{"id":54574,"date":"2013-07-24T16:15:34","date_gmt":"2013-07-24T14:15:34","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=54574"},"modified":"2013-07-24T16:15:34","modified_gmt":"2013-07-24T14:15:34","slug":"v-s-29-12-pkh-erstattung-von-kindergeld-durch-familienkasse-an-sozialleistungstraeger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-s-29-12-pkh-erstattung-von-kindergeld-durch-familienkasse-an-sozialleistungstraeger\/","title":{"rendered":"V&nbsp;S&nbsp;29\/12&nbsp;(PKH) &#8211; Erstattung von Kindergeld durch Familienkasse an Sozialleistungstr&auml;ger"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.6.2013, V S 29\/12 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Erstattung von Kindergeld durch Familienkasse an Sozialleistungstr&auml;ger<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist, ob der Beklagte und Revisionsbeklagte (Familienkasse) den Anspruch der Kl&auml;gerin, Revisionskl&auml;gerin und Antragstellerin (Kl&auml;gerin) auf Kindergeld betreffend ihres Sohnes f&uuml;r die Zeitr&auml;ume Oktober 2002 bis November 2004 sowie Oktober 2005 bis Februar 2006 und betreffend ihrer Tochter f&uuml;r den Zeitraum November 2005 bis Januar 2008 (Streitzeitr&auml;ume) zu Recht an den Beigeladenen, einen Sozialhilfetr&auml;ger, ausgezahlt hat. Beide Kinder waren in den Streitzeitr&auml;umen bereits vollj&auml;hrig, befanden sich noch in Erstausbildung und lebten in der Wohnung der Kl&auml;gerin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beigeladene bewilligte der Kl&auml;gerin f&uuml;r den Zeitraum ab 1.&nbsp;Oktober 2005 Grundsicherungsleistungen nach &sect;&sect;&nbsp;41&nbsp;ff. des Zw&ouml;lften Buches Sozialgesetzbuch (SGB&nbsp;XII). Bereits zuvor hatte der Beigeladene der Kl&auml;gerin im Streitzeitraum Oktober 2002 bis November 2004 Hilfe zum Lebensunterhalt nach &sect;&sect;&nbsp;11&nbsp;ff. des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) gew&auml;hrt. F&uuml;r den Zeitraum Oktober 2005 bis April 2006 erfolgten an die Bedarfsgemeinschaft, der die Kl&auml;gerin angeh&ouml;rte, Zahlungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB&nbsp;II), obwohl keine Erwerbsf&auml;higkeit vorlag. Der Beigeladene leiste insoweit Erstattungen an den hierf&uuml;r zust&auml;ndigen Leistungstr&auml;ger.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beigeladene machte gegen die Familienkasse mit Schreiben vom 14.&nbsp;Dezember 2007 eine Erstattungsforderung f&uuml;r den Zeitraum Oktober 2002 bis November 2004 und mit Schreiben vom 30.&nbsp;November 2007 eine Erstattungsforderung f&uuml;r den Zeitraum Oktober 2005 bis November 2006 sowie f&uuml;r den Zeitraum Dezember 2006 bis Januar 2008 geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Bescheid vom 3.&nbsp;Januar 2008 setzte die Familienkasse zugunsten der Kl&auml;gerin Kindergeld f&uuml;r beide Kinder fest und sah die Kindergeldanspr&uuml;che aufgrund der von der Familienkasse geltend gemachten Erstattungsforderungen als erf&uuml;llt an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage zum Finanzgericht (FG) hatten keinen Erfolg. Mit der Revision macht die Kl&auml;gerin Verletzung materiellen Rechts geltend und r&uuml;gt einen Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht. Zur Durchf&uuml;hrung des Revisionsverfahrens beantragt die Kl&auml;gerin Prozesskostenhilfe (PKH) und die Beiordnung ihrer Verfahrensbevollm&auml;chtigten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der Antrag auf Gew&auml;hrung von PKH wird abgelehnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;142 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect;&nbsp;114 der Zivilprozessordnung (ZPO) erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet, d.h. wenn f&uuml;r den Erfolgseintritt bei summarischer Pr&uuml;fung eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht, und wenn die Rechtsverfolgung nicht mutwillig erscheint.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Danach kommt die Gew&auml;hrung von PKH nicht in Betracht, da bei der gebotenen summarischen Pr&uuml;fung des Vorbringens der Antragstellerin, des Inhalts der Akten und des erstinstanzlichen Urteils keine hinreichenden Erfolgsaussichten bestehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &sect;&nbsp;74 des Einkommensteuergesetzes (EStG) regelt die Zahlung des Kindergeldes in Sonderf&auml;llen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG kann das f&uuml;r ein Kind festgesetzte Kindergeld an das Kind ausgezahlt werden, wenn der Kindergeldberechtigte ihm gegen&uuml;ber seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht nicht nachkommt. Dies gilt gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG auch, wenn der Kindergeldberechtigte mangels Leistungsf&auml;higkeit nicht unterhaltspflichtig ist oder nur Unterhalt in H&ouml;he eines Betrags zu leisten braucht, der geringer ist als das f&uuml;r die Auszahlung in Betracht kommende Kindergeld. Die Auszahlung kann auch an die Person oder Stelle erfolgen, die dem Kind Unterhalt gew&auml;hrt (&sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) F&uuml;r Erstattungsanspr&uuml;che der Tr&auml;ger von Sozialleistungen gegen die Familienkasse gelten gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG die &sect;&sect;&nbsp;102 bis 109 und 111 bis 113 des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch (SGB&nbsp;X) entsprechend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hat ein nachrangig verpflichteter Leistungstr&auml;ger Sozialleistungen erbracht, ohne dass die Voraussetzungen von &sect;&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 SGB&nbsp;X&nbsp;vorliegen, ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;104 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 SGB&nbsp;X der Leistungstr&auml;ger erstattungspflichtig, gegen den der Berechtigte vorrangig einen Anspruch hat oder hatte, soweit der Leistungstr&auml;ger nicht bereits selbst geleistet hat, bevor er von der Leistung des anderen Leistungstr&auml;gers Kenntnis erlangt hat. Nachrangig verpflichtet ist dabei gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;104 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 SGB&nbsp;X ein Leistungstr&auml;ger, soweit dieser bei rechtzeitiger Erf&uuml;llung der Leistungsverpflichtung eines anderen Leistungstr&auml;gers selbst nicht zur Leistung verpflichtet gewesen w&auml;re. Ein Erstattungsanspruch besteht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;104 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 SGB&nbsp;X nicht, soweit der nachrangige Leistungstr&auml;ger seine Leistungen auch bei Leistung des vorrangig verpflichteten Leistungstr&auml;gers h&auml;tte erbringen m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Zwar ist der angefochtene Abrechnungsbescheid entgegen dem Urteil des FG bei summarischer Pr&uuml;fung rechtswidrig. Im Hinblick auf die durch den Beigeladenen nach dem SGB&nbsp;XII gew&auml;hrten Leistungen der Grundsicherung ist der Beigeladene nur dann nachrangig verpflichteter Leistungstr&auml;ger i.S. von &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;104 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 SGB&nbsp;X, wenn er bei rechtzeitiger Erf&uuml;llung der Leistungsverpflichtung der Familienkasse nicht zur Leistung verpflichtet gewesen w&auml;re. Voraussetzung ist hierf&uuml;r, dass das Kindergeld zum Einkommen der Kl&auml;gerin i.S. von &sect;&nbsp;82 Abs.&nbsp;1 SGB&nbsp;XII geh&ouml;rt. Bei einer Festsetzung von Kindergeld zugunsten vollj&auml;hriger Kinder, ist dies nur dann der Fall, wenn die Voraussetzungen einer Abzweigung an das vollj&auml;hrige Kind nicht vorliegen, was von Amts wegen zu entscheiden w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Bei minderj&auml;hrigen Kindern bestimmte &sect;&nbsp;82 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 SGB&nbsp;XII, dass das Kindergeld dem jeweiligen Kind als Einkommen zuzurechnen ist, soweit es bei diesem zur Deckung des notwendigen Lebensunterhaltes, mit Ausnahme der Bedarfe nach &sect;&nbsp;34 SGB&nbsp;XII, ben&ouml;tigt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Eine ausdr&uuml;ckliche gesetzliche Regelung f&uuml;r die Zuordnung des Kindergeldes f&uuml;r vollj&auml;hrige Kinder besteht nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Die nur auf Minderj&auml;hrige bezogene Regelung in &sect;&nbsp;82 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 SGB&nbsp;XII ist nicht in entsprechender Anwendung auf vollj&auml;hrige Kinder zu &uuml;bertragen (Urteil des Bundessozialgerichts &#8211;BSG&#8211; vom 8.&nbsp;Februar 2007 B&nbsp;9b&nbsp;SO&nbsp;5\/06&nbsp;R, BSGE 98, 121). Ohne Anwendung von &sect;&nbsp;82 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 SGB&nbsp;XII bleibt es daher bei der allgemeinen Regelung in &sect;&nbsp;82 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 SGB&nbsp;XII, nach der zum Einkommen des Sozialhilfeberechtigten &quot;alle Eink&uuml;nfte in Geld und Geldwert&quot; geh&ouml;ren. Dementsprechend ist das Kindergeld nach der Rechtsprechung des BSG grunds&auml;tzlich Einnahme dessen, an den es (als Leistungs- oder Abzweigungsberechtigten) ausgezahlt wird (BSG-Urteil vom 26.&nbsp;August 2008 B&nbsp;8\/9b&nbsp;SO&nbsp;16\/07&nbsp;R, Zeitschrift f&uuml;r das gesamte Familienrecht &#8211;FamRZ&#8211; 2009, 44).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Das an einen Elternteil als Kindergeldberechtigten ausgezahlte Kindergeld ist allerdings als Einkommen des vollj&auml;hrigen, au&szlig;erhalb des Haushaltes lebenden Kindes zu ber&uuml;cksichtigen, soweit es ihm zeitnah (innerhalb eines Monats nach Auszahlung oder &Uuml;berweisung des Kindergeldes) zugewendet wird und ohne die &quot;Weiterleitung&quot; des Kindergeldes die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;74 EStG f&uuml;r eine Abzweigung des Kindergeldes vorliegen w&uuml;rden (BSG-Urteil in FamRZ 2009, 44).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Offengelassen hat das BSG (BSG-Urteil vom 11.&nbsp;Dezember 2007 B&nbsp;8\/9b&nbsp;SO&nbsp;23\/06&nbsp;R, BSGE 99, 262), ob die Rechtsprechung zu &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 SGB&nbsp;II, nach der das an den kindergeldberechtigten Elternteil ausgezahlte Kindergeld eines in h&auml;uslicher Gemeinschaft lebenden vollj&auml;hrigen Kindes dem Kindergeldberechtigten als Einkommen zuzurechnen ist (BSG-Urteile vom 23.&nbsp;November 2006 B&nbsp;11b&nbsp;AS&nbsp;1\/06&nbsp;R, BSGE 97, 265, und vom 6.&nbsp;Dezember 2007 B&nbsp;14\/7b&nbsp;AS&nbsp;54\/06&nbsp;R, FamRZ 2008, 886), trotz der Besonderheiten der nach dem SGB&nbsp;II bestehenden Rechtslage auf die Zurechnung des Kindergeldes f&uuml;r im Haushalt des Kindergeldberechtigten lebende vollj&auml;hrige Kinder bei Anwendung von &sect;&nbsp;82 Abs.&nbsp;1 SGB&nbsp;XII zu &uuml;bertragen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) F&uuml;r den Fall, dass das f&uuml;r vollj&auml;hrige Kinder erst nachtr&auml;glich festgesetzte Kindergeld aufgrund der Geltendmachung von Erstattungsanspr&uuml;chen nach &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG von vornherein nicht zur Auszahlung an den Kindergeldberechtigten kommt, kann f&uuml;r die sozialrechtliche Einkommenszuordnung nach &sect;&nbsp;82 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 SGB&nbsp;XII und &sect;&nbsp;76 BSHG &#8211;aus tats&auml;chlichen Gr&uuml;nden&#8212; nicht auf die (unterbliebene) Auszahlung und dementsprechend auch nicht auf eine &#8211;entsprechend den Voraussetzungen des &sect;&nbsp;74 EStG erfolgende&#8211; Weiterleitung des Kindergeldes an das vollj&auml;hrige Kind abgestellt werden. &Uuml;ber die Einkommenszuordnung ist daher ausschlie&szlig;lich nach rechtlichen Kriterien und somit danach zu entscheiden, ob zugunsten des vollj&auml;hrigen Kindes ein Abzweigungsanspruch nach &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 EStG besteht. Die Notwendigkeit einer derartigen Entscheidung ergibt sich auch daraus, dass aufgrund des Leistungsbezugs nach dem SGB&nbsp;XII durch den Kindergeldberechtigten die naheliegende M&ouml;glichkeit besteht, dass der Kindergeldberechtigte seiner auch gegen&uuml;ber vollj&auml;hrigen Kindern bestehenden Unterhaltspflicht (vgl. &sect;&nbsp;1602 Abs.&nbsp;1 und 2 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches &#8211;BGB&#8211;, und hierzu auch z.B. Born, in M&uuml;nchener Kommentar, BGB, 6.&nbsp;Aufl. 2012, &sect;&nbsp;1602, Rdnrn.&nbsp;9&nbsp;ff.) mangels Leistungsf&auml;higkeit i.S. von &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG nicht nachkommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dementsprechend liegt bei summarischer Pr&uuml;fung eine nachrangige Leistungsverpflichtung i.S. von &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;104 Abs.&nbsp;1 Satz 2 SGB X nur vor, wenn das Kindergeld nicht an das vollj&auml;hrige Kind nach &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 EStG abzuzweigen ist. Hier&uuml;ber hat die Familienkasse &#8211;auch ohne Antrag&#8211; von Amts wegen zu entscheiden, bevor sie einen auf der Grundlage von &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG angenommenen Erstattungsanspruch auszahlt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG hat im Ergebnis zu Recht entschieden, dass trotz der Rechtswidrigkeit des Abrechnungsbescheids die Klage bei summarischer Pr&uuml;fung unbegr&uuml;ndet ist, da die Kl&auml;gerin durch die Rechtswidrigkeit nicht in ihren Rechten i.S. von &sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO verletzt wird. Das Nachholen der bislang unterbliebenen Abzweigungsentscheidung kann nicht zu der von der Kl&auml;gerin geltend gemachten Rechtsfolge, der Auszahlung des Kindergeldes an die Kl&auml;gerin, f&uuml;hren. Denn ist eine positive Abzweigungsentscheidung zugunsten ihrer Kinder zu treffen, erfolgt die Zahlung nach &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 EStG an die Kinder, liegen die Abzweigungsvoraussetzungen nicht vor, ist an den Sozialhilfetr&auml;ger gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG zu erstatten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu beachten ist dabei, dass das rechtswidrige Unterbleiben einer &#8211;f&uuml;r die Kinder positiven oder negativen&#8211; Abzweigungsentscheidung entgegen dem Urteil des FG auch noch nach einer Erstattung i.S. von &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG nachgeholt werden kann. Denn eine erst nach der Erstattung zugunsten des Kindes erfolgende Abzweigungsentscheidung f&uuml;hrt dazu, dass die Leistungsgew&auml;hrung durch den Sozialhilfetr&auml;ger nicht nachrangig i.S. von &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;104 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 SGB&nbsp;X ist (s. oben II.2.b), so dass die Erstattung zu Unrecht erfolgt, und nach der ausdr&uuml;cklichen Regelung in &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;112 SGB&nbsp;X eine R&uuml;ckerstattung zu erfolgen hat. Auf die &Uuml;berlegungen des FG zur Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), nach der eine Abzweigung an das Kind nur bis zur Auszahlung an den Kindergeldberechtigten erfolgen kann (BFH-Urteil vom 27.&nbsp;Oktober 2011 III&nbsp;R&nbsp;16\/09, BFH\/NV 2012, 720), kommt es im Hinblick auf diese gesetzliche Sonderregelung nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die weiteren Einwendungen der Kl&auml;gerin greifen bei summarischer Pr&uuml;fung nicht durch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Soweit die Kl&auml;gerin geltend macht, dass es ihr aufgrund der Erstattung an den Beigeladenen unm&ouml;glich gemacht wird, das Kindergeld an ihre Kinder weiterzuleiten, tr&auml;gt der Senat dem dadurch Rechnung, dass bei Vorliegen der Voraussetzungen des &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 EStG eine der Erstattung nach &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG vorrangige Abzweigung an das Kind vorzunehmen ist (s. oben II.2.b&nbsp;bb&nbsp;(3)). Auf die Frage, ob die BSG-Rechtsprechung, nach der das an einen Elternteil als Kindergeldberechtigten ausgezahlte Kindergeld als Einkommen des vollj&auml;hrigen, au&szlig;erhalb des Haushaltes lebenden Kindes zu ber&uuml;cksichtigen ist, soweit es ihm zeitnah (innerhalb eines Monats nach Auszahlung oder &Uuml;berweisung des Kindergeldes) zugewendet wird (BSG-Urteil in FamRZ 2009, 44) auch f&uuml;r im Haushalt des Kindergeldberechtigten lebende vollj&auml;hrige Kinder gilt, kommt es f&uuml;r die hier vorliegende Fallgestaltung, dass das Kindergeld nicht an den Kindergeldberechtigten ausgezahlt wird, nicht an (s. oben II.2.b&nbsp;bb&nbsp;(3)). Ebenso ist im Streitfall nicht zu entscheiden, ob die Voraussetzungen f&uuml;r eine Abzweigung nach &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;1 EStG vorliegen (s. oben II.2.c).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin liegt kein Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;74 Abs.&nbsp;2 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;111 Satz&nbsp;2 SGB&nbsp;X vor. Die dort angeordnete Ausschlussfrist beginnt zu dem Zeitpunkt, zu dem der Beigeladene von der Entscheidung der Familienkasse &uuml;ber seine Leistungspflicht Kenntnis erlangt hat und damit nicht vor der Kindergeldbewilligung durch den Bescheid vom 3.&nbsp;Januar 2008.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Schlie&szlig;lich kann die im Verfahren vor dem FG fachkundig vertretene Kl&auml;gerin nicht geltend machen, das FG habe seine Verpflichtung zur Sachverhaltsaufkl&auml;rung von Amts wegen (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO) verletzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die R&uuml;ge, das FG h&auml;tte den Sachverhalt auch ohne entsprechenden Beweisantritt von Amts wegen n&auml;her aufkl&auml;ren m&uuml;ssen, setzt nach st&auml;ndiger Rechtsprechung (vgl. z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 19.&nbsp;Januar 2006 VIII&nbsp;B&nbsp;84\/05, BFH\/NV 2006, 803; vom 4.&nbsp;Dezember 2006 VIII&nbsp;B&nbsp;61\/06, BFH\/NV 2007, 451; vom 9.&nbsp;Januar 2007 VIII&nbsp;B&nbsp;180\/05, BFH\/NV 2007, 751; vom 27.&nbsp;M&auml;rz 2007 VIII&nbsp;B&nbsp;152\/05, BFH\/NV 2007, 1335, und vom 22.&nbsp;Januar 2013 V&nbsp;B&nbsp;85\/12, juris) voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer substantiiert darlegt, aus welchen &#8211;genau bezeichneten&#8211; Gr&uuml;nden sich dem FG die Notwendigkeit einer weiteren Sachaufkl&auml;rung (Beweiserhebung) auch ohne entsprechenden Antrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, welche (entscheidungserheblichen) Tatsachen sich bei einer weiteren Sachaufkl&auml;rung voraussichtlich ergeben h&auml;tten, inwiefern eine weitere Aufkl&auml;rung des Sachverhalts auf der Grundlage des &#8211;ggf. auch unrichtigen&#8211; materiell-rechtlichen Standpunkts des FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen und warum ein fachkundig vertretener Kl&auml;ger nicht von sich aus &#8211;in der m&uuml;ndlichen Verhandlung&#8211; entsprechende Antr&auml;ge gestellt oder das Unterbleiben der Beweiserhebung in sonstiger Weise ger&uuml;gt hat (vgl. &sect;&nbsp;295 ZPO i.V.m. &sect;&nbsp;155 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu ber&uuml;cksichtigen ist auch, dass das FG zwar nach &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen hat. Indes wird der Amtsermittlungsgrundsatz durch die Mitwirkungspflichten der Beteiligten nach &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO begrenzt. Die Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge dient nicht dazu, Beweisantr&auml;ge oder Fragen zu ersetzen, welche eine fachkundig vertretene Partei selbst in zumutbarer Weise h&auml;tte stellen k&ouml;nnen, zu stellen aber unterlassen hat (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2007, 751).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Entscheidung ergeht gerichtsgeb&uuml;hrenfrei (&sect;&nbsp;142 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;4 und 5 ZPO, &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 des Gerichtskostengesetzes und des Kostenverzeichnisses der Anlage&nbsp;1).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.6.2013, V S 29\/12 (PKH) Erstattung von Kindergeld durch Familienkasse an Sozialleistungstr&auml;ger Tatbestand 1&nbsp; I. Streitig ist, ob der Beklagte und Revisionsbeklagte (Familienkasse) den Anspruch der Kl&auml;gerin, Revisionskl&auml;gerin und Antragstellerin (Kl&auml;gerin) auf Kindergeld betreffend ihres Sohnes f&uuml;r die Zeitr&auml;ume Oktober 2002 bis November 2004 sowie Oktober 2005 bis Februar 2006 und betreffend &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-s-29-12-pkh-erstattung-von-kindergeld-durch-familienkasse-an-sozialleistungstraeger\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;S&nbsp;29\/12&nbsp;(PKH) &#8211; Erstattung von Kindergeld durch Familienkasse an Sozialleistungstr&auml;ger<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-54574","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54574"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54574\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}