{"id":44018,"date":"2002-04-16T11:22:09","date_gmt":"2002-04-16T09:22:09","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=44018"},"modified":"2013-05-31T09:13:34","modified_gmt":"2013-05-31T07:13:34","slug":"bfh-urteil-vom-16-4-2002-viii-r-76_01-bstbl-2002-ii-s-525","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-urteil-vom-16-4-2002-viii-r-76_01-bstbl-2002-ii-s-525\/","title":{"rendered":"BFH-Urteil     vom 16.4.2002 (VIII R 76\/01) BStBl. 2002 II S. 525"},"content":{"rendered":"<p><strong>BFH-Urteil vom 16.4.2002 (VIII R 76\/01) BStBl. 2002 II S. 525<\/strong><\/p>\n<p>Eine Rentennachzahlung (Halbwaisenrente) f\u00fcr das Vorjahr an ein im Ausbildung befindliches Kind ist bei der Ermittlung des Jahresgrenzbetrages i.S. von \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG mit dem Nachzahlungsbetrag im Jahr des Zuflusses zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>EStG \u00a7 32 Abs. 4 S\u00e4tze 2, 6 und 7.<\/p>\n<p>Vorinstanz: FG des Landes Sachsen-Anhalt (EFG 2001, 1305)<\/p>\n<p align=\"center\">Sachverhalt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p>Die 1977 geborene Tochter der Kl\u00e4gerin und Revisionskl\u00e4gerin (Kl\u00e4gerin) war bis zum 26. Juni 1997 in Berufsausbildung. Sie erhielt f\u00fcr die Monate Januar bis Juni eine Ausbildungsverg\u00fctung von monatlich 874 DM; im Monat Juni bezog sie au\u00dferdem noch Arbeitslohn in H\u00f6he von 152,40 DM. Daneben erhielt sie f\u00fcr die Monate M\u00e4rz bis Juni 1997 eine Halbwaisenrente von monatlich 264,60 DM einschlie\u00dflich der Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr\u00e4ge von monatlich 19,84 DM. Die Rentennachzahlung f\u00fcr die Zeit vom Tode ihres Vaters im Mai 1996 bis Februar 1997 in H\u00f6he von 2.319,23 DM erhielt sie im Januar 1997.<\/p>\n<p>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (Beklagter) hob die Kindergeldfestsetzung mit &#8211; bestandskr\u00e4ftigem &#8211; Bescheid vom 4. September 1997 f\u00fcr die Zeit ab Juli 1997 sowie mit dem &#8211; angefochtenen &#8211; Bescheid vom 10. November 1998 f\u00fcr die Monate Januar bis Juni 1997 auf und forderte das \u00fcberzahlte Kindergeld in H\u00f6he von 1.320 DM zur\u00fcck, weil der ma\u00dfgebliche Grenzbetrag von 6.000 DM \u00fcberschritten sei.<\/p>\n<p>Einspruch und Klage, mit denen die Kl\u00e4gerin geltend machte, es d\u00fcrfe der Berechnung des Jahresgrenzbetrages nur der auf das Streitjahr entfallende Teil des Rentenbetrags von (3.833,97 DM .\/. 360 DM Kostenpauschale =) 3.473,97 DM zugrunde gelegt werden, blieben erfolglos (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211; EFG &#8211; 2001, 1305).<\/p>\n<p>Mit der Revision r\u00fcgt die Kl\u00e4gerin Verletzung materiellen Rechts (\u00a7 32 Abs. 4 S\u00e4tze 2, 6 und 7 des Einkommensteuergesetzes &#8211; EStG -). Sie wendet sich gegen die Auffassung des Finanzgerichts (FG), dass die Rentennachzahlung in voller H\u00f6he im Jahre ihres Zuflusses zu erfassen sei.<\/p>\n<p>Sie beantragt sinngem\u00e4\u00df, das Urteil des FG und den angefochtenen Bescheid in Gestalt der Einspruchsentscheidung aufzuheben.<\/p>\n<p>Der Beklagte beantragt, die Revision zur\u00fcckzuweisen.<\/p>\n<p align=\"center\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p>Die Revision ist nicht begr\u00fcndet. Sie war deshalb zur\u00fcckzuweisen (\u00a7 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211; FGO -).<\/p>\n<p>Der Beklagte war berechtigt, das 1997 an die Kl\u00e4gerin gezahlte Kindergeld zur\u00fcckzufordern (\u00a7 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, \u00a7 175 Abs. 2 der Abgabenordnung &#8211; AO 1977 -; \u00a7 31 Satz 3, \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2, \u00a7 70 Abs. 2, \u00a7 71 EStG).<\/p>\n<p>1. Der R\u00fcckforderung stand die Bestandskraft der Kindergeldfestsetzung f\u00fcr die Monate Januar bis einschlie\u00dflich Juni 1997 nicht entgegen. Stellt sich nach Ablauf eines Kalenderjahres heraus, dass die Eink\u00fcnfte und Bez\u00fcge eines Kindes den Jahresgrenzbetrag des \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG \u00fcberschreiten, so ist die Familienkasse berechtigt, die Festsetzung des Kindergeldes r\u00fcckwirkend mit Wirkung zum Beginn dieses Kalenderjahres aufzuheben. Dabei kann offen bleiben, ob die \u00c4nderung in diesen F\u00e4llen auf \u00a7 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO 1977 allein oder i.V.m. \u00a7 175 Abs. 2 AO 1977 oder auf \u00a7 70 Abs. 2 EStG zu st\u00fctzen ist (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211; BFH &#8211; vom 26. Juli 2001 VI R 55\/00, BFHE 196, 270, BStBl II 2002, 86).<\/p>\n<p>2. Der Beklagte hat die Kindergeldfestsetzung auch zu Recht aufgehoben. Der Kl\u00e4gerin stand f\u00fcr die Monate Januar bis Juni 1997 kein Kindergeldanspruch zu.<\/p>\n<p>a) Nach \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG 1997 ist ein \u00fcber 18 Jahre altes Kind unter 27 Jahren, das f\u00fcr den Beruf ausgebildet wird, nur zu ber\u00fccksichtigen, wenn es Eink\u00fcnfte und Bez\u00fcge, die zur Bestreitung des Unterhalts oder der Berufsausbildung bestimmt oder geeignet sind, von nicht mehr als 12.000 DM im Streitjahr 1997 hatte. Zu den &#8222;Eink\u00fcnften und Bez\u00fcgen&#8220; in diesem Sinne geh\u00f6ren unter anderem auch (Halb-)Waisenrenten aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit ihrem Ertragsanteil &#8211; abz\u00fcglich des Werbungskostenpauschbetrages gem\u00e4\u00df \u00a7 9a Satz 1 Nr. 1 c EStG 1997 &#8211; und ihrem Kapitalanteil &#8211; abz\u00fcglich der Unkostenpauschale in H\u00f6he von 360 DM &#8211; einschlie\u00dflich der Beitr\u00e4ge zu Versicherungen des Kindes (BFH-Urteil vom 14. November 2000 VI R 52\/98, BFHE 193, 453, BStBl II 2001, 489).<\/p>\n<p>b) Im Streitjahr f\u00fchrte die Rentennachzahlung zu einer \u00dcberschreitung des Jahresgrenzbetrages.<\/p>\n<p>aa) Dieser betrug im Streitfall 5.000 DM (\u00a7 32 Abs. 4 S\u00e4tze 2, 6 und 7 EStG). Der Monat der Beendigung der Berufsausbildung bleibt als K\u00fcrzungsmonat au\u00dfer Ansatz (vgl. dazu u.a. BFH-Urteile vom 1. M\u00e4rz 2000 VI R 19\/99, BFHE 191, 62, BStBl II 2000, 462, und vom 12. April 2000 VI R 135\/99, BFHE 191, 74, BStBl II 2000, 466).<\/p>\n<p>bb) Der Rentenbetrag ist nicht auf den Zeitraum zu verteilen, f\u00fcr den er gezahlt wurde.<\/p>\n<p>Aus der Gesetzesbegr\u00fcndung zu \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG ergibt sich, dass insoweit das Zuflussprinzip gelten soll (BTDrucks 13\/3084, S. 20, zu Art. 1 Nr. 7 Buchst. b aa; vgl. auch BFH-Urteil vom 1. M\u00e4rz 2000 VI R 162\/98, BFHE 191, 55, BStBl II 2000, 459). Die Rechtslage ist &#8211; wie der BFH in diesem Urteil ausgef\u00fchrt hat &#8211; eine andere als bei Eink\u00fcnften und Bez\u00fcgen, die w\u00e4hrend eines Jahres zuflie\u00dfen und f\u00fcr die nach \u00a7 32 Abs. 4 Satz 7 EStG zu bestimmen ist, auf welchen Monat sie &#8222;entfallen&#8220;. Die f\u00fcr die Aufteilung der Eink\u00fcnfte und Bez\u00fcge im Zuflussjahr geltende zeitanteilige wirtschaftliche Zurechnung zu den Monaten, f\u00fcr die sie gezahlt werden, beruht zum einen auf dem bewusst unterschiedlich gefassten Wortlaut beider Bestimmungen. Sie beruht zum anderen auf einer systematischen Auslegung des \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG in der bis zum 1. Januar 2002 geltenden Fassung; denn es sind die dort genannten &#8222;Eink\u00fcnfte und Bez\u00fcge&#8220;, die den einzelnen Kalendermonaten wirtschaftlich zuzurechnen sind und deren Begriffsinhalt und Rechtsfolgen sich nach dem System des EStG bestimmen. Der Begriff der &#8222;Eink\u00fcnfte&#8220; im Sinne dieser Vorschrift entspricht der Legaldefinition des \u00a7 2 Abs. 2 EStG (BFH-Urteil vom 21. Juli 2000 VI R 153\/99, BFHE 192, 316, BStBl II 2000, 566), nach der sich die Eink\u00fcnfte &#8211; soweit sie nicht zu den Gewinneink\u00fcnften geh\u00f6ren &#8211; nach dem \u00dcberschuss der Einnahmen \u00fcber die Werbungskosten bestimmen, der nach dem Zuflussprinzip zu ermitteln ist (\u00a7 11 Abs. 1 EStG). Entsprechend ist der Begriff der &#8222;Bez\u00fcge&#8220; in dem Sinne zu verstehen, in dem er auch sonst im Einkommensteuerrecht verwendet wird (BFH-Urteil vom 26. September 2000 VI R 85\/99, BFHE 192, 485, BStBl II 2000, 684; zum Begriff der Bez\u00fcge vgl. erg\u00e4nzend \u00a7 32 Abs. 4 Satz 4 EStG 2002), und sind die Bez\u00fcge auch im Rahmen des \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG im Zeitpunkt ihres Zuflusses zu erfassen (vgl. u.a. FG Brandenburg, Urteil vom 31. Mai 2000 6 K 322\/99 Kg, EFG 2000, 876; FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 12. Februar 2001 5 K 1476\/99, Deutsches Steuerrecht-Entscheidungsdienst &#8211; DStRE &#8211; 2001, 642; FG des Landes Sachsen-Anhalt in EFG 2001, 1305; Jachmann in Kirchhof\/S\u00f6hn, Einkommensteuergesetz, \u00a7 32 Rdnrn. C 42, 51, 60, m.w.N.; Schmidt\/Glanegger, Einkommensteuergesetz, 20. Aufl., \u00a7 32 Rz. 28). Das bedeutet unter Ber\u00fccksichtigung des f\u00fcr das Einkommensteuerrecht geltenden Jahresprinzips (\u00a7 2 Abs. 7 EStG), dass bei der Feststellung, ob der Jahresgrenzbetrag \u00fcberschritten ist, alle Eink\u00fcnfte und Bez\u00fcge des Kindes anzusetzen sind, die zur Bestreitung des Unterhalts oder der Berufsausbildung geeignet und bestimmt sind und die diesem im Laufe eines Jahres zuflie\u00dfen. Zufl\u00fcsse und Abfl\u00fcsse in anderen Jahren bleiben au\u00dfer Betracht (vgl. auch BFH-Urteil vom 11. Dezember 2001 VI R 5\/00, BStBl II 2002, 205).<\/p>\n<p>Dieses Auslegungsergebnis entspricht auch dem mit \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG verfolgten Zweck. Mit dieser Regelung soll die wirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit ber\u00fccksichtigt werden, indem sie solche Steuerpflichtige (regelm\u00e4\u00dfig die Eltern) von der Gew\u00e4hrung des Kinderfreibetrages und des Kindergeldes ausnimmt, deren Kind \u00fcber Eink\u00fcnfte und Bez\u00fcge in einer den Grenzbetrag \u00fcbersteigenden H\u00f6he verf\u00fcgt (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 192, 316, BStBl II 2001, 566, unter II. 2. b der Gr\u00fcnde und in BFHE 192, 485, BStBl II 2000, 684). Derartige Eink\u00fcnfte und Bez\u00fcge f\u00fchren zu einer Minderung oder einem Wegfall der Bed\u00fcrftigkeit des Kindes i.S. des \u00a7 1602 des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuchs (BGB), so dass der Unterhaltspflichtige eine Herabsetzung des Unterhalts verlangen kann (BFH-Urteil in BFHE 192, 316, BStBl II 2000, 566, unter II. 2. c der Gr\u00fcnde, m.w.N.). Diesem Anspruch kann das Kind nicht entgegenhalten, die Zahlungen entfielen anteilig auf Zeitr\u00e4ume, in denen es noch bed\u00fcrftig gewesen sei.<\/p>\n<p>Der Senat hat bei dieser Beurteilung auch ber\u00fccksichtigt, dass es sich bei \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG um eine typisierende Regelung handelt, die der Vereinfachung der Rechtsanwendung dienen und in vertretbarem Umfang Verwaltungsmehraufwand vermeiden soll.<\/p>\n<p>cc) Ein Ertragsanteil der Rente war nicht zu ber\u00fccksichtigen. Er war wegen der kurzen Laufzeit der Rente und des geringen Lebensalters der Tochter mit 0 v.H. anzusetzen (\u00a7 55 Abs. 2 der Einkommensteuer-Durchf\u00fchrungsverordnung). Eine Waisenrente geh\u00f6rt zu den abgek\u00fcrzten Leibrenten im Sinne dieser Vorschrift (vgl. u.a. Schmidt, a.a.O., \u00a7 22 Rz. 44; Jansen in Herrmann\/ Heuer\/Raupach, Einkommensteuer- und K\u00f6rperschaftsteuergesetz, Kommentar, 21. Aufl., \u00a7 22 EStG Anm. 295; Amtliches Einkommensteuerhandbuch 1998 H 167 &#8222;Waisenrente&#8220;). Damit ist die Rente in voller H\u00f6he den Bez\u00fcgen i.S. von \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG zuzurechnen; sie ist lediglich um die anteilige Unkostenpauschale zu k\u00fcrzen. Ob der danach verbleibende Nachzahlungsbetrag &#8211; wie das FG angenommen hat &#8211; nur zeitanteilig mit 5\/12 oder &#8211; wie der Beklagte meint &#8211; wegen seines Zuflusses im Ausbildungszeitraum in vollem Umfang zu ber\u00fccksichtigen ist, kann offen bleiben; der Jahresgrenzbetrag ist in beiden F\u00e4llen \u00fcberschritten.<\/p>\n<p>3. Da die Kindergeldfestsetzung zu Recht aufgehoben worden ist, konnte der Beklagte das f\u00fcr dieses Jahr gezahlte Kindergeld nach \u00a7 37 Abs. 2 AO 1977 zur\u00fcckfordern.<\/p>\n<p>4. Die Kostenentscheidung beruht auf \u00a7 135 Abs. 2 FGO.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BFH-Urteil vom 16.4.2002 (VIII R 76\/01) BStBl. 2002 II S. 525 Eine Rentennachzahlung (Halbwaisenrente) f\u00fcr das Vorjahr an ein im Ausbildung befindliches Kind ist bei der Ermittlung des Jahresgrenzbetrages i.S. von \u00a7 32 Abs. 4 Satz 2 EStG mit dem Nachzahlungsbetrag im Jahr des Zuflusses zu ber\u00fccksichtigen. &nbsp; EStG \u00a7 32 Abs. 4 S\u00e4tze 2, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-urteil-vom-16-4-2002-viii-r-76_01-bstbl-2002-ii-s-525\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">BFH-Urteil     vom 16.4.2002 (VIII R 76\/01) BStBl. 2002 II S. 525<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-44018","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44018","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44018"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44018\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44018"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44018"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44018"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}