{"id":5533,"date":"2012-08-28T00:00:00","date_gmt":"2012-08-27T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=5533"},"modified":"2012-11-23T13:03:47","modified_gmt":"2012-11-23T11:03:47","slug":"iv-b-14-12-nichtzulassungsbeschwerde-darlegungserfordernis-eines-auf-die-ueberlange-dauer-des-verfahrens-gestuetzten-verfahrensmangels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-14-12-nichtzulassungsbeschwerde-darlegungserfordernis-eines-auf-die-ueberlange-dauer-des-verfahrens-gestuetzten-verfahrensmangels\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;14\/12 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde: Darlegungserfordernis eines auf die &uuml;berlange Dauer des Verfahrens gest&uuml;tzten Verfahrensmangels"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.8.2012, IV B 14\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde: Darlegungserfordernis eines auf die &uuml;berlange Dauer des Verfahrens gest&uuml;tzten Verfahrensmangels<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) hat einen Zulassungsgrund gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nrn.&nbsp;1 bis 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;genden Weise schl&uuml;ssig dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die &uuml;berlange Dauer eines Verfahrens kann zu einem Verfahrensmangel f&uuml;hren. Allerdings kann aus dem blo&szlig;en Zeitablauf nicht zwingend die Annahme einer &uuml;berlangen Verfahrensdauer mit der Folge eines Versto&szlig;es gegen das Gebot wirksamen Rechtsschutzes (Art.&nbsp;19 Abs.&nbsp;4 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;) gefolgert werden. Vielmehr ist eine solche Wertung nur gerechtfertigt, wenn die Verfahrensdauer auf Umst&auml;nden beruht, die der Finanzverwaltung oder dem Finanzgericht (FG) angelastet werden k&ouml;nnen und die Dauer des Verfahrens als unverst&auml;ndlich und nicht gerechtfertigt erscheinen lassen (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 23.&nbsp;Februar 1999 IX&nbsp;R&nbsp;19\/98, BFHE 188, 264, BStBl II 1999, 407, und BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;Juli 2002 X&nbsp;B&nbsp;170\/00, BFH\/NV 2002, 1481). Deshalb muss der Beschwerdef&uuml;hrer f&uuml;r die Zul&auml;ssigkeit einer auf einen solchen Verfahrensmangel gest&uuml;tzten Nichtzulassungsbeschwerde darlegen, worauf die Dauer des Verfahrens beruht (vgl. BFH-Beschluss vom 17.&nbsp;August 2001 IX&nbsp;B&nbsp;20\/01, BFH\/NV 2002, 53) und insbesondere, dass sie der Finanzverwaltung oder dem FG angelastet werden kann. Ebenso muss er darlegen, dass bei einer k&uuml;rzeren Verfahrensdauer das FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte kommen k&ouml;nnen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 14.&nbsp;Juni 2000 XI&nbsp;B&nbsp;85\/99, BFH\/NV 2000, 1364, und in BFH\/NV 2002, 1481).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zwar hat die Kl&auml;gerin die aus ihrer Sicht ma&szlig;geblichen Umst&auml;nde dargelegt, die zu der vorliegend knapp 16-j&auml;hrigen Dauer des finanzgerichtlichen Verfahrens gef&uuml;hrt haben; sie hat dabei aber eigene, die Verz&ouml;gerung ma&szlig;geblich hervorrufende Verursachungsbeitr&auml;ge unerw&auml;hnt gelassen. Der Senat kann indes dahinstehen lassen, ob die Verfahrensdauer des FG auch auf Umst&auml;nden beruht, die dem FG angelastet werden k&ouml;nnen und deshalb ein Verfahrensfehler dem Grunde nach vorliegt, denn die Kl&auml;gerin hat nicht dargelegt, dass das FG bei einer k&uuml;rzeren Verfahrensdauer zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte kommen k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin h&auml;lt letztere Darlegung allerdings f&uuml;r entbehrlich. Dabei geht sie offensichtlich davon aus, dass der BFH bei Bejahung einer &uuml;berlangen Verfahrensdauer ohne weitere Sachpr&uuml;fung den angefochtenen Steuer- bzw. Feststellungsbescheid aufzuheben hat. Es entspricht indes gefestigter Rechtsprechung, dass eine &uuml;berlange Verfahrensdauer keine Auswirkungen auf den Steueranspruch zeitigen, insbesondere nicht zu dessen Verwirkung f&uuml;hren kann (BFH-Beschluss vom 13.&nbsp;September 1991 IV&nbsp;B&nbsp;105\/90, BFHE 165, 469, BStBl II 1992, 148, und BFH-Urteil vom 16.&nbsp;Oktober 2002 XI&nbsp;R&nbsp;41\/99, BFHE 200, 529, BStBl II 2003, 179, m.w.N. zur Rechtsprechung). Neue von der Rechtsprechung bisher nicht ber&uuml;cksichtigte Argumente, die zu einer anderen Beurteilung f&uuml;hren k&ouml;nnten, hat die Kl&auml;gerin auch nicht vorgetragen. Anders als die Kl&auml;gerin behauptet, hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) die Verwirkung eines Steueranspruchs wegen &uuml;berlanger Verfahrensdauer in dem Beschluss vom 7.&nbsp;Januar 1992&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;1490\/89 (Neue Juristische Wochenschrift 1992, 1497, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 1992, 727) nicht angenommen. Es hat lediglich im Hinblick auf den Grundsatz der Subsidiarit&auml;t der Verfassungsbeschwerde ausgef&uuml;hrt, dass eine Entscheidung des BFH, die sich mit der Verfassungswidrigkeit einer &uuml;berlangen Verfahrensdauer unter dem Gesichtspunkt insbesondere des Art.&nbsp;19 Abs.&nbsp;4 GG und des Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 GG sowie den daraus abzuleitenden Folgen auseinandersetzt, noch nicht ergangen sei. Der BFH habe zudem in dem der Verfassungsbeschwerde vorhergehenden Beschwerdeverfahren mangels entsprechender R&uuml;ge nicht dar&uuml;ber entschieden, ob die &uuml;berlange Verfahrensdauer zur Verwirkung der Steueranspr&uuml;che habe f&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Kl&auml;gerin wird insoweit auch nicht rechtlos gestellt. Denn grunds&auml;tzlich kann eine festgestellte &uuml;berlange Verfahrensdauer insoweit auf die Entscheidung des FG Einfluss haben, als sich dadurch bedingte Schwierigkeiten bei der Sachaufkl&auml;rung zugunsten der Kl&auml;gerin auswirken. Dies allerdings nur, wenn sie selbst zur Prozessbeschleunigung beigetragen oder auf diese gedrungen hat (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 25.&nbsp;November 1998 IV&nbsp;B&nbsp;10\/98, BFH\/NV 1999, 655; vom 6.&nbsp;August 2002 VIII&nbsp;B&nbsp;56\/02, BFH\/NV 2002, 1605, und vom 22.&nbsp;Juli 2008 II&nbsp;B&nbsp;18\/08, BFH\/NV 2008, 1866, m.w.N.). Dass die Kl&auml;gerin auf eine Prozessbeschleunigung gedrungen hat, l&auml;sst sich der Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht entnehmen. Im Gegenteil ist den FG-Akten zu entnehmen, dass die Kl&auml;gerin bzw. deren damaliger Prozessvertreter das Bem&uuml;hen des FG, das finanzgerichtliche Verfahren, welches mit Zustimmung bzw. auf Wunsch der Kl&auml;gerin mehrmals zum Ruhen gebracht worden ist, zeitnah zu bearbeiten, durch Nichtvorlage der wiederholt angemahnten Unterlagen unterlaufen hat. Im &Uuml;brigen h&auml;tte die Kl&auml;gerin, so eine &uuml;berlange Verfahrensdauer ungeachtet der erheblichen Zweifel an deren Verursachung durch das FG vorliegen sollte, nach den Vorschriften des Gesetzes &uuml;ber den Rechtsschutz bei &uuml;berlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren vom 24.&nbsp;November 2011 (BGBl I 2011, 2302) eine Kompensation des ger&uuml;gten Versto&szlig;es gegen das Verbot &uuml;berlanger Verfahrensdauer erreichen k&ouml;nnen (vgl. insoweit BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 20.&nbsp;Juni 2012&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvR&nbsp;1565\/11, juris).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Darlegung des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) verlangt zun&auml;chst, dass eine bestimmte f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls erhebliche abstrakte Rechtsfrage herausgestellt wird. Daf&uuml;r ist erforderlich, dass die entscheidungserhebliche Rechtsfrage hinreichend konkretisiert wird. Des Weiteren muss in der Beschwerdebegr&uuml;ndung schl&uuml;ssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen dargetan werden, weshalb die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist. Dazu muss dargelegt werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. aus j&uuml;ngerer Zeit z.B. BFH-Beschluss vom 2.&nbsp;Februar 2012 IV&nbsp;B&nbsp;60\/10, BFH\/NV 2012, 699). Die Beschwerde muss sich insbesondere mit der einschl&auml;gigen Rechtsprechung des BFH, den &Auml;u&szlig;erungen im Schrifttum sowie mit ggf. ver&ouml;ffentlichten Verwaltungsmeinungen auseinandersetzen. Liegt zu der vom Beschwerdef&uuml;hrer herausgestellten Rechtsfrage bereits h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung vor, so geh&ouml;rt zu der Darlegung der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit eine fundierte Stellungnahme dazu, weshalb diese Rechtsprechung noch nicht zu einer hinreichenden Kl&auml;rung gef&uuml;hrt habe oder aufgrund welcher neuen Entwicklung sie nunmehr erneut in Frage gestellt werden m&uuml;sse (z.B. BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;M&auml;rz 2012 IV&nbsp;B&nbsp;97\/11, BFH\/NV 2012, 1159, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Anforderungen entspricht die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. Der von der Kl&auml;gerin sinngem&auml;&szlig; aufgeworfenen Rechtsfrage, ab welcher Verfahrensdauer verfassungsrechtliche Bedenken zu bejahen seien, fehlt es an jedweder Konkretisierung. Im &Uuml;brigen ist die Entscheidung dar&uuml;ber, ob ein Kl&auml;ger in seinen Rechten aus Art.&nbsp;19 Abs.&nbsp;4, Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 GG durch eine &uuml;berlange Verfahrensdauer verletzt ist, stets durch eine W&uuml;rdigung aller Umst&auml;nde des konkreten Einzelfalls zu treffen. Die Festlegung einer abstrakt-generellen Verfahrensdauer, deren &Uuml;berschreitung ohne Pr&uuml;fung der Verursachungsbeitr&auml;ge eine Rechtsverletzung bei der Kl&auml;gerin ausl&ouml;st, kommt daher nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Zur Darlegung einer Divergenz (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) w&auml;re es erforderlich gewesen, abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des FG herauszuarbeiten und tragenden Rechtss&auml;tzen einer zu gleichem oder vergleichbarem Sachverhalt ergangenen anderen Entscheidung gegen&uuml;berzustellen, so dass die behauptete Abweichung erkennbar wird (z.B. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2012, 1159). Auch diesen Anforderungen gen&uuml;gt das Beschwerdevorbringen der Kl&auml;gerin nicht. Die Kl&auml;gerin benennt zwar Entscheidungen des BFH und entnimmt diesen &#8211;jedenfalls teilweise&#8211; auch abstrakte Rechtss&auml;tze. Sie hat aber weder dargelegt, dass diese Entscheidungen zu einem dem Streitfall vergleichbaren Sachverhalt ergangen sind, noch hat sie aus dem angefochtenen Urteil des FG abstrakte Rechtss&auml;tze herausgearbeitet und diese den tragenden Rechtss&auml;tzen der vermeintlichen Divergenzentscheidungen gegen&uuml;bergestellt. Im Kern r&uuml;gt die Kl&auml;gerin eine (vermeintlich) unzutreffende Tatsachenw&uuml;rdigung und fehlerhafte Rechtsanwendung durch das FG, also materiell-rechtliche Fehler; allein damit kann jedoch die Zulassung der Revision nicht erreicht werden (z.B. BFH-Beschluss vom 14.&nbsp;September 2010 IV&nbsp;B&nbsp;121\/09, BFH\/NV 2011, 440, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung und insbesondere von einer Darstellung des Sachverhalts sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.8.2012, IV B 14\/12 Nichtzulassungsbeschwerde: Darlegungserfordernis eines auf die &uuml;berlange Dauer des Verfahrens gest&uuml;tzten Verfahrensmangels Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. 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