{"id":56836,"date":"2013-08-14T18:48:33","date_gmt":"2013-08-14T16:48:33","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=56836"},"modified":"2013-08-14T18:48:33","modified_gmt":"2013-08-14T16:48:33","slug":"vii-b-163-12-verwertung-von-vernehmungsprotokollen-der-zollfahndung-und-anhoerungsvermerken-eines-arbeitgebers-uebergehen-eines-beweisantrags-verhaeltnis-von-besteuerungsverfahren-und-strafverfahren-m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-163-12-verwertung-von-vernehmungsprotokollen-der-zollfahndung-und-anhoerungsvermerken-eines-arbeitgebers-uebergehen-eines-beweisantrags-verhaeltnis-von-besteuerungsverfahren-und-strafverfahren-m\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;163\/12 &#8211; Verwertung von Vernehmungsprotokollen der Zollfahndung und Anh&ouml;rungsvermerken eines Arbeitgebers &#8211; &Uuml;bergehen eines Beweisantrags &#8211; Verh&auml;ltnis von Besteuerungsverfahren und Strafverfahren &#8211; M&uuml;llverbrennungsanlage kein Zolllager &#8211; Anforderungen an die Beschwerdebegr&uuml;ndung bei behaupteter Verfassungswidrigkeit einer Norm"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 24.5.2013, VII B 163\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Verwertung von Vernehmungsprotokollen der Zollfahndung und Anh&ouml;rungsvermerken eines Arbeitgebers &#8211; &Uuml;bergehen eines Beweisantrags &#8211; Verh&auml;ltnis von Besteuerungsverfahren und Strafverfahren &#8211; M&uuml;llverbrennungsanlage kein Zolllager &#8211; Anforderungen an die Beschwerdebegr&uuml;ndung bei behaupteter Verfassungswidrigkeit einer Norm<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) war Besch&auml;ftigter in einer M&uuml;llverbrennungsanlage. Am 16.&nbsp;April 2008 wurden durch die Zollbeh&ouml;rde ca. 2,3&nbsp;Mio. Zigaretten zur Vernichtung durch Verbrennung angeliefert. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten mit dem Kl&auml;ger die Besch&auml;ftigten A, B und C in der &quot;Schicht&nbsp;Z&quot;. Die angelieferten Zigaretten wurden in Gegenwart der Zollbeamten &uuml;ber einen Kipptrichter in den M&uuml;llbunker abgekippt. Nach dem Abkippen unterzeichneten die Zollbeamten ein Vernichtungsprotokoll f&uuml;r die angelieferten Zigaretten und verlie&szlig;en die Anlage. Aufgrund eines anonymen Hinweises wurde die M&uuml;llverbrennungsanlage an diesem Tag von Beamten des Zollfahndungsamtes observiert. Allerdings konnte das Geschehen im Geb&auml;ude des M&uuml;llbunkers nicht beobachtet werden. Im Rahmen einer Durchsuchung des Fahrzeugs, mit dem der Kl&auml;ger nach der Sp&auml;tschicht das Werksgel&auml;nde verlassen hatte, fanden die Zollbeamten einen Karton unversteuerter Zigaretten. Ausweislich eines anl&auml;sslich der Durchsuchung gefertigten Vermerks, r&auml;umte der Kl&auml;ger ein, die Zigaretten bei seiner T&auml;tigkeit in der Anlage entwendet zu haben. Bei einer am selben Tag durchgef&uuml;hrten Begehung des gesamten Bunkergeb&auml;udes fanden die Zollfahndungsbeamten vier Stangen Zigaretten in einem Schrank hinter der Krankanzel. Nach den Protokollen der Zollfahndung &uuml;ber die Vernehmungen des Kl&auml;gers sowie A, B und C am 17.&nbsp;April 2008 haben diese Besch&auml;ftigten einger&auml;umt, w&auml;hrend ihrer Sp&auml;tschicht Zigaretten von der Bunkerb&uuml;hne genommen zu haben. Am selben Tag f&uuml;hrte die Personalabteilung der Stadtreinigung X mit den vier Mitarbeitern Anh&ouml;rungen durch, &uuml;ber die Vermerke gefertigt wurden. Am Morgen des 18.&nbsp;April 2008 setzte der Leiter der M&uuml;llverbrennungsanlage die Zollfahndung davon in Kenntnis, dass 29&nbsp;Kartons mit je 50&nbsp;Stangen und ca. 10&nbsp;Plastikbeutel mit insgesamt 290&nbsp;Stangen und 17&nbsp;Schachteln, insgesamt 348&nbsp;340&nbsp;St&uuml;ck Zigaretten hinter einer T&uuml;r in unmittelbarer N&auml;he zum Abstellraum der &quot;Schicht&nbsp;Z&quot; aufgefunden worden seien. Die Zigaretten wurden sodann von der Zollfahndung sichergestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aufgrund der Feststellungen des Zollfahndungsamtes erlie&szlig; der Beklagte und Beschwerdegegner (das Hauptzollamt &#8211;HZA&#8211;) gegen alle vier Besch&auml;ftigten gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;202 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a und Art.&nbsp;202 Abs.&nbsp;3&nbsp;&nbsp;3.&nbsp;Anstrich des Zollkodex (ZK) Steuerbescheide, mit denen diese gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;21 des Tabaksteuergesetzes (TabStG) u.a. gesamtschuldnerisch auf Zahlung der Tabaksteuer f&uuml;r die in der N&auml;he des Abstellraums aufgefundenen Zigaretten in Anspruch genommen wurden. Der gegen den Kl&auml;ger erlassene Bescheid umfasste auch die 10&nbsp;400&nbsp;St&uuml;ck Zigaretten, die in seinem Auto sichergestellt worden waren. Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) urteilte, der Kl&auml;ger sei zu Recht f&uuml;r die in seinem Fahrzeug transportierten und die in dem Nebenraum des sog. Schichtraums aufgefundenen Zigaretten als Abgabenschuldner in Anspruch genommen worden. Nach dem Inhalt der Vernehmungsprotokolle und Anh&ouml;rungsvermerke habe der Kl&auml;ger seine Beteiligung einger&auml;umt. Die Tabaksteuer sei nach Art.&nbsp;203 Abs.&nbsp;1 ZK i.V.m. &sect;&nbsp;21 Satz&nbsp;1 TabStG entstanden, weil die beschlagnahmten Zigaretten mit der Entfernung aus dem Bunkerbereich aus dem Zolllagerverfahren (Art.&nbsp;867a der Zollkodex-Durchf&uuml;hrungsverordnung &#8211;ZKDVO&#8211;), das im Streitfall auch den Transport zur M&uuml;llverbrennungsanlage und die Vernichtung umfasste, entnommen worden seien. Das Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union (EuGH) vom 29.&nbsp;April 2010 C-230\/08 &#8211;Dansk Transport og Logistik&#8211; (Slg. 2010, I-3799) stehe dieser Annahme nicht entgegen. Unerheblich sei die Observation durch die Zollfahndung. Ein Erl&ouml;schen der Abgabenschuld komme nicht in Betracht. Es bestehe kein Zweifel, dass es sich auch bei den im Nebenraum aufgefundenen Zigaretten um solche gehandelt habe, die am 16.&nbsp;April 2008 angeliefert worden seien. Den ge&auml;u&szlig;erten Bedenken k&ouml;nne das Gericht vor dem Hintergrund der protokollierten Aussagen und &Auml;u&szlig;erungen der vier Mitarbeiter der Schicht nicht folgen. Es sei fernliegend, dass die Zigaretten bei einer anderen Gelegenheit beiseite geschafft worden seien. Grundlage dieser W&uuml;rdigung seien der Akteninhalt, die Aussage des Zeugen O, des ehemaligen Leiters der M&uuml;llverbrennungsanlage, und insbesondere die Vernehmungsprotokolle sowie die Anh&ouml;rungsvermerke. Aus diesen Unterlagen ergebe sich ein aktives Zusammenwirken der vier Besch&auml;ftigten, das auch in einem Sammeln von Zigaretten in blaue M&uuml;llbeutel bestanden habe. Der Besch&auml;ftigte C habe ausgesagt, den Kl&auml;ger beim Sammeln von Zigaretten in blaue M&uuml;llbeutel beobachtet zu haben. Die von ihm und den Kollegen A, B und dem Kl&auml;ger im Schichtraum gesammelten Zigaretten seien f&uuml;r die Verteilung an weitere Kollegen bestimmt gewesen. F&uuml;r unglaubw&uuml;rdig halte das Gericht die Einlassung, der Kl&auml;ger habe heimlich gehandelt und nicht darauf geachtet, ob weitere Personen Zigaretten an sich genommen h&auml;tten. Der Umstand, dass die anderen Mitarbeiter die Richtigkeit des Inhalts der Vernehmungsprotokolle und Anh&ouml;rungsvermerke vor Gericht bestritten h&auml;tten, k&ouml;nne die vom FG gewonnene &Uuml;berzeugung nicht ersch&uuml;ttern. Dabei sei zu ber&uuml;cksichtigen, dass sich die anderen Beteiligten auf ein blo&szlig;es Bestreiten beschr&auml;nkt und keine schl&uuml;ssige Darstellung und Deutung eines anderen Geschehens gegeben h&auml;tten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Beschwerde begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) und wegen Verfahrensm&auml;ngeln (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO). Ein Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO liege vor, weil das FG sein Urteil in Bezug auf die in einem Nebenraum aufgefundenen Zigaretten lediglich auf Mutma&szlig;ungen und Unterstellungen gest&uuml;tzt habe. Der Kl&auml;ger habe zu diesem Schichtraum keinen Zutritt gehabt. Das FG habe keinen einzigen Anhaltspunkt daf&uuml;r angef&uuml;hrt, der auf eine Anlieferung dieser Zigaretten am 16.&nbsp;April 2008 hindeute. Im Hinblick auf die in dem Nebenraum vorgefundenen Zigaretten habe das Amtsgericht im Urteil ausgef&uuml;hrt, es k&ouml;nne nicht sicher gekl&auml;rt werden, ob die Angeklagten f&uuml;r diesen Vorgang verantwortlich zeichnen. Nur den ehemaligen Leiter der M&uuml;llverbrennungsanlage habe das FG als Zeugen vernommen. Dieser habe jedoch in Bezug auf die sp&auml;ter aufgefundenen Zigaretten nichts beitragen k&ouml;nnen. Nicht vernommen worden seien die Verfasser der vom FG in Bezug genommenen Protokolle und Vermerke. Eine Beweisw&uuml;rdigung habe das FG &uuml;berhaupt nicht vorgenommen. Entgegen der Behauptung des FG habe sich der Kl&auml;ger nicht auf ein blo&szlig;es Bestreiten beschr&auml;nkt. Verfahrensfehlerhaft habe ihn das FG nicht darauf hingewiesen, dass es von einem unsubstantiierten Bestreiten ausgehe. Unerheblich sei, dass der Kl&auml;ger in der m&uuml;ndlichen Verhandlung keine weiteren Beweisantr&auml;ge gestellt habe. Entgegen der Rechtsansicht des FG h&auml;tten sich die beschlagnahmten Zigaretten nicht in einem Zollverfahren befunden, denn sie h&auml;tten vernichtet werden sollen. Auch sei unklar, woher die Zigaretten stammten; sie k&ouml;nnten auch aus einem anderen Mitgliedstaat in das Steuergebiet verbracht worden sein. Da die M&uuml;llverbrennungsanlage von einem Zaun umgeben sei, handele es sich um ein &ouml;ffentliches Zolllager i.S. des Art.&nbsp;525 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a ZKDVO, so dass die Steueraufsicht zu keinem Zeitpunkt unterbrochen gewesen sei. Folglich stehe das Urteil des EuGH in Slg. 2010, I-3799 der Annahme einer Entstehung der Tabaksteuer entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zudem beantragt der Kl&auml;ger, nach Art.&nbsp;100 des Grundgesetzes (GG) das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) mit der Frage zu befassen, ob in Anbetracht der Rechtsmittelerweiterung im Zivilrecht die Rechtsmittelbeschr&auml;nkung des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO verfassungsgem&auml;&szlig; sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das HZA ist der Beschwerde entgegengetreten. Es sei nachvollziehbar, dass das FG vier Jahre nach dem Geschehen keine weiteren Zeugen vernommen habe. Der Zeuge O habe angegeben, am 16.&nbsp;April 2008 sei nur eine einzige Anlieferung durch den Zoll erfolgt. Da der Werkstattleiter jeden Morgen einen Kontrollgang durch das Geb&auml;ude mache, w&auml;ren vor dem 16.&nbsp;April 2008 im Geb&auml;ude deponierte Zigaretten zu einem fr&uuml;heren Zeitpunkt entdeckt worden. Schlie&szlig;lich k&ouml;nne die M&uuml;llverbrennungsanlage nicht als Zolllager angesehen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Der behauptete Verfahrensmangel liegt nicht vor. Eine Frage von grunds&auml;tzlicher Bedeutung hat der Kl&auml;ger nicht in der nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO erforderlichen Weise dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit die Beschwerde r&uuml;gt, das FG habe unter Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO) keine Beweisw&uuml;rdigung vorgenommen und seine Entscheidung lediglich auf Vermutungen gest&uuml;tzt, liegt ein solcher Verfahrensmangel nicht vor. Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) kann sich das FG Feststellungen aus einem Strafurteil zu eigen machen, sofern der Verfahrensbeteiligte gegen die strafrechtlichen Feststellungen keine substantiierten Einwendungen erhebt und entsprechende Beweisantr&auml;ge stellt (BFH-Beschl&uuml;sse vom 19.&nbsp;Dezember 2011 VII&nbsp;B&nbsp;27\/11, BFH\/NV 2012, 751; vom 14.&nbsp;November 2003 VIII&nbsp;B&nbsp;70\/02, BFH\/NV 2004, 513, und vom 20.&nbsp;August 1999 VII&nbsp;B&nbsp;6\/99, BFH\/NV 2000, 215). Diese Rechtsprechung ist auf Vernehmungsprotokolle und andere Dokumente &uuml;bertragbar (Gr&auml;ber\/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;76 Rz&nbsp;22, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Im Streitfall hat das FG in nicht zu beanstandender Weise die Vernehmungsprotokolle und Anh&ouml;rungsvermerke ausgewertet und daraus entsprechende Schlussfolgerungen gezogen. Ausweislich des Akteninhalts wurden dem Kl&auml;ger vor der m&uuml;ndlichen Verhandlung Kopien der Anh&ouml;rungsprotokolle &uuml;bersandt. Zudem wurde er darauf hingewiesen, dass eine Vernehmung des Vermerkverfassers aus Sicht des FG nicht erforderlich sei. In der Urteilsbegr&uuml;ndung hat das FG zur Begr&uuml;ndung des Absehens von weiterer Beweiserhebung angef&uuml;hrt, der Kl&auml;ger habe sich auf die Behauptung der Unrichtigkeit des Inhalts der Protokolle und Vermerke beschr&auml;nkt und keine schl&uuml;ssige Darstellung eines vom festgestellten Sachverhalt abweichenden Geschehensablaufs gegeben. Demgegen&uuml;ber l&auml;sst sich der Beschwerde nicht entnehmen, dass der Kl&auml;ger dem Inhalt der vom FG als Beweismittel herangezogenen Urkunden substantiiert entgegengetreten ist. Hierzu reicht der blo&szlig;e Hinweis in der Beschwerde, der Kl&auml;ger habe in seinen Schrifts&auml;tzen seine Sicht der Dinge dargelegt, nicht aus. Denn es ist nicht Aufgabe des Gerichts, aus dem gesamten Akteninhalt dasjenige herauszusuchen, was die blo&szlig;e Behauptung des Kl&auml;gers belegen k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eines ausdr&uuml;cklichen Hinweises des FG, wie es die Ausf&uuml;hrungen des Kl&auml;gers werten w&uuml;rde, bedurfte es nicht. Denn das Gericht ist nicht dazu verpflichtet, vor seiner Entscheidungsfindung seine Rechtsansicht m&uuml;ndlich oder schriftlich mitzuteilen bzw. die f&uuml;r die Entscheidung ma&szlig;geblichen Gesichtspunkte und Rechtsfragen im Voraus anzudeuten oder sogar umfassend zu er&ouml;rtern (BFH-Beschl&uuml;sse vom 5.&nbsp;April 2006 I&nbsp;B&nbsp;84\/05, BFH\/NV 2006, 1497, und vom 10.&nbsp;August 2005 VIII&nbsp;B&nbsp;344\/04, BFH\/NV 2006, 78, m.w.N., sowie BVerfG-Urteil vom 8.&nbsp;Juli 1997&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;1934\/93, BVerfGE 96, 189). Einen fachkundig vertretenen Prozessbeteiligten braucht es auf naheliegende rechtliche und tats&auml;chliche Gesichtspunkte nicht hinzuweisen (BFH-Beschluss vom 27.&nbsp;Oktober 2008 XI&nbsp;B&nbsp;202\/07, BFH\/NV 2009, 118). Aus der Rechtsprechung des BFH ist ohne weiteres ersichtlich, dass nur ein substantiiertes Bestreiten die Verwertung amtlicher Vernehmungsprotokolle verhindern k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei diesem Befund konnte sich das FG den Inhalt der Protokolle und Vermerke im Rahmen seiner Urteilsfindung zu eigen machen. Entgegen der Auffassung der Beschwerde musste es die Verfasser der Protokolle und Vermerke auch nicht als Zeugen vernehmen (vgl. Senatsbeschluss vom 19.&nbsp;Januar 2012 VII&nbsp;B&nbsp;88\/11, BFH\/NV 2012, 761). Entsprechende Antr&auml;ge hat der Kl&auml;ger weder im Er&ouml;rterungstermin noch in der m&uuml;ndlichen Verhandlung gestellt. Im &Uuml;brigen ist darauf hinzuweisen, dass der Streitfall von der Besonderheit der Anwesenheit des Kl&auml;gers und der von der Zollfahndung vernommenen bzw. vom Arbeitgeber angeh&ouml;rten Beteiligten A, B und C im Er&ouml;rterungs- und Beweisaufnahmetermin gepr&auml;gt ist. Da alle Beteiligten Gelegenheit hatten, zu ihren protokollierten Aussagen Stellung zu nehmen, er&uuml;brigte sich eine wiederholte Zeugenvernehmung, zumal alle Beteiligten in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem Einzelrichter nochmals den Geschehensablauf aus ihrer Sicht h&auml;tten darstellen k&ouml;nnen. Dadurch unterscheidet sich der Streitfall von dem der BFH-Entscheidung vom 26.&nbsp;Juli 2010 VIII&nbsp;B&nbsp;198\/09 (BFH\/NV 2010, 2096) zugrunde liegenden Sachverhalt. Im &Uuml;brigen hat das FG hinsichtlich der Anh&ouml;rungsvermerke ausdr&uuml;cklich darauf hingewiesen, dass diesen nicht derselbe Beweiswert wie den Vernehmungsprotokollen zukommen k&ouml;nne. Auch hat das FG die Verwertung der Protokolle und Vermerke nicht als Zeugenbeweis bezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im &Uuml;brigen geh&ouml;rt zur ordnungsgem&auml;&szlig;en Darlegung des Verfahrensfehlers mangelhafter Sachaufkl&auml;rung nach st&auml;ndiger Rechtsprechung auch der Vortrag, dass die nicht zureichende Aufkl&auml;rung des Sachverhaltes und die Nichterhebung weiterer (angebotener) Beweise in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ger&uuml;gt wurde oder weshalb diese R&uuml;ge nicht m&ouml;glich war (vgl. BFH-Urteil vom 20.&nbsp;April 1989 IV&nbsp;R&nbsp;299\/83, BFHE 157, 106, BStBl II 1989, 727, und Senatsbeschluss vom 16.&nbsp;Dezember 2003 VII&nbsp;B&nbsp;10\/03, BFH\/NV 2004, 529). Da der im finanzgerichtlichen Verfahren geltende Untersuchungsgrundsatz eine Verfahrensvorschrift ist, auf deren Einhaltung ein Beteiligter ausdr&uuml;cklich oder durch Unterlassen einer R&uuml;ge verzichten kann (&sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;295 der Zivilprozessordnung), hat die Unterlassung der rechtzeitigen R&uuml;ge den endg&uuml;ltigen R&uuml;geverlust &#8211;z.B. auch hinsichtlich der Begr&uuml;ndung einer Nichtzulassungsbeschwerde&#8211; zur Folge. Das &Uuml;bergehen eines Beweisantrages oder einer unvollst&auml;ndigen Zeugeneinvernahme kann deshalb im Rahmen der Nichtzulassungsbeschwerde nicht mehr mit der Verfahrensr&uuml;ge angegriffen werden, wenn der in der ma&szlig;geblichen Verhandlung selbst anwesende oder fachkundig vertretene Beteiligte, dem die Nichtbefolgung eines Beweisantrages oder die mangelhafte Sachaufkl&auml;rung w&auml;hrend der Zeugenbefragung erkennbar war, den Verfahrensversto&szlig; nicht ger&uuml;gt und damit auf die Wahrnehmung seiner Rechte verzichtet hat (vgl. Senatsbeschluss vom 17.&nbsp;Dezember 1999 VII&nbsp;B&nbsp;183\/99, BFH\/NV 2000, 597).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall hatte der Kl&auml;ger nicht nur Gelegenheit schrifts&auml;tzlich zu den Protokollen und Vermerken Stellung zu nehmen, sondern auch Beweisantr&auml;ge in der m&uuml;ndlichen Verhandlung zu stellen. Ausweislich des Verhandlungsprotokolls hat er in der m&uuml;ndlichen Verhandlung solche Antr&auml;ge nicht gestellt, obwohl das FG ihn ausdr&uuml;cklich darauf hingewiesen hat, im Rahmen der Sachverhalts- und Beweisw&uuml;rdigung sei hinsichtlich des weitaus gr&ouml;&szlig;eren Teils der streitgegenst&auml;ndlichen Zigaretten die Frage zu kl&auml;ren, ob eine Beteiligung des Kl&auml;gers an der Entnahme festgestellt werden k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch der Hinweis auf den Inhalt des strafgerichtlichen Urteils kann der Beschwerde nicht zum Erfolg verhelfen. Allein der Umstand, dass der Strafrichter eine Entnahme der im Nebenraum aufgefundenen Zigaretten durch den Kl&auml;ger aufgrund bestehender Unsicherheiten in der Beweisf&uuml;hrung nicht als erwiesen angesehen hat, f&uuml;hrt nicht dazu, dass das FG von Amts wegen eine weitergehende Sachaufkl&auml;rung h&auml;tte betreiben oder dieses Ergebnis h&auml;tte &uuml;bernehmen m&uuml;ssen. Aufgrund der Eigenst&auml;ndigkeit des Besteuerungsverfahrens gegen&uuml;ber dem Strafverfahren gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;393 Abs.&nbsp;1 der Abgabenordnung h&auml;tte selbst ein Freispruch im Strafverfahren das FG nicht daran hindern k&ouml;nnen, das Tatgeschehen und die Beteiligung des Kl&auml;gers eigenst&auml;ndig zu werten (BFH-Beschl&uuml;sse vom 17.&nbsp;M&auml;rz 2010 X&nbsp;B&nbsp;120\/09, BFH\/NV 2010, 1240, und vom 4.&nbsp;Mai 2005 XI&nbsp;B&nbsp;230\/03, BFH\/NV 2005, 1485).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Soweit der Kl&auml;ger die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache geltend macht, gen&uuml;gen seine Ausf&uuml;hrungen nicht den Darlegungserfordernissen. F&uuml;r die nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 und 3 FGO zu fordernde Darlegung der Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung einer Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) und der Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 FGO) muss der Beschwerdef&uuml;hrer eine konkrete Rechtsfrage formulieren und auf ihre Bedeutung f&uuml;r die Allgemeinheit eingehen. Erforderlich ist dar&uuml;ber hinaus der substantiierte Vortrag, warum im Einzelnen die Kl&auml;rung der aufgeworfenen Rechtsfrage durch die angestrebte Revisionsentscheidung aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtseinheitlichkeit und\/oder der Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt. Ferner muss die aufgeworfene Frage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im konkreten Streitfall auch kl&auml;rungsf&auml;hig sein (vgl. Senatsbeschl&uuml;sse vom 27.&nbsp;Oktober 2003 VII&nbsp;B&nbsp;196\/03, BFH\/NV 2004, 232, und vom 2.&nbsp;Dezember 2002 VII&nbsp;B&nbsp;203\/02, BFH\/NV 2003, 527, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Erfordernissen wird die Beschwerde nicht gerecht. Eine grunds&auml;tzlich bedeutsame Frage ist ihr nicht zu entnehmen; vielmehr ersch&ouml;pft sich das Vorbringen in der R&uuml;ge materieller Unrichtigkeit des angefochtenen Urteils. Dieses Vorbringen kann jedoch nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren. Fehler bei der Auslegung und Anwendung des materiellen Rechts im konkreten Einzelfall rechtfertigen f&uuml;r sich gesehen nicht die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (vgl. Senatsbeschluss vom 12.&nbsp;Mai 2009 VII&nbsp;B&nbsp;266\/08, BFH\/NV 2009, 1589, m.w.N.; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;24 und &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;34, jeweils m.w.N.). Denn das prozessuale Rechtsinstitut der Nichtzulassungsbeschwerde dient nicht dazu, die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile umfassend zu gew&auml;hrleisten. Nur erg&auml;nzend weist der Senat darauf hin, dass entgegen der Rechtsansicht des Kl&auml;gers die M&uuml;llverbrennungsanlage &#8211;trotz ihrer Einz&auml;unung&#8211; nicht als &ouml;ffentliches Zolllager i.S. des Art.&nbsp;99 Satz&nbsp;2 ZK angesehen werden kann. Insofern kann die in Art.&nbsp;867a ZKDVO angeordnete Fiktion nicht statusbegr&uuml;ndend wirken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Auch die blo&szlig;e Behauptung des Kl&auml;gers, die in &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO getroffene Regelung erweise sich als verfassungswidrig, kann nicht zur Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung f&uuml;hren (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Februar 2002 XI&nbsp;B&nbsp;39\/01, BFH\/NV 2002, 1035, m.w.N.). Wird die Verfassungswidrigkeit einer Norm geltend gemacht, muss der Beschwerdef&uuml;hrer in der Beschwerdeschrift den behaupteten Verfassungsversto&szlig; im Einzelnen darlegen. Erforderlich ist hierzu eine substantiierte, an den Vorgaben des GG sowie der dazu ergangenen Rechtsprechung des BVerfG orientierte rechtliche Auseinandersetzung (BFH-Beschl&uuml;sse vom 26.&nbsp;September 2002 VII&nbsp;B&nbsp;270\/01, BFH\/NV 2003, 480, und vom 3.&nbsp;April 2001 VI&nbsp;B&nbsp;224\/99, BFH\/NV 2001, 1138). Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht einmal ansatzweise gerecht, weshalb auch die beantragte Vorlage an das BVerfG nicht veranlasst ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 24.5.2013, VII B 163\/12 Verwertung von Vernehmungsprotokollen der Zollfahndung und Anh&ouml;rungsvermerken eines Arbeitgebers &#8211; &Uuml;bergehen eines Beweisantrags &#8211; Verh&auml;ltnis von Besteuerungsverfahren und Strafverfahren &#8211; M&uuml;llverbrennungsanlage kein Zolllager &#8211; Anforderungen an die Beschwerdebegr&uuml;ndung bei behaupteter Verfassungswidrigkeit einer Norm Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) war Besch&auml;ftigter in einer M&uuml;llverbrennungsanlage. Am &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-163-12-verwertung-von-vernehmungsprotokollen-der-zollfahndung-und-anhoerungsvermerken-eines-arbeitgebers-uebergehen-eines-beweisantrags-verhaeltnis-von-besteuerungsverfahren-und-strafverfahren-m\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;163\/12 &#8211; Verwertung von Vernehmungsprotokollen der Zollfahndung und Anh&ouml;rungsvermerken eines Arbeitgebers &#8211; &Uuml;bergehen eines Beweisantrags &#8211; Verh&auml;ltnis von Besteuerungsverfahren und Strafverfahren &#8211; M&uuml;llverbrennungsanlage kein Zolllager &#8211; Anforderungen an die Beschwerdebegr&uuml;ndung bei behaupteter Verfassungswidrigkeit einer Norm<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-56836","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56836","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56836"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56836\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56836"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56836"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56836"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}