{"id":60937,"date":"2013-11-09T13:34:08","date_gmt":"2013-11-09T11:34:08","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=60937"},"modified":"2013-11-09T13:34:08","modified_gmt":"2013-11-09T11:34:08","slug":"iv-r-19-11-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-01082013-iv-r-18-11-keine-tarifbeguenstigung-des-aufgabegewinns-soweit-er-auf-den-verkauf-eines-vermieteten-flugzeugs-als-bestandteil-laufender-ge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-19-11-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-01082013-iv-r-18-11-keine-tarifbeguenstigung-des-aufgabegewinns-soweit-er-auf-den-verkauf-eines-vermieteten-flugzeugs-als-bestandteil-laufender-ge\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;19\/11 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01.08.2013 IV R 18\/11 &#8211; Keine Tarifbeg&uuml;nstigung des Aufgabegewinns, soweit er auf den Verkauf eines vermieteten Flugzeugs als Bestandteil laufender Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit entf&auml;llt &#8211; Anforderungen an das Klagebegehren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.8.2013, IV R 19\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01.08.2013 IV R 18\/11 &#8211; Keine Tarifbeg&uuml;nstigung des Aufgabegewinns, soweit er auf den Verkauf eines vermieteten Flugzeugs als Bestandteil laufender Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit entf&auml;llt &#8211; Anforderungen an das Klagebegehren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine GmbH &#038; Co. KG, deren einziger Unternehmensgegenstand die Vermietung eines Flugzeugs war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 24.&nbsp;November 1992 hatte die zu diesem Zweck gegr&uuml;ndete Kl&auml;gerin von der A-GmbH, einem Luftverkehrsunternehmen, ein gebrauchtes Flugzeug zum Kaufpreis von 1.350.000&nbsp;USD gekauft. In einer gleichzeitig geschlossenen Zusatzvereinbarung hatte die A-GmbH der Kl&auml;gerin angeboten, das Flugzeug bis zum 31.&nbsp;Dezember 1995 zu einem garantierten Preis von 1&nbsp;Mio. USD zur&uuml;ckzukaufen. Die Kl&auml;gerin musste dazu bis zum 1.&nbsp;Januar 1995 verbindlich mitteilen, ob sie das Flugzeug bis zum 31.&nbsp;Dezember 1995 zur&uuml;ckgeben wollte. Ebenfalls am 24.&nbsp;November 1992 hatten Kl&auml;gerin und A-GmbH einen &quot;Miet- und Halterschaftsvertrag&quot; geschlossen, durch den das Flugzeug bis zum 31.&nbsp;Dezember 1995 zu einem j&auml;hrlichen Mietzins von 180.000&nbsp;DM &uuml;berlassen wurde. In dem Vertrag hie&szlig; es u.a., der Mieter &uuml;bernehme die alleinige Halterstellung sowie damit s&auml;mtliche Haftungsanspr&uuml;che Dritter aus dem Betrieb und habe die gesamten Betriebskosten zu tragen. Er hafte f&uuml;r schuldhaften Verlust und Besch&auml;digung und habe eine Kaskoversicherung abzuschlie&szlig;en. Der Vermieter erhalte f&uuml;r seinen Kapitalaufwand pro Jahr 180.000&nbsp;DM zuz&uuml;glich Umsatzsteuer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Vertrag vom 30.&nbsp;Oktober 1995 wurde das Flugzeug an die A-GmbH zu einem Preis von 1.450.000 USD zur&uuml;ckverkauft. Die Eigentums&uuml;bertragung war f&uuml;r Januar 1996 vorgesehen. Vorausgegangen war ein Schriftwechsel, wonach die A-GmbH alternativ den Kauf zum Preis von 1,4&nbsp;Mio.&nbsp;USD oder die weitere Anmietung des Flugzeugs zu einer Jahresmiete von 205.000&nbsp;DM angeboten hatte. Der gezahlte R&uuml;ckkaufpreis von 1,45&nbsp;Mio.&nbsp;USD entsprach umgerechnet rund 2.092.500&nbsp;DM und war damit bei Umrechnung in DM identisch mit dem Kaufpreis (Kurs USD bei Kauf 1,5500&nbsp;DM, bei Verkauf 1,4431&nbsp;DM).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach dem Verkauf stellte die Kl&auml;gerin ihre T&auml;tigkeit ein. Eigenen Angaben zufolge wurde die Aufl&ouml;sung am 18.&nbsp;Oktober 1995 beschlossen. Seither befindet sich die Kl&auml;gerin in Liquidation.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Gewerbesteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr 1996 legte die Kl&auml;gerin eine Aufgabebilanz auf den 9.&nbsp;Januar 1996 vor und erkl&auml;rte einen Gewerbeertrag von 0&nbsp;DM. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) folgte der Erkl&auml;rung und erlie&szlig; unter dem 14.&nbsp;September 1999 einen unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung stehenden Bescheid, in dem der einheitliche Gewerbesteuermessbetrag auf 0&nbsp;DM festgesetzt wurde. Zugleich erging ein Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 in H&ouml;he von 1.577.619&nbsp;DM. Nach einer Au&szlig;enpr&uuml;fung vertrat das FA die Auffassung, die Kl&auml;gerin habe von der A-GmbH nicht ein Flugzeug erworben, sondern dieser ein Darlehen gew&auml;hrt. Davon ausgehend ermittelte der Pr&uuml;fer einen Gewinn aus Gewerbebetrieb von 79.830&nbsp;DM f&uuml;r das Streitjahr. Das FA erlie&szlig; am 23.&nbsp;April 2003 einen entsprechend ge&auml;nderten Gewerbesteuermessbescheid, mit dem der einheitliche Gewerbesteuermessbetrag auf 4.228&nbsp;DM festgesetzt wurde. Die gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 wurde mit ge&auml;ndertem Bescheid vom 23.&nbsp;April 2003 aufgehoben. Gegen beide Bescheide erhob die Kl&auml;gerin Einspruch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwischenzeitlich schwebte ein Klageverfahren wegen der Jahre 1992 bis 1994. Im Anschluss an das diesbez&uuml;gliche Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 9.&nbsp;Februar 2006 IV&nbsp;R&nbsp;15\/04 (BFH\/NV 2006, 1267) wurde im zweiten Rechtsgang am 24.&nbsp;Juni 2009 vor dem Finanzgericht (FG) Einvernehmen dar&uuml;ber erzielt, dass ein Kaufgesch&auml;ft stattgefunden und die Nutzungsdauer des Flugzeugs bei Anschaffung durch die Kl&auml;gerin noch zehn Jahre betragen habe. Daraufhin erging am 12.&nbsp;November 2009 ein ge&auml;nderter Gewerbesteuermessbescheid f&uuml;r das Streitjahr, mit dem der einheitliche Gewerbesteuermessbetrag unter Ber&uuml;cksichtigung eines vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 1995 von 883.157&nbsp;DM auf 22.981&nbsp;DM festgesetzt wurde. Zugleich wurde der vortragsf&auml;hige Gewerbeverlust auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 auf 0&nbsp;DM festgestellt. Mit Einspruchsentscheidung vom 5.&nbsp;Februar 2010 wurden die Einspr&uuml;che als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die dagegen erhobene Klage, mit der beantragt wurde, den Gewerbesteuermessbescheid 1996 vom 12.&nbsp;November 2009 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 5.&nbsp;Februar 2010 ersatzlos aufzuheben sowie den Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 vom 12.&nbsp;November 2009 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 5.&nbsp;Februar 2010 dahingehend zu &auml;ndern, dass ein vortragsf&auml;higer Gewerbeverlust festgestellt wird, hatte keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision macht die Kl&auml;gerin weiter geltend, der Gewinn von 1.405.156&nbsp;DM unterliege insgesamt nicht der Gewerbesteuer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>das Urteil des FG aufzuheben und den Bescheid &uuml;ber den einheitlichen Gewerbesteuermessbetrag f&uuml;r 1996 vom 12.&nbsp;November 2009 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 5.&nbsp;Februar 2010 ersatzlos aufzuheben sowie den Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 vom 12.&nbsp;November 2009 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 5.&nbsp;Februar 2010 dahingehend zu &auml;ndern, dass ein vortragsf&auml;higer Verlust auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 festgestellt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Soweit der Rechtsstreit die gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes betrifft, wird die Revision mit der Ma&szlig;gabe zur&uuml;ckgewiesen, dass die Klage unzul&auml;ssig war (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Im &Uuml;brigen ist die Revision begr&uuml;ndet und f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 FGO). Anhand der bisher getroffenen Feststellungen kann nicht abschlie&szlig;end entschieden werden, ob der von der Kl&auml;gerin erzielte Gewinn insgesamt der Gewerbesteuer unterliegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat die Klage auf Feststellung eines vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 im Ergebnis zu Recht abgewiesen. Die Klage ist insoweit aber nicht unbegr&uuml;ndet, sondern bereits unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Verpflichtungsklage ist nur zul&auml;ssig, wenn der Kl&auml;ger geltend macht, durch die Ablehnung des begehrten Verwaltungsakts in seinen Rechten verletzt zu sein (&sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 FGO). Beinhaltet der abgelehnte Verwaltungsakt die Festsetzung oder Feststellung eines Betrags, muss der Kl&auml;ger vortragen, in H&ouml;he welchen Betrags er die Festsetzung oder Feststellung begehrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hat lediglich beantragt, &quot;einen&quot; vortragsf&auml;higen Gewerbeverlust festzustellen, die H&ouml;he des festzustellenden Betrags aber nicht angegeben. Damit hat sie ihr Klagebegehren nicht hinreichend substantiiert, so dass die Klage insoweit durch Prozessurteil h&auml;tte abgewiesen werden m&uuml;ssen. Ob die Kl&auml;gerin angesichts der Einstellung des Betriebs im Jahr 1996 &uuml;berhaupt in ausreichender Weise ein Rechtsschutzinteresse an der Feststellung eines vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 geltend gemacht hat, bedarf deshalb keiner Er&ouml;rterung mehr. Hat das FG die Klage durch Sachurteil abgewiesen, obwohl wegen fehlender Sachurteilsvoraussetzungen ein Prozessurteil h&auml;tte ergehen m&uuml;ssen, ist die Revision mit der Ma&szlig;gabe zur&uuml;ckzuweisen, dass die Klage unzul&auml;ssig war (vgl. BFH-Urteil vom 10.&nbsp;Januar 2007 I&nbsp;R&nbsp;75\/05, BFH\/NV 2007, 1506, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) ist Gewerbeertrag grunds&auml;tzlich der nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes (EStG) zu ermittelnde Gewinn aus Gewerbebetrieb, vermehrt und vermindert um die Hinzurechnungen und K&uuml;rzungen nach den &sect;&sect;&nbsp;8 und 9 GewStG. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH folgt aus dem Objektsteuercharakter der Gewerbesteuer f&uuml;r solche Gewerbebetriebe, deren T&auml;tigkeit nicht nach &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2 GewStG stets und in vollem Umfang als Gewerbebetrieb gilt, dass nur der auf den laufenden Betrieb entfallende, durch eigene gewerbliche Leistungen entstandene Gewinn der Gewerbesteuer unterliegt. Nicht zu ber&uuml;cksichtigen sind daher u.a. Gewinne, die nicht dem laufenden Betrieb, sondern dessen Aufgabe oder Ver&auml;u&szlig;erung zuzuordnen sind. Diese Gewinne entsprechen den nach &sect;&nbsp;34 Abs.&nbsp;1, Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;16 EStG in der f&uuml;r das Streitjahr geltenden Fassung (EStG 1996) einem erm&auml;&szlig;igten Einkommensteuertarif unterliegenden au&szlig;erordentlichen Eink&uuml;nften (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 20.&nbsp;September 2012 IV&nbsp;R&nbsp;36\/10, BFHE 238, 429, BStBl II 2013, 498, Rz&nbsp;32, und vom 26.&nbsp;Juni 2007 IV&nbsp;R&nbsp;49\/04, BFHE 217, 150, BStBl II 2009, 289, unter II.2. der Gr&uuml;nde).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die nicht unter &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2 GewStG fallende Kl&auml;gerin hat ihren Betrieb im Jahr 1996 aufgegeben und kann in diesem Zusammenhang Gewinne erzielt haben, die nicht dem laufenden Betrieb zuzuordnen sind und deshalb nicht der Gewerbesteuer unterliegen. Das FG hat die Voraussetzungen einer Betriebsaufgabe als erf&uuml;llt angesehen und die Aufgabe dem Jahr 1996 zugeordnet. &Uuml;ber die dieser W&uuml;rdigung zugrunde liegenden Tatsachen besteht unter den Beteiligten Einvernehmen; sie werden auch von der Revision nicht in Frage gestellt. Der Senat sieht sich deshalb gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO an die Feststellungen gebunden, aus denen eine Betriebsaufgabe im Streitjahr folgt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der Senat kann anhand der bisher getroffenen Feststellungen nicht entscheiden, ob und ggf. in welcher H&ouml;he ein nicht der Gewerbesteuer unterliegender Gewinn im Zusammenhang mit der Aufgabe des Betriebs erzielt worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Gewinn aus der Aufgabe eines Betriebs ist nach &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;3 S&auml;tze&nbsp;3 und 4 i.V.m. Abs.&nbsp;2 EStG 1996 der Betrag, um den die Summe aus dem Ver&auml;u&szlig;erungspreis f&uuml;r die im Rahmen der Betriebsaufgabe ver&auml;u&szlig;erten Wirtschaftsg&uuml;ter, aus dem gemeinen Wert der ins Privatverm&ouml;gen &uuml;berf&uuml;hrten Wirtschaftsg&uuml;ter und aus den in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der Aufgabe angefallenen sonstigen Ertr&auml;gen oder Aufwendungen nach Abzug der Aufgabekosten den (Buch-)Wert des Betriebsverm&ouml;gens im Zeitpunkt der Aufgabe &uuml;bersteigt (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 6.&nbsp;M&auml;rz 2008 IV&nbsp;R&nbsp;72\/05, BFH\/NV 2008, 1311).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung geht allerdings nicht jeder Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Wirtschaftsg&uuml;tern im Zusammenhang mit der Betriebsaufgabe in den Aufgabegewinn ein. Ausgenommen werden Gewinne aus Gesch&auml;ftsvorf&auml;llen, die auf der im Wesentlichen unver&auml;nderten Fortf&uuml;hrung der bisherigen unternehmerischen T&auml;tigkeit beruhen (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;September 1993 IV&nbsp;R&nbsp;30\/92, BFHE 172, 344, BStBl II 1994, 105, m.w.N.). Dementsprechend hat der BFH z.B. bei der Aufgabe eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels die Ver&auml;u&szlig;erung der &quot;letzten&quot; Grundst&uuml;cke nicht in den beg&uuml;nstigten Aufgabegewinn einbezogen (vgl. BFH-Urteil vom 5.&nbsp;Juli 2005 VIII&nbsp;R&nbsp;65\/02, BFHE 211, 100, BStBl II 2006, 160, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Die Ausgrenzung von Gewinnen durch Ver&auml;u&szlig;erung von Wirtschaftsg&uuml;tern aus dem Betriebsaufgabegewinn ist nicht auf Umlaufverm&ouml;gen beschr&auml;nkt. Auch die Ver&auml;u&szlig;erung von Anlageg&uuml;tern kann sich noch als Bestandteil der laufenden unternehmerischen T&auml;tigkeit erweisen und f&uuml;hrt dann nicht zu einem beg&uuml;nstigten Aufgabegewinn. Dies hat der BFH f&uuml;r den Verkauf eines Flugzeugs im Zusammenhang mit einer Betriebsaufgabe angenommen, wenn der Verkauf mit dem Ankauf und einer zwischenzeitlichen Vermietung aufgrund eines einheitlichen Gesch&auml;ftskonzepts verklammert war (BFH-Urteil in BFHE 217, 150, BStBl II 2009, 289; BFH-Beschl&uuml;sse vom 11.&nbsp;August 2010 IV&nbsp;B&nbsp;17\/10, BFH\/NV 2010, 2268, und vom 24.&nbsp;September 2010 IV&nbsp;B&nbsp;34\/10, BFH\/NV 2011, 241).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Flugzeugs ist danach nicht Bestandteil eines der Gewerbesteuer nicht unterliegenden Aufgabegewinns. Das FG hat den Verkauf des Flugzeugs ohne Rechtsirrtum als letzten Akt der laufenden unternehmerischen T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin beurteilt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Besteht die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit eines Unternehmens darin, ein Wirtschaftsgut zu kaufen, dieses f&uuml;r eine beschr&auml;nkte und hinter der Nutzungsdauer zur&uuml;ckbleibende Zeit zu vermieten und anschlie&szlig;end wieder zu verkaufen, und kann der aufgrund des Gesch&auml;ftskonzepts insgesamt erwartete Gewinn nicht allein aus dem Entgelt f&uuml;r die Nutzungs&uuml;berlassung, sondern nur unter Einbeziehung des Erl&ouml;ses aus dem Verkauf des Wirtschaftsguts erzielt werden, ist der Verkauf als Teilakt der laufenden Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit anzusehen. Der Gewinn aus dem Verkauf des Wirtschaftsguts ist demzufolge auch dann, wenn er im Zusammenhang mit der Betriebsaufgabe entsteht, nicht in den Aufgabegewinn einzubeziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen der Auffassung der Revision kommt es f&uuml;r eine solche W&uuml;rdigung nicht darauf an, ob bei Beginn der Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit die Umst&auml;nde ihrer sp&auml;teren Beendigung schon in jedem Detail verbindlich feststehen und ob die Erzielung eines Gewinns aus dem gesamten Gesch&auml;ft gesichert ist. Die Verklammerung der einzelnen Teilakte der gesch&auml;ftlichen Bet&auml;tigung zu einer einheitlichen unternehmerischen T&auml;tigkeit folgt nicht daraus, dass aus dem Gesamtgesch&auml;ft mit Sicherheit ein Gewinn erwirtschaftet wird, sondern aus dem Umstand, dass f&uuml;r die Erzielung des Gewinns die Einbeziehung des Verkaufserl&ouml;ses unverzichtbar ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Wie das FG festgestellt hat, bestand die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin nach dem urspr&uuml;nglich verfolgten und sp&auml;ter auch durchgef&uuml;hrten Plan darin, ein Flugzeug zu kaufen, dieses f&uuml;r eine beschr&auml;nkte und deutlich hinter der Nutzungsdauer zur&uuml;ckbleibende Zeit zu vermieten und anschlie&szlig;end wieder zu verkaufen. Die Vereinnahmung eines Kaufpreises f&uuml;r den Verkauf des Flugzeugs war unverzichtbar f&uuml;r die Erwirtschaftung eines Gewinns und Bestandteil des unternehmerischen Konzepts der Kl&auml;gerin. An diese nicht mit Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen und auch nicht auf einem Versto&szlig; gegen die Denkgesetze oder Erfahrungss&auml;tze beruhenden Feststellungen ist der Senat gebunden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die mit der Revision ger&uuml;gten Verst&ouml;&szlig;e gegen die Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze betreffen die Berechnung des erwarteten Totalgewinns und die Bedeutung eines Andienungsrechts f&uuml;r die planm&auml;&szlig;ige Beendigung des Gesch&auml;fts. Da es weder auf den sicheren Ausschluss eines Verlusts aus dem Gesch&auml;ft noch darauf ankommt, ob die Einzelheiten des geplanten Verkaufs bei Beginn des Gesch&auml;fts bereits fixiert sind, gehen diese R&uuml;gen ins Leere. Der Senat hat aufgrund der bindenden Feststellungen auch davon auszugehen, dass die Fortsetzung der Vermietung bis zum Ablauf der Nutzungsdauer nicht Bestandteil des Gesch&auml;ftskonzepts war. Vielmehr setzte die Erzielung eines Gewinns den Verkauf des Flugzeugs zwingend voraus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Ob und ggf. in welcher H&ouml;he die Eink&uuml;nfte, soweit sie &uuml;ber den Gewinn aus dem Verkauf des Flugzeugs hinausgehen, Bestandteil eines Aufgabegewinns sind und damit nicht der Gewerbesteuer unterliegen, kann der Senat auf der Grundlage der bisher getroffenen Feststellungen nicht beurteilen. Dieser Frage ist im bisherigen Verfahren keine Aufmerksamkeit gewidmet worden. Sie bedarf aber der Kl&auml;rung, weil der Gewinn aus dem Verkauf des Flugzeugs unter Ber&uuml;cksichtigung einer diesbez&uuml;glichen Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung ausweislich der in den Akten festgehaltenen Berechnung des FA niedriger als der vom FA in den Gewerbeertrag einbezogene Gewinn der Kl&auml;gerin ist. Durch die Zur&uuml;ckverweisung erh&auml;lt das FG Gelegenheit, die noch erforderlichen Feststellungen zu treffen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.8.2013, IV R 19\/11 Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01.08.2013 IV R 18\/11 &#8211; Keine Tarifbeg&uuml;nstigung des Aufgabegewinns, soweit er auf den Verkauf eines vermieteten Flugzeugs als Bestandteil laufender Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit entf&auml;llt &#8211; Anforderungen an das Klagebegehren Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine GmbH &#038; Co. KG, deren einziger &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-19-11-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-01082013-iv-r-18-11-keine-tarifbeguenstigung-des-aufgabegewinns-soweit-er-auf-den-verkauf-eines-vermieteten-flugzeugs-als-bestandteil-laufender-ge\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;19\/11 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01.08.2013 IV R 18\/11 &#8211; Keine Tarifbeg&uuml;nstigung des Aufgabegewinns, soweit er auf den Verkauf eines vermieteten Flugzeugs als Bestandteil laufender Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit entf&auml;llt &#8211; Anforderungen an das Klagebegehren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-60937","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60937"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60937\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}