{"id":5573,"date":"2012-08-06T00:00:00","date_gmt":"2012-08-05T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=5573"},"modified":"2012-11-23T13:12:16","modified_gmt":"2012-11-23T11:12:16","slug":"ix-b-51-12-nzb-fehlen-von-entscheidungsgruenden-verstoss-gegen-den-akteninhalt-rechtsfortbildung-und-grundsaetzliche-bedeutung-bei-der-eigenheimzulage-greifbare-gesetzwidrigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-51-12-nzb-fehlen-von-entscheidungsgruenden-verstoss-gegen-den-akteninhalt-rechtsfortbildung-und-grundsaetzliche-bedeutung-bei-der-eigenheimzulage-greifbare-gesetzwidrigkeit\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;51\/12 &#8211; NZB: Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden; Versto&szlig; gegen den Akteninhalt; Rechtsfortbildung und grunds&auml;tzliche Bedeutung bei der Eigenheimzulage; greifbare Gesetzwidrigkeit"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 6.8.2012, IX B 51\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">NZB: Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden; Versto&szlig; gegen den Akteninhalt; Rechtsfortbildung und grunds&auml;tzliche Bedeutung bei der Eigenheimzulage; greifbare Gesetzwidrigkeit<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Ein Verfahrensmangel, der zur Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) f&uuml;hren k&ouml;nnte, liegt nicht vor. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) r&uuml;gt zu Unrecht, die Entscheidung des Finanzgerichts (FG) sei i.S. von &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO nicht mit Gr&uuml;nden versehen. Ein solcher Verfahrensmangel liegt nur dann vor, wenn die Urteilsgr&uuml;nde ganz oder z.T. fehlen und sie den Prozessbeteiligten keine Kenntnis dar&uuml;ber vermitteln, auf welchen Feststellungen, Erkenntnissen und rechtlichen &Uuml;berlegungen das Urteil beruht. Dies erfordert nicht, dass jedes Vorbringen der Beteiligten im Einzelnen er&ouml;rtert werden m&uuml;sste; vielmehr liegt ein Verfahrensmangel i.S. von &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO erst dann vor, wenn den Beteiligten die M&ouml;glichkeit entzogen ist, die getroffene Entscheidung auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit hin zu &uuml;berpr&uuml;fen. Dagegen ist ein dahin gehender Verfahrensmangel nicht gegeben, wenn noch zu erkennen ist, welche &Uuml;berlegungen f&uuml;r das Gericht ma&szlig;geblich waren (z.B. Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 26.&nbsp;April 1995 I&nbsp;B&nbsp;166\/94, BFHE 177, 451, BStBl II 1995, 532, und vom 10.&nbsp;Dezember 2007 VI&nbsp;B&nbsp;88\/07, BFH\/NV 2008, 401). Davon ist im Streitfall auszugehen, da das FG in den Gr&uuml;nden seiner Entscheidung deutlich gemacht hat, dass der von der Kl&auml;gerin auf die gerichtliche Verf&uuml;gung vom 8.&nbsp;Februar 2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;nachgewiesene&nbsp;&nbsp;&nbsp;eigene Beitrag zur Finanzierung der Herstellungskosten des im zivilrechtlichen Alleineigentum ihres Lebensgef&auml;hrten stehenden Einfamilienhauses ihr keinen bereicherungsrechtlichen Anspruch vermittle, der &#8211;vom Umfang her&#8211; geeignet sei, den Eigent&uuml;mer im Regelfall f&uuml;r die gew&ouml;hnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf das Wirtschaftsgut auszuschlie&szlig;en und mithin wirtschaftliches Eigentum zugunsten der Kl&auml;gerin zu begr&uuml;nden. Aus diesen Erw&auml;gungen ist hinreichend zu erkennen, welche &Uuml;berlegungen f&uuml;r das Gericht ma&szlig;geblich waren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin macht auch zu Unrecht geltend, das FG habe bei seiner Entscheidung gegen den Inhalt der Akten versto&szlig;en (Verletzung des &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz 1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz 1 FGO liegt nicht bereits deshalb vor, weil das FG den ihm vorliegenden Akteninhalt nicht entsprechend den kl&auml;gerischen Vorstellungen gew&uuml;rdigt hat. Die H&ouml;he des Beitrags der Kl&auml;gerin zur Finanzierung der Herstellungskosten des Einfamilienhauses ihres Lebensgef&auml;hrten war zwischen den Beteiligten nicht unstreitig. Das FG hat daher durch gerichtliche Verf&uuml;gung vom 8.&nbsp;Februar 2012 einen Nachweis hierf&uuml;r erbeten und aufgrund der vorgelegten Belege diesen Beitrag ermittelt. Soweit die Kl&auml;gerin die Beweisw&uuml;rdigung durch das FG als fehlerhaft ansieht, wendet sie sich nach dem tats&auml;chlichen Gehalt ihres Beschwerdevorbringens im Ergebnis nur gegen die W&uuml;rdigung der festgestellten Tatsachen durch das FG; mit solchen der Revision vorbehaltenen Einwendungen kann er im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren indes nicht geh&ouml;rt werden (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;September 2003 IX&nbsp;B&nbsp;43\/03, BFH\/NV 2003, 1582).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit die Kl&auml;gerin eine Zulassung der Revision zur Sicherung der Rechtseinheit (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO) begehrt, hat sie die behauptete Divergenz des angefochtenen Urteils zu den angegebenen Entscheidungen des BFH schon nicht erkennbar gemacht. Hierzu w&auml;re es erforderlich gewesen, einander widersprechende abstrakte Rechtss&auml;tze aus der Entscheidung der Vorinstanz einerseits und den Divergenzentscheidungen andererseits gegen&uuml;berzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kl&auml;gerin hat auch nicht dargelegt, aus welchen Gr&uuml;nden eine Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts im Streitfall erforderlich sei (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;1.&nbsp;Alternative FGO). Eine Entscheidung des BFH zur Rechtsfortbildung ist in F&auml;llen erforderlich, in denen &uuml;ber bisher ungekl&auml;rte Rechtsfragen zu entscheiden ist, so beispielsweise, wenn der Einzelfall Veranlassung gibt, Grunds&auml;tze f&uuml;r die Auslegung von Gesetzesbestimmungen des materiellen oder des Verfahrensrechts aufzustellen oder Gesetzesl&uuml;cken rechtssch&ouml;pferisch auszuf&uuml;llen; insoweit gelten die zur Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1, Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO a.F. h&ouml;chstrichterlich entwickelten Anforderungen fort (BFH-Beschluss vom 7.&nbsp;Juli 2004 VII&nbsp;B&nbsp;344\/03, BFHE 206, 226, BStBl II 2004, 896, m.w.N.). Da es sich bei der Eigenheimzulage um auslaufendes Recht handelt (&sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;9 des Eigenheimzulagengesetzes &#8211;EigZulG&#8211; i.d.F. des Gesetzes zur Abschaffung der Eigenheimzulage vom 22.&nbsp;Dezember 2005, BGBl I 2005, 3680), w&auml;re nur ausnahmsweise davon auszugehen, dass im Streitfall solche grunds&auml;tzlichen, kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen Rechtsfragen zu entscheiden sind (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;September 2011 IX&nbsp;B&nbsp;171\/10, BFH\/NV 2012, 12, m.w.N.). Dies ist von der Kl&auml;gerin mit ihrer Beschwerdeschrift &#8211;ungeachtet der Frage, ob den Darlegungserfordernissen insoweit gen&uuml;gt ist&#8211; nicht substantiiert vorgetragen worden und vorliegend auch nicht ersichtlich, zumal die in der Beschwerdeschrift hervorgehobenen Aspekte der h&ouml;chstrichterlichen Zivilrechtsprechung nur mittelbar die Frage ber&uuml;hren, wann von der Herstellung eines &quot;eigenen&quot; Hauses i.S. des &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 EigZulG auszugehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Aus den genannten Gr&uuml;nden fehlt es auch an einer grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Im Streitfall ist die Revision auch nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO wegen eines Rechtsfehlers des FG zuzulassen, der zu einer &quot;greifbar gesetzwidrigen&quot; Entscheidung gef&uuml;hrt hat. Voraussetzung hierf&uuml;r ist, dass die Entscheidung des FG in einem solchen Ma&szlig;e fehlerhaft ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine h&ouml;chstrichterliche Korrektur der finanzgerichtlichen Entscheidung wiederhergestellt werden k&ouml;nnte. Diese Voraussetzung kann etwa dann vorliegen, wenn das FG eine offensichtlich einschl&auml;gige entscheidungserhebliche Vorschrift &uuml;bersehen hat oder wenn das Urteil jeglicher gesetzlichen Grundlage entbehrt oder auf einer offensichtlich Wortlaut und Gesetzeszweck widersprechenden Gesetzesauslegung beruht. Unterhalb dieser Schwelle liegende erhebliche Rechtsfehler reichen dagegen nicht aus, um eine greifbare Gesetzwidrigkeit oder gar eine Willk&uuml;rlichkeit der angefochtenen Entscheidung anzunehmen (vgl. BFH-Beschluss vom 12.&nbsp;Mai 2011 IX&nbsp;B&nbsp;121\/10, BFH\/NV 2011, 1391, m.w.N.). Als unzutreffend behauptete W&uuml;rdigungen und Wertungen des FG beinhalten keine greifbare Gesetzwidrigkeit oder Willk&uuml;rlichkeit der angefochtenen Entscheidung. Im Streitfall hat die Kl&auml;gerin keinen qualifizierten, zur Zulassung der Revision nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO f&uuml;hrenden Rechtsanwendungsfehler substantiiert dargelegt. Die steuerliche Nichtber&uuml;cksichtigung der Finanzierungsbeteiligung der Kl&auml;gerin beinhaltet jedenfalls keine solche willk&uuml;rliche Entscheidung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Von einer weiter gehenden Begr&uuml;ndung wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz 2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 6.8.2012, IX B 51\/12 NZB: Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden; Versto&szlig; gegen den Akteninhalt; Rechtsfortbildung und grunds&auml;tzliche Bedeutung bei der Eigenheimzulage; greifbare Gesetzwidrigkeit Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. 2&nbsp; 1. Ein Verfahrensmangel, der zur Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) f&uuml;hren k&ouml;nnte, liegt nicht vor. 3&nbsp; a) Die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-51-12-nzb-fehlen-von-entscheidungsgruenden-verstoss-gegen-den-akteninhalt-rechtsfortbildung-und-grundsaetzliche-bedeutung-bei-der-eigenheimzulage-greifbare-gesetzwidrigkeit\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;51\/12 &#8211; NZB: Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden; Versto&szlig; gegen den Akteninhalt; Rechtsfortbildung und grunds&auml;tzliche Bedeutung bei der Eigenheimzulage; greifbare Gesetzwidrigkeit<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-5573","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5573"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5573\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}