{"id":5539,"date":"2012-08-29T00:00:00","date_gmt":"2012-08-28T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=5539"},"modified":"2012-11-23T13:12:57","modified_gmt":"2012-11-23T11:12:57","slug":"x-s-5-12-pkh-steuergeheimnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-5-12-pkh-steuergeheimnis\/","title":{"rendered":"X&nbsp;S&nbsp;5\/12&nbsp;(PKH) &#8211; Steuergeheimnis"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.8.2012, X S 5\/12 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Steuergeheimnis<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Antragsteller erhob Klage wegen der ihm gegen&uuml;ber f&uuml;r die Streitjahre ergangenen Einkommensteuer- und Gewerbesteuermess-Bescheide. In diesen Bescheiden waren die Gewinne im Sch&auml;tzungswege ermittelt worden. Das Finanzgericht (FG) gab der Klage nur teilweise statt. Es bejahte die Sch&auml;tzungsbefugnis des Beklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;). Das FG sah die vom FA vorgenommene Sch&auml;tzung als &uuml;berh&ouml;ht an. Im Rahmen seiner eigenen Sch&auml;tzung erh&ouml;hte das FG die erkl&auml;rten Betriebseinnahmen um 25&nbsp;%. F&uuml;r ein noch durchzuf&uuml;hrendes Beschwerdeverfahren wegen der Nichtzulassung der Revision begehrt der anwaltlich vertretene Antragsteller Prozesskostenhilfe (PKH).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der Antrag auf Gew&auml;hrung von PKH wird abgelehnt, weil die vom Antragsteller beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;142 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect;&nbsp;114 der Zivilprozessordnung erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint. Dies ist hier nicht der Fall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die vom Antragsteller geltend gemachten Verfahrensfehler (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO) liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zwar kann ein Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO und damit ein Verfahrensfehler gegeben sein, wenn das FG den Akteninhalt nicht vollst&auml;ndig und richtig zur Kenntnis genommen und bei seiner Entscheidung ber&uuml;cksichtigt hat (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 8.&nbsp;September 2000 VII&nbsp;B&nbsp;92\/00, BFH\/NV 2001, 605). Voraussetzung hierf&uuml;r ist aber, dass eine nach Aktenlage feststehende Tatsache unber&uuml;cksichtigt bleibt (BFH-Beschluss vom 27.&nbsp;September 1999 I&nbsp;B&nbsp;83\/98, BFH\/NV 2000, 673). Hingegen liegt kein Verfahrensversto&szlig;, sondern ein grunds&auml;tzlich nicht zur Revisionszulassung f&uuml;hrender materiell-rechtlicher Mangel vor, wenn das FG aus vorhandenen Tatsachen und Beweismitteln die unzutreffenden Schlussfolgerungen zieht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall macht der Antragsteller geltend, das FG habe zu Unrecht angenommen, im Betrieb des Antragstellers und in demjenigen seines Nachfolgers im Zeitraum vom 15. bis 31.&nbsp;Mai 2001 h&auml;tten vergleichbare Verh&auml;ltnisse vorgelegen, weil vor und unmittelbar nach der Betriebs&uuml;bergabe die Kassenabrechnungen von Frau K gefertigt worden seien. Hingegen zeige ein Augenscheinsvergleich der Kassenabrechnungen f&uuml;r den Zeitraum vom 15. bis 31.&nbsp;Mai 2001 mit vom Antragsteller im Klageverfahren vorgelegten Kassenabrechnungen f&uuml;r andere Zeitr&auml;ume, dass auff&auml;llige Unterschiede zwischen den Handschriften best&uuml;nden und Frau K daher nicht Urheberin der Abrechnungen f&uuml;r die genannten Zeitr&auml;ume im Mai 2001 gewesen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieses Vorbringen des Antragstellers ber&uuml;cksichtigt nicht, dass das FG seine Annahme, es h&auml;tten sich die Verh&auml;ltnisse im Betrieb des Nachfolgers in der Anfangszeit nicht wesentlich von denjenigen im Betrieb des Antragstellers ge&auml;ndert, auf eine Gesamtw&uuml;rdigung gest&uuml;tzt hat. Das FG hat nicht nur die jeweiligen Kassenabrechnungen herangezogen, sondern auch die Aussagen der von ihm vernommenen Zeugen ber&uuml;cksichtigt. So hatte der als Zeuge vernommene Betriebsnachfolger Herr K u.a. ausgesagt: &quot;Nach &Uuml;bernahme des Taxibetriebs habe ich auch keine Kenntnis von den Schichtbl&ouml;cken gehabt. Die Abrechnung ist dann weiter von Frau K gemacht worden.&quot; In die gleiche Richtung geht auch die Aussage der Zeugin X. Diese hat u.a. ausgesagt: &quot;Nach der &Uuml;bernahme des Taxibetriebs durch Herrn K hat sich im Ablauf eigentlich nichts ver&auml;ndert.&quot; Die Annahme des FG, die Verh&auml;ltnisse seien zun&auml;chst unver&auml;ndert geblieben, steht daher nicht im Widerspruch zum eindeutig gegenteiligen Inhalt der Akten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Es liegt im Streitfall auch keine unzul&auml;ssige &Uuml;berraschungsentscheidung vor. Eine solche ist gegeben, wenn das Gericht seine Entscheidung auf einen bis dahin nicht er&ouml;rterten rechtlichen oder tats&auml;chlichen Gesichtspunkt gest&uuml;tzt und damit dem Rechtsstreit eine Wendung gegeben hat, mit der alle oder einzelne Beteiligte nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht zu rechnen brauchten (st&auml;ndige BFH-Rechtsprechung, vgl. z.B. Beschluss vom 9.&nbsp;November 2011 II&nbsp;B&nbsp;105\/10, BFH\/NV 2012, 254).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Antragsteller macht in dieser Hinsicht geltend, das FG habe in seinem Urteil die erkl&auml;rten Betriebseinnahmen im Wege der Sch&auml;tzung um 25&nbsp;% erh&ouml;ht. Zwar habe das FG in der m&uuml;ndlichen Verhandlung einen entsprechenden Einigungsvorschlag unterbreitet. Das FG habe aber nicht in der m&uuml;ndlichen Verhandlung, sondern erst im Urteil erl&auml;utert, aus welchen Umst&auml;nden die Differenz zwischen den Bareinnahmen laut Fahrerzetteln und denjenigen laut den Kassenabrechnungen abzuleiten sei. Er, der Antragsteller, habe darauf vertrauen d&uuml;rfen, dass das FG aufgrund der im Klageverfahren eingereichten Unterlagen die vom Antragsteller gehandhabten Eintragungsmodalit&auml;ten erkennen und daher den zuvor unterbreiteten Einigungsvorschlag dem Urteil nicht zugrunde legen werde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit diesem Vorbringen zeigt der Antragsteller keine unzul&auml;ssige &Uuml;berraschungsentscheidung auf. Eine solche liegt nur vor, wenn einem Beteiligten durch ein nicht vorhersehbares Urteil die M&ouml;glichkeit des rechtlichen Geh&ouml;rs (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes) genommen wird. Im Streitfall ist das Gegenteil geschehen. Das FG hat sein Urteil auf einen Gesichtspunkt gest&uuml;tzt, auf den es bereits in seinem Einigungsvorschlag in der m&uuml;ndlichen Verhandlung hingewiesen hatte. Ausweislich der Niederschrift &uuml;ber diese Verhandlung hat das FG erkl&auml;rt, dass der Vorschlag auf Daten des Nachfolgebetriebs des Herrn K beruht. Der Antragsteller musste daher damit rechnen, dass das FG Hinzurechnungen f&uuml;r erforderlich halten w&uuml;rde. Auch hat das FG hinreichend deutlich gemacht, es werde hierbei an die Verh&auml;ltnisse im Nachfolgebetrieb ankn&uuml;pfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Mit der Verwertung der Daten des Nachfolgebetriebs des Herrn K hat das FG das Steuergeheimnis gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;30 der Abgabenordnung (AO) nicht verletzt. Die Frage eines etwaigen Verwertungsverbots stellt sich daher nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect;&nbsp;30 Abs.&nbsp;4 Nr.&nbsp;1 AO ist die Offenbarung der das Steuergeheimnis betreffenden Verh&auml;ltnisse eines Dritten (Abs.&nbsp;2 der Vorschrift) zul&auml;ssig, wenn sie u.a. der Durchf&uuml;hrung eines Besteuerungsverfahrens dient. Dies ist dann der Fall, wenn die Daten eine Pr&uuml;fung der in einem solchen Verfahren relevanten Tatbestandsmerkmale erm&ouml;glichen, erleichtern oder auf eine festere Grundlage stellen k&ouml;nnen (Klein\/R&uuml;sken, Abgabenordnung, 11.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;30 Rz&nbsp;71). Hiervon ist das FG unter Zugrundelegung seiner Auffassung ausgegangen, wonach der Nachfolgebetrieb in seiner Anfangsphase im Wesentlichen unver&auml;ndert fortgef&uuml;hrt worden und daher hinsichtlich der betrieblichen Daten mit demjenigen des Antragstellers vergleichbar sei. Auch hat das FG dargetan, dass sich die zutreffenden Ums&auml;tze und Betriebseinnahmen allein mittels der Aufzeichnungen des Antragsstellers nicht ermitteln lassen. Die Heranziehung der Daten des Herrn K steht demgem&auml;&szlig; im Einklang mit &sect;&nbsp;30 AO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Eine Kostenentscheidung ist nicht zu treffen (Gr&auml;ber\/ Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;142 Rz&nbsp;93).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.8.2012, X S 5\/12 (PKH) Steuergeheimnis Tatbestand 1&nbsp; I. Der Antragsteller erhob Klage wegen der ihm gegen&uuml;ber f&uuml;r die Streitjahre ergangenen Einkommensteuer- und Gewerbesteuermess-Bescheide. In diesen Bescheiden waren die Gewinne im Sch&auml;tzungswege ermittelt worden. Das Finanzgericht (FG) gab der Klage nur teilweise statt. Es bejahte die Sch&auml;tzungsbefugnis des Beklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;). Das &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-5-12-pkh-steuergeheimnis\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;S&nbsp;5\/12&nbsp;(PKH) &#8211; Steuergeheimnis<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-5539","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5539\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}