{"id":51305,"date":"2013-02-28T10:48:05","date_gmt":"2013-02-28T08:48:05","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=51305"},"modified":"2013-06-26T11:01:04","modified_gmt":"2013-06-26T09:01:04","slug":"iii-r-15-12-zulagenschaedliche-nutzungsueberlassung-an-ausbildungseinrichtung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-15-12-zulagenschaedliche-nutzungsueberlassung-an-ausbildungseinrichtung\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;15\/12 &#8211; Zulagensch&auml;dliche Nutzungs&uuml;berlassung an Ausbildungseinrichtung"},"content":{"rendered":"<p class=\"ueberschrift\">BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.2.2013, III R 15\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Zulagensch\u00e4dliche Nutzungs\u00fcberlassung an Ausbildungseinrichtung<\/p>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Die Kl\u00e4gerin und Revisionskl\u00e4gerin (Kl\u00e4gerin), eine GmbH, entwickelt und produziert Teile f\u00fcr die Kfz-Industrie. Sie besch\u00e4ftigt ca. 400\u00a0Mitarbeiter, mehr als 45\u00a0Mitarbeiter bildet sie aus. Die Ausbildung findet im \u2026 Ausbildungszentrum statt, einer \u00f6ffentlich-rechtlichen Bildungseinrichtung. Die Kl\u00e4gerin schaffte im Februar 2007 u.a. eine CNC-Drehmaschine zum Preis von \u2026 EUR an. Sie stellte diese Maschine dem Ausbildungszentrum aufgrund eines &#8222;Leihvertrags&#8220; vom 8.\/12.\u00a0Februar 2007 zur Verf\u00fcgung. Als Gegenleistung bildete das Ausbildungszentrum in den Zeitr\u00e4umen September 2007 bis August 2009 sowie September 2009 bis August 2010 jeweils zwei Mitarbeiter der Kl\u00e4gerin kostenfrei im Beruf &#8222;Maschinen- und Anlagenf\u00fchrer&#8220; aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Kl\u00e4gerin beantragte f\u00fcr das Jahr 2007 eine Investitionszulage nach \u00a7\u00a02 Abs.\u00a01 des Investitionszulagengesetzes 2007 (InvZulG 2007), u.a. f\u00fcr die Drehmaschine. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) gew\u00e4hrte die Zulage insoweit nicht, weil die Maschine entgegen \u00a7\u00a02 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 Nr.\u00a02 Buchst.\u00a0b InvZulG 2007 nicht in einer Betriebsst\u00e4tte des Anspruchsberechtigten verblieben sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) lie\u00df offen, ob die Drehmaschine im Rahmen eines Erstinvestitionsvorhabens nach \u00a7\u00a02 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 Nr.\u00a01, Abs.\u00a03 InvZulG 2007 angeschafft worden sei. Sie sei jedenfalls nicht bei der Kl\u00e4gerin verblieben. Nach dem InvZulG 2007 gen\u00fcge &#8211;anders als nach den Vorg\u00e4ngerregelungen&#8211; nicht das Verbleiben in irgendeinem Betrieb oder in irgendeiner Betriebsst\u00e4tte eines beg\u00fcnstigten Wirtschaftszweigs im F\u00f6rdergebiet, vielmehr m\u00fcsse es sich um einen Betrieb\/eine Betriebsst\u00e4tte des Anspruchsberechtigten handeln. Im Streitfall sei die Drehmaschine im Ausbildungszentrum verblieben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Zur Begr\u00fcndung der Revision tr\u00e4gt die Kl\u00e4gerin vor, die Drehmaschine werde im Wesentlichen f\u00fcr sie selbst verwendet. Sie werde auf ihre Anweisung hin daf\u00fcr eingesetzt, Teile f\u00fcr sie herzustellen. F\u00fcr eine r\u00e4umliche Zuordnung sei es nicht erforderlich, dass das gef\u00f6rderte Wirtschaftsgut tats\u00e4chlich Bestandteil einer Betriebsst\u00e4tte des Anspruchsberechtigten sei bzw. im r\u00e4umlich abgegrenzten Teil der Betriebsst\u00e4tte verbleibe. Das Ausbildungszentrum habe nicht das Personal, die Drehmaschine zu programmieren und auf die Dauer f\u00fcr eine praxisgerechte Ausbildung zu bedienen. Aus dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 23.\u00a0Mai 1986 III\u00a0R\u00a0144\/85 (BFHE 147, 195, BStBl II 1986, 919) gehe hervor, dass die \u00dcberlassung eines gef\u00f6rderten Wirtschaftsguts im Rahmen eines Dienstvertrags unsch\u00e4dlich sei. Das FG habe zu Unrecht die Grunds\u00e4tze dieses Urteils nicht auf den Streitfall angewandt. Die Maschine werde regelm\u00e4\u00dfig von ihren &#8211;der Kl\u00e4gerin&#8211; Mitarbeitern kontrolliert. Sie beschaffe die notwendigen Werkzeuge, Arbeits- und Messmittel. Auch betreue sie Garantie- und Reparaturf\u00e4lle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Kl\u00e4gerin beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und den Bescheid \u00fcber die Investitionszulage f\u00fcr das Jahr 2007 vom 3.\u00a0M\u00e4rz 2009 sowie die dazu ergangene Einspruchsentscheidung vom 25.\u00a0Oktober 2010 dahingehend zu \u00e4ndern, dass die Investitionszulage um \u2026 EUR erh\u00f6ht wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr\u00fcndet und wird zur\u00fcckgewiesen (\u00a7\u00a0126 Abs.\u00a02 FGO). Das FG hat zu Recht einen Anspruch der Kl\u00e4gerin auf Investitionszulage f\u00fcr die CNC-Drehmaschine verneint.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Voraussetzung f\u00fcr eine F\u00f6rderung durch Investitionszulage nach dem InvZulG 2007 ist u.a., dass die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsg\u00fcter des Anlageverm\u00f6gens w\u00e4hrend des Bindungszeitraums von in der Regel f\u00fcnf Jahren in einer Betriebsst\u00e4tte eines Betriebs des verarbeitenden Gewerbes, der produktionsnahen Dienstleistungen oder des Beherbergungsgewerbes des Anspruchsberechtigten im F\u00f6rdergebiet verbleiben (\u00a7\u00a02 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 Nr.\u00a02 Buchst.\u00a0a und b InvZulG 2007).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Unter &#8222;Verbleiben in einer Betriebsst\u00e4tte des Anspruchsberechtigten&#8220; ist eine dauerhafte zeitliche und r\u00e4umliche Beziehung des Wirtschaftsguts zur Betriebsst\u00e4tte des Investors zu verstehen. Die einem anderen Betrieb \u00fcberlassenen Wirtschaftsg\u00fcter sind nur bei einer kurzfristigen \u00dcberlassung von bis zu drei Monaten weiterhin dem Betrieb bzw. der Betriebsst\u00e4tte des Investors zuzurechnen, weil dieser nach kurzer Zeit wieder \u00fcber die \u00fcberlassenen Wirtschaftsg\u00fcter tats\u00e4chlich verf\u00fcgen kann. Bei langfristiger \u00dcberlassung verbleiben die Wirtschaftsg\u00fcter dagegen in dem Betrieb bzw. der Betriebsst\u00e4tte des Nutzungsberechtigten (Senatsurteile vom 23.\u00a0Mai 1986 III\u00a0R\u00a066\/85, BFHE 147, 193, BStBl II 1986, 916; vom 15.\u00a0M\u00e4rz 1991 III\u00a0R\u00a018\/88, BFH\/NV 1991, 626; vom 3.\u00a0August 2000 III\u00a0R\u00a076\/97, BFHE 194, 282, BStBl II 2001, 446; vom 7.\u00a0M\u00e4rz 2002 III\u00a0R\u00a044\/97, BFHE 198, 169, BStBl II 2002, 545; vom 19.\u00a0Februar 2004 III\u00a0R\u00a014\/02, BFHE 204, 537, BStBl II 2004, 570; vom 30.\u00a0Juni 2005 III\u00a0R\u00a047\/03, BFHE 210, 538, BStBl II 2006, 78; ebenso Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 8.\u00a0Mai 2008, BStBl I 2008, 590 Tz\u00a066, sowie He\u00df\/Martin, Investitionszulagengesetz, \u00a7\u00a02 Rz\u00a0166). Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Investor den Einsatz der \u00fcberlassenen Wirtschaftsg\u00fcter z.B. durch bestimmte Weisungsm\u00f6glichkeiten, Zutritts- oder Kontrollbefugnisse beeinflussen kann (Senatsurteile in BFHE 194, 282, BStBl II 2001, 446, sowie in BFHE 210, 538, BStBl II 2006, 78).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>3. Im Streitfall hat die Kl\u00e4gerin die Drehmaschine dem Ausbildungszentrum auf Dauer und nicht nur kurzfristig zur Nutzung \u00fcberlassen. Die Nutzungs\u00fcberlassung ist nach den vorstehenden Grunds\u00e4tzen zulagensch\u00e4dlich, trotz der von der Kl\u00e4gerin hervorgehobenen Zutritts- und Kontrollrechte sowie der anderweitigen Einwirkungsm\u00f6glichkeiten. Mit der langfristigen Nutzungs\u00fcberlassung eines PKW an einen Arbeitnehmer, die der Senat in dem zu \u00a7\u00a04b InvZulG 1982 ergangenen Senatsurteil in BFHE 147, 195, BStBl II 1986, 919 als unsch\u00e4dlich angesehen hat, l\u00e4sst sich die hier zu beurteilende Nutzungs\u00fcberlassung nicht vergleichen. Der einem Arbeitnehmer \u00fcberlassene PKW wird in der Regel f\u00fcr die Fahrten zum Betrieb oder zur Betriebsst\u00e4tte genutzt, wodurch die r\u00e4umliche Beziehung des Fahrzeugs zum Betrieb bzw. zur Betriebsst\u00e4tte zum Ausdruck kommt. Dagegen fehlt es im Streitfall an jeglichem r\u00e4umlichen Bezug der Drehmaschine zur Betriebsst\u00e4tte der Kl\u00e4gerin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.2.2013, III R 15\/12 Zulagensch\u00e4dliche Nutzungs\u00fcberlassung an Ausbildungseinrichtung Tatbestand 1 I. Die Kl\u00e4gerin und Revisionskl\u00e4gerin (Kl\u00e4gerin), eine GmbH, entwickelt und produziert Teile f\u00fcr die Kfz-Industrie. Sie besch\u00e4ftigt ca. 400\u00a0Mitarbeiter, mehr als 45\u00a0Mitarbeiter bildet sie aus. Die Ausbildung findet im \u2026 Ausbildungszentrum statt, einer \u00f6ffentlich-rechtlichen Bildungseinrichtung. Die Kl\u00e4gerin schaffte im Februar 2007 u.a. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-15-12-zulagenschaedliche-nutzungsueberlassung-an-ausbildungseinrichtung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;15\/12 &#8211; Zulagensch&auml;dliche Nutzungs&uuml;berlassung an Ausbildungseinrichtung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-51305","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51305"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51305\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}