{"id":3363,"date":"2012-08-17T00:00:00","date_gmt":"2012-08-16T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=3363"},"modified":"2012-11-12T09:15:08","modified_gmt":"2012-11-12T07:15:08","slug":"iii-b-26-12-nzb-festsetzungsverjaehrung-abgangsvermerk-der-fa-poststelle-beweiswuerdigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-26-12-nzb-festsetzungsverjaehrung-abgangsvermerk-der-fa-poststelle-beweiswuerdigung\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;26\/12 &#8211; NZB: Festsetzungsverj&auml;hrung, Abgangsvermerk der FA-Poststelle, Beweisw&uuml;rdigung"},"content":{"rendered":"<p class=\"ueberschrift\">BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.8.2012, III B 26\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Sicherung des Anspruchs auf Abzweigung von Kindergeld durch einstweilige Anordnung gegen die Familienkasse bei Unterkunftsgestellung durch den Kindergeldberechtigten<\/p>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Die Antragsgegnerin und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) gew\u00e4hrt dem Vater (V) der am \u2026 Juni 1989 geborenen T Kindergeld. T ist schwerbehindert (GdB\u00a0100\u00a0%, Merkzeichen\u00a0G). Sie lebt im Haushalt des V, der zugleich ihr Betreuer ist, und arbeitet in einer Behindertenwerkstatt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Antragsteller und Beschwerdef\u00fchrer (Antragsteller) gew\u00e4hrt T Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zw\u00f6lften Buchs Sozialgesetzbuch (SGB\u00a0XII) in H\u00f6he von derzeit 302,68\u00a0EUR. V leistet gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a094 Abs.\u00a02 SGB\u00a0XII f\u00fcr seine Tochter einen monatlichen Unterhaltsbeitrag in H\u00f6he von 30,80\u00a0EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Au\u00dferdem zahlt der Antragsteller f\u00fcr T Eingliederungshilfe nach \u00a7\u00a7\u00a053\u00a0ff. SGB\u00a0XII i.V.m. \u00a7\u00a041 des Neunten Buchs Sozialgesetzbuch in H\u00f6he von monatlich 1.031,91\u00a0EUR an die Werkst\u00e4tten f\u00fcr behinderte Menschen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben vom 12.\u00a0Juli 2010 beantragte der Rechtsvorg\u00e4nger des Antragstellers, das gegen\u00fcber dem V f\u00fcr T festgesetzte Kindergeld an ihn abzuzweigen. Mit Bescheid vom 4.\u00a0August 2010 lehnte die Familienkasse den Antrag nach Anh\u00f6rung des Kindergeldberechtigten ab, da V den vorgeschriebenen Kostenbeitrag entrichte und ihm weitere Kosten f\u00fcr T entst\u00fcnden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>In dem hiergegen gef\u00fchrten Einspruchsverfahren bezifferte V die ihm im Zeitraum von Dezember 2008 bis Juni 2010 f\u00fcr den Unterhalt der T entstandenen Aufwendungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse wies den Einspruch mit Einspruchsentscheidung vom 28.\u00a0Februar 2011 als unbegr\u00fcndet zur\u00fcck, da V seine Unterhaltspflicht erf\u00fclle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Hiergegen erhob der Antragsteller Klage. Die Familienkasse nahm nach Abweisung des Abzweigungsantrages im August 2010 die Kindergeldzahlung wieder auf und zahlt das Kindergeld fortlaufend an V aus. Sie beabsichtigt auch nicht, die Auszahlung des Kindergeldes bis zu einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren einzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben vom 29.\u00a0November 2011 beantragte der Antragsteller bei der Familienkasse &#8222;die Aussetzung der Vollziehung des Bewilligungsbescheides \u00fcber die Gew\u00e4hrung von Kindergeld &#8230; gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0361 Abs.\u00a02 Abgabenordnung und somit die vorl\u00e4ufige Einstellung der Kindergeldzahlung&#8220;. Die Familienkasse lehnte diesen Antrag mit Bescheid vom 12.\u00a0Dezember 2011 als unzul\u00e4ssig ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Den mit Schriftsatz vom 4.\u00a0Januar 2012 gestellten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wies das Finanzgericht (FG) zur\u00fcck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Mit der Beschwerde, verfolgt der Antragsteller sein Begehren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung weiter. Zur Begr\u00fcndung f\u00fchrt er im Wesentlichen aus, dass die Familienkasse das Kindergeld weiter auszahle. Bereits ausgezahltes Kindergeld k\u00f6nne nicht mehr abgezweigt werden, so dass f\u00fcr den Antragsteller keine M\u00f6glichkeit bestehe, seine Anspr\u00fcche durchzusetzen. Die FG-Entscheidung versto\u00dfe gegen die im Senatsurteil vom 9.\u00a0Februar 2009 III\u00a0R\u00a037\/07 (BFHE 224, 290, BStBl II 2009, 928) aufgestellten Grunds\u00e4tze, da sie davon ausgehe, dass bei vollj\u00e4hrigen behinderten Kindern, die in den Haushalt des Kindergeldberechtigten aufgenommen worden sind, grunds\u00e4tzlich davon ausgegangen werden k\u00f6nne, dass der Kindergeldberechtigte Unterhaltsleistungen erbringe, die den Betrag des Kindergeldes \u00fcbersteigen w\u00fcrden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>11<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Antragsteller beantragt sinngem\u00e4\u00df, den angefochtenen Beschluss aufzuheben und die Einstellung der Auszahlung des Kindergeldes bis zu einer endg\u00fcltigen Entscheidung \u00fcber den Abzweigungsantrag im Hauptsacheverfahren anzuordnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>12<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse beantragt, die Beschwerde als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>13<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde des Antragstellers ist unbegr\u00fcndet; die tats\u00e4chlichen Grundlagen des erhobenen Anspruchs sind auch im Beschwerdeverfahren nicht hinreichend dargetan worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>14<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Nach \u00a7\u00a0114 Abs.\u00a01 S\u00e4tze\u00a01 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) kann das Gericht auf Antrag eine einstweilige Anordnung in Bezug auf den Streitgegenstand treffen, wenn die Gefahr besteht, dass durch eine Ver\u00e4nderung des bestehenden Zustands die Verwirklichung eines Rechts des betreffenden Antragstellers vereitelt oder wesentlich erschwert werden k\u00f6nnte (Satz\u00a01). Einstweilige Anordnungen sind auch zur Regelung eines vorl\u00e4ufigen Zustands in Bezug auf ein streitiges Rechtsverh\u00e4ltnis zul\u00e4ssig, wenn diese Regelung, vor allem bei dauernden Rechtsverh\u00e4ltnissen, um wesentliche Nachteile abzuwenden oder drohende Gewalt zu verhindern oder aus anderen Gr\u00fcnden n\u00f6tig erscheint (Satz\u00a02).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>15<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Diese gesetzlichen Grundlagen f\u00fcr den Erlass von einstweiligen Anordnungen nach \u00a7\u00a0114 Abs.\u00a01 FGO unterscheiden sich u.a. darin, dass im erstgenannten Falle (Satz\u00a01) die Sicherung eines bestehenden Zustands (Sicherungsanordnung) und im zweiten Falle (Satz\u00a02) eine Verbesserung der bisherigen Rechtsposition in Bezug auf ein streitiges Rechtsverh\u00e4ltnis (Regelungsanordnung) erreicht werden kann. Dagegen stimmen beide Grundlagen insoweit \u00fcberein, als auch f\u00fcr die einstweilige Anordnung gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0114 Abs.\u00a01 Satz\u00a02 FGO aufgrund der Verweisung in \u00a7\u00a0114 Abs.\u00a03 FGO auf Vorschriften der Zivilprozessordnung (ZPO) der Antragsteller den Anspruch und den Grund f\u00fcr den Erlass einer einstweiligen Anordnung glaubhaft zu machen hat (vgl. \u00a7\u00a7\u00a0920 Abs.\u00a02 und 294 ZPO), wobei als Anspruch in diesem Sinne der Anspruch aus dem Rechtsverh\u00e4ltnis anzusehen ist, der vom Antragsteller in der Hauptsache verfochten wird oder werden soll (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 12.\u00a0Januar 1993 VII\u00a0B\u00a0169\/92, BFH\/NV 1994, 554, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>16<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Seiner verfahrensm\u00e4\u00dfigen Last der hinreichenden Darlegung und Glaubhaftmachung ist der Antragsteller zumindest in Beziehung auf den Anordnungsanspruch auch in der Beschwerdeinstanz nicht nachgekommen, so dass nach den unter 1. dargelegten Grunds\u00e4tzen unentschieden bleiben kann, auf welche der beiden gesetzlichen Grundlagen im Falle der Stattgabe eine einstweilige Anordnung zu st\u00fctzen w\u00e4re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>17<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Als Anspruch im er\u00f6rterten Sinne kommt allein das vom Antragsteller geltend gemachte Recht in Betracht, von der Familienkasse gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a074 Abs.\u00a01 Satz\u00a04 des Einkommensteuergesetzes (EStG) die Abzweigung des zugunsten des V festgesetzten Kindergeldes an sich zu verlangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>18<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Da es sich bei der Entscheidung \u00fcber die Abzweigung um eine Ermessensentscheidung der Familienkasse handelt, ist dem FG nach \u00a7\u00a0102 FGO nur eine auf Ermessensfehler beschr\u00e4nkte \u00dcberpr\u00fcfungsm\u00f6glichkeit einger\u00e4umt (z.B. Senatsurteil vom 9.\u00a0Februar 2009 III\u00a0R\u00a038\/07, BFH\/NV 2009, 1107, unter II.3.a). Wird im Hauptsacheverfahren eine im Ermessen der Beh\u00f6rde stehende Entscheidung begehrt, so besteht nach der Rechtsprechung des BFH ein Anordnungsanspruch nicht erst, wenn nach dem Vorbringen zur Begr\u00fcndung der einstweiligen Anordnung der Ermessensspielraum soweit eingeengt ist, dass nur eine dem Antragsteller g\u00fcnstige Ermessensentscheidung in Betracht kommt, sondern bereits dann, wenn danach f\u00fcr eine ihm g\u00fcnstige Ermessensentscheidung eine hinreichende Wahrscheinlichkeit besteht (z.B. BFH-Beschluss vom 12.\u00a0Februar 1991 VII\u00a0B\u00a0170\/90, BFH\/NV 1992, 42, unter II.2., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>19<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>3. Im Streitfall besteht unter den gegebenen Umst\u00e4nden keine hinreichende Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr, dass dem Begehren des Antragstellers auf Abzweigung des Kindergeldes stattgegeben werden wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>20<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Nach \u00a7\u00a074 Abs.\u00a01 S\u00e4tze\u00a01, 3 und 4 EStG kann das f\u00fcr ein Kind festgesetzte Kindergeld an die Stelle ausgezahlt werden, die dem Kind Unterhalt gew\u00e4hrt, wenn der Kindergeldberechtigte ihm gegen\u00fcber seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht nicht nachkommt, mangels Leistungsf\u00e4higkeit nicht unterhaltspflichtig ist oder nur Unterhalt in H\u00f6he eines Betrags zu leisten braucht, der geringer ist als das f\u00fcr die Auszahlung in Betracht kommende Kindergeld.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>21<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Der Kindergeldberechtigte V ist als Verwandter in gerader Linie nach den \u00a7\u00a7\u00a01601\u00a0ff. des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuches (BGB) zur Gew\u00e4hrung von Unterhalt verpflichtet, da T sich nicht selbst unterhalten kann. Der Unterhaltsanspruch umfasst nach \u00a7\u00a01610 Abs.\u00a02 BGB den gesamten Lebensbedarf. Dazu geh\u00f6rt auch der behinderungsbedingte Mehrbedarf der T.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>22<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>aa) Die Unterhaltsverpflichtung wird nicht durch die Gew\u00e4hrung von Eingliederungshilfe an T ausgeschlossen, da es sich um eine subsidi\u00e4re Sozialleistung handelt, die den Unterhaltspflichtigen nicht von seiner Verpflichtung befreien soll (Senatsurteil vom 23.\u00a0Februar 2006 III\u00a0R\u00a065\/04, BFHE 212, 481, BStBl II 2008, 753, unter II.1.a, m.w.N.). Der Unterhaltsanspruch des Kindes, f\u00fcr das Sozialleistungen gew\u00e4hrt werden, geht grunds\u00e4tzlich nach \u00a7\u00a094 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 SGB\u00a0XII in H\u00f6he der geleisteten Aufwendungen auf den Sozialleistungstr\u00e4ger \u00fcber. Die Verpflichtung zur Unterhaltsgew\u00e4hrung bleibt auch insoweit bestehen, als der Unterhaltsanspruch eines vollj\u00e4hrigen behinderten Kindes &#8211;wie im Streitfall&#8211; nach \u00a7\u00a094 Abs.\u00a02 S\u00e4tze\u00a01 und 3 SGB\u00a0XII nur in H\u00f6he eines Betrags von 26\u00a0EUR monatlich &#8211;bzw. des an die jeweilige Kindergelderh\u00f6hung angepassten Betrags&#8211; auf den Sozialleistungstr\u00e4ger \u00fcbergeht (Senatsurteil in BFHE 224, 290, BStBl II 2009, 928, unter II.1.a). Denn diese Regelung hat nur zur Folge, dass der gesetzliche \u00dcbergang des Unterhaltsanspruchs auf den Sozialleistungstr\u00e4ger, soweit er den Betrag von 26\u00a0EUR \u00fcberschreitet, ausgeschlossen ist, setzt also voraus, dass \u00fcberhaupt ein Unterhaltsanspruch besteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>23<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>bb) Die Unterhaltsverpflichtung wird auch nicht wegen der f\u00fcr T gew\u00e4hrten Grundsicherungsleistungen wegen Erwerbsminderung ausgeschlossen. Wie der Senat mit Urteil vom 17.\u00a0Dezember 2008 III\u00a0R\u00a06\/07 (BFHE 224, 228, BStBl II 2009, 926, unter II.1.) entschieden hat, z\u00e4hlen zum unterhaltsrechtlich ma\u00dfgeblichen Einkommen des Kindes auch Grundsicherungsleistungen, soweit sie nicht subsidi\u00e4r sind. Sofern das Einkommen der Eltern unter der nach \u00a7\u00a043 Abs.\u00a02 Satz\u00a01 SGB\u00a0XII geltenden Grenze von 100.000\u00a0EUR liegt, bleiben die gegen sie bestehenden Unterhaltsanspr\u00fcche des Kindes unber\u00fccksichtigt. Daher mindern die Grundsicherungsleistungen den unterhaltsrechtlichen Bedarf des Kindes. \u00a7\u00a043 Abs.\u00a02 Satz\u00a01 SGB\u00a0XII steht jedoch nur der Anrechnung von Unterhaltsanspr\u00fcchen, nicht jedoch der Ber\u00fccksichtigung von tats\u00e4chlich geleisteten Unterhaltszahlungen entgegen. Zum Einkommen des Grundsicherungsberechtigten geh\u00f6ren deshalb tats\u00e4chlich an ihn erbrachte Unterhaltszahlungen, selbst wenn das Einkommen des Unterhaltsverpflichteten die Einkommensgrenze des \u00a7\u00a043 Abs.\u00a02 Satz\u00a01 SGB\u00a0XII unterschreitet (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 20.\u00a0Dezember 2006 XII\u00a0ZR\u00a084\/04, Zeitschrift f\u00fcr das gesamte Familienrecht 2007, 1158).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>24<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>cc) V ist seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht nicht nachgekommen, da er die von dem Sozialleistungstr\u00e4ger erbrachten Kosten &#8211;mit Ausnahme des Kostenbeitrags in H\u00f6he von 30,80\u00a0EUR&#8211; nicht \u00fcbernommen hat. Ob er diese Kosten trotz Leistungsf\u00e4higkeit oder mangels Leistungsf\u00e4higkeit nicht \u00fcbernommen hat, kann dahingestellt bleiben, da nach \u00a7\u00a074 Abs.\u00a01 S\u00e4tze\u00a01 und 3 EStG dem Grunde nach in beiden F\u00e4llen eine Abzweigung in Betracht kommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>25<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>c) Zu Recht ist das FG f\u00fcr Zwecke des einstweiligen Rechtsschutzes davon ausgegangen, dass ein Ermessensfehler ausscheidet, da allein die Ablehnung der Abzweigung ermessensgerecht war (sog. Ermessensreduzierung auf Null).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>26<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>aa) Nach der Rechtsprechung des Senats sind bei der Aus\u00fcbung des Ermessens, ob und in welcher H\u00f6he das Kindergeld an den &#8211;dem Kind anstelle des Kindergeldberechtigten Unterhalt gew\u00e4hrenden&#8211; Sozialleistungstr\u00e4ger abzuzweigen ist, auch geringe Unterhaltsleistungen der Eltern zu ber\u00fccksichtigen. Sind die Leistungen mindestens so hoch wie das Kindergeld, wird eine Abzweigung jedoch nicht als ermessensgerecht angesehen (Senatsurteil in BFHE 212, 481, BStBl II 2008, 753, unter II.2., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>27<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>bb)Im vorliegenden Fall war das Kind &#8211;anders als in dem Sachverhalt, der der von dem Antragsteller zitierten Entscheidung in BFHE 224, 290, BStBl II 2009, 928 zugrunde lag&#8211; nicht vollstation\u00e4r untergebracht, sondern befand sich nur tags\u00fcber in der Behindertenwerkstatt. \u00dcber Nacht und an den freien Tagen befand sich T im Haushalt des Kindergeldberechtigten. Im Unterschied zu dem der Entscheidung in BFHE 224, 228, BStBl II 2009, 926 (unter II.2.) zugrunde liegenden Sachverhalt war der auf das Kind entfallende Anteil an den Kosten f\u00fcr Unterkunft und Heizung nach den von dem Antragsteller nicht bestrittenen Feststellungen des FG auch nicht in die f\u00fcr T gew\u00e4hrte Leistung der Grundsicherung nach dem SGB\u00a0XII einbezogen. Vielmehr erbrachte V insoweit selbst Unterhaltsleistungen gegen\u00fcber T.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>28<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>cc) Wie der Senat in der Entscheidung in BFHE 224, 290, BStBl II 2009, 928 (unter II.3.a) ausgef\u00fchrt hat, ist zwar die Ber\u00fccksichtigung fiktiver Kosten des Kindergeldberechtigten ausgeschlossen. Handelt es sich indessen &#8211;wie im Streitfall&#8211; um tats\u00e4chlich entstandene Kosten f\u00fcr die Unterkunft, sind diese n\u00e4her zu beziffern oder gegebenenfalls zu sch\u00e4tzen. Nach Aktenlage hat V die Kosten f\u00fcr die der T \u00fcberlassenen R\u00e4umlichkeiten im Dachgeschoss seines Hauses mit 350\u00a0EUR zzgl. 50\u00a0EUR Nebenkosten beziffert, diese Kosten jedoch nicht nachgewiesen bzw. glaubhaft gemacht. Somit ist f\u00fcr Zwecke des einstweiligen Rechtsschutzes zun\u00e4chst eine Sch\u00e4tzung der dem V entstandenen Aufwendungen vorzunehmen. Der Senat hat aus Gr\u00fcnden der Vereinfachung insoweit keine Bedenken, f\u00fcr die Frage der Bewertung der T \u00fcberlassenen Unterkunft auf die Verordnung \u00fcber die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Zuwendungen des Arbeitgebers als Arbeitsentgelt (Sozialversicherungsentgeltverordnung &#8211;SvEV&#8211;) in der jeweils geltenden Fassung zur\u00fcckzugreifen. Der Wert einer als Sachbezug zur Verf\u00fcgung gestellten Unterkunft wird gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a02 Abs.\u00a03 Satz\u00a01 SvEV i.d.F. vom 2.\u00a0Dezember 2011 (BGBl I 2011, 2453) auf monatlich 212\u00a0EUR festgelegt. Unter zus\u00e4tzlicher Ber\u00fccksichtigung des von V geleisteten Kostenbeitrags in H\u00f6he von 30,80\u00a0EUR hat der Kindergeldberechtigte bereits Unterhaltsaufwendungen getragen, die den gesetzlichen Kindergeldbetrag von 184\u00a0EUR deutlich \u00fcberschreiten. Es kann daher auch dahingestellt bleiben, ob V dar\u00fcber hinaus weitere Aufwendungen entstanden sind. Eine Abzweigung scheidet folglich nach der sich aus \u00a7\u00a074 Abs.\u00a01 Satz\u00a03 Alternative\u00a02 EStG ergebenden gesetzlichen Wertung aus (vgl. Senatsurteil in BFHE 212, 481, BStBl II 2008, 753, unter II.2., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.8.2012, III B 26\/12 Sicherung des Anspruchs auf Abzweigung von Kindergeld durch einstweilige Anordnung gegen die Familienkasse bei Unterkunftsgestellung durch den Kindergeldberechtigten Tatbestand 1 I. Die Antragsgegnerin und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) gew\u00e4hrt dem Vater (V) der am \u2026 Juni 1989 geborenen T Kindergeld. T ist schwerbehindert (GdB\u00a0100\u00a0%, Merkzeichen\u00a0G). Sie lebt im Haushalt des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-26-12-nzb-festsetzungsverjaehrung-abgangsvermerk-der-fa-poststelle-beweiswuerdigung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;26\/12 &#8211; NZB: Festsetzungsverj&auml;hrung, Abgangsvermerk der FA-Poststelle, Beweisw&uuml;rdigung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[1219],"class_list":["post-3363","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online","tag-festsetzungsverjahrung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3363","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3363"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3363\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3363"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3363"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3363"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}