{"id":5411,"date":"2012-10-05T00:00:00","date_gmt":"2012-10-04T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=5411"},"modified":"2012-11-23T12:09:50","modified_gmt":"2012-11-23T10:09:50","slug":"iii-b-15-11-investitionszulage-abschluss-von-investitionen-bei-ansanierten-immobilien-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-kumulativer-urteilsbegruendung-des-fg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-15-11-investitionszulage-abschluss-von-investitionen-bei-ansanierten-immobilien-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-kumulativer-urteilsbegruendung-des-fg\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;15\/11 &#8211; Investitionszulage: Abschluss von Investitionen bei &quot;ansanierten&quot; Immobilien &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei kumulativer Urteilsbegr&uuml;ndung des FG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.10.2012, III B 15\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Investitionszulage: Abschluss von Investitionen bei &quot;ansanierten&quot; Immobilien &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei kumulativer Urteilsbegr&uuml;ndung des FG<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und wird durch Beschluss verworfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerdebegr&uuml;ndung gen&uuml;gt nicht den Anforderungen an die Darlegung eines Grundes f&uuml;r die Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die vom Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) begehrte Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO setzt voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer eine hinreichend bestimmte Rechtsfrage herausstellt, deren Kl&auml;rung im Interesse der Allgemeinheit an der Einheitlichkeit der Rechtsprechung und der Fortentwicklung des Rechts erforderlich ist und die im konkreten Streitfall kl&auml;rbar ist. Dazu ist auszuf&uuml;hren, ob und in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Rechtsfrage umstritten ist und deshalb eine h&ouml;chstrichterliche Kl&auml;rung &uuml;ber die materiell-rechtliche Beurteilung des Streitfalles hinaus f&uuml;r die Allgemeinheit Bedeutung hat. Der Hinweis, beim Bundesfinanzhof (BFH) seien in &auml;hnlich gelagerten F&auml;llen bereits Revisionsverfahren anh&auml;ngig, reicht ebenso wenig aus wie das Vorbringen, der BFH habe &uuml;ber eine bestimmte Rechtsfrage noch nicht entschieden. Sofern zu dem Problemkreis Rechtsprechung und &Auml;u&szlig;erungen im Fachschrifttum vorhanden sind, ist eine grundlegende Auseinandersetzung damit sowie eine Er&ouml;rterung geboten, warum durch diese Entscheidungen die Rechtsfrage noch nicht als gekl&auml;rt anzusehen ist bzw. weshalb sie ggf. einer weiteren oder erneuten Kl&auml;rung bedarf (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 22.&nbsp;Oktober 2003 III&nbsp;B&nbsp;14\/03, BFH\/NV 2004, 224; vom 18.&nbsp;M&auml;rz 2005 IX&nbsp;B&nbsp;193\/04, BFH\/NV 2005, 1342; vom 5.&nbsp;Dezember 2007 VIII&nbsp;B&nbsp;79\/07, BFH\/NV 2008, 732; vom 15.&nbsp;Oktober 2008 II&nbsp;B&nbsp;74\/08, BFH\/NV 2009, 125).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Vorgaben gen&uuml;gen die Ausf&uuml;hrungen in der Beschwerdebegr&uuml;ndungsschrift nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Es kann offen bleiben, ob der Kl&auml;ger mit der Formulierung, ob &quot;nachtr&auml;gliche Herstellungs- und Erhaltungsarbeiten im Sinne des &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Ziffer&nbsp;1. und 3. InvZulG 1999, bei denen kein bautechnischer Zusammenhang besteht, als jeweilige Einzelma&szlig;nahme beg&uuml;nstigt&quot; sind oder &quot;bei diesen Ma&szlig;nahmen &#8230; danach zu unterscheiden&quot; ist, &quot;ob es sich um Ma&szlig;nahmen handelt, die mit einer Aufhebung der Nutzungsm&ouml;glichkeit einhergehen und eine solche Nutzungsm&ouml;glichkeit erst wieder herstellen m&uuml;ssen und nach der Planung des Investierenden zu einer Vermietbarkeit der Wohnungen und Geb&auml;ude f&uuml;hren sollen&quot;, eine abstrakte Rechtsfrage hinreichend substantiiert und verst&auml;ndlich herausgestellt hat. Jedenfalls ist der Kl&auml;ger nicht konkret auf die Bedeutung dieser Frage f&uuml;r die Allgemeinheit eingegangen. Weder sein Vortrag, dass der BFH die Frage noch nicht entschieden habe, noch der Hinweis auf die zwei Revisionsverfahren III&nbsp;R&nbsp;37\/09 und III&nbsp;R&nbsp;32\/09, in denen die Revision jeweils von den Finanzgerichten (FG) zugelassen worden war, sind ausreichend. Denn mit der Erw&auml;hnung eines Revisionsverfahrens zu einem &#8211;angeblich&#8211; &auml;hnlich gelagerten Fall wird zun&auml;chst lediglich das individuelle Interesse eines Beschwerdef&uuml;hrers an einer Gleichbehandlung mit dem Steuerpflichtigen in dem bereits anh&auml;ngigen Verfahren dargetan (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;34, m.w.N.). Ungen&uuml;gend ist der Verweis auf das Revisionsverfahren III&nbsp;R&nbsp;37\/09 auch deshalb, weil dieses Verfahren einen anderen Sachverhalt und eine andere Rechtsfrage betrifft. W&auml;hrend es vorliegend um die Auslegung der Tatbestandsmerkmale &quot;Investitionen &#8230; abschlie&szlig;t&quot; i.S. des &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 des Investitionszulagengesetzes 1999 (InvZulG 1999), &quot;beendet&quot; i.S. des &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 InvZulG 1999 und &quot;Beendigung der nachtr&auml;glichen Herstellungsarbeiten oder der Erhaltungsarbeiten&quot; i.S. des &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 InvZulG 1999 im Zusammenhang mit Immobilien geht, deren Generalsanierung zwar geplant, die aber nach Durchf&uuml;hrung einzelner Arbeiten jahrelang im Stadium eines &quot;Rohbaus&quot; verblieben sind, betraf das Verfahren III&nbsp;R&nbsp;37\/09 allein die Anwendung des Kumulationsverbots gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 InvZulG 1999 und die damit verbundene Frage, wann dieselben Herstellungsarbeiten vorliegen. Die Immobilie war allerdings erfolgreich modernisiert worden, so dass sich die Frage des rechtzeitigen Abschlusses der Investitionen und damit der grunds&auml;tzlichen Beg&uuml;nstigungsf&auml;higkeit derselben nicht stellte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Beschwerde l&auml;sst au&szlig;erdem die gebotene gr&uuml;ndliche Auseinandersetzung mit der bereits vorhandenen Rechtsprechung vermissen. Die Vorinstanz hat zur Begr&uuml;ndung ihrer Rechtsauffassung ausdr&uuml;cklich auch die Rechtsprechung anderer FG herangezogen. So hat das FG des Landes Brandenburg (Urteil vom 24.&nbsp;Februar 2005&nbsp;&nbsp;5&nbsp;K&nbsp;513\/03, Entscheidungen der Finanzgerichte 2005, 1376) zur vorliegend streitigen Frage die Auffassung vertreten, dass investitionszulagenrechtlich auch ein B&uuml;ndel von Erhaltungsma&szlig;nahmen als einheitlicher Vorgang zu bewerten ist, wenn ein enger zeitlicher und r&auml;umlicher Zusammenhang besteht und die Einzelma&szlig;nahmen Gegenstand eines von vornherein gefassten Gesamtplans sind. Danach ist bei einer mehrj&auml;hrigen umfassenden Sanierung zur Bestimmung des investitionszulagenrechtlich relevanten Beendigungszeitpunkts nicht auf den Abschluss der jeweiligen Einzelma&szlig;nahmen (z.B. Fliesenlegerarbeiten, Elektroinstallation u.&auml;.) abzustellen, sondern auf den Abschluss der Sanierung. Der BFH hat die von der Finanzverwaltung eingelegte Revision gegen dieses Urteil mit Beschluss vom 19.&nbsp;Juni 2006 III&nbsp;R&nbsp;21\/05 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126a FGO einstimmig als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen und damit best&auml;tigt, dass das Urteil nicht auf einer Rechtsverletzung beruht. In Anbetracht dessen h&auml;tte sich die Beschwerde mit dem Urteil des FG des Landes Brandenburg und zus&auml;tzlich auch damit auseinandersetzen m&uuml;ssen, ob der BFH mit seinem Beschluss die Rechtsfrage nicht bereits im Sinne der im angegriffenen Urteil vertretenen Meinung gekl&auml;rt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Mit der sehr ausf&uuml;hrlichen Wiedergabe der vom FG vorgenommenen Auslegung der streitigen Tatbestandsmerkmale und der ganz im Stile einer Revisionsbegr&uuml;ndung gehaltenen Kritik daran sowie der Darstellung der &quot;eigenen Auslegung des &sect;&nbsp;3 InvZulG&quot; (Bl.&nbsp;11&nbsp;ff. der Beschwerdebegr&uuml;ndung) wird nicht die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Sache, sondern lediglich die materiell-rechtliche Fehlerhaftigkeit der finanzgerichtlichen Entscheidung geltend gemacht. Damit kann die Revisionszulassung grunds&auml;tzlich nicht erreicht werden (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 23.&nbsp;Mai 2011 III&nbsp;B&nbsp;177\/10, BFH\/NV 2011, 1507; vom 12.&nbsp;April 2012 III&nbsp;B&nbsp;97\/11, BFH\/NV 2012, 1131). Sollten die diesbez&uuml;glichen Ausf&uuml;hrungen dahin zu verstehen sein, dass nach Auffassung des Kl&auml;gers die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung die Revisionszulassung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO erfordere, weil das angefochtene Urteil willk&uuml;rlich und deshalb geeignet sei, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu besch&auml;digen (qualifizierter Rechtsanwendungsfehler, hierzu z.B. BFH-Beschluss vom 16.&nbsp;Mai 2012 IV&nbsp;B&nbsp;48\/11, BFH\/NV 2012, 1462), so ist die Beschwerde unschl&uuml;ssig. Schon die ausf&uuml;hrliche Wiedergabe der vom FG vorgenommenen Interpretation der streitentscheidenden Tatbestandsmerkmale macht deutlich, dass die Vorinstanz unter Anwendung der anerkannten Methoden der Gesetzesauslegung zu einem ohne Weiteres vertretbaren, wenn nicht gar richtigen Ergebnis gelangt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Falls der Kl&auml;ger mit der textlich nicht besonders hervorgehobenen Frage, &quot;wie zu verfahren ist, wenn zwischen Beendigung der Ma&szlig;nahme und der Fertigstellung mehr als f&uuml;nf Jahre liegen, in denen keine Nutzung mangels Fertigstellung stattfinden konnte und deshalb auch keine sch&auml;dliche Nutzung vorlag&quot;, die Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer weiteren rechtlichen Problematik (Vorliegen der Nutzungsvoraussetzung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 InvZulG 1999) geltend machen wollte, so kann auch dies der Beschwerde nicht zum Erfolg verhelfen. Denn das FG hat sein Urteil auf zwei selbst&auml;ndige Begr&uuml;ndungen gest&uuml;tzt, die jede f&uuml;r sich das Entscheidungsergebnis tragen (kein Abschluss der Investition vor dem 1.&nbsp;Januar 2005 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 InvZulG 1999; Nichtvorliegen der Nutzungsvoraussetzung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 InvZulG 1999). In einem solchen Fall ist nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH die Revision nur zuzulassen, wenn mit der Nichtzulassungsbeschwerde f&uuml;r jede dieser Begr&uuml;ndungen ein Zulassungsgrund i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO schl&uuml;ssig dargelegt wird und auch vorliegt (BFH-Beschl&uuml;sse vom 26.&nbsp;Oktober 2010 V&nbsp;B&nbsp;104\/09, BFH\/NV 2011, 609; vom 3.&nbsp;Juli 2012 IX&nbsp;B&nbsp;185\/11, nicht ver&ouml;ffentlicht, juris). Daran fehlt es im vorliegenden Fall. Denn ein Zulassungsgrund ist hinsichtlich der ersten entscheidungstragenden Begr&uuml;ndung des FG, wonach die Investitionen nicht vor dem 1.&nbsp;Januar 2005 abgeschlossen worden seien, nicht schl&uuml;ssig dargelegt worden. Auf die Ausf&uuml;hrungen unter b&nbsp;aa bis cc der Gr&uuml;nde dieses Beschlusses wird verwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.10.2012, III B 15\/11 Investitionszulage: Abschluss von Investitionen bei &quot;ansanierten&quot; Immobilien &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei kumulativer Urteilsbegr&uuml;ndung des FG Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und wird durch Beschluss verworfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). 2&nbsp; Die Beschwerdebegr&uuml;ndung gen&uuml;gt nicht den Anforderungen an die Darlegung eines Grundes &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-15-11-investitionszulage-abschluss-von-investitionen-bei-ansanierten-immobilien-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-kumulativer-urteilsbegruendung-des-fg\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;15\/11 &#8211; Investitionszulage: Abschluss von Investitionen bei &quot;ansanierten&quot; Immobilien &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei kumulativer Urteilsbegr&uuml;ndung des FG<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-5411","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5411","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5411"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5411\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5411"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5411"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5411"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}