{"id":41428,"date":"2013-05-24T09:14:14","date_gmt":"2013-05-24T07:14:14","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=41428"},"modified":"2013-05-24T09:14:14","modified_gmt":"2013-05-24T07:14:14","slug":"x-b-93-11-nzb-beiladung-grundsaetzliche-bedeutung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-93-11-nzb-beiladung-grundsaetzliche-bedeutung\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;93\/11 &#8211; NZB; Beiladung; grunds&auml;tzliche Bedeutung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 6.3.2013, X B 93\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">NZB; Beiladung; grunds&auml;tzliche Bedeutung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) wendet sich gegen die Versagung des Abzugs einer &#8211;streitigen&#8211; Sachspende in eine nichtrechtsf&auml;hige Stiftung. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Verwandte des Kl&auml;gers hatten im Jahre 2004 die Stiftung (S) als nichtrechtsf&auml;hige, treuh&auml;nderische Stiftung gegr&uuml;ndet. S sollte das k&uuml;nstlerische Erbe eines Vorfahren, eines Malers, erhalten. Die Stifter brachten Kunstwerke sowie einen Geldbetrag ein. Der Kl&auml;ger, der von Beruf Rechtsanwalt ist, wurde als Rechtstr&auml;ger und Treuh&auml;nder eingesetzt. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat im Rahmen seines Besteuerungsverfahrens im Jahre 2007 oder 2008 eine Spendenbescheinigung der S vorgelegt, die er als gesetzlicher Vertreter und Treuh&auml;nder der S unterzeichnet hat. Danach habe er der S am 17.&nbsp;Dezember 2004 sechs Bilder des betreffenden Malers zugewendet. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) lehnte den Spendenabzug ab, da es bezweifelte, dass die Zuwendung noch 2004 erfolgt sei. Der Kl&auml;ger behauptet, er habe an jenem Tage die Bilder in die Galerie verbracht, in der auch das &uuml;brige Stiftungsverm&ouml;gen der S ausgestellt werde. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Klage abgewiesen. Zwar sei es dem Grunde nach m&ouml;glich, dass der Treuh&auml;nder einer nicht-rechtsf&auml;higen Stiftung eine eigene Spende an diese bewirke, obwohl diese kein zivilrechtliches Eigentum erwerben k&ouml;nne, denn durch eine entsprechende Treuhandabrede k&ouml;nne das wirtschaftliche Eigentum nach &sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 der Abgabenordnung (AO) der Stiftung zuzuordnen sein. Eine solche &Uuml;berf&uuml;hrung der Bilder in das Treugut habe jedoch nicht stattgefunden. Zum einen sei auch nach den Aussagen zweier als Zeugen vernommener Verwandter (einer der Stifter und eine andere betagte Angeh&ouml;rige) nicht sicher festzustellen, dass der Kl&auml;ger die Bilder tats&auml;chlich noch 2004 in den Ausstellungsraum gebracht habe. Zum anderen k&ouml;nne das Treuhandverh&auml;ltnis nicht anerkannt werden, da es an einer korrekten bilanziellen Darstellung des Vorgangs bei der S fehle. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision macht der Kl&auml;ger grunds&auml;tzliche Bedeutung sowie verschiedene Verfahrensfehler geltend. Im &Uuml;brigen sei das FG-Urteil tendenzi&ouml;s. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet. Der Senat nimmt daher nicht dazu Stellung, inwieweit im Einzelnen den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gen&uuml;gt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Dem FG ist kein Verfahrensfehler i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO unterlaufen. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Kl&auml;ger r&uuml;gt, dass dem FG bei der W&uuml;rdigung der Aussage namentlich der betagten Angeh&ouml;rigen Verst&ouml;&szlig;e gegen Denkgesetze unterlaufen seien. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG habe die vor der Zeugenaussage eingereichte eidesstattliche Erkl&auml;rung, die die Sachverhaltsdarstellung des Kl&auml;gers best&auml;tigt habe, zu Unrecht allein deshalb &quot;weggewischt&quot;, weil sie in juristischer Art vorformuliert erschienen sei. Letzteres sei allerdings &uuml;blich und zeige nicht, dass der Erkl&auml;rende sich die Erkl&auml;rung nicht zu eigen gemacht habe. Au&szlig;erdem habe das FG unter Verkennung des Erinnerungsverm&ouml;gens einer 84&nbsp;Jahre alten Zeugin deren fehlender Erinnerung an das Randgeschehen &uuml;bergro&szlig;e Bedeutung beigemessen, so den eindeutigen Kern der Aussage in das Gegenteil verkehrt und der Zeugin dadurch noch eine uneidliche Falschaussage unterstellt. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Diese Einw&auml;nde begr&uuml;nden keinen Verfahrensfehler. Selbst Verst&ouml;&szlig;e gegen Denkgesetze und andere Fehler bei der Beweisw&uuml;rdigung geh&ouml;ren revisionsrechtlich grunds&auml;tzlich zum materiellen Recht und stellen keinen Verfahrensfehler dar (im Einzelnen Senatsbeschl&uuml;sse vom 21.&nbsp;Oktober 2009 X&nbsp;B&nbsp;249\/08, BFH\/NV 2010, 444, und vom 22.&nbsp;M&auml;rz 2011 X&nbsp;B&nbsp;151\/10, BFH\/NV 2011, 1165; vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;76). Allein das Vorliegen eines etwaigen materiell-rechtlichen Fehlers rechtfertigt au&szlig;erhalb der greifbaren Gesetzeswidrigkeit die Zulassung der Revision nicht (vgl. Senatsbeschluss vom 30.&nbsp;August 2012 X&nbsp;B&nbsp;97\/11, BFH\/NV 2013, 13). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Senat vermag im &Uuml;brigen noch nicht einmal einen denklogischen (materiell-rechtlichen) Fehler zu erkennen. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es ist kein denklogischer Fehler, wenn das FG unterschiedliche Erinnerungen eines Zeugen an das Hauptgeschehen und das Randgeschehen unter bestimmten Umst&auml;nden dahin w&uuml;rdigt, dass eine pr&auml;zise Erinnerung an das Hauptgeschehen und wenig Erinnerung an das Randgeschehen gegen die Richtigkeit der Aussage zum Hauptgeschehen spricht. Insbesondere dann, wenn auch das Hauptgeschehen kein einschneidendes Ereignis wie etwa ein Unfall war, das alles andere in den Hintergrund treten l&auml;sst, erscheint diese Wertung vielmehr naheliegend. Die Ausf&uuml;hrungen des Kl&auml;gers dazu, dass eine allzu pr&auml;zise Erinnerung an sieben Jahre zur&uuml;ckliegende Vorg&auml;nge Zweifel an der Glaubw&uuml;rdigkeit der Zeugin h&auml;tten wecken k&ouml;nnen, betreffen das Hauptgeschehen und das Nebengeschehen gleicherma&szlig;en und lassen allenfalls fragen, wie sich die (betagte) Zeugin &uuml;berhaupt so pr&auml;zise an den Bildertransport hat erinnern k&ouml;nnen, wie der Kl&auml;ger reklamiert. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es ist auch kein grunds&auml;tzlicher denklogischer Fehler, in Frage zu stellen, ob sich ein Zeuge &#8211;hier eine &uuml;ber 80&nbsp;Jahre alte Verwandte des Kl&auml;gers&#8211; eine von einem rechtskundigen Dritten vorformulierte eidesstattliche Erkl&auml;rung tats&auml;chlich in derselben Weise zu eigen macht, als h&auml;tte er sie selbst geschrieben. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wenn das FG bestimmten Aussagen eines Zeugen aus bestimmten Gr&uuml;nden nicht glaubt, ist das der Kern der dem FG obliegenden Beweisw&uuml;rdigung und der revisionsrechtlichen Pr&uuml;fung entzogen. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Kl&auml;ger meint weiter, die S h&auml;tte beigeladen werden m&uuml;ssen, da nur eine einheitliche Entscheidung m&ouml;glich ist, ob die fraglichen Bilder seinem eigenen Verm&ouml;gen oder dem Treuhandverm&ouml;gen der S zuzuordnen sind. Der Beiladung bedurfte es jedoch nicht. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 FGO sind, wenn an dem streitigen Rechtsverh&auml;ltnis Dritte derart beteiligt sind, dass die Entscheidung auch ihnen gegen&uuml;ber nur einheitlich ergehen kann, diese beizuladen (notwendige Beiladung). An einer solchen Konstellation fehlt es. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie liegt nur vor, wenn die Entscheidung notwendigerweise und unmittelbar Rechte Dritter gestaltet, ver&auml;ndert oder zum Erl&ouml;schen bringt, insbesondere in F&auml;llen, in denen das, was einen Prozessbeteiligten beg&uuml;nstigt oder benachteiligt, zwangsl&auml;ufig umgekehrt den Dritten benachteiligen oder beg&uuml;nstigen muss (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 5.&nbsp;September 2012 II&nbsp;B&nbsp;61\/12, BFH\/NV 2012, 1995). Die Entscheidung, ob dem Kl&auml;ger ein Sonderausgabenabzug gew&auml;hrt wird, hat aber keinen unmittelbaren Einfluss auf die steuerrechtlichen Verh&auml;ltnisse der S. Allein sachlogische Zusammenh&auml;nge f&uuml;r die steuerliche Behandlung eines bestimmten Vorgangs gegen&uuml;ber verschiedenen Personen, wie sie der Kl&auml;ger geltend macht, erzwingen die Beiladung nicht, da eine unterschiedliche Behandlung des Vorgangs bei dem Kl&auml;ger und bei der S m&ouml;glicherweise nicht w&uuml;nschenswert, aber ohne weiteres m&ouml;glich ist (vgl. Brandis in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;60 FGO Rz&nbsp;20).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ob eine einfache Beiladung nach &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO oder nach &sect;&nbsp;174 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 AO h&auml;tte stattfinden k&ouml;nnen und sollen, ist unerheblich, da auf einem etwaigen diesbez&uuml;glichen Verfahrensfehler die Entscheidung jedenfalls nicht i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO beruhen kann (vgl. Gr&auml;ber\/Levedag, a.a.O., &sect;&nbsp;60 Rz&nbsp;153).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit der Kl&auml;ger meint, die eingehenden Schilderungen des Veranlagungsverfahrens des Kl&auml;gers im Tatbestand, ohne dass diese in den Entscheidungsgr&uuml;nden verwertet worden seien, zeigten eine tendenzi&ouml;se Darstellung gegen den Kl&auml;ger, ist nicht erkennbar, welchen Verfahrensfehler er damit r&uuml;gen will. Er hat insbesondere nicht vorgetragen, der Tatbestand sei falsch und beruhe auf einem Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 FGO. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die aus dem Verlauf der m&uuml;ndlichen Verhandlung abgeleiteten weiteren Einw&auml;nde gegen die Unparteilichkeit und Unvoreingenommenheit des Richters hat der Kl&auml;ger erst mit einem am 31.&nbsp;Oktober 2011 und damit nach Ablauf der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 FGO (9.&nbsp;September 2011) eingegangenem Schriftsatz vorgebracht. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision m&uuml;ssen innerhalb der Begr&uuml;ndungsfrist in der gebotenen Form dargelegt werden. Sp&auml;tere Darlegungen sind abgesehen von blo&szlig;en Erl&auml;uterungen und Erg&auml;nzungen des fristgem&auml;&szlig;en Vorbringens nicht zu ber&uuml;cksichtigen (vgl. Senatsbeschluss vom 11.&nbsp;April 2012 X&nbsp;B&nbsp;56\/11, BFH\/NV 2012, 1331). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Aus letzterem Grunde kann auch der Vortrag des Kl&auml;gers aus seinem Schriftsatz vom 18.&nbsp;Januar 2013 nicht mehr ber&uuml;cksichtigt werden. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das betrifft die R&uuml;ge, das FG habe durch die fehlerhafte Art der Zeugenvernehmung hinsichtlich der betagten Verwandten seine Sachaufkl&auml;rungspflicht aus &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO verletzt. Dieser Einwand geht &uuml;ber blo&szlig;e Erl&auml;uterungen und Erg&auml;nzungen des urspr&uuml;nglichen Beschwerdevorbringens hinaus, denn er betrifft nicht mehr die W&uuml;rdigung, sondern die Erhebung der Beweise. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Es betrifft ferner die R&uuml;ge, das FG habe die Aussagen des weiteren Zeugen, des Stifters, nicht ber&uuml;cksichtigt. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Es betrifft schlie&szlig;lich die R&uuml;ge, die sich mit der bilanziellen Behandlung der Bilder bei der S befasst. Der Senat kann daher offenlassen, ob die erstmalige Erw&auml;hnung der Bilder im Jahresabschluss 2006 r&uuml;ckwirkend den Anforderungen an eine korrekte bilanzielle Darstellung des Treuhandverh&auml;ltnisses gen&uuml;gen k&ouml;nnte. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Voraussetzungen der Revisionszulassung wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO liegen ebenfalls nicht vor. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung setzt neben der (rechtssystematischen) Bedeutung der betreffenden Rechtsfrage voraus, dass sie im Revisionsverfahren kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und kl&auml;rungsf&auml;hig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. Senatsbeschluss vom 25.&nbsp;Oktober 2012 X&nbsp;B&nbsp;133\/11, BFH\/NV 2013, 341). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Kl&auml;ger wirft zun&auml;chst die Frage auf, ob Zustiftungen zu einer bzw. Spenden an eine nicht rechtsf&auml;hige(n) Stiftung durch den Stiftungstreuh&auml;nder mangels Rechtstr&auml;gerwechsels &uuml;berhaupt m&ouml;glich sind. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG hat die von dem Kl&auml;ger f&uuml;r grunds&auml;tzlich erachtete Frage zu seinen Gunsten bejaht. Es ist jedoch zur Abweisung der Klage gekommen, da es die Voraussetzungen der von ihm grunds&auml;tzlich f&uuml;r m&ouml;glich erachteten Zuwendung in zweierlei Hinsicht nicht f&uuml;r gegeben erachtete. Dies betraf zum einen die tats&auml;chliche Durchf&uuml;hrung der Zuwendung, zum anderen die bilanzielle Darstellung des Vorgangs bei der S. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Auch wenn das FG die Frage in einer f&uuml;r den Kl&auml;ger vorteilhaften Weise beantwortet hat, kann zwar die Allgemeinheit an einer Entscheidung des Revisionsgerichts ein Interesse haben. Es fehlt aber in einer derartigen Konstellation generell, so auch hier, an der Kl&auml;rungsf&auml;higkeit der Rechtsfrage, wenn nicht hinsichtlich der nachteilig beantworteten Fragen ebenfalls Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision dargelegt sind und vorliegen. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aaa) Die Revisionszulassung wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung setzt u.a. voraus, dass die aufgeworfene Rechtsfrage im Revisionsverfahren voraussichtlich gekl&auml;rt werden k&ouml;nnte (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;30, sog. Kl&auml;rungsf&auml;higkeit). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ist das FG auf der Grundlage einer f&uuml;r den Beschwerdef&uuml;hrer noch positiv beantworteten Vorfrage im Rahmen der weiteren Pr&uuml;fung zu einer Entscheidung zum Nachteil des Beschwerdef&uuml;hrers gekommen, ist in entsprechender Anwendung der zu kumulativen Begr&uuml;ndungen entwickelten Grunds&auml;tze die Revisionszulassung nur m&ouml;glich, wenn auch zu den die nachteilige Entscheidung tragenden Gr&uuml;nden Zulassungsgr&uuml;nde nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO vorliegen (vgl. zu kumulativen Begr&uuml;ndungen Senatsbeschl&uuml;sse vom 29.&nbsp;August 2012 X&nbsp;B&nbsp;69\/12, BFH\/NV 2013, 185 sowie in BFH\/NV 2013, 13). Beruht die nachteilige Entscheidung auf bestimmten Sachverhaltsfeststellungen, so kommt die Zulassung nur in Betracht, wenn in Bezug hierauf zul&auml;ssige und begr&uuml;ndete Verfahrensr&uuml;gen erhoben wurden oder wenn die Bindung des BFH an den festgestellten Sachverhalt aus anderen Gr&uuml;nden entf&auml;llt (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;30). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat seine Entscheidung ma&szlig;gebend darauf gest&uuml;tzt, dass die tats&auml;chlichen Voraussetzungen der Zustiftung\/Spende nicht h&auml;tten festgestellt werden k&ouml;nnen, und zwar weder die tats&auml;chliche Zuwendung der Bilder noch die korrekte bilanzielle Behandlung des Treuguts. Die gegen diese Feststellungen erhobenen Verfahrensr&uuml;gen greifen aus den unter 1. genannten Gr&uuml;nden nicht durch. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bbb) Zwar handelt es sich in der vorliegenden Konstellation nicht um eine kumulative Begr&uuml;ndung in dem Sinne, dass das FG seine Entscheidung auf zwei parallele und voneinander unabh&auml;ngige Begr&uuml;ndungen gest&uuml;tzt hat, von denen jede f&uuml;r sich genommen die Entscheidung tr&uuml;ge. Vielmehr handelt es sich um aufeinander aufbauende &Uuml;berlegungen. Diese Gestaltung kann jedoch nicht anders beurteilt werden als der Fall kumulativer Begr&uuml;ndungen. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>H&auml;tte das FG schon die Vorfrage, ob Zustiftungen oder Spenden wie hier &uuml;berhaupt m&ouml;glich sind, zum Nachteil des Kl&auml;gers beantwortet und sich zus&auml;tzlich oder hilfsweise darauf gest&uuml;tzt, dass auch die tats&auml;chlichen und rechtlichen Voraussetzungen einer solchen Zustiftung oder Spende nicht vorl&auml;gen, l&auml;ge eine Kumulativbegr&uuml;ndung im eigentlichen Sinne vor. Es w&auml;re widersinnig, wenn die Revision nur zugelassen werden k&ouml;nnte, wenn und weil das FG die streitige Rechtsfrage gerade zu Gunsten des Beschwerdef&uuml;hrers beantwortet hat. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Weiter wirft der Kl&auml;ger die Frage auf, ob sich die Zustiftung nach den Regeln des &Uuml;bergangs von wirtschaftlichem Eigentum und zudem noch unter den erschwerten Nachweisvoraussetzungen von Gesch&auml;ften zwischen nahen Angeh&ouml;rigen vollzieht oder hierf&uuml;r angesichts der Stiftungssatzung nicht bereits die vom Zustifter eingegangene Verpflichtung verbunden mit einer tats&auml;chlichen Ver&auml;nderung der Herrschaftsverh&auml;ltnisse &uuml;ber das Stiftungsgut ausreichend ist. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Frage ist aus denselben Gr&uuml;nden nicht kl&auml;rungsf&auml;hig. Auf ihre Beantwortung kommt es nur an, wenn die tats&auml;chliche Ver&auml;nderung der Herrschaftsverh&auml;ltnisse festgestellt worden w&auml;re. Daran fehlt es. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Schlie&szlig;lich ist auch die Frage, ob S notwendig beizuladen war, nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Eine Rechtsfrage ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn die Rechtslage eindeutig ist (vgl. Senatsbeschluss vom 5.&nbsp;Dezember 2012 X&nbsp;B&nbsp;169\/11, nicht ver&ouml;ffentlicht). Dies ist aus den unter 1. genannten Gr&uuml;nden der Fall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts und der Entscheidungsgr&uuml;nde sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 6.3.2013, X B 93\/11 NZB; Beiladung; grunds&auml;tzliche Bedeutung Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) wendet sich gegen die Versagung des Abzugs einer &#8211;streitigen&#8211; Sachspende in eine nichtrechtsf&auml;hige Stiftung. 2&nbsp; Verwandte des Kl&auml;gers hatten im Jahre 2004 die Stiftung (S) als nichtrechtsf&auml;hige, treuh&auml;nderische Stiftung gegr&uuml;ndet. S sollte das k&uuml;nstlerische Erbe eines &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-93-11-nzb-beiladung-grundsaetzliche-bedeutung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;93\/11 &#8211; NZB; Beiladung; grunds&auml;tzliche Bedeutung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-41428","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=41428"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41428\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=41428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=41428"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=41428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}