{"id":61951,"date":"2014-03-01T11:43:27","date_gmt":"2014-03-01T09:43:27","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=61951"},"modified":"2014-03-01T11:43:27","modified_gmt":"2014-03-01T09:43:27","slug":"vii-r-38-12-erledigung-des-rechtsstreits-bei-im-klageverfahren-ungueltig-gewordener-vzta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-r-38-12-erledigung-des-rechtsstreits-bei-im-klageverfahren-ungueltig-gewordener-vzta\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;R&nbsp;38\/12 &#8211; Erledigung des Rechtsstreits bei im Klageverfahren ung&uuml;ltig gewordener vZTA"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 8.1.2014, VII R 38\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Erledigung des Rechtsstreits bei im Klageverfahren ung&uuml;ltig gewordener vZTA<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Hauptzollamt &#8211;HZA&#8211;) hatte der Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagten (Kl&auml;gerin) unter dem 15.&nbsp;April 2011 eine verbindliche Zolltarifauskunft (vZTA) erteilt, mit der von der Kl&auml;gerin eingef&uuml;hrte Schuhe, die sie f&uuml;r den Einsatz im Golfsport &uuml;ber den Fachhandel vertreibt, nicht als Sportschuhe in die Unterpos. 6403&nbsp;19&nbsp;00 der Kombinierten Nomenklatur (KN), sondern in die Unterpos. 6403&nbsp;99&nbsp;93&nbsp;98 (andere Schuhe &#8230;) eingereiht worden waren. Mit der Durchf&uuml;hrungsverordnung (EU) Nr.&nbsp;1294\/2009 des Rates vom 22.&nbsp;Dezember 2009 (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union Nr.&nbsp;L&nbsp;352\/1) wurde auf die Einfuhren von Schuhen mit Oberteil aus Leder oder rekonstituiertem Leder, ausgenommen Sportschuhe, die (u.a.) unter den KN Code ex 64039993 eingereiht werden, ein endg&uuml;ltiger Antidumpingzoll eingef&uuml;hrt. Im Anhang dieser Verordnung war u.a. der Taric-Code 6403&nbsp;99&nbsp;93&nbsp;98 aufgef&uuml;hrt. Die Verordnung ist gem&auml;&szlig; ihres Art.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;15 Monate, also bis 31.&nbsp;M&auml;rz 2011, in Kraft geblieben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In dem nach erfolglosem Einspruch gef&uuml;hrten Klageverfahren erkl&auml;rte der Vertreter des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung im Er&ouml;rterungstermin vom 31.&nbsp;August 2012, die angefochtene vZTA sei wegen Wegfalls der Codenummer 6403&nbsp;99&nbsp;93&nbsp;98 (zum 30.&nbsp;Juni 2012) ung&uuml;ltig geworden. Wenn nun &uuml;ber die Tarifierung der Schuhe zu entscheiden w&auml;re, w&uuml;rden sie in die Unterpos. 6403&nbsp;99&nbsp;93 KN eingereiht werden. Die Kl&auml;gerin erkl&auml;rte, sie wolle eine Verpflichtung des HZA auf Erteilung einer vZTA mit Einreihung der Ware in die Unterpos. 6403&nbsp;19&nbsp;00 KN erreichen; sofern es zu einer Fortsetzungsfeststellungsklage kommen sollte, wolle sie eine entsprechende Feststellung beantragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Klage als zul&auml;ssige und begr&uuml;ndete Verpflichtungsklage angesehen und das HZA verpflichtet, der Kl&auml;gerin eine vZTA zu erteilen, in der die streitgegenst&auml;ndlichen Schuhe in die Unterpos. 6403&nbsp;19&nbsp;00 KN eingereiht werden. Der Zul&auml;ssigkeit der Verpflichtungsklage stehe nicht entgegen, dass die angefochtene vZTA nach Klageerhebung wegen des Wegfalls der Taric-Unterpos. 6403&nbsp;99&nbsp;93&nbsp;98 gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;12 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a Ziff.&nbsp;i des Zollkodex (ZK) ung&uuml;ltig geworden sei. Dadurch sei keine Erledigung eingetreten. Mit der Ung&uuml;ltigkeit der erteilten, nicht antragsgem&auml;&szlig;en vZTA sei der urspr&uuml;ngliche Antrag wieder aufgelebt. Nach Wegfall der Entscheidung &uuml;ber den Antrag der Kl&auml;gerin sei die verfahrensrechtliche Situation mit der der Unt&auml;tigkeitsklage nach &sect;&nbsp;46 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) vergleichbar. Da das HZA im Er&ouml;rterungstermin erkl&auml;rt habe, auch bei einer erneuten Befassung mit dem kl&auml;gerischen Antrag keine antragsgem&auml;&szlig;e vZTA zu erteilen, sondern die Ware wiederum der Unterpos. 6403&nbsp;99&nbsp;93 KN zuzuweisen, er&uuml;brige es sich aus prozess&ouml;konomischen Gr&uuml;nden auch, das Verfahren auszusetzen und das HZA zur Bescheidung des Antrags aufzufordern. Der Auffassung des Bundesfinanzhofs (BFH) im Urteil vom 28.&nbsp;April 1998 VII&nbsp;R&nbsp;83\/96 (BFH\/NV 1998, 1400), die Erledigung des Anfechtungsbegehrens erfasse auch das Verpflichtungsbegehren, folge es nicht. Die Verpflichtungsklage sei auch begr&uuml;ndet. Die Kl&auml;gerin habe einen Anspruch auf Erteilung einer antragsgem&auml;&szlig;en vZTA. Die objektiven Merkmale und Eigenschaften der Ware spr&auml;chen f&uuml;r die Einreihung in die von der Kl&auml;gerin angenommene Codenummer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das HZA hat im Revisionsverfahren beantragt, das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen. Die Kl&auml;gerin hat ihren Antrag, die Revision zur&uuml;ckzuweisen, um den Hilfsantrag erweitert, festzustellen, dass die erteilte vZTA rechtswidrig und das HZA verpflichtet war, eine vZTA mit der Einreihung der Ware in die Unterpos. 6403&nbsp;19&nbsp;00 KN zu erteilen. Das HZA hat daraufhin erkl&auml;rt, nicht mehr an seiner Tarifauffassung festzuhalten. Auf Antrag werde es der Kl&auml;gerin die gew&uuml;nschte vZTA erteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat hat in vorliegender Sache durch Gerichtsbescheid vom 19.&nbsp;Juni 2013 entschieden, der wegen des rechtzeitig gestellten Antrags der Kl&auml;gerin auf m&uuml;ndliche Verhandlung als nicht ergangen gilt (&sect;&nbsp;90a Abs.&nbsp;3 FGO). Unter dem 7.&nbsp;November 2013 hat das HZA eine vZTA erteilt, mit der die streitigen Waren in die Unterpos.&nbsp;6403&nbsp;19&nbsp;00 KN eingereiht worden sind. Die Kl&auml;gerin hat daraufhin den Rechtsstreit in der Hauptsache f&uuml;r erledigt erkl&auml;rt. Das HZA hat sich der Erledigungserkl&auml;rung angeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Mit der Abgabe der &uuml;bereinstimmenden Erledigungserkl&auml;rungen der Beteiligten im Revisionsverfahren ist das angefochtene Urteil des FG einschlie&szlig;lich der darin enthaltenen Kostenentscheidung gegenstandslos geworden; der Senat hat nunmehr &uuml;ber die Kosten des gesamten Verfahrens zu entscheiden (vgl. BFH-Beschluss vom 17.&nbsp;Dezember 2002 I&nbsp;R&nbsp;87\/00, BFH\/NV 2003, 785, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Kostenentscheidung zu Lasten des HZA gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;138 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 FGO kommt nicht in Betracht, weil der Rechtsstreit nicht durch die unter dem 7.&nbsp;November 2013 erteilte vZTA erledigt worden ist, sondern die Erledigung des Rechtsstreits bereits im erstinstanzlichen Verfahren mit dem Ung&uuml;ltigwerden der angefochtenen vZTA gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;12 Abs.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a Ziff.&nbsp;i ZK eingetreten ist. Dies hat der beschlie&szlig;ende Senat mit dem (durch Antrag auf m&uuml;ndliche Verhandlung unwirksam gewordenen) Gerichtsbescheid vom 19.&nbsp;Juni 2013 im Einzelnen ausgef&uuml;hrt. Die Kostenentscheidung ist daher gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;138 Abs.&nbsp;1 FGO nach billigem Ermessen unter Ber&uuml;cksichtigung des bisherigen Sach- und Streitstands zu treffen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Billigem Ermessen entspricht es, der Kl&auml;gerin die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen, weil die Revision des HZA &#8211;ohne die Abgabe der Erledigungserkl&auml;rungen&#8211; erfolgreich und die Klage als unzul&auml;ssig abzuweisen gewesen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wird eine im Wege der Verpflichtungsklage angefochtene vZTA gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;12 Abs.&nbsp;5 ZK ung&uuml;ltig, ist der Klagegegenstand entfallen und der Rechtsstreit in der Hauptsache erledigt. Anders als das FG angenommen hat, kommt eine Fortf&uuml;hrung des auf Verpflichtung des HZA zur Erteilung einer vZTA gerichteten Klageverfahrens nicht in Betracht. Das FG hat verkannt, dass es keinen zollrechtlichen Anspruch auf eine bestimmte Tarifauskunft gibt. Nach Art.&nbsp;12 Abs.&nbsp;1 ZK erteilen die Zollbeh&ouml;rden eine vZTA auf schriftlichen Antrag sowie unter den Voraussetzungen der Art.&nbsp;6 und Art.&nbsp;7 der Zollkodex-Durchf&uuml;hrungsverordnung. Wird dem Antragsteller eine vZTA erteilt, ist sein Antrag beschieden, und zwar unabh&auml;ngig davon, ob er die tarifliche Einreihung durch die Zollbeh&ouml;rde f&uuml;r zutreffend h&auml;lt oder nicht. Ein evtl. sp&auml;teres Ung&uuml;ltigwerden der erteilten vZTA gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;12 Abs.&nbsp;5 ZK (ob diese angefochten ist oder nicht) f&uuml;hrt daher nicht dazu, den Antrag auf Erteilung einer vZTA nunmehr als nicht beschieden anzusehen (was im &Uuml;brigen die fernliegende Folge nach sich z&ouml;ge, dass die Zollbeh&ouml;rde in all solchen F&auml;llen von Amts wegen t&auml;tig werden und eine neue vZTA erteilen m&uuml;sste). Es trifft daher auch keineswegs zu, dass sich ein Kl&auml;ger &#8211;wie das FG meint&#8212; in einem solchen Fall in einer verfahrensrechtlichen Situation &quot;mit der der Unt&auml;tigkeitsklage nach &sect;&nbsp;46 Abs.&nbsp;2 FGO vergleichbar&quot; (gemeint wohl &sect;&nbsp;46 Abs.&nbsp;1 FGO) befindet. Es mag zwar F&auml;lle geben, in denen die Zollbeh&ouml;rde den Umst&auml;nden entnehmen kann, dass der Antragsteller nach dem Ung&uuml;ltigwerden der ihm erteilten vZTA die Erteilung einer neuen vZTA f&uuml;r die n&auml;mliche Ware begehrt. Das FG &uuml;bersieht jedoch, dass auch im Fall eines &#8211;ggf. konkludent&#8211; gestellten, jedoch von der Zollbeh&ouml;rde nicht beschiedenen neuen Antrags auf Erteilung einer vZTA eine Unt&auml;tigkeitsklage ohnehin nicht in Betracht kommt, sondern allein ein Einspruch gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;347 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 der Abgabenordnung. Die entsprechenden Ausf&uuml;hrungen im FG-Urteil sind nicht haltbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem die angefochtene vZTA ung&uuml;ltig geworden war, h&auml;tte die Kl&auml;gerin den Rechtsstreit in der Hauptsache f&uuml;r erledigt erkl&auml;ren oder ihren Klageantrag &auml;ndern und das Verfahren in Gestalt einer Fortsetzungsfeststellungsklage (&sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 FGO) fortf&uuml;hren m&uuml;ssen. Da sie das nicht getan, sondern an ihrem Verpflichtungsantrag festgehalten hat, h&auml;tte das FG die Klage (schon aus diesem Grund und unabh&auml;ngig von der Frage eines berechtigten Interesses i.S. des &sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 FGO) als unzul&auml;ssig abweisen m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hat erst im Revisionsverfahren ihren Klageantrag um einen hilfsweisen Feststellungsantrag erweitert. Auch mit ihrer Klage in Gestalt dieser &Auml;nderung konnte sie aber nicht erfolgreich sein, weil es an dem berechtigten Interesse f&uuml;r eine Fortsetzungsfeststellungsklage fehlte, denn das HZA hatte zwischenzeitlich erkl&auml;rt, an seiner bisherigen Tarifauffassung nicht mehr festhalten zu wollen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 8.1.2014, VII R 38\/12 Erledigung des Rechtsstreits bei im Klageverfahren ung&uuml;ltig gewordener vZTA Tatbestand 1&nbsp; I. 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