hung der Eink\u00fcnfte aus Land- und Forstwirtschaft kam. Den Verkauf des Campingplatzes wertete die Pr\u00fcferin daneben als Betriebsaufgabe und ermittelte bei den Eink\u00fcnften aus Gewerbebetrieb einen Ver\u00e4u\u00dferungsgewinn in H\u00f6he von &#8230;\u00a0DM. Die Pr\u00fcferin versagte allerdings die Bildung und \u00dcbertragung einer R\u00fccklage aus dem Gewerbebetrieb in den landwirtschaftlichen Betrieb unter Hinweis auf \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG und erfasste stattdessen einen tarifbeg\u00fcnstigten Gewinn. Dem folgte das FA und erlie\u00df am 18.\u00a0Januar 2001 einen ge\u00e4nderten Einkommensteuerbescheid f\u00fcr 1996.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Den gegen den \u00c4nderungsbescheid eingelegten Einspruch wies das FA mit Einspruchsbescheid vom 15.\u00a0Februar 2005 als unbegr\u00fcndet zur\u00fcck, weil nach dem eindeutigen Wortlaut des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG eine \u00dcbertragung vom Gewerbebetrieb auf einen landwirtschaftlichen Betrieb untersagt und der zwischen den Beteiligten unstreitige Gewinn in H\u00f6he von &#8230;\u00a0DM daher bei der Einkommensteuerfestsetzung zu erfassen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der dagegen erhobenen Klage mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2009, 1638 ver\u00f6ffentlichten Urteil statt. Zur Begr\u00fcndung f\u00fchrte es aus, das FA habe die Bildung und \u00dcbertragung einer R\u00fccklage nach \u00a7\u00a06b EStG zu Unrecht versagt. Zwar spreche der Wortlaut des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG, wonach eine R\u00fccklagen\u00fcbertragung bei Gewinnen, die bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines Gewerbebetriebs entstanden seien, ausscheide, f\u00fcr die Auffassung des FA. Der Wortlaut der Norm gehe aber \u00fcber ihren erkennbaren Gesetzeszweck hinaus. Die Regelung solle nur verhindern, dass ein gewerblicher Ver\u00e4u\u00dferungsgewinn endg\u00fcltig der Gewerbesteuer entzogen werde. Da der bei der Ver\u00e4u\u00dferung oder Aufgabe eines Gewerbebetriebs im Ganzen erzielte Gewinn nicht dem Gewerbeertrag hinzuzurechnen sei und damit auch nicht der Gewerbesteuer unterliege, k\u00f6nne die Gewerbesteuer durch die \u00dcbertragung stiller Reserven auf Ersatzwirtschaftsg\u00fcter gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a06b EStG nicht verloren gehen. Aus diesem Grund sei \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG abweichend von seinem Wortlaut dahingehend einengend auszulegen, dass Gewinne, die aus der Ver\u00e4u\u00dferung eines Gewerbebetriebs resultierten und nicht der Gewerbesteuer unterl\u00e4gen, vom \u00dcbertragungsverbot nach \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG nicht erfasst w\u00fcrden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Gegen das Urteil des FG richtet sich die Revision des FA, welche dieses auf Verletzung des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG st\u00fctzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem\u00e4\u00df, das angefochtene Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Kl\u00e4ger beantragen, die Revision zur\u00fcckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr\u00fcndet und daher zur\u00fcckzuweisen (\u00a7\u00a0126 Abs.\u00a02 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG im Ergebnis zu Recht dahingehend ausgelegt, dass vom dort verankerten \u00dcbertragungsverbot solche Gewinne, die aus der Ver\u00e4u\u00dferung eines Gewerbebetriebs resultieren und nicht der Gewerbesteuer unterliegen, soweit sie auf beg\u00fcnstigte Wirtschaftsg\u00fcter i.S. des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a01 Satz\u00a01 EStG entfallen, nicht erfasst werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>11<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Die Beteiligten gehen \u00fcbereinstimmend davon aus, dass die Ver\u00e4u\u00dferung des Campingplatzes im Ganzen eine Betriebsver\u00e4u\u00dferung gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a016 Abs.\u00a01 Nr.\u00a01 EStG darstellt und der daraus resultierende Ver\u00e4u\u00dferungsgewinn in vollem Umfang nicht der Gewerbesteuer unterf\u00e4llt. Ebenso besteht zwischen den Beteiligten kein Streit, dass in die hier zu beurteilende R\u00fccklage nur der auf den Grund und Boden und die Geb\u00e4ude des Campingplatzes, also nur auf beg\u00fcnstigte Wirtschaftsg\u00fcter i.S. des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a01 Satz\u00a01 EStG entfallende Gewinn eingestellt worden ist. Der Senat teilt diese Rechtsauffassung und sieht deshalb von einer weiteren Stellungnahme ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>12<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Nach \u00a7\u00a06b Abs.\u00a01 und Abs.\u00a03 EStG k\u00f6nnen Steuerpflichtige, die ihren Gewinn durch Bestandsvergleich ermitteln, unter den dort n\u00e4her beschriebenen Voraussetzungen bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Grund und Boden und Geb\u00e4uden im Wirtschaftsjahr der Ver\u00e4u\u00dferung grunds\u00e4tzlich eine den steuerlichen Gewinn mindernde R\u00fccklage bilden und bis zur H\u00f6he dieser R\u00fccklage einen Betrag von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten der in den folgenden vier Wirtschaftsjahren angeschafften oder hergestellten Wirtschaftsg\u00fcter abziehen. Nach \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG ist der Abzug einer nach \u00a7\u00a06b Abs.\u00a01 und Abs.\u00a03 EStG gebildeten R\u00fccklage bei Wirtschaftsg\u00fctern, die zu einem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb geh\u00f6ren oder der selbst\u00e4ndigen Arbeit dienen, aber nicht zul\u00e4ssig, wenn der Gewinn bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines Gewerbebetriebs entstanden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>13<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>3. Wann i.S. des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz 2 EStG Gewinne &#8222;bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines Gewerbebetriebs&#8220; entstanden sind, ist durch Auslegung zu ermitteln. Der Senat geht insoweit im Ergebnis mit der einhelligen Meinung im Schrifttum (Kanzler in Festschrift f\u00fcr Heinrich Beisse, 251, 261\u00a0f.; Leing\u00e4rtner\/Kanzler, Besteuerung der Landwirte, Kap.\u00a031, Rz\u00a0146\u00a0ff.; Maus\/Lentschig, Die steuerliche Betriebspr\u00fcfung 1997, 5, 9; Marchal in Herrmann\/Heuer\/Raupach &#8211;HHR&#8211;, \u00a7\u00a06b EStG Rz\u00a0142; Heger, in: Kirchhof\/S\u00f6hn\/Mellinghoff, EStG, \u00a7\u00a06b Rz\u00a0E\u00a043; Jachmann in Kirchhof, EStG, 11.\u00a0Aufl., \u00a7\u00a06b Rz\u00a025; Schmidt\/Loschelder, EStG, 31.\u00a0Aufl., \u00a7\u00a06b Rz\u00a081; Bl\u00fcmich\/ Schlenker, \u00a7\u00a06b EStG Rz\u00a0201 und 222; Hoffmann in Littmann\/ Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, \u00a7\u00a06b Rz\u00a0102) davon aus, dass Gewinne, die aus der Ver\u00e4u\u00dferung eines Gewerbebetriebs resultieren und nicht der Gewerbesteuer unterliegen, soweit sie auf beg\u00fcnstigte Wirtschaftsg\u00fcter i.S. des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a01 Satz\u00a01 EStG entfallen, vom in \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG verankerten \u00dcbertragungsverbot nicht erfasst werden. Der Senat h\u00e4lt allerdings abweichend vom Schrifttum den Wortlaut des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG nicht f\u00fcr eindeutig und gewinnt sein Auslegungsergebnis daher statt im Wege einer teleologischen Reduktion des Normwortlauts durch Auslegung der Vorschrift nach ihrem Sinn und Zweck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>14<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG stellt auf Gewinne aus der &#8222;Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines Gewerbebetriebs&#8220; und nicht auf solche aus der &#8222;Ver\u00e4u\u00dferung eines Gewerbebetriebs&#8220; ab. Zwar kann die Ver\u00e4u\u00dferung von Gewerbebetrieben als eine solche einer Vielzahl von Einzelwirtschaftsg\u00fctern aufgefasst werden. Allerdings unterscheidet das Einkommensteuerrecht (etwa in \u00a7\u00a7\u00a06 Abs.\u00a03 S\u00e4tze\u00a01 und 2, Abs.\u00a04 und Abs.\u00a05 Satz\u00a01, 16 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 Nr.\u00a01, Abs.\u00a03 S\u00e4tze\u00a01 und 2 des Einkommensteuergesetzes heutiger Fassung) grunds\u00e4tzlich zwischen der Ver\u00e4u\u00dferung\/\u00dcbertragung von Betrieben einerseits und von Einzelwirtschaftsg\u00fctern andererseits. Der Wortlaut des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG spricht danach eher daf\u00fcr, dass nur die Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern im Rahmen des laufenden (stehenden) Gewerbebetriebs gemeint ist. Danach werden von der Regelung Gewinne aus der Ver\u00e4u\u00dferung von beg\u00fcnstigten Wirtschaftsg\u00fctern i.S. des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a01 Satz\u00a01 EStG nicht erfasst, die anl\u00e4sslich einer Betriebsver\u00e4u\u00dferung oder einer Betriebsaufgabe anfallen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>15<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Eine solche Gesetzesauslegung entspricht auch dem Telos der Norm.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>16<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>aa) Ausweislich der Gesetzesbegr\u00fcndung im Entwurf des Steuer\u00e4nderungsgesetzes 1964 vom 19.\u00a0Juni 1964 (BTDrucks IV\/2400, S.\u00a064) sollte durch \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG verhindert werden, dass stille Reserven, die bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines Gewerbebetriebs aufgedeckt worden sind, auf Wirtschaftsg\u00fcter \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen, die zu einem Betrieb einer anderen Einkunftsart geh\u00f6ren. Dies diente &#8211;bezogen auf die betroffenen stillen Reserven&#8211; ersichtlich der Sicherstellung des Gewerbesteueraufkommens (vgl. etwa Heger, in: Kirchhof\/S\u00f6hn\/Mellinghoff, a.a.O., \u00a7\u00a06b Rz\u00a0E\u00a043). So geht die Gesetzesbegr\u00fcndung zu \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a01 Nr.\u00a03 EStG davon aus, dass sich die Neutralisierung von Gewinnen, die bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern einer inl\u00e4ndischen Betriebsst\u00e4tte entstehen, nicht nur auf die Einkommensteuer, sondern auch auf die Gewerbesteuer auswirkt, weil ohne die Regelung des \u00a7\u00a06b EStG auch Gewerbesteuer nach dem Gewerbeertrag ausgel\u00f6st w\u00fcrde. Weil die \u00dcbertragung dieser stillen Reserven auf Wirtschaftsg\u00fcter einer Betriebsst\u00e4tte, deren Gewinne nicht von der Gewerbesteuer erfasst sind, zur Folge hat, dass sich auch die stillen Reserven nicht mehr auf die Gewerbesteuer auswirken, bestimmt deshalb \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a01 Nr.\u00a03 EStG, dass aufgedeckte stille Reserven nicht auf Anlageg\u00fcter einer Betriebsst\u00e4tte im Ausland \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>17<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>bb) Nichts anderes gilt f\u00fcr \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG, weil in der Gesetzesbegr\u00fcndung weiter ausgef\u00fchrt wird, dass &#8222;aus den gleichen Erw\u00e4gungen&#8220; in \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG bestimmt werde, dass stille Reserven, die bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines Gewerbebetriebs aufgedeckt worden seien, nicht auf Wirtschaftsg\u00fcter \u00fcbertragen werden k\u00f6nnten, die zu einem Betrieb einer anderen Einkunftsart geh\u00f6rten. Dagegen sei die \u00dcbertragung stiller Reserven, die bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs oder eines Betriebs im Rahmen der Einkunftsart &#8222;selbst\u00e4ndige Arbeit&#8220; aufgedeckt worden seien, auf Wirtschaftsg\u00fcter anderer Betriebe im Rahmen dieser Einkunftsarten oder auf Wirtschaftsg\u00fcter eines Gewerbebetriebs ebenso zul\u00e4ssig wie die \u00dcbertragung der bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines Gewerbebetriebs aufgedeckten stillen Reserven auf Wirtschaftsg\u00fcter eines anderen Gewerbebetriebs des Steuerpflichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>18<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>cc) Da der nach den Vorschriften des EStG und des K\u00f6rperschaftsteuergesetzes ermittelte Gewinn dem Gewerbeertrag zugrunde zu legen ist (\u00a7\u00a07 des Gewerbesteuergesetzes), der Gewerbesteuer aber nur inl\u00e4ndische Gewerbebetriebe, nicht aber etwa land- und forstwirtschaftliche Betriebe unterliegen, hat die Anwendung des \u00a7\u00a06b EStG Auswirkung auf die Gewerbesteuer. Soweit stille Reserven aus der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern, die zu einem Gewerbebetrieb geh\u00f6ren, auf Ersatzwirtschaftsg\u00fcter \u00fcbertragen werden, die zu einem gewerbesteuerrechtlich irrelevanten Bereich geh\u00f6ren, w\u00fcrden sie der Gewerbesteuer endg\u00fcltig entzogen. Will dies die Vorschrift des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG verhindern, so ist es das gesetzgeberische Ziel, dass die \u00fcbertragenen stillen Reserven bei ihrer sp\u00e4teren Versteuerung auch von der Gewerbesteuer erfasst bleiben, wenn ihre Neutralisierung die Gewerbesteuer gemindert hat (so zutreffend bereits Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 26.\u00a0Oktober 1993\u00a0\u00a02\u00a0K\u00a02169\/92, EFG 1994, 615).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>19<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>c) Der Senat kann angesichts des unter II.3.b dargestellten Gesetzeszwecks keinen sachlichen Grund daf\u00fcr erkennen, Vorg\u00e4nge in das auf Sicherstellung des Gewerbesteueraufkommens gerichtete \u00dcbertragungsverbot des \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG einzubeziehen, welche Gewinne ausgel\u00f6st haben, die als solche nicht der Gewerbesteuer unterfallen. Der Gesetzesbegr\u00fcndung l\u00e4sst sich insoweit kein Hinweis darauf entnehmen, dass neben der Sicherstellung des Gewerbesteueraufkommens auch eine Kompensation von Einkommensteuerausf\u00e4llen durch &#8222;Nacherhebung&#8220; von Gewerbesteuer beabsichtigt gewesen sein k\u00f6nnte (so bereits Urteil des FG Rheinland-Pfalz in EFG 1994, 615; anderer Ansicht Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 8.\u00a0Mai 1980, III\u00a0328\/79, EFG 1980, 607, zum Erlass nach \u00a7\u00a0227 AO). Da eine steuerarten\u00fcbergreifende Kompensation im EStG und auch ansonsten im deutschen Steuerrecht nicht angelegt ist, kann der Gesetzesbegr\u00fcndung zu \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG ein so weitgehender gesetzgeberischer Wille ohne entsprechende positive Anhaltspunkte nicht entnommen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>20<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>d) Es bestehen auch keine Zweifel daran, dass der bei der Ver\u00e4u\u00dferung oder Aufgabe eines Gewerbebetriebs im Ganzen erzielte Gewinn nicht dem Gewerbeertrag hinzuzurechnen ist (st\u00e4ndige Rechtsprechung, vgl. etwa Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 1.\u00a0Februar 1979 IV\u00a0R\u00a0219\/75, BFHE 127, 410 , BStBl II 1979, 444; vom 3.\u00a0Februar 1994 III\u00a0R\u00a023\/89, BFHE 174, 372, BStBl II 1994, 709; vom 17.\u00a0M\u00e4rz 2010 IV\u00a0R\u00a041\/07, BFHE 228, 381, BStBl II 2010, 977) und damit nicht der Gewerbesteuer unterliegt (vgl. HHR\/Marchal, \u00a7\u00a06b EStG Rz\u00a0142). Die Annahme, der Gesetzgeber habe bewusst eine Regelung gew\u00e4hlt, der zu Folge jeder bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wirtschaftsg\u00fctern eines Gewerbebetriebs entstehende Gewinn \u00a7\u00a06b Abs.\u00a04 Satz\u00a02 EStG unterfiele, k\u00f6nnte danach lediglich &#8211;wie auch vom FA vorgetragen&#8211; auf Praktikabilit\u00e4tsgesichtspunkte gest\u00fctzt werden. Einer solchen Annahme steht jedoch entgegen, dass einerseits durchgreifende Abgrenzungsprobleme nicht zu erkennen sind, w\u00e4hrend andererseits dem Gesetzgeber nicht unterstellt werden kann, er habe im Rahmen der Aus\u00fcbung seines gesetzgeberischen Ermessens eine gleichheitswidrige Behandlung zugunsten nachrangiger Praktikabilit\u00e4tserw\u00e4gungen in Kauf genommen (vgl. BFH-Urteil vom 26.\u00a0Juni 2007 IV\u00a0R\u00a09\/05, BFHE 219, 173, BStBl II 2007, 893).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>21<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>4. Das FG hat seiner Entscheidung unter Ber\u00fccksichtigung der von den Kl\u00e4gern in zul\u00e4ssiger Weise auf ihren landwirtschaftlichen Betrieb \u00fcbertragenen R\u00fccklage nach \u00a7\u00a06b EStG zutreffend Eink\u00fcnfte der Kl\u00e4ger aus Gewerbebetrieb in H\u00f6he von &#8230;\u00a0DM und ein zu versteuerndes Einkommen in H\u00f6he von &#8230;\u00a0DM zugrunde gelegt. Den Entscheidungsgr\u00fcnden des FG-Urteils l\u00e4sst sich &#8211;jedenfalls in Verbindung mit der Festsetzung im Ausgangsbescheid vom 16.\u00a0August 1999&#8211; auch entnehmen, dass das FG zu Recht wegen der Ber\u00fccksichtigung der R\u00fccklage nach \u00a7\u00a06b EStG nicht von einem nach \u00a7\u00a7\u00a016, 34 EStG tarifbeg\u00fcnstigten Aufgabegewinn ausgegangen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 30.8.2012, IV R 28\/09 Reinvestition aus gewerblichem Ver\u00e4u\u00dferungsgewinn auf Wirtschaftsgut eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs Leits\u00e4tze Nicht der Gewerbesteuer unterliegende Gewinne aus der Ver\u00e4u\u00dferung oder Aufgabe eines Gewerbebetriebs k\u00f6nnen, soweit sie auf nach \u00a7 6b Abs. 1 Satz 1 EStG beg\u00fcnstigte Wirtschaftsg\u00fcter entfallen, nach \u00a7 6b EStG auf Wirtschaftsg\u00fcter eines land- und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-28-09-reinvestition-aus-gewerblichem-veraeusserungsgewinn-auf-wirtschaftsgut-eines-land-und-forstwirtschaftlichen-betriebs\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;28\/09 &#8211; Reinvestition aus gewerblichem Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn auf Wirtschaftsgut eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[1208],"class_list":["post-3340","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online","tag-reinvestition"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3340","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3340"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3340\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3340"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3340"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3340"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}