{"id":51310,"date":"2013-03-01T10:47:12","date_gmt":"2013-03-01T08:47:12","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=51310"},"modified":"2013-06-26T11:01:24","modified_gmt":"2013-06-26T09:01:24","slug":"ix-b-48-12-nzb-anteilsuebertragung-wertermittlung-unmittelbarkeit-der-beweisaufnahme-sachaufklaerungspflicht-ruegeverlust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-48-12-nzb-anteilsuebertragung-wertermittlung-unmittelbarkeit-der-beweisaufnahme-sachaufklaerungspflicht-ruegeverlust\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;48\/12 &#8211; NZB: Anteils&uuml;bertragung, Wertermittlung; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme; Sachaufkl&auml;rungspflicht, R&uuml;geverlust"},"content":{"rendered":"<p class=\"ueberschrift\">BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 1.3.2013, IX B 48\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">NZB: Anteils\u00fcbertragung, Wertermittlung; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme; Sachaufkl\u00e4rungspflicht, R\u00fcgeverlust<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr\u00fcndet. Die von den Kl\u00e4gern und Beschwerdef\u00fchrern (Kl\u00e4ger) geltend gemachten Zulassungsgr\u00fcnde sind nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds\u00e4tzliche Bedeutung i.S. von \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 der Finanzgerichtsordnung (FGO). Denn die aufgeworfene Rechtsfrage, unter welchen Voraussetzungen die an der Anteils\u00fcbertragung beteiligten Personen (der Kl\u00e4ger und seine an ihn \u00fcbertragende Mutter) von der Gleichwertigkeit der beiderseitigen Leistungen ausgehen durften und daher der von diesen Beteiligten &#8211;bei aus ihrer Sicht plausiblen Annahmen&#8211; ermittelte Unternehmenswert zu akzeptieren ist, ist nicht kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig. Das gilt gleicherma\u00dfen f\u00fcr die Rechtsfrage, wann und inwieweit die Grenzen eines ihnen zuzubilligenden Ermessensspielraums \u00fcberschritten sein k\u00f6nnen und welche Abweichung der Gegenleistung vom in der konkreten Bewertungssituation richtigen Unternehmenswert noch hinnehmbar ist. Dabei wird nicht hinreichend ber\u00fccksichtigt, dass nach der st\u00e4ndigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) der gemeine Wert der erhaltenen Gegenleistung (hier: nicht notierte GmbH-Anteile) nach dem Verkehrswert (\u00a7\u00a09, \u00a7\u00a011 Abs.\u00a02 des Bewertungsgesetzes) zu sch\u00e4tzen ist (vgl. etwa BFH-Urteile vom 1.\u00a0August 2001 II\u00a0R\u00a047\/00, BFH\/NV 2002, 788; vom 19.\u00a0Dezember 2007 II\u00a0R\u00a022\/06, BFH\/NV 2008, 962; vom 14.\u00a0Juli 2009 IX\u00a0R\u00a06\/09, BFH\/NV 2010, 397). Die vorstehenden Fragen wie auch die Frage, ob eine solche oder anderweitige Sch\u00e4tzung zu zutreffenden (oder zumindest), akzeptablen oder unzutreffenden Ergebnissen f\u00fchrt, l\u00e4sst sich nicht abstrakt, d.h. grunds\u00e4tzlich, sondern nur f\u00fcr den &#8211;regelm\u00e4\u00dfig nicht kl\u00e4rungsbed\u00fcrftigen&#8211; konkreten Einzelfall beantworten (vgl. zum sog. Stuttgarter Verfahren: BFH-Beschl\u00fcsse vom 16.\u00a0Mai 2003 II\u00a0B\u00a050\/02, BFH\/NV 2003, 1150; vom 11.\u00a0Mai 2005 VIII\u00a0B\u00a089\/01, BFH\/NV 2005, 1777; vom 25.\u00a0Oktober 2007 VIII\u00a0B\u00a0109\/06, BFH\/NV 2008, 528).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Soweit sich die Kl\u00e4ger insoweit &#8211;unter Hinweis auf ihre abweichende Ermittlung des Werts der \u00fcbertragenen GmbH-Anteile&#8211; auch inhaltlich gegen die vom Finanzgericht (FG) vorgenommene Sch\u00e4tzung wenden, r\u00fcgen sie lediglich materielle Fehler in der Rechtsanwendung (Tatsachen- und Beweisw\u00fcrdigung), die indes eine Zulassung der Revision nicht rechtfertigen (vgl. BFH-Beschl\u00fcsse vom 1.\u00a0Februar 2012 VI\u00a0B\u00a071\/11, BFH\/NV 2012, 767; vom 2.\u00a0Oktober 2012 IX\u00a0B\u00a011\/12, BFH\/NV 2013, 218, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Die geltend gemachten Verfahrensfehler (\u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a03 FGO) liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Das FG hat bei der Erforschung des Sachverhalts die erforderlichen Beweise (\u00a7\u00a081 Abs.\u00a01 FGO) zu erheben. Nach dem Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme hat das Gericht den Beweis in der m\u00fcndlichen Verhandlung zu erheben und insbesondere Zeugen grunds\u00e4tzlich selbst zu h\u00f6ren (vgl. BFH-Beschl\u00fcsse vom 27.\u00a0Juli 2009 I\u00a0B\u00a0219\/08, BFH\/NV 2010, 45; vom 26.\u00a0Juli 2010 VIII\u00a0B\u00a0198\/09, BFH\/NV 2010, 2096). Dieser Grundsatz wurde nicht verletzt, indem das FG den ehemaligen Prozessbevollm\u00e4chtigten der Kl\u00e4ger zur Frage der Berechnung des Aufgeldes nicht selbst geh\u00f6rt hat. Vielmehr durfte das FG die diesbez\u00fcglichen Darlegungen und \u00c4u\u00dferungen des Prozessbevollm\u00e4chtigten als Kl\u00e4gervorbringen werten und ohne vorherige Anh\u00f6rung der Kl\u00e4ger in seiner Beweisw\u00fcrdigung ber\u00fccksichtigen (vgl. BFH-Beschluss vom 12.\u00a0Oktober 2006 IX\u00a0B\u00a060\/06, BFH\/NV 2007, 214), zumal der ehemalige Prozessbevollm\u00e4chtigte in beiden Er\u00f6rterungsterminen (am 9.\u00a0April 2010 und am 27.\u00a0September 2011) als Prozessvertreter f\u00fcr die (neue) Prozessbevollm\u00e4chtigte der Kl\u00e4ger aufgetreten ist. Zudem wurde in der (2.) m\u00fcndlichen Verhandlung am 26.\u00a0Januar 2012 die Frage der Berechnung des Aufgeldes und die Beteiligung des ehemaligen Prozessbevollm\u00e4chtigten daran (erneut) angesprochen und sowohl die Streitsache als auch das Ergebnis der Beweisaufnahme (Zeugenvernehmung) mit den Beteiligten er\u00f6rtert. Gleichwohl hat die (neue) Prozessbevollm\u00e4chtigte &#8211;laut Sitzungsprotokoll&#8211; keinen entsprechenden Beweisantrag gestellt. Damit haben die fachkundig vertretenen Kl\u00e4ger r\u00fcgelos zur Sache verhandelt und ihr R\u00fcgerecht verloren (\u00a7\u00a0155 FGO i.V.m. \u00a7\u00a0295 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;; vgl. BFH-Beschl\u00fcsse vom 11.\u00a0Januar 2011 I\u00a0B\u00a087\/10, BFH\/NV 2011, 836; vom 20.\u00a0August 2010 IX\u00a0B\u00a041\/10, BFH\/NV 2010, 2239).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Die R\u00fcge der Verletzung der Sachaufkl\u00e4rungspflicht (\u00a7\u00a076 Abs.\u00a01 FGO) als (verzichtbaren) Verfahrensmangel in Gestalt des \u00dcbergehens eines Beweisantrags greift nicht durch. Zwar haben die Kl\u00e4ger drei Tage vor der m\u00fcndlichen Verhandlung schrifts\u00e4tzlich einen Beweisantrag auf &#8222;Einholung eines neuen Sachverst\u00e4ndigengutachtens \u00fcber den Unternehmenswert&#8220; gestellt. Dieser Antrag wurde aber in der m\u00fcndlichen Verhandlung weder unter Bezug auf den Schriftsatz wiederholt noch erneut gestellt noch sonst auf eine solche Beweiserhebung hingewirkt. Vielmehr haben die &#8211;in der \u00fcber zweieinhalbst\u00fcndigen m\u00fcndlichen Verhandlung vor dem FG fachkundig vertretenen&#8211; Kl\u00e4ger r\u00fcgelos zur Sache verhandelt und damit &#8211;auch insoweit&#8211; ihr R\u00fcgerecht verloren (\u00a7\u00a0155 FGO i.V.m. \u00a7\u00a0295 ZPO; BFH-Beschl\u00fcsse vom 3.\u00a0November 2010 I\u00a0B\u00a0102\/10, BFH\/NV 2011, 808; vom 3.\u00a0September 2010 IV\u00a0B\u00a093\/09, BFH\/NV 2011, 52). Eine solche Einholung war nach der ma\u00dfgebenden materiell-rechtlichen Auffassung des FG (z.B. BFH-Beschl\u00fcsse vom 2.\u00a0M\u00e4rz 2011 IX\u00a0B\u00a088\/10, BFH\/NV 2011, 1295, unter 2.) auch nicht erforderlich, nachdem es die gegen das &#8211;seiner Entscheidung zugrunde gelegte&#8211; Erg\u00e4nzungsgutachten vorgebrachten Einwendungen nicht f\u00fcr erheblich erachtet hat (FG-Urteil S.\u00a07 bis 14).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>c) Auch eine Verletzung der Sachaufkl\u00e4rungspflicht (\u00a7\u00a076 Abs.\u00a01 FGO) als (verzichtbarer) Verfahrensmangel in Gestalt der unterlassenen Amtsermittlung ist nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Zwar bestimmt das Gericht gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a082 FGO i.V.m. \u00a7\u00a0404a Abs.\u00a03 ZPO, welche (sog. Ankn\u00fcpfungs-)Tatsachen der Sachverst\u00e4ndige der Begutachtung zugrunde zu legen hat. Dies ist f\u00fcr das Erg\u00e4nzungsgutachten aber sp\u00e4testens im Er\u00f6rterungstermin am 27.\u00a0September 2011 geschehen (s. Protokoll S.\u00a05, 6), ohne dass die Beteiligten insoweit Einwendungen erhoben h\u00e4tten. Entgegen der Ansicht der Kl\u00e4ger hat das FG auch die ihm vom Gesetz (\u00a7\u00a082 FGO i.V.m. \u00a7\u00a0404a ZPO) im Verh\u00e4ltnis zum beauftragten Sachverst\u00e4ndigen zukommende Aufgabenstellung beachtet und seine selbst\u00e4ndige und eigenverantwortliche Pr\u00fcfungskompetenz nicht \u00fcberschritten. Vielmehr hat das FG in W\u00fcrdigung des Ergebnisses der Beweisaufnahme (Zeugenvernehmung in der m\u00fcndlichen Verhandlung vom 26.\u00a0Januar 2012) keine relevanten Abweichungen hinsichtlich der bislang zugrunde gelegten Ankn\u00fcpfungstatsachen gesehen, die eine neue oder weitere erg\u00e4nzende Begutachtung oder weitere Anh\u00f6rung des Sachverst\u00e4ndigen erforderlich gemacht h\u00e4tten. Eigenst\u00e4ndige Schlussfolgerungen hinsichtlich der konkreten Unternehmenswertermittlung hat das FG danach nicht gezogen, eine eigenst\u00e4ndige Wertermittlung wurde nicht vorgenommen. Vielmehr hat es auf der Basis des &#8211;nach dessen Ansicht plausiblen&#8211; Erg\u00e4nzungsgutachtens (einschlie\u00dflich der vorgegebenen Ankn\u00fcpfungstatsachen) und einer anderweitigen W\u00fcrdigung der Zeugenaussagen die Einwendungen der Kl\u00e4ger auf ihre Stichhaltigkeit im Verh\u00e4ltnis zu den gutachterlichen Aussagen gepr\u00fcft und als nicht durchgreifend beurteilt sowie dies im Einzelnen auch ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet (s. FG-Urteil S.\u00a07 bis 14).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die diesbez\u00fcgliche R\u00fcge der Kl\u00e4ger betrifft daher im Kern die Beweisw\u00fcrdigung der Zeugenaussagen und die W\u00fcrdigung der kl\u00e4gerischen Einwendungen durch das FG, also materielle Fehler; damit kann die Zulassung der Revision nicht erreicht werden (vgl. BFH-Beschl\u00fcsse vom 14.\u00a0Oktober 2009 IX\u00a0B\u00a0105\/09, BFH\/NV 2010, 443; vom 16.\u00a0Juli 2012 IX\u00a0B\u00a067\/12, BFH\/NV 2012, 1637).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 1.3.2013, IX B 48\/12 NZB: Anteils\u00fcbertragung, Wertermittlung; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme; Sachaufkl\u00e4rungspflicht, R\u00fcgeverlust Gr\u00fcnde 1 Die Beschwerde ist unbegr\u00fcndet. Die von den Kl\u00e4gern und Beschwerdef\u00fchrern (Kl\u00e4ger) geltend gemachten Zulassungsgr\u00fcnde sind nicht gegeben. 2 1. Die Rechtssache hat keine grunds\u00e4tzliche Bedeutung i.S. von \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 der Finanzgerichtsordnung (FGO). Denn die aufgeworfene Rechtsfrage, unter &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-48-12-nzb-anteilsuebertragung-wertermittlung-unmittelbarkeit-der-beweisaufnahme-sachaufklaerungspflicht-ruegeverlust\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;48\/12 &#8211; NZB: Anteils&uuml;bertragung, Wertermittlung; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme; Sachaufkl&auml;rungspflicht, R&uuml;geverlust<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-51310","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51310","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51310"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51310\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}