{"id":54565,"date":"2013-07-24T16:15:45","date_gmt":"2013-07-24T14:15:45","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=54565"},"modified":"2013-07-24T16:15:45","modified_gmt":"2013-07-24T14:15:45","slug":"iii-b-59-12-darlegungsanforderungen-an-grundsaetzliche-bedeutung-und-rechtsfortbildung-bei-behauptetem-verfassungsverstoss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-59-12-darlegungsanforderungen-an-grundsaetzliche-bedeutung-und-rechtsfortbildung-bei-behauptetem-verfassungsverstoss\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;59\/12 &#8211; Darlegungsanforderungen an grunds&auml;tzliche Bedeutung und Rechtsfortbildung bei behauptetem Verfassungsversto&szlig;"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.5.2013, III B 59\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Darlegungsanforderungen an grunds&auml;tzliche Bedeutung und Rechtsfortbildung bei behauptetem Verfassungsversto&szlig;<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und durch Beschluss zu verwerfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) hat die von ihm geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;genden Form dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Familienkasse Berlin-Brandenburg der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ist aufgrund eines Organisationsaktes (Beschluss des Vorstands der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Nr.&nbsp;21\/2013 vom 18.&nbsp;April 2013 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;11 des Finanzverwaltungsgesetzes, Amtliche Nachrichten der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Ausgabe Mai 2013, S.&nbsp;6&nbsp;ff., Nr.&nbsp;1 der Anlage&nbsp;2) im Wege des gesetzlichen Parteiwechsels in die Beteiligtenstellung der Agentur f&uuml;r Arbeit Berlin Mitte &#8211;Familienkasse&#8211; eingetreten (s. dazu Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 3.&nbsp;M&auml;rz 2011 V&nbsp;B&nbsp;17\/10, BFH\/NV 2011, 1105, unter II.A.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit der Kl&auml;ger in der Beschwerdebegr&uuml;ndung ausf&uuml;hrt, die Vorentscheidung versto&szlig;e gegen das Grundgesetz (GG), macht er sinngem&auml;&szlig; die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache geltend (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) F&uuml;r die Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung muss der Beschwerdef&uuml;hrer eine konkrete Rechtsfrage formulieren und substantiiert auf ihre Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit, ihre &uuml;ber den Einzelfall hinausgehende Bedeutung sowie darauf eingehen, weshalb von der Beantwortung der Rechtsfrage die Entscheidung &uuml;ber die Rechtssache abh&auml;ngt (z.B. BFH-Beschluss vom 16.&nbsp;Mai 2008 VII&nbsp;B&nbsp;118\/07, BFH\/NV 2008, 1440). Eine Rechtsfrage, die der BFH bereits gekl&auml;rt hat, bedarf im Regelfall keiner erneuten Kl&auml;rung im Revisionsverfahren (BFH-Beschluss vom 7.&nbsp;Juni 2006 II&nbsp;B&nbsp;129\/05, BFH\/NV 2006, 1616). Hat der BFH die Rechtsfrage noch nicht entschieden, muss der Beschwerdef&uuml;hrer darlegen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden sie umstritten ist (s. Senatsbeschluss vom 4.&nbsp;Oktober 2010 III&nbsp;B&nbsp;82\/10, BFH\/NV 2011, 38, m.w.N.). Macht ein Beschwerdef&uuml;hrer mit der Nichtzulassungsbeschwerde verfassungsrechtliche Bedenken gegen eine gesetzliche Regelung geltend, so ist dar&uuml;ber hinaus eine substantiierte, an den Vorgaben des GG und der einschl&auml;gigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des BFH orientierte Auseinandersetzung mit der Problematik erforderlich (Senatsbeschluss in BFH\/NV 2011, 38, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger tr&auml;gt sinngem&auml;&szlig; vor, die gesetzliche Regelung, die f&uuml;r den Kindergeldbezug von Ausl&auml;ndern auf deren Aufenthaltsstatus abstelle, versto&szlig;e gegen Art.&nbsp;3 und 6 GG, wenn die hierdurch ausgel&ouml;ste Ausschlusswirkung deutsche Kinder treffe. Der Gesetzgeber habe bei Neufassung des &sect;&nbsp;1612b des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches mit der Wahl des Wortes &quot;verwenden&quot; klargestellt, dass das Kind einen Anspruch auf Auszahlung des Kindergeldes oder die Erbringung entsprechender Naturalleistungen gegen denjenigen Elternteil habe, der das Kindergeld von der Familienkasse ausgezahlt erhalte. Danach sei der Kindergeldanspruch ein Anspruch des Kindes. Stellte man gleichwohl auf den Aufenthaltsstatus der Eltern ab, w&uuml;rden deutsche Kinder benachteiligt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Selbst wenn der Kl&auml;ger mit diesen Ausf&uuml;hrungen die hinreichend konkrete Rechtsfrage formuliert haben sollte, ob &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes in der f&uuml;r den Streitzeitraum geltenden Fassung (EStG; s. dazu &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;61a Satz&nbsp;2 EStG) verfassungsgem&auml;&szlig; sei, wenn von dessen Ausschlusswirkung deutsche Kinder betroffen seien, tr&auml;gt der Kl&auml;ger nicht vor, aus welchen Gr&uuml;nden diese Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig sein soll. Er legt keinen Streitstand zu dieser Frage dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Daneben fehlt eine Auseinandersetzung mit dem Verfassungsrecht. Der Kl&auml;ger behauptet zwar, es liege ein Versto&szlig; gegen Art.&nbsp;3 und Art.&nbsp;6 GG vor, weil deutsche Kinder benachteiligt w&uuml;rden. Er setzt sich aber weder mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben der Art.&nbsp;3 und 6 GG noch mit der einschl&auml;gigen Rechtsprechung des BVerfG auseinander. Es bleibt auch unerl&auml;utert, warum der Verfassungsversto&szlig; aus der Benachteiligung deutscher Kinder resultieren soll, obwohl die Kinder nach den &sect;&sect;&nbsp;62&nbsp;ff. EStG selbst nicht anspruchsberechtigt sind. Der Kreis der Anspruchsberechtigten wird in &sect;&nbsp;62 EStG festgelegt; Kinder geh&ouml;ren nicht hierzu. Abgesehen davon hat sich der Kl&auml;ger nicht mit der Rechtsprechung des beschlie&szlig;enden Senats auseinandergesetzt, nach der &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 EStG verfassungsrechtlich unbedenklich, insbesondere nicht gleichheitswidrig ist (z.B. Senatsbeschluss in BFH\/NV 2011, 38; Senatsurteil vom 7.&nbsp;April 2011 III&nbsp;R&nbsp;72\/09, BFH\/NV 2011, 1134, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Zulassungsgrund der Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alt.&nbsp;1 FGO) ist ebenfalls nicht ordnungsgem&auml;&szlig; bezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Soweit der Kl&auml;ger diesen Zulassungsgrund auf seine vorstehend dargelegten &Uuml;berlegungen st&uuml;tzt, scheidet eine Zulassung aus den genannten Gr&uuml;nden aus. Der Zulassungsgrund der Rechtsfortbildung stellt einen Spezialfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO dar und setzt daher ebenfalls die Darlegung und das Vorliegen einer kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen und kl&auml;rbaren Rechtsfrage voraus (Senatsbeschluss vom 30.&nbsp;Januar 2012 III&nbsp;B&nbsp;153\/11, BFH\/NV 2012, 705, m.w.N.). Hieran fehlt es.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit der Kl&auml;ger ausf&uuml;hrt, im Zeitpunkt der Normierung des &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;1 EStG h&auml;tten andere Einb&uuml;rgerungsvorschriften als heute bzw. im Jahr 2005 gegolten, bezeichnet er hiermit ebenfalls keine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige und kl&auml;rbare Rechtsfrage.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von der Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.5.2013, III B 59\/12 Darlegungsanforderungen an grunds&auml;tzliche Bedeutung und Rechtsfortbildung bei behauptetem Verfassungsversto&szlig; Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und durch Beschluss zu verwerfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) hat die von ihm geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-59-12-darlegungsanforderungen-an-grundsaetzliche-bedeutung-und-rechtsfortbildung-bei-behauptetem-verfassungsverstoss\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;59\/12 &#8211; Darlegungsanforderungen an grunds&auml;tzliche Bedeutung und Rechtsfortbildung bei behauptetem Verfassungsversto&szlig;<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-54565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54565"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54565\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}