{"id":60933,"date":"2013-11-09T13:34:09","date_gmt":"2013-11-09T11:34:09","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=60933"},"modified":"2013-11-09T13:34:09","modified_gmt":"2013-11-09T11:34:09","slug":"i-r-44-12-buchwerteinbringung-keine-sperrfristverletzung-bei-einer-einmann-gmbh-co-kg-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-44-12-buchwerteinbringung-keine-sperrfristverletzung-bei-einer-einmann-gmbh-co-kg-3\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;44\/12 &#8211; Buchwerteinbringung: Keine Sperrfristverletzung bei einer Einmann-GmbH &#038; Co. KG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 31.7.2013, I R 44\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Buchwerteinbringung: Keine Sperrfristverletzung bei einer Einmann-GmbH &#038; Co. KG<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Wird ein Wirtschaftsgut durch den an einer KG zu 100 v.H. beteiligten Kommanditisten eingebracht (Situation der sog. Einmann-GmbH &#038; Co. KG), so wird die Buchwertfortf&uuml;hrung nach &sect; 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG 1997 n.F.\/2002 nicht dadurch r&uuml;ckwirkend aufgehoben, dass die KG &#8211;bei unver&auml;nderten Beteiligungsverh&auml;ltnissen&#8211; das Wirtschaftsgut innerhalb der Sperrfrist des &sect; 6 Abs. 5 Satz 4 EStG 1997 n.F.\/2002 ver&auml;u&szlig;ert. Dies gilt auch dann, wenn das Wirtschaftsgut in der Gesamthandsbilanz der KG mit dem bisherigen Buchwert ausgewiesen und deshalb f&uuml;r den Einbringenden keine negative Erg&auml;nzungsbilanz erstellt worden ist.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin), eine GmbH, ist im Jahr 2004 durch formwechselnde Umwandlung aus der X-AG hervorgegangen. Mit Wirkung zum 31.&nbsp;Dezember 2001, dem Streitjahr, brachte die X-AG ein Grundst&uuml;ck im Wege einer Sacheinlage in die neu gegr&uuml;ndete X-GmbH &#038; Co. KG, die Beigeladene, ein. Deren Komplement&auml;rin war die weder am Verm&ouml;gen noch am Gewinn und Verlust beteiligte X-GmbH; alleinige Kommanditistin war die X-AG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die X-AG ging im Rahmen ihrer K&ouml;rperschaftsteuererkl&auml;rung von einer Buchwertfortf&uuml;hrung nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes in der Fassung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Unternehmenssteuerrechts (Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz) vom 20.&nbsp;Dezember 2001 (BGBl I 2001, 3858, BStBl I 2002, 35) &#8211;EStG 1997 n.F.\/2002&#8211; aus und setzte das eingebrachte Grundst&uuml;ck dementsprechend &#8211;ebenso wie die Beigeladene in ihrer auf den 31.&nbsp;Dezember 2001 erstellten Er&ouml;ffnungsbilanz&#8211; mit seinem Buchwert (28.932.097,56&nbsp;DM) an; die Steuererkl&auml;rung wurde beim Beklagten und Revisionskl&auml;ger (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) am 6.&nbsp;November 2003 eingereicht. Das FA folgte dem zun&auml;chst, &auml;nderte seine Auffassung aber, nachdem bekannt geworden war, dass die Beigeladene das Grundst&uuml;ck aufgrund Vertrages vom 7.&nbsp;Oktober 2005 mit Wirkung zum 31.&nbsp;Dezember 2005 an einen fremden Dritten zum Kaufpreis von 24.733.176&nbsp;EUR ver&auml;u&szlig;ert hatte. Das FA sah darin eine Verletzung der Sperrfristregelung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/ 2002. Es setzte deshalb f&uuml;r die Sacheinlage r&uuml;ckwirkend den Grundst&uuml;cksteilwert in H&ouml;he von 40.520.000&nbsp;DM an und erlie&szlig; f&uuml;r das Streitjahr einen nach &sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung (AO) ge&auml;nderten K&ouml;rperschaftsteuerbescheid, dem ein um die stillen Reserven (11.587.904&nbsp;DM = 40.520.000&nbsp;DM .\/.&nbsp;28.932.097&nbsp;DM) erh&ouml;hter Gewinn zugrunde lag.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der nach erfolglosem Einspruch erhobenen Klage hat das Finanzgericht (FG) stattgegeben (FG des Saarlandes, Urteil vom 19.&nbsp;April 2012&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;1318\/10, Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2012, 1535).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zu Recht entschieden, dass die Ver&auml;u&szlig;erung des eingebrachten Grundst&uuml;cks zum 31.&nbsp;Dezember 2005 durch die Beigeladene die Buchwerteinbringung im Streitjahr (2001) unber&uuml;hrt l&auml;sst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach der im Streitjahr anzuwendenden Bestimmung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 ist bei &Uuml;berf&uuml;hrung eines einzelnen Wirtschaftsguts von einem Betriebsverm&ouml;gen in ein anderes Betriebsverm&ouml;gen desselben Steuerpflichtigen der Wert anzusetzen, der sich nach den Vorschriften &uuml;ber die Gewinnermittlung ergibt, sofern die Besteuerung der stillen Reserven sichergestellt ist. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 gilt Satz&nbsp;1 &#8211;und damit die in dieser Vorschrift angeordnete Buchwertfortf&uuml;hrung&#8211; u.a. dann entsprechend, soweit ein Wirtschaftsgut unentgeltlich oder gegen Gew&auml;hrung von Gesellschaftsrechten aus einem Betriebsverm&ouml;gen des Mitunternehmers in das Gesamthandsverm&ouml;gen einer Mitunternehmerschaft &uuml;bertragen wird. Wird allerdings das nach Satz&nbsp;3 &uuml;bertragene Wirtschaftsgut innerhalb einer Sperrfrist ver&auml;u&szlig;ert oder entnommen, so ist nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 Halbsatz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 r&uuml;ckwirkend auf den Zeitpunkt der &Uuml;bertragung der Teilwert anzusetzen, es sei denn, die bis zur &Uuml;bertragung entstandenen stillen Reserven sind durch Erstellung einer Erg&auml;nzungsbilanz dem &uuml;bertragenden Gesellschafter zugeordnet worden; diese Sperrfrist endet drei Jahre nach Abgabe der Steuererkl&auml;rung des &Uuml;bertragenden f&uuml;r den Veranlagungszeitraum, in dem die in Satz&nbsp;3 bezeichnete &Uuml;bertragung erfolgt ist (Halbsatz&nbsp;2).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Zwischen den Beteiligten ist nicht streitig, dass die genannten Regelungen des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 EStG 1997 n.F.\/2002 auch f&uuml;r an Personengesellschaften mitunternehmerschaftlich beteiligte Kapitalgesellschaften zu beachten sind. Dies ergibt sich bereits daraus, dass &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes 1999 (KStG 1999) im Hinblick auf die k&ouml;rperschaftsteuerrechtliche Einkommensermittlung allgemein auf das Einkommensteuergesetz verweist, und findet im &Uuml;brigen in den &#8211;vorliegend allerdings nicht einschl&auml;gigen&#8211; Bestimmungen zum Teilwertansatz bei &Uuml;bergang der stillen Reserven auf eine Mitunternehmer-Kapitalgesellschaft seine Best&auml;tigung (&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 S&auml;tze&nbsp;5 und 6 EStG 1997 n.F.\/2002). Nicht streitig ist ferner, dass die X-AG das Grundst&uuml;ck der Beigeladenen zum 31.&nbsp;Dezember 2001 nicht unentgeltlich, sondern entgeltlich &uuml;bertragen, d.h. eingebracht hatte (vgl. &#8211;zur kombinierten Gutschrift auf Kapitalkonto&nbsp;I und sonstigen Kapitalunterkonten&#8211; Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 24.&nbsp;Januar 2008 IV&nbsp;R&nbsp;37\/06, BFHE 220, 374, BStBl II 2011, 617) und damit die Voraussetzungen einer Buchwertfortf&uuml;hrung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 erf&uuml;llt waren. Dem liegt zugleich zugrunde, dass die Beigeladene entweder selbst gewerbliche Eink&uuml;nfte erzielt (z.B. aufgrund einer Betriebsaufspaltung) oder nach &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;3 Nr.&nbsp;2 EStG 1997 n.F.\/2002 einen fingierten Gewerbebetrieb aufgrund gewerblicher Pr&auml;gung unterhalten hat. Der Senat sieht keine Veranlassung, diesen &#8211;offenkundig auch vom FA vertretenen&#8211; Ausgangspunkt f&uuml;r das Revisionsverfahren in Frage zu stellen. Weiterhin besteht zwischen den Beteiligten nach den Feststellungen des FG Einvernehmen dar&uuml;ber, dass das Grundst&uuml;ck in der Gesamthandsbilanz der Beigeladenen mit dem Buchwert (28.932.097,56&nbsp;DM) angesetzt und eine Erg&auml;nzungsbilanz i.S. von &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 Halbsatz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 nicht erstellt wurde. Unstreitig ist schlie&szlig;lich, dass das Grundst&uuml;ck von der Beigeladenen zum 31.&nbsp;Dezember 2005 und somit innerhalb der dreij&auml;hrigen Sperrfrist des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 Halbsatz&nbsp;2 EStG 1997 n.F.\/2002, deren Lauf erst mit Abgabe der K&ouml;rperschaftsteuererkl&auml;rung 2001 (betreffend die X-AG) am 6.&nbsp;November 2003 begonnen hatte, ver&auml;u&szlig;ert worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Streitig ist jedoch, ob die Grundst&uuml;cksver&auml;u&szlig;erung zum 31.&nbsp;Dezember 2005 auch die in &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 Halbsatz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 genannte Rechtsfolge, n&auml;mlich den r&uuml;ckwirkenden Ansatz des eingebrachten Grundst&uuml;cks mit seinem auf den Zeitpunkt der &Uuml;bertragung zu ermittelnden Teilwert, ausgel&ouml;st hat. Der Senat verneint dies. Entgegen der Einsch&auml;tzung der Vorinstanz ist diese Beurteilung allerdings nicht auf ein den Gesetzeswortlaut &uuml;berschreitendes (extensives) Verst&auml;ndnis der Gegenausnahme in &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 Halbsatz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/ 2002 zu st&uuml;tzen, nach der von einem r&uuml;ckwirkenden Teilwertansatz dann abzusehen ist, wenn die bis zur &Uuml;bertragung entstandenen stillen Reserven durch Bildung einer Erg&auml;nzungsbilanz dem &uuml;bertragenden Gesellschafter zugeordnet worden sind. Vielmehr ist die Sperrfristregelung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 von vorneherein nicht anwendbar und damit auch die Frage nach der Erstellung einer Erg&auml;nzungsbilanz nicht entscheidungserheblich, wenn &#8211;wie vorliegend&#8211; zum Zeitpunkt der Einbringung nur der einbringende Gesellschafter am Ergebnis und dem Verm&ouml;gen der aufnehmenden Personengesellschaft beteiligt war und sich hieran bis zur Ver&auml;u&szlig;erung des eingebrachten Wirtschaftsguts innerhalb der in &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 genannten Sperrfrist nichts &auml;ndert. Da f&uuml;r Sachverhalte dieser Art die Annahme einer Sperrfristverletzung weder mit dem Zweck des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 noch dem Willen des Gesetzgebers vereinbar und mithin sinnwidrig w&auml;re, ist die Regelung im Wege der teleologischen Reduktion entsprechend den allgemeinen Anforderungen an eine einschr&auml;nkende Norminterpretation (vgl. hierzu allgemein Senatsurteil vom 4.&nbsp;M&auml;rz 2009 I&nbsp;R&nbsp;32\/08, BFHE 224, 410, BStBl II 2012, 341; BFH-Urteil vom 26.&nbsp;Juni 2007 IV&nbsp;R&nbsp;9\/05, BFHE 219, 173, BStBl II 2007, 893; Dr&uuml;en in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;4 AO Rz&nbsp;381&nbsp;f.) auf solche Verm&ouml;gens&uuml;bertragungen zu beschr&auml;nken, bei denen &#8211;ohne einen gegenl&auml;ufigen Erg&auml;nzungsbilanzansatz&#8211; der w&auml;hrend der Sperrfrist erzielte Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Entnahmegewinn nicht nur dem Einbringenden zuzurechnen w&auml;re. Der Senat folgt damit der im Schrifttum &uuml;berwiegend vertretenen Auffassung, nach der die Sperrfristbestimmung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 in der Situation der &quot;Einmann-GmbH &#038; Co. KG&quot; auch dann nicht zum Tragen kommt, wenn f&uuml;r das vom allein verm&ouml;gensm&auml;&szlig;ig beteiligten Gesellschafter eingebrachte Wirtschaftsgut keine Erg&auml;nzungsbilanz erstellt wird (Niehus\/Wilke in Herrmann\/Heuer\/ Raupach, &sect;&nbsp;6 EStG Rz&nbsp;1471a; Rei&szlig; in Kirchhof, EStG, 12.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;381c; Korn\/Strahl in Korn, &sect;&nbsp;6 EStG Rz&nbsp;502.5; Ley in Ley\/Brandenberg, Die Unternehmensbesteuerung &#8211;Ubg&#8211; 2010, 767, 773; Kloster\/Kloster, GmbH-Rundschau 2002, 721, 729; Schroer\/Starke, Finanz-Rundschau &#8211;FR&#8211; 2003, 836, 837; Prinz, FR 2012, 726; mutma&szlig;lich gl.A. R&ouml;dder\/Schumacher, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 2001, 1634, 1637, Fn.&nbsp;18; Linklaters\/ Oppenhoff\/R&auml;dler, Der Betrieb &#8211;DB&#8211; 2002, Beilage&nbsp;1 zu Heft&nbsp;7, S.&nbsp;29&nbsp;ff.; R&ouml;hrig\/Doege, DStR 2006, 161; zweifelnd Schmidt\/Kulosa, EStG, 32.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;6 Rz&nbsp;720; a.A. Brandenberg in Ley\/Brandenberg, Ubg 2010, 767, 773; Haberland, FR 2013, 538; FG D&uuml;sseldorf, Urteil vom 6.&nbsp;Juli 2012&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;2579\/11&nbsp;F, EFG 2012, 1914).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der Grundregel des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;3 EStG 1997 n.F.\/2002 sind die bisherigen Buchwerte trotz des Rechtstr&auml;gerwechsels zwingend u.a. dann fortzuf&uuml;hren, wenn ein Wirtschaftsgut unentgeltlich oder gegen Gew&auml;hrung von Gesellschaftsrechten aus einem Betriebsverm&ouml;gen des Mitunternehmers in das Gesamthandsverm&ouml;gen der Mitunternehmerschaft &uuml;bertragen wird (Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;1). Hiervon werden nicht nur Sachverhalte erfasst, in denen &#8211;wie beispielsweise im Falle der sog. Einmann-GmbH &#038; Co. KG&#8211; nur der Einbringende am Verm&ouml;gen der Personengesellschaft mit der Folge beteiligt ist, dass die stillen Reserven durch den Verm&ouml;genstransfer unter Wahrung des sog. Subjektsteuerprinzips (vgl. Hennrichs in Tipke\/Lang, Steuerrecht, 21.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;10 Rz&nbsp;158) dem Einmann-Gesellschafter zugeordnet bleiben (im Folgenden: Fallgruppe&nbsp;1 oder Einmann-GmbH &#038; Co. KG); erfasst werden nach dem Wortlaut der Vorschrift und dem unmissverst&auml;ndlichen Willen des Gesetzgebers (BTDrucks 14\/6882, S.&nbsp;32: &quot;zwingende Buchwertfortf&uuml;hrung&quot;) dar&uuml;ber hinaus auch Sachverhalte, bei denen das Subjektsteuerprinzip verletzt wird und die Buchwert&uuml;bertragung mit einer Verlagerung der stillen Reserven des &uuml;bertragenen Wirtschaftsguts auf die anderen am Verm&ouml;gen der Personengesellschaft beteiligten Gesellschafter verbunden ist (im Folgenden: Fallgruppe&nbsp;2). Die Grundregel des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 wird nach Satz&nbsp;4 der Vorschrift f&uuml;r den Fall der Ver&auml;u&szlig;erung oder Entnahme des &uuml;bertragenen Wirtschaftsguts innerhalb der dreij&auml;hrigen Sperrfrist durchbrochen und diese Ausnahme &#8211;im Sinne einer Gegenausnahme mit der Folge der R&uuml;ckkehr zur Grundregel (Buchwertfortf&uuml;hrung)&#8211; dann aufgehoben, wenn die bis zur &Uuml;bertragung entstandenen stillen Reserven &quot;durch Erstellung einer Erg&auml;nzungsbilanz dem &uuml;bertragenden Gesellschafter zugeordnet worden (sind)&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) In der Begr&uuml;ndung des Gesetzentwurfs (BTDrucks 14\/6882, S.&nbsp;32&nbsp;f.) ist hierzu erl&auml;utert, dass die Buchwert&uuml;bertragung nur zul&auml;ssig sein soll, &quot;wenn sie zum Zweck der Umstrukturierung und nicht auch zum Zweck der Vorbereitung einer nachfolgenden Ver&auml;u&szlig;erung oder Entnahme erfolgte&quot;. Im Falle der Sperrfristverletzung wird davon ausgegangen, dass &#8230; &quot;(die) &Uuml;bertragung nicht der Umstrukturierung dient &#8230;&nbsp;. (Der) r&uuml;ckwirkende &#8230; Teilwertansatz (bewirkt) eine R&uuml;ckkehr zum Grundsatz der Versteuerung der stillen Reserven bei demjenigen, bei dem sie entstanden sind. Sind allerdings die stillen Reserven dem &uuml;bertragenden Gesellschafter bereits durch eine Erg&auml;nzungsbilanz zugeordnet worden, ist eine Behaltefrist nicht erforderlich, da in diesen F&auml;llen eine Versteuerung der stillen Reserven bei demjenigen, bei dem sie entstanden sind, sichergestellt ist. Dies wird in Satz&nbsp;4 gesetzlich klargestellt&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Aus diesen Erl&auml;uterungen ergibt sich, dass der Gesetzgeber &#8211;entsprechend dem Wortlaut der getroffenen Regelungen&#8211; in einem allgemeinen Sinne die &Uuml;bertragung trotz des Rechtstr&auml;gerwechsels (hier: Einbringung in die Beigeladene) nur zum Zwecke der Unternehmensumstrukturierung beg&uuml;nstigen und hiervon missbr&auml;uchliche Verm&ouml;genstransfers mit dem Ziel einer nachfolgenden Ver&auml;u&szlig;erung ausschlie&szlig;en wollte (BFH-Urteil vom 2.&nbsp;August 2012 IV&nbsp;R&nbsp;41\/11, BFHE 238, 135). Allerdings hat er die hierauf fu&szlig;ende Beg&uuml;nstigungsbegrenzung nicht im Sinne einer umfassenden (d.h. s&auml;mtliche &Uuml;bertragungen erfassenden) Sperrfristenregelung, sondern nach Ma&szlig;gabe der tatbestandlichen Anforderungen des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 nur in einem eingeschr&auml;nkten Umfang mit der Folge ausgestaltet, dass dann, wenn das Subjektsteuerprinzip durch Erstellung einer Erg&auml;nzungsbilanz sichergestellt ist, auf die Wahrung einer Behaltefrist verzichtet wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Hieraus ergibt sich, dass ein Gesellschafter (A), der zu weniger als 100&nbsp;v.H. &#8211;also beispielsweise nur zu 90&nbsp;v.H.&#8211; an der aufnehmenden Personengesellschaft beteiligt ist (Fallgruppe&nbsp;2), einen &Uuml;bertragungsgewinn auch dann nicht r&uuml;ckwirkend zu versteuern hat, wenn das Wirtschaftsgut innerhalb der Sperrfrist des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 von der Personengesellschaft ver&auml;u&szlig;ert wird, jedoch beispielsweise durch eine Buchwertfortf&uuml;hrung auf der Grundlage der sog. Bruttobilanzierung &#8211;d.h. durch den Ansatz des gemeinen Werts des &uuml;bertragenen Wirtschaftsguts in der Gesamthandsbilanz und den korrespondierenden Ansatz in einer f&uuml;r A erstellen negativen Erg&auml;nzungsbilanz (Minderkapital in H&ouml;he der Differenz von Teilwert und Buchwert; vgl. hierzu z.B. Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen &#8211;BMF&#8211; vom 8.&nbsp;Dezember 2011, BStBl I 2011, 1279, Rn.&nbsp;26; vom 11.&nbsp;November 2011, BStBl I 2011, 1314, Rn.&nbsp;24.14 a.E.; BFH-Urteil vom 25.&nbsp;April 2006 VIII&nbsp;R&nbsp;52\/04, BFHE 214, 40, BStBl II 2006, 847)&#8211; die bis zur &Uuml;bertragung entstandenen stillen Reserven weiterhin dem Einbringenden zugeordnet blieben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Allerdings soll nach Ansicht der Finanzverwaltung (BMF-Schreiben in BStBl I 2011, 1279, Rn.&nbsp;26; R&nbsp;6.15 der Einkommensteuer-Richtlinien 2005\/2012) die Sperrfristverletzung trotz Erstellung einer negativen Erg&auml;nzungsbilanz den r&uuml;ckwirkenden Teilwertansatz nach sich ziehen, wenn das ver&auml;u&szlig;erte Wirtschaftsgut von einem zu 100&nbsp;v.H. an der Personengesellschaft beteiligten (Einmann-)Gesellschafter (Fallgruppe&nbsp;1) eingebracht worden ist. Die nicht n&auml;her erl&auml;uterten Anweisungen d&uuml;rften auf der Erw&auml;gung beruhen, dass in der Konstellation der Einmann-GmbH &#038; Co. KG die stillen Reserven nicht &#8211;wie vom Tatbestand (Gegenausnahme) des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 gefordert&#8211; &quot;durch die Erstellung einer Erg&auml;nzungsbilanz dem &uuml;bertragenden Gesellschafter zugeordnet&quot; werden k&ouml;nnen, weil dieser aufgrund seiner alleinigen Beteiligung am Verm&ouml;gen der Personengesellschaft auch in F&auml;llen der Buchwertfortf&uuml;hrung nach Ma&szlig;gabe der sog. Nettomethode (Buchwertfortf&uuml;hrung in der Gesamthandsbilanz, kein Erfordernis einer gegenl&auml;ufigen Erg&auml;nzungsbilanzkorrektur) die bis zur &Uuml;bertragung angefallenen stillen Reserven zu versteuern h&auml;tte (vgl. Scharfenberg, DB 2012, 193, 196). Der Senat kann im Streitfall offenlassen, ob er sich diesem (kausalen) Normverst&auml;ndnis anschlie&szlig;en k&ouml;nnte oder ob nicht &#8211;ggf. &uuml;ber den Wortlaut der Regelung hinaus&#8211; auch die f&uuml;r einen Alleingesellschafter erstellte negative Erg&auml;nzungsbilanz deshalb die Gegenausnahme des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 Halbsatz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 er&ouml;ffnet, weil sie im Rahmen der Bruttobilanzierung den Teilwertansatz im Gesamthandsverm&ouml;gen korrigiert (so z.B. FG D&uuml;sseldorf, Urteil in EFG 2012, 1914; Scharfenberg, ebenda; Schmidt\/Kulosa, a.a.O., &sect;&nbsp;6 Rz&nbsp;720, m.w.N.; Rei&szlig; in Kirchhof, a.a.O., &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;381c, Fn.&nbsp;7; zu &Auml;nderungen der Gesellschaftsverh&auml;ltnisse nach &Uuml;bertragung s. Prinz, FR 2012, 726, 727).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Dies bedarf deshalb keiner weiteren Er&ouml;rterung, weil bei &Uuml;bertragung des Wirtschaftsguts durch den Einmann-Gesellschafter (Fallgruppe&nbsp;1) ein r&uuml;ckwirkender Teilwertansatz jedenfalls dann nicht in Betracht kommt, wenn die bis zur Einbringung (&Uuml;bertragung) des Wirtschaftsguts entstandenen und aufgrund der Ver&auml;u&szlig;erung des Wirtschaftsguts durch die Personengesellschaft aufgedeckten stillen Reserven dem weiterhin zu 100&nbsp;v.H. am Verm&ouml;gen und Ergebnis der (Personen-)Gesellschaft beteiligten einbringenden Mitunternehmer zuzurechnen sind. Da unter diesen Voraussetzungen die Gesamtregelung zur Wahrung der Sperrfrist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 nicht zu beachten ist (teleologische Reduktion), bedarf es auch keiner Erg&auml;nzungsbilanz, um den r&uuml;ckwirkenden Teilwertansatz zu vermeiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Tragend f&uuml;r dieses einschr&auml;nkende Normverst&auml;ndnis ist, dass die Regelungen des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 die Buchwertfortf&uuml;hrung nicht mit allgemeiner Wirkung an das Merkmal der nachhaltigen Unternehmensumstrukturierung binden und somit auch nicht jede zeitnahe Aufdeckung stiller Reserven (Ver&auml;u&szlig;erung, Entnahme) sanktionieren, sondern lediglich Vorsorge dagegen treffen wollen, dass innerhalb der Sperrfrist die Gewinne (Verluste) aus der Ver&auml;u&szlig;erung oder Entnahme der &uuml;bertragenen Wirtschaftsg&uuml;ter den Mitgesellschaftern unter Verletzung des Subjektsteuerprinzips zugeordnet werden. Wird dieser Gesetzeszweck jedoch nicht ber&uuml;hrt, weil der Einbringende sowohl im Zeitpunkt der &Uuml;bertragung des Wirtschaftsguts auf die Personengesellschaft als auch zum Zeitpunkt einer sp&auml;teren Gewinnrealisierung alleine am Verm&ouml;gen und Gewinn der Personengesellschaft beteiligt ist, d.h. die individuelle Zuordnung der stillen Reserven durchg&auml;ngig gewahrt bleibt, so w&auml;re es in jeder Hinsicht sinnwidrig, die r&uuml;ckwirkende Durchbrechung der Buchwertfortf&uuml;hrung allein auf die buchungstechnische Darstellung des Verm&ouml;genstransfers nach der sog. Bruttomethode zu st&uuml;tzen (vgl. hierzu auch Rei&szlig; in Kirchhof, a.a.O., &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;381c).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Best&auml;tigt wird diese Auslegung durch die Gesetzesmaterialien, wonach der Gegenausnahme in &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 Halbsatz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 (individuelle Zuordnung der stillen Reserven durch Erg&auml;nzungsbilanz) nur eine &quot;klarstellende&quot; Bedeutung zuzumessen sein soll (BTDrucks 14\/6882, S.&nbsp;33). Gleichviel, ob man dem folgt, lassen sich damit aus dieser Gesetzesbegr&uuml;ndung jedenfalls keinerlei Anhaltspunkte daf&uuml;r ableiten, dass der Gesetzgeber mit den Anforderungen der Gegenausnahme die sperrfristverdr&auml;ngenden Tatbest&auml;nde abschlie&szlig;end umschreiben und einen r&uuml;ckwirkenden Teilwertansatz trotz Wahrung des Subjektsteuerprinzips habe anordnen wollen. Auch ist nicht ersichtlich, dass es in der Absicht des Gesetzgebers gelegen h&auml;tte, das bei Einbringungen im Rahmen der Fallgruppe&nbsp;2 (Verlagerung stiller Reserven) bestehende Wahlrecht &#8211;Ausschluss des r&uuml;ckwirkenden Teilwertansatzes durch (fakultative) Erstellung einer Erg&auml;nzungsbilanz&#8211; auf die Verm&ouml;gens&uuml;bertragung des allein am Gewinn und Verlust der Personengesellschaft beteiligten Mitunternehmers auszudehnen. Vielmehr w&uuml;rde eine solche Wahlrechtserweiterung auf Sachverhalte der Fallgruppe&nbsp;1 (Einmann-GmbH &#038; Co. KG) der Entscheidung des Gesetzgebers zugunsten einer zwingenden Buchwertfortf&uuml;hrung (&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;3 EStG 1997 n.F.\/2002) die Grundlage entziehen und &uuml;ber den unmissverst&auml;ndlichen Zweck der Ausnahmebestimmung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 hinaus den Ansatz eines r&uuml;ckwirkenden Teilwertansatzes allein aufgrund eines Rechtstr&auml;gerwechsels (Einbringung des Grundst&uuml;cks in die Beigeladene), d.h. unabh&auml;ngig von der als potentiell missbr&auml;uchlich eingestuften Verlagerung der stillen Reserven, er&ouml;ffnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Die teleologische Reduktion des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 steht nicht im Widerspruch zur Auffassung des erkennenden Senats, nach der die unentgeltliche &Uuml;bertragung eines Wirtschaftsguts zwischen beteiligungsidentischen (Schwester-)Personengesellschaften nicht nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;3 EStG 1997 n.F.\/2002 zum Buchwert vollzogen werden kann. Der Senat hat seine Auffassung auf den Gesetzeswortlaut sowie vor allem darauf gest&uuml;tzt, dass die Nichtaufnahme dieses Verm&ouml;genstransfers in den Katalog des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;3 Nrn.&nbsp;1 bis 3 EStG 1997 n.F.\/2002 auf einer bewussten Entscheidung des Gesetzgebers beruht und deshalb eine analoge Anwendung der Vorschrift nicht in Betracht kommt (Senatsurteil vom 25.&nbsp;November 2009 I&nbsp;R&nbsp;72\/08, BFHE 227, 445, BStBl II 2010, 471; Senatsbeschluss vom 10.&nbsp;April 2013 I&nbsp;R&nbsp;80\/12, zur amtlichen Ver&ouml;ffentlichung bestimmt; a.A. BFH-Beschluss vom 15.&nbsp;April 2010 IV&nbsp;B&nbsp;105\/09, BFHE 229, 199, BStBl II 2010, 971). Im Streitfall &#8211;Einbringung in eine Personengesellschaft in der Fallgruppe der Einmann-GmbH &#038; Co. KG&#8211; geht es hingegen nicht um die dem gesetzgeberischen Willen entgegenstehende und damit methodisch unzul&auml;ssige Ausdehnung eines Beg&uuml;nstigungstatbestands &uuml;ber den Wortlaut des Gesetzes hinaus, sondern um die zweckgerichtete Auslegung eines Ausnahme- und Missbrauchstatbestands, der nach dem Willen des Gesetzgebers die (beg&uuml;nstigende) Buchwertfortf&uuml;hrung nur klarstellend begrenzen soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Auch die weiteren im Schrifttum sowie im Verlauf des vorliegenden Verfahrens gegen eine teleologische Reduktion des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 vertretenen oder auch nur erwogenen Einw&auml;nde rechtfertigen eine andere Einsch&auml;tzung nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Soweit geltend gemacht wird, dass bei Einbringung unter Verlagerung stiller Reserven (Fallgruppe&nbsp;2) eine sperrfristverletzende Ver&auml;u&szlig;erung nur dann ausgeschlossen werde, wenn im Sinne der Gegenausnahme des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 Halbsatz&nbsp;1 EStG 1997 n.F.\/2002 s&auml;mtliche stillen Reserven &#8211;auch soweit sie nach der Verm&ouml;gensbeteiligung des Einbringenden nicht auf die Mitgesellschafter &uuml;bergehen&#8211; in eine Erg&auml;nzungsbilanz eingestellt w&uuml;rden (Brandenberg, Ubg 2010, 767, 773), erscheint nicht nur der Ausgangspunkt dieser Erw&auml;gung zweifelhaft (vgl. zur sog. Nettomethode unter Erstellung von positiven und negativen Erg&auml;nzungsbilanzen BMF-Schreiben in BStBl I 2011, 1314, Rn.&nbsp;24.14). Der Einwand l&auml;sst vor allem au&szlig;er Acht, dass sich Verm&ouml;gens&uuml;bertragungen der Fallgruppe&nbsp;1 (Einmann-GmbH &#038; Co. KG) gerade durch die vollst&auml;ndige Wahrung des Subjektsteuerprinzips auszeichnen und deshalb ohne eine &Auml;nderung der Beteiligungsverh&auml;ltnisse an der aufnehmenden Personengesellschaft kein Anlass besteht, zum Zwecke der fortdauernden Zuordnung der stillen Reserven f&uuml;r den Einbringenden eine negative Erg&auml;nzungsbilanz zu erstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Nichts anderes ergibt sich daraus, dass bei Sachverhalten der Fallgruppe&nbsp;1 (Einmann-GmbH &#038; Co. KG) die stillen Reserven zeitnah (d.h. im Wirtschaftsjahr der &Uuml;bertragung des Wirtschaftsguts) besteuert werden sollten, um einer Steuerstundung zu begegnen (so aber Gragert\/Wi&szlig;born, Neue Wirtschaftsbriefe f&uuml;r Steuer und Wirtschaftsrecht 2012, 972, 980). Auch diese Auffassung l&auml;sst unber&uuml;cksichtigt, dass der Gesetzgeber eine r&uuml;ckwirkende Teilwertaufdeckung nur nach Ma&szlig;gabe der tatbestandlichen Voraussetzungen des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 S&auml;tze&nbsp;3 und 4 EStG 1997 n.F.\/2002 angeordnet hat und die diesen Anforderungen zugrunde liegende Wertung aus den vorstehend dargelegten Gr&uuml;nden mit einer teleologischen Einschr&auml;nkung der Missbrauchsverhinderungsbestimmung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 zu verbinden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Letzteres gilt gleicherma&szlig;en f&uuml;r die Erw&auml;gung, dass der r&uuml;ckwirkende Teilwertansatz eine nach den &sect;&sect;&nbsp;16, 34 EStG 1997 n.F.\/2002 beg&uuml;nstigte Aufdeckung der stillen Reserven &#8211;im Wege der Ver&auml;u&szlig;erung des Mitunternehmeranteils des Einbringenden an der Objektgesellschaft&#8211; verhindern wolle (Schulze zur Wiesche, Deutsche Steuer-Zeitung 2002, 740, 746). Abgesehen davon, dass diese Erw&auml;gung bereits im Ausgangspunkt auf Kapitalgesellschaften nicht zutrifft, wird auch insoweit verkannt, dass der Gesetzgeber mit der Ausnahmebestimmung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 nur der Verlagerung der stillen Reserven entgegentreten will und es deshalb als nicht &quot;missbr&auml;uchlich&quot; ansieht, wenn bei Sachverhalten der Fallgruppe&nbsp;2 (Beteiligung weiterer Mitunternehmer am Verm&ouml;gen der Personengesellschaft) durch die Erstellung der Erg&auml;nzungsbilanz der Einbringende einen nach den &sect;&sect;&nbsp;16, 34 EStG 1997 n.F.\/2002 beg&uuml;nstigten Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung seines Anteils an der Objektgesellschaft erzielt. Demgem&auml;&szlig; ist auch nicht ersichtlich, weshalb bei Einbringung in eine Einmann-Personengesellschaft das Tarifprivileg der &sect;&sect;&nbsp;16, 34 EStG 1997 n.F.\/2002 einen r&uuml;ckwirkenden (laufenden) Einbringungsgewinn erzwingen sollte (&auml;hnlich Niehus\/Wilke in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;6 EStG Rz&nbsp;1471a).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(4) Auch dass eine Buchwerteinbringung geeignet sein kann, die H&ouml;he der Gewerbesteuerbelastung zu beeinflussen, erfordert keine andere Einsch&auml;tzung. Die Beteiligten gehen insoweit einvernehmlich davon aus, dass die Frage, ob die Ver&auml;u&szlig;erung des eingebrachten Wirtschaftsguts einen r&uuml;ckwirkenden Teilwertansatz auf den Zeitpunkt der Einbringung ausl&ouml;st, nach Wortlaut und Zweck des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 S&auml;tze&nbsp;3&nbsp;ff. EStG 1997 n.F.\/2002 zu beurteilen ist. Der Senat stimmt dem zu. Ein r&uuml;ckwirkender Einbringungsgewinn ist demnach nicht deshalb anzusetzen, weil er der Gewerbesteuer unterl&auml;ge; vielmehr kann Letzteres nur die Folge eines Versto&szlig;es gegen die Sperrfristregelung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 sein. Best&auml;tigt wird diese Beurteilung dadurch, dass mit dem Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Steuerrecht und zur &Auml;nderung weiterer Vorschriften vom 9.&nbsp;Dezember 2004 (BGBl I 2004, 3310, ber. 3843, BStBl I 2004, 1158) die Bestimmung des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;5 Nr.&nbsp;2 des Gewerbesteuergesetzes 2002 n.F. geschaffen wurde und hierdurch nach dem Willen des Gesetzgebers eine &quot;punktgenaue&quot; Regelung zur &quot;Verhinderung von steuergestaltenden Grundst&uuml;cks&uuml;bertragungen unter Ausnutzung der Steuerverg&uuml;nstigung des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;2&nbsp;ff. GewStG&quot; getroffen werden sollte, die ihrerseits daran ankn&uuml;pft, dass im Falle der Ver&auml;u&szlig;erung des eingebrachten Grundst&uuml;cks der r&uuml;ckwirkende Teilwertansatz &quot;mit Hilfe von erstellten Erg&auml;nzungsbilanzen (&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002) umgangen (wird)&quot; (BTDrucks 15\/4050, S.&nbsp;59; zu Einzelheiten s. Bl&uuml;mich\/Gosch, &sect;&nbsp;9 GewStG Rz&nbsp;110&nbsp;ff.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(5) Von den Beteiligten wird schlie&szlig;lich zu Recht nicht vertreten, dass im Streitfall eine missbr&auml;uchliche Gestaltung i.S. von &sect;&nbsp;42 AO vorl&auml;ge. Dies ergibt sich gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO f&uuml;r den Senat bindend bereits daraus, dass nach den Feststellungen des FG im Einbringungszeitpunkt (Dezember 2001) noch keine Absicht bestand, das Grundst&uuml;ck zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt durch die Beigeladene (hier: Dezember 2005) zu ver&auml;u&szlig;ern. Demgem&auml;&szlig; er&uuml;brigen sich auch Ausf&uuml;hrungen dazu, ob neben der speziellen Missbrauchsverhinderungsbestimmung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;4 EStG 1997 n.F.\/2002 &uuml;berhaupt noch Raum f&uuml;r eine allgemeine Missbrauchspr&uuml;fung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;1 AO besteht (vgl. hierzu z.B. Senatsurteil vom 20.&nbsp;M&auml;rz 2002 I&nbsp;R&nbsp;63\/99, BFHE 198, 506, BStBl II 2003, 50; Klein\/Ratschow, AO, 11.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;42 Rz&nbsp;91, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 31.7.2013, I R 44\/12 Buchwerteinbringung: Keine Sperrfristverletzung bei einer Einmann-GmbH &#038; Co. KG Leits&auml;tze Wird ein Wirtschaftsgut durch den an einer KG zu 100 v.H. beteiligten Kommanditisten eingebracht (Situation der sog. Einmann-GmbH &#038; Co. KG), so wird die Buchwertfortf&uuml;hrung nach &sect; 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG 1997 n.F.\/2002 nicht &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-44-12-buchwerteinbringung-keine-sperrfristverletzung-bei-einer-einmann-gmbh-co-kg-3\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;44\/12 &#8211; Buchwerteinbringung: Keine Sperrfristverletzung bei einer Einmann-GmbH &#038; Co. 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