{"id":5669,"date":"2012-07-10T00:00:00","date_gmt":"2012-07-09T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=5669"},"modified":"2012-11-23T13:27:45","modified_gmt":"2012-11-23T11:27:45","slug":"vi-b-75-12-aufteilung-gemischt-veranlasster-aufwendungen-nachweis-der-beruflichen-veranlassung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-75-12-aufteilung-gemischt-veranlasster-aufwendungen-nachweis-der-beruflichen-veranlassung\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;75\/12 &#8211; Aufteilung gemischt veranlasster Aufwendungen &#8211; Nachweis der beruflichen Veranlassung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 10.7.2012, VI B 75\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Aufteilung gemischt veranlasster Aufwendungen &#8211; Nachweis der beruflichen Veranlassung<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Beschwerde ist teils unzul&auml;ssig, teils unbegr&uuml;ndet, so dass sie insgesamt als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung wegen Divergenz (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) ist nicht erforderlich. Eine Divergenz liegt nur vor, wenn das Finanzgericht (FG) bei einem gleich oder &auml;hnlich gelagerten Sachverhalt in einer bestimmten entscheidungserheblichen Rechtsfrage von der &#8211;dieselbe Rechtsfrage betreffenden&#8211; Rechtsauffassung eines anderen Gerichts abweicht (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 15.&nbsp;Dezember 2005 IX&nbsp;B&nbsp;98\/05, BFH\/NV 2006, 768; vom 29.&nbsp;April 2008 IX&nbsp;B&nbsp;15\/08, BFH\/NV 2008, 1350, unter 3., m.w.N.). Dabei reichen weder eine Divergenz in der W&uuml;rdigung von Tatsachen noch die (angeblich) fehlerhafte Anwendung von Rechtsprechungsgrunds&auml;tzen auf die Besonderheiten des Einzelfalls noch schlichte Subsumtionsfehler des FG aus; erforderlich ist vielmehr eine Nicht&uuml;bereinstimmung im Grunds&auml;tzlichen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 19.&nbsp;November 2007 VIII&nbsp;B&nbsp;70\/07, BFH\/NV 2008, 380; vom 16.&nbsp;Mai 2006 VIII&nbsp;B&nbsp;160\/05, BFH\/NV 2006, 1477, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die vom Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) behauptete Divergenz zu der Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 21.&nbsp;September 2009 GrS&nbsp;1\/06 (BFHE 227, 1, BStBl II 2010, 672) ist nicht gegeben. Insbesondere gr&uuml;ndet das angefochtene FG-Urteil nicht auf der Erkenntnis, dass in &sect;&nbsp;12 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ein allgemeines Aufteilungs- und Abzugsverbot geregelt sei. Dies verkennt der Kl&auml;ger. Denn das FG hat ihm nicht den anteiligen Werbungskostenabzug von beruflich wie privat veranlassten Aufwendungen versagt, sondern Anschaffungskosten von Gegenst&auml;nden, deren berufliche Nutzung der Kl&auml;ger nicht dargelegt hat und die grunds&auml;tzlich auch im privaten Bereich genutzt werden k&ouml;nnen, der steuerunerheblichen Privatsph&auml;re zugeordnet. Damit ist es nicht von der vermeintlichen Divergenzentscheidung des BFH abgewichen. Vielmehr geht der Gro&szlig;e Senat des BFH nach wie vor von dem seit der Entscheidung des K&ouml;niglich Preu&szlig;ischen Oberverwaltungsgerichts vom 26.&nbsp;September 1901 Rep.&nbsp;XI.a.88\/01. (PrOVGE 10, 86) geltenden und seither die Rechtsprechung pr&auml;genden Grundsatz aus, dass eine unbedeutende private Mitveranlassung dem vollst&auml;ndigen Abzug von Betriebsausgaben oder Werbungskosten nicht entgegensteht und dass umgekehrt eine unbedeutende berufliche Mitveranlassung von Aufwendungen f&uuml;r die Lebensf&uuml;hrung keinen Betriebsausgaben- oder Werbungskostenabzug er&ouml;ffnet (BFH-Beschluss in BFHE 227, 1, BStBl II 2010, 672).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Soweit der Kl&auml;ger geltend macht, das FG sei von der Entscheidung des BFH vom 13.&nbsp;April 2010 VIII&nbsp;R&nbsp;26\/08 (BFH\/NV 2010, 2035) abgewichen, nach der Prozesskosten grunds&auml;tzlich die einkommensteuerrechtliche Qualifikation der Aufwendungen, die Gegenstand des Prozesses waren, teilen, ist die Beschwerde unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Darlegung einer Divergenz gen&uuml;gt es nicht, wenn &#8211;wie hier vom Kl&auml;ger insoweit&#8211; lediglich blo&szlig;e Subsumtionsfehler und die fehlerhafte Umsetzung von Rechtsprechungsgrunds&auml;tzen des BFH auf die Besonderheiten des Einzelfalls geltend gemacht werden (BFH-Beschl&uuml;sse vom 28.&nbsp;M&auml;rz 2011 III&nbsp;B&nbsp;144\/09, BFH\/NV 2011, 1144, und vom 23.&nbsp;August 2011 IX&nbsp;B&nbsp;63\/11, BFH\/NV 2012, 53). Eine fehlerhafte Einzelfallentscheidung vermag n&auml;mlich die Notwendigkeit einer BFH-Entscheidung zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung grunds&auml;tzlich nicht zu begr&uuml;nden (BFH-Beschluss vom 13.&nbsp;Februar 2012 II&nbsp;B&nbsp;12\/12, BFH\/NV 2012, 772).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Anforderungen wird die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht gerecht. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Vorbringen des Kl&auml;gers zielt insoweit allein auf die materielle Richtigkeit des angefochtenen Urteils. Der Einwand, das FG habe materielles Recht verletzt, stellt nach einhelliger Auffassung jedoch noch keinen Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO dar, da die Nichtzulassungsbeschwerde nicht dazu dient, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gew&auml;hrleisten (BFH-Beschl&uuml;sse vom 15.&nbsp;Januar 2008 VIII&nbsp;B&nbsp;222\/06, BFH\/NV 2008, 753, m.w.N, und vom 21.&nbsp;Oktober 2009 X&nbsp;B&nbsp;249\/08, BFH\/NV 2010, 444). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Revision ist auch nicht wegen besonders schwerwiegender Fehler des FG bei der Auslegung revisiblen Rechts zuzulassen (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO). Dies ist nur geboten, wenn das Urteil des FG objektiv willk&uuml;rlich ist oder auf sachfremden Erw&auml;gungen beruht und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar, also greifbar gesetzwidrig und somit geeignet ist, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu besch&auml;digen (vgl. dazu z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 12.&nbsp;Mai 2011 IX&nbsp;B&nbsp;121\/10, BFH\/NV 2011, 1391; vom 10.&nbsp;August 2011 X&nbsp;B&nbsp;100\/10, BFH\/NV 2011, 2098; vom 16.&nbsp;August 2011 III&nbsp;B&nbsp;155\/10, BFH\/NV 2012, 48; vom 17.&nbsp;August 2011 X&nbsp;B&nbsp;225\/10, BFH\/NV 2011, 2083, und vom 5.&nbsp;September 2011 X&nbsp;B&nbsp;144\/10, BFH\/NV 2012, 3).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r das Vorliegen dieser Voraussetzungen ergeben sich aus der Beschwerdebegr&uuml;ndung keine Anhaltspunkte. Zwar mag die angefochtene Entscheidung insoweit fehlerhaft sein. Einen sogenannten qualifizierten Rechtsanwendungsfehler vermag dieser Mangel jedoch nicht zu begr&uuml;nden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dies gilt gleicherma&szlig;en f&uuml;r die R&uuml;ge, der Schluss des FG, die Angaben des Kl&auml;gers zu den Wegstrecken im Rahmen der Entfernungspauschale seien zweifelhaft und damit nicht ordnungsgem&auml;&szlig; dargelegt worden, versto&szlig;e gegen Denkgesetze sowie Erfahrungss&auml;tze und beruhe auf diversen Zirkelschl&uuml;ssen, so dass sich das Urteil als greifbar gesetzwidrig und damit als willk&uuml;rlich darstelle. Denn auch insoweit wird ein (einfacher, nicht aber ein qualifizierter) materiell-rechtlicher Fehler geltend gemacht, der grunds&auml;tzlich nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hrt (BFH-Beschl&uuml;sse vom 28.&nbsp;August 2006 V&nbsp;B&nbsp;26\/06, BFH\/NV 2006, 2293, und vom 5.&nbsp;August 2011 III&nbsp;B&nbsp;144\/10, BFH\/NV 2011, 1915, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Schlie&szlig;lich hat der Kl&auml;ger auch keinen Verfahrensmangel dargelegt. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Verfahrensm&auml;ngel i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO liegen vor, wenn das Verfahren wegen falscher Anwendung oder Nichtanwendung einer Verfahrensvorschrift mit einem Fehler oder Fehlern behaftet ist, sofern dadurch der materielle Inhalt der Entscheidung beeinflusst sein kann. Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze sind keine Verfahrensvorschriften. Sie werden, obwohl keine Rechtsnormen, diesen insoweit gleichgestellt, als sie der revisionsrechtlichen Pr&uuml;fung unterliegen. Sie werden aber nicht als Verfahrensvorschriften, sondern als materielle Rechtsvorschriften behandelt. Das wiederum bedeutet, dass ein etwaiger Versto&szlig; gegen Denkgesetze und allgemeine Erfahrungss&auml;tze als Verletzung materiellen Rechts gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO im Rahmen einer Revision zu pr&uuml;fen ist, wenn die Revision zugelassen ist (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Oktober 2009 X&nbsp;B&nbsp;249\/08, BFH\/NV 2010, 444).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Senat sieht von einer weiteren Begr&uuml;ndung ab (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 10.7.2012, VI B 75\/12 Aufteilung gemischt veranlasster Aufwendungen &#8211; Nachweis der beruflichen Veranlassung Gr&uuml;nde 1&nbsp; 1. Die Beschwerde ist teils unzul&auml;ssig, teils unbegr&uuml;ndet, so dass sie insgesamt als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen ist. 2&nbsp; a) Eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung wegen Divergenz (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) ist &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-75-12-aufteilung-gemischt-veranlasster-aufwendungen-nachweis-der-beruflichen-veranlassung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;75\/12 &#8211; Aufteilung gemischt veranlasster Aufwendungen &#8211; Nachweis der beruflichen Veranlassung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-5669","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5669"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5669\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}