{"id":54886,"date":"2013-07-31T17:20:31","date_gmt":"2013-07-31T15:20:31","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=54886"},"modified":"2013-07-31T17:20:31","modified_gmt":"2013-07-31T15:20:31","slug":"x-b-232-12-sonderausgabenabzug-von-schulgeldzahlungen-fuer-den-besuch-einer-schule-in-den-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-232-12-sonderausgabenabzug-von-schulgeldzahlungen-fuer-den-besuch-einer-schule-in-den-usa\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;232\/12 &#8211; Sonderausgabenabzug von Schulgeldzahlungen f&uuml;r den Besuch einer Schule in den USA"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.6.2013, X B 232\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Sonderausgabenabzug von Schulgeldzahlungen f&uuml;r den Besuch einer Schule in den USA<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) begehrt die Ber&uuml;cksichtigung von Schulgeldzahlungen in H&ouml;he von 16.000&nbsp;EUR f&uuml;r den Besuch der W-School in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) durch seinen Sohn (S) als Sonderausgaben nach &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;9 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr 2009 geltenden Fassung (EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) lie&szlig; die Aufwendungen nicht zum Abzug zu, da S keine &#8211;wie vom Gesetz gefordert&#8211; in einem Mitgliedstaat der Europ&auml;ischen Union oder im Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum belegene Schule oder eine Deutsche Schule im Ausland besucht habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage hatte keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) sah in der Beschr&auml;nkung des Sonderausgabenabzugs durch &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;9 EStG auf die in der Vorschrift aufgef&uuml;hrten Schulen insbesondere auch keinen Versto&szlig; gegen Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes (GG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen wendet sich der Kl&auml;ger mit seiner auf die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) sowie das Erfordernis der Rechtsfortbildung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO) gest&uuml;tzten Nichtzulassungsbeschwerde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Weder gen&uuml;gt die Begr&uuml;ndung den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO noch liegen die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1.&nbsp;a) Grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO kommt einer Rechtssache nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zu, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalles ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt, d.h. wenn die Beantwortung der Rechtsfrage aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtseinheitlichkeit und\/oder Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 16.&nbsp;Januar 2007 X&nbsp;B&nbsp;38\/06, BFH\/NV 2007, 757, m.w.N.). Die Rechtsfrage muss kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rungsf&auml;hig sein. An der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es, wenn sich die Antwort auf die streitige Rechtsfrage ohne weiteres aus dem klaren Wortlaut und Sinngehalt des Gesetzes ergibt oder die Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das FG getan hat, die Rechtslage also eindeutig ist (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;28, m.w.N. aus der Rechtsprechung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben ist die vom Kl&auml;ger aufgeworfene Rechtsfrage, ob Schulgeldzahlungen f&uuml;r eine Schule in den USA, deren Abschluss einem inl&auml;ndischen Schulabschluss an einer &ouml;ffentlichen Schule (hier der Allgemeinen Hochschulreife) gleichwertig ist, als Sonderausgaben anzuerkennen sind, mangels Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit nicht von grunds&auml;tzlicher Bedeutung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;9 Satz&nbsp;2 EStG setzt grundlegend voraus, dass die Schule in einem Mitgliedstaat der Europ&auml;ischen Union oder in einem Staat belegen ist, auf den das Abkommen &uuml;ber den Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum Anwendung findet (EU-\/EWR-Raum). Schulgeldzahlungen f&uuml;r den Besuch einer in einem Drittland belegenen Privatschule sind somit auch nach der Neufassung des &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;9 EStG durch das Jahressteuergesetz 2009 vom 19.&nbsp;Dezember 2008 (BGBl I 2008, 2794) weiterhin nicht als Sonderausgaben abzugsf&auml;hig. Entgegen der Auffassung des Kl&auml;gers kommt es nach dem eindeutigen Wortlaut des Gesetzes nicht allein auf den erreichten oder beabsichtigten Abschluss an. Diese Sichtweise ergibt sich auch nicht aus dem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 9.&nbsp;M&auml;rz 2009 IV&nbsp;C&nbsp;4-S&nbsp;2221\/07\/0007 (BStBl I 2009, 487). Vielmehr setzt auch dieses Schreiben ersichtlich voraus, dass die Schule entweder im EU-\/EWR-Raum belegen ist oder es sich bei ihr um eine Deutsche Schule im Ausland handelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die grunds&auml;tzliche Bedeutung ergibt sich zudem nicht daraus, dass der Kl&auml;ger in der Nichtanerkennung des von ihm gezahlten Schulgeldes eine &quot;Benachteiligung, Diskriminierung und Ungleichbehandlung&quot; sowie eine Verletzung der Freiz&uuml;gigkeit und Niederlassungsfreiheit erblickt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH f&uuml;hrt die blo&szlig;e Behauptung, eine Norm sei verfassungswidrig, nicht zur Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung, sofern diese nicht offenkundig ist. Vielmehr ist f&uuml;r die Darlegung eine substantiierte, an den Vorgaben des GG sowie der dazu ergangenen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) orientierte rechtliche Auseinandersetzung erforderlich (vgl. u.a. Senatsbeschluss vom 17.&nbsp;August 2011 X&nbsp;B&nbsp;217\/10, BFH\/NV 2011, 2082, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der blo&szlig;e Verweis des Kl&auml;gers auf die angebliche Verfassungswidrigkeit von &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;9 EStG reicht zur schl&uuml;ssigen Darlegung nicht aus. Das BVerfG hat die selektive F&ouml;rderung durch die Vorg&auml;ngerregelung als Lenkungsnorm zugunsten (bestimmter) Privatschulen als sachlich gerechtfertigt angesehen und einen Versto&szlig; gegen Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 GG verneint (vgl. Beschluss vom 16.&nbsp;April 2004&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvR&nbsp;88\/03, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 2004, 690). Zudem hat der beschlie&szlig;ende Senat in seinen beiden Urteilen vom 11.&nbsp;Juni 1997 X&nbsp;R&nbsp;74\/95 (BFHE 183, 436, BStBl II 1997, 617) und X&nbsp;R&nbsp;144\/95 (BFHE 183, 445, BStBl II 1997, 621) dargelegt, dass eine verfassungsrechtliche Pflicht des Gesetzgebers, den Besuch von Privatschulen jeder Art in gleicher Weise zu f&ouml;rdern, nicht bestehe; dem Gesetzgeber stehe insoweit ein weiter Entscheidungsspielraum zu, da es im freien Ermessen der Eltern liege, ob sie ihre Kinder an einer &ouml;ffentlichen Schule, einer steuerlich beg&uuml;nstigten oder einer sonstigen Privatschule unterrichten lie&szlig;en. Inwieweit sich hieran etwas durch die Neufassung des &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;9 EStG ge&auml;ndert haben soll, legt der Kl&auml;ger nicht dar. Es ist auch nicht ersichtlich, dass dies in der Literatur diskutiert w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Auf eine Verletzung seiner Freiz&uuml;gigkeit und Niederlassungsfreiheit kann sich der Kl&auml;ger von vornherein nicht berufen, da im Hinblick auf die USA als Drittstaat allein die Kapitalverkehrsfreiheit (Art.&nbsp;56 des Vertrags zur Gr&uuml;ndung der Europ&auml;ischen Gemeinschaft &#8211;EG&#8211;, jetzt Art.&nbsp;63 des Vertrags &uuml;ber die Arbeitsweise der Europ&auml;ischen Union &#8211;AEUV&#8211;) als europarechtlicher Pr&uuml;fungsma&szlig;stab in Betracht kommt (vgl. Senatsurteil vom 9.&nbsp;Mai 2012 X&nbsp;R&nbsp;3\/11, BFHE 237, 223, BStBl II 2012, 585, unter II.2.a). &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;9 EStG ist hingegen nicht an der Kapitalverkehrsfreiheit, sondern an der insoweit vorrangigen Dienstleistungsfreiheit (Art.&nbsp;49 ff. EG, Art.&nbsp;56 ff. AEUV) zu messen, auf die sich der Kl&auml;ger im Verh&auml;ltnis zu einem Drittstaat nicht berufen kann (vgl. Senatsurteil in BFHE 237, 223, BStBl II 2012, 585, unter II.2.b und c).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Aus den gleichen Gr&uuml;nden ist die Revision nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO zuzulassen, da es sich bei dem Erfordernis einer Revisionsentscheidung zur Rechtsfortbildung um einen Unterfall des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung handelt (vgl. BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;August 2011 III&nbsp;B&nbsp;192\/10, BFH\/NV 2011, 2043).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.6.2013, X B 232\/12 Sonderausgabenabzug von Schulgeldzahlungen f&uuml;r den Besuch einer Schule in den USA Tatbestand 1&nbsp; I. 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