{"id":56838,"date":"2013-08-14T18:48:36","date_gmt":"2013-08-14T16:48:36","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=56838"},"modified":"2013-08-14T18:48:36","modified_gmt":"2013-08-14T16:48:36","slug":"x-b-172-11-1-regelung-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-172-11-1-regelung-5\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;172\/11 &#8211; 1 %-Regelung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 16.5.2013, X B 172\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">1 %-Regelung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) erzielte durch ein im Bezirk des Beklagten und Beschwerdegegners (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) belegenes Dentallabor Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie hatte in den Streitjahren zun&auml;chst einen PKW Audi A8, sodann einen Audi TT im Betriebsverm&ouml;gen gef&uuml;hrt, jedoch zun&auml;chst keinen privaten Nutzungsanteil angesetzt. Nach einer Lohnsteuerau&szlig;enpr&uuml;fung erfasste das FA die Privatnutzung ertragsteuerlich nach der sog. 1&nbsp;%-Regelung, umsatzsteuerlich nach demselben Entnahmewert abz&uuml;glich eines Abschlags von 20&nbsp;% f&uuml;r nicht mit Vorsteuer belastete Kosten. In der Pr&uuml;fung hatte die Kl&auml;gerin erkl&auml;rt, kein Fahrtenbuch gef&uuml;hrt zu haben. Unterlagen, aus denen die auf die Fahrzeuge entfallenden Gesamtaufwendungen ersichtlich waren, legte sie nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Klageverfahren legte die Kl&auml;gerin Fahrtenb&uuml;cher vor. Sie erkl&auml;rte, sie habe diese nachtr&auml;glich zur Vorlage im Klageverfahren gefertigt. Grundlage seien Voraufzeichnungen in Schulheftform gewesen. Diese wiederum legte sie in Kopie vor. Die Originale seien vernichtet worden. Aus diesen Aufstellungen ergaben sich Privatanteile von 5,72&nbsp;% im Jahre 1999, von 17,19&nbsp;% im Jahre 2000 und von 8,22&nbsp;% im Jahre 2001.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat mit dem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2012, 770 ver&ouml;ffentlichten Urteil die Klage, mit der die Kl&auml;gerin sich u.a. gegen die Anwendung der 1&nbsp;%-Regelung wandte, abgewiesen. Die Kl&auml;gerin sei weder in der Lage gewesen, die auf die Fahrzeuge entfallenden Gesamtaufwendungen zu beziffern, noch habe sie die private Nutzung durch ein ordnungsgem&auml;&szlig;es Fahrtenbuch nachgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision macht die Kl&auml;gerin grunds&auml;tzliche Bedeutung nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) sowie ein Bed&uuml;rfnis nach Sicherung einheitlicher Rechtsprechung nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO hinsichtlich der Frage geltend, ob und inwieweit aufgrund der Entwicklung im Kfz-Gewerbe ein Abschlag auf den Bruttolistenneupreis eines Fahrzeuges im Rahmen der Ermittlung der Bemessungsgrundlage des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) vorzunehmen sei. Das Nieders&auml;chsische FG habe mit Urteil vom 14.&nbsp;September 2011&nbsp;&nbsp;9&nbsp;K&nbsp;394\/10 (EFG 2012, 396) die Vorschrift f&uuml;r verfassungsgem&auml;&szlig; erachtet, w&auml;hrend dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 17.&nbsp;Juni 2009 VI&nbsp;R&nbsp;18\/07 (BFHE 225, 388, BStBl II 2010, 67) der Rechtssatz zu entnehmen sei, dass die unverbindliche Preisempfehlung eines Automobilherstellers jedenfalls seit dem Jahr 2003 keine geeignete Grundlage sei, den lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteil eines Personalrabattes f&uuml;r Jahreswagen zu berechnen. Die Revision gegen das Urteil des Nieders&auml;chsischen FG in EFG 2012, 396 sei beim BFH unter VI&nbsp;R&nbsp;51\/11 anh&auml;ngig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zudem sei die Revision zur Fortbildung des Rechts gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Alternative&nbsp;1 FGO zuzulassen. In der steuerrechtlichen Literatur werde die typisierende Anwendung der 1&nbsp;%-Regelung in Verbindung mit einer allzu rigiden &Uuml;berpr&uuml;fung der Fahrtenb&uuml;cher unter verfassungsrechtlichen Aspekten kritisiert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schlie&szlig;lich liege ein Verfahrensfehler gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO in Gestalt eines Versto&szlig;es gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht aus &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;2 FGO vor. Die Kl&auml;gerin habe ein Fahrtenbuch vorgelegt, das sie in zul&auml;ssiger Weise anhand von Uraufzeichnungen gefertigt habe. Die Uraufzeichnungen seien ohne ihr Zutun vernichtet worden. Das FG h&auml;tte, wie beantragt, Beweis durch Zeugenvernehmung sowie Einholung eines Sachverst&auml;ndigengutachtens dazu erheben m&uuml;ssen, dass die Kopien der Uraufzeichnungen zeitnah erstellt worden seien, und h&auml;tte auf dieser Grundlage die Klage nicht mit der Begr&uuml;ndung abweisen d&uuml;rfen, die Voraufzeichnungen seien nicht zeitnah erstellt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der VI.&nbsp;Senat des BFH hat mittlerweile mit Urteil vom 13.&nbsp;Dezember 2012 die Revision in dem Verfahren VI&nbsp;R&nbsp;51\/11 zur&uuml;ckgewiesen (BFH\/NV 2013, 641).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist zumindest unbegr&uuml;ndet. Die geltend gemachten Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision liegen nicht bzw. nicht mehr vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit die Beschwerde auf &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nrn.&nbsp;1 und 2 FGO gest&uuml;tzt ist, vermag sie nach der Entscheidung des BFH in dem Verfahren VI&nbsp;R&nbsp;51\/11 (BFH\/NV 2013, 641) die Zulassung nicht mehr zu rechtfertigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Grunds&auml;tzliche Bedeutung liegt nicht mehr vor, nachdem eine h&ouml;chstrichterliche Entscheidung zu der als grunds&auml;tzlich bezeichneten Rechtsfrage ergangen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Rechtsfrage ist nicht mehr kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie bereits durch die Rechtsprechung des BFH hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage durch den BFH erforderlich machen (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;28). Es ist nicht erkennbar, dass der VI.&nbsp;Senat Aspekte in seiner Entscheidung nicht ber&uuml;cksichtigt habe, die eine weitere Befassung des BFH zu diesen Fragen notwendig machten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit die Kl&auml;gerin insbesondere die in der Praxis strenge Verfahrensweise hinsichtlich der Fahrtenb&uuml;cher beanstandet, betrifft dies nicht die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der 1&nbsp;%-Regelung als solcher, sondern die Frage, ob Rechtspraxis und Rechtsprechung den verfassungsrechtlichen Anforderungen gen&uuml;gen. In Bezug auf diese Frage hat die Kl&auml;gerin keine zul&auml;ssigen und begr&uuml;ndeten R&uuml;gen vorgebracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Dasselbe gilt f&uuml;r den Zulassungsgrund der Rechtsfortbildung, der ein Spezialfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Schlie&szlig;lich hat der VI.&nbsp;Senat in seiner Entscheidung auch dargelegt, dass die Anwendung der 1&nbsp;%-Regelung nicht im Widerspruch zu der Entscheidung in BFHE 225, 388, BStBl II 2010, 67 steht, was bedeutet, dass auch eine Divergenz nicht vorliegt. Der Senat verweist zur Vermeidung von Wiederholungen auf die Entscheidung in BFH\/NV 2013, 641.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist auch nicht wegen eines Verfahrensfehlers zuzulassen. &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO setzt voraus, dass ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem die Entscheidung beruhen kann. Daran fehlt es.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch wenn das FG Ausf&uuml;hrungen zu der Ordnungsm&auml;&szlig;igkeit der vorgelegten Fahrtenb&uuml;cher gemacht hat, hat es doch das Urteil entscheidend &#8211;und zutreffend&#8211; darauf gest&uuml;tzt, dass die Kl&auml;gerin die auf die Kfz entfallenden Gesamtaufwendungen nicht beziffert hat (Entscheidungsgr&uuml;nde unter 3.b). Hat das FG seine Entscheidung kumulativ auf mehrere Gr&uuml;nde gest&uuml;tzt, von denen jeder f&uuml;r sich gesehen das Urteil tr&auml;gt, muss der Beschwerdef&uuml;hrer zu jeder dieser Begr&uuml;ndungen einen Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision darlegen (st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 30.&nbsp;September 2011 X&nbsp;B&nbsp;75\/11, BFH\/NV 2012, 5, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 EStG setzt neben dem Nachweis der Privatanteile durch ein ordnungsgem&auml;&szlig;es Fahrtenbuch den Nachweis der f&uuml;r das Kfz insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege voraus. Nach den nicht angegriffenen Feststellungen des FG sind solche Belege nicht oder nicht mehr vorhanden, so dass die H&ouml;he der privaten Aufwendungen nicht festgestellt werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts und der Gr&uuml;nde sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 16.5.2013, X B 172\/11 1 %-Regelung Tatbestand 1&nbsp; I. 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