{"id":53790,"date":"1990-08-22T14:59:56","date_gmt":"1990-08-22T12:59:56","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=53790"},"modified":"2013-08-03T15:01:44","modified_gmt":"2013-08-03T13:01:44","slug":"bfh-urteil-vom-22-8-1990-i-r-11_89-bstbl-1991-ii-s-185","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-urteil-vom-22-8-1990-i-r-11_89-bstbl-1991-ii-s-185\/","title":{"rendered":"BFH-Urteil vom 22.8.1990    (I R 11\/89) BStBl. 1991 II S. 185"},"content":{"rendered":"<p><strong>BFH-Urteil vom 22.8.1990 (I R 11\/89) BStBl. 1991 II S. 185<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcbertragen die Kommanditaktion\u00e4re (nat\u00fcrliche Personen) einer KGaA aus Anla\u00df der Errichtung der Gesellschaft alle Kommanditanteile an einer inl\u00e4ndischen GmbH &amp; Co. KG im Wege der Sacheinlage auf die KGaA in der Weise, da\u00df diese alleinige Kommanditistin wird, so findet die Steuererm\u00e4\u00dfigung nach \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 KVStG 1972 keine Anwendung.<\/p>\n<p>KVStG 1972 \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 1, \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3.<\/p>\n<p>Vorinstanz: FG K\u00f6ln ( EFG 1989, 250)<strong><\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">Sachverhalt<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p>Die Kl\u00e4gerin und Revisionsbeklagte (Kl\u00e4gerin) ist eine durch Vertrag vom 14. Juni 1984 gegr\u00fcndete Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die am 23. November 1984 in das Handelsregister eingetragen wurde. Neben zwei pers\u00f6nlich haftenden Gesellschaftern traten folgende Kommanditaktion\u00e4re in die Kl\u00e4gerin ein:<\/p>\n<p>1. A GmbH &amp; Co. KG mit einer auf das Grundkapital \u00fcbernommenen Beteiligung in H\u00f6he von nominal 14 Mio DM,<\/p>\n<p>2. B GmbH &amp; Co. KG mit einer auf das Grundkapital \u00fcbernommenen Beteiligung in H\u00f6he von nominal 5,5 Mio DM,<\/p>\n<p>3. C-KG mit einer auf das Grundkapital \u00fcbernommenen Beteiligung in H\u00f6he von 3 Mio DM,<\/p>\n<p>4. 143 weitere Firmen und Privatleute mit auf das Grundkapital \u00fcbernommenen Beteiligungen in einer Gesamth\u00f6he von nominal 16,5 Mio DM.<\/p>\n<p>Nach dem Gesellschaftsvertrag hatten die A GmbH &amp; Co. KG, die B GmbH &amp; Co. KG und die C-KG Sacheinlagen zu erbringen. Sie \u00fcbertrugen u.a. ihre Kommanditanteile an der X GmbH &amp; Co. KG auf die Kl\u00e4gerin und zwar<\/p>\n<p>die A GmbH &amp; Co. KG ihren Kommanditanteil an der X GmbH &amp; Co. KG im Werte von 5.462.500 DM,<\/p>\n<p>die B GmbH &amp; Co. KG ihren Kommanditanteil an der X GmbH &amp; Co. KG im Werte von 5,5 Mio DM,<\/p>\n<p>die C-KG ihren Kommanditanteil an der X-GmbH &amp; Co. KG im Werte von 3 Mio DM.<\/p>\n<p>Damit wurde die Kl\u00e4gerin alleinige Kommanditistin der X GmbH &amp; Co. KG.<\/p>\n<p>Die Sacheinlagen der o.g. Kommanditaktion\u00e4re hatten einen Gesamtwert von 39 Mio DM. Deshalb setzte der Beklagte und Revisionskl\u00e4ger (das Finanzamt &#8211; FA -) die Gesellschaftsteuer durch Bescheid vom 7. Februar 1985 unter dem Vorbehalt der Nachpr\u00fcfung (\u00a7 164 Abs. 1 der Abgabenordnung &#8211; AO 1977 -) auf 390.000 DM fest. Am 13. Juni 1986 wurde der Vorbehalt der Nachpr\u00fcfung aufgehoben. Dagegen legte die Kl\u00e4gerin Einspruch ein. In der Einspruchsentscheidung vom 15. Dezember 1986 wurde die Gesellschaftsteuer auf 375.200 DM herabgesetzt, weil das FA auf bestimmte (hier nicht weiter interessierende) Sacheinlagen den erm\u00e4\u00dfigten Steuersatz gem\u00e4\u00df \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 des Kapitalverkehrsteuergesetzes (KVStG) 1972 anwandte.<\/p>\n<p>Mit ihrer Klage begehrte die Kl\u00e4gerin den Ansatz des erm\u00e4\u00dfigten Steuersatzes auch auf die Einlage der o.g. Kommanditanteile an der X GmbH &amp; Co. KG. Diesem Begehren hat das Finanzgericht (FG) entsprochen. Sein Urteil ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 1989, 250 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Mit seiner vom FG zugelassenen Revision r\u00fcgt das FA die Verletzung des \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 KVStG 1972.<\/p>\n<p>Es beantragt, unter Aufhebung der Vorentscheidung die Klage abzuweisen.<\/p>\n<p>Die Kl\u00e4gerin beantragt, die Revision als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<strong><\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p>Die Revision ist begr\u00fcndet. Sie f\u00fchrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Abweisung der Klage (\u00a7 126 Abs. 3 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211; FGO -).<\/p>\n<p>1. Nach \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 1 KVStG 1972 unterliegt der Erwerb von Gesellschaftsrechten an einer inl\u00e4ndischen Kapitalgesellschaft durch den ersten Erwerber der Gesellschaftsteuer. Erg\u00e4nzend dazu regeln die \u00a7\u00a7 5 und 6 KVStG 1972, was unter einer inl\u00e4ndischen Kapitalgesellschaft und was unter Gesellschaftsrechten zu verstehen ist. Danach ist eine KGaA mit Sitz und Gesch\u00e4ftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland (Bundesrepublik) eine inl\u00e4ndische Kapitalgesellschaft (\u00a7 5 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 3 Nrn. 1 und 2 KVStG 1972). Zu den Gesellschaftsrechten geh\u00f6ren auch Aktien (\u00a7 6 Abs. 1 Nr. 1 KVStG 1972). Sie sind den Kommanditaktion\u00e4ren zuzurechnen (\u00a7 6 Abs. 2 KVStG 1972).<\/p>\n<p>Zu diesen Voraussetzungen hat das FG in tats\u00e4chlicher Hinsicht und den erkennenden Senat bindend festgestellt, da\u00df die Kl\u00e4gerin durch Vertrag vom 14. Juni 1984 als KGaA errichtet wurde. Die Gr\u00fcndung wurde mit der Eintragung im Handelsregister wirksam (\u00a7 41 Abs. 1 Satz 1, \u00a7 278 Abs. 3 des Aktiengesetzes &#8211; AktG -). Damit erwarben die Kommanditaktion\u00e4re der Kl\u00e4gerin Gesellschaftsrechte als Ersterwerber. Dies erf\u00fcllt den Besteuerungstatbestand des \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 1 KVStG 1972.<\/p>\n<p>2. Beim Erwerb von Gesellschaftsrechten gem\u00e4\u00df \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 1 KVStG 1972 wird die Gesellschaftsteuer vom Wert der Gegenleistung berechnet, wenn eine solche zu bewirken ist (\u00a7 8 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a KVStG 1972). Der Steuersatz betr\u00e4gt 1 v.H. (\u00a7 9 Abs. 1 KVStG 1972). Er erm\u00e4\u00dfigt sich um 50 v.H., wenn und soweit auf die inl\u00e4ndische Kapitalgesellschaft (hier: auf die Kl\u00e4gerin) als Gegenleistung das gesamte Verm\u00f6gen, ein Betrieb oder ein Teilbetrieb einer anderen Kapitalgesellschaft \u00fcbertragen wird (\u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 KVStG 1972). An dieser Voraussetzung fehlt es im Streitfall.<\/p>\n<p>a) Nach den tats\u00e4chlichen Feststellungen des FG, an die der erkennende Senat gebunden ist (\u00a7 118 Abs. 2 FGO), wurden die Gegenleistungen f\u00fcr den Ersterwerb der Gesellschaftsrechte von den Gesellschaftern (A GmbH &amp; Co. KG, B GmbH &amp; Co. KG und C-KG) erbracht. Von den Gesellschaftern waren jedoch nur die A GmbH &amp; Co. KG und die B GmbH &amp; Co. KG Kapitalgesellschaften i.S. des \u00a7 5 Abs. 2 Nr. 3 KVStG 1972. Die C-KG war dagegen keine Kapitalgesellschaft i.S. des \u00a7 5 KVStG 1972. Ihre Gegenleistung kann schon aus diesem Grunde die Steuererm\u00e4\u00dfigung gem\u00e4\u00df \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 KVStG 1972 nicht ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>b) Nach \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 KVStG 1972 mu\u00df das gesamte Verm\u00f6gen, der Betrieb oder ein Teilbetrieb einer anderen Kapitalgesellschaft \u00fcbertragen werden. Der Senat kann unentschieden lassen, ob diese Gesetzesformulierung mit Art. 7 Abs. 1 Buchst. b der Richtlinie 69\/335\/EWG vom 17. Juli 1969 (Amtsblatt der Europ\u00e4ischen Gemeinschaften &#8211; ABlEG &#8211; vom 3. Oktober 1969 L 249\/25) in Einklang steht. Selbst wenn man zugunsten der Kl\u00e4gerin \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 KVStG 1972 im Sinne der m\u00f6glicherweise weiteren Fassung des Art. 7 Abs. 1 Buchst. b der Richtlinie auslegt, so ist zu beachten, da\u00df nur die A GmbH &amp; Co. KG und die B GmbH &amp; Co. KG Kapitalgesellschaften i.S. des \u00a7 5 KVStG 1972 waren. Beide Gesellschaften \u00fcbertrugen jedoch weder ihr jeweils gesamtes Verm\u00f6gen, einen Betrieb oder einen Teilbetrieb auf die Kl\u00e4gerin. Dies gilt selbst dann, wenn man die Leistungen der A GmbH &amp; Co. KG und der B GmbH &amp; Co. KG wie eine einheitliche beurteilt. An der \u00dcbertragung des gesamten Verm\u00f6gens einer der beiden Gesellschaften fehlt es schon deshalb, weil sowohl die A GmbH &amp; Co. KG als auch die B GmbH &amp; Co. KG nach den Einbringungsvorg\u00e4ngen fortbestanden und weiterhin eigenes Verm\u00f6gen besa\u00dfen. An der \u00dcbertragung eines Betriebes auf die Kl\u00e4gerin fehlt es schon deshalb, weil sowohl die A GmbH &amp; Co. KG als auch die B GmbH &amp; Co. KG nur Anteile an verschiedenen Personen- und Kapitalgesellschaften auf die Kl\u00e4gerin \u00fcbertrugen. Beide Gesellschaften setzten jedoch ihre \u00fcbrigen betrieblichen T\u00e4tigkeiten fort. Da die \u00fcbertragenen Anteile nicht die einzige T\u00e4tigkeit der Gesellschaften verk\u00f6rperten, schlie\u00dfen die fortgesetzten T\u00e4tigkeiten die Annahme einer Betriebs\u00fcbertragung aus (vgl. auch \u00a7 15 Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes &#8211; EStG &#8211; i.d.F. des Steuerbereinigungsgesetzes 1986 vom 19. Dezember 1985, BGBl I 1985, 2436, BStBl I 1985, 735). Schlie\u00dflich fehlt es auch an der \u00dcbertragung eines Teilbetriebes. Dazu kann dahinstehen, was im einzelnen unter diesem Begriff zu verstehen ist (vgl. \u00a7 16 Abs. 1 Nr. 1 EStG, \u00a7 7 Abs. 1 der Einkommensteuer-Durchf\u00fchrungsverordnung &#8211; EStDV -, \u00a7 8 Nrn. 1, 2 und 7 des Gewerbesteuergesetzes &#8211; GewStG -, \u00a7\u00a7 20 und 24 des Umwandlungs-Steuergesetzes &#8211; UmwStG &#8211; 1977). Ein Teilbetrieb i.S. des \u00a7 16 Abs. 1 Nr. 1 Halbsatz 2 EStG kann die 100 v.H. Beteiligung an einer Personengesellschaft nicht sein, weil es eine solche Beteiligung nicht gibt. Eine Personengesellschaft kann begrifflich keinen Alleingesellschafter haben. Der Erla\u00df des Finanzministers der Landes Niedersachsen vom 26. November 1979 S 5110 &#8211; 59 &#8211; 32 3 (Steuererlasse in Karteiform &#8211; StEK -, Kapitalverkehrsteuergesetz, \u00a7 9 Nr. 13) und das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 15. Februar 1984 II R 208\/81 (BFHE 140, 321, BStBl II 1984, 326) erkl\u00e4ren sich aus der anderen \u00dcberlegung, da\u00df die Anwachsung ein Betriebs\u00fcbergang ist bzw. einem solchen gleichsteht. Die entsprechende Anwendung dieses Gedankens auf den Streitfall scheitert jedoch daran, da\u00df der an der X GmbH &amp; Co. KG bestehende Komplement\u00e4ranteil nicht auf die Kl\u00e4gerin \u00fcberging. Dadurch blieb die X GmbH &amp; Co. KG fortbestehen. Ein \u00dcbergang von Teilbetrieben fand nicht statt.<\/p>\n<p>3. Es kommt hinzu, da\u00df \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 KVStG 1972 die Gegenleistung f\u00fcr den Erwerb von Gesellschaftsrechten an einer inl\u00e4ndischen Kapitalgesellschaft anspricht. Daraus folgt, da\u00df der Ersterwerber derjenige sein mu\u00df, der das gesamte Verm\u00f6gen, den Betrieb oder den Teilbetrieb einer anderen Kapitalgesellschaft \u00fcbertr\u00e4gt. Dies kann der Ersterwerber nur, wenn er selbst Kapitalgesellschaft ist. Daran fehlt es im Streitfall, weil die Kommanditaktion\u00e4re der Kl\u00e4gerin ausnahmslos nat\u00fcrliche Personen waren.<\/p>\n<p>4. Das FG ist von einer anderen Rechtsauffassung ausgegangen. Deshalb kann die Vorentscheidung keinen Bestand haben. Die Sache ist entscheidungsreif. Da die Voraussetzungen des \u00a7 9 Abs. 2 Nr. 3 KVStG 1972 im Streitfall nicht erf\u00fcllt sind, steht die Steuererm\u00e4\u00dfigung der Kl\u00e4gerin nicht zu. Der angefochtene Steuerbescheid ist rechtm\u00e4\u00dfig. Die Vorentscheidung war aufzuheben. Die Klage war abzuweisen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BFH-Urteil vom 22.8.1990 (I R 11\/89) BStBl. 1991 II S. 185 \u00dcbertragen die Kommanditaktion\u00e4re (nat\u00fcrliche Personen) einer KGaA aus Anla\u00df der Errichtung der Gesellschaft alle Kommanditanteile an einer inl\u00e4ndischen GmbH &amp; Co. KG im Wege der Sacheinlage auf die KGaA in der Weise, da\u00df diese alleinige Kommanditistin wird, so findet die Steuererm\u00e4\u00dfigung nach \u00a7 9 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/bfh-urteil-vom-22-8-1990-i-r-11_89-bstbl-1991-ii-s-185\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">BFH-Urteil vom 22.8.1990    (I R 11\/89) BStBl. 1991 II S. 185<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-53790","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53790","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53790"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53790\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53790"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53790"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53790"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}