{"id":44044,"date":"2002-03-06T11:26:04","date_gmt":"2002-03-06T09:26:04","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=44044"},"modified":"2013-05-31T10:02:18","modified_gmt":"2013-05-31T08:02:18","slug":"bverfg-urteil-vom-6-3-2002-2-bvl-17_99-bstbl-2002-ii-s-618","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bverfg-urteil-vom-6-3-2002-2-bvl-17_99-bstbl-2002-ii-s-618\/","title":{"rendered":"BVerfG-Urteil vom 6.3.2002 (2 BvL     17\/99) BStBl. 2002 II S. 618"},"content":{"rendered":"<p>    <b>BVerfG-Urteil vom 6.3.2002 (2 BvL     17\/99) BStBl. 2002 II S. 618<\/p>\n<p>1. Die     unterschiedliche Besteuerung der Beamtenpensionen nach \u00a7 19 EStG und der     Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung nach \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3     Buchstabe a EStG ist seit dem Jahr 1996 mit dem Gleichheitssatz des Art. 3     Abs. 1 GG unvereinbar (Anschluss an BVerfGE 54, 11; 86, 369).<\/p>\n<p>2. Sollen nichtfiskalische F\u00f6rderungs- und     Lenkungsziele den rechtfertigenden Grund f\u00fcr steuerliche Verg\u00fcnstigungen     bilden, so ist neben einer erkennbaren Entscheidung des Gesetzgebers auch     ein Mindestma\u00df an zweckgerechter Ausgestaltung des Verg\u00fcnstigungstatbestands     erforderlich.<\/p>\n<p>3. Der Gesetzgeber hat im Rahmen der gebotenen     Neuregelung die Besteuerung von Vorsorgeaufwendungen f\u00fcr die Alterssicherung     und die Besteuerung von Bez\u00fcgen aus dem Ergebnis der Vorsorgeaufwendungen so     aufeinander abzustimmen, dass eine doppelte Besteuerung vermieden wird.<\/p>\n<p>    <\/b>    <\/p>\n<p>EStG 1996 \u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3     Buchst. a.<\/p>\n<p>    <font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\"><b>    <\/p>\n<p align=\"center\">Sachverhalt<\/p>\n<p>    <\/b>    <\/p>\n<p align=\"center\">A.<\/p>\n<p>Die Vorlage betrifft die Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit der unterschiedlichen     Besteuerung einerseits von Versorgungsbez\u00fcgen der Ruhestandsbeamten nach \u00a7     19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG und andererseits von Renten aus der gesetzlichen     Rentenversicherung sowie der Zusatzversorgung nach \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3     Buchstabe a EStG im Veranlagungsjahr 1996.<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p>Nach bis heute unver\u00e4ndertem Einkommensteuerrecht unterliegen die     Versorgungsbez\u00fcge von Beamten, Richtern und Soldaten nach Abzug eines     Versorgungs-Freibetrages von h\u00f6chstens 6.000 DM (ab 2002: 3.072 EURO) als     nachtr\u00e4gliche Eink\u00fcnfte aus nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit in vollem Umfang der     Regelbesteuerung. Dagegen sind Renten aus der gesetzlichen     Rentenversicherung nur zu einem Teil, n\u00e4mlich in H\u00f6he des so genannten     Ertragsanteils (z.B. 27 v.H. bei Rentenantritt eines 65-J\u00e4hrigen)     einkommensteuerpflichtig, w\u00e4hrend die Bez\u00fcge im \u00dcbrigen als nichtsteuerbarer     &#8222;R\u00fcckfluss&#8220; zuvor &#8222;angesparten&#8220; Kapitals (&#8222;Rentenstammrecht&#8220;) behandelt     werden.<\/p>\n<p>1. Die einschl\u00e4gigen Vorschriften des Einkommensteuergesetzes in der f\u00fcr     das hier ma\u00dfgebliche Jahr 1996 geltenden Fassung (BGBl I 1990 S. 1898,     berichtigt 1991 S. 808, zuletzt ge\u00e4ndert durch das     Jahressteuer-Erg\u00e4nzungsgesetz 1996 vom 18. Dezember 1995, BGBl I S. 1959)     lauten wie folgt:<\/p>\n<p align=\"center\">Steuerfreie Einnahmen<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 3<\/p>\n<p>Steuerfrei sind<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p>62. Ausgaben des Arbeitgebers f\u00fcr die Zukunftssicherung des     Arbeitnehmers, soweit der Arbeitgeber dazu nach     sozialversicherungsrechtlichen oder anderen gesetzlichen Vorschriften oder     nach einer auf gesetzlicher Erm\u00e4chtigung beruhenden Bestimmung verpflichtet     ist.<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 9<\/p>\n<p align=\"center\">Werbungskosten<\/p>\n<p>(1) Werbungskosten sind Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und     Erhaltung der Einnahmen. Sie sind bei der Einkunftsart abzuziehen, bei der     sie erwachsen sind. (&#8230;)<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 9a<\/p>\n<p align=\"center\">Pauschbetr\u00e4ge f\u00fcr Werbungskosten<\/p>\n<p>F\u00fcr Werbungskosten sind bei der Ermittlung der Eink\u00fcnfte folgende     Pauschbetr\u00e4ge abzuziehen,<\/p>\n<p>1. wenn nicht h\u00f6here Werbungskosten nachgewiesen werden:<\/p>\n<p>a) von den Einnahmen aus nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit:<\/p>\n<p>ein Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 2.000 Deutsche Mark;<\/p>\n<p>b) (&#8230;)<\/p>\n<p>c) von den Einnahmen im Sinne des \u00a7 22 Nr. 1 und 1a:<\/p>\n<p>ein Pauschbetrag von insgesamt 200 Deutsche Mark;<\/p>\n<p>2. (&#8230;)<\/p>\n<p>Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag darf nur bis zur H\u00f6he der um den     Versorgungs-Freibetrag (\u00a7 19 Abs. 2) geminderten Einnahmen, die     Pauschbetr\u00e4ge nach Satz 1 Nr. 1 Buchstabe (&#8230;) c d\u00fcrfen nur bis zur H\u00f6he     der Einnahmen abgezogen werden.<\/p>\n<p align=\"center\">Sonderausgaben<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 10<\/p>\n<p>(1) Sonderausgaben sind die folgenden Aufwendungen, wenn sie weder     Betriebsausgaben noch Werbungskosten sind:<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p>2. a) Beitr\u00e4ge zu Kranken-, Pflege-, Unfall- und     Haftpflichtversicherungen, zu den gesetzlichen Rentenversicherungen und an     die Bundesanstalt f\u00fcr Arbeit;<\/p>\n<p>b) Beitr\u00e4ge zu den folgenden Versicherungen auf den Erlebens- oder     Todesfall:<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p>(3) F\u00fcr Vorsorgeaufwendungen gelten je Kalenderjahr folgende     H\u00f6chstbetr\u00e4ge:<\/p>\n<p>1. ein Grundh\u00f6chstbetrag von 2.610 Deutsche Mark, im Fall der     Zusammenveranlagung von Ehegatten von 5.220 Deutsche Mark;<\/p>\n<p>2. ein Vorwegabzug von 6.000 Deutsche Mark, im Fall der     Zusammenveranlagung von Ehegatten von 12.000 Deutsche Mark. Diese Betr\u00e4ge     sind zu k\u00fcrzen um 16 vom Hundert der Summe der Einnahmen<\/p>\n<p>a) aus nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit im Sinne des \u00a7 19 ohne Versorgungsbez\u00fcge     im Sinne des \u00a7 19 Abs. 2, wenn f\u00fcr die Zukunftssicherung des     Steuerpflichtigen Leistungen im Sinne des \u00a7 3 Nr. 62 erbracht werden oder     der Steuerpflichtige zum Personenkreis des \u00a7 10 c Abs. 3 Nr. 1 oder 2     geh\u00f6rt,<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p>4. Vorsorgeaufwendungen, die die nach den Nummern 1 bis 3 abziehbaren     Betr\u00e4ge \u00fcbersteigen, k\u00f6nnen zur H\u00e4lfte, h\u00f6chstens bis zu 50 vom Hundert des     Grundh\u00f6chstbetrags abgezogen werden (h\u00e4lftiger H\u00f6chstbetrag).<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 10c<\/p>\n<p align=\"center\">Sonderausgaben-Pauschbetrag, Vorsorgepauschale<\/p>\n<p>(1) (&#8230;)<\/p>\n<p>(2) Hat der Steuerpflichtige Arbeitslohn bezogen, so wird f\u00fcr     Vorsorgeaufwendungen (\u00a7 10 Abs. 1 Nr. 2) eine Vorsorgepauschale abgezogen,     wenn der Steuerpflichtige nicht Aufwendungen nachweist, die zu einem h\u00f6heren     Abzug f\u00fchren. Die Vorsorgepauschale betr\u00e4gt 20 vom Hundert des Arbeitslohns,     jedoch<\/p>\n<p>1. h\u00f6chstens 6.000 Deutsche Mark abz\u00fcglich 16 vom Hundert des     Arbeitslohns zuz\u00fcglich<\/p>\n<p>2. h\u00f6chstens 2.610 Deutsche Mark, soweit der Teilbetrag nach Nummer 1     \u00fcberschritten wird, zuz\u00fcglich<\/p>\n<p>3. h\u00f6chstens die H\u00e4lfte bis zu 1.305 Deutsche Mark, soweit die     Teilbetr\u00e4ge nach den Nummern 1 und 2 \u00fcberschritten werden.<\/p>\n<p>(&#8230;) Arbeitslohn im Sinne der S\u00e4tze 1 und 2 ist der um den     Versorgungs-Freibetrag (\u00a7 19 Abs. 2) und den Altersentlastungsbetrag (\u00a7 24a)     verminderte Arbeitslohn.<\/p>\n<p>(3) F\u00fcr Arbeitnehmer, die w\u00e4hrend des ganzen oder eines Teils des     Kalenderjahrs<\/p>\n<p>1. in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei (&#8230;) waren     (&#8230;) oder<\/p>\n<p>2. nicht der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht unterliegen, (&#8230;)     oder<\/p>\n<p>3. Versorgungsbez\u00fcge im Sinne des \u00a7 19 Abs. 2 Nr. 1 erhalten haben oder<\/p>\n<p>4. Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten haben,<\/p>\n<p>betr\u00e4gt die Vorsorgepauschale 20 vom Hundert des Arbeitslohns, jedoch     h\u00f6chstens 2.214 Deutsche Mark.<\/p>\n<p>(4) Im Fall der Zusammenveranlagung von Ehegatten zur Einkommensteuer     sind<\/p>\n<p>1. die Deutsche-Mark-Betr\u00e4ge nach Absatz 1, 2 Nr. 1 bis 3 und Absatz 3 zu     verdoppeln und<\/p>\n<p>2. Absatz 2 Satz 4 auf den Arbeitslohn jedes Ehegatten gesondert     anzuwenden.<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p align=\"center\">Nichtselbst\u00e4ndige Arbeit<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 19<\/p>\n<p>(1) Zu den Eink\u00fcnften aus nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit geh\u00f6ren<\/p>\n<p>1. (&#8230;)<\/p>\n<p>2. Wartegelder, Ruhegelder, Witwen- und Waisengelder und andere Bez\u00fcge     und Vorteile aus fr\u00fcheren Dienstleistungen.<\/p>\n<p>Es ist gleichg\u00fcltig, ob es sich um laufende oder um einmalige Bez\u00fcge     handelt und ob ein Rechtsanspruch auf sie besteht.<\/p>\n<p>(2) Von Versorgungsbez\u00fcgen bleibt ein Betrag in H\u00f6he von 40 vom Hundert     dieser Bez\u00fcge, h\u00f6chstens jedoch insgesamt ein Betrag von 6.000 Deutsche Mark     im Veranlagungszeitraum, steuerfrei (Versorgungs-Freibetrag).     Versorgungsbez\u00fcge sind Bez\u00fcge und Vorteile aus fr\u00fcheren Dienstleistungen,     die<\/p>\n<p>1. als Ruhegehalt, Witwen- oder Waisengeld, Unterhaltsbeitrag oder als     gleichartiger Bezug<\/p>\n<p>a) auf Grund beamtenrechtlicher oder entsprechender gesetzlicher     Vorschriften,<\/p>\n<p>b) nach beamtenrechtlichen Grunds\u00e4tzen von K\u00f6rperschaften, Anstalten oder     Stiftungen des \u00f6ffentlichen Rechts oder \u00f6ffentlich-rechtlichen Verb\u00e4nden von     K\u00f6rperschaften<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p>2. in anderen F\u00e4llen wegen Erreichens einer Altersgrenze,     Berufsunf\u00e4higkeit, Erwerbsunf\u00e4higkeit oder als Hinterbliebenenbez\u00fcge gew\u00e4hrt     werden (&#8230;).<\/p>\n<p align=\"center\">Sonstige Eink\u00fcnfte<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 22<\/p>\n<p align=\"center\">Arten der sonstigen Eink\u00fcnfte<\/p>\n<p>Sonstige Eink\u00fcnfte sind<\/p>\n<p>1. Eink\u00fcnfte aus wiederkehrenden Bez\u00fcgen, soweit sie nicht zu den in \u00a7 2     Abs. 1 Nr. 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>(&#8230;).<\/p>\n<p>Zu den in Satz 1 bezeichneten Eink\u00fcnften geh\u00f6ren auch<\/p>\n<p>a) Leibrenten insoweit, als in den einzelnen Bez\u00fcgen Eink\u00fcnfte aus     Ertr\u00e4gen des Rentenrechts enthalten sind. Als Ertrag des Rentenrechts gilt     f\u00fcr die gesamte Dauer des Rentenbezugs der Unterschied zwischen dem     Jahresbetrag der Rente und dem Betrag, der sich bei gleichm\u00e4\u00dfiger Verteilung     des Kapitalwerts der Rente auf ihre voraussichtliche Laufzeit ergibt; dabei     ist der Kapitalwert nach dieser Laufzeit zu berechnen. Der Ertrag des     Rentenrechts (Ertragsanteil) ist aus der nachstehenden Tabelle zu entnehmen:<\/p>\n<table CELLSPACING=\"0\" BORDER=\"0\" CELLPADDING=\"4\" WIDTH=\"531\">\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Bei Beginn<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Bei Beginn<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Bei Beginn<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">der Rente<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">der Rente<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">der Rente<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">vollendetes<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Ertrags-<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">vollendetes<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Ertrags-<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">vollendetes<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Ertrags-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Lebensjahr<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">anteil<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Lebensjahr<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">anteil<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Lebensjahr<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">anteil<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">des Renten-<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">in v.H.<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">des Renten-<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">in v.H.<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">des Renten-<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">in v.H.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">berechtigten<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">berechtigten<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">berechtigten<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">0 bis 3<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">73<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">44<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">49<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">68<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">4 bis 5<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">72<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">45<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">48<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">69<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">6 bis 8<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">71<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">46<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">47<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">70<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">9 bis 11<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">70<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">47<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">46<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">71<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">12 bis 13<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">69<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">48<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">45<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">72<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">19<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">14 bis 15<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">68<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">49<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">44<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">73<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">16 bis 17<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">67<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">50<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">43<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">74<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">18 bis 19<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">66<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">51<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">42<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">75<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">20 bis 21<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">65<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">52<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">41<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">76<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">22 bis 23<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">64<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">53<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">40<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">77<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">24 bis 25<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">63<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">54<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">39<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">78<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">26 bis 27<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">62<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">55<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">38<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">79<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">28<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">61<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">56<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">37<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">80 bis 81<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">29 bis 30<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">60<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">57<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">36<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">82<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">31<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">59<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">58<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">35<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">83<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">32 bis 33<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">58<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">59<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">34<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">84 bis 85<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">34<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">57<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">60<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">32<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">86 bis 87<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">35<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">56<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">61<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">31<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">88<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">6<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">36 bis 37<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">55<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">62<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">30<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">89 bis 91<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">38<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">54<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">63<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">29<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">92 bis 93<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">39<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">53<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">64<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">28<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">94 bis 96<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">40<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">52<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">65<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">27<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ab 97<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">41 bis 42<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">51<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">66<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">26<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">43<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">50<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">67<\/td>\n<td WIDTH=\"14%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">25<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"15%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>    <font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">    <\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a7 24a<\/p>\n<p align=\"center\">Altersentlastungsbetrag<\/p>\n<p>Altersentlastungsbetrag ist ein Betrag von 40 vom Hundert des     Arbeitslohns und der positiven Summe der Eink\u00fcnfte, die nicht solche aus     nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit sind, h\u00f6chstens jedoch insgesamt ein Betrag von     3.720 Deutsche Mark im Kalenderjahr. Versorgungsbez\u00fcge im Sinne des \u00a7 19     Abs. 2, Eink\u00fcnfte aus Leibrenten im Sinne des \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a     und Eink\u00fcnfte im Sinne des \u00a7 22 Nr. 4 Satz 4 Buchstabe b bleiben bei der     Bemessung des Betrags au\u00dfer Betracht. Der Altersentlastungsbetrag wird einem     Steuerpflichtigen gew\u00e4hrt, der vor dem Beginn des Kalenderjahrs, in dem er     sein Einkommen bezogen hat, das 64. Lebensjahr vollendet hatte. Im Fall der     Zusammenveranlagung von Ehegatten zur Einkommensteuer sind die S\u00e4tze 1 bis 3     f\u00fcr jeden Ehegatten gesondert anzuwenden.<\/p>\n<p>Diese Vorschriften gelten bis heute sachlich unver\u00e4ndert fort (vgl. EStG     1997 in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1997, BGBl I S. 821,     zuletzt ge\u00e4ndert durch Art. 21 des Gesetzes zur Reform des Wohnungsbaurechts     vom 13. September 2001, BGBl I S. 2376).<\/p>\n<p>2. Die aktuelle Rechtslage beruht in ihren wesentlichen Konturen auf dem     Einkommensteuergesetz 1955 (Gesetz zur Neuordnung von Steuern vom 16.     Dezember 1954, BGBl I S. 373). In der Zeit davor wurden zwar auch die     jeweiligen Altersbez\u00fcge unterschiedlichen Eink\u00fcnften zugerechnet, im     praktischen Ergebnis jedoch grunds\u00e4tzlich gleichbehandelt. So hatten bis     1954 die Regelungen des Einkommensteuergesetzes vom 16. Oktober 1934 (RGBl I     S. 1005) unver\u00e4ndert G\u00fcltigkeit, nach denen Versorgungsbez\u00fcge der Beamten     als Eink\u00fcnfte aus nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit (\u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG     1934) und Leibrenten im Sinne des \u00a7 22 Nr. 1 Buchstabe b EStG 1934 als     sonstige Eink\u00fcnfte jeweils in voller H\u00f6he der Einkommensteuer unterlagen.     Mit Blick auf die volle Besteuerung auch entgeltlich erworbener Renten     (insbesondere privater Ver\u00e4u\u00dferungsrenten) regte der Bundesfinanzhof in     seinem Urteil vom 18. September 1952 &#8211; IV 70\/49 U &#8211; (BStBl III S. 290 <292>)     an, die Rentenbesteuerung durch den Gesetzgeber neu zu regeln. Durch Art. 1     Nr. 25 des Gesetzes zur Neuordnung von Steuern vom 16. Dezember 1954 (BGBl I     S. 373) wurde dann ab 1955 die auf den Ertragsanteil beschr\u00e4nkte Besteuerung     der Leibrenten (\u00a7 22 Nr. 1 Buchstabe a EStG 1955) eingef\u00fchrt. Dabei bezog     die Neuregelung neben den privat entgeltlich erworbenen Leibrenten auch die     Sozialversicherungsrenten mit ein, deren Erwerb nach damaliger Ansicht als     teilentgeltlich bewertet wurde (vgl. Begr\u00fcndung des Regierungsentwurfs,     BTDrucks II\/481, S. 87). Die \u00c4nderung des \u00a7 22 EStG hatte eine     unterschiedliche Besteuerung der Bez\u00fcge von Altersrenten gegen\u00fcber den nach     \u00a7 19 EStG zu erfassenden Alterseink\u00fcnften zur Folge (vgl. erg\u00e4nzend die     Darstellung in BVerfGE 54, 11 <15 f.>).<\/p>\n<p>Wesentliche Gesetzes\u00e4nderungen waren in der Folgezeit die Einf\u00fchrung     eines Versorgungs-Freibetrages zur steuerlichen Entlastung der Bezieher von     Pensionen durch das Steuer\u00e4nderungsgesetz 1965 vom 14. Mai 1965 (BGBl I S.     377), die Erh\u00f6hung dieses Versorgungs-Freibetrages sowie die Einf\u00fchrung     eines Altersentlastungsbetrages durch das Einkommensteuerreformgesetz vom 5.     August 1974 (BGBl I S. 1769), die Anhebung des Altersentlastungsbetrages     durch das Steuerreformgesetz 1990 vom 25. Juli 1988 (BGBl I S. 1093), die     Anhebung des Versorgungs-Freibetrages durch das Zinsabschlaggesetz vom 9.     November 1992 (BGBl I S. 1853) und die Neufassung der Ertragsanteilstabelle     in \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a EStG durch Art. 19 Nr. 2 des Gesetzes zur     Umsetzung des F\u00f6deralen Konsolidierungsprogramms vom 23. Juni 1993 (BGBl I     S. 944).<\/p>\n<p>3. \u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG war bereits zweimal Gegenstand von     Beschl\u00fcssen des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts \u00fcber     Verfassungsbeschwerden.<\/p>\n<p>a) In dem Beschluss vom 26. M\u00e4rz 1980 (BVerfGE 54, 11 <31, 37 f., 39>)     f\u00fchrte das Bundesverfassungsgericht aus, dass f\u00fcr eine unterschiedliche     Besteuerung von Pensionen und Renten sachliche Gr\u00fcnde spr\u00e4chen. Insbesondere     k\u00f6nne der Umstand, dass die Rentenbezieher aus ihrem Verdienst Beitr\u00e4ge f\u00fcr     die Altersvorsorge entrichteten, Differenzierungen rechtfertigen. Die     Gesamtregelung f\u00fcr den Veranlagungszeitraum 1969\/70 und in der Folgezeit     gen\u00fcge noch den Anforderungen des Art. 3 Abs. 1 GG. Indes habe die     steuerliche Beg\u00fcnstigung der Rentner im Verh\u00e4ltnis zu den Ruhestandsbeamten     durch ver\u00e4nderte Verh\u00e4ltnisse, insbesondere durch die Dynamisierung der     Renten, inzwischen ein Ausma\u00df erreicht, das eine Korrektur erforderlich     mache. Der Gesetzgeber sei deshalb verpflichtet, eine Neuregelung in Angriff     zu nehmen, wobei es seine Sache sei, in welcher Weise und mit welchen     gesetzgeberischen Mitteln er die inzwischen eingetretenen Verzerrungen     nunmehr beseitigen wolle.<\/p>\n<p>b) Mit Beschluss vom 24. Juni 1992 (BVerfGE 86, 369 <379 - 381>) wurde     n\u00e4her begr\u00fcndet, dass dem Gesetzgeber nach der Entscheidung des     Bundesverfassungsgerichts vom 26. M\u00e4rz 1980 zur Beseitigung des     Gleichheitsversto\u00dfes eine erhebliche Zeitspanne zur Verf\u00fcgung stehe. Die     festgestellte Ungleichheit sei weder als verfassungswidrig noch als nur f\u00fcr     eine bestimmte Zeit hinnehmbar bezeichnet worden. Die Bundesregierung habe     die notwendige Neuregelung in Angriff genommen; deshalb seien die sich auf     die Veranlagungszeitr\u00e4ume 1983 und 1984 beziehenden Verfassungsbeschwerden     unbegr\u00fcndet. Im \u00dcbrigen sei auch das sp\u00e4tere Z\u00f6gern des Gesetzgebers     &#8222;bislang&#8220; noch keine Verletzung von Verfassungsrecht, da einerseits das Jahr     1986, in dem u.a. der vom Bundesministerium der Finanzen eingeschaltete     Wissenschaftliche Beirat seine Stellungnahme \u00fcberreicht habe, am Ende einer     Legislaturperiode gelegen habe, die L\u00f6sung der Probleme aber eine     mehrj\u00e4hrige parlamentarische Arbeit beanspruche und andererseits noch     w\u00e4hrend der folgenden Legislaturperiode auf Gesetzgeber und Regierung die     mit der deutschen Wiedervereinigung zusammenh\u00e4ngenden Probleme zugekommen     seien.<\/p>\n<p>4. In der Zeit vor und nach diesen Entscheidungen war die Art der     Besteuerung der Altersbez\u00fcge nachhaltig Gegenstand von Reformdebatten, bei     denen eine F\u00fclle unterschiedlicher L\u00f6sungsmodelle entwickelt und diskutiert     wurde (vgl. bereits die Hinweise in BVerfGE 54, 11 <16 ff.>). Als Beir\u00e4te,     Kommissionen sowie \u00e4hnliche Institutionen, die zu der Reformdiskussion &#8211;     zumeist mit konkreten Regelungsvorschl\u00e4gen und Reformentw\u00fcrfen &#8211; beigetragen     haben, sind zu nennen:<\/p>\n<p>&#8211; die vom Bundesminister der Finanzen 1958 gebildete     Einkommensteuerkommission (Untersuchungen zum Einkommensteuerrecht &#8211; Bericht     der Einkommensteuerkommission, Schriftenreihe des Bundesministeriums der     Finanzen, Heft 7, 1964),<\/p>\n<p>&#8211; der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen     (Gutachten zur Reform der direkten Steuern (Einkommensteuer,     K\u00f6rperschaftsteuer, Verm\u00f6gensteuer und Erbschaftsteuer) in der     Bundesrepublik Deutschland vom 11. Februar 1967, Schriftenreihe des     Bundesministeriums der Finanzen, Heft 9, 1967),<\/p>\n<p>&#8211; die Steuerreformkommission (Gutachten der Steuerreformkommission 1971,     Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 17, 1971),<\/p>\n<p>&#8211; der Finanzwissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium f\u00fcr     Wirtschaft und Finanzen (Gutachten zur Neugestaltung und Finanzierung von     Alterssicherung und Familienlastenausgleich, Schriftenreihe des     Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Finanzen, Heft 18, 1971),<\/p>\n<p>&#8211; der Sozialbeirat (Gutachten des Sozialbeirats zu den Vorausberechnungen     der Bundesregierung \u00fcber die Entwicklung der Finanzlage der gesetzlichen     Rentenversicherungen von 1976 bis 1990 sowie Empfehlung des Sozialbeirats     zur Anpassung der Geldleistungen der gesetzlichen Unfallversicherung, 1977,     BTDrucks 8\/132, und Gutachten des Sozialbeirats \u00fcber langfristige Probleme     der Alterssicherung in der Bundesrepublik Deutschland, 1981, BTDrucks 9\/632,     zugleich in: Sozialbeirat, Langfristige Probleme der Alterssicherung in der     Bundesrepublik Deutschland, Band 1, 1984),<\/p>\n<p>&#8211; die Sachverst\u00e4ndigenkommission zur Ermittlung des Einflusses     staatlicher Transfereinkommen auf das verf\u00fcgbare Einkommen der privaten     Haushalte (Transfer-Enquete-Kommission: Das Transfersystem in der     Bundesrepublik Deutschland, Bericht der Kommission, Juni 1981),<\/p>\n<p>&#8211; die von der Bundesregierung im Juni 1981 einberufene     Sachverst\u00e4ndigenkommission Alterssicherungssysteme (Gutachten der     Sachverst\u00e4ndigenkommission vom 19. November 1983, ver\u00f6ffentlicht durch die     Bundesregierung, Der Bundesminister f\u00fcr Arbeit und Sozialordnung,     Berichtsband 1 &#8211; Vergleich der Alterssicherungssysteme und Empfehlungen der     Kommission, Berichtsband 2 &#8211; Darstellung der Alterssicherungssysteme und der     Besteuerung von Alterseinkommen, 1983),<\/p>\n<p>&#8211; erneut der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen     (Gutachten zur einkommensteuerlichen Behandlung von Alterseink\u00fcnften,     Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 38, 1986) und<\/p>\n<p>&#8211; der Sozialbeirat (Gutachten des Sozialbeirats \u00fcber eine Strukturreform     zur l\u00e4ngerfristigen finanziellen Konsolidierung und systematischen     Fortentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung im Rahmen der gesamten     Alterssicherung, 1986, BTDrucks 10\/5332),<\/p>\n<p>&#8211; das Ifo-Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung (Der Beitrag des     Steuersystems zur Reform der Alterssicherung, Gutachten im Auftrag des     Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, Ifo-Studien zur Finanzpolitik,     Band 48, 1990),<\/p>\n<p>&#8211; die vom Bundesminister der Finanzen 1993 eingesetzte     Einkommensteuer-Kommission (&#8222;Bareis-Kommission&#8220;: Thesen der     Einkommensteuer-Kommission zur Steuerfreistellung des Existenzminimums ab     1996 und zur Reform der Einkommensteuer, vorgelegt am 8. November 1994, BB,     Beilage 24 zu Heft 34\/1994),<\/p>\n<p>&#8211; das Institut &#8222;Finanzen und Steuern&#8220; e.V. (\u00d6konomische Probleme der     Besteuerung von Alterseink\u00fcnften, IFSt-Schrift Nr. 340, 1995),<\/p>\n<p>&#8211; die Arbeitsgruppe f\u00fcr Steuerreform der Deutschen Steuerjuristischen     Gesellschaft (Beschl\u00fcsse zur Reform des Steuerrechts, StuW 1996, S. 203     ff.),<\/p>\n<p>&#8211; die Steuerreform-Kommission (Reform der Einkommensbesteuerung,     Vorschl\u00e4ge der Steuerreform-Kommission vom 22. Januar 1997 &#8211; &#8222;Petersberger     Steuervorschl\u00e4ge&#8220;, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft     61, 1997, zugleich in: NJW, Beilage zu Heft 13\/1997, S. 5 ff.) und<\/p>\n<p>&#8211; die Regierungskommission &#8222;Fortentwicklung der Rentenversicherung&#8220; (NJW,     Beilage zu Heft 13\/1997, S. 13 ff.).<\/p>\n<p>Der Sachverst\u00e4ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen     Entwicklung hat in seinen Jahresgutachten 1993\/94, 1999\/2000 und 2000\/2001     ebenfalls zu der Reformdiskussion beigetragen (Zeit zum Handeln &#8211;     Antriebskr\u00e4fte st\u00e4rken, Jahresgutachten1993\/94, Ziff. 312;     Wirtschaftspolitik unter Reformdruck, Jahresgutachten 1999\/2000, Ziff. 379;     Chancen auf einen h\u00f6heren Wachstumspfad, Jahresgutachten 2000\/2001, Ziff.     364 ff.).<\/p>\n<p>Die Modelle f\u00fcr eine Reform der Besteuerung von Alterseinkommen     entsprechen im Wesentlichen den Reformalternativen, die in dem Gutachten der     Sachverst\u00e4ndigenkommission Alterssicherungssysteme vom 19. November 1983     zusammengestellt sind (Berichtsband 2 &#8211; Darstellung der     Alterssicherungssysteme und der Besteuerung von Alterseinkommen, S. 469     ff.). Vor allem die vom Bundesministerium der Finanzen beauftragten oder     dort gebildeten Kommissionen und Beir\u00e4te haben im Ergebnis einer     nachgelagerten Besteuerung von Altersbez\u00fcgen den Vorzug gegeben. Danach     bleiben die Beitr\u00e4ge zur Altersvorsorge grunds\u00e4tzlich steuerfrei und die     Altersbez\u00fcge unterliegen dann vollst\u00e4ndig der Einkommensteuer (so zuletzt     der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen in seinem     Gutachten von 1986, die Einkommensteuer-Kommission in ihren Thesen von 1994     und die Steuerreform-Kommission in ihren Vorschl\u00e4gen von 1997). Auch der     Sachverst\u00e4ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung     hat sich in seinen Jahresgutachten kontinuierlich und nachdr\u00fccklich f\u00fcr eine     nachgelagerte Besteuerung ausgesprochen. Die Vielfalt der Reformvorschl\u00e4ge     und die zum Teil sichtbaren Probleme einer Konsensbildung innerhalb der     jeweiligen Kommissionen deuten jedoch auch auf die Schwierigkeiten hin,     politisch konsensf\u00e4hige L\u00f6sungen zu pr\u00e4sentieren und durchzusetzen. In     besonderem Ma\u00dfe veranschaulichen dies die Empfehlungen der     Sachverst\u00e4ndigenkommission Alterssicherungssysteme zur Neuregelung der     Besteuerung der Alterseinkommen in ihrem Gutachten vom 19. November 1983     (Berichtsband 1, S. 161 ff.); die Gesamtw\u00fcrdigung der von der Kommission     er\u00f6rterten Modelle zeigt ganz unterschiedliche Pr\u00e4ferenzen der     Kommissionsmitglieder auf (a.a.O., S. 176).<\/p>\n<p>5. Die unterschiedliche steuerliche Belastung von Renten aus der     gesetzlichen Rentenversicherung und von Versorgungsbez\u00fcgen der     Ruhestandsbeamten ist nach Art und Ausma\u00df betr\u00e4chtlich. Dies erweist sich in     der Zusammenschau der folgenden drei Aspekte: der unterschiedlichen     einkommensteuerlichen Belastung beider Vergleichsgruppen in der     Nacherwerbsphase (a), der Realit\u00e4tsferne des bei der     Ertragsanteilsbesteuerung gesetzlich unterstellten Anteils eines     Kapitalr\u00fcckflusses (b) sowie schlie\u00dflich der unterschiedlichen steuerlichen     Belastung in der Erwerbsphase (c).<\/p>\n<p>a) Die unterschiedlichen einkommensteuerlichen Belastungen in der     Nacherwerbsphase von Mitgliedern der Sozialversicherung und von     Steuerpflichtigen, die der beamtenrechtlichen Versorgung unterliegen,     verdeutlichen die nachfolgenden, jeweils auf den Veranlagungszeitraum 1996     bezogenen vier Tabellen.<\/p>\n<p>&#8211; In Tabelle 1 (vgl. Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage,     BTDrucks 13\/5685, S. 3) ist dargestellt, welche Jahresbruttorente allein     stehende oder verheiratete Sozialrentner (die bei Beginn der Rente ihr 65.     Lebensjahr vollendet haben) und welche Jahresbruttopension allein stehende     oder verheiratete Pension\u00e4re 1996 ohne Hinzutreten weiterer Eink\u00fcnfte noch     einkommensteuerfrei beziehen konnten. Waren danach 1996 Rentenbez\u00fcge noch in     H\u00f6he von 63.048 DM f\u00fcr Alleinstehende und 110.674 DM f\u00fcr Verheiratete     steuerfrei, so blieben Pensionen lediglich in H\u00f6he von 22.417 DM f\u00fcr     Alleinstehende sowie 36.835 DM f\u00fcr Verheiratete steuerfrei.<\/p>\n<p>Tabelle 1 (Betr\u00e4ge ind DM und f\u00fcr 1996)<\/p>\n<table CELLSPACING=\"0\" BORDER=\"0\" CELLPADDING=\"4\" WIDTH=\"571\">\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"36%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Sozialrenter<\/td>\n<td WIDTH=\"33%\" COLSPAN=\"3\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Pension\u00e4re<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Allein-<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Verhei-<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Allein-<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Vehei<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">stehende<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ratete<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">stehende<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ratete<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresbruttorente bzw.<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresbruttopension<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">63.048<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">110.674<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">22.417<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">36.835<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Ertragsanteil gem\u00e4\u00df \u00a7 22<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">EStG (27         v.H. der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">17.022<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">29.881<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Versorgungs-Freibetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(\u00a7 19 Abs. 2         EStG)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Arbeitnehmer-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Pauschbetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(9a Satz 1         Nr. 1 EStG)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.000<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Werbungskosten-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">pauschale<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(\u00a7 9a Satz 1         Nr. 2 EStG)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">200<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">200<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Sonderausgaben-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Pauschbetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(\u00a7 10c Abs.         1 EStG)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">108<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">216<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">108<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">216<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Vorsorgepauschale<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(\u00a7 10c Abs.         2 bis 4 EStG)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(soweit kein         h\u00f6herer Be-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">trag         nachgewiesen)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.214<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.428<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Gesetzliche         Beitr\u00e4ge zur<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">&#8211;         Krankenversicherung<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">keine<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">keine<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(6,65 v.H.         der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">gesetz-<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">gesetz-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente,         h\u00f6chstens<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">liche<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">liche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">von 72.000         DM<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Kranken-<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Kranken-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">=         Beitragsbemessungs-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">versiche-<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">versiche-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">grenze)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.193<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.788<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">rungs-<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">rungs-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">plicht<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">pflicht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">&#8211;         Pflegeversicherung<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(0,675 v.H.         der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente,         h\u00f6chstens<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">von 72.000         DM)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">426<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">486<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Zu         versteuerndes<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Einkommen =         steuer-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">freier         Grundfreibetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">12.095<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">24.191<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">12.095<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">24.191<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Einkommensteuer<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>    <font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">    <\/p>\n<p>&#8211; W\u00e4ren hingegen einem allein stehenden oder verheirateten Pension\u00e4r im     Veranlagungszeitraum 1996 Altersbez\u00fcge in einer H\u00f6he zugeflossen, wie sie     nach Tabelle 1 ein allein stehender oder verheirateter Sozialrentner in     diesem Jahr noch steuerfrei beziehen konnte, so w\u00e4re &#8211; wie sich in Tabelle 2     zeigt &#8211; der Pension\u00e4r mit Einkommensteuer in H\u00f6he von 11.963 DM oder 21.496     DM belastet worden.<\/p>\n<p>Tabelle 2 (Betr\u00e4ge in DM und f\u00fcr 1996)<\/p>\n<table CELLSPACING=\"0\" BORDER=\"0\" CELLPADDING=\"4\" WIDTH=\"571\">\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"36%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Sozialrenter<\/td>\n<td WIDTH=\"33%\" COLSPAN=\"3\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Pension\u00e4re<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Allein-<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Verhei-<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Allein-<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Vehei<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">stehende<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ratete<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">stehende<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ratete<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresbruttorente bzw.<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresbruttopension<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">63.048<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">110.674<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">63.048<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">110.674<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Ertragsanteil gem\u00e4\u00df \u00a7 22<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">EStG (27         v.H. der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">17.022<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">29.881<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Versorgungs-Freibetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Arbeitnehmer-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Pauschbetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.000<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Werbungskosten-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">pauschale<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">200<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">200<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Sonderausgaben-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Pauschbetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">108<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">216<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">108<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">216<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Vorsorgepauschale<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.214<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.428<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Gesetzliche         Beitr\u00e4ge zur<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">&#8211;         Krankenversicherung<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(6,65 v.H.         der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente,         h\u00f6chstens<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">von 72.000         DM)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.193<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.788<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">&#8211;         Pflegeversicherung<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(0,675 v.H.         der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente,         h\u00f6chstens<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">von 72.000         DM)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">426<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">486<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Zu         versteuerndes<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Einkommen<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">12.095<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">24.191<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">52.726<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">98.030<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Einkommensteuer<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">11963<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">21.496<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>    <font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">    <\/p>\n<p>&#8211; Die Tabellen 3 und 4 zeigen f\u00fcr den Veranlagungszeitraum 1996 die     steuerlichen Auswirkungen, die sich ergeben, wenn zu den Altersbez\u00fcgen noch     weitere steuerpflichtige Eink\u00fcnfte (z.B. aus Vermietung und Verpachtung oder     Kapitalverm\u00f6gen) hinzutreten. Der Ansatz weiterer Eink\u00fcnfte stellt hierbei     keine hypothetische Annahme dar. Eine Einkommens- und Verbrauchsstichprobe     f\u00fcr das Jahr 1993 ergab, dass die Einnahmen der Rentnerhaushalte aus     Verm\u00f6gen 17 oder 20 v.H. (f\u00fcr einen Ein- oder Zweipersonenhaushalt) des     Haushaltseinkommens ausmachten (Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und     Statistik Band 2, 1997, S. 120 <122>).<\/p>\n<p>&#8211; Tabelle 3 bezieht sich auf die Altersbez\u00fcge, die bei einem     Sozialrentner ohne Hinzutreten weiterer Eink\u00fcnfte 1996 h\u00f6chstens noch     steuerfrei waren; insoweit geht sie von einem \u00fcberdurchschnittlichen     Versorgungsniveau aus. Infolge des progressiv gestalteten     Einkommensteuertarifes werden auch die zus\u00e4tzlichen Eink\u00fcnfte bei einem     Pension\u00e4r h\u00f6her belastet als bei einem Sozialrentner.<\/p>\n<p>Tabelle 3 (Betr\u00e4ge in DM und f\u00fcr 1996)<\/p>\n<table CELLSPACING=\"0\" BORDER=\"0\" CELLPADDING=\"4\" WIDTH=\"571\">\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"36%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Sozialrenter<\/td>\n<td WIDTH=\"33%\" COLSPAN=\"3\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Pension\u00e4re<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Allein-<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Verhei-<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Allein-<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Vehei<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">stehende<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ratete<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">stehende<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ratete<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresbruttorente bzw.<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresbruttopension<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">lt. Tabelle<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">63.048<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">110.674<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">63.048<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">110.674<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">zu         versteuerndes<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Einkommen         lt. Tabelle 2<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">12.095<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">24.191<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">52.726<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">98.030<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Weitere         Eink\u00fcnfte<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(z. B. aus         Vermietung und<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Verpachtung         und\/oder<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Kapitalverm\u00f6gen)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">10.000<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">20.000<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">10.000<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">20.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Zu         versteuerndes<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Einkommen         neu<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">22.095<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">44.191<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">62.726<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">118.030<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Einkommensteuer neue<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.688<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">5.376<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">15.372<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">28.134<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Einkommensteuer-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">differenz zu         Tabelle 2<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.688<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">5.376<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">3.409<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.638<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Zus\u00e4tzlicher         Belastungs-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">unterschied         aufgrund<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">gleich hoher<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Zusatzeink\u00fcnfte<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">721<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">1.262<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>    <font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">    <\/p>\n<p>&#8211; Tabelle 4 bezieht sich auf Altersbez\u00fcge, die 1996 bei einem Pension\u00e4r     h\u00f6chstens noch steuerfrei waren. Dieser Betrag von 22.417 DM liegt noch     unter der Rente eines Durchschnittsverdieners mit 45 Versicherungsjahren (so     genannte Standardrente) f\u00fcr das Kalenderjahr 1996 in H\u00f6he von 25.083 DM     (Verband Deutscher Rentenversicherungstr\u00e4ger (Hrsg.), Rentenversicherung in     Zeitreihen, Ausgabe 1999, S. 208). Die unterschiedliche Belastung auch der     Zusatzeink\u00fcnfte wird in diesem Beispiel durch den Grundfreibetrag     verursacht, der vom Sozialversicherungsrentner erst durch die     Zusatzeink\u00fcnfte ausgesch\u00f6pft wird.<\/p>\n<p>Tabelle 4 (Betr\u00e4ge in DM und f\u00fcr 1996)<\/p>\n<table CELLSPACING=\"0\" BORDER=\"0\" CELLPADDING=\"4\" WIDTH=\"571\">\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"36%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Sozialrenter<\/td>\n<td WIDTH=\"33%\" COLSPAN=\"3\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Pension\u00e4re<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Allein-<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Verhei-<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Allein-<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Vehei<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">stehende<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ratete<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">stehende<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">ratete<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresbruttorente bzw.<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresbruttopension<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">22.417<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">36.835<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">22.417<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">36.835<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Ertragsanteil gem\u00e4\u00df \u00a7 22<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">EStG (27         v.H. der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.062<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">9.945<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Versorgungs-Freibetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Arbeitnehmer-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Pauschbetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.000<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Werbungskosten-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Pauschale<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">200<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">200<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Sonderausgaben-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Pauschbetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">108<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">216<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">108<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">216<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Vorsorgepauschale<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.214<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.428<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Gesetzliche         Beitr\u00e4ge zur<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">&#8211;         Krankenversicherung<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(6,65 v.H.         der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente,         h\u00f6chstens<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">von 72.000         DM)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">1.491<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.450<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">&#8211;         Pflegeversicherung<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(0,675 v.H.         der Jahres-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">bruttorente,         h\u00f6chstens<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">von 72.000         DM)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">152<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">249<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Zu         versteuerndes<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Einkommen =         steuer-<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">freier         Grundfreibetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.101<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.830<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">12.095<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">24.191<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Einkommensteuer<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Weitere         Eink\u00fcnfte<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(z.B. aus         Vermietung<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">und         Verpachtung\/<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Kapitalverm\u00f6gen)<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">10.000<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">20.000<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">10.000<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">20.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Zu         versteuerndes<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Einkommen         neu<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">14.101<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">26.830<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">22.095<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">44.191<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Einkommensteuer neu<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">535<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">702<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.688<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">5.376<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Einkommensteuerlicher<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Belastungsunterschied<\/td>\n<td WIDTH=\"18%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"19%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"16%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.153<\/td>\n<td WIDTH=\"17%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">4.674<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>    <font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">    <\/p>\n<p>F\u00fcr die sp\u00e4teren Veranlagungszeitr\u00e4ume haben sich diese Unterschiede     aufgrund der Anhebung des Grundfreibetrages, zuletzt auf 14.093 DM (28.186     DM f\u00fcr Verheiratete) f\u00fcr den Veranlagungszeitraum 2001, noch weiter     vertieft.<\/p>\n<p>b) Die unterschiedliche steuerliche Belastung in der Nacherwerbsphase     folgt der Logik der Ertragsanteilsbesteuerung der Sozialversicherungsrenten.     Nach der Tabelle des \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a EStG wird f\u00fcr den     &#8222;typischen&#8220; Renteneintritt eines 65-J\u00e4hrigen angenommen, dass bei diesem 73     v.H. der laufenden Rente die R\u00fcckzahlung geleisteter Beitr\u00e4ge ausmachten.     Dieser Kapitalr\u00fcckfluss wird unterstellt, obwohl die Rentenzahlungen nicht     allein auf eigene Beitr\u00e4ge, sondern nicht unerheblich auf den     Arbeitgeberanteil und auf den Bundeszuschuss zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Allein der     Bundeszuschuss machte im Jahr 1996 in den alten L\u00e4ndern 20,2 v.H. und in den     neuen L\u00e4ndern 24,6 v.H. der Gesamteinnahmen der gesetzlichen     Rentenversicherung aus, im Jahr 1998 (bezogen auf die alten und neuen     L\u00e4nder) 24,1 v.H. und im Jahr 1999 23,5 v.H. (Rentenversicherungsbericht     1997 und Gutachten des Sozialbeirats zu den mittel- und langfristigen     Vorausberechnungen des Rentenversicherungsberichtes 1997, BTDrucks 13\/8300,     S. 47 f., 51 f.; Rentenversicherungsbericht 1999 und Gutachten des     Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 1999, BTDrucks 14\/2116, S. 19,     87; Rentenversicherungsbericht 2000 und Gutachten des Sozialbeirats zum     Rentenversicherungsbericht 2000, BTDrucks 14\/4730, S. 16).<\/p>\n<p>Jedenfalls deckt sich der gesetzlich festgesetzte Ertragsanteil nicht     ann\u00e4hernd mit den Ergebnissen verschiedener Modellrechnungen (aa), er     unterscheidet sich auch noch deutlich von m\u00f6glichen Ergebnissen auf der     Basis der vom Ersten Senat herangezogenen Ausgangswerte (bb), und er basiert     schlie\u00dflich auf einer nicht mehr aktuellen Sterbetafel (cc).<\/p>\n<p>aa) Eine Aufteilung der Rentenzahlbetr\u00e4ge in einen Kapitalr\u00fcckzahlungs-     und in einen (fiktiven) Zinsanteil gestaltet sich schwierig, weil in dem     Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung ein Beitragszahler nicht     die eigene Rente finanziert, sondern nur einen Beitrag zur Finanzierung der     laufenden Renten leistet. Somit wird aus den Beitr\u00e4gen der Versicherten auch     kein nennenswertes Verm\u00f6gen, d.h. kein verzinslicher Kapitalstock     angesammelt. Der Beitragszahler erwirbt durch seine Beitr\u00e4ge lediglich     Anwartschaften auf zuk\u00fcnftige Rentenanspr\u00fcche. Der Umfang dieser     Anwartschaften wird nicht durch einen absoluten Wert bestimmt, sondern durch     einen relativen Bemessungsfaktor, die so genannten Entgeltpunkte. Diese     Entgeltpunkte werden als abstrakte Zahl aus dem Verh\u00e4ltnis des     versicherungspflichtigen Arbeitseinkommens zum jeweiligen durchschnittlichen     Arbeitseinkommen berechnet und bestimmen die relative H\u00f6he der anteiligen     Mitberechtigung des Mitglieds der Versichertengemeinschaft innerhalb dieser     Gemeinschaft. Der Wert eines Entgeltpunktes wird von der jeweiligen     wirtschaftlichen Entwicklung, n\u00e4mlich der Entwicklung der Nettol\u00f6hne,     bestimmt. Deshalb erwirbt der Rentner innerhalb des Systems des     Umlageverfahrens keinen Anspruch auf eine bestimmte Rentenh\u00f6he oder auf ein     bestimmtes Rentenniveau, sondern grunds\u00e4tzlich nur einen Anspruch auf eine     relative Beteiligung an der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit der     jeweiligen Erwerbsgeneration (dazu etwa R\u00fcrup\/Liedtke, Umlageverfahren     versus Kapitaldeckung, in: Cramer\/F\u00f6rster\/Ruland (Hrsg.), Handbuch zur     Altersversorgung, 1998, S. 779 <782>).<\/p>\n<p>Anders als beim Kapitaldeckungsverfahren, bei dem die geleisteten     Beitr\u00e4ge in einem Kapitalstock akkumuliert, d.h. ertragbringend angelegt     werden, entstehen deshalb im Umlageverfahren tats\u00e4chlich keine nennenswerten     Zinsertr\u00e4ge der geleisteten Beitr\u00e4ge. Gleichwohl kann auch hier sinnvoll von     einem im Rentenbezug enthaltenen Zinsanteil insoweit gesprochen werden, als     der Rentner &#8211; wie bisher typischerweise &#8211; mehr an Rentenleistungen erh\u00e4lt,     als er selbst an Beitr\u00e4gen entrichtet hat. F\u00fcr die bisherigen     Rentenjahrg\u00e4nge ist diese Aussage durch verschiedene Berechnungen     konkretisiert worden.<\/p>\n<p>&#8211; In dem gegebenen lohnbezogenen Umlagesystem, bei dem das j\u00e4hrliche     Beitragsvolumen das Produkt aus der Zahl der Beitragspflichtigen, dem     durchschnittlichen beitragspflichtigen Arbeitsentgelt und dem darauf     angewandten Beitragssatz ist, sowie bei der ebenfalls gegebenen Orientierung     der j\u00e4hrlichen Rentensteigerung an der Entwicklung der Arbeitsentgelte     entspricht die als Ertragsanteil anzusetzende Rendite der Wachstumsrate der     Lohnsumme. Ein Vergleich mit einer kapitalmarktanalogen Renditeberechnung     hat gezeigt, dass f\u00fcr Beitragszahler, die als langj\u00e4hrig Versicherte in     Rente gegangen sind, die Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung     (Rendite) f\u00fcr die Altersrenten bislang \u00fcber dem durchschnittlichen     langfristigen Kapitalmarktzins von 5,5 v.H. lag (R\u00fcrup, Solidarit\u00e4t im     Rentensystem, in: Iben\/Kemper\/Maschke (Hrsg.), Ende der Solidarit\u00e4t?     Gemeinsinn und Zivilgesellschaft, 1999, S. 43 <50>; P. Fischer,     Altersvorsorge und Altersbez\u00fcge, DStJG 24 <2001>, S. 463 <492>; Eitenm\u00fcller,     Die Rentabilit\u00e4t der gesetzlichen Rentenversicherung &#8211; Kapitalmarktanaloge     Renditeberechnungen f\u00fcr die nahe und die ferne Zukunft &#8211; DRV 1996, S. 784     <791 ff.>; Ohsmann\/Stolz, Beitragszahlungen haben sich gelohnt &#8211;     Betrachtungen zur Rendite der Altersrente in der gesetzlichen     Rentenversicherung, DAngVers 1997, S. 119 <122 f.>). Dieser Berechnung     entsprechend hat sich eine 1957 festgesetzte Altersrente eines     Durchschnittsverdieners mit 45 Versicherungsjahren von 2.891 DM auf 25.083     DM im Jahr 1996 erh\u00f6ht. Im Zeitraum von 1960 bis 1970 ist die so genannte     Standardrente von 3.248 DM auf 6.602 DM gestiegen, im Zeitraum von 1971 bis     1980 von 6.965 DM auf 14.790 DM. Im weiteren Verlauf von 1981 bis 1990 ist     sie von 15.382 DM auf 21.050 DM angestiegen (Verband Deutscher     Rentenversicherungstr\u00e4ger (Hrsg.), Rentenversicherung in Zeitreihen, Ausgabe     1999, S. 208).<\/p>\n<p>&#8211; Bereits aus einem Gutachten der &#8222;Treuarbeit&#8220; aus dem Jahr 1976     (Vergleich des beamtenrechtlichen Versorgungssystems mit den     Versorgungssystemen f\u00fcr Arbeitnehmer im \u00f6ffentlichen Dienst und in der     privaten Wirtschaft, BTDrucks 7\/5569, S. 64 ff.) ging hervor, dass der durch     Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag &#8222;vorfinanzierte&#8220; Teil der     Sozialversicherungsrenten bei einem Rentenneuzugang im Jahre 1975 und einer     damals j\u00e4hrlichen Steigerungsrate von durchschnittlich 7,5 v.H. nach dem     versicherungsmathematischen \u00c4quivalenzprinzip weniger als 20 v.H. ihres     Teilbetrages ausmachte.<\/p>\n<p>&#8211; Eine Studie aus dem Jahr 1981 (Clausing\/Reimann, Zur Relation zwischen     Beitrag und Rente, DAngVers 1984, S. 205) gelangt auf Grund der Daten der     Sondererhebung aus dem Rentenzugang des Jahres 1981 unter Ansatz einer     Verzinsung der in der Erwerbsphase entrichteten Arbeitgeber- und     Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge zur gesetzlichen Rentenversicherung zu einer     durchschnittlichen Eigenfinanzierungsquote &#8211; also zu einem Verh\u00e4ltnis der     fiktiv angesammelten und verzinsten Beitragsleistungen zur erhaltenen     Rentenzahlung &#8211; von rund 65 v.H. Wenn man dieses Ergebnis in H\u00f6he des     Verzinsungspotentials der fiktiv angesammelten Beitragsleistungen     korrigiert, also von einem zinsbereinigten Kapitalstock ausgeht, kann auch     f\u00fcr den Rentenzugang des Jahres 1981 ein durch Arbeitnehmer- und     Arbeitgeberbeitr\u00e4ge &#8222;vorfinanzierter&#8220; Kapitalr\u00fcckfluss von \u00fcber 50 v.H. der     Rentenzahlbetr\u00e4ge ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>&#8211; Dieses Ergebnis wird von Eitenm\u00fcller (a.a.O., S. 784 <786 ff.>) f\u00fcr die     Rentenzug\u00e4nge 1999\/2000 und von Ohsmann\/Stolz (a.a.O., S. 119 ff.) f\u00fcr den     Rentenzugang 1997 best\u00e4tigt. Deren Modellrechnungen zeigen, dass bislang f\u00fcr     langj\u00e4hrig Versicherte die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung     f\u00fcr die Altersrenten in fast allen betrachteten F\u00e4llen \u00fcber dem     durchschnittlichen langfristigen Kapitalmarktzins in H\u00f6he von 5,5 v.H. lagen     (Ohsmann\/Stolz, a.a.O., S. 123). Das dort zugrunde gelegte Zahlenmaterial     kann auch im Rahmen einer ann\u00e4herungsweisen Ermittlung des     Kapitalr\u00fcckzahlungsanteils herangezogen werden. Danach beliefen sich die     Beitragsleistungen einschlie\u00dflich des Arbeitgeberanteils nach 45     Versicherungsjahren mit Durchschnittsverdienst f\u00fcr den Versicherungszeitraum     von 1952 bis 1996 auf insgesamt 180.068 DM. Diesen stand mit Rentenzugang     f\u00fcr einen Mann mit Erreichen des 65. Lebensjahres am 1. Januar 1997 eine     (auf den Rentenbeginn mit 5,5 v.H. abgezinste) zu erwartende Rentenleistung     von 321.628 DM bis zu 391.804 DM gegen\u00fcber, was in diesen Modellf\u00e4llen einem     Kapitalr\u00fcckzahlungsanteil von 55 v.H. oder 45 v.H. entspricht. Bezogen auf     die Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge bedeutet dies einen Kapitalr\u00fcckzahlungsanteil von     lediglich 27,5 v.H. oder 22,5 v.H. Hiernach w\u00e4re ein nur auf die     Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge abgestimmter Ertragsanteil bei realit\u00e4tsnaher     Ausgestaltung mit mindestens 70 v.H. des Rentenzahlungsbetrages anzusetzen.<\/p>\n<p>bb) W\u00e4hrend in diesen Modellrechnungen die nominellen Werte der     geleisteten Beitr\u00e4ge in ihrer Relation zu den nominellen Werten der     Rentenbez\u00fcge zugrunde gelegt werden, was an sich der \u00f6konomischen Logik     einer Ertragsanteilsbesteuerung entspricht, lehnte der Erste Senat solche     Ausgangswerte f\u00fcr die Berechnung realistischer Kapitalr\u00fcckzahlungsanteile ab     (BVerfGE 54, 11 <27 ff.>). Der nominelle Wert der geleisteten Beitr\u00e4ge zum     Zeitpunkt des Renteneintritts sei kein geeigneter Ausgangspunkt, weil der     dem Rentenversicherten zugeordnete Verm\u00f6genswert nicht erst zum Zeitpunkt     des Renteneintritts, sondern schon w\u00e4hrend des gesamten Laufs der     Erwerbszeit allm\u00e4hlich erworben werde, der Geldwert in der Zwischenzeit     nicht unver\u00e4ndert geblieben sei und weil die H\u00f6he der Rente sich keineswegs     allein nach den Beitr\u00e4gen richte, diese vielmehr nur die Rangstelle des     Versicherten innerhalb der Versichertengemeinschaft festlegten (a.a.O., S.     27 f.).<\/p>\n<p>Der Erste Senat will deshalb den Kapitalr\u00fcckzahlungsanteil bemessen &#8222;nach     dem Nutzen der Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge f\u00fcr die Rentenversicherungstr\u00e4ger&#8220;     (a.a.O., S. 30); dies sei der jeweilige Anteil, zu dem die     Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge zur Finanzierung der Renten beigetragen h\u00e4tten. Der     Unterschied zum nominellen Beitrag sei als &#8211; der Wertsteigerung privater     Grundst\u00fccke vergleichbare &#8211; nichtsteuerbare Wertsteigerung des     Privatverm\u00f6gens anzusehen. In diesem Zusammenhang nennt der Erste Senat     (a.a.O., S. 29 f.) f\u00fcr die Jahre 1938 und 1951 bis 1976 als     durchschnittliche Quote der Finanzierung durch Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge in der     Rentenversicherung der Angestellten 41 v.H. und in der     Arbeiterrentenversicherung etwa 36 v.H. (f\u00fcr 1910 bis 1977 35 v.H.).<\/p>\n<p>Auch dies \u00e4nderte jedoch nichts an dem wesentlichen Ergebnis, dass der     f\u00fcr die so genannte Standardrente gesetzlich unterstellte Kapitalr\u00fcckfluss     von 73 v.H. &#8211; jedenfalls bezogen auf die Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge &#8211;     realit\u00e4tsfern ist.<\/p>\n<p>cc) An einer realit\u00e4tsnahen Bemessung des Ertragsanteils fehlt es auch     deshalb, weil der Steuergesetzgeber bislang keine zeitnahe Anpassung an die     aktuelle Allgemeine Deutsche Sterbetafel vorgenommen hat. Eine l\u00e4ngere     Lebenserwartung hat zur Folge, dass sich der Kapitalwert der Renten auf     einen l\u00e4ngeren Zeitraum verteilt und deshalb der in den Rentenbez\u00fcgen     enthaltene, nicht der Steuer unterliegende, Kapitalanteil abnimmt, w\u00e4hrend     der steuerrelevante Ertragsanteil entsprechend ansteigt. Die noch f\u00fcr den     Veranlagungszeitraum 2001 geltende Ertragsanteilstabelle beruht auf der     Sterbetafel 1986\/88 (der Auszug aus der &#8222;Sterbetafel f\u00fcr die Bundesrepublik     Deutschland1986\/88&#8220; ist als Anhang bei Moench, Der Preis l\u00e4ngeren Lebens &#8211;     Eine neue &#8222;Sterbetafel&#8220; f\u00fcr Verm\u00f6gensteuer und Erbschaftsteuer, DStR 1993,     S. 898 <901 f.>, abgedruckt), mit der durch das Gesetz zur Umsetzung des     F\u00f6deralen Konsolidierungsprogramms (BGBl I 1993 S. 944) der Ertragsanteil     auf Grund des Anstiegs der mittleren Lebenserwartung mit Wirkung ab dem 1.     Januar 1994 neu berechnet wurde (vgl. BTDrucks 12\/4401, S. 99 f.). Trotz der     unver\u00e4ndert h\u00f6heren Lebenserwartung von Frauen wurde lediglich aus     &#8222;Vereinfachungsgr\u00fcnden&#8220; von der Erstellung einer besonderen Tabelle     abgesehen (BTDrucks 12\/4401, S. 99). Die zwischenzeitlich weiter gestiegene     Lebenserwartung (vgl. Pressemitteilungen des Statistischen Bundesamtes vom     26. Januar 2000 und vom 13. Dezember 2000 betreffend die Sterbetafeln     1996\/98 und 1997\/99) hat bislang keinen Eingang in eine neue     Ertragsanteilstabelle gefunden.<\/p>\n<p>c) Die unterschiedliche steuerliche Behandlung in der Erwerbsphase ist     vor allem dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die Beitr\u00e4ge zur     gesetzlichen Rentenversicherung weitgehend, jedoch nicht vollst\u00e4ndig     steuerbefreit sind oder steuermindernd geltend gemacht werden k\u00f6nnen, dass     aber andererseits die nicht f\u00fcr die Altersvorsorge beitragsbelasteten     Beamten in weitergehendem Umfang als die Rentenversicherten sonstige     Vorsorgeaufwendungen steuermindernd geltend machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>aa) Gem\u00e4\u00df \u00a7 3 Nr. 62 EStG sind die Arbeitgeberbeitr\u00e4ge zur     Rentenversicherung von der Einkommensteuer ganz freigestellt. Die wohl     \u00fcberwiegende Ansicht in der Literatur wertet diese gesetzliche Befreiung     allerdings als eine nur deklaratorische Regelung, da der Arbeitgeberbeitrag     dem Arbeitnehmer nicht als geldwerter Vorteil &#8222;zuflie\u00dfe&#8220; (Schmidt\/Heinicke,     EStG, 20. Aufl., 2001, \u00a7 3 &#8222;Zukunftssicherungsleistungen&#8220;; v. Beckerath, in:     Kirchhof\/S\u00f6hn\/Mellinghoff, Einkommensteuergesetz-Kommentar, 41. Erg. Lfg., \u00a7     3 Rn. A 256; BFH-Urteil vom 2. August 1968, BStBl II 1968 S. 800 <801>; a.A.     Birk, Altersvorsorge und Alterseink\u00fcnfte im Einkommensteuerrecht, 1987, S.     41 f.; vgl. aber auch &#8211; in erstattungsrechtlichem Zusammenhang &#8211;     weitergehend gegen jede individuelle Zurechenbarkeit der Vorteile des     Arbeitgeberbeitrags BSGE 86, 262 <285 ff.> m. zahlr. Nachw.).<\/p>\n<p>Die eigenen Beitr\u00e4ge des Arbeitnehmers werden dagegen als Teil des     steuerbaren Arbeitslohns angesehen, also als steuerpflichtige Eink\u00fcnfte aus     nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a7 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4, 19 Abs. 1 Satz 1     Nr. 1 EStG. Ebenso wie Beitr\u00e4ge zur Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall-,     Haftpflicht- und Pflegeversicherung sowie Pr\u00e4mienzahlungen an besondere     Lebensversicherungen geh\u00f6ren die rentenversicherungsrechtlichen     Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge zu der Gruppe der so genannten Vorsorgeaufwendungen,     die im Wege des Sonderausgabenabzugs eink\u00fcnftemindernd ber\u00fccksichtigt werden     k\u00f6nnen. Dazu regelt \u00a7 10 Abs. 1 Nr. 2a EStG die M\u00f6glichkeit des Abzugs     tats\u00e4chlich geleisteter, im Einzelnen nachgewiesener Aufwendungen, w\u00e4hrend \u00a7     10c Abs. 2, 4 EStG alternativ die Inanspruchnahme einer Vorsorgepauschale     erm\u00f6glicht. F\u00fcr die Jahre 1996 bis einschlie\u00dflich 2001 betrug diese     Pauschale unver\u00e4ndert grunds\u00e4tzlich 20 v.H. des Arbeitslohns und sollte     damit ungef\u00e4hr die Summe der gesetzlichen Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge der     Arbeitnehmer abdecken.<\/p>\n<p>In jedem Fall ist der Sonderausgabenabzug jedoch durch einen     einkommensabh\u00e4ngig zu bestimmenden H\u00f6chstbetrag beschr\u00e4nkt, der sich gem\u00e4\u00df     \u00a7\u00a7 10 Abs. 3, 10c Abs. 2 EStG aus drei verschiedenen Teilbetr\u00e4gen     zusammensetzt: aus Vorwegabzug, Grundh\u00f6chstbetrag und h\u00e4lftigem     H\u00f6chstbetrag. Der Vorwegabzug betr\u00e4gt seit dem Veranlagungszeitraum 1993     6.000 DM (bei Verheirateten: 12.000 DM), von dem jedoch &#8211; bei den durch \u00a7 3     Nr. 62 EStG &#8222;beg\u00fcnstigten&#8220; sozialversicherten Arbeitnehmern wie auch bei den     Beziehern beamtenrechtlicher Bez\u00fcge &#8211; 16 v.H. des Arbeitslohns abzuziehen     sind. Der Grundh\u00f6chstbetrag ist ebenfalls seit 1993 auf 2.610 DM (bei     Verheirateten: 5.220 DM) festgesetzt und einschlie\u00dflich des     Veranlagungszeitraums 2001 unver\u00e4ndert geblieben. Die hier\u00fcber     hinausgehenden Vorsorgeaufwendungen k\u00f6nnen zu 50 v.H., maximal bis zur     H\u00e4lfte des jeweiligen Grundh\u00f6chstbetrags, ber\u00fccksichtigt werden (h\u00e4lftiger     H\u00f6chstbetrag).<\/p>\n<p>Die je nach Einkommensh\u00f6he unterschiedlichen Auswirkungen des gek\u00fcrzten     Sonderausgabenabzugs verdeutlicht die folgende tabellarische \u00dcbersicht. Sie     zeigt die Abzugsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr einen nicht verheirateten     Steuerpflichtigen in Relation zu den im Jahr 1996 geltenden     Rentenversicherungsbeitr\u00e4gen (nur) der Arbeitnehmer in H\u00f6he von 9,6 v.H.<\/p>\n<p>Tabelle 5 &#8211; Ber\u00fccksichtigung von Vorsorgeaufwendungen eines Arbeitnehmers     (nur Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge) nach \u00a7 10 Abs. 3 EStG in der Erwerbsphase     (Beitr\u00e4ge in DM und f\u00fcr 1996)<\/p>\n<table CELLSPACING=\"0\" BORDER=\"0\" CELLPADDING=\"4\" WIDTH=\"514\">\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Berechnung<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Berechnung<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Berechnung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">f\u00fcr eine<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">f\u00fcr eine<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">f\u00fcr einen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Lohnh\u00f6he,<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Lohnh\u00f6he,<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">der Bei-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">bei der (nur)<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">bei der<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">tragsbe-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">die Renten-<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">&#8211; schon<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">messungs-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">versiche-<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">allein &#8211; die<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">grenze<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">rungs-<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Renten-<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">(Renten-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">beitr\u00e4ge<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">versiche-<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">versiche-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">steuerlich<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">rungsbei-<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">rung) ent-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">in vollem <\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">tr\u00e4ge die<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">sprechen-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">Umfang<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">steuerlichen<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">den Jahres-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">abgezogen<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">H\u00f6chstbe-<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">arbeits-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">werden<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">tr\u00e4ge \u00fcber-<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">lohn (alte<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">k\u00f6nnen<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">steigen<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">L\u00e4nder)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Jahresarbeitslohn<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">33.633<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">54.375<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">96.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Rentenversicherungs-<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">beitrag 9,6         v.H.<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"31%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        (Arbeitnehmeranteil)<\/td>\n<td WIDTH=\"23%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">3.229<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">5.220<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p align=\"center\">9.216<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td COLSPAN=\"7\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td COLSPAN=\"7\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">Steuerliche         Ber\u00fccksichtigung nach \u00a7 10 Abs. 3 EStG<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td COLSPAN=\"7\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">(bei         Verheirateten verdoppeln sich die steuerlich ber\u00fcck-<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td COLSPAN=\"7\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        sichtigunsf\u00e4higen Betr\u00e4ge):<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td COLSPAN=\"7\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Vorwegabzug abz\u00fcglich<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">6.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        K\u00fcrzung (16 v.H.<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">.\/. 5.381<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">.\/. 6.000<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">.\/. 6.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        vom Jahresarbeitslohn<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">= 619<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">= 0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">= 0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Grundh\u00f6chstbetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.610<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.610<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">2.610<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        H\u00e4lftiger<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        H\u00f6chstbetrag<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">1.305<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">1.305<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Restbetrag (steuerlich<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        nicht ber\u00fccksichtigte<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Beitr\u00e4ge zur Renten-<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        versicherung)<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">1.305<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">5.301<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Prozentualer Anteil<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        der steuermindernd<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        ber\u00fccksichtigten<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        Rentenversicherungs-<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        beitr\u00e4ge (Arbeit-<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        nehmeranteil)<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">100<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">75<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\"><font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">        <\/p>\n<p ALIGN=\"RIGHT\">42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td WIDTH=\"32%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"22%\" COLSPAN=\"2\">\u00a0<\/td>\n<td WIDTH=\"24%\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>    <font FACE=\"Arial\" SIZE=\"2\" COLOR=\"#7f0000\">    <\/p>\n<p>Die erste Spalte zeigt, dass bei einem Jahresarbeitslohn von 33.633 DM     zwar der Arbeitnehmeranteil zur Rentenversicherung noch vollst\u00e4ndig     steuermindernd ber\u00fccksichtigt wurde. F\u00fcr sonstige Vorsorgeaufwendungen,     insbesondere f\u00fcr die sozialversicherungsrechtlichen Pflichtbeitr\u00e4ge zur     Krankenversicherung (1996: ca. 13,5 v.H.), zur Arbeitslosenversicherung     (1996: 6,5 v.H.) und zur Pflegeversicherung (1996: 1,35 v.H.) stand jedoch     nur noch der h\u00e4lftige H\u00f6chstbetrag in H\u00f6he von 1.305 DM zur Verf\u00fcgung. Laut     Berechnung des Bundesministeriums der Finanzen waren im Jahr 1996 f\u00fcr einen     ledigen Arbeitnehmer lediglich bis zu einem Jahresarbeitslohn von 23.766 DM     die gesamten gesetzlichen Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge in vollem Umfang     steuerlich abziehbar (Bundesministerium der Finanzen (Hrsg.), Bericht zur     steuerlichen Ber\u00fccksichtigung von Vorsorgeaufwendungen, 1997, Schriftenreihe     des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 62, S. 26).<\/p>\n<p>Entsprechend zeigen die zweite und dritte Spalte f\u00fcr zwei verschiedene     Lohnstufen, in welchem Ma\u00df schon der Rentenversicherungsbeitrag nicht mehr     in voller H\u00f6he und weitere Aufwendungen \u00fcberhaupt nicht mehr steuermindernd     wirkten.<\/p>\n<p>Im Rahmen einer Gesamtbetrachtung der steuerlichen Belastung in der     Erwerbsphase sind diese Zahlen allerdings unter verschiedenen Aspekten zu     erg\u00e4nzen. Erstens ist auch der steuerbefreite Arbeitgeberbeitrag zu     ber\u00fccksichtigen, was zu einer wesentlichen Erh\u00f6hung der     Gesamtentlastungsquote f\u00fchrt. Zweitens ist es notwendig, dass dem     Sonderausgabenabzug nicht nur isoliert oder vorrangig die     Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge des Arbeitnehmers zugeordnet werden, sondern     diese nur anteilig, n\u00e4mlich als Teil der Gesamtsozialversicherungsbeitr\u00e4ge,     was zu einer geringeren Entlastungsquote des Sonderausgabenabzugs f\u00fchrt.     Schlie\u00dflich ist zus\u00e4tzlich zu beachten, dass die Entlastungsquote durch den     Sonderausgabenabzug auch bei anteiliger Ber\u00fccksichtigung sonstiger m\u00f6glicher     Vorsorgeaufwendungen sinkt, die nicht zu den Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen     geh\u00f6ren, wie etwa Beitr\u00e4ge zur Kraftfahrzeug- oder zur privaten     Haftpflichtversicherung. Dies zeigen beispielhaft die folgenden Zahlen:<\/p>\n<p>F\u00fcr den Beispielsfall aus der Spalte 2 der Tabelle 5 gelangt man in einem     ersten Schritt zu folgender Steuerentlastung der Gesamtbeitr\u00e4ge von     Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur Rentenversicherung: Vom Gesamtbetrag der     Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge in H\u00f6he von 10.440 DM bleibt steuerfrei der     Arbeitgeberanteil von 5.220 DM und wird steuermindernd ber\u00fccksichtigt der     Arbeitnehmeranteil bis zur H\u00f6he von 3.915 DM. Damit bleibt ein Betrag von     insgesamt 9.135 DM, das sind 87,5 v.H. der Gesamtbeitr\u00e4ge, steuerlich     unbelastet.<\/p>\n<p>Der zweite Schritt, die nur anteilige Ber\u00fccksichtigung des     Rentenversicherungsbeitrags im Rahmen der gesamten     sozialversicherungsrechtlichen Beitr\u00e4ge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern,     ergibt Folgendes (vgl. hierzu auch die Berechnungen des Bundesministeriums     der Finanzen im Bericht zur steuerlichen Ber\u00fccksichtigung von     Vorsorgeaufwendungen, 1997, a.a.O., S. 17 ff., 23 ff.): Vom     Gesamtsozialversicherungsbeitrag in H\u00f6he von 22.048 DM bleibt steuerfrei der     Arbeitgeberanteil in H\u00f6he von 11.024 DM und wird steuermindernd     ber\u00fccksichtigt der Arbeitnehmeranteil in H\u00f6he von 3.915 DM. Damit bleibt ein     Betrag von insgesamt 14.939 DM, das sind 67,75 v.H. der Gesamtbeitr\u00e4ge,     steuerlich unbelastet. Best\u00e4tigt wird dieses Ergebnis durch die Berechnungen     des Bundesministeriums der Finanzen (a.a.O., S. 17 Tabelle 5.1.b), das f\u00fcr     einen durchschnittlich verdienenden (ledigen) Arbeitnehmer unter     Zugrundelegung eines etwas niedrigeren Jahresarbeitslohnes von 51.710 DM f\u00fcr     1996 einen steuerlich unbelasteten Anteil an den Gesamtbeitr\u00e4gen von 68,7     v.H. ermittelt hat.<\/p>\n<p>Auch dann, wenn man zwar (wie vorangehend) die abzugsf\u00e4higen     Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge des Arbeitnehmers beim Sonderausgabenabzug nach     dem Anteil der Rentenversicherung am Gesamtsozialversicherungsbeitrag k\u00fcrzt,     im Ergebnis aber nicht auf die Entlastungsquote bei den     Gesamtsozialversicherungsbeitr\u00e4gen abstellt, sondern nur auf die     Entlastungsquote der Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge von Arbeitnehmern und     Arbeitgebern, \u00e4ndert sich das Bild nicht. Man kommt auch hier im Ergebnis zu     einer Entlastungsquote von 67,75 v.H.<\/p>\n<p>Entsprechend den vorangegangenen Berechnungen ergibt sich f\u00fcr den     Grenzfall eines Jahresarbeitslohns in H\u00f6he der Beitragsbemessungsgrenze     (Spalte 3 der Tabelle 5) bei isolierter Ber\u00fccksichtigung nur der     Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ein     steuerlich unbelasteter Anteil von 71,2 v.H. und bei Ber\u00fccksichtigung der     Gesamtbeitr\u00e4ge zur gesetzlichen Sozialversicherung ein unbelasteter Anteil     der Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern von 61,1     v.H. (vgl. auch die entsprechenden Berechnungen des Bundesministeriums der     Finanzen, a.a.O., S. 23 Tabelle 7.1.b).<\/p>\n<p>Alle Zahlen beziehen sich auf nicht verheiratete Steuerpflichtige. Auf     Grund der Verdoppelung der H\u00f6chstabzugsgrenzen ergeben sich f\u00fcr Ehepaare,     bei denen nur ein Ehegatte Arbeitslohn bezieht, noch deutlich g\u00fcnstigere     Relationen der steuerlich unbelasteten Beitragsanteile. Bei einem     Jahresarbeitslohn in H\u00f6he von 96.000 DM, der Beitragsbemessungsgrenze f\u00fcr     die Rentenversicherung im Jahr 1996, erh\u00f6ht sich der steuerfreie Anteil an     den Rentenversicherungsbeitr\u00e4gen des Arbeitnehmers und Arbeitgebers auf 92,5     v.H. und, bezogen auf die Gesamtsozialversicherungsbeitr\u00e4ge, auf 72,2 v.H.     (vgl. ebenso die Berechnungen des Bundesministeriums der Finanzen, a.a.O.,     S. 24 Tabelle 7.2.b).<\/p>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2001 zeigt sich ein \u00e4hnliches Bild. Danach betrug der     steuerbefreite Anteil an den Gesamtsozialversicherungsbeitr\u00e4gen unter     Zugrundelegung eines Bruttojahresverdienstes in H\u00f6he der     Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung f\u00fcr die alten L\u00e4nder von     104.400 DM bei einem ledigen Arbeitnehmer 60,13 v.H. und bei einem     verheirateten Arbeitnehmer 70,26 v.H.<\/p>\n<p>bb) Der gem\u00e4\u00df \u00a7 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB VI von der Versicherungspflicht     im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung freigestellte Beamte hat     w\u00e4hrend seiner Erwerbsphase im Hinblick auf seine sp\u00e4tere Altersversorgung     grunds\u00e4tzlich keine eigenen Beitr\u00e4ge zu leisten. Obwohl auch der Beamte     bereits w\u00e4hrend seiner Erwerbst\u00e4tigkeit einen grunds\u00e4tzlich unentziehbaren     Anspruch auf seine sp\u00e4tere Altersversorgung erwirbt, wird dieser Vorteil     mangels Disponibilit\u00e4t, vor allem mangels Zufluss gem\u00e4\u00df \u00a7 11 Abs. 1 Satz 1     EStG, nicht als steuerpflichtiger Arbeitslohn angesehen.<\/p>\n<p>Trotz dieser Unterschiede in der Finanzierung der jeweiligen     Alterssicherung hat der Beamte grunds\u00e4tzlich dieselben     einkommensteuerrechtlichen Abzugsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr seine nachgewiesenen     Vorsorgeaufwendungen wie der rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer.     Seine Vorsorgeaufwendungen sind ebenfalls nur bis zur H\u00f6he des individuellen     H\u00f6chstbetrages nach \u00a7 10 Abs. 3 EStG abziehbar. Der H\u00f6chstbetrag errechnet     sich in gleicher Weise wie bei dem rentenversicherungspflichtigen     Arbeitnehmer.<\/p>\n<p>Lediglich im Rahmen der Vorsorgepauschale gem\u00e4\u00df \u00a7 10c Abs. 2 bis 4 EStG     wird seit 1983 dem Umstand Rechnung getragen, dass der Beamte auf Grund     seiner Versicherungsfreiheit in der Renten- und Arbeitslosenversicherung in     aller Regel geringere Vorsorgeaufwendungen zu tragen hat als ein     sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer. Deshalb ist f\u00fcr ihn (f\u00fcr die     Jahre ab 1996 bis einschlie\u00dflich 2001) die Vorsorgepauschale auf h\u00f6chstens     2.214 DM (f\u00fcr Verheiratete auf 4.428 DM) begrenzt. Weist der Beamte h\u00f6here     Vorsorgeaufwendungen nach, was er im Regelfall auf Grund seiner Kranken- und     Pflegeversicherungsbeitr\u00e4ge auch kann, verbleibt es bei den     Abzugsm\u00f6glichkeiten nach \u00a7 10 Abs. 1 EStG im Rahmen der H\u00f6chstbetr\u00e4ge des \u00a7     10 Abs. 3 EStG.<\/p>\n<p>d) Im Gegensatz zu den Beitr\u00e4gen des Arbeitgebers zur gesetzlichen     Rentenversicherung sind die Ausgaben, die der Arbeitgeber zur     Zukunftssicherung des Arbeitnehmers an eine Direktversicherung im Sinne des     \u00a7 4b EStG oder an eine Pensionskasse im Sinne des \u00a7 4c EStG (dazu z\u00e4hlen     auch die rechtlich unselbst\u00e4ndigen Zusatzversorgungseinrichtungen des     \u00f6ffentlichen Dienstes) leistet, steuerpflichtiger Arbeitslohn (vgl. auch \u00a7 2     Abs. 2 Nr. 3 LStDV). Dieser kann gem\u00e4\u00df \u00a7 40b EStG bis zu einer H\u00f6he von     3.408 DM (1996) auch pauschal lohnversteuert werden. Die Rentenleistungen     aus dieser Zusatzversorgung, die das Finanzgericht M\u00fcnster in seinen     Vorlagebeschluss mit einbezogen hat, unterliegen gem\u00e4\u00df \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3     Buchstabe a EStG der Besteuerung mit dem Ertragsanteil. Diese Art der     Besteuerung hat ungeachtet der \u00c4nderungen des Einkommensteuergesetzes (\u00a7\u00a7     10a, 22 Nr. 5 EStG) durch das Altersverm\u00f6gensgesetz vom 26. Juni 2001 (BGBl     I S. 1310) auch in Zukunft Geltung.<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p>1. Der Kl\u00e4ger des Ausgangsverfahrens, 1925 geboren, verheiratet und mit     seiner Ehefrau zusammen zur Einkommensteuer veranlagt, bezog im Kalenderjahr     1996 als Ruhestandsbeamter Versorgungsbez\u00fcge in H\u00f6he von brutto 101.976,00     DM. Au\u00dferdem erzielte er Einnahmen aus Kapitalverm\u00f6gen in H\u00f6he von 9.709,00     DM. Seine 1948 geborene Ehefrau erzielte ebenfalls Eink\u00fcnfte aus     nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit und aus Kapitalverm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Das beklagte Finanzamt Paderborn setzte im Einkommensteuerbescheid f\u00fcr     1996 die Versorgungsbez\u00fcge des Kl\u00e4gers in voller H\u00f6he als Bruttoarbeitslohn     an. Nach Abzug eines Versorgungs-Freibetrages von 6.000 DM gem\u00e4\u00df \u00a7 19 Abs. 2     EStG und eines Arbeitnehmer-Pauschbetrages von 2.000 DM gem\u00e4\u00df \u00a7 9a Satz 1     Nr. 1 Buchstabe a EStG verblieben als Eink\u00fcnfte aus nichtselbst\u00e4ndiger     Arbeit (Bez\u00fcge aus fr\u00fcheren Dienstleistungen) 93.976,00 DM. Die     Steuerfestsetzung wurde nach \u00a7 165 Abs. 1 der Abgabenordnung 1977 (AO) unter     anderem hinsichtlich der Besteuerung der Versorgungsbez\u00fcge f\u00fcr vorl\u00e4ufig     erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Der Kl\u00e4ger legte gegen den Einkommensteuerbescheid f\u00fcr 1996 mit der     Begr\u00fcndung Einspruch ein, der Versorgungs-Freibetrag von 6.000 DM sei     verfassungswidrig zu niedrig. Das Finanzamt wies den Einspruch als     unbegr\u00fcndet zur\u00fcck. Der Einkommensteuerbescheid entspreche dem geltenden     Recht, die Verwaltung sei an das formell ordnungsgem\u00e4\u00df zu Stande gekommene     Gesetz gebunden. Die Festsetzung blieb weiterhin im bisherigen Umfang nach \u00a7     165 Abs. 1 AO vorl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Beim Finanzgericht M\u00fcnster machte der Kl\u00e4ger geltend, die     unterschiedliche steuerliche Behandlung von Alterseink\u00fcnften der Pension\u00e4re     und der Rentner versto\u00dfe gegen das Gleichheitsgebot des Art. 3 Abs. 1 GG und     sei daher verfassungswidrig.<\/p>\n<p>2. Mit Beschluss vom 18. Oktober 1999 hat das Finanzgericht M\u00fcnster das     Verfahren ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht die Frage vorgelegt,     ob \u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Abs. 2 Satz 1 EStG mit dem Grundgesetz     vereinbar sei. Nach \u00dcberzeugung des Senats sei diese Regelung in der f\u00fcr das     Veranlagungsjahr 1996 geltenden Fassung im Zusammenwirken mit mehreren     anderen Einzelregelungen mit dem Gleichbehandlungsgebot gem\u00e4\u00df Art. 3 Abs. 1     GG nicht vereinbar und damit verfassungswidrig.<\/p>\n<p>a) Dies sei entscheidungserheblich. Im Falle der Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit der     Regelungen sei die Klage abzuweisen. Das beklagte Finanzamt habe &#8211; wor\u00fcber     unter den Beteiligten im Ausgangsverfahren auch kein Streit bestehe &#8211; die     Vorschriften richtig angewandt und dementsprechend die Einkommensteuer     zutreffend festgesetzt. Es komme auch keine verfassungskonforme Auslegung     der Vorschriften in Betracht, die zu einer der Klage stattgebenden     Entscheidung f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Seien die zur \u00dcberpr\u00fcfung durch das Bundesverfassungsgericht gestellten     Regelungen hingegen verfassungswidrig, so sei der Klage stattzugeben oder     das Verfahren bis zu einer Neuregelung durch den Gesetzgeber gem\u00e4\u00df \u00a7 74 der     Finanzgerichtsordnung auszusetzen.<\/p>\n<p>Der Zul\u00e4ssigkeit der Klage stehe auch der Vorl\u00e4ufigkeitsvermerk nach \u00a7     165 Abs. 1 AO hinsichtlich der Besteuerung von Versorgungsbez\u00fcgen nicht     entgegen. Die dem Vorl\u00e4ufigkeitsvermerk zu Grunde liegenden Musterverfahren     beim Bundesverfassungsgericht 2 BvL 7\/95 sowie 2 BvR 2295\/95 betr\u00e4fen das     Veranlagungsjahr 1993. Streitgegenstand des Ausgangsverfahrens sei dagegen     das Veranlagungsjahr 1996. Die Zeitkomponente sei f\u00fcr die Vorlagefrage von     entscheidender Bedeutung. Je mehr Zeit dem Gesetzgeber zur Angleichung der     einkommensteuerlichen Behandlung von Alterseink\u00fcnften zur Verf\u00fcgung     gestanden habe, desto dr\u00e4ngender stelle sich f\u00fcr jedes Jahr die Frage, ob     die vorhandene Regelung inzwischen in die Verfassungswidrigkeit     &#8222;hineingewachsen&#8220; sei. Die sich auf das Jahr 1993 beziehenden     verfassungsgerichtlichen Verfahren k\u00f6nnten daher keine Musterverfahren f\u00fcr     1996 sein.<\/p>\n<p>Zudem habe der Gesetzgeber durch die Erh\u00f6hung des Grundfreibetrages im     Jahre 1996 die Unterschiede der Besteuerung von Versorgungsbez\u00fcgen und     Renten noch vergr\u00f6\u00dfert. Damit sei f\u00fcr 1996 eine ver\u00e4nderte Rechtslage     entstanden, die das Rechtsschutzbed\u00fcrfnis f\u00fcr die Klage trotz der     Musterverfahren f\u00fcr 1993 begr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Zu ber\u00fccksichtigen sei auch, dass das Bundesverfassungsgericht in     Beschl\u00fcssen vom 10. November 1998 (BVerfGE 99, 216; 99, 246; 99, 268 und 99,     273) die Verpflichtung festgestellt habe, in diesen vom     Bundesverfassungsgericht entschiedenen und teilweise in den beim     Bundesfinanzhof dazu anh\u00e4ngigen Verfahren dem Begehren der Steuerpflichtigen     zu entsprechen. Sofern damit entschieden sein sollte, dass nur die Anspr\u00fcche     jener Steuerpflichtigen zu erf\u00fcllen seien, die bis zum     Bundesverfassungsgericht oder zum Bundesfinanzhof vorgedrungen seien, stehe     dies einer Beurteilung seiner Klage als unzul\u00e4ssig unter Hinweis auf die     Vorl\u00e4ufigkeitserkl\u00e4rung nach \u00a7 165 Abs. 1 AO entgegen.<\/p>\n<p>b) Der Senat halte die zur \u00dcberpr\u00fcfung gestellten Normen f\u00fcr nicht     vereinbar mit dem Gleichbehandlungsgebot des Art. 3 Abs. 1 GG, weil     Versorgungsbez\u00fcge der Ruhestandsbeamten als Bez\u00fcge aus fr\u00fcheren     Dienstleistungen abz\u00fcglich eines Versorgungs-Freibetrages voll besteuert     w\u00fcrden, Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und der     Zusatzversorgung dagegen nur mit dem Ertragsanteil. Jedenfalls sei nach     Ansicht des Senats der Versorgungs-Freibetrag von h\u00f6chstens 6.000 DM im     Jahre 1996 wegen Versto\u00dfes gegen Art. 3 Abs. 1 GG verfassungswidrig zu     niedrig.<\/p>\n<p>Der Gesetzgeber habe die ihm 1980 durch das Bundesverfassungsgericht     auferlegte Verpflichtung zur Beseitigung der unterschiedlichen Besteuerung     der Altersbez\u00fcge nicht erf\u00fcllt. Die Einf\u00fchrung des auch die Pension\u00e4re     entlastenden Arbeitnehmer-Pauschbetrages von 2.000 DM ab 1990, die Erh\u00f6hung     des Versorgungs-Freibetrages von 4.800 DM auf h\u00f6chstens 6.000 DM im Jahr     1993 und die Anpassung der Ertragsanteilss\u00e4tze bei der Rentenbesteuerung an     eine h\u00f6here Lebenserwartung seit 1994 stellten nicht die     verfassungsrechtlich gebotene Neuregelung dar, denn die Diskrepanz zwischen     Versorgungsbez\u00fcge- und Rentenbesteuerung sei dadurch nicht beseitigt worden.<\/p>\n<p>Diese Diskrepanz sei vielmehr entscheidend versch\u00e4rft worden durch die     Erh\u00f6hung des Grundfreibetrages von 5.616\/11.232 DM     (Alleinstehende\/Verheiratete) im Jahre 1995 auf 12.095\/24.190 DM im Jahr     1996 im Jahressteuergesetz 1996 (\u00a7 32a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG). Durch den     nur anteiligen Ansatz der Renten w\u00fcrden bei deren Besteuerung Freibetr\u00e4ge um     ein Mehrfaches des absoluten Abzugsbetrages in der Bemessungsgrundlage     wirksam (&#8222;Multiplikatoreffekt&#8220;). Auch den Verfassern des Entwurfs eines     Jahressteuergesetzes 1996 sei diese Wirkung der Erh\u00f6hung des     Grundfreibetrages im Hinblick auf die Rechtsprechung des     Bundesverfassungsgerichts zur unterschiedlichen Besteuerung von Renten und     Pensionen als &#8222;nicht vertretbar&#8220; erschienen (BTDrucks 13\/901, S. 137). Es     sei daher zun\u00e4chst vorgesehen gewesen, eine Grundentlastung au\u00dferhalb des     Steuertarifs zu regeln und dabei nicht nur den Ertragsanteil, sondern auch     den grunds\u00e4tzlich nicht der Besteuerung unterworfenen Kapitalanteil der     Rente einzubeziehen (vgl. Art. 1 Nr. 27 des Entwurfs zum Jahressteuergesetz     1996 zu dem darin vorgesehenen \u00a7 34h Abs. 3 EStG, BTDrucks 13\/901, S. 11 f.,     137). Mit der Entscheidung f\u00fcr einen in den Steuertarif integrierten     Grundfreibetrag sei dann diese geplante Korrektur im Jahressteuergesetz 1996     entfallen. Der Gesetzgeber h\u00e4tte jedoch die verfassungsrechtlich gebotene     Erh\u00f6hung des Grundfreibetrages in jedem Fall auch ohne eine Versch\u00e4rfung der     unterschiedlichen Steuerbelastung realisieren k\u00f6nnen und auch m\u00fcssen, etwa     durch eine Erh\u00f6hung des Versorgungs-Freibetrages gem\u00e4\u00df \u00a7 19 Abs. 2 EStG.<\/p>\n<p align=\"center\">III.<\/p>\n<p>Zu der Vorlage haben f\u00fcr die Bundesregierung das Bundesministerium der     Finanzen, der VI., der X. und der XI. Senat des Bundesfinanzhofs sowie als     sachkundige Dritte der Deutsche Beamtenbund und der Verband Deutscher     Rentenversicherungstr\u00e4ger Stellung genommen. Gegenstand der m\u00fcndlichen     Verhandlung waren deren Ausf\u00fchrungen, eine vom Bundesministerium der     Finanzen erg\u00e4nzte und aktualisierte Berechnung zur steuerlichen     Abziehbarkeit und Steuerfreiheit der Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge und zur     H\u00f6he des Kapitalr\u00fcckflusses, ferner die \u00c4u\u00dferungen der Sachverst\u00e4ndigen     Prof. Dr. Peter Bareis und Prof. Dr. Dr. h.c. Bert R\u00fcrup sowie des Kl\u00e4gers     des Ausgangsverfahrens.<\/p>\n<p>1. Nach Auffassung des Bundesministeriums der Finanzen muss der durch die     Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 26. M\u00e4rz 1980 erteilte     Auftrag noch erf\u00fcllt werden. Derzeit sei die Bundesregierung im Begriff, ein     &#8211; soweit wie m\u00f6glich &#8211; vollst\u00e4ndiges Konzept zur Neuregelung der Besteuerung     von im Alter bezogenen Eink\u00fcnften einschlie\u00dflich der komplexen und     haushaltswirtschaftlich bedeutsamen Fragen der Abziehbarkeit der     Pflichtbeitr\u00e4ge zur gesetzlichen Rentenversicherung zu entwickeln. Dabei sei     f\u00fcr den Gesetzgeber angesichts der Komplexit\u00e4t und Vielgestaltigkeit der     Materie von entscheidender Bedeutung, ob er stark vereinfachende L\u00f6sungen     vorsehen und sowohl hinsichtlich der endg\u00fcltigen Regelung als auch bez\u00fcglich     einer zeitlich gestaffelten \u00dcbergangsregelung eine weite     verfassungsrechtliche Gestaltungsbefugnis in Anspruch nehmen k\u00f6nne. Aus     Gr\u00fcnden des Vertrauensschutzes k\u00f6nne eine Neuregelung der Besteuerung der     Altersbez\u00fcge erst nach Ablauf einer l\u00e4ngeren \u00dcbergangsfrist in Kraft treten.     Hierbei sei sicherzustellen, dass der aus versteuertem Einkommen geleistete     Beitrag nicht nochmals versteuert werde.<\/p>\n<p>In Erg\u00e4nzung zum Bericht zur steuerlichen Ber\u00fccksichtigung von     Vorsorgeaufwendungen aus dem Jahre 1997 (Schriftenreihe des     Bundesministeriums der Finanzen, Heft 62) hat das Bundesministerium der     Finanzen aktualisierte Zahlen zu dem aus unversteuertem Einkommen     geleisteten Rentenversicherungs-\/ Sozialversicherungsbeitrag f\u00fcr den     Zeitraum 1960 bis 1999 vorgelegt. Hiernach bel\u00e4uft sich bei einem     Durchschnittsgehalt eines Ledigen der aus unversteuertem Einkommen     geleistete Anteil der Rentenbeitr\u00e4ge auf durchschnittlich 77 v.H., bei einem     Gehalt in H\u00f6he der Beitragsbemessungsgrenze auf durchschnittlich 67 v.H.<\/p>\n<p>2. Die Senate des Bundesfinanzhofs halten im Ergebnis einm\u00fctig die     unterschiedliche Besteuerung von Renten und Pensionen f\u00fcr das Jahr 1996 f\u00fcr     verfassungswidrig, der VI. Senat wegen Fristablaufs, der X. und der XI.     Senat wegen eines Versto\u00dfes gegen Art. 3 Abs. 1 GG.<\/p>\n<p>Der X. Senat pl\u00e4diert im Rahmen einer umfassenden Er\u00f6rterung der     Grundelemente einer systemgerechten Besteuerung von Altersbez\u00fcgen f\u00fcr die     grunds\u00e4tzliche Beibehaltung einer Ertragsanteilsbesteuerung der Renten,     jedoch nur, soweit die Beitr\u00e4ge aus Eink\u00fcnften geleistet w\u00fcrden, die der     Einkommensteuer unterlegen h\u00e4tten (vgl. zu den wesentlichen Fragen     \u00fcbereinstimmend P. Fischer, Altersvorsorge und Altersbez\u00fcge, DStJG 24     <2001>, S. 463 <488 ff.>). Die gegenw\u00e4rtige Ertragsanteilsbesteuerung sei     jedenfalls der H\u00f6he nach nicht sachgerecht.<\/p>\n<p>Der XI. Senat betont, der Gesetzgeber m\u00fcsse die Ungleichheiten     beseitigen, die sich f\u00fcr Pensionen bis zu der H\u00f6he erg\u00e4ben, in der     vergleichbare Renten typischerweise auf steuerfreien Einnahmen beruhten und     der R\u00fcckfluss gleichwohl unversteuert bleibe. Wie diese Ungleichheit zu     beseitigen sei, stehe dem Gesetzgeber frei, allerdings entspreche die vom     vorlegenden Gericht hilfsweise ins Auge gefasste Anhebung des     Versorgungs-Freibetrages funktionell nicht dem derzeitigen System der     Rentenbesteuerung und sei deshalb ungeeignet.<\/p>\n<p>3. Der Deutsche Beamtenbund h\u00e4lt die unterschiedliche Besteuerung von     Beamtenpensionen und Sozialversicherungsrenten f\u00fcr verfassungswidrig. Zwar     sei die Anwendung verschiedener Besteuerungsverfahren wegen der Unterschiede     in der Ausgestaltung der Versorgung verfassungsrechtlich zul\u00e4ssig, jedoch     d\u00fcrften die beiden Verfahren nicht so angewandt werden, dass f\u00fcr die Rentner     im Gegensatz zu den Beamtenpension\u00e4ren auf Grund der zum gr\u00f6\u00dferen Anteil     steuerfrei verbleibenden Beitr\u00e4ge eine Besteuerung des vollen     Lebenseinkommens nach der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit nicht     gew\u00e4hrleistet sei. So m\u00fcsse der Ertragsanteil der Rente eines     Steuerpflichtigen, der bei Rentenbeginn das 65. Lebensjahr vollendet habe,     bei realistischem Niveau etwa 70 v.H. betragen. Gleichwohl lehnt der     Deutsche Beamtenbund eine h\u00f6here Besteuerung der Renten zum gegenw\u00e4rtigen     Zeitpunkt ab; vielmehr sieht er &#8211; ebenso wie der Kl\u00e4ger des     Ausgangsverfahrens &#8211; einen sachgerechten Ausgleich f\u00fcr Beamte in einer     deutlichen Anhebung des Versorgungs-Freibetrages. Langfristig f\u00fchre der Weg     an einer nachgelagerten Besteuerung der Renten unter Gew\u00e4hrung der vollen     steuerlichen Abzugsf\u00e4higkeit der Rentenversicherungsbeitr\u00e4ge nicht vorbei.<\/p>\n<p>4. Der Verband Deutscher Rentenversicherungstr\u00e4ger h\u00e4lt die     verfassungsrechtlichen Bedenken der Vorlage f\u00fcr nicht gerechtfertigt. Nach     seiner Auffassung handelt es sich bei der gesetzlichen Rentenversicherung     einerseits und der Beamtenversorgung andererseits um die Prototypen zweier     unterschiedlicher Arten von Alterssicherungssystemen, wobei das geltende     Einkommensteuerrecht die strukturell und systematisch bedingten Unterschiede     lediglich nachvollziehe. Die steuerlichen Be- und Entlastungen der     Versicherten und Beamten in der Erwerbs- und Ruhestandsphase h\u00f6ben sich aber     auch im Ergebnis gegenseitig auf. Rentenzahlungen stammten aus weitgehend     versteuertem Einkommen; bei abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten w\u00fcrden n\u00e4mlich wegen der     f\u00fcr die Vorsorgeaufwendungen generell festgesetzten H\u00f6chstabzugsgrenzen auch     deren Beitr\u00e4ge zu allen privaten Zusatzversicherungen einschlie\u00dflich der     Zusatzversorgung des \u00f6ffentlichen Dienstes weitgehend aus versteuertem     Einkommen bezahlt; zudem bleibe auch der Arbeitgeberanteil nicht zur G\u00e4nze     steuerbefreit, weil dessen Steuerbefreiung durch die K\u00fcrzung des     Vorwegabzugs teilweise wieder aufgehoben werde. Die Beamtenruhegelder     stammten hingegen aus unversteuertem Einkommen; Beamte zahlten keine     Beitr\u00e4ge f\u00fcr ihre Altersversorgung und k\u00f6nnten deshalb den     Sonderausgabenabzug f\u00fcr andere freiwillige Vorsorgema\u00dfnahmen aussch\u00f6pfen.     Die Ertragsanteilsbesteuerung f\u00fchre dazu, dass das aus grunds\u00e4tzlich     versteuertem Einkommen aufgebaute Anwartschaftskapital nicht noch einmal     einkommensteuerlich belastet werde. Dabei sei der in der Tabelle zu \u00a7 22 Nr.     1 Satz 3 Buchstabe a EStG festgesetzte Ertragsanteil jedenfalls nicht zu     niedrig festgesetzt. Der dem Ertragsanteil zugrunde gelegte Kapitalr\u00fcckfluss     bei den Renten sei folgerichtig und realit\u00e4tsgerecht angesetzt, weil etwaige     Wertsteigerungen nicht am Markt realisiert worden und deshalb auch nach     herk\u00f6mmlicher Einkommensteuersystematik als Verm\u00f6genszuw\u00e4chse in der     Privatsph\u00e4re nicht steuerbar seien. Im \u00dcbrigen st\u00fcnde einem     einkommensteuerlichen Zugriff auf einen so verstandenen Kapitalanteil der     Schutz des Art. 14 GG entgegen. Soweit Beitr\u00e4ge teilweise steuerbefreit     gewesen seien, best\u00fcnde angesichts vielf\u00e4ltiger steuerlicher Verg\u00fcnstigungen     im Einkommensteuerrecht auch kein verfassungsrechtliches Gebot, in der     Rentenbezugsphase eine Besteuerung nachzuholen. Der Entscheidung des     Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1980 liege ein Vergleich der     Nettoversorgung von Rentenversicherten und Ruhestandsbeamten zugrunde; die     Entwicklung seit 1980 zeige keine weitergehende Verschlechterung zu Lasten     der Pension\u00e4re auf. Vieles spreche deshalb daf\u00fcr, dass sich der     Handlungsauftrag f\u00fcr den Gesetzgeber, eine Neuregelung in Angriff zu nehmen,     sachlich erledigt habe, zumal die Erh\u00f6hung des Grundfreibetrages durch das     Jahressteuergesetz 1996 im Ergebnis wegen der bereits bestehenden faktischen     Steuerfreiheit der Renten nur den Pension\u00e4ren zugute gekommen sei.<\/p>\n<p>5. Die Sachverst\u00e4ndigen halten die gegenw\u00e4rtige Besteuerung der     Altersbez\u00fcge aus finanzwissenschaftlicher und steuersystematischer Sicht f\u00fcr     verfehlt. In der m\u00fcndlichen Verhandlung haben sie sich nachdr\u00fccklich f\u00fcr das     nachgelagerte Korrespondenzprinzip bei der Besteuerung der     Sozialversicherungsrenten ausgesprochen. Der Sachverst\u00e4ndige Bareis hat im     Hinblick auf das seit 1969 in der gesetzlichen Rentenversicherung     praktizierte Umlageverfahren den Kapitalr\u00fcckfluss als reine Fiktion     bezeichnet. Der Sachverst\u00e4ndige R\u00fcrup hat ausgef\u00fchrt, dass bei typisierender     Betrachtung mindestens 70 v.H. der Beitr\u00e4ge zur Rentenversicherung aus     unversteuertem Einkommen geleistet werden. Ohne eine \u00dcbergangsregelung und     ohne Systemwechsel k\u00f6nnten bereits jetzt die Sozialversicherungsrenten ohne     die Gefahr einer Doppelbesteuerung der urspr\u00fcnglich geleisteten     Beitragszahlungen in H\u00f6he von 65 v.H. teilbesteuert werden. Der Eintritt in     die nachgelagerte Besteuerung der Renten k\u00f6nne mit einer deutlichen Anhebung     der Steuerfreistellung der Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge auf zun\u00e4chst 65 v.H.     beginnen, wobei in der Folgezeit sowohl der Prozentsatz der Besteuerung der     Rente als auch der Freistellung der Beitr\u00e4ge um jeweils 1 v.H. pro Jahr bis     auf 100 v.H. angehoben werden k\u00f6nne. Der so ermittelte \u00dcbergangszeitraum von     35 Jahren bis zu einer Vollbesteuerung der Renten und vollst\u00e4ndigen     Steuerfreistellung der Beitr\u00e4ge werde den Kriterien Finanzierbarkeit und     Vertrauensschutz in besonderem Ma\u00dfe gerecht.<\/p>\n<p>    <b>    <\/p>\n<p align=\"center\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<p>    <\/b>    <\/p>\n<p align=\"center\">B.<\/p>\n<p>Die Vorlage ist zul\u00e4ssig.<\/p>\n<p>1. Die Vorlagefrage ist entscheidungserheblich. Das     vorlegende Gericht hat nachvollziehbar und deshalb f\u00fcr das     Bundesverfassungsgericht bindend dargelegt, dass es bei G\u00fcltigkeit oder     Ung\u00fcltigkeit der zur Pr\u00fcfung gestellten Norm zu jeweils unterschiedlichen     Ergebnissen kommen m\u00fcsse. Auch hat es seine Auffassung, dass der     Vorl\u00e4ufigkeitsvermerk nach \u00a7 165 Abs. 1 AO hinsichtlich der Besteuerung von     Versorgungsbez\u00fcgen der Zul\u00e4ssigkeit der Klage nicht entgegenstehe,     vertretbar begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>2. Seine \u00dcberzeugung von der Verfassungswidrigkeit der     vorgelegten Norm hat das Gericht dargelegt. Seine Auffassung, dass f\u00fcr den     im Ausgangsverfahren streitigen Veranlagungszeitraum 1996 von einer     gegen\u00fcber fr\u00fcheren Veranlagungszeitr\u00e4umen ge\u00e4nderten verfassungsrechtlichen     Beurteilung auszugehen sei, wird mit den steuerlichen Auswirkungen der     Erh\u00f6hung des Grundfreibetrags f\u00fcr das Veranlagungsjahr 1996 auf die     Besteuerung von Versorgungsbez\u00fcgen und Renten ausreichend deutlich     begr\u00fcndet.<\/p>\n<p align=\"center\">C.<\/p>\n<p>\u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Abs. 2 Satz 1 EStG in der     f\u00fcr 1996 ma\u00dfgeblichen Fassung ist mit Art. 3 Abs. 1 GG unvereinbar, soweit     einerseits Versorgungsbez\u00fcge bis auf einen Versorgungs-Freibetrag von     h\u00f6chstens insgesamt 6.000 DM zu den steuerpflichtigen Eink\u00fcnften aus     nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit geh\u00f6ren und andererseits Renten aus der     gesetzlichen Rentenversicherung gem\u00e4\u00df \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a EStG nur     mit Ertragsanteilen besteuert werden, deren H\u00f6he unabh\u00e4ngig davon     festgesetzt ist, in welchem Umfang dem Rentenbezug Beitragsleistungen der     Versicherten aus versteuertem Einkommen vorangegangen sind.<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p>Aus dem allgemeinen Gleichheitssatz ergeben sich je     nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche     Grenzen f\u00fcr den Gesetzgeber, die vom blo\u00dfen Willk\u00fcrverbot bis zu einer     strengen Bindung an Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeitserfordernisse reichen (BVerfGE 88, 5     <12>; 88, 87 <96>; 101, 54 <101>). Art. 3 Abs. 1 GG ist jedenfalls verletzt,     &#8222;wenn sich ein vern\u00fcnftiger, sich aus der Natur der Sache ergebender oder     sonst wie einleuchtender Grund f\u00fcr die gesetzliche Differenzierung oder     Gleichbehandlung nicht finden l\u00e4sst&#8220; (BVerfGE 1, 14 <52>; StRspr, vgl. etwa     BVerfGE 89, 132 <141>). Weiterhin ist der allgemeine Gleichheitssatz auch     dann verletzt, wenn eine Gruppe von Normadressaten oder Normbetroffenen im     Vergleich zu einer anderen anders behandelt wird, obwohl zwischen beiden     Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen,     dass sie die unterschiedliche Behandlung rechtfertigen k\u00f6nnen (vgl. BVerfGE     55, 72 <88>; 93, 386 <397>). Daf\u00fcr kommt es wesentlich auch darauf an, in     welchem Ma\u00df sich die Ungleichbehandlung von Personen oder Sachverhalten auf     die Aus\u00fcbung grundrechtlich gesch\u00fctzter Freiheiten nachteilig auswirken kann     (BVerfGE 82, 126 <146>; 88, 87 <96>; 95, 267 <316 f.>). Genauere Ma\u00dfst\u00e4be     und Kriterien daf\u00fcr, unter welchen Voraussetzungen im Einzelfall das     Willk\u00fcrverbot oder das Gebot verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfiger Gleichbehandlung durch den     Gesetzgeber verletzt ist, lassen sich nicht abstrakt und allgemein, sondern     nur bezogen auf die jeweils betroffenen unterschiedlichen Sach- und     Regelungsbereiche bestimmen (BVerfGE 75, 108 <157>; stRspr des Zweiten     Senats, z.B. BVerfGE 93, 319 <348 f.>; 93, 386 <397>; 101, 275 <291>; 103,     310 <318>; vgl. auch aus der Rechtsprechung des Ersten Senats BVerfGE 88, 5     <12 f.>; 88, 87 <96 f.> ; 90, 226 <239>).<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p>F\u00fcr die verfassungsrechtliche W\u00fcrdigung der hier     einschl\u00e4gigen Normen des Einkommensteuergesetzes am Ma\u00dfstab des Art. 3 Abs.     1 GG kommt es ausschlie\u00dflich auf die einkommensteuerliche Belastung an, die     diese Normen (gegebenenfalls im Verbund mit anderen Normen des     Einkommensteuerrechts) bei verschiedenen Steuerpflichtigen bewirken.     Au\u00dferhalb der verfassungsrechtlich ma\u00dfgeblichen Vergleichsperspektive liegen     dagegen Be- und Entlastungswirkungen, die sich jenseits der     einkommensteuerlichen Belastung erst aus dem Zusammenspiel mit den Normen     des Besoldungs-, Versorgungs- und Sozialversicherungsrechts ergeben. F\u00fcr die     verfassungsrechtliche W\u00fcrdigung der unterschiedlichen Besteuerung von     Versorgungsbez\u00fcgen der Ruhestandsbeamten und von Renten aus der gesetzlichen     Rentenversicherung kommt es allein auf den Vergleich einkommensteuerlicher     Be- und Entlastung der jeweiligen Bruttobez\u00fcge der Steuerpflichtigen an,     nicht aber auf einen Vergleich der Nettoversorgung.<\/p>\n<p>Diese steuerrechtsimmanente Betrachtungsweise liegt     auch im Wesentlichen den vorangegangenen Entscheidungen des Ersten Senats     zur Rentenbesteuerung zugrunde, wobei die Entscheidung vom 26. M\u00e4rz 1980     (BVerfGE 54, 11 <34 ff.>) zwar auch die H\u00f6he der Rentenbez\u00fcge     ber\u00fccksichtigt, jedoch nur, soweit die &#8211; in den Jahren ab 1955 sehr geringe,     sp\u00e4ter dynamisch steigende &#8211; H\u00f6he des Einkommens der Rentenbezieher von     Bedeutung f\u00fcr steuerliche Entlastungswirkungen der Ertragsanteilsbesteuerung     dem Grunde und der H\u00f6he nach war. Demgegen\u00fcber finden sich in der Literatur     unterschiedliche, entweder auf den Regelungsbereich Einkommensteuerrecht     beschr\u00e4nkte oder auch die Regelungsbereiche Sozialrecht und     beamtenrechtliches Besoldungs- und Versorgungsrecht einbeziehende     Vergleichsperspektiven, was die Verst\u00e4ndigung erschwert (vgl. von     Zezschwitz, Sozialrenten und Beamtenpensionen im Vergleich der letzten 20     Jahre, ZBR 1995, S. 157 ff.; Schr\u00f6der, Die Diskrepanz zwischen Renten- und     Pensionsbesteuerung wird immer gr\u00f6\u00dfer, DStZ 1995, S. 231 ff.;     Bertuleit\/Binne, Zunehmende Diskrepanz zwischen Renten- und     Pensionsbesteuerung? &#8211; Nicht nur eine Erwiderung auf G. Schr\u00f6der, DStZ 1995,     S. 231 ff. -, DStZ 1996, S. 537 ff.; dies., Handlungsbedarf wegen     verfassungswidriger Ungleichbehandlung von Pension\u00e4ren gegen\u00fcber Rentnern     bei der Besteuerung? &#8211; Nettorenten und Nettopensionen im Vergleich -, DRV     1996, S. 416 ff.; H\u00f6fer\/Collerius, Zur Entwicklung der Abgabenlast bei     Beamtenpensionen und Renten des \u00f6ffentlichen Dienstes, DB 1996, S. 904 ff.).<\/p>\n<p>Auf die Nettoausstattung kann es unter     sozialstaatlichen wie auch unter beamtenversorgungsrechtlichen Aspekten     entscheidend ankommen (BVerfGE 76, 256 <327>). Dagegen verbietet es sich,     die Vereinbarkeit der geltenden Normen zur Pensions- und Rentenbesteuerung     mit Art. 3 Abs. 1 GG system\u00fcbergreifend unter dem Aspekt zu w\u00fcrdigen, ob und     wieweit die einkommensteuerliche Belastung einen Beitrag zu einer     gleicherma\u00dfen angemessenen Nettoversorgung der Rentner und Ruhestandsbeamten     leistet. Es fehlt bereits an erkennbaren rechtfertigenden     Kompensationsabsichten des Gesetzgebers (1.) wie auch an der objektiven     Eignung der Ertragsbesteuerung, zum Ausgleich von rentenrechtlich bedingten     Versorgungsdefiziten beizutragen (2.).<\/p>\n<p>1. Das aus Art. 3 Abs. 1 GG abgeleitete allgemeine     Gebot folgerichtiger tatbestandlicher Ausgestaltung steuerlicher     Belastungsgrundentscheidungen (BVerfGE 99, 88 <95>; 99, 280 <296>) hindert     den Gesetzgeber nicht daran, nichtfiskalische F\u00f6rderungs- und Lenkungsziele     zu verfolgen (stRspr; BVerfGE 93, 121 <147>; 99, 280 <296>). Nur dann     jedoch, wenn solche F\u00f6rderungs- und Lenkungsziele von erkennbaren     gesetzgeberischen Entscheidungen getragen werden, sind sie auch geeignet,     rechtfertigende Gr\u00fcnde f\u00fcr steuerliche Belastungen oder Entlastungen zu     liefern (vgl. BVerfGE 93, 121 <147 f.>; 99, 280 <296>).<\/p>\n<p>Diese Anforderungen sind vorliegend nicht erf\u00fcllt: Mit     der Einbeziehung in die Ertragsanteilsbesteuerung durch das Gesetz zur     Neuordnung von Steuern vom 16. Dezember 1954 (BGBl I S. 373) war eine     steuerliche Beg\u00fcnstigung der Sozialversicherungsrenten nicht bezweckt, und     zwar schon deshalb nicht, weil die Rentenzahlungen derart niedrig waren,     dass sie in jedem Fall steuerfrei geblieben w\u00e4ren (dazu bereits BVerfGE 54,     11 <34 ff.>). Zudem ging es im Anschluss an die Rechtsprechung des     Bundesfinanzhofs (Urteile vom 18. September 1952 &#8211; IV 70\/49 U -, BStBl III     1952 S. 290; vom 5. Februar 1953 &#8211; IV 41\/49 U -, BStBl III 1953 S. 105 und     vom 9. Juli 1953 &#8211; IV 289\/52 U -, BStBl III 1953 S. 236) allein darum, die     fr\u00fchere, als systemwidrig kritisierte Besteuerung von Kapitalr\u00fcckzahlungen     auf Grund eines entgeltlich oder sonst privat erworbenen &#8222;Rentenstammrechts&#8220;     durch ein einkommensteuerrechtlich folgerichtiges Besteuerungssystem zu     ersetzen. Regelungszweck des \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a EStG war und ist     gerade die gleichheitsgerechte Erfassung &#8211; nur &#8211; von Eink\u00fcnften im Sinne des     \u00a7 2 EStG und deshalb nur die Erfassung von Verm\u00f6gensertr\u00e4gen, nicht von     Verm\u00f6gensumschichtungen und Verm\u00f6gensverzehr. Wenn mittlerweile eine Reform     der Ertragsanteilsbesteuerung der Renten auch deshalb unterblieben sein     sollte, weil anderenfalls schwer finanzierbare Ausgleichsbed\u00fcrfnisse     entstehen k\u00f6nnten, so k\u00f6nnten solche nicht deutlich bekundeten Erw\u00e4gungen     die erforderliche hinreichend klar erkennbare gesetzgeberische Entscheidung     f\u00fcr eine Instrumentierung der Ertragsanteilsbesteuerung als     &#8222;Rentensubvention&#8220; nicht ersetzen.<\/p>\n<p>2. Soll f\u00fcr eine steuerliche Verg\u00fcnstigung ein     au\u00dfersteuerlich (hier: versorgungsrechtlich) bedingtes     Kompensationsbed\u00fcrfnis den rechtfertigenden Grund bilden, so ist neben einer     entsprechenden gesetzgeberischen Entscheidung auch ein Mindestma\u00df an     zweckgerechter Ausgestaltung des Verg\u00fcnstigungstatbestands erforderlich     (vgl. BVerfGE 93, 121 <148>; 99, 280 <296>). Fehlt ein Mindestma\u00df an     gegenseitiger Abstimmung zwischen ausgleichsbed\u00fcrftigen Nachteilen     einerseits und beg\u00fcnstigenden Ausgleichswirkungen andererseits, so entf\u00e4llt     zugleich der nachvollziehbare Grund f\u00fcr eine ungleich wirkende steuerliche     Verg\u00fcnstigung. F\u00fcr den hier zu entscheidenden Fall m\u00f6glicher Kompensation     versorgungsrechtlicher Nachteile der Rentner im Vergleich mit     Ruhestandsbeamten w\u00e4re deshalb erforderlich, dass solche Nachteile     tats\u00e4chlich feststellbar und die steuerlichen Verg\u00fcnstigungstatbest\u00e4nde auf     solche Nachteile abgestimmt sind.<\/p>\n<p>Von diesen Ma\u00dfst\u00e4ben ausgehend erweist sich die     Ertragsanteilsbesteuerung der Rentenbez\u00fcge als ein offensichtlich     ungeeignetes Instrument zum Ausgleich m\u00f6glicher rentenrechtlich bedingter     Versorgungsdefizite. Jeder Versuch, ausgleichsbed\u00fcrftige Nachteile im     Verh\u00e4ltnis der Rentenbezieher insbesondere zu den Ruhestandsbeamten zu     ermitteln, st\u00f6\u00dft auf ein komplexes Versorgungsspektrum, so dass es sich als     letztlich unm\u00f6glich erweist, auch nur ann\u00e4hernd gleichm\u00e4\u00dfige Nachteile auf     Grund des Rechts der gesetzlichen Rentenversicherung gegen\u00fcber dem     Beamtenversorgungsrecht festzustellen (a). Jedenfalls ist die Ausgestaltung     der steuerlichen Wirkungen der Ertragsanteilsbesteuerung nicht sinnvoll auf     m\u00f6gliche unterschiedliche Ausgleichsbed\u00fcrfnisse abgestimmt (b).<\/p>\n<p>a) Ein sinnvoller Vergleich der Vor- und Nachteile der     gesetzlichen Rentenversicherung mit denen der Beamtenversorgung setzt     voraus, dass sowohl die Phase des Aufbaus eines Versicherungs- oder     Versorgungsanspruches (aa) als auch die Phase der Auszahlung der     Versicherungs- oder Versorgungsleistungen (bb) in den Vergleich beider     Systeme einbezogen werden.<\/p>\n<p>aa) In der Phase des Aufbaus unterscheiden sich die     Systeme insbesondere dadurch, dass die Versorgung von Beamten im Gegensatz     zur Renten- und Zusatzversicherung nicht beitragsfinanziert ist. Dieser     Unterschied f\u00e4llt jedoch bei der hier gebotenen wirtschaftlichen Betrachtung     nicht erheblich ins Gewicht. Zwar ist in rechtlicher Hinsicht die     lebenslange Alimentation der Beamten Korrelat ihrer Dienst- und     Treuepflicht. Wirtschaftlich sind jedoch die Versorgungsbez\u00fcge &#8211; ebenso wie     beitragsfinanzierte Versicherungsrenten &#8211; Gegenwert f\u00fcr die zur Zeit der     aktiven Besch\u00e4ftigung erbrachten Dienstleistungen. Arbeitnehmer und Beamte     erhalten verschiedene Zuwendungen von Seiten der Arbeitgeber und der     Dienstherren, die insgesamt die Gegenleistung f\u00fcr die Erf\u00fcllung der     Arbeits-, Dienst- und Treuepflichten darstellen. Dazu z\u00e4hlen bei     wirtschaftlicher Betrachtung die Aufwendungen des Arbeitgebers und des     Dienstherrn f\u00fcr den Aufbau eines Anwartschaftsrechtes auf Alters- und     Invalidit\u00e4tsversorgung ebenso wie die Lohn- und Gehaltszahlungen. Zwar     werden dem rentenversicherten Arbeitnehmer die vom Arbeitgeber abgef\u00fchrten     Beitr\u00e4ge zun\u00e4chst als Lohnbestandteil zugerechnet, jedoch hat der     Arbeitnehmer hier\u00fcber keine eigene Verf\u00fcgungsm\u00f6glichkeit. F\u00fcr die Beamten     werden dagegen keine zahlenm\u00e4\u00dfig definierten Betr\u00e4ge abgef\u00fchrt. Die     Umschichtung von (wirtschaftlichen) Beitr\u00e4gen der aktiven Beamten zu     Versorgungsbez\u00fcgen der Pension\u00e4re findet innerhalb des \u00f6ffentlichen     Haushalts des Dienstherrn statt. Statt Beitr\u00e4ge einzubehalten, zahlt der     Dienstherr entsprechend geringere Bez\u00fcge aus (vgl. Beamte oder Arbeitnehmer,     Schriftenreihe der Bundesbeauftragten f\u00fcr Wirtschaftlichkeit in der     Verwaltung, Bd. 6, 1996, S. 44 f.; BVerwGE 12, 284 <294>; amtl. Begr\u00fcndung     des Entwurfs des Bundesbeamtengesetzes vom 19. November 1951, BTDrucks 2846,     S. 35). Wirtschaftlich entscheidend bleibt in beiden F\u00e4llen: Der Gegenwert     der geleisteten Dienste setzt sich zusammen aus einem Anteil (aktuell     verf\u00fcgbarer) Zahlungen (abz\u00fcglich einbehaltener Lohnsteuer) und einem Anteil     nicht aktuell verf\u00fcgbarer Versorgungsanwartschaft.<\/p>\n<p>In H\u00f6he des nicht verf\u00fcgbaren Anteils in Gestalt der     Versorgungsanwartschaft sind deshalb beide Vergleichsgruppen in der Zeit     ihrer aktiven Erwerbst\u00e4tigkeit wirtschaftlich mit den Aufwendungen f\u00fcr den     Aufbau eines Versorgungsanspruchs f\u00fcr Alter und Invalidit\u00e4t belastet.     Unterschiede betreffen den wirtschaftlichen Wert dieser jeweils     einkommensabh\u00e4ngig bestimmten Belastung. Dieser wirtschaftliche Wert l\u00e4sst     sich jedoch nicht isoliert f\u00fcr die Aufbauphase bestimmen, sondern nur in der     Zusammenschau mit der Auszahlungsphase, denn in allen F\u00e4llen steht auch die     H\u00f6he der Versorgungsbez\u00fcge in einem Verh\u00e4ltnis zur H\u00f6he der in der     Aufbauphase eingezahlten oder einbehaltenen Mittel. Ob eine Vergleichsgruppe     durch Zwangsbeitr\u00e4ge oder einbehaltenes Gehalt wirtschaftlich st\u00e4rker     belastet wird als eine andere, kann daher nur dadurch ermittelt werden, dass     der wirtschaftliche Wert dieser Aufwendungen in Beziehung gesetzt wird zum     Wert des Versorgungsanspruchs. Ist die &#8222;Rendite&#8220; eines Versorgungssystems     schlechter als die eines anderen, so zeigt dies eine Benachteiligung der von     diesem System erfassten Personen, wobei die Benachteiligung gleicherma\u00dfen in     der Aufbauphase (zu hohe &#8222;Beitr\u00e4ge&#8220;) wie auch in der Auszahlungsphase (zu     niedrige Versorgungsbez\u00fcge) erblickt werden kann. Der Frage, ob im Ergebnis     Nachteile bei einer der Vergleichsgruppen festzustellen sind, kann daher     erst nach einer Gegen\u00fcberstellung der Vor- und Nachteile in der     Auszahlungsphase nachgegangen werden.<\/p>\n<p>bb) Der Vergleich in der Phase der Auszahlung wird     bereits im Ausgangspunkt durch sehr unterschiedliche Variablen in beiden     Vergleichsgruppen erschwert:<\/p>\n<p>(1) Ma\u00dfgeblich f\u00fcr die H\u00f6he der Rente sind nach der in     \u00a7 64 SGB VI niedergelegten Rentenformel drei Faktoren: erstens die Summe der     pers\u00f6nlichen Entgeltpunkte, die sich im Wesentlichen aus der (relativen)     H\u00f6he und Dauer der geleisteten (einkommensabh\u00e4ngigen) Versicherungsbeitr\u00e4ge     ergibt (vgl. \u00a7\u00a7 63 Abs. 2, 70 Abs. 1 SGB VI); zweitens der Rentenartfaktor,     der nach den verschiedenen Rentenbezugstatbest\u00e4nden differenziert (Faktor     1,0 f\u00fcr die Altersrente, O,6667 f\u00fcr die Berufsunf\u00e4higkeitsrente und 1,0 f\u00fcr     die Erwerbsunf\u00e4higkeitsrente); drittens der aktuelle Rentenwert, der     j\u00e4hrlich durch die Bundesregierung im Wege einer Rechtsverordnung &#8211; nach     Ma\u00dfgabe der Nettolohnentwicklung &#8211; festgelegt wird (vgl. \u00a7\u00a7 65, 68, 69 Abs.     1 SGB VI).<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber ist f\u00fcr die H\u00f6he des Ruhegehalts eines     ehemaligen Beamten grunds\u00e4tzlich die H\u00f6he des letzten ruhegehaltf\u00e4higen     Gehalts vor Eintritt in den Ruhestand ma\u00dfgeblich (\u00a7 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1     BeamtVG). Die H\u00f6he der Bez\u00fcge in fr\u00fcheren Jahren wird &#8211; anders als bei der     gesetzlichen Rentenversicherung, in der die w\u00e4hrend der gesamten Dauer der     rentenrechtlichen Aufbauphase erzielten (einkommensabh\u00e4ngigen) Entgeltpunkte     ma\u00dfgeblich sind &#8211; nicht ber\u00fccksichtigt. Als weiterer Faktor bestimmt die     Dauer der ruhegehaltf\u00e4higen Dienstzeit die H\u00f6he der Versorgungsbez\u00fcge.     Dieser zeitliche Faktor \u00e4hnelt dem entsprechenden Zeitfaktor der     rentenrechtlichen Zeit bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Es bestehen     allerdings deutliche Unterschiede bei der Anrechnung beitragsfreier Zeiten.     F\u00fcr jedes Jahr ruhegehaltf\u00e4higer Dienstzeit betr\u00e4gt das Ruhegehalt 1,875     v.H. der ruhegehaltf\u00e4higen Dienstbez\u00fcge (\u00a7 14 Abs. 1 Satz 1 BeamtVG). Es     gibt somit keinen &#8211; dem Rentenwert entsprechenden &#8211; j\u00e4hrlich an die     Entwicklung der Nettol\u00f6hne anzupassenden Berechnungsfaktor. Das Ruhegehalt     ist vielmehr mit dem genannten Prozentsatz fest an die Entwicklung der     Bruttogeh\u00e4lter der aktiven Beamten gekoppelt.<\/p>\n<p>(2) Zum Vergleich der Vor- und Nachteile in der     Auszahlungsphase m\u00fcsste auf dieser Grundlage anhand von typischen     Erwerbsbiographien mit gleichem (rentenversicherten oder ruhegehaltf\u00e4higen)     Arbeitsentgelt w\u00e4hrend einer bestimmten Dauer der aktiven Besch\u00e4ftigung der     Versuch unternommen werden, system\u00fcbergreifend vergleichend zu berechnen,     welchen Wert die f\u00fcr den Aufbau der Versorgung verwendeten Mittel haben und     wie hoch der dadurch erworbene Anspruch auf Versorgungsleistungen ist.     Allerdings m\u00fcsste bei einer solchen Betrachtung ber\u00fccksichtigt werden, dass     sich die vielf\u00e4ltigen Unterschiede bei der Berechnung und steuerlichen     Behandlung in der Aufbau- und Auszahlungsphase auf verschiedene     Erwerbsbiographien und pers\u00f6nliche Verh\u00e4ltnisse h\u00f6chst unterschiedlich     auswirken k\u00f6nnen. Um eine verl\u00e4ssliche Vergleichsgrundlage zu gewinnen,     m\u00fcsste eine Vielzahl von Fallbeispielen gebildet werden, die jedenfalls das     Spektrum typischer Konstellationen hinsichtlich Erwerbsverlauf (Dauer,     familien- oder arbeitsmarktbedingte Unterbrechung, Einkommensh\u00f6he),     Familienstand und Kinderzahl widerspiegeln.<\/p>\n<p>(3) Die Fallbeispiele m\u00fcssten ferner das breite     Spektrum unterschiedlicher Renten- und Versorgungsarten der Alters- und     Invalidit\u00e4tsversorgung abdecken. Dabei sind wiederum schon im Ausgangspunkt     derartiger vergleichender Betrachtungen erhebliche Unterschiede in den     Tatbestandsvoraussetzungen f\u00fcr den Rentenbezug einerseits und den     Ruhegehaltsbezug andererseits festzustellen, die bei der Frage des Wertes     des Versicherungs- und Versorgungsanspruches nicht au\u00dfer Betracht bleiben     k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>(a) So sind bei der gesetzlichen Rentenversicherung     gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a7 35 ff. SGB VI insbesondere folgende Rentenarten zu unterscheiden     (vgl. den \u00dcberblick \u00fcber die Rentenarten nach dem SGB VI in:     Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Sozialordnung, Die gesetzliche     Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1996, S. 9):     bei den Altersrenten die Regelaltersrente (ab 65 Jahre), die Altersrente f\u00fcr     Frauen (ab 60 Jahre), die Altersrente f\u00fcr langj\u00e4hrig Versicherte (ab 63     Jahre), die Altersrente f\u00fcr Schwerbehinderte, Berufs- oder Erwerbsunf\u00e4hige     (ab 60 Jahre) und die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit (ab 60 Jahre); bei     den Renten wegen verminderter Erwerbsf\u00e4higkeit die Rente f\u00fcr Bergleute wegen     verminderter Berufst\u00e4tigkeit oder langj\u00e4hriger Untertagebesch\u00e4ftigung, die     Rente wegen Berufsunf\u00e4higkeit bei oder nach knappschaftlich versicherter     Besch\u00e4ftigung, die Rente wegen Erwerbsunf\u00e4higkeit und die erweiterte     Erwerbsunf\u00e4higkeitsrente.<\/p>\n<p>Bei der Beamtenversorgung ist zu differenzieren nach     folgenden M\u00f6glichkeiten f\u00fcr den Pensionseintritt: Versetzung in den     Ruhestand wegen Erreichens der Regelaltersgrenze (65 Jahre f\u00fcr M\u00e4nner und     Frauen), wegen Erreichens einer besonderen Altersgrenze (60 Jahre z.B. im     Polizei- und Justizvollzugsdienst), auf Antrag nach Erreichen der     allgemeinen Antragsaltersgrenze (62 Jahre) oder der besonderen     Antragsaltersgrenze bei Schwerbehinderung (60 Jahre), wegen     Dienstunf\u00e4higkeit, auf Grund einer Vorruhestandsregelung oder aus sonstigen     Gr\u00fcnden (vgl. Versorgungsbericht der Bundesregierung vom 17. Oktober 1996,     BTDrucks 13\/5840, S. 13).<\/p>\n<p>Die unterschiedlichen Versicherungs- und     Versorgungstatbest\u00e4nde k\u00f6nnen bei der Gegen\u00fcberstellung des Wertes der     erworbenen Versorgungsanwartschaft nicht au\u00dfer Betracht bleiben. Denn es     handelt sich hierbei keineswegs um seltene Renten- oder     Pensionseintrittsgr\u00fcnde, die bei typisierender Betrachtung vernachl\u00e4ssigt     werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>(b) Tats\u00e4chlich stellt sich der Rentenzugang nach     Rentenarten in der gesetzlichen Rentenversicherung (im Jahr 1996) wie folgt     dar (Zahlen aus: Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Sozialordnung, Die     gesetzliche Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre     1996, S. T 26 ff.):<\/p>\n<p>In den alten L\u00e4ndern standen bei insgesamt 877.966     Versichertenrenten 218.190 Renten wegen verminderter Erwerbsf\u00e4higkeit     659.776 Renten wegen Alters gegen\u00fcber. Unter den Renten wegen verminderter     Erwerbsf\u00e4higkeit waren die Berufsunf\u00e4higkeitsrenten nach knappschaftlicher     Besch\u00e4ftigung (27.954), die Erwerbsunf\u00e4higkeitsrenten (178.780) und die     erweiterten Erwerbsunf\u00e4higkeitsrenten (8.774) zahlenm\u00e4\u00dfig am st\u00e4rksten     vertreten. Die Altersrenten verteilen sich im Wesentlichen auf die     Regelaltersrente (262.332), die Altersrente f\u00fcr langj\u00e4hrig Versicherte     (73.113), die Altersrente f\u00fcr Schwerbehinderte, Berufs- oder Erwerbsunf\u00e4hige     (47.347), die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit (135.241) und die     Altersrente f\u00fcr Frauen (141.184).<\/p>\n<p>In den neuen L\u00e4ndern standen bei insgesamt 261.638     Versichertenrenten 65.682 Renten wegen verminderter Erwerbsf\u00e4higkeit 195.956     Renten wegen Alters gegen\u00fcber. Unter den Renten wegen verminderter     Erwerbsf\u00e4higkeit waren die Berufsunf\u00e4higkeitsrenten nach knappschaftlicher     Besch\u00e4ftigung (3.906) und die Erwerbsunf\u00e4higkeitsrenten (56.472) zahlenm\u00e4\u00dfig     am st\u00e4rksten vertreten. Die Altersrenten verteilen sich im Wesentlichen auf     die Regelaltersrente (12.487), die Altersrente f\u00fcr langj\u00e4hrig Versicherte     (9.099), die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit (88.968) und die Altersrente     f\u00fcr Frauen (79.776). Wesentliche \u00c4nderungen des Verh\u00e4ltnisses zwischen     Alters- und Invalidit\u00e4tsrenten sind auch in den Jahren 1997 und 1998 nicht     zu beobachten (vgl. Rentenversicherungsbericht 1999 der Bundesregierung,     BTDrucks 14\/2116, S. 40).<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Versetzung in den Ruhestand der     Beamten und Richter in Bund (ohne Berufssoldaten), L\u00e4ndern und Gemeinden     gliedern sich (im Jahr 1993) wie folgt (Zahlen aus dem Versorgungsbericht     der Bundesregierung vom 17. Oktober 1996, BTDrucks 13\/5840, S. 13 f.):<\/p>\n<p>Erreichen der Regelaltersgrenze 11,5 v.H.; Erreichen     einer besonderen Altersgrenze 9,5 v.H.; Erreichen der allgemeinen     Antragsaltersgrenze 30,3 v.H.; Erreichen der besonderen Antragsaltersgrenze     bei Schwerbehinderung 4,3 v.H.; Dienstunf\u00e4higkeit 39,4 v.H.;     Vorruhestandsregelung 3,4 v.H. und sonstige Gr\u00fcnde 1,6 v.H. Ausweislich der     seit 1994 auf der Grundlage des Gesetzes \u00fcber die Statistiken der     \u00f6ffentlichen Finanzen und des Personals im \u00f6ffentlichen Dienst vom 21.     Dezember 1992 (BGBl I S. 2119) durchgef\u00fchrten     Versorgungsempf\u00e4ngerstatistiken haben sich f\u00fcr den Zeitraum 1. Januar 1995     bis 1. Januar 1999 keine signifikanten Ver\u00e4nderungen ergeben (vgl. hierzu     Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik 1997, S. 38 ff., S. 251     ff., S. 865 ff.; 1998, S. 999 ff. und 1999, S. 980 ff.).<\/p>\n<p>(4) Im Einzelnen sind sowohl die Tatbest\u00e4nde f\u00fcr den     Anspruch auf Versichertenrente oder Versorgung als auch die Rechtsfolgen     h\u00f6chst unterschiedlich gefasst. So haben zum Beispiel Frauen in der     gesetzlichen Rentenversicherung und \u00f6ffentlichen Zusatzversicherung die     M\u00f6glichkeit, schon mit Vollendung des 60. Lebensjahres ungek\u00fcrzte     Altersversicherungsbez\u00fcge zu beanspruchen, w\u00e4hrend weibliche Beamte auf     Antrag nur unter Hinnahme von Abz\u00fcgen Altersversorgungsanspr\u00fcche haben.<\/p>\n<p>(5) Schlie\u00dflich wirken auch Regelungen \u00fcber die     Anrechenbarkeit anderweitiger Eink\u00fcnfte auf den Wert der Versicherungs- oder     Versorgungsanspr\u00fcche ein. Auch hier bestehen in den verschiedenen Alters-     und Invalidit\u00e4tssicherungssystemen gro\u00dfe Unterschiede, wobei die     tats\u00e4chliche Bedeutung der Anrechnungsvorschriften ebenfalls nicht aus     Typisierungsgr\u00fcnden vernachl\u00e4ssigt werden darf. Um \u00fcberhaupt eine ann\u00e4hernd     verl\u00e4ssliche Vergleichsbasis zu gewinnen, m\u00fcssten daher auch typische     Konstellationen in Bezug auf weitere Eink\u00fcnfte im Alter bei der Bildung der     Fallgruppen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>(6) Abgesehen von der offenen Frage, ob angesichts der     Komplexit\u00e4t der beiden Versorgungssysteme deren realit\u00e4tsgerechte und f\u00fcr     einen Vergleich geeignete Abbildung \u00fcberhaupt erreicht werden kann,     behindern letztlich sowohl die F\u00fclle des in Modellbetrachtungen     einzustellenden Datenmaterials als auch die Unw\u00e4gbarkeiten einer     wirtschaftlichen Bewertung jeden Konsens \u00fcber ausgleichsbed\u00fcrftige Nachteile     der Systeme.<\/p>\n<p>b) Vor dem Hintergrund der nur grob skizzierten     Vielgestaltigkeit der renten- und beamtenrechtlichen Versorgungssituation     ist die Ertragsanteilsbesteuerung als Instrument einer gleichheitsgerecht     ausgestalteten Kompensation m\u00f6glicher rentenrechtlicher Nachteile nicht     geeignet. Nicht nur nach dem entstehungsgeschichtlichen Zweck, auch nach dem     Regelungsgehalt lassen sich zwischen den Besonderheiten der     rentenrechtlichen Versorgungssituation und \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a     EStG keine Verbindungslinien herstellen. Ansatz und Ausgestaltung der     Ertragsanteilsbesteuerung sind ausschlie\u00dflich bezogen auf die     Grundprinzipien einkommensteuerlicher Erfassung von Eink\u00fcnften im Sinne des     \u00a7 2 EStG und auf die dadurch implizierte Nichterfassung &#8222;privater&#8220;     Verm\u00f6gensumschichtung und privaten Verm\u00f6gensverbrauchs. Der Rentenbezieher     wird demjenigen gleichgestellt, der am Tage seines Renteneintritts eine     Leibrente (ein &#8222;Rentenstammrecht&#8220;) entgeltlich mit privaten &#8211; theoretisch     also versteuerten &#8211; Mitteln erwirbt und dessen Bez\u00fcge deshalb nur insoweit     einkommensteuerpflichtig sind, als in den laufenden Zahlungen bei     wirtschaftlicher Betrachtung ein Ertragsanteil des hingegebenen Entgelts     enthalten ist.<\/p>\n<p>Ob und wieweit sich diese Besteuerung als     &#8222;Verg\u00fcnstigung&#8220; auswirkt, h\u00e4ngt ausschlie\u00dflich davon ab, ob und wieweit die     gesetzliche Unterscheidung zwischen Kapitalr\u00fcckzahlung und Ertragsanteil als     Bestandteile der Rentenzahlungen den Gegebenheiten entspricht. Ob und     wieweit danach feststellbare Verg\u00fcnstigungseffekte mit entsprechenden     rentenrechtlichen Nachteilen korrespondieren, h\u00e4ngt wiederum ausschlie\u00dflich     von den unterschiedlichen Konstellationen innerhalb des Systems der Renten-     und Beamtenversorgung ab. Gleichheitsgerechte Ausgleichseffekte der     Ertragsanteilsbesteuerung f\u00fcr die Rentenbezieher k\u00f6nnen sich zwar ergeben,     m\u00fcssen es aber nicht. Aus der Sicht des Einkommensteuerrechts handelt es     sich in jedem Fall um Zufallswirkungen.<\/p>\n<p>Das wird insbesondere sichtbar in den F\u00e4llen, in denen     zur Sozialversicherung eine betriebliche Altersversorgung oder eine Alters-     und Hinterbliebenenversorgung des \u00f6ffentlichen Dienstes hinzutritt und somit     eine der Beamtenversorgung vergleichbare oder auch h\u00f6here Gesamtversorgung     erreicht wird: Hier wie auch sonst treffen Verg\u00fcnstigungseffekte der     Ertragsanteilsbesteuerung zuf\u00e4llig, n\u00e4mlich ohne R\u00fccksicht auf fehlende oder     vorhandene Ausgleichsbed\u00fcrftigkeit. Die Erh\u00f6hung der Grundfreibetr\u00e4ge hat     f\u00fcr die Bezieher hoher Renten oder bei Hinzutreten weiterer Eink\u00fcnfte durch     den &#8222;Multiplikatoreffekt&#8220; tendenziell sogar eine gr\u00f6\u00dfere steuerliche     Entlastung zur Folge (vgl. oben unter A.I.5.a), Tabellen 2 bis 4). W\u00e4re es     erkennbarer Zweck der hier entscheidungserheblichen     einkommensteuerrechtlichen Normen, &#8222;system\u00fcbergreifend&#8220; sozialversicherungs-     oder versorgungsrechtliche Ziele zu unterst\u00fctzen, so fehlte diesen Normen     angesichts der ungeordneten Beg\u00fcnstigungswirkungen die gleichheitsgerechte     und willk\u00fcrfreie Ausgestaltung.<\/p>\n<p align=\"center\">III.<\/p>\n<p>Innerhalb des f\u00fcr die gleichheitsrechtliche W\u00fcrdigung     allein ma\u00dfgeblichen einkommensteuerrechtlichen Bezugsrahmens ist     verfassungsrechtlich erheblicher Vergleichsgesichtspunkt f\u00fcr die steuerliche     Belastung von Renten der gesetzlichen Rentenversicherung und     Versorgungsbez\u00fcgen der Ruhestandsbeamten nicht die Qualit\u00e4t der besteuerten     Einnahmen als &#8222;Altersbez\u00fcge&#8220; (1.), sondern als &#8222;nachtr\u00e4gliche&#8220; Eink\u00fcnfte     nichtselbst\u00e4ndig T\u00e4tiger mit Versorgungsanwartschaften (2.).<\/p>\n<p>1. Verfassungsrechtlich erhebliche Zweifel an einer     Rechtfertigung der unterschiedlichen Besteuerung der Bez\u00fcge von Rentnern und     Ruhestandsbeamten folgen nicht ohne weiteres bereits aus dem je     unterschiedlich hohen &#8222;Besteuerungsbeginn&#8220; und aus dem &#8222;Multiplikatoreffekt&#8220;     der Ertragsanteilsbesteuerung im Hinblick auf die entlastende Wirkung der     seit 1996 erh\u00f6hten Grundfreibetr\u00e4ge (vgl. Seer, StuW 1996, S. 323 <326>).     Der Gesetzgeber ist nicht verpflichtet, unterschiedliche Eink\u00fcnfte     unabh\u00e4ngig von deren Rechtsgrund und Finanzierung wegen ihrer Eigenschaft     als &#8222;Altersbez\u00fcge&#8220; steuerlich grunds\u00e4tzlich gleich zu belasten.<\/p>\n<p>Die unterschiedliche Besteuerung der Renten und der     Pensionen kann nicht ohne R\u00fccksicht auf die unterschiedliche gesetzliche     Eink\u00fcnftequalifikation dieser Bez\u00fcge gew\u00fcrdigt werden. Nach der     einfachgesetzlichen Systematik der verschiedenen Einkunftsarten kommt es     dabei nicht auf eine Qualifikation als &#8222;Alterseink\u00fcnfte&#8220; an, ohne dass     hiergegen grunds\u00e4tzliche verfassungsrechtliche Bedenken ersichtlich sind.     Nach gegenw\u00e4rtig geltendem Einkommensteuerrecht gilt grunds\u00e4tzlich:     Steuerbares Einkommen ist nur der erstmalige Zufluss (die erstmalige     Realisierung) einer Verm\u00f6gensmehrung, nicht dagegen der &#8222;erfolgsneutrale     Verm\u00f6genstausch&#8220; (etwa Austausch von Forderung gegen Bargeld) oder der     Verm\u00f6genskonsum. Was bereits der Einkommensteuer unterlegen hat, darf nicht     ein zweites Mal, also doppelt, besteuert werden. Eine &#8222;sp\u00e4tere&#8220; steuerliche     Erfassung einer Verm\u00f6gensmehrung kommt dagegen in Betracht, wenn die     Besteuerung zu einem &#8211; m\u00f6glichen &#8211; fr\u00fcheren Zeitpunkt unterblieben ist oder     &#8222;aufgeschoben&#8220; wurde.<\/p>\n<p>Dementsprechend hat der Gesetzgeber &#8211;     verfassungsrechtlich unbedenklich &#8211; die Grundentscheidung f\u00fcr die     unterschiedliche Qualifikation von Renten und Pensionen innerhalb der     Einkunftsarten des Einkommensteuergesetzes nicht unter dem Gesichtspunkt der     Qualifikation als Alterseink\u00fcnfte, sondern mit Blick auf Rechtsgrundlage und     Finanzierung der Eink\u00fcnfte getroffen. Die Rentenbesteuerung ist orientiert     am Leitbild des Kaufs einer im Zeitablauf konstanten Leibrente durch eine     aus versteuertem Einkommen geleistete einmalige Zahlung (P. Fischer,     Altersvorsorge und Altersbez\u00fcge, DStJG 24 (2001), S. 463 <469>). Soweit     dieses Leitbild tats\u00e4chlich tr\u00e4gt, soweit also die Rente tats\u00e4chlich w\u00e4hrend     der Erwerbsphase aus versteuerten Beitr\u00e4gen des Rentenbeziehers finanziert     ist (oder mit solchen Beitr\u00e4gen korreliert), hat die     Ertragsanteilsbesteuerung ihre Berechtigung als eine systemkonforme     Erfassung von Eink\u00fcnften.<\/p>\n<p>Hier wie auch sonst wird im geltenden     Einkommensteuerrecht der Aspekt der Altersbez\u00fcge oder, etwas weiter gefasst,     der Aspekt der Alterssicherung (in einem Altersvorsorge und Altersbez\u00fcge     umfassenden Sinn), erst dann, aber auch immer dann erheblich, wenn der     Gesetzgeber Verg\u00fcnstigungseffekte bezweckt oder bewirkt, die in spezifischer     Weise die Alterssicherung betreffen. Solche verg\u00fcnstigenden Regelungen, wie     sie nach geltendem Recht vor allem auf der Finanzierungsseite von     Altersbez\u00fcgen auftauchen (vgl. oben unter A.I.5.c), unterliegen dann     allerdings dem Gebot gleichm\u00e4\u00dfiger Ber\u00fccksichtigung des Gesichtspunkts der     Alterssicherung bei allen Eink\u00fcnftebeziehern: Altersspezifische     Verg\u00fcnstigungen m\u00fcssen entweder allen Eink\u00fcnftebeziehern gew\u00e4hrt werden,     oder sie m\u00fcssen abgebaut werden, wenn sie nicht auf alle Einkunftsarten     erstreckt werden k\u00f6nnen oder sollen (in diesem Sinn BVerfGE 54, 11 <38>);     trotz etwas weitergehender Formulierungen wohl auch BVerfGE 86, 369 <380>).<\/p>\n<p>2. Eine rechtlich problematische Ungleichbehandlung     der Ruhestandsbeamten ergibt sich danach erst insoweit, als im Hinblick auf     Rechtsgrundlagen und Finanzierung die Bez\u00fcge der Rentner dem gesetzlich     ma\u00dfgeblichen Leitbild nicht entsprechen, sondern den Gegebenheiten der     Beamtenversorgung wesentlich n\u00e4her stehen als vom Gesetzgeber vorausgesetzt.     Bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise fallen allerdings wesentliche     \u00dcbereinstimmungen zwischen den beiden Vergleichsgruppen ins Gewicht (vgl.     auch oben unter C.II.2.a) aa):<\/p>\n<p>In beiden F\u00e4llen geht es darum, dass w\u00e4hrend und auf     Grund einer nichtselbst\u00e4ndigen T\u00e4tigkeit als Gegenleistung im weiteren Sinn     Anwartschaftsrechte auf Versorgungsleistungen im Alter und bei     Erwerbsunf\u00e4higkeit aus anderen Gr\u00fcnden erworben werden. Ob diese     Anwartschaftsrechte, wie bei den Rentnern, grundrechtlich als Eigentum im     Sinne des Art. 14 Abs. 1 GG gesch\u00fctzt sind oder aber durch die speziellere     Gew\u00e4hrleistung des Art. 33 Abs. 5 GG (vgl. f\u00fcr die Ruhestandsbeamten BVerfGE     76, 256 <298 f.>; Papier, in: Maunz-D\u00fcrig, Kommentar zum GG, Art. 14 Rn. 233     f.; Gr\u00f6pl, Nachgelagerte Besteuerung (juristische Aspekte), in: Verband     Deutscher Rentenversicherungstr\u00e4ger (Hrsg.), Besteuerung von Beitr\u00e4gen und     Leistungen in der Altersvorsorge, DRV-Schriften Bd. 29, 2001, S. 85 <102>),     spielt f\u00fcr das hier wesentliche Ergebnis keine Rolle: Mit Abschluss der     Erwerbsphase sind die nichtselbst\u00e4ndig T\u00e4tigen Inhaber einer geldwerten     Rechtsposition, die den Grund sp\u00e4terer Versorgungsbez\u00fcge bildet.<\/p>\n<p>Bei beiden Vergleichsgruppen ist ein Teil des     Gegenwerts nichtselbst\u00e4ndiger T\u00e4tigkeit zwangsweise eingebunden in     Versorgungssysteme f\u00fcr die Zeit nach Abschluss der Erwerbsphase. In beiden     F\u00e4llen sind die Erwerbsbez\u00fcge aufgespalten in einen disponiblen und einen     nichtdisponiblen, der Vorsorge dienenden Teil. Letzteres gilt &#8211; wie bereits     im Zusammenhang mit dem Vergleich der Versorgungssituation dargestellt (oben     unter C.II.2.a) aa) &#8211; auch f\u00fcr die Beamten, obwohl hier keine Lohnanteile     zwangsweise als Beitr\u00e4ge abgef\u00fchrt werden, denn auch sie erhalten ihre     Versorgungsanwartschaften nicht als ein vom Dienstverh\u00e4ltnis losgel\u00f6stes     &#8222;Geschenk&#8220;, sondern im Hinblick auf geleistete Dienste. Dieser &#8211;     wirtschaftlichen &#8211; Betrachtungsweise entspricht es, dass bei den Rentnern     auch die auf dem Arbeitgeberanteil beruhende Rente oder Anwartschaft in den     Schutzbereich des Art. 14 Abs. 1 GG einbezogen worden ist (BVerfGE 69, 272     <302>; 100, 1 <35>); denn auch dieser Anteil bildet letztlich einen Teil der     Gegenleistung, die sich der Arbeitnehmer &#8222;erarbeiten&#8220; musste.<\/p>\n<p>Aus dieser Sicht &#8211; bezogen auf die wirtschaftliche     Begr\u00fcndung und auf den Bestand einer verm\u00f6genswerten Rechtsposition zu     Beginn des Renten- oder Versorgungsbezugs &#8211; zeigt sich, dass der Unterschied     zwischen den &#8222;echten&#8220; Beitr\u00e4gen der Arbeitnehmer zur Rentenversicherung und     den nur &#8222;fiktiven&#8220; Beitr\u00e4gen der Beamten eher rechtstechnischer Art ist: Bei     den Arbeitnehmern gilt deren Beitragsanteil trotz mangelnder Verf\u00fcgbarkeit     als &#8222;zugeflossener&#8220; (\u00a7 11 EStG) Bestandteil des Lohns, dessen Abf\u00fchrung erst     die Versorgungsanwartschaft wachsen l\u00e4sst. Dagegen fehlt es bei den Beamten     an einem solchen, die grunds\u00e4tzliche Lohnsteuerpflicht begr\u00fcndenden, &#8222;Umweg&#8220;     eines Zuflusses als Arbeitslohn. Die Anwartschaft entsteht sogleich     au\u00dferhalb der einkommensteuerrechtlichen Zurechnungssph\u00e4re des     Anwartschaftsberechtigten. Dem Arbeitnehmer ist zwar Bruttolohn     einschlie\u00dflich des abzuf\u00fchrenden Rentenversicherungsbeitrags im Sinne des     Einkommensteuerrechts zugeflossen. Dieser Teil des Lohns war ihm     wirtschaftlich jedoch genauso wenig verf\u00fcgbar wie dem Beamten dessen     &#8222;fiktiver&#8220; Beitrag.<\/p>\n<p align=\"center\">IV.<\/p>\n<p>1. Die grunds\u00e4tzliche Freiheit des Gesetzgebers,     diejenigen Sachverhalte tatbestandlich zu bestimmen, an die das Gesetz     dieselben Rechtsfolgen kn\u00fcpft und die es so als rechtlich gleich     qualifiziert (vgl. BVerfGE 75, 108 <157>), wird f\u00fcr den Bereich des     Steuerrechts und insbesondere f\u00fcr den des Einkommensteuerrechts vor allem     durch zwei eng miteinander verbundene Leitlinien begrenzt: durch das Gebot     der Ausrichtung der Steuerlast am Prinzip der finanziellen     Leistungsf\u00e4higkeit und durch das Gebot der Folgerichtigkeit.<\/p>\n<p>Danach muss im Interesse verfassungsrechtlich     gebotener steuerlicher Lastengleichheit (BVerfGE 84, 239 <268 ff.>) darauf     abgezielt werden, dass Steuerpflichtige bei gleicher Leistungsf\u00e4higkeit auch     gleich hoch besteuert werden (&#8222;horizontale&#8220; Steuergerechtigkeit), w\u00e4hrend     (in &#8222;vertikaler&#8220; Richtung) die Besteuerung h\u00f6herer Einkommen im Vergleich     mit der Steuerbelastung niedriger Einkommen dem Gerechtigkeitsgebot gen\u00fcgen     muss (vgl. BVerfGE 82, 60 <89>; 99, 246 <260>). Zwar hat der Gesetzgeber bei     der Auswahl des Steuergegenstands und bei der Bestimmung des Steuersatzes     einen weit reichenden Entscheidungsspielraum, jedoch muss er unter dem Gebot     m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfiger Belastung aller Steuerpflichtigen bei der     Ausgestaltung des steuerrechtlichen Ausgangstatbestands die einmal     getroffene Belastungsentscheidung folgerichtig im Sinne der     Belastungsgleichheit umsetzen (BVerfGE 84, 239 <271>; 93, 121 <136>; 99, 88     <95>; 99, 280 <290>; 101, 132 <138>; 101, 151 <155>). Ausnahmen von einer     solchen folgerichtigen Umsetzung bed\u00fcrfen eines besonderen sachlichen     Grundes (BVerfGE 99, 88 <95>; 99, 280 <290>). Dies alles gilt insbesondere     f\u00fcr das Einkommensteuerrecht, das auf die Leistungsf\u00e4higkeit des einzelnen     Steuerpflichtigen hin angelegt ist (BVerfGE 82, 60 <86>, im Anschluss an     stRspr).<\/p>\n<p>Speziell zu dem Bereich des Belastungsvergleichs im     Verh\u00e4ltnis unterschiedlicher Einkunftsarten zueinander ist in der neueren     Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gekl\u00e4rt, dass jedenfalls die     systematische Unterscheidung der Einkunftsarten durch den Gesetzgeber allein     eine Ungleichbehandlung nicht rechtfertigen kann (BVerfGE 84, 348 <363 f.>;     96, 1 <6>; 99, 88 <95>).<\/p>\n<p>2. Die den Einkommensteuergesetzgeber bindenden     verfassungsrechtlichen Grunds\u00e4tze folgerichtiger Bestimmung und Erfassung     der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit werden erg\u00e4nzt und unterst\u00fctzt durch     das Gebot realit\u00e4tsgerechter Tatbestandsgestaltung. Danach k\u00f6nnen     insbesondere realit\u00e4tsfremde Bemessungstatbest\u00e4nde f\u00fcr einkommensteuerlich     ber\u00fccksichtigungsbed\u00fcrftige Aufwendungen gleichheitswidrig sein (vgl. zu     Unterhaltsaufwendungen BVerfGE 66, 214 <223>; 68, 143 <153>; 82, 60 <88>;     89, 346 <353>); denn der Gleichheitssatz verlangt, dass die     einkommensteuerrechtlichen Bemessungsgrundlagen in Einnahmen und Aufwand die     erfassten wirtschaftlichen Vorg\u00e4nge sachgerecht aufnehmen und     realit\u00e4tsgerecht abbilden (BVerfGE 99, 280 <290>, im Anschluss an BVerfGE     93, 121 <136>).<\/p>\n<p>3. Bei der Konkretisierung der gleichheitsrechtlichen     Leitlinien f\u00fcr den Einkommensteuergesetzgeber ist schlie\u00dflich auch dessen     weitgehende Befugnis zur Vereinfachung und Typisierung zu beachten: Jede     gesetzliche Regelung muss notwendigerweise verallgemeinern. Bei der Ordnung     von Massenerscheinungen ist der Gesetzgeber berechtigt, die Vielzahl der     Einzelf\u00e4lle in dem Gesamtbild zu erfassen, das nach den ihm vorliegenden     Erfahrungen die regelungsbed\u00fcrftigen Sachverhalte zutreffend wiedergibt. Auf     dieser Grundlage darf er generalisierende, typisierende und pauschalierende     Regelungen treffen, ohne wegen der damit unvermeidlich verbundenen H\u00e4rten     gegen den allgemeinen Gleichheitssatz zu versto\u00dfen (StRspr; BVerfGE 99, 280     <290>).<\/p>\n<p align=\"center\">V.<\/p>\n<p>1. Diesen gleichheitsrechtlichen Ma\u00dfst\u00e4ben gen\u00fcgt die     unterschiedliche Steuerbelastung einerseits von Sozialversicherungsrenten     gem\u00e4\u00df \u00a7 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a EStG und andererseits von     beamtenrechtlichen Versorgungsbez\u00fcgen gem\u00e4\u00df \u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG     nicht. Dem f\u00fcr die Ertragsanteilsbesteuerung der Sozialversicherungsrenten     ma\u00dfgeblichen Leitbild einer entgeltlich erworbenen Leibrente entspricht     allenfalls ein Anteil der Rentenzahlung, der weniger, in vielen F\u00e4llen auch     deutlich weniger als die H\u00e4lfte der Rentenzahlungen ausmacht. Im \u00dcbrigen     fehlt es f\u00fcr die steuerliche Entlastungswirkung der     Ertragsanteilsbesteuerung in der Nacherwerbsphase im Vergleich mit der     Besteuerung von Versorgungsbez\u00fcgen der Ruhestandsbeamten an hinreichenden     sachlichen Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Mit Blick auf das Leitbild der     Ertragsanteilsbesteuerung sind bei den Rentenbez\u00fcgen drei verschiedene     Finanzierungsanteile zu unterscheiden: die Beitr\u00e4ge der Arbeitnehmer, die     der Arbeitgeber und der Bundeszuschuss. F\u00fcr den Vergleich zwischen     Sozialversicherten und Rentnern sowie Beamten und Pensionsempf\u00e4ngern kommt     es entscheidend darauf an, ob die markant unterschiedliche steuerliche     Belastung in der Nacherwerbsphase angemessen kompensiert wird durch eine     reziproke unterschiedliche steuerliche Belastung in der Erwerbsphase. Diese     Frage stellt sich nicht etwa als Konsequenz eines allgemeinen Prinzips der     intertemporalen Korrespondenz, dessen Geltung und Reichweite im     Einkommensteuerrecht umstritten sind (vgl. Gr\u00f6pl, Nachgelagerte Besteuerung     (juristische Aspekte), in: Verband Deutscher Rentenversicherungstr\u00e4ger     (Hrsg.), Besteuerung von Beitr\u00e4gen und Leistungen in der Altersvorsorge,     DRV-Schriften Bd. 29, 2001, S. 85 <94 m.w.N.>). Sie muss vielmehr     unmittelbar als Frage nach dem hinreichenden sachlichen Grund f\u00fcr     unterschiedliche steuerliche Belastungen im Verh\u00e4ltnis der betrachteten     Vergleichsgruppen verstanden und beantwortet werden. Denn hier gilt bei der     Anwendung des allgemeinen Gleichheitssatzes das, was beide Senate des     Bundesverfassungsgerichts in ihrer neueren Rechtsprechung betont haben:     Nicht schon die unterschiedliche einkommensteuerliche Systematik f\u00fcr sich     genommen &#8211; hier: die unterschiedliche Eink\u00fcnftequalifikation der Bez\u00fcge &#8211;     reicht zur Rechtfertigung unterschiedlicher steuerlicher Belastung aus.     Hinzukommen muss immer ein die unterschiedliche Belastung tragender     besonderer sachlicher Grund (vgl. oben C.IV.1). Einen solchen Grund aber     liefert das Leitbild der Ertragsanteilsbesteuerung nur, soweit die     Rentenbez\u00fcge, nicht aber auch die Beamtenpensionen, als R\u00fcckfluss eigenen     bereits versteuerten Kapitals betrachtet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>a) Soweit Sozialversicherungsrenten auf     Arbeitnehmerbeitr\u00e4gen beruhen, ist in \u00dcbereinstimmung mit der Entscheidung     des Ersten Senats (BVerfGE 54, 11 <26 ff.>) eine noch hinreichende sachliche     Begr\u00fcndung einer Ertragsanteilsbesteuerung zu bejahen.<\/p>\n<p>Zwar muss f\u00fcr die Konstruktion des entgeltlichen     Erwerbs eines &#8222;Rentenstammrechts&#8220; angesichts des reinen Umlageverfahrens bei     der Finanzierung der Sozialversicherungsrenten mit verschiedenen Fiktionen     gearbeitet werden. Jedoch bietet der zwangsweise gestiftete Zusammenhang von     Beitragsleistung und Erwerb der Rentenanwartschaft einen einleuchtenden und     einkommensteuersystematisch vertretbaren Grund daf\u00fcr, die Rentenzahlung     insoweit als &#8222;aus dem eigenen Verm\u00f6gen des Steuerpflichtigen herr\u00fchrende(n)     Kapitalzufluss&#8220; (BVerfGE 54, 11 <26>) zu werten.<\/p>\n<p>Dies gilt grunds\u00e4tzlich auch im Vergleich mit der     andersartigen Behandlung der Beamtenpensionen trotz der festgestellten     wirtschaftlichen \u00c4hnlichkeit zwischen den rentenrechtlichen tats\u00e4chlichen     Beitr\u00e4gen und den nur &#8222;fiktiven&#8220; Beitr\u00e4gen der Beamten (oben unter C.II.2.a)     aa)). Allerdings ist eine effektive steuerliche Belastung der     Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge zur Rentenversicherung nur eingeschr\u00e4nkt festzustellen     (vgl. oben A.I.5.c) aa) im Zusammenhang mit Tabelle 5).<\/p>\n<p>Der Erste Senat (BVerfGE 54, 11 <32>) hat gleichwohl     im Sonderausgabenabzug von Rentenbeitr\u00e4gen u.a. deshalb keinen Einwand gegen     die Ertragsanteilsbesteuerung gesehen, weil es sich bei den Sonderausgaben     um Abzugsm\u00f6glichkeiten von Vorsorgeaufwendungen handele, die allen     Steuerpflichtigen offen st\u00fcnden. Das f\u00fchre dazu, dass die     Rentenbeitragspflichtigen ihre Abzugsm\u00f6glichkeiten bereits durch ihre     Beitragsleistung verbrauchten, w\u00e4hrend andere Steuerpflichtige, insbesondere     auch die Beamten, sonstige Vorsorgeaufwendungen (Pr\u00e4mien f\u00fcr     Lebensversicherungen oder bis einschlie\u00dflich 1995 f\u00fcr Bausparkassen) nach     diesen Abzugstatbest\u00e4nden geltend machen k\u00f6nnten. Hiernach ist von einer     tats\u00e4chlichen steuerlichen Belastung in der Erwerbsphase, die eine     Entlastung in der Nacherwerbsphase rechtfertigt, immer dann auszugehen, wenn     in der Erwerbsphase eine &#8222;Regelbesteuerung&#8220; ohne spezielle Verg\u00fcnstigungen     stattgefunden hat.<\/p>\n<p>Obwohl sich vor diesem Hintergrund zeigt, dass das     Leitbild der aus versteuertem Einkommen erworbenen Leibrente die     wirtschaftlichen und steuerrechtlichen Gegebenheiten selbst im Hinblick auf     den Kern der &#8222;beitragsfinanzierten&#8220; Rentenanteile nur eingeschr\u00e4nkt trifft,     kann diesen Erw\u00e4gungen auch heute noch gefolgt werden, zumal gegenw\u00e4rtig &#8211;     auch bereits f\u00fcr das Streitjahr 1996 &#8211; der steuermindernde Anteil der     Beitragsleistung zur gesetzlichen Rentenversicherung im Vergleich zu den vom     Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts betrachteten Zeitr\u00e4umen deutlich     abgesunken ist.<\/p>\n<p>b) Jenseits m\u00f6glicher Legitimation durch das Leitbild     der entgeltlich erworbenen Rente bewegt sich dagegen die unterschiedliche     Behandlung der Sozialversicherungsrenten im Vergleich mit den     &#8222;nachtr\u00e4glichen&#8220; Eink\u00fcnften der Beamten, soweit es um den Arbeitgeberanteil     geht, der in den Rentenbez\u00fcgen enthalten ist. Zwar findet &#8211; anders als bei     den Beamten &#8211; bei den Arbeitgeberbeitr\u00e4gen (wie bei denen der Arbeitnehmer)     ein Mittelabfluss und -zufluss zwischen verschiedenen Rechtstr\u00e4gern statt.     Indes liegen bei den Arbeitgeberbeitr\u00e4gen die beiden Vergleichsf\u00e4lle doch     wesentlich dichter beieinander als bei den Arbeitnehmerbeitr\u00e4gen, denn die     Dienstherren der Beamten, deren Pflichtenkreis die Beitragspflicht der     Arbeitgeber zuzuordnen w\u00e4re, sind identisch mit den Finanziers der     Beamtenversorgung. Deshalb kommt es hier durchaus auch zu einem     Mittelabfluss beim Dienstherrn, nur dass zwischen pflichtgem\u00e4\u00df Zahlenden und     Versorgungsempf\u00e4ngern kein eigenst\u00e4ndiger Versicherungstr\u00e4ger     &#8222;zwischengeschaltet&#8220; ist. Hier wie dort flie\u00dft der Beitrag jedenfalls nicht     aus dem Verm\u00f6gen des Arbeitnehmers oder des Beamten ab. Es kommt vielmehr     zum Erwerb eines Anwartschaftsrechts unmittelbar als wirtschaftlichem     Ergebnis der Arbeits- und Dienstleistung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die verfassungsrechtliche Bewertung der     unterschiedlichen einkommensteuerlichen Behandlung ist es unerheblich, ob im     Falle der Zahlung von Rentenbeitr\u00e4gen des Arbeitgebers ein &#8211; prinzipiell     lohnsteuerpflichtiger &#8211; Zufluss von Einnahmen beim Arbeitnehmer anzunehmen     ist, der &#8211; erst &#8211; durch die ausdr\u00fcckliche Befreiungsnorm des \u00a7 3 Nr. 62 EStG     steuerlich freigestellt wird, oder ob die Befreiungsnorm mangels Zuflusses     beim Arbeitnehmer nur deklaratorische Qualit\u00e4t hat. Jedenfalls ergibt sich     aus dem Zusammenwirken der generellen Steuerfreiheit in der vorgelagerten     Erwerbsphase mit der nachgelagerten Steuerbefreiung des Kapitalzuflusses in     der Bezugsphase eine deutliche steuerliche Besserstellung im Vergleich mit     den Beamten. F\u00fcr sie w\u00e4re ein besonderer sachlicher Grund erforderlich. Der     Gedanke der Ertragsanteilsbesteuerung vermag ihn nicht zu liefern, und vor     dem hier ma\u00dfgeblichen einkommensteuerrechtlichen Vergleichshorizont ist er     auch sonst nirgends erkennbar.<\/p>\n<p>Entgegen der Stellungnahme des Verbands der     Rentenversicherungstr\u00e4ger wird die Steuerbefreiung des \u00a7 3 Nr. 62 EStG auch     nicht durch die K\u00fcrzung des so genannten Vorwegabzugs gem\u00e4\u00df \u00a7 10 Abs. 3 Nr.     2 Satz 2 Buchstabe a EStG wieder neutralisiert und der Arbeitgeberbeitrag     somit &#8222;indirekt&#8220; steuerlich belastet. Dieser Gedanke passt gerade nicht im     Hinblick auf die &#8211; von der K\u00fcrzung des Vorwegabzugs ebenso betroffene &#8211;     Vergleichsgruppe der Beamten. Er f\u00fchrt auch sonst zu einem schiefen Bild,     denn der Vorwegabzug hat allein den Sinn, &#8211; nur &#8211; jenen (selbst\u00e4ndig oder     gewerblich) t\u00e4tigen Steuerpflichtigen eine zus\u00e4tzliche Steuerentlastung zu     gew\u00e4hren, die im Gegensatz zu Arbeitnehmern und Beamten ihre gesamte     Altersvorsorge aus eigenem Einkommen finanzieren m\u00fcssen (vgl. BTDrucks     3\/2573, S. 17, 21; BTDrucks 8\/292, S. 21; Nolde, in: Herrmann\/Heuer\/Raupach,     Einkommensteuer- und K\u00f6rperschaftsteuergesetz, Kommentar, 21. Aufl., \u00a7 10     Anm. 399).<\/p>\n<p>Insbesondere lassen sich auch nicht etwa aus dem     Eigentumsschutz des Art. 14 GG sachliche Gr\u00fcnde f\u00fcr eine ungleiche Belastung     ableiten. Unbeschadet unterschiedlicher Rechtsgrundlagen des     verfassungsrechtlichen Schutzes von Renten- und Versorgungsanwartschaften     w\u00e4re es sinnwidrig, speziell aus Art. 14 GG im Vergleich mit Art. 33 Abs. 5     GG Rechtfertigungsgr\u00fcnde f\u00fcr eine unterschiedliche steuerliche Belastung der     Berechtigten ableiten zu wollen. Alle wesentlichen steuerpflichtigen     Einnahmen sind eigentumsrechtlich gesch\u00fctzt. Nicht der grundrechtliche     Eigentumsschutz begr\u00fcndet bei den Sozialversicherungsrentnern eine m\u00f6gliche     Sperre f\u00fcr eine Steuerpflicht von Einnahmen, sondern ausschlie\u00dflich das     Verbot, solche Einnahmen einkommensteuerlich doppelt zu belasten.<\/p>\n<p>c) Schlie\u00dflich fehlt es an hinreichenden sachlichen     Gr\u00fcnden f\u00fcr eine Ertragsanteilsbesteuerung, soweit die Rentenzahlungen auf     dem Bundeszuschuss beruhen. Auch insoweit, als es sich bei den Rentenbez\u00fcgen     um staatliche Transferleistungen handelt, liegt grunds\u00e4tzlich     einkommensteuerbares Einkommen vor.<\/p>\n<p>d) Kann im Ergebnis die steuerliche Verschonung nur     des Teils des Rentenbezugs, der den Beitr\u00e4gen des Arbeitnehmers entspricht,     durch den Gedanken der Ertragsanteilsbesteuerung sachlich gerechtfertigt     werden, so widerspricht sie hinsichtlich des \u00fcberwiegenden Teils des     Rentenbezugs dem gesetzlich vorausgesetzten Leitbild. Deshalb entf\u00e4llt auch     die M\u00f6glichkeit, die steuerliche Besserstellung der Rentenbezieher gegen\u00fcber     den Ruhestandsbeamten unter dem Gesichtspunkt legitimer steuergesetzlicher     Typisierung zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>2. Die Ertragsanteilsbesteuerung der Renten aus einer     Zusatzversorgung begegnet demgegen\u00fcber keinen verfassungsrechtlichen     Bedenken, da die ihnen zugrunde liegenden Arbeitgeberbeitr\u00e4ge als     Arbeitslohn zumindest pauschal lohnbesteuert, also in der Erwerbsphase     vorgelagert, besteuert worden sind. Durch die Finanzierung der Beitr\u00e4ge aus     versteuertem Einkommen wird bereits aus einfachgesetzlicher Sicht ein \u00fcber     die Ertragsanteilsbesteuerung hinausgehender Einkommensteueranspruch des     Staates als verbraucht angesehen (vgl. auch Giloy in:     Kirchhof\/S\u00f6hn\/Mellinghoff, Einkommensteuergesetz-Kommentar, 62. Erg. Lfg., \u00a7     19 Rn. B 802; Finanzgericht Hamburg, EFG 2000, S. 626 f.).<\/p>\n<p align=\"center\">VI.<\/p>\n<p>Eine materiellrechtliche Ber\u00fccksichtigung des     Zeitfaktors wegen der Schwierigkeiten des Reformgesetzgebers, komplexe und     dynamische Sachverhalte angemessen neu zu regeln (BVerfGE 54, 11 <37 ff.>;     86, 369 <379 ff.>), kommt gegenw\u00e4rtig und auch schon bezogen auf das hier     betroffene Veranlagungsjahr 1996 nicht in Betracht. Die Verfassungsbindung     des Gesetzgebers und die Forderung nach Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit des einfachen     Rechts stehen nicht unter einem generellen Vorbehalt des M\u00f6glichen.     Grunds\u00e4tzlich, soweit keine besonderen, schwer wiegenden Gr\u00fcnde     entgegenstehen, sind deshalb die zeitlichen und sachlichen Grenzen der     M\u00f6glichkeiten verfassungsm\u00e4\u00dfigen gesetzgeberischen Handelns allenfalls im     Rahmen differenzierender Bestimmung der Rechtsfolgen der     Verfassungswidrigkeit des Gesetzes zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Dem vorlegenden Gericht ist darin zuzustimmen, dass     sp\u00e4testens die Anhebung der einkommensteuerlichen Grundfreibetr\u00e4ge im     Jahressteuergesetz 1996 f\u00fcr den Gesetzgeber h\u00e4tte Anlass sein m\u00fcssen, den     &#8222;Multiplikatoreffekt&#8220; dieser Anhebung bei den Beziehern von     Sozialversicherungsrenten zumindest deutlich zu d\u00e4mpfen. Dass die     urspr\u00fcnglich als vorl\u00e4ufige Hilfsl\u00f6sung f\u00fcr die gebotene Verschonung des     Existenzminimums vorgesehene au\u00dfertarifliche Grundentlastung auf vielfache     Kritik der Sachverst\u00e4ndigen gesto\u00dfen war, konnte den Gesetzgeber von seiner     Pflicht, eine gleichheitsgerechte L\u00f6sung auch im Verh\u00e4ltnis zwischen Renten-     und Pensionsbeziehern zu schaffen, nicht dispensieren.<\/p>\n<p align=\"center\">D.<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p>Die Verfassungswidrigkeit des \u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2     und Abs. 2 Satz 1 EStG erfasst die Vorschrift in den jeweils geltenden     Fassungen.<\/p>\n<p>Der Versto\u00df einer Norm gegen das Grundgesetz kann     entweder zur Nichtigerkl\u00e4rung nach \u00a7 78 BVerfGG oder dazu f\u00fchren, dass das     Bundesverfassungsgericht die Verfassungswidrigkeit oder, gleich bedeutend,     die Unvereinbarkeit der Norm mit dem Grundgesetz feststellt (vgl. \u00a7 31 Abs.     2, \u00a7 79 Abs. 1 BVerfGG). Eine blo\u00dfe Erkl\u00e4rung der Unvereinbarkeit ist     insbesondere geboten, wenn der Gesetzgeber verschiedene M\u00f6glichkeiten hat,     den Verfassungsversto\u00df zu beseitigen. Das ist regelm\u00e4\u00dfig bei Verletzungen     des Gleichheitssatzes der Fall (StRspr; BVerfGE 99, 280 <298>). Wenn es     zudem, wie hier, um Normen geht, deren Verfassungswidrigkeit nicht aus sich     heraus folgt, sondern erst aus dem Zusammenspiel mit anderen Normen, die     gleichheitswidrig anderen Personen Verg\u00fcnstigungen gew\u00e4hren, die den von der     verfassungswidrigen Norm Betroffenen vorenthalten bleiben     (gleichheitswidriger Beg\u00fcnstigungsausschluss, BVerfGE 93, 386 <396>; vgl. H.     Maurer, Zur Verfassungswidrigerkl\u00e4rung von Gesetzen, in: Im Dienst an Recht     und Staat, Festschrift f\u00fcr Werner Weber zum 70. Geburtstag, 1974, S. 345     <354>), ist auch zu ber\u00fccksichtigen, dass die Nichtigkeit der nicht     beg\u00fcnstigenden Norm den Verfassungsversto\u00df nicht heilen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Danach kommt auch vorliegend die Erkl\u00e4rung der     Nichtigkeit des \u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Abs. 2 Satz 1 EStG nicht in     Betracht. Die Nichtigkeit der gesetzlichen Zurechnung von Bez\u00fcgen aus     fr\u00fcheren Dienstleistungen zu den Eink\u00fcnften aus nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit     scheidet schon mangels Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit der dann entstehenden     l\u00fcckenhaften Rechtslage aus.<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p>Stellt das Bundesverfassungsgericht die     Unvereinbarkeit einer Norm (mit Art. 3 Abs. 1 GG) fest, folgt daraus in der     Regel (StRspr; BVerfGE 73, 40 <101>; 87, 153 <178>; 99, 280 <298>) die     Verpflichtung des Gesetzgebers, r\u00fcckwirkend, bezogen auf den in der     gerichtlichen Feststellung genannten Zeitpunkt, die Rechtslage     verfassungsm\u00e4\u00dfig umzugestalten. Gerichte und Verwaltungsbeh\u00f6rden d\u00fcrfen die     Norm im Umfang der festgestellten Unvereinbarkeit nicht mehr anwenden,     laufende Verfahren sind auszusetzen.<\/p>\n<p>Anders kann die Rechtslage dagegen bei     haushaltswirtschaftlich bedeutsamen steuerrechtlichen Normen sein. Hier hat     das Bundesverfassungsgericht wiederholt im Interesse verl\u00e4sslicher Finanz-     und Haushaltsplanung und eines gleichm\u00e4\u00dfigen Verwaltungsvollzugs f\u00fcr     Zeitr\u00e4ume einer weitgehend schon abgeschlossenen Veranlagung die weitere     Anwendbarkeit verfassungswidriger Normen f\u00fcr gerechtfertigt erkl\u00e4rt (BVerfGE     87, 153 <178 ff.>; 93, 121 <148 f.>).<\/p>\n<p>Auch hier ist der Gesetzgeber verfassungsrechtlich     nicht verpflichtet, die Rechtslage r\u00fcckwirkend, bezogen auf das     Veranlagungsjahr 1996, zu bereinigen. Ein r\u00fcckwirkender Abbau der     Verg\u00fcnstigungen bei der Besteuerung von Sozialversicherungsrenten kommt aus     Verfassungsgr\u00fcnden von vornherein nicht in Betracht. Aber auch eine     r\u00fcckwirkende Besserstellung allein der Ruhestandsbeamten scheidet &#8211;     abgesehen von deren unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen haushaltswirtschaftlichen Folgen &#8211;     als verfassungsgem\u00e4\u00dfe L\u00f6sung mit Blick auf andere, nicht vergleichbar     beg\u00fcnstigte Altersbez\u00fcge aus (vgl. oben unter C.III.1.).<\/p>\n<p>Aufgabe des Gesetzgebers wird es sein, sich vor dem     Hintergrund des breiten Spektrums der seit langem aufbereiteten     Reformalternativen f\u00fcr ein L\u00f6sungsmodell zu entscheiden und dieses     folgerichtig auszugestalten. Sowohl bei den weichenstellenden     Grundentscheidungen als auch im Hinblick auf Art und Ma\u00df     vertrauenssch\u00fctzender \u00dcbergangsregelungen ist der weite gesetzgeberische     Gestaltungsraum nicht unbegrenzt. In jedem Fall sind die Besteuerung von     Vorsorgeaufwendungen f\u00fcr die Alterssicherung und die Besteuerung von Bez\u00fcgen     aus dem Ergebnis der Vorsorgeaufwendungen so aufeinander abzustimmen, dass     eine doppelte Besteuerung vermieden wird. Insoweit wird der Gesetzgeber sich     an \u00f6konomisch sachverst\u00e4ndigen Berechnungen (vgl. z.B. Sachverst\u00e4ndigenrat     f\u00fcr die Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Chancen auf     einen h\u00f6heren Wachstumspfad, Jahresgutachten 2000\/2001, Ziff. 368)     orientieren k\u00f6nnen. Im \u00dcbrigen ist auch f\u00fcr die Abw\u00e4gung zwischen den     Erfordernissen folgerichtiger Ausrichtung der Einkommensbesteuerung an der     wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit der Steuerpflichtigen und den     Notwendigkeiten einfacher, praktikabler und gesamtwirtschaftlich tragf\u00e4higer     L\u00f6sungen ein weiter gesetzgeberischer Entscheidungsraum er\u00f6ffnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BVerfG-Urteil vom 6.3.2002 (2 BvL 17\/99) BStBl. 2002 II S. 618 1. 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