{"id":60375,"date":"2013-10-06T11:10:35","date_gmt":"2013-10-06T09:10:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=60375"},"modified":"2013-10-06T11:10:35","modified_gmt":"2013-10-06T09:10:35","slug":"iii-b-51-12-anspruch-auf-rechtliches-gehoer-kein-rechtsanwendungsfehler-des-fg-wegen-missbilligendem-verhalten-von-betriebspruefern-darlegung-einer-divergenz-nach-schaetzung-von-besteuerungsgrundlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-51-12-anspruch-auf-rechtliches-gehoer-kein-rechtsanwendungsfehler-des-fg-wegen-missbilligendem-verhalten-von-betriebspruefern-darlegung-einer-divergenz-nach-schaetzung-von-besteuerungsgrundlagen\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;51\/12 &#8211; Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r &#8211; Kein Rechtsanwendungsfehler des FG wegen missbilligendem Verhalten von Betriebspr&uuml;fern &#8211; Darlegung einer Divergenz nach Sch&auml;tzung von Besteuerungsgrundlagen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.8.2013, III B 51\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r &#8211; Kein Rechtsanwendungsfehler des FG wegen missbilligendem Verhalten von Betriebspr&uuml;fern &#8211; Darlegung einer Divergenz nach Sch&auml;tzung von Besteuerungsgrundlagen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die miteinander verheirateten Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) wurden in den Streitjahren 2003 bis 2008 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl&auml;ger (Ehemann) betrieb neben einem Gem&uuml;semarkt und einem Restaurant einen zentral gelegenen und gut frequentierten Imbiss mit 40&nbsp;Sitzpl&auml;tzen. Nach einer Betriebspr&uuml;fung sowie Durchsuchungsma&szlig;nahmen im Rahmen eines Steuerstrafverfahrens und Verhandlungen &uuml;ber eine tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung ergingen u.a. ge&auml;nderte Einkommensteuer- und Gewerbesteuermessbescheide, die infolge von Einspr&uuml;chen zugunsten der Kl&auml;ger ge&auml;ndert wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem die Kl&auml;ger eine vom Finanzgericht (FG) vorgeschlagene tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung widerrufen hatten, wonach die Rohgewinnaufschlagss&auml;tze f&uuml;r die Jahre 2003 bis 2005 von 220&nbsp;% auf 215&nbsp;% und f&uuml;r 2008 von 250&nbsp;% auf 235&nbsp;% reduziert werden sollten, wies das FG die Klage als unbegr&uuml;ndet ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung ihrer Nichtzulassungsbeschwerde tragen die Kl&auml;ger vor, das FG-Urteil beruhe auf Verfahrensfehlern sowie groben Rechtsanwendungsfehlern und stehe im Widerspruch zu einem Urteil des FG M&uuml;nchen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist bei erheblichen Bedenken hinsichtlich ihrer Zul&auml;ssigkeit jedenfalls unbegr&uuml;ndet und daher durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG-Urteil beruht nicht auf Verfahrensm&auml;ngeln (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO) verpflichtet das FG, die Beteiligten &uuml;ber den Verfahrensstoff zu informieren und ihnen Gelegenheit zur &Auml;u&szlig;erung zu geben, ihre Ausf&uuml;hrungen zur Kenntnis zu nehmen, in Erw&auml;gung zu ziehen und sich mit dem entscheidungserheblichen Kern ihres Vorbringens auseinanderzusetzen (Senatsbeschluss vom 27.&nbsp;Juli 2007 III&nbsp;S&nbsp;8\/07, BFH\/NV 2007, 2135). Die von den Kl&auml;gern ger&uuml;gte Versagung rechtlichen Geh&ouml;rs im Anschluss an die Schlussbesprechung bezieht sich jedoch offenkundig nicht auf das FG, sondern auf das Verhalten der zust&auml;ndigen Bediensteten des Beklagten und Beschwerdegegners (Finanzamt &#8211;FA&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die von den Kl&auml;gern behauptete rechtlich und rechnerisch nicht begr&uuml;ndete Erh&ouml;hung der Mehrsteuern w&auml;re kein Verfahrensfehler, sondern ein materieller Fehler. Dadurch kann die Zulassung der Revision jedoch grunds&auml;tzlich nicht erreicht werden (vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 4.&nbsp;November 2010 VII&nbsp;B&nbsp;60\/10, BFH\/NV 2011, 869).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist nicht wegen grober Rechtsanwendungsfehler des FG-Urteils zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger behaupten, das FG habe willk&uuml;rlich entschieden, indem es die aufgrund willk&uuml;rlicher Pr&uuml;fungsmethodik getroffenen Feststellungen der Betriebspr&uuml;fer gebilligt habe. Diese h&auml;tten zun&auml;chst Mehrsteuern von 800.000&nbsp;EUR gesch&auml;tzt, diese auf 550.000&nbsp;EUR reduziert, dann eine tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung mit Mehrsteuern von 170.000&nbsp;EUR angeboten und schlie&szlig;lich diesen Betrag wieder auf 480.000&nbsp;EUR erh&ouml;ht, weil ein Fahndungspr&uuml;fer von neuerlichen Verst&ouml;&szlig;en gegen Aufzeichnungspflichten geh&ouml;rt habe. Sie &#8211;die Kl&auml;ger&#8211; h&auml;tten auch ger&uuml;gt, dass der Betrag von 480.000&nbsp;EUR nie er&ouml;rtert worden sei und die Grundlagen dieser Sch&auml;tzung nie dargelegt worden seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der R&uuml;ge der materiellen Fehlerhaftigkeit des FG-Urteils wird grunds&auml;tzlich kein Zulassungsgrund i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO dargelegt. Ausnahmsweise ist die Revision in einem solchen Fall zuzulassen, wenn das FG-Urteil an einem offensichtlichen materiellen oder formellen Fehler im Sinne einer willk&uuml;rlichen Entscheidung (sog. qualifizierter Rechtsanwendungsfehler) leidet (Senatsbeschluss vom 30.&nbsp;Mai 2012 III&nbsp;B&nbsp;239\/11, BFH\/NV 2012, 1470).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein derartiger Fehler liegt indessen nicht vor, denn das FG hatte die Nichtigkeit und die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Bescheide in der Fassung der Einspruchsentscheidung vom 11.&nbsp;April 2011 zu beurteilen. F&uuml;r den Senat ist daher nicht ersichtlich, warum das nach Auffassung der Kl&auml;ger zu missbilligende Verhalten der Pr&uuml;fer sowie fr&uuml;here Sch&auml;tzungsergebnisse als grober Rechtsanwendungsfehler des FG anzusehen sein k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat sich zudem ausf&uuml;hrlich und nachvollziehbar mit den hohen Differenzen zwischen den verschiedenen Sch&auml;tzungsergebnissen auseinandergesetzt. So f&uuml;hrt es zum h&ouml;chsten Betrag aus, dass dieser bereits sechs Tage nach den Durchsuchungen und &#8211;f&uuml;r die Kl&auml;ger erkennbar&#8211; aufgrund einer groben Sch&auml;tzung genannt worden sei und sich nicht in einem Bescheid niedergeschlagen habe. An das Angebot im Rahmen der Verhandlungen &uuml;ber eine tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung sei das FA nicht gebunden gewesen und die angefochtenen Sch&auml;tzungen in der Fassung der Einspruchsentscheidung seien der H&ouml;he nach gerechtfertigt, weil sie u.a. auf den kombinierten Mittelwerten der Richtsatzsammlung f&uuml;r Imbisse, Pizzerien und Gastst&auml;tten beruhten und durch weitere Kalkulationen abgesichert seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesbez&uuml;glich ist &#8211;was die Kl&auml;ger im &Uuml;brigen nicht ger&uuml;gt haben&#8211; auch weder eine Abweichung des FG-Urteils von der Entscheidung eines anderen Gerichts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alt. FGO) noch eine Verletzung des Anspruchs der Kl&auml;ger auf rechtliches Geh&ouml;r (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 GG, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO) erkennbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Soweit die Kl&auml;ger die Auffassung vertreten, Pr&uuml;fungsfeststellungen d&uuml;rften nicht verwertet werden, wenn die Pr&uuml;fer zun&auml;chst au&szlig;erordentlich hohe Mehrsteuern gesch&auml;tzt h&auml;tten, um auf die Steuerpflichtigen Druck auszu&uuml;ben und eine tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung mit wesentlich niedrigeren Mehrergebnissen durchzusetzen, bezeichnen sie damit keinen Revisionszulassungsgrund. Das FG-Urteil weicht insofern nicht &#8211;wie die Kl&auml;ger meinen&#8211; vom Urteil des FG M&uuml;nchen vom 4.&nbsp;September 2008&nbsp;&nbsp;2&nbsp;K&nbsp;1865\/08 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2009, 2) ab. Nach dieser Entscheidung sind Verwaltungsakte nichtig, wenn das FA sich nicht an den wahrscheinlichen Besteuerungsgrundlagen orientiert, sondern bewusst zum Nachteil des Steuerpflichtigen gesch&auml;tzt hat oder wenn in keiner Weise erkennbar ist, dass &uuml;berhaupt und ggf. welche Sch&auml;tzungserw&auml;gungen angestellt wurden. Im Streitfall waren indessen &#8211;wie oben dargelegt&#8211; die durch die Einspruchsentscheidung ge&auml;nderten Besteuerungsgrundlagen zu beurteilen, die nach den Ausf&uuml;hrungen des FG-Urteils der H&ouml;he nach gerechtfertigt waren und mit einschl&auml;gigen Richts&auml;tzen &uuml;bereinstimmten, und nicht die von den Pr&uuml;fern zuvor genannten Werte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Mit der Behauptung, Pr&uuml;fer und Amtsvorsteher h&auml;tten sich wegen Strafvereitelung im Amt strafbar gemacht, wenn sie Mehrsteuern von 480.000&nbsp;EUR f&uuml;r zutreffend gehalten und gleichwohl ein Angebot &uuml;ber 170.000&nbsp;EUR gemacht h&auml;tten, wird kein Revisionszulassungsgrund bezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Mit ihrem umfangreichen weiteren Vorbringen zum Sch&auml;tzungsergebnis und den Geschehensabl&auml;ufen &#8211;z.B. dass eine Geldverkehrsrechnung die Unm&ouml;glichkeit der angenommenen Mehrgewinne belegt h&auml;tte und die Berichterstatter zweier Senate des FG in einem gemeinsamen Er&ouml;rterungstermin eine Reduzierung der durch die Einspruchsentscheidung festgesetzten Mehrsteuern von 206.000&nbsp;EUR um etwa 10&nbsp;% angeboten h&auml;tten&#8211; wenden sich die Kl&auml;ger gegen die materielle Richtigkeit des FG-Urteils. Dadurch kann die Zulassung der Revision jedoch nicht erreicht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.8.2013, III B 51\/12 Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r &#8211; Kein Rechtsanwendungsfehler des FG wegen missbilligendem Verhalten von Betriebspr&uuml;fern &#8211; Darlegung einer Divergenz nach Sch&auml;tzung von Besteuerungsgrundlagen Tatbestand 1&nbsp; I. Die miteinander verheirateten Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) wurden in den Streitjahren 2003 bis 2008 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl&auml;ger (Ehemann) betrieb neben &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-51-12-anspruch-auf-rechtliches-gehoer-kein-rechtsanwendungsfehler-des-fg-wegen-missbilligendem-verhalten-von-betriebspruefern-darlegung-einer-divergenz-nach-schaetzung-von-besteuerungsgrundlagen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;51\/12 &#8211; Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r &#8211; Kein Rechtsanwendungsfehler des FG wegen missbilligendem Verhalten von Betriebspr&uuml;fern &#8211; Darlegung einer Divergenz nach Sch&auml;tzung von Besteuerungsgrundlagen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-60375","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60375"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60375\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}