{"id":45640,"date":"2001-04-04T14:36:54","date_gmt":"2001-04-04T12:36:54","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=45640"},"modified":"2013-06-21T14:38:04","modified_gmt":"2013-06-21T12:38:04","slug":"bfh-urteil-vom-4-4-2001-ii-r-57_98-bstbl-2001-ii-s-587","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-urteil-vom-4-4-2001-ii-r-57_98-bstbl-2001-ii-s-587\/","title":{"rendered":"BFH-Urteil vom 4.4.2001 (II R 57\/98)     BStBl. 2001 II S. 587"},"content":{"rendered":"<p><strong>BFH-Urteil vom 4.4.2001 (II R 57\/98) BStBl. 2001 II S. 587<\/strong><\/p>\n<p>Wird eine GmbH mit Grundbesitz in eine GbR umgewandelt und nachfolgend ein Grundst\u00fcck auf eine mit der GbR gesellschafteridentische KG \u00fcbertragen, ist die Grunderwerbsteuerbeg\u00fcnstigung des \u00a7 6 Abs. 3 gem\u00e4\u00df Abs. 4 Satz 1 GrEStG ausgeschlossen, wenn die Gesellschafter der GbR ihre durch Umwandlung erlangten Anteile innerhalb von f\u00fcnf Jahren vor dem Erwerbsvorgang erhalten haben. Die Zeit ihrer Beteiligung an der GmbH kann den Gesellschaftern nicht fiktiv als Beteiligung an der GbR angerechnet werden; die F\u00fcnf-Jahres-Frist des \u00a7 6 Abs. 4 Satz 1 GrEStG beginnt erst mit Eintragung der Umwandlung in das Handelsregister.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>GrEStG 1983 \u00a7 6 Abs. 3 und 4 Satz 1; UmwG 1995 \u00a7 202 Abs. 1, \u00a7 235 Abs. 1.<\/p>\n<p>Vorinstanz: FG Hamburg (EFG 1999, 135)<\/p>\n<p align=\"center\">Sachverhalt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p>Die A und B GmbH, deren Stammkapital die Gesellschafter A und B zu jeweils 50 v.H. hielten, war Eigent\u00fcmerin eines Grundst\u00fccks. Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 21. Dezember 1995 wurde die GmbH in eine Gesellschaft b\u00fcrgerlichen Rechts (GbR) umgewandelt, an deren Verm\u00f6gen bzw. Gewinn und Verlust die Gesellschafter A und B zu jeweils 50 v.H. beteiligt sein sollten. Die formwechselnde Umwandlung sollte im Innenverh\u00e4ltnis r\u00fcckwirkend zum 30. Juni 1995 als erfolgt gelten. Am 19. Januar 1996 wurde die Umwandlung in das Handelsregister eingetragen. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt -FA-) beurteilte diesen Vorgang mangels Rechtstr\u00e4gerwechsels als nicht steuerbar.<\/p>\n<p>In einem weiteren Vertrag vom 21. Dezember 1995 erkl\u00e4rten A und B als Eigent\u00fcmer in GbR die Einbringung des Grundst\u00fccks in die bereits bestehende Kl\u00e4gerin und Revisionskl\u00e4gerin (Kl\u00e4gerin), eine GmbH und Co. KG. Kommanditisten der Kl\u00e4gerin waren A und B mit einer Beteiligung von jeweils 50 v.H. Die Komplement\u00e4r-GmbH war am Verm\u00f6gen der KG nicht beteiligt.<\/p>\n<p>Das FA setzte mit Bescheid vom 10. Februar 1997 gegen die Kl\u00e4gerin wegen der Grundst\u00fcckseinbringung Grunderwerbsteuer fest. Der Einspruch der Kl\u00e4gerin blieb erfolglos.<\/p>\n<p>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage ab und f\u00fchrte zur Begr\u00fcndung aus: Die Steuerbefreiung des \u00a7 6 Abs. 3 des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) greife infolge von Abs. 4 der Vorschrift nicht ein, weil A und B ihre Anteile an der GbR innerhalb von f\u00fcnf Jahren vor dem Erwerbsvorgang durch die Umwandlung erworben h\u00e4tten. Da die formwechselnde Umwandlung der GmbH in die GbR nicht der Grunderwerbsteuer unterliege, sei kein Grund f\u00fcr eine einschr\u00e4nkende Auslegung des \u00a7 6 Abs. 4 Satz 1 GrEStG gegeben. Weder k\u00f6nne der Erwerb des Grundst\u00fccks durch die GmbH noch der Umstand der Steuerbarkeit dieses Erwerbs der GbR als Rechtsnachfolgerin der GmbH zugerechnet werden. Auch seien die Zeiten der Beteiligung von A und B an der GmbH nicht fiktiv als solche der Beteiligung an der GbR zu beurteilen. Das Urteil des FG ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 1999, 135 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Mit der Revision r\u00fcgt die Kl\u00e4gerin Verletzung des \u00a7 6 Abs. 4 Satz 1 GrEStG. Die Vorschrift sei einschr\u00e4nkend auszulegen, weil die GmbH bei Erwerb des Grundst\u00fccks Grunderwerbsteuer entrichtet habe und dieser Umstand wegen der Rechtstr\u00e4geridentit\u00e4t zwischen der (formwechselnd umgewandelten) GmbH und der GbR zugunsten der GbR zu ber\u00fccksichtigen sei. Da \u00a7 6 Abs. 4 Satz 1 GrEStG nur den Zweck habe, Steuerumgehungen vorzubeugen, geh\u00f6re der Streitfall nicht in den Anwendungsbereich der Vorschrift.<\/p>\n<p>Die Kl\u00e4gerin beantragt, das angefochtene Urteil sowie den Grunderwerbsteuerbescheid aufzuheben.<\/p>\n<p>Das FA beantragt, die Revision als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<\/p>\n<p align=\"center\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p>Die Revision ist unbegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Das FG hat zutreffend dahin erkannt, dass die Bestimmung des \u00a7 6 Abs. 3 i.V.m. Abs. 1 GrEStG \u00fcber die Nichterhebung der Grunderwerbsteuer beim \u00dcbergang eines Grundst\u00fccks von einer Gesamthand auf eine andere Gesamthand im Streitfall gem\u00e4\u00df \u00a7 6 Abs. 4 Satz 1 GrEStG nicht gilt.<\/p>\n<p>1. Der Vertrag vom 21. Dezember 1995 erf\u00fcllt den Tatbestand des \u00a7 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG, wonach der Grunderwerbsteuer ein Kaufvertrag oder ein anderes Rechtsgesch\u00e4ft unterliegt, das den Anspruch auf \u00dcbereignung begr\u00fcndet. Gegenleistung f\u00fcr die \u00dcbertragung des Grundst\u00fccks von der GbR auf die Kl\u00e4gerin waren die Erh\u00f6hung des Werts der Gesellschaftsrechte von A und B an der Kl\u00e4gerin sowie die \u00dcbernahme von Verbindlichkeiten durch die Kl\u00e4gerin.<\/p>\n<p>Zwar existierte die GbR im Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch nicht, da die Umwandlung von der GmbH auf die GbR gem\u00e4\u00df \u00a7 202 Abs. 1 des Umwandlungsgesetzes (UmwG) erst mit der Eintragung der Umwandlung in das Handelsregister (\u00a7 235 Abs. 1 UmwG) wirksam wurde. Dieser Umstand hindert jedoch nicht die vertragliche Vereinbarung, das Grundst\u00fcck von der k\u00fcnftig erst noch entstehenden GbR auf die Kl\u00e4gerin zu \u00fcbertragen; der Vertrag war bis zur Entstehung der GbR schwebend unwirksam (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 17. Juli 1974 II R 18\/69, BFHE 114, 271, BStBl II 1975, 242). Mit Entstehung der GbR verwirklichte sich der Erwerbstatbestand, der sich auf den \u00dcbergang des Grundst\u00fccks von der GbR auf die Kl\u00e4gerin richtete.<\/p>\n<p>2. Beim \u00dcbergang eines Grundst\u00fccks von einer Gesamthand auf eine andere Gesamthand wird die Steuer gem\u00e4\u00df \u00a7 6 Abs. 3 i.V.m. Abs. 1 GrEStG nicht erhoben, soweit die Berechtigung der Gesamth\u00e4nder am gesamth\u00e4nderisch verbundenen Verm\u00f6gen der ver\u00e4u\u00dfernden und der erwerbenden Gesamthandsgemeinschaft \u00fcbereinstimmt. Gem\u00e4\u00df Abs. 4 Satz 1 der Vorschrift gelten die Abs. 1 und 3 aber insoweit nicht, als ein Gesamth\u00e4nder -im Falle der Erbfolge sein Rechtsvorg\u00e4nger- innerhalb von f\u00fcnf Jahren vor dem Erwerbsvorgang seinen Anteil an der Gesamthand durch Rechtsgesch\u00e4ft unter Lebenden erworben hat. Diese Voraussetzungen sind im vorliegenden Rechtsstreit gegeben.<\/p>\n<p>a) A und B haben Ihre Anteile an der GbR durch Rechtsgesch\u00e4ft unter Lebenden erworben. Hierf\u00fcr reicht es aus, wenn rechtsgesch\u00e4ftliches Handeln dazu f\u00fchrt, dass es zu einem Rechts\u00fcbergang (Anteilserwerb) kommt bzw. der Rechts\u00fcbergang als solcher ein rechtsgesch\u00e4ftliches Fundament hat (BFH-Urteil vom 29. Januar 1997 II R 15\/96, BFHE 181, 524, BStBl II 1997, 296, 298).<\/p>\n<p>Der Erwerb der Beteiligung an der GbR durch A und B im Zuge der formwechselnden Umwandlung erfolgte danach &#8222;durch Rechtsgesch\u00e4ft&#8220;. Nach den f\u00fcr diesen Vorgang ma\u00dfgeblichen Regeln (vgl. \u00a7\u00a7 228 ff. UmwG) war rechtsgesch\u00e4ftliche Grundlage der Umwandlung der Umwandlungsbeschluss der Gesellschafterversammlung.<\/p>\n<p>Der Beschluss f\u00fchrte als rechtsgesch\u00e4ftliches Handeln der Gesellschafter der GmbH dazu, dass mit der Eintragung der Umwandlung in das Handelsregister die Anteilsinhaber der GmbH an der GbR beteiligt waren (\u00a7 202 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 UmwG). Der Umwandlungsbeschluss bewirkte somit den Erwerb der Anteile an der GbR durch A und B.<\/p>\n<p>b) Die Gesellschafter A und B haben ihre Anteile an der GbR nicht vor Beginn des Zeitraums von f\u00fcnf Jahren vor dem Erwerb des Grundst\u00fccks durch die Kl\u00e4gerin erworben. Denn der Erwerb der Anteile an der GbR wurde erst zum Zeitpunkt der Eintragung der Umwandlung in das Handelsregister am 19. Januar 1996 wirksam.<\/p>\n<p>Die Zeit ihrer Beteiligung an der GmbH kann den Gesellschaftern A und B nicht fiktiv als Beteiligung an der GbR angerechnet werden; die F\u00fcnf-Jahres-Frist beginnt erst mit Eintragung der Umwandlung in das Handelsregister (vgl. Hofmann, Grunderwerbsteuergesetz, 7. Aufl., \u00a7 6 Rz. 22; Franz in Pahlke\/Franz, Grunderwerbsteuergesetz, 2. Aufl., \u00a7 6 Rn. 26). Zwar besteht zwischen der GmbH und der GbR Rechtstr\u00e4geridentit\u00e4t und Kontinuit\u00e4t des Verm\u00f6gens (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 4. Dezember 1996 II B 116\/96, BFHE 181, 349, BStBl II 1997, 661). Jedoch h\u00e4lt, wie das FG zutreffend ausgef\u00fchrt hat, eine Person einen &#8222;Anteil&#8220; i.S. des \u00a7 6 GrEStG an einer grundbesitzenden Gesamthand nur, wenn sie am Verm\u00f6gen der Gesamthand unmittelbar beteiligt ist (vgl. auch Nieders\u00e4chsisches FG, Urteil vom 20. Juli 1989, EFG 1990, 73). Die Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft sind aber nicht am Verm\u00f6gen der Gesellschaft, sondern nur an dieser selbst beteiligt. Dadurch kann der Zweck des \u00a7 6 GrEStG nicht erreicht werden. Denn die Vorschrift bezweckt, den Grundst\u00fcckserwerb von einer Gesamthand insoweit von der Grunderwerbsteuer zu befreien, als aufgrund der gesamth\u00e4nderischen Verbundenheit der Gesellschafter das Grundst\u00fcck trotz Rechtstr\u00e4gerwechsels in demselben grunderwerbsteuerrechtlichen Zurechnungsbereich verbleibt (vgl. BFH-Urteil vom 24. September 1985 II R 65\/83, BFHE 144, 473, BStBl II 1985, 714).<\/p>\n<p>c) Die Kl\u00e4gerin kann sich zur Begr\u00fcndung ihrer Ansicht, die Regelung des \u00a7 6 Abs. 4 Satz 1 GrEStG sei im Streitfall einschr\u00e4nkend auszulegen, nicht auf die Urteile des Senats vom 25. Februar 1969 II 142\/63 (BFHE 95, 292, BStBl II 1969, 400), vom 24. Juni 1969 II 169\/64 (BFHE 96, 370) und vom 14. Juni 1973 II R 37\/92 (BFHE 110, 142, BStBl II 1973, 802) berufen (vgl. auch FG K\u00f6ln, Urteil vom 12. Dezember 1996, EFG 1997, 555). Wie der BFH in diesen Entscheidungen ausgef\u00fchrt hat, ist die Steuerverg\u00fcnstigung des \u00a7 6 Abs. 2 GrEStG, soweit der Anteil des das Grundst\u00fcck erwerbenden Gesellschafters im Zeitpunkt des Erwerbs unver\u00e4ndert seinem Anteil in dem Zeitpunkt entspricht, in dem die Gesellschaft das Grundst\u00fcck erworben hatte, trotz \u00a7 6 Abs. 4 GrEStG nicht deshalb zu versagen, weil die Gesellschaft im Zeitpunkt des Erwerbsvorgangs noch keine f\u00fcnf Jahre bestanden hat, wenn und soweit der \u00dcbergang des Grundst\u00fccks in den grunderwerbsteuerrechtlichen Zurechnungsbereich des Gesellschafters schon beim Erwerb des Grundst\u00fccks durch die Gesellschaft der Grunderwerbsteuer unterlag. Im Streitfall kommt dieser Gedanke nicht zum Tragen, weil die Umwandlung der GmbH in die GbR mangels Rechtstr\u00e4gerwechsels keine Grunderwerbsteuer ausgel\u00f6st hat (vgl. BFH-Beschluss in BFHE 181, 349, BStBl II 1997, 661).<\/p>\n<p>Der GbR kann trotz Rechtstr\u00e4geridentit\u00e4t mit der GmbH die Zahlung von Grunderwerbsteuer bei Erwerb des Grundst\u00fccks durch die GmbH nicht zugerechnet werden. Die sich aus dem Umwandlungsgesetz (\u00a7 202 Abs. 1 Nr. 1) ergebende Identit\u00e4t der beiden Rechtstr\u00e4ger hat lediglich zur Folge, dass die Umwandlung nicht der Grunderwebsteuer unterliegt. Dar\u00fcber hinaus strahlt sie nicht in den Anwendungsbereich des \u00a7 6 Abs. 4 GrEStG aus. Diese Vorschrift will objektiven Steuerumgehungen vorbeugen. Die Zurechnung von durch die GmbH verwirklichten Merkmalen auf die GbR mit der Folge der Befreiung der Grundst\u00fccks\u00fcbertragung auf die KG w\u00fcrde die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen, den nicht befreiten unmittelbaren Erwerb der KG von der GmbH durch eine vorgeschaltete Umwandlung der GmbH auf eine GbR und die anschlie\u00dfende \u00dcbertragung des Grundbesitzes auf die KG zu umgehen (vgl. Franz in Pahlke\/Franz, a.a.O., 2. Aufl., \u00a7 6 Rn. 26). Unter diesen Umst\u00e4nden besteht keine Rechtfertigung f\u00fcr eine den Wortlaut des \u00a7 6 Abs. 4 GrEStG einschr\u00e4nkende Anwendung dieser Vorschrift.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BFH-Urteil vom 4.4.2001 (II R 57\/98) BStBl. 2001 II S. 587 Wird eine GmbH mit Grundbesitz in eine GbR umgewandelt und nachfolgend ein Grundst\u00fcck auf eine mit der GbR gesellschafteridentische KG \u00fcbertragen, ist die Grunderwerbsteuerbeg\u00fcnstigung des \u00a7 6 Abs. 3 gem\u00e4\u00df Abs. 4 Satz 1 GrEStG ausgeschlossen, wenn die Gesellschafter der GbR ihre durch Umwandlung &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-urteil-vom-4-4-2001-ii-r-57_98-bstbl-2001-ii-s-587\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">BFH-Urteil vom 4.4.2001 (II R 57\/98)     BStBl. 2001 II S. 587<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-45640","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45640","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45640"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45640\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45640"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45640"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45640"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}