{"id":54882,"date":"2013-07-31T17:20:29","date_gmt":"2013-07-31T15:20:29","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=54882"},"modified":"2013-07-31T17:20:29","modified_gmt":"2013-07-31T15:20:29","slug":"iii-b-119-12-keine-kindergeldberechtigung-geduldeter-auslaender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-119-12-keine-kindergeldberechtigung-geduldeter-auslaender\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;119\/12 &#8211; Keine Kindergeldberechtigung geduldeter Ausl&auml;nder"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.6.2013, III B 119\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Kindergeldberechtigung geduldeter Ausl&auml;nder<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Familienkasse &#8230; der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ist aufgrund eines Organisationsaktes (Beschluss des Vorstands der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Nr.&nbsp;21\/2013 vom 18.&nbsp;April 2013 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;11 des Finanzverwaltungsgesetzes, Amtliche Nachrichten der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Ausgabe Mai 2013, S.&nbsp;6&nbsp;ff., Nr.&nbsp;1 der Anlage&nbsp;2) im Wege des gesetzlichen Parteiwechsels in die Beteiligtenstellung der Agentur f&uuml;r Arbeit &#8230; eingetreten (s. dazu Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 3.&nbsp;M&auml;rz 2011 V&nbsp;B&nbsp;17\/10, BFH\/NV 2011, 1105, unter II.A.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der von dem Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) geltend gemachte Zulassungsgrund der grunds&auml;tzlichen Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die grunds&auml;tzliche Bedeutung einer Rechtssache setzt u.a. voraus, dass die aufgeworfene Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist und in einem Revisionsverfahren auch gekl&auml;rt werden kann. An der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es, wenn die Rechtsfrage durch die Rechtsprechung des BFH hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung erforderlich machen (z.B. BFH-Beschluss vom 3.&nbsp;April 2008 I&nbsp;B&nbsp;77\/07, BFH\/NV 2008, 1445).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Macht ein Beschwerdef&uuml;hrer mit der Nichtzulassungsbeschwerde verfassungsrechtliche Bedenken gegen eine gesetzliche Regelung geltend, so ist dar&uuml;ber hinaus eine substantiierte, an den Vorgaben des Grundgesetzes (GG) und der einschl&auml;gigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des BFH orientierte Auseinandersetzung mit der Problematik erforderlich (vgl. Senatsbeschluss vom 9.&nbsp;November 2012 III&nbsp;B&nbsp;138\/11, BFH\/NV 2013, 372, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall fehlt es an dem Kl&auml;rungsbedarf der in der Beschwerdebegr&uuml;ndung bezeichneten Rechtsfrage.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die vom Kl&auml;ger als grunds&auml;tzlich bedeutsam angesehene Rechtsfrage, ob &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes i.d.F des Art.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 des Gesetzes zur Anspruchsberechtigung von Ausl&auml;ndern wegen Kindergeld, Erziehungsgeld und Unterhaltsvorschuss vom 13.&nbsp;Dezember 2006 &#8211;EStG n.F.&#8211; (BGBl I 2006, 2915, BStBl I 2007, 62) dahingehend verfassungskonform auszulegen sei, dass auch nicht freiz&uuml;gigkeitsberechtigten geduldeten Ausl&auml;ndern Kindergeld zuzubilligen sei, oder ob diese Vorschrift gegen Art.&nbsp;3 GG versto&szlig;e, ist bereits hinreichend durch die Rechtsprechung des beschlie&szlig;enden Senats gekl&auml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 EStG n.F. berechtigt ein Aufenthalt in Deutschland aufgrund einer Duldung (s. dazu &sect;&nbsp;60a des Aufenthaltsgesetzes &#8211;AufenthG&#8211;) nicht zum Bezug von Kindergeld. Der Senat hat sich bereits mehrfach mit der Frage befasst, ob diese Regelung, auch wenn sich die geduldeten Ausl&auml;nder &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum in Deutschland aufhalten, verfassungsgem&auml;&szlig; ist. Er hat entschieden, dass hiergegen keine verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen (z.B. Senatsurteile vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2007 III&nbsp;R&nbsp;93\/03, BFHE 217, 443, BStBl II 2009, 905, und III&nbsp;R&nbsp;54\/05, BFH\/NV 2007, 1298, sowie vom 22.&nbsp;November 2007 III&nbsp;R&nbsp;54\/02, BFHE 220, 45, BStBl II 2009, 913). Die Erw&auml;gung des Gesetzgebers, das Kindergeld nur Ausl&auml;ndern zu gew&auml;hren, die aufgrund eines Aufenthaltstitels einen rechtm&auml;&szlig;igen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland begr&uuml;ndet haben und bei denen im Unterschied zu lediglich geduldeten Ausl&auml;ndern auch eine langfristige Integration ihrer Familien in Deutschland beabsichtigt ist, stellt einen sachlich hinreichenden Grund f&uuml;r die vorgenommene Differenzierung dar (z.B. Senatsurteil in BFHE 217, 443, BStBl II 2009, 905, unter II.4.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die vom Kl&auml;ger in der Beschwerdebegr&uuml;ndung erhobenen Einwendungen f&uuml;hren zu keinem erneuten Kl&auml;rungsbedarf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine erneute Pr&uuml;fung ist &#8211;entgegen der Rechtsansicht des Kl&auml;gers&#8211; nicht mit Blick auf die zitierten Beschl&uuml;sse des BVerfG vom 7.&nbsp;Februar 2012&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvL&nbsp;14\/07 (BVerfGE 130, 240) und vom 10.&nbsp;Juli 2012&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvL&nbsp;2-4\/10, 3\/11 (BGBl I 2012, 1898) erforderlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der erstgenannte Beschluss erging zu Art.&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 des Bayerischen Landeserziehungsgeldgesetzes, der die Anspruchsberechtigung nur Personen einr&auml;umte, die die Staatsangeh&ouml;rigkeit eines Mitgliedstaates der Europ&auml;ischen Union oder eines anderen Vertragsstaats des Abkommens &uuml;ber den Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum besa&szlig;en. Das BVerfG sah diese Regelung als mit Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 GG unvereinbar an, weil die Differenzierung nach der Staatsangeh&ouml;rigkeit kein geeignetes Kriterium sei, den zu f&ouml;rdernden Personenkreis zutreffend zu erfassen (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 130, 240, unter B.II.2.). Aus dieser Entscheidung lassen sich aber schon deshalb keine Folgerungen f&uuml;r den Streitfall ableiten, weil die Kindergeldberechtigung nach &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 EStG n.F. nicht an den Besitz einer bestimmten Staatsangeh&ouml;rigkeit, sondern an den Besitz einer der in dieser Bestimmung genannten Aufenthaltstitel ankn&uuml;pft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der zweitgenannte Beschluss erging zu den mit &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;b EStG n.F. wortgleichen &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;6 Nr.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;b des Gesetzes zum Erziehungsgeld und zur Elternzeit und &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;7 Nr.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;b des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit. Das BVerfG hat diese Bestimmungen wegen Versto&szlig;es gegen Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 GG und gegen Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GG f&uuml;r nichtig erkl&auml;rt. Ma&szlig;geblich hierf&uuml;r war, dass die besch&auml;ftigungsbezogenen Voraussetzungen ungeeignet sind, die Aufenthaltsdauer der betroffenen Personen vorherzusagen (BVerfG-Beschluss in BGBl I 2012, 1898, unter C.I.3.b und II.3.). Dieser Beschluss betraf aber Ausl&auml;nder, die im Besitz einer in &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;c EStG genannten Aufenthaltserlaubnis waren. Mit der dem Streitfall zugrundeliegenden Rechtsfrage, ob ein nur geduldeter Ausl&auml;nder vom Kindergeld ausgeschlossen werden darf, hat sich das BVerfG hingegen nicht befasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein erneuter Kl&auml;rungsbedarf ergibt sich auch nicht aus dem Einwand des Kl&auml;gers, wonach sich die Situation geduldeter Ausl&auml;nder, was die Dauer des Aufenthalts, die Arbeitsm&ouml;glichkeiten, Schulbesuch usw. angehe, nicht von der von Inhabern einer Aufenthaltserlaubnis nach &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;c EStG n.F. unterscheide. Als ma&szlig;geblich hierf&uuml;r sieht der Senat nach wie vor den Umstand an, dass eine Duldung nicht geeignet ist, einen rechtm&auml;&szlig;igen Aufenthalt zu begr&uuml;nden. Da sie die vor&uuml;bergehende Aussetzung der Abschiebung (s. &sect;&nbsp;60a Abs.&nbsp;1, Abs.&nbsp;2 AufenthG) bezweckt, dient sie gerade nicht der Vorbereitung oder Absicherung eines rechtm&auml;&szlig;igen dauerhaften Aufenthalts in Deutschland.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer Darstellung des Sachverhalts und weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.6.2013, III B 119\/12 Keine Kindergeldberechtigung geduldeter Ausl&auml;nder Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). 2&nbsp; 1. Die Familienkasse &#8230; der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ist aufgrund eines Organisationsaktes (Beschluss des Vorstands der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Nr.&nbsp;21\/2013 vom 18.&nbsp;April 2013 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;11 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-119-12-keine-kindergeldberechtigung-geduldeter-auslaender\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;119\/12 &#8211; Keine Kindergeldberechtigung geduldeter Ausl&auml;nder<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-54882","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54882","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54882"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54882\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54882"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54882"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54882"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}