{"id":59957,"date":"2013-09-18T15:59:16","date_gmt":"2013-09-18T13:59:16","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=59957"},"modified":"2013-09-18T15:59:16","modified_gmt":"2013-09-18T13:59:16","slug":"i-r-19-12-aktiver-rap-fuer-gebuehren-eines-darlehens-und-einer-typisch-stillen-beteiligung-bilanzielle-behandlung-einer-stillen-beteiligung-fremdkapital-keine-aktivierung-von-eigenkapitalvermittlungsp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-19-12-aktiver-rap-fuer-gebuehren-eines-darlehens-und-einer-typisch-stillen-beteiligung-bilanzielle-behandlung-einer-stillen-beteiligung-fremdkapital-keine-aktivierung-von-eigenkapitalvermittlungsp\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;19\/12 &#8211; Aktiver RAP f&uuml;r Geb&uuml;hren eines Darlehens und einer typisch stillen Beteiligung &#8211; Bilanzielle Behandlung einer stillen Beteiligung &#8211; Fremdkapital &#8211; Keine Aktivierung von Eigenkapitalvermittlungsprovisionen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 14.11.2012, I R 19\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Aktiver RAP f&uuml;r Geb&uuml;hren eines Darlehens und einer typisch stillen Beteiligung &#8211; Bilanzielle Behandlung einer stillen Beteiligung &#8211; Fremdkapital &#8211; Keine Aktivierung von Eigenkapitalvermittlungsprovisionen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine GmbH, deren Wirtschaftsjahr jeweils zum 28.&nbsp;Februar endet. Zwischen den Beteiligten ist streitig, ob &#8211;wie vom Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) vertreten&#8211; die im Zusammenhang mit einem der Kl&auml;gerin gew&auml;hrten Darlehen sowie einer an ihrem Betrieb begr&uuml;ndeten stillen Beteiligung angefallenen Geb&uuml;hren in der auf den 28.&nbsp;Februar 2001, dem Streitjahr, erstellten Bilanz zu aktivieren sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Darlehen<br \/>Mit Darlehensvertrag vom 15.&nbsp;September 2000 gew&auml;hrte die V-Bank der Kl&auml;gerin ein Darlehen &uuml;ber 310.000&nbsp;DM (Mittelstandsprogramm der Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau &#8211;KfW&#8211;). Zins (6,1&nbsp;% p.a.) und Tilgung waren bis 2020 fest vereinbart. Nach dem Vertrag fiel eine einmalige und sofort f&auml;llige Geb&uuml;hr in H&ouml;he von 4&nbsp;% des Darlehensbetrags (12.400&nbsp;DM) an, die eine Bearbeitungsgeb&uuml;hr sowie eine Risikopr&auml;mie f&uuml;r das Recht zur au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Kredittilgung (jeweils 2&nbsp;%) umfasste und nach den in einer Vertragsanlage festgehaltenen weiteren Darlehensbedingungen laufzeitunabh&auml;ngig und somit bei vorzeitiger Tilgung nicht zu erstatten war. Nach den allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen stand der V-Bank ein K&uuml;ndigungsrecht nur aus wichtigem Grund zu. Gem&auml;&szlig; Nr.&nbsp;5 der weiterhin vereinbarten &quot;Allgemeinen Bestimmungen f&uuml;r Investitionskredite-Endkreditnehmer&quot; der KfW in der Fassung vom Juli 1996 war die Kl&auml;gerin (Endkreditnehmerin) berechtigt, den Kredit jederzeit unter Einhaltung einer Ank&uuml;ndigungsfrist von 20&nbsp;Bankarbeitstagen ganz oder teilweise vorzeitig an die Hausbank zur&uuml;ckzuzahlen. Weiter hei&szlig;t es: &quot;Soweit ein Abzug vom Nennbetrag des Kredits bei der Auszahlung erfolgt, dient dieser &#8230; der Abdeckung des Aufwands der Hausbank bei der Beschaffung des Kredits. Der Aufwand ergibt sich aus einem entsprechenden Abzug bei der Auszahlung des Refinanzierungskredits durch die KfW, der zur Abdeckung des Aufwands der KfW bei der Kreditbearbeitung und Geldbeschaffung sowie der Abgeltung des dem Kreditnehmer und der Hausbank einger&auml;umten Rechts zur au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Tilgung des Kredits (Risikopr&auml;mie) dient. Die Abzugsbetr&auml;ge beinhalten laufzeitunabh&auml;ngige Geb&uuml;hren und werden bei vorzeitiger Tilgung des Kredits nicht erstattet.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Darlehensvertrag vom 2.&nbsp;M&auml;rz 2009 wurde das Darlehen vom 15.&nbsp;September 2000 umgeschuldet (j&auml;hrlicher Zinssatz nunmehr in H&ouml;he von 4&nbsp;%; Zinsfestschreibung verk&uuml;rzt bis Februar 2019).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Stille Beteiligung<br \/>Ferner schloss die Kl&auml;gerin am 25.&nbsp;September 2000 mit der Kapitalbeteiligungsgesellschaft K-GmbH einen Vertrag &uuml;ber die Gr&uuml;ndung einer stillen Gesellschaft. Der Vertrag sah eine Bareinlage in H&ouml;he von 500.000&nbsp;EUR mit einer Laufzeit bis 30.&nbsp;September 2010 vor. Die K-GmbH erhielt nach &sect;&nbsp;6 des Gesellschaftsvertrags (GV) eine feste Verg&uuml;tung der Einlage (6&nbsp;%) sowie dar&uuml;ber hinaus eine Gewinnbeteiligung in H&ouml;he von 2,3&nbsp;% ihrer Einlage (&sect;&nbsp;7 GV). Die Kl&auml;gerin konnte mit einer Frist von zw&ouml;lf Monaten k&uuml;ndigen, die K-GmbH nur aus wichtigem Grund (&sect;&nbsp;4 GV). Die K-GmbH war an den laufenden Verlusten der Kl&auml;gerin nicht beteiligt; im Falle des Konkurses konnte sie ihren R&uuml;ckzahlungsanspruch nur im Range nach den anderen Gl&auml;ubigern, jedoch vor den Forderungen der Gesellschafter sowie deren Angeh&ouml;rigen geltend machen (&sect;&nbsp;8 GV). Rechtshandlungen, die &uuml;ber den &uuml;blichen Gesch&auml;ftsbetrieb der Kl&auml;gerin hinausgingen, bedurften der Zustimmung der K-GmbH; hierzu z&auml;hlten nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 GV u.a. auch &Auml;nderungen in den Gesellschaftsverh&auml;ltnissen sowie in der Gesch&auml;ftsleitung. F&uuml;r die Beteiligung gew&auml;hrte die B-GmbH eine 70&nbsp;%-ige Ausfallgarantie, die ihrerseits durch R&uuml;ckfallgarantien sowohl des Bundes als auch des Landes Bayern abgesichert waren. Die Provision f&uuml;r die der K-GmbH gestellten Garantie belief sich &#8211;als Teil des von der Kl&auml;gerin geschuldeten Beteiligungsentgelts (&sect;&nbsp;5 GV)&#8211; auf 0,7&nbsp;% p.a. der jeweiligen Beteiligungssumme und war halbj&auml;hrlich (jeweils zum 15.&nbsp;Juni und 15.&nbsp;Dezember) f&auml;llig (&sect;&nbsp;16 GV).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hatte weiterhin gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 GV (i.V.m. &sect;&nbsp;5 GV) &quot;f&uuml;r die Beteiligung und die Garantie eine einmalige Bearbeitungsgeb&uuml;hr in H&ouml;he von zusammen 2&nbsp;% des Beteiligungsbetrags zu bezahlen. (Sie war bei) Auszahlung der Einlage oder des ersten Teilbetrags (von der K-GmbH) zu verrechnen.&quot; Die Geb&uuml;hr belief sich hiernach auf 19.558&nbsp;DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA vertrat die Ansicht, dass die Geb&uuml;hren &#8211;entgegen der bisherigen Handhabung der Kl&auml;gerin&#8211; nicht in voller H&ouml;he als Betriebsausgaben abgezogen werden k&ouml;nnten, sondern durch Ausweis von Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) auf die Laufzeit der Vertragsverh&auml;ltnisse (Darlehen: 20&nbsp;Jahre; stille Beteiligung: 10&nbsp;Jahre) zu verteilen seien. Demgem&auml;&szlig; aktivierte es in der auf den 28.&nbsp;Februar 2001 erstellten Bilanz RAP in H&ouml;he von 11.987&nbsp;DM (Bearbeitungsgeb&uuml;hr f&uuml;r Darlehen) sowie 18.743&nbsp;DM (Bearbeitungsgeb&uuml;hr f&uuml;r stille Beteiligung), insgesamt somit in H&ouml;he von 30.730&nbsp;DM und erlie&szlig; entsprechend ge&auml;nderte Steuerbescheide. Der nach erfolglosem Einspruch erhobenen Klage hat das Finanzgericht (FG) M&uuml;nchen mit Urteil vom 7.&nbsp;Februar 2012 (6&nbsp;K&nbsp;867\/09, ver&ouml;ffentlicht in Entscheidungen der Finanzgerichte 2012, 1127) im Hinblick auf den f&uuml;r das Darlehen angesetzten RAP (11.987&nbsp;DM) stattgegeben und hierbei auf das Urteil des erkennenden Senats vom 22.&nbsp;Juni 2011 I&nbsp;R&nbsp;7\/10 (BFHE 234, 168, BStBl II 2011, 870) Bezug genommen. Im &Uuml;brigen hat es die Klage abgewiesen, da die stille Beteiligung angesichts des erkl&auml;rten Rangr&uuml;cktritts der K-GmbH (hybrides Finanzierungsinstrument) f&uuml;r die Kl&auml;gerin besondere Vorteile gebracht h&auml;tte und diese als Wirtschaftsgut mit den &quot;Geb&uuml;hren f&uuml;r die Beteiligung und Garantie&quot; (&sect;&nbsp;17 GV) zu aktivieren seien; die Geb&uuml;hren w&uuml;rden deshalb &#8211;im Gegensatz zur Darlehensabrede&#8211; nicht f&uuml;r den Aufwand der Bank und auch nicht als Risikopr&auml;mie f&uuml;r eine vorzeitige K&uuml;ndigung bezahlt. F&uuml;r diese Beurteilung spreche auch, dass nach st&auml;ndiger Rechtsprechung das von einem Kapitalanleger f&uuml;r eine stille Beteiligung gezahlte Aufgeld zu aktivieren sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der vom FG zugelassenen Revision beantragt die Kl&auml;gerin sinngem&auml;&szlig;, das Urteil der Vorinstanz aufzuheben und die angefochtenen Bescheide dahingehend abzu&auml;ndern, dass die K&ouml;rperschaftsteuer sowie der Gewerbesteuermessbetrag 2001 unter Ber&uuml;cksichtigung von weiteren Betriebsausgaben in H&ouml;he von 30.730&nbsp;DM festgesetzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Vorinstanz hat zu Recht entschieden, dass f&uuml;r die im Zusammenhang mit dem Darlehen angefallenen Geb&uuml;hren kein aktiver RAP zu bilden ist; sie sind deshalb im Streitjahr (2001) als Betriebsausgaben abziehbar (nachfolgend II.1. und II.2.). Entgegen der Ansicht der Vorinstanz ist jedoch die aufgrund &sect;&nbsp;17 GV f&uuml;r die stille Beteiligung der K-GmbH geschuldete Bearbeitungsgeb&uuml;hr nicht als Wirtschaftsgut zu aktivieren. Da der Senat auf der Grundlage der bisher getroffenen Feststellungen nicht abschlie&szlig;end beurteilen kann, ob diese Ausgabe in der Bilanz der Kl&auml;gerin aktiv abzugrenzen ist (nachfolgend II.3.\/4.), ist das Urteil des FG aufzuheben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an die Vorinstanz zur&uuml;ckzuverweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sind in der Steuerbilanz f&uuml;r Ausgaben vor dem Abschlussstichtag auf der Aktivseite RAP anzusetzen, soweit sie Aufwand f&uuml;r eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Da die Regelung, die nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes &#8211;und i.V.m. &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 des Gewerbesteuergesetzes&#8211; auch f&uuml;r die Einkommensermittlung von Kapitalgesellschaften zu beachten ist, der periodengerechten Zuordnung der ansonsten sofort aufwandswirksamen Ausgaben dient, werden von &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG nur diejenigen Ausgaben erfasst, die nicht zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Wirtschaftsguts zu rechnen sind (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 18.&nbsp;M&auml;rz 2010 X&nbsp;R&nbsp;20\/09, BFH\/NV 2010, 1796; Senatsurteil vom 23.&nbsp;April 1975 I&nbsp;R&nbsp;236\/72, BFHE 116, 16, BStBl II 1975, 875, 877; Schmidt\/Weber-Grellet, EStG, 31.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;5 Rz&nbsp;243; Bl&uuml;mich\/Buciek, &sect;&nbsp;5 EStG Rz&nbsp;694; Bauer in Kirchhof\/ S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;5 F&nbsp;50, m.w.N.); dem entspricht, dass der RAP selbst nicht als Wirtschaftsgut zu qualifizieren ist (BFH-Beschluss vom 26.&nbsp;Oktober 1987 GrS&nbsp;2\/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348, 352; Bl&uuml;mich\/Buciek, &sect;&nbsp;5 EStG Rz&nbsp;654).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Tatbestandlich erfordert die Bildung eines aktiven RAP dar&uuml;ber hinaus, dass die vor dem Bilanzstichtag geleistete Ausgabe (hier: Bearbeitungsgeb&uuml;hr, Risiko- und Garantiepr&auml;mie) sich als Vorleistung f&uuml;r eine noch nicht erbrachte zeitraumbezogene Gegenleistung darstellt. &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG betrifft zwar typischerweise Vorleistungen im Rahmen eines gegenseitigen Vertrags i.S. der &sect;&sect;&nbsp;320&nbsp;ff. des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs; die Vorschrift ist aber nicht auf synallagmatische schuldrechtliche Leistungen beschr&auml;nkt. Vielmehr reicht es f&uuml;r eine Rechnungsabgrenzung aus, wenn mit der Vorleistung ein zeitraumbezogenes Verhalten erwartet wird, das wirtschaftlich &#8211;d.h. gemessen am wirtschaftlichen Gehalt der getroffenen Abrede&#8211; als Gegenleistung f&uuml;r die Vorleistung aufgefasst werden kann (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. Senatsurteile in BFHE 234, 168, BStBl II 2011, 870; vom 27.&nbsp;Juli 2011 I&nbsp;R&nbsp;77\/10, BFHE 234, 301, BStBl II 2012, 284, jeweils mit umfangreichen Nachweisen).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Zu den wirtschaftlichen Gegenleistungen einer Kreditgew&auml;hrung geh&ouml;ren nicht nur Risikopr&auml;mien, die &#8211;wie im Streitfall&#8211; f&uuml;r das Recht zur vorzeitigen Darlehensk&uuml;ndigung vereinbart werden. Gleiches gilt nach st&auml;ndiger Rechtsprechung auch f&uuml;r Bearbeitungsgeb&uuml;hren, die die mit der Bearbeitung des Kreditantrags &#8211;sowie unter Umst&auml;nden auch mit der Verwaltung des Kreditvertrags&#8211; dem Kreditgeber entstehenden Unkosten in tats&auml;chlicher H&ouml;he oder in Form eines Pauschalbetrags abgelten (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;Januar 1978 IV&nbsp;R&nbsp;153\/72, BFHE 124, 320, BStBl II 1978, 262; Senatsurteil in BFHE 234, 168, BStBl II 2011, 870).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Aus der wirtschaftlichen Deutung des Gegenleistungsbegriffs ergibt sich zugleich, dass das Kreditverh&auml;ltnis als einheitliches Gesch&auml;ft zu beurteilen und die rechtlichen Beziehungen zwischen dem Darlehensgl&auml;ubiger und dem Darlehensnehmer nicht derart in mehrere Einzelrechtsverh&auml;ltnisse aufgeteilt werden k&ouml;nnen, dass der Darlehensgl&auml;ubiger z.B. die Beschaffung, die Auszahlung und die zeitliche &Uuml;berlassung des Kapitals jeweils f&uuml;r sich getrennt schuldet und der Darlehensschuldner dementsprechend f&uuml;r jede dieser Einzelleistungen ein gesondertes Entgelt zu leisten h&auml;tte. Dementsprechend ist es ausgeschlossen, aus dem (wirtschaftlichen) Gesamtentgelt f&uuml;r die Kreditgew&auml;hrung einzelne Positionen herauszul&ouml;sen und bestimmten Kosten des Kreditgebers zuzuordnen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. &#8211;zu Bearbeitungs- und Verwaltungsgeb&uuml;hren&#8211; BFH-Urteil in BFHE 124, 320, BStBl II 1978, 262; Senatsurteil in BFHE 234, 168, BStBl II 2011, 870; Bauer in Kirchhof\/S&ouml;hn\/ Mellinghoff, a.a.O., &sect;&nbsp;5 F&nbsp;242&nbsp;f.). Letzteres ist nicht nur f&uuml;r Bearbeitungsgeb&uuml;hren, sondern gleicherma&szlig;en beispielsweise f&uuml;r die im Rahmen eines Ratenkredits einger&auml;umten Tilgungsrechte zu beachten (Senatsurteil vom 17.&nbsp;Juli 1974 I&nbsp;R&nbsp;195\/72, BFHE 113, 115, BStBl II 1974, 684).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Schlie&szlig;lich kommt bei der Pr&uuml;fung, ob die in Frage stehende Zahlung Vorleistung f&uuml;r eine zeitraumbezogene Gegenleistung ist, dem Umstand wesentliche Bedeutung zu, ob der Empf&auml;nger die Zahlung im Falle einer vorzeitigen Beendigung des Vertragsverh&auml;ltnisses behalten darf oder ob er sie zur&uuml;ckerstatten muss. Der Vorleistungscharakter ist demnach grunds&auml;tzlich zu bejahen, wenn der Empf&auml;nger die Leistung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung zeitanteilig zur&uuml;ckzuzahlen hat; darf der Empf&auml;nger die Zahlung hingegen bei vorzeitiger Vertragsbeendigung behalten, ist das jedenfalls ein gewichtiges Indiz gegen die Zeitraumbezogenheit der Gegenleistung. Anderes gilt allerdings dann, wenn das auf mehrere Jahre zu festen Bedingungen abgeschlossene Darlehensverh&auml;ltnis nur aus wichtigem Grund gek&uuml;ndigt werden kann und wenn konkrete Anhaltspunkte daf&uuml;r fehlen, dass die Vertragsparteien dieser M&ouml;glichkeit mehr als eine rein theoretische Bedeutung beigemessen haben. Denn unter diesen Umst&auml;nden kann der Vereinbarung &uuml;ber das f&uuml;r das einzelne Jahr zu entrichtende Jahresentgelt keine &quot;Richtigkeitsgew&auml;hr&quot; in dem Sinne zuerkannt werden, dass es Ausdruck einer sachgerechten, im Ausgleich widerstreitender Interessen gefundenen Bewertung des Jahreswerts der empfangenen Gegenleistung ist (vgl. zu allem Senatsurteile in BFHE 234, 168, BStBl II 2011, 870; in BFHE 234, 301, BStBl II 2012, 284; zustimmend z.B. Herzig\/Joisten, Finanz-Rundschau 2011, 1007).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Dem FG ist darin beizupflichten, dass die von der Kl&auml;gerin f&uuml;r die Darlehenseinr&auml;umung geschuldeten Geb&uuml;hren (Bearbeitungsgeb&uuml;hr und Risikopr&auml;mie f&uuml;r das Recht zur au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Kredittilgung in H&ouml;he von jeweils 2&nbsp;% des Darlehensbetrags) nach ihrem wirtschaftlichen Gehalt zwar als Gegenleistung f&uuml;r die Kreditgew&auml;hrung anzusehen sind, jedoch angesichts dessen, dass sie bei vorzeitiger Beendigung des bis 30.&nbsp;Juni 2020 geschlossenen Darlehensvertrags von der V-Bank auch nicht teilweise zur&uuml;ckgefordert werden konnten, nicht aktiv abzugrenzen waren. Anderes ergibt sich nicht daraus, dass bei Vertr&auml;gen, die nur aus wichtigem Grund gek&uuml;ndigt werden k&ouml;nnten, es der weiteren Pr&uuml;fung bedarf, ob diesem K&uuml;ndigungsrecht eine mehr als theoretische Bedeutung zukommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ein solcher Sachverhalt ist vorliegend nicht zu beurteilen. Zwar war das K&uuml;ndigungsrecht der Kreditgeberin (V-Bank) beschr&auml;nkt; die Kl&auml;gerin selbst war jedoch berechtigt, unter Einhaltung einer Ank&uuml;ndigungsfrist von 20&nbsp;Bankarbeitstagen das Darlehen ganz oder teilweise vorzeitig zur&uuml;ckzuzahlen. Demgem&auml;&szlig; bestehen &#8211;wovon auch das FG ausgegangen ist&#8211; keine Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass die f&uuml;r den Jahreswert der Kreditgew&auml;hrung gefundene Bewertung (Zins in H&ouml;he von 6,1&nbsp;% p.a.) nicht Ausdruck eines sachgerechten Interessenausgleichs sein k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Zutreffend ist die Vorentscheidung hierbei davon ausgegangen, dass diese Grunds&auml;tze nicht im Widerstreit zur Rechtsprechung des BFH stehen, nach der die vom Verk&auml;ufer eines neuen Kfz eingegangene R&uuml;ckkaufverpflichtung bei diesem zu passivieren (Senatsurteil vom 17.&nbsp;November 2010 I&nbsp;R&nbsp;83\/09, BFHE 232, 80, BStBl II 2011, 812; BFH-Urteil vom 11.&nbsp;Oktober 2007 IV&nbsp;R&nbsp;52\/04, BFHE 219, 129, BStBl II 2009, 705) und die korrespondierende R&uuml;ckverkaufoption beim Fahrzeugk&auml;ufer zu aktivieren ist (Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 12.&nbsp;Oktober 2011, BStBl I 2011, 967).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat hat hierzu erl&auml;utert, dass die Einr&auml;umung des Optionsrechts nicht zwangsl&auml;ufig mit dem urspr&uuml;nglichen Fahrzeuggesch&auml;ft (Neuwagengesch&auml;ft) verbunden ist (Urteil in BFHE 232, 80, BStBl II 2011, 812) und es sich deshalb bei der R&uuml;ckkaufverpflichtung nicht lediglich um eine unwesentliche Nebenleistung des Neuwagengesch&auml;fts, sondern vielmehr um ein selbst&auml;ndiges (Hilfs-)Gesch&auml;ft handelt mit der Folge, dass der f&uuml;r den Neuwagen geschuldete Kaufpreis auch das Entgelt f&uuml;r den Erhalt der R&uuml;ckkaufverpflichtung durch den Verk&auml;ufer umfasst (BFH-Urteil in BFHE 219, 129, BStBl II 2009, 705). Demgegen&uuml;ber sind &#8211;wie erl&auml;utert&#8211; die von der Kl&auml;gerin eingegangenen Verpflichtungen zur Zahlung einer Bearbeitungsgeb&uuml;hr sowie einer Risikopr&auml;mie Teil ihrer wirtschaftlichen Gegenleistung f&uuml;r die Einr&auml;umung des Kredits. Sie k&ouml;nnen demgem&auml;&szlig; &#8211;wie gleichfalls bereits ausgef&uuml;hrt&#8211; nicht als Anschaffungskosten f&uuml;r einzelne Leistungen der Kreditgeberin aktiviert, sondern nur dann nach den f&uuml;r aktive RAP geltenden Grunds&auml;tzen bilanziell abgegrenzt werden, wenn sie &#8211;woran es vorliegend fehlt&#8211; nach dem wirtschaftlichen Gehalt der ihnen zugrunde liegenden Vereinbarungen als zeitraumbezogene Gegenleistung i.S. von &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG anzusehen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Nicht zu folgen vermag der Senat der Vorinstanz darin, dass die f&uuml;r die stille Beteiligung der K-GmbH und die Ausfallgarantie der B-GmbH angefallene Bearbeitungsgeb&uuml;hr deshalb als Wirtschaftsgut zu aktivieren sei, weil die Beteiligung aufgrund des vereinbarten Rangr&uuml;cktritts der Gew&auml;hrung von Eigenkapital gleichstehe und somit einen im Rechtsverkehr selbst&auml;ndigen Vorteil vermittele, der auch von einem Erwerber des Betriebs &uuml;bernommen werden k&ouml;nne. Vielmehr unterliegt die Beurteilung, ob diese Bearbeitungsgeb&uuml;hr als Wirtschaftsgut zu aktivieren oder aktiv abzugrenzen ist, den f&uuml;r Darlehen geltenden und vorstehend unter II.2. der Urteilsgr&uuml;nde dargestellten Rechtsgrunds&auml;tzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zwar ist mit dem FG davon auszugehen, dass die K-GmbH der Kl&auml;gerin kein partiarisches Darlehen gew&auml;hrt, sondern sich an deren Handelsgewerbe &#8211;entsprechend dem Wortlaut des Vertrags vom 25.&nbsp;September 2000 sowie angesichts der vereinbarten Kontroll- und Zustimmungsrechte&#8211; als typisch stille Gesellschafterin beteiligt hatte (vgl. &#8211;einschlie&szlig;lich der Bindungswirkung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO&#8211; Senatsurteil vom 19.&nbsp;Oktober 2005 I&nbsp;R&nbsp;48\/04, BFHE 211, 524, BStBl II 2006, 334; M&uuml;nchKommHGB\/K.&nbsp;Schmidt, 3.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;230 Rz&nbsp;54&nbsp;ff.). Die Vorinstanz hat jedoch nicht hinreichend gew&uuml;rdigt, dass die Einlage des stillen Gesellschafters in das Verm&ouml;gen des Inhabers des Handelsgewerbes &uuml;bergeht (&sect;&nbsp;230 Abs.&nbsp;1 des Handelsgesetzbuchs &#8211;HGB&#8211;) und sich deshalb die Verm&ouml;gensrechte des Stillen darauf beschr&auml;nken, dass er w&auml;hrend des Bestehens der Gesellschaft am Ergebnis des Unternehmens beteiligt ist und nach Aufl&ouml;sung der Gesellschaft sein Guthaben in Geld verlangen kann (&sect;&nbsp;235 HGB; im Streitfall: &sect;&nbsp;12 GV). Die typisch stille Beteiligung ist deshalb in der Bilanz des Stillen &quot;wie eine Kapitalforderung&quot; zu behandeln (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 27.&nbsp;M&auml;rz 2012 I&nbsp;R&nbsp;62\/08, BFHE 236, 543, BStBl II 2012, 745) und hiermit korrespondierend im Abschluss des Inhabers des Handelsgewerbes als &quot;qualifizierter Kredit&quot; und damit als Fremdkapital auszuweisen (BFH-Urteil vom 6.&nbsp;M&auml;rz 2003 XI&nbsp;R&nbsp;24\/02, BFHE 202, 137, BStBl II 2003, 656). Demgem&auml;&szlig; sind auch die anl&auml;sslich der Begr&uuml;ndung eines stillen Gesellschafsverh&auml;ltnisses zu entrichtenden Nebenkosten nach den f&uuml;r Darlehen geltenden Rechtsregeln aktiv abzugrenzen (insoweit gl.A. S&auml;chsisches FG, Urteil vom 5.&nbsp;August 2002&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;1377\/01, juris; a.A. Bauer in Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, a.a.O., &sect;&nbsp;5 F&nbsp;450 &quot;Stille Beteiligung&quot;; Federmann in Herrmann\/Heuer\/ Raupach, &sect;&nbsp;5 EStG Rz&nbsp;2000 &quot;Stille Beteiligung&quot;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Folge hiervon ist zum einen, dass der Teil des von der Kl&auml;gerin geschuldeten Bearbeitungsentgelts, der &#8211;als wirtschaftliche Gegenleistung&#8211; f&uuml;r die stille Beteiligung vereinbart wurde, aktiv abzugrenzen ist, wenn er im Falle der K&uuml;ndigung des Gesellschaftsvertrags (vgl. &sect;&nbsp;4 GV) anteilig zur&uuml;ckzuerstatten gewesen w&auml;re (insoweit unter Umst&auml;nden anderer Ansicht S&auml;chsisches FG, Urteil vom 5.&nbsp;August 2002&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;1377\/01, juris). Gleiches gilt zum anderen, soweit das Bearbeitungsentgelt nach &sect;&nbsp;17 GV f&uuml;r die &quot;Garantie&quot;, d.h. die Ausfallgarantie der B-GmbH zu entrichten war. Letzteres bed&uuml;rfte keiner weiteren Erl&auml;uterungen, wenn auch der auf die Garantie entfallende Teil des Bearbeitungsentgelts als wirtschaftliche Gegenleistung f&uuml;r die stille Beteiligung der K-GmbH einzustufen gewesen w&auml;re. Ebenso w&auml;re aber zu entscheiden, wenn &#8211;was dem Senat nahe liegend erscheint&#8211; zwischen der Kl&auml;gerin und der B-GmbH ein Gesch&auml;ftsbesorgungsverh&auml;ltnis bestanden hat, demzufolge die B-GmbH verpflichtet war, gegen&uuml;ber der K-GmbH eine Ausfallgarantie (so der Wortlaut des GV) oder eine Ausfallb&uuml;rgschaft zu &uuml;bernehmen (vgl. zur Abgrenzung M&uuml;nchKommBGB\/Habersack, 5.&nbsp;Aufl., Vor &sect;&nbsp;765 Rz&nbsp;18, 20). Da in diesem Fall die B-GmbH gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin ein sog. Avalkreditverh&auml;ltnis (Haftungskreditverh&auml;ltnis) begr&uuml;ndet h&auml;tte (vgl. zur B&uuml;rgschaft BFH-Urteile in BFHE 124, 320, BStBl II 1978, 262; vom 12.&nbsp;Dezember 1991 IV&nbsp;R&nbsp;28\/91, BFHE 167, 334, BStBl II 1992, 600; allgemein sowie zur Bankgarantie Palandt\/Sprau, B&uuml;rgerliches Gesetzbuch, 72.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;675 Rz&nbsp;10, Vor &sect;&nbsp;765 Rz&nbsp;24), w&auml;re auch dann, wenn man die nach &sect;&nbsp;17 GV zu zahlende Garantiebearbeitungsgeb&uuml;hr diesem (Haftungs-)Kreditverh&auml;ltnis zuordnen w&uuml;rde, die Frage der aktiven Abgrenzung gleichfalls danach zu entscheiden, ob &#8211;im Hinblick auf diesen Geb&uuml;hrenteil&#8211; im Falle der vorzeitigen Beendigung des Gesellschaftsverh&auml;ltnisses oder des Avalkreditverh&auml;ltnisses ein anteiliger R&uuml;ckerstattungsanspruch der Kl&auml;gerin bestanden h&auml;tte (Bauer in Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, a.a.O., &sect;&nbsp;5 F&nbsp;301 i.V.m. F&nbsp;287, m.w.N.; BFH-Urteil vom 23.&nbsp;M&auml;rz 1995 IV&nbsp;R&nbsp;66\/94, BFHE 177, 273, BStBl II 1995, 772, betreffend passiver RAP bei Ausbietungsgarantie).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Erw&auml;gungen der Vorinstanz, die Bearbeitungsgeb&uuml;hren seien f&uuml;r den Erwerb eines aktivierungspflichtigen Vorteils (Wirtschaftsguts) in Gestalt einer eigenkapitalgleichen Beteiligung der K-GmbH angefallen, rechtfertigen keine andere Beurteilung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG hat hierbei au&szlig;er Acht gelassen, dass &#8211;aufgrund der bilanz- und ertragsteuerrechtlichen Gleichwertigkeit von Darlehens- und typisch stillen Beteiligungsverh&auml;ltnissen&#8211; auch Letztere als einheitliche und durch die entgeltliche Kapital&uuml;berlassung gekennzeichnete Kreditverh&auml;ltnisse zu w&uuml;rdigen sind und es demnach &#8211;ebenso wie bei Darlehen&#8211; ausgeschlossen ist, die f&uuml;r die stille Beteiligung vereinbarten wirtschaftlichen Gegenleistungen einzelnen Teilleistungen des Stillen zuzuordnen. Demgem&auml;&szlig; ist auch nicht weiter darauf einzugehen, ob die in &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 GV getroffene Abrede, nach der die Kl&auml;gerin eine &quot;einmalige Bearbeitungsgeb&uuml;hr&quot; von 2&nbsp;% des Bearbeitungsbetrags zu bezahlen hatte, &uuml;berhaupt dahin verstanden werden konnte, dass sie &#8211;wie vom FG angenommen&#8211; &quot;f&uuml;r die Beteiligung und die Garantie&quot;, d.h. f&uuml;r einen &uuml;ber die blo&szlig;e Kapital&uuml;berlassung hinausgehenden besonderen Vorteil der eigenkapitalgleichen Beteiligung entrichtet worden ist; ein solcher Zusammenhang erscheint dem Senat nicht nur mit R&uuml;cksicht auf den entgegenstehenden Wortlaut des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 GV (&quot;Bearbeitungsgeb&uuml;hr&quot;), sondern vor allem auch deshalb fernliegend, weil die Kapital&uuml;berlassung der K-GmbH &#8211;ausgehend von den mit der V-Bank (Sachverhaltskomplex Darlehen) vereinbarten Zinskonditionen&#8211; angemessen entgolten sowie gegen Ausfallrisiken unter &Uuml;bernahme von zus&auml;tzlichen Provisions-, d.h. Entgeltverpflichtungen der Kl&auml;gerin (&sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;2 GV) zum weit &uuml;berwiegenden Teil gesichert war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Letztlich kommt es aber auf das Vertragsverst&auml;ndnis des FG deshalb nicht an, weil der Senat bereits dem vom FG vertretenen Ausgangspunkt &#8211;d.h. der Annahme einer eigenkapitalgleichen Beteiligung&#8211; nicht beipflichtet. Ebenso wenig wie der pauschale und f&uuml;r sich genommen indifferente Hinweis auf die &quot;Mezzanine-Kapitalbeteiligung&quot; geeignet ist, den Eigenkapitalcharakter der Beteiligung zu belegen, l&auml;sst sich dies auf den im Streitfall vereinbarten Rangr&uuml;cktritt st&uuml;tzen. Der Rangr&uuml;cktritt wurde nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 GV nur f&uuml;r den Fall der Insolvenz mit dem Inhalt vereinbart, dass die K-GmbH hinter die &uuml;brigen Gl&auml;ubiger zur&uuml;cktritt, ihre Anspr&uuml;che jedoch den Forderungen der Gesellschafter sowie deren Angeh&ouml;rigen vorgehen. Er l&auml;sst deshalb auch den Fremdkapitalcharakter der R&uuml;ckzahlungsverpflichtung unber&uuml;hrt (vgl. &#8211;zu Gesellschafterdarlehen&#8211; Senatsurteil vom 6.&nbsp;Oktober 2009 I&nbsp;R&nbsp;4\/08, BFHE 226, 347, BStBl II 2010, 177; BFH-Urteil vom 7.&nbsp;April 2005 IV&nbsp;R&nbsp;24\/03, BFHE 209, 353, BStBl II 2005, 598; Bl&uuml;mich\/Buciek, &sect;&nbsp;5 EStG Rz&nbsp;1122; Schmidt\/Wacker, a.a.O., &sect;&nbsp;15a Rz&nbsp;91). Zudem hat die Vorinstanz nicht gew&uuml;rdigt, dass die K-GmbH nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 GV nicht an einem etwaigen Verlust der Kl&auml;gerin beteiligt war, und es auch mit R&uuml;cksicht auf diese Abrede nicht in Betracht kommen kann, die Frage der Aktivierung von Bearbeitungsgeb&uuml;hren nach anderen als den f&uuml;r &#8211;festverzinsliche und\/oder partiarische&#8211; Darlehen zu beachtenden Bilanzierungsregeln zu beurteilen (vgl. z.B. Ellrott\/Kr&auml;mer in Beck Bil-Komm., 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;266 Rz&nbsp;192 i.V.m. Rz&nbsp;191; Adler\/D&uuml;ring\/Schmaltz, Rechnungslegung und Pr&uuml;fung der Unternehmen, 6.&nbsp;Aufl., Teilband&nbsp;5, &sect;&nbsp;266 HGB Rz&nbsp;188 i.V.m. Rz&nbsp;195). Kann somit nicht streitig sein, dass der Kl&auml;gerin seitens der K-GmbH Fremdkapital zur Nutzung &uuml;berlassen wurde, so er&uuml;brigen sich zugleich auch weitere Ausf&uuml;hrungen dazu, ob die Ansicht der Vorinstanz nicht auch in Widerstreit zur st&auml;ndigen Rechtsprechung steht, nach der jedenfalls Eigenkapitalvermittlungsprovisionen nicht Anschaffungskosten eines immateriellen Wirtschaftsguts sind und &#8211;weiter gehend&#8211; Aufwendungen f&uuml;r die Beschaffung von Eigenkapital nach der &#8211;&uuml;ber den Ma&szlig;geblichkeitsgrundsatz auch steuerrechtlich zu beachtenden&#8211; Regelung des &sect;&nbsp;248 Abs.&nbsp;1 HGB a.F. (heute: &sect;&nbsp;248 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 HGB) nicht als Aktivposten aufgenommen werden d&uuml;rfen (vgl. hierzu BFH-Beschluss vom 29.&nbsp;April 1999 IV&nbsp;R&nbsp;40\/97, BFHE 188, 374, BStBl II 1999, 828; BFH-Urteil vom 28.&nbsp;Juni 2001 IV&nbsp;R&nbsp;40\/97, BFHE 196, 77, BStBl II 2001, 717; zur Ausnahme bei geschlossenen Fonds s. auch BFH-Urteil vom 14.&nbsp;April 2011 IV&nbsp;R&nbsp;15\/09, BFHE 233, 206, BStBl II 2011, 706).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Anderes ergibt sich &#8211;entgegen der Ansicht der Vorinstanz&#8211; schlie&szlig;lich nicht daraus, dass nach der Rechtsprechung des BFH das von einem typisch stillen Gesellschafter zu entrichtende Ausgabeaufgeld zu den Anschaffungskosten der Beteiligung geh&ouml;rt, da &#8211;so das BFH-Urteil vom 23.&nbsp;Februar 2000 VIII&nbsp;R&nbsp;40\/98 (BFHE 192, 490, BStBl II 2001, 24)&#8211; das Ausgabeaufgeld f&uuml;r die durch die Beteiligung vermittelten Gewinnaussichten des Stillen geleistet wird. Vorliegend geht es hingegen um die hiermit nicht vergleichbare Frage, ob die vom Gesch&auml;ftsinhaber &#8211;&uuml;ber die j&auml;hrlichen Entgelte (Zins; Gewinnbeteiligung) hinaus&#8211; zu erbringenden weiteren Leistungen als wirtschaftliche (Fremd-)Kapitalnutzungsentgelte zu werten sind. Sie ist nach den f&uuml;r Darlehen geltenden Bilanzierungsgrunds&auml;tzen zu bejahen mit der weiteren Folge, dass eine Aufspaltung des Beteiligungsverh&auml;ltnisses (Kreditverh&auml;ltnisses) und damit auch eine Aktivierung von Anschaffungskosten f&uuml;r einzelne Teilleistungen des Kreditgebers (stillen Gesellschafters) ausgeschlossen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Sache ist nicht spruchreif. Zwar spricht der Umstand, dass die Kl&auml;gerin nach &sect;&nbsp;17 GV eine &quot;einmalige&quot; Bearbeitungsgeb&uuml;hr schuldete, daf&uuml;r, dass diese von der K-GmbH im Falle der vorzeitigen Vertragsbeendigung nicht zu erstatten war und deshalb nicht als nach &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG aktiv abzugrenzende zeitraumbezogene Vorleistung anzusehen ist. Andererseits hat das FG hierzu &#8211;aus seiner Sicht folgerichtig&#8211; keine Feststellungen getroffen. Da es dem Senat verwehrt ist, den Sachverhalt (insbesondere im Hinblick auf das Vertragsverst&auml;ndnis der Beteiligten) aufzukl&auml;ren und er zudem mit der gebotenen Sicherheit auch nicht beurteilen kann, ob die Vertragsparteien dem in &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 GV der Kl&auml;gerin einger&auml;umten K&uuml;ndigungsrecht eine mehr als nur theoretische Bedeutung beigemessen haben, wird die Sache an die Vorinstanz zur abschlie&szlig;enden Sachverhaltsermittlung und Entscheidung zur&uuml;ckverwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 14.11.2012, I R 19\/12 Aktiver RAP f&uuml;r Geb&uuml;hren eines Darlehens und einer typisch stillen Beteiligung &#8211; Bilanzielle Behandlung einer stillen Beteiligung &#8211; Fremdkapital &#8211; Keine Aktivierung von Eigenkapitalvermittlungsprovisionen Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine GmbH, deren Wirtschaftsjahr jeweils zum 28.&nbsp;Februar endet. Zwischen den Beteiligten ist streitig, ob &#8211;wie &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-19-12-aktiver-rap-fuer-gebuehren-eines-darlehens-und-einer-typisch-stillen-beteiligung-bilanzielle-behandlung-einer-stillen-beteiligung-fremdkapital-keine-aktivierung-von-eigenkapitalvermittlungsp\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;19\/12 &#8211; Aktiver RAP f&uuml;r Geb&uuml;hren eines Darlehens und einer typisch stillen Beteiligung &#8211; Bilanzielle Behandlung einer stillen Beteiligung &#8211; Fremdkapital &#8211; Keine Aktivierung von Eigenkapitalvermittlungsprovisionen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-59957","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59957"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59957\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}