{"id":36668,"date":"2013-04-19T18:23:18","date_gmt":"2013-04-19T16:23:18","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=36668"},"modified":"2013-04-19T18:23:18","modified_gmt":"2013-04-19T16:23:18","slug":"iv-b-11-12-nichtzulassungsbeschwerde-anfechtung-einer-einspruchsentscheidung-mit-der-erstmals-ein-steueranspruch-als-insolvenzforderung-festgestellt-wird-darlegungserfordernisse-einer-divergenzruege-b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-11-12-nichtzulassungsbeschwerde-anfechtung-einer-einspruchsentscheidung-mit-der-erstmals-ein-steueranspruch-als-insolvenzforderung-festgestellt-wird-darlegungserfordernisse-einer-divergenzruege-b\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;11\/12 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde: Anfechtung einer Einspruchsentscheidung, mit der erstmals ein Steueranspruch als Insolvenzforderung festgestellt wird; Darlegungserfordernisse einer Divergenzr&uuml;ge; Beginn der Gewerbesteuerpflicht; Ingangsetzung des Gewerbebetriebs bei einer Ein-Schiff-Gesellschaft; gewerblich gepr&auml;gte Personengesellschaft"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.11.2012, IV B 11\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde: Anfechtung einer Einspruchsentscheidung, mit der erstmals ein Steueranspruch als Insolvenzforderung festgestellt wird; Darlegungserfordernisse einer Divergenzr&uuml;ge; Beginn der Gewerbesteuerpflicht; Ingangsetzung des Gewerbebetriebs bei einer Ein-Schiff-Gesellschaft; gewerblich gepr&auml;gte Personengesellschaft<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Nichtzulassungsbeschwerde hat keinen Erfolg, denn sie ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Voraussetzungen der Zulassung der Revision nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO) verlangt ebenso wie der Zulassungsgrund der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) die Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer hinreichend bestimmten abstrakten Rechtsfrage, die im konkreten Streitfall voraussichtlich kl&auml;rbar und deren Beurteilung zweifelhaft oder umstritten ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;April 2010 IV&nbsp;B&nbsp;32\/09, BFH\/NV 2010, 1469, m.w.N.). Eine Rechtsfrage ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie sich ohne weiteres aus dem Gesetz beantworten l&auml;sst oder wenn sie bereits durch die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung durch den BFH erforderlich machen (vgl. u.a. BFH-Beschl&uuml;sse vom 27.&nbsp;Januar 2004 IV&nbsp;B&nbsp;135\/01, BFH\/NV 2004, 783, und vom 29.&nbsp;September 2011 IV&nbsp;B&nbsp;56\/10, BFH\/NV 2012, 266). Einer Rechtsfrage fehlt es u.a. dann an der Kl&auml;rungsf&auml;higkeit, wenn sie ihrerseits von der vorgreiflichen Kl&auml;rung weiterer Rechtsfragen abh&auml;ngt, die nur den vorliegenden konkreten Einzelfall betreffen (BFH-Beschluss vom 29.&nbsp;Mai 2012 IV&nbsp;B&nbsp;111\/11, BFH\/NV 2012, 1482).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Beklagte und Beschwerdef&uuml;hrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) h&auml;lt folgende Rechtsfragen (w&ouml;rtlich zitiert) f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Besteht f&uuml;r den Kl&auml;ger und Beschwerdegegner (Kl&auml;ger, hier Insolvenzverwalter) nach erfolgter &Uuml;berleitung des Einspruchsverfahrens in ein Insolvenz-Feststellungsverfahren (&sect;&nbsp;251 Abs.&nbsp;3 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;) bei Klageerhebung ein Wahlrecht dahingehend, dass er sich gegen die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der angemeldeten Steuerforderung entweder mit einer gegen den urspr&uuml;nglichen Steuerbescheid gerichteten Anfechtungsklage wenden kann oder stattdessen die gerichtliche Feststellung begehrt, dass sein Widerspruch gegen die angemeldete Forderung f&uuml;r begr&uuml;ndet erkl&auml;rt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Oder anders formuliert: Ist eine nur gegen den urspr&uuml;nglichen Steuerbescheid gerichtete Anfechtungsklage der geeignete Rechtsbehelf, um die Entscheidung, eine Steuerforderung werde &quot;als Insolvenzforderung festgestellt&quot;, anzugreifen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Und, falls die Frage zu verneinen ist, welcher Rechtsbehelf (mit welchem Antrag) w&auml;re der zutreffende?<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Den so formulierten Rechtsfragen fehlt es in einem m&ouml;glichen Revisionsverfahren an der Kl&auml;rungsf&auml;higkeit. Im vorliegenden Streitfall stellt sich die unter 1.b&nbsp;aa aufgeworfene Rechtsfrage nach dem Vorliegen eines Wahlrechts bereits deshalb nicht, weil das Finanzgericht (FG) die Klage des Insolvenzverwalters als Anfechtungsklage ausgelegt hat, mit der er von vornherein die Aufhebung des angefochtenen Gewerbesteuermessbescheids 2006 und daneben die Feststellung begehrt hat, dass die Feststellung der Gewerbesteuer 2006 zur Insolvenztabelle nicht berechtigt und sein Widerspruch gegen die Feststellung berechtigt ist. Kommt es damit nach Ansicht des FG nicht auf die Aus&uuml;bung eines Wahlrechts an, stellt sich die Rechtsfrage &#8211;wenn &uuml;berhaupt&#8211; nur dann, wenn man mit dem FA davon ausgeht, dass das FG den urspr&uuml;nglichen, innerhalb der einmonatigen Klagefrist gestellten Klageantrag des Insolvenzverwalters fehlerhaft ausgelegt hat. Die Kl&auml;rungsf&auml;higkeit h&auml;ngt mithin von der vorgreiflichen Rechtsfrage ab, ob die Auslegung des urspr&uuml;nglichen Klageantrags durch das FG zutreffend ist. Dabei handelt es sich um eine materiell-rechtliche Frage im konkreten Einzelfall, der keine grunds&auml;tzliche Bedeutung in einem sp&auml;teren Revisionsverfahren zukommt (s. im &Uuml;brigen unter 2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch die unter 1.b&nbsp;bb und cc aufgeworfenen Rechtsfragen kn&uuml;pfen an die Rechtsansicht des FA an, dass die Auslegung des urspr&uuml;nglichen Klageantrags durch das FG fehlerhaft sei. Auch ihnen kommt daher eine grunds&auml;tzliche Bedeutung in einem sp&auml;teren Revisionsverfahren nicht zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der von dem FA ger&uuml;gte Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die fehlerhafte Anwendung des &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO kann einen Verfahrensmangel begr&uuml;nden. Hat ein Kl&auml;ger &#8211;wie im Streitfall&#8211; in der m&uuml;ndlichen Verhandlung einen vom Antrag in der Klagebegr&uuml;ndung abweichenden Antrag gestellt, so ist grunds&auml;tzlich der in der m&uuml;ndlichen Verhandlung gestellte und in der Niederschrift &uuml;ber die m&uuml;ndliche Verhandlung protokollierte Antrag f&uuml;r das FG ma&szlig;gebend, sofern keine Einw&auml;nde gegen die Richtigkeit des Protokolls erhoben wurden (BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Juni 1994 IX&nbsp;R&nbsp;36\/89, BFH\/NV 1995, 218). Etwas anderes gilt, wenn der neue Antrag als unzul&auml;ssige Klage&auml;nderung (&sect;&nbsp;67 FGO) zu beurteilen ist (BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;September 1997 VIII&nbsp;B&nbsp;55\/96, BFH\/NV 1998, 282).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der im angefochtenen Urteil festgestellte Klageantrag entspricht w&ouml;rtlich dem Antrag, den der Kl&auml;ger in der m&uuml;ndlichen Verhandlung gestellt hat. Das FA meint jedoch, der in der m&uuml;ndlichen Verhandlung gestellte Antrag k&ouml;nne f&uuml;r die Bestimmung des Klagebegehrens i.S. von &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO nicht ma&szlig;gebend sein, weil der Kl&auml;ger damit sein urspr&uuml;nglich verfolgtes Klageziel ge&auml;ndert habe, ohne dass die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;67 FGO f&uuml;r eine zul&auml;ssige Klage&auml;nderung erf&uuml;llt seien. Eine Klage&auml;nderung hat das FG im Streitfall indes verneint. Diese Auslegung l&auml;sst einen Rechtsfehler nicht erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Klage&auml;nderung liegt vor, wenn w&auml;hrend der Rechtsh&auml;ngigkeit der Streitgegenstand ge&auml;ndert, d.h. anstelle des urspr&uuml;nglichen Begehrens oder neben ihm ein anderer Klageantrag gestellt wird (BFH-Beschluss in BFH\/NV 1998, 282). Der Streitfall weist nun die Besonderheit auf, dass &uuml;ber das Verm&ouml;gen der Inhaltsadressatin des Gewerbesteuermessbescheids 2006 und des Gewerbesteuerbescheids 2006 w&auml;hrend des Einspruchsverfahrens das Insolvenzverfahren er&ouml;ffnet worden ist. Das FA hat deshalb unter Bezugnahme auf das BFH-Urteil vom 23.&nbsp;Februar 2005 VII&nbsp;R&nbsp;63\/03&nbsp;&nbsp;(BFHE 209, 23, BStBl II 2005, 591) nach Aufnahme des durch die Insolvenzer&ouml;ffnung unterbrochenen Einspruchsverfahrens und &Uuml;berleitung in das Feststellungsverfahren mit der Einspruchsentscheidung die zur Insolvenztabelle angemeldete Gewerbesteuer 2006 ausgehend von seiner Rechtsauffassung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;251 Abs.&nbsp;3 AO erstmals festgestellt und die Einspr&uuml;che und den Widerspruch des Kl&auml;gers sowie der Insolvenzschuldnerin als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Der Kl&auml;ger hatte mit seinem urspr&uuml;nglichen Klageantrag neben der Aufhebung des Gewerbesteuermessbescheids 2006 und des Gewerbesteuerbescheids 2006 auch die Aufhebung der Einspruchsentscheidung vom 21.&nbsp;Juni 2010 begehrt. Wenn das FG deshalb unter Heranziehung der Klagebegr&uuml;ndung folgert, dass das Klagebegehren nicht nur auf die Aufhebung des Gewerbesteuermessbescheids 2006, sondern auch auf die Feststellung der Begr&uuml;ndetheit des Widerspruchs gegen die zur Tabelle angemeldete Gewerbesteuer 2006 als Insolvenzforderung gerichtet war, vermag der Senat darin einen Rechtsfehler nicht zu erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit dem FA und dem FG geht der Senat zun&auml;chst davon aus, dass die Einspruchsentscheidung, soweit sie die erstmalige Feststellung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;251 Abs.&nbsp;3 AO enth&auml;lt, ein sog. feststellender Verwaltungsakt ist (vgl. auch BFH-Urteil in BFHE 209, 23, BStBl II 2005, 591). Dieser kann deshalb, wovon das FG und das FA ausgehen, nur mit der Anfechtungsklage angefochten werden. Mit der Anfechtungsklage kann die vollst&auml;ndige Aufhebung oder die Ab&auml;nderung eines Verwaltungsaktes begehrt werden (vgl. &sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;1 und 2 FGO). Regelm&auml;&szlig;ig umfasst das Begehren, den Verwaltungsakt vollst&auml;ndig aufzuheben, als Minus eine &Auml;nderung desselben. Dies muss gleicherma&szlig;en f&uuml;r die Anfechtung der Einspruchsentscheidung gelten, soweit sie, wie im Streitfall, erstmals eine eigene selbst&auml;ndige Regelung, hier in Form einer Feststellung nach &sect;&nbsp;251 Abs.&nbsp;3 AO, enth&auml;lt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem Einwand des FA, dass die Nennung der Einspruchsentscheidung im urspr&uuml;nglichen Klageantrag nur deshalb erfolgt sei, weil &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO die Bezeichnung derselben erfordere, vermag der Senat nicht zu folgen. Denn damit unterstellt das FA dem Grunde nach, dass der Kl&auml;ger nicht zur Kenntnis genommen hat, dass mit der Einspruchsentscheidung nicht nur die Einspr&uuml;che als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen worden sind, sondern erstmals die Gewerbesteuer 2006 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;251 Abs.&nbsp;3 AO als Insolvenzforderung festgestellt worden ist. Dies ist realit&auml;tsfremd, zumal der Tenor der Einspruchsentscheidung deutlich in Fettdruck hervorgehoben worden ist. Es kann unterstellt werden, dass der Kl&auml;ger den Tenor auch zur Kenntnis genommen hat. Mit dem FG ist deshalb davon auszugehen, dass bereits das urspr&uuml;ngliche Klagebegehren auch auf die &Auml;nderung des Tenors der Einspruchsentscheidung gerichtet war, soweit dieser die Feststellung der Gewerbesteuer 2006 als Insolvenzforderung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;251 Abs.&nbsp;3 AO und die Zur&uuml;ckweisung des Widerspruchs enthielt. Das FG konnte daher ohne Rechtsfehler zu der Auffassung gelangen, dass die Formulierung der Antr&auml;ge in der m&uuml;ndlichen Verhandlung der Konkretisierung des urspr&uuml;nglichen Klagebegehrens und nicht einer Ab&auml;nderung desselben diente.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Eine Divergenz zu einer Entscheidung eines anderen Gerichts ist nicht in zul&auml;ssiger Weise dargetan. Zur Darlegung der Divergenz (&sect;&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2, 116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO) ist es erforderlich, dass in der Beschwerdeschrift abstrakte Rechtss&auml;tze des vorinstanzlichen Urteils und abstrakte Rechtss&auml;tze aus angeblich abweichenden Entscheidungen des BFH oder eines anderen Gerichts so gegen&uuml;bergestellt werden, dass eine Abweichung erkennbar wird (BFH-Beschluss vom 30.&nbsp;Mai 2005 X&nbsp;B&nbsp;149\/04, BFH\/NV 2005, 1618). Hieran fehlt es im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA hat zwar in der Beschwerdebegr&uuml;ndung eine Vielzahl von BFH-Urteilen zitiert, es hat aber weder die in diesen Urteilen vom BFH aufgestellten abstrakten Rechtss&auml;tze herausgearbeitet noch diesen Rechtss&auml;tzen davon abweichende abstrakte Rechtss&auml;tze des vorinstanzlichen Urteils gegen&uuml;bergestellt. Eine solche Abweichung ist zudem auch in der Sache nicht ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Eine Zulassung der Revision ist auch nicht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) geboten. Zwar ist die Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative 2 FGO auch dann zuzulassen, wenn ein Rechtsfehler des FG zu einer &quot;greifbar gesetzwidrigen&quot; Entscheidung gef&uuml;hrt hat. Voraussetzung hierf&uuml;r ist, dass die Entscheidung des FG in einem solchen Ma&szlig;e fehlerhaft ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine h&ouml;chstrichterliche Korrektur der finanzgerichtlichen Entscheidung wiederhergestellt werden k&ouml;nnte (st&auml;ndige Rechtsprechung, s. BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;August 2007 VII&nbsp;B&nbsp;357\/06, BFH\/NV 2008, 113, m.w.N.). Diese Voraussetzung kann etwa dann vorliegen, wenn das FG eine offensichtlich einschl&auml;gige entscheidungserhebliche Vorschrift &uuml;bersehen hat (vgl. BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;Juli 2003 V&nbsp;B&nbsp;72\/02, BFH\/NV 2003, 1597) oder wenn das Urteil jeglicher gesetzlichen Grundlage entbehrt oder auf einer offensichtlich Wortlaut und Gesetzeszweck widersprechenden Gesetzesauslegung beruht (vgl. BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;Februar 2006 III&nbsp;B&nbsp;128\/04, BFH\/NV 2006, 1116). Unterhalb dieser Schwelle liegende erhebliche Rechtsfehler reichen dagegen nicht aus, um eine greifbare Gesetzwidrigkeit oder gar eine Willk&uuml;rlichkeit der angefochtenen Entscheidung anzunehmen (vgl. BFH-Beschluss vom 7.&nbsp;Juli 2005 IX&nbsp;B&nbsp;13\/05, BFH\/NV 2005, 2031).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall liegt ein sog. qualifizierter, zur Zulassung der Revision nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative 2 FGO f&uuml;hrender Rechtsanwendungsfehler nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG ist, anders als das FA der Vorentscheidung entnehmen will, zutreffend davon ausgegangen, dass die Insolvenzschuldnerin auf Grund ihrer origin&auml;r gewerblichen T&auml;tigkeit <strong>keine<\/strong> gewerblich gepr&auml;gte Personengesellschaft i.S. des &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;3 Nr.&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ist (vgl. dazu BFH-Urteil vom 20.&nbsp;November 2003 IV&nbsp;R&nbsp;5\/02, BFHE 204, 471, BStBl II 2004, 464).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung beginnt die sachliche Gewerbesteuerpflicht der unter &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) fallenden Gewerbebetriebe erst, wenn alle tatbestandlichen Voraussetzungen eines Gewerbebetriebes erf&uuml;llt sind (&sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 GewStG i.V.m. &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 EStG) und der Gewerbebetrieb in Gang gesetzt worden ist (u.a. BFH-Urteile vom 14.&nbsp;April 2011 IV&nbsp;R&nbsp;52\/09, BFHE 233, 257, BStBl II 2011, 929, und vom 30.&nbsp;August 2012 IV&nbsp;R&nbsp;54\/10, BFHE 238, 198, BStBl II 2012, 197). Ma&szlig;gebend f&uuml;r den Beginn des Gewerbebetriebes i.S. des &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 GewStG ist der Beginn der werbenden T&auml;tigkeit (st&auml;ndige Rechtsprechung, Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 25.&nbsp;Juni 1984 GrS&nbsp;4\/82, BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751). Entscheidend ist, wann die Voraussetzungen f&uuml;r die erforderliche Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr tats&auml;chlich erf&uuml;llt sind, so dass das Unternehmen sich daran mit eigenen gewerblichen Leistungen beteiligen kann (BFH-Urteil in BFHE 233, 257, BStBl II 2011, 929). Davon abzugrenzen sind die blo&szlig;en, gewerbesteuerrechtlich noch unbeachtlichen Vorbereitungshandlungen. Der Zeitpunkt des Beginns bzw. der Einstellung der werbenden T&auml;tigkeit ist unter Ber&uuml;cksichtigung der Verkehrsauffassung nach den jeweiligen Umst&auml;nden des Einzelfalls zu ermitteln und kann f&uuml;r die verschiedenen Betriebsarten unterschiedlich zu bestimmen sein (BFH-Urteil in BFHE 238, 198, BStBl II 2012, 197).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zutreffend hat das FG an diese Rechtsprechung angekn&uuml;pft und deshalb Beweis dazu erhoben, welche &quot;Betriebsart&quot; die Insolvenzschuldnerin von Anfang an aufnehmen wollte. Dabei ist das FG zutreffend unter Hinweis auf die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung (BFH-Urteil vom 22.&nbsp;November 1994 VIII&nbsp;R&nbsp;44\/92, BFHE 176, 138, BStBl II 1995, 900) davon ausgegangen, dass der Beginn der gewerblichen T&auml;tigkeit anders zu beurteilen ist, wenn die Insolvenzschuldnerin von vornherein die Ver&auml;u&szlig;erung und nicht den Betrieb des Schiffes beabsichtigt hatte. Konsequenterweise hat das FG daher im Rahmen der umfangreichen Beweisaufnahme zu ermitteln versucht, ob die Insolvenzschuldnerin entgegen dem eigenen Vorbringen das hier streitbefangene Schiff von vornherein nur zum Zwecke der Weiterver&auml;u&szlig;erung erworben hatte. Insoweit hat das FG in Anlehnung an die Rechtsprechung des BFH zum gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel bei Ver&auml;u&szlig;erung nur eines Grundst&uuml;cks auch im Streitfall auf das Vorliegen einer unbedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht bei dem Erwerb des Schiffes abgestellt und diese von der bedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht, die, wie das FG zutreffend ausf&uuml;hrt, letztlich immer besteht, abgegrenzt. Einen Rechtsfehler kann der Senat in diesen Ausf&uuml;hrungen nicht erkennen. Das FG hat damit, wie vom FA auch eingefordert, sehr wohl konkret f&uuml;r den vorliegenden Einzelfall festzustellen versucht, welche konkreten T&auml;tigkeiten die Insolvenzschuldnerin entfaltet hat, die nicht nur als blo&szlig;e Vorbereitungshandlung f&uuml;r die Aufnahme des Schifffahrtsbetriebes zu werten waren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Das Vorbringen im nachgereichten Schriftsatz vom 16.&nbsp;Mai 2012 f&uuml;hrt ebenfalls nicht zur Zulassung der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das folgt schon daraus, dass sich die Zul&auml;ssigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde, insbesondere hinsichtlich der Anforderungen an ihre Begr&uuml;ndung, nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO nur nach den innerhalb der gesetzlichen Begr&uuml;ndungsfrist (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 S&auml;tze&nbsp;1 und 4 FGO) vorgebrachten Ausf&uuml;hrungen beurteilt (z.B. BFH-Beschluss vom 20.&nbsp;Juni 2012 IV&nbsp;B&nbsp;147\/11, BFH\/NV 2012, 1614); diese Begr&uuml;ndungsfrist war bei Eingang des Schriftsatzes am 23.&nbsp;Mai 2012 bereits abgelaufen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Abgesehen davon lassen sich aber auch diesem versp&auml;teten Vorbringen keine durchgreifenden Zulassungsgr&uuml;nde entnehmen. Insbesondere vermag der Senat nicht ansatzweise zu erkennen, dass das FG bei seiner Entscheidung den eindeutigen Inhalt der Akten nicht beachtet hat. Im Kern wendet sich das FA mit diesem Vorbringen ausschlie&szlig;lich gegen die seiner Ansicht nach unzutreffende Sachverhalts- und Beweisw&uuml;rdigung des FG. Abgesehen davon, dass der Senat diesem Vorbringen nicht folgt, kann ein Zulassungsgrund darauf nicht gest&uuml;tzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung und insbesondere von einer Darstellung des Sachverhalts sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.11.2012, IV B 11\/12 Nichtzulassungsbeschwerde: Anfechtung einer Einspruchsentscheidung, mit der erstmals ein Steueranspruch als Insolvenzforderung festgestellt wird; Darlegungserfordernisse einer Divergenzr&uuml;ge; Beginn der Gewerbesteuerpflicht; Ingangsetzung des Gewerbebetriebs bei einer Ein-Schiff-Gesellschaft; gewerblich gepr&auml;gte Personengesellschaft Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Nichtzulassungsbeschwerde hat keinen Erfolg, denn sie ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet. 2&nbsp; 1. Die Voraussetzungen der Zulassung der Revision &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-11-12-nichtzulassungsbeschwerde-anfechtung-einer-einspruchsentscheidung-mit-der-erstmals-ein-steueranspruch-als-insolvenzforderung-festgestellt-wird-darlegungserfordernisse-einer-divergenzruege-b\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;11\/12 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde: Anfechtung einer Einspruchsentscheidung, mit der erstmals ein Steueranspruch als Insolvenzforderung festgestellt wird; Darlegungserfordernisse einer Divergenzr&uuml;ge; Beginn der Gewerbesteuerpflicht; Ingangsetzung des Gewerbebetriebs bei einer Ein-Schiff-Gesellschaft; gewerblich gepr&auml;gte Personengesellschaft<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-36668","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36668","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36668"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36668\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36668"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36668"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36668"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}